Bereitstellung einer Befragungsplattform als Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung sowie weitere Dienstleistungen

DB AG Konzernleitung (Bukr 10)

Umfang dieser Ausschreibung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung für die Beschaffung einer SaaS Lösung und zugehöriger unterstützender Dienstleistungen zur Nutzung im DB Konzern für eine flexible Befragungsplattform zur digitalen Planung, Durchführung, Auswertung und Analysen, Ergebnisbereitstellung und Maßnahmenableitung von unterschiedlichen Mitarbeiterumfragen des DB Konzerns entlang des Employee Lifecycles mit Fokus auf Mitarbeiterzufriedenheit und Organisationskultur. Die technische Betriebsführung ist durch den Auftragnehmer zu erbringen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-01-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-12-04.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-12-04 Auftragsbekanntmachung
2020-12-22 Ergänzende Angaben
2021-08-03 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-12-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket und Informationssysteme
Referenznummer: 20FEA47504
Kurze Beschreibung:
Umfang dieser Ausschreibung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung für die Beschaffung einer SaaS Lösung und zugehöriger unterstützender Dienstleistungen zur Nutzung im DB Konzern für eine flexible Befragungsplattform zur digitalen Planung, Durchführung, Auswertung und Analysen, Ergebnisbereitstellung und Maßnahmenableitung von unterschiedlichen Mitarbeiterumfragen des DB Konzerns entlang des Employee Lifecycles mit Fokus auf Mitarbeiterzufriedenheit und Organisationskultur. Die technische Betriebsführung ist durch den Auftragnehmer zu erbringen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwarepaket und Informationssysteme 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Softwarepaket und Informationssysteme 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB AG Konzernleitung (Bukr 10)
Postanschrift: Potsdamer Platz 2
Postleitzahl: 10785
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
E-Mail: sindy.eschricht@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 6926552285 📞
Fax: +49 6926520154 📠
URL der Dokumente: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/126d5dbc-622a-47bd-b0ba-2efcd583484d 🌏
URL der Teilnahme: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/126d5dbc-622a-47bd-b0ba-2efcd583484d 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-12-04 📅
Einreichungsfrist: 2021-01-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 240-594597
ABl. S-Ausgabe: 240
Zusätzliche Informationen
Für die Erstellung der Angebote in der Angebotsphase werden Dokumente benötigt, die sensible Informationen über Geschäftsprozesse oder sonstige Geheimnisse der DB enthalten. Eine Veröffentlichung im Teilnahmewettbewerb ist daher nicht möglich. Diese erhalten Sie mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Hierzu ist zwingend die Abgabe der unterzeichneten Vertraulichkeitsvereinbarung erforderlich (siehe Vergabeunterlagen).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die bestehende Mitarbeitendenbefragung des DB Konzerns soll durch eine zentrale Befragungsplattform abgedeckt und mittelfristig erweitert werden. Die Software soll ermöglichen, dass konzern- und damit weltweiten Vollbefragung aller Mitarbeitenden durchgeführt werden können.
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Schwerpunkt liegt hierbei der digitalen Planung, Durchführung, Auswertung und Analysen, Ergebnisbereitstellung und Maßnahmenableitung von unterschiedlichen Mitarbeiterumfragen des DB Konzerns entlang des Employee Lifecycles mit Fokus auf Mitarbeiterzufriedenheit und Organisationskultur. Hierbei soll bei Bedarf eine Unterstützung durch den Anbieter in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber erfolgen.
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Die neue Software soll zudem berechtigten Personen die Möglichkeit bieten, eigene Umfragen zu erstellen und durchzuführen sowie Zugriff auf eine anonymisierte Auswertung dieser Umfragen zu erhalten.
Besonderes Augenmerk liegt des Weiteren auf der DSGVO konformen Verarbeitung und Speicherung von Daten, da aufgrund von Beamtendaten ein besonderer Schutzbedarf vorliegt. Daher muss ein Anbieter die IT-Sicherheitsanforderungen des DB Konzerns erfüllen.
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Bedingt durch die Größe und Komplexität des Konzerns sind standarisierende Prozesse und Software besonders im Personalbereich unablässig. Gleichzeitig sollen Mitarbeitende konstanter in den Organisations- und Kulturentwicklungsprozess eingebunden und damit im Sinne der Arbeitgebermarke stärker ans Unternehmen gebunden werden. Kulturentwicklungs- und Personalentwicklungsmaßnahmen jeder Art profitieren durch eine empirische Grundlage und Evaluation. Dies soll durch mehr und bessere Rückmeldungen von Mitarbeitenden ermöglicht werden
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Dauer: 60 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Einseitig durch den Auftraggeber 2 x jeweils 12-monatige Verlängerung möglich
Zusätzliche Informationen:
Für die Erstellung der Angebote in der Angebotsphase werden Dokumente benötigt, die sensible Informationen über Geschäftsprozesse oder sonstige Geheimnisse der DB enthalten. Eine Veröffentlichung im Teilnahmewettbewerb ist daher nicht möglich. Diese erhalten Sie mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Hierzu ist zwingend die Abgabe der unterzeichneten Vertraulichkeitsvereinbarung erforderlich (siehe Vergabeunterlagen).
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bundesrepublik Deutschland

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Alle Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Ein diesbezüglicher Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig und führt zum Ausschluss. Die Unterlagen sind möglichst gemäß der, in der Bekanntmachung verwendeten Ordnungsnummern zu reihen und zu benennen.
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Bei den nachfolgenden Eignungsnachweisen Nr. 1-4 handelt es sich um zwingende Anforderungen. Gibt der Bieter die geforderten Erklärungen, Dokumente und Bescheinigungen gar nicht, unvollständig oder nicht bedingungsgemäß ab, so führt dies zum Ausschluss vom weiteren Vergabeverfahren.
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1. Erklärungen
a) Erklärung dass kein Insolvenz- oder Sanierungsverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet ist und die Eröffnung auch nicht beantragt oder mangels Masse abgelehnt worden ist.
b) Erklärung, dass sich der Bewerber nicht in Liquidation befindet.
c) Erklärung, ob berufliche Verfehlungen vorliegen, die im Gewerbezentralregister eingetragen sind. Darüber hinaus erklärt er, ob derzeit ein Verfahren anhängig ist, das zu einer solchen Eintragung führen kann.
d) Erklärung, dass das Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet ist und – sofern nach Maßgabe der Vorschriften des HGB oder des jeweiligen Herkunftslandes eintragungspflichtig – im Handelsregister eingetragen ist.
e) Erklärung, dass das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt- sozial oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat
f) Erklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuer und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er ansässig ist, oder nach den Rechtsvorschriften des Staates des Auftraggebers erfüllt hat.
g) Erklärung zur kartellrechtlichen Compliance und Korruptionsprävention
h) Erklärung, dass bei der Ausführung eines früheren Auftrags oder Konzessionsvertrags bei der Deutsche Bahn AG oder einem mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen keine wesentliche Anforderung erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt wurde.
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i) Erklärung zu §§122-124 GWB,
j) Erklärung zu Nicht-Beeinflussung eines Vergabeverfahrens,
k) Erklärung zu schweren Verfehlungen,
l) Erklärung zu Kenntnis über Verurteilungen/Geldbußen,
m) Erklärung zum DB Verhaltenskodex für Geschäftspartner,
n) Erklärung zu Tarifbestimmungen und Mindestlohn,
o) Erklärung zu Verpflichtung von Nachunternehmern zur Einhaltung von Tarifbestimmungen,
Der Bieter gibt die Eigenerklärungen der Ziffern 1.a.-o. mittels des vollständig ausgefüllten und unterzeichneten Dokuments „Bietereigenerklärung“ ab. Dieses Dokument ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
2. Vorlage eines Handelsregisterauszuges nicht älter als 12 Monate,
3. Fristgerechtes Einreichen des Teilnahmeantrages,
4. Abgabe der unterzeichneten Vertraulichkeitserklärung (Anhang B6).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Bei dem nachfolgenden Eignungsnachweis Nr. 5 handelt es sich um eine zwingende Anforderung. Gibt der Bieter das geforderte Dokument gar nicht, unvollständig oder nicht bedingungsgemäß ab, so führt dies zum Ausschluss vom weiteren Vergabeverfahren.
Abgabe des vollständig ausgefüllten und unterzeichneten Dokuments Lieferantenselbstauskunft“(Anhang B 2).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Kriterien der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit dienen dazu, dem Auftraggeber ein aussagekräftiges Bild des Bewerbers zu geben.
Bei den nachfolgenden Eignungsnachweisen Nr. 6-7 handelt es sich um zwingende Anforderungen. Gibt der Bieter die geforderten Erklärungen, Dokumente und Bescheinigungen gar nicht, unvollständig oder nicht bedingungsgemäß ab, so führt dies zum Ausschluss vom weiteren Vergabeverfahren.
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6. Der Bewerber hat mind.ein Kundenprojekt vergleichbar mit der vorliegenden ausgeschriebenen Leistung umgesetzt, welches im Inhalt und Umfang dem hier ausgeschriebenen Projekt entspricht. Der entsprechende Kunde des Bewerbers verfügt über mind. 10 000 Mitarbeiter (weltweit).
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Nachweis mittel vollständig ausgefülltem Vorlagendokument „Anlage_B7-Referenzen"
— Name & Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit dessen Telefonnummer und eMail-Adresse,
— Bezeichnung und Standort des Referenzprojektes mit Kurzbeschreibung der erbrachten Leistungen & Angaben zur Projektgröße nach Art und Umfang (z. B.: Auftragssumme, aufgeteilt nach Lizenz- u. Beratungsaufwand, Anzahl Nutzer, Anzahl der implementierten Geschäftsprozesse),
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— Zeitraum der Leistungserbringung,
— Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in einer sonstigen Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.
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Bitte begrenzen Sie diese Ausführungen auf maximal 2 DIN A4-Seiten bei einer Schriftgröße von 12 Punkt.
7.) Als technisch und fachlich verantwortliche Mitarbeiter im direkten Kontakt mit dem Auftraggeber (z.B. Projektleiter) werden im Projektverlauf nur Mitarbeiter eingesetzt, die die deutsche Sprache mit Mindestniveau C1 gemäß dem gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen des Europarates beherrschen.
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Nachweis nur bei nicht Muttersprachlern in Zertifikatsform erforderlich.
Sofern mehr als 4 Teilnehmer alle zwingenden Eignungskriterien (Nr. 1-7) erfüllen, erfolgt die Auswahl der für die Angebotsphase zugelassenen Anbieter auf Grundlage der Bewertung nachfolgenden Eignungsnachweise Nr. 8-11. Die genaue Bewertung ist abhängig vom Zielerreichungsgrad und kann der Anlage „Eignungsmatrix“ entnommen werden. Gibt der Bieter die geforderten Angaben, Dokumente und Erklärungen unvollständig oder nicht bedingungsgemäß ab, so führt dies unter Umständen zur Herabsetzung der Bewertung.
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8.) Der Bewerber verfügt über mind. 4 Kundenreferenzprojekte, bei denen die erbrachten Leistungen mit diesem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind (mind. 70.000 Nutzer, welche bei einer einzelnen Befragung beteiligt waren). Die Kundenreferenzprojekte dürfen nicht älter als 4 Jahre sein (ausgehend vom Datum der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung). Erwartet werden folgende Angaben für jede Kundenreferenz:
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— Name & Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit dessen Telefonnummer u. eMail-Adresse,
— Bezeichnung und Standort des Referenzprojektes mit Kurzbeschreibung der erbrachten Leistungen (Management Summary) und Angaben zur Projektgröße nach Art & Umfang (z.B.: Auftragssumme, aufgeteilt nach Lizenz- und Beratungsaufwand, Anzahl Nutzer, Anzahl der implementierten Geschäftsprozesse),
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Bitte begrenzen Sie diese Ausführungen pro Referenz auf maximal 2 DIN A4-Seiten bei einer Schriftgröße von 12 Punkt. Im Fall einer Bietergemeinschaft zählt die Summe der Referenzen.
Nachweis mittel vollständig ausgefülltem Vorlagendokument „Anlage_B7-Referenzen"…
9.) Die Mitarbeiterzahl des Bewerbers beträgt im EWR & in Nordamerika mind. 250 festangestellte Mitarbeiter (im Falle einer Bietergemeinschaft muss die Summe der Mitarbeiterzahl aller Bieter dieses Kriterium erfüllen). Nachweis über Auszug aus Unternehmenspräsentation
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10.) Der Bewerber verfügt über ein dediziertes Account Management und hat ebenfalls Account Manager, welche sich ausschließlich um den Account der Deutschen Bahn AG kümmern.
Ist die Deutsche Bahn noch kein Kunde des Bewerbers, so stellt der Bewerber nach erfolgreichem Zuschlag dedizierte Account Manager für die Deutsche Bahn AG bereit (im Falle einer Bietergemeinschaft muss nur ein Account Management gestellt werden). Nachweis über Angabe der Kontaktdaten des Account Managers des Bewerbers
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11.) Der Bewerber verfügt über mind. 30 eigene Softwareentwickler (inhouse), welche sich ausschließlich um die (Weiter-)Entwicklung der angebotenen Software bemühen. Die Entwickler können über die verschiedenen Standorte des Bewerbers verteilt sein (im Fall einer Bietergemeinschaft zählt die Summe). Nachweis über Angabe der Größe des Entwicklungsteams.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern: Gemäß Ziffer III.1.3
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-08-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Eschricht, Sindy
Dokumente URL: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/126d5dbc-622a-47bd-b0ba-2efcd583484d 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Die Vergabe läuft über das Vergabeportal der Deutsche(n) Bahn AG (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Dort finden Sie sämtliche Dokumente. Zur Abgabe eines Teilnahmeantrags und eventuell eines Angebots ist die Registrierung unter Angabe der Vergabenummer (Hinweis auf EU –Vergabe) im Vergabeportal der Deutsche(n) Bahn AG notwendig.
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Für technischen oder methodischen Fragen zum Vergabeportal der Deutsche(n) Bahn AG steht die Bieterhotline (+49 8002658638) Mo.-Fr. in der Zeit von 8 bis 16 Uhr zur Verfügung.
2. Soweit der Bewerber bzgl. einzelner Bereiche, für die er ggf. im späteren Verlauf ein Angebot abgeben möchte, nicht über die dazu erforderliche Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde verfügt, kann er sich gemäß § 47 Abs. 1 SektVO auf andere Unternehmen berufen. Bewerber, die sich zum Nachweis ihrer Eignung gem. § 47 Abs. 1 SektVO auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer) stützen, müssen diese Drittunternehmen im Teilnahmeantrag verbindlich benennen und durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen im Falle der Zuschlagserteilung die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind.
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Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Vergabeverfahrens eine Aktualisierung der Verpflichtungserklärungen zu verlangen.
Der Auftraggeber überprüft auch bei den benannten Drittunternehmen, ob Ausschlusskriterien nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und behält sich vor, die Vorlage von weiteren Eignungsnachweisen zu fordern.
Für Nachunternehmer, die nicht zum Eignungsnachweis nach §.47 Abs. 1 SektVO benannt wurden, gilt folgendes:
Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Vergabeverfahrens die Vorlage von Eignungsnachweisen für diese Nachunternehmer zu fordern.
Im Falle eines Austauschs solcher Nachunternehmer behält sich der AG eine erneute Prüfung der Eignung vor.
3. Der Bewerber ist zur vertraulichen Behandlung der gesamten Vergabeunterlagen verpflichtet und hat seine Mitarbeiter sowie sonstige mit der Prüfung/Bearbeitung der Vergabeunterlagen betraute Dritte entsprechend zur Vertraulichkeit zu verpflichten.
4. Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Epidemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen.
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Mit der Teilnahme am Wettbewerb verzichtet der Bieter/Bewerber unwiderruflich auf die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen für den Fall, dass der Auftraggeber aus vorgenannten Gründen den Zuschlag nicht erteilt/das Verfahren aufhebt bzw. einstellt.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2020/S 240-594597 (2020-12-04)
Ergänzende Angaben (2020-12-22)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-12-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 251-633539
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 240-594597
ABl. S-Ausgabe: 251
Quelle: OJS 2020/S 251-633539 (2020-12-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-08-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Umfang dieser Ausschreibung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung für die Beschaffung einer SaaS Lösung und zugehöriger unterstützender Dienstleistungen zur Nutzung im DB Konzern für eine flexible Befragungsplattform zur digitalen Planung, Durchführung, Auswertung und Analysen, Ergebnisbereitstellung und Maßnahmenableitung von unterschiedlichen Mitarbeiterumfragen des DB Konzerns entlang des Employee Lifecycles mit Fokus auf Mitarbeiterzufriedenheit und Organisationskultur. Die technische Betriebsführung ist durch den Auftragnehmer zu erbringen
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Bahn AG Konzernleitung (Bukr 10)

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-08-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-08-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 151-403102
ABl. S-Ausgabe: 151

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-08-03 📅
Name: semYou GmbH
Postanschrift: Churerstrasse 135
Postort: Pfäffikon
Postleitzahl: 8808
Land: Schweiz 🇨🇭
Schweiz/Suisse/Svizzera 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Die Vergabe läuft über das Vergabeportal der Deutsche(n) Bahn AG (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Dort finden Sie sämtliche Dokumente. Zur Abgabe eines Teilnahmeantrags und eventuell eines Angebots ist die Registrierung unter Angabe der Vergabenummer (Hinweis auf EU –Vergabe) im Vergabeportal der Deutsche(n) Bahn AG notwendig.
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2) Soweit der Bewerber bzgl. einzelner Bereiche, für die er ggf. im späteren Verlauf ein Angebot abgeben möchte, nicht über die dazu erforderliche Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde verfügt, kann er sich gemäß § 47 Abs. 1SektVO auf andere Unternehmen berufen. Bewerber, die sich zum Nachweis ihrer Eignung gem. § 47 Abs. 1 SektVO auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer) stützen, müssen diese Drittunternehmen im Teilnahmeantrag verbindlich benennen und durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen im Falle der Zuschlagserteilung die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind.
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Der Auftraggeber überprüft auch bei den benannten Drittunternehmen, ob Ausschlusskriterien nach §§123, 124 GWB vorliegen und behält sich vor, die Vorlage von weiteren Eignungsnachweisen zu fordern.
Für Nachunternehmer, die nicht zum Eignungsnachweis nach §.47 Abs. 1SektVO benannt wurden, gilt folgendes:
3) Der Bewerber ist zur vertraulichen Behandlung der gesamten Vergabeunterlagen verpflichtet und hat seine Mitarbeiter sowie sonstige mit der Prüfung/ Bearbeitung der Vergabeunterlagen betraute Dritte entsprechend zur Vertraulichkeit zu verpflichten.
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4) Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Epidemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
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Quelle: OJS 2021/S 151-403102 (2021-08-03)