Beschaffung eines Laborinformationssystems (LIS)
Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Die Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH beabsichtigt, für ein Zentrallabor ein Laborinformationssystem (LIS) nebst Softwarepflege für 5 Jahre zu beschaffen.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2020-09-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-08-19.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Branchenspezifisches Softwarepaket › Medizinsoftwarepaket
- • Dienstleistungen in Verbindung mit Software › Software-Implementierung
- • Software-Wartung und -Reparatur › Wartung von Informationstechnologiesoftware
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2020-08-19 | Auftragsbekanntmachung |
| 2021-02-10 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2020-08-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Medizinsoftwarepaket
Referenznummer: 2020-004-EK-ILM
Kurze Beschreibung:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Medizinsoftwarepaket 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Software-Implementierung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Ludwigshafen am Rhein, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Postanschrift: Bremserstr. 79
Postleitzahl: 67063
Postort: Ludwigshafen
Kontakt
Internetadresse: http://www.klilu.de 🌏
E-Mail: stabsstelle_vergabe@klilu.de 📧
URL der Dokumente: https://rlp.vergabekommunal.de/Satellite/notice/CXP6YYMYHA6/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://rlp.vergabekommunal.de/Satellite/notice/CXP6YYMYHA6 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-08-19 📅
Einreichungsfrist: 2020-09-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-08-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 163-396017
ABl. S-Ausgabe: 163
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 0.01 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Dauer: 60 Monate
Zusätzliche Informationen:
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-08-19 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistungspunkte als Zähler (einfache Richtwertmethode nach UfAB)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Kostenkriterium (Name): Angebotskosten als Nenner (einfache Richtwertmethode nach UfAB)
Kostenkriterium (Gewichtung): 50
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: gemeinnütziges Krankenhaus in kommunlaer Trägerschaft
Kontakt
Internetadresse: www.klilu.de 🌏
Dokumente URL: https://rlp.vergabekommunal.de/Satellite/notice/CXP6YYMYHA6/documents 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern Rheinland-Pfalz, Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung – Geschäftsstelle
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2020/S 163-396017 (2020-08-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Medizinsoftwarepaket
Referenznummer: 2020-004-EK-ILM
Kurze Beschreibung:
Die Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH beabsichtigt, für ein Zentrallabor ein Laborinformationssystem (LIS) nebst Softwarepflege für 5 Jahre zu beschaffen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Medizinsoftwarepaket 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Software-Implementierung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Ludwigshafen am Rhein, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Postanschrift: Bremserstr. 79
Postleitzahl: 67063
Postort: Ludwigshafen
Kontakt
Internetadresse: http://www.klilu.de 🌏
E-Mail: stabsstelle_vergabe@klilu.de 📧
URL der Dokumente: https://rlp.vergabekommunal.de/Satellite/notice/CXP6YYMYHA6/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://rlp.vergabekommunal.de/Satellite/notice/CXP6YYMYHA6 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-08-19 📅
Einreichungsfrist: 2020-09-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-08-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 163-396017
ABl. S-Ausgabe: 163
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber behält sich vor, die genannten Referenzen vor Ort zu überprüfen.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 0.01 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Die Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH (KliLu) ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung mit konzernweit 3 000 Beschäftigten. Es ist in städtischer Trägerschaft und seit 1995 gemeinnützige GmbH. Das KliLu ist akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg.
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Beschafft werden soll zum 1.7.2021 ein Laborinformationssystem (LIS) in Ablösung der bisherigen Lösungen und als Ergänzung zum bereits bestehenden Krankenhausinformationssystem.
Unter anderem ist ein Mehrhauskonzept mit dem vom Auftraggeber betriebenen Labor in der BG-Klinik vorgesehen. Zudem soll das LIS eine integrative Lösung mit dem Krankenhausinformationssystem unter order entry-fähiger Einbindung des Blutbankmoduls „LabCentre Immunhämatologie“ der Fa. i-solutions bilden. Gegebenenfalls soll zudem benötigte Hardware vom Auftragnehmer geliefert werden.
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Die Betriebsbereitschaft des zu beschaffenden Systems sowie sämtlicher beauftragten weiteren Komponenten soll durch den Auftragnehmer erfolgen, welcher auch die Projektkoordination und -leitung übernimmt.
Darüber hinaus sollen ab dem Zeitpunkt der Abnahme vom Auftragnehmer für einen Zeitraum von 5 Jahren Service- und Pflegeleistungen, für das zu beschaffende System, gegebenenfalls Wartungsleistungen einer zu beschaffenden Hardware, erbracht werden.
Schließlich sollen umfassende Schulungsleistungen zur Systemanwendung angeboten werden.
Der Vertrag richtet sich nach EVB-IT-System.
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber behält sich vor, die genannten Referenzen vor Ort zu überprüfen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Bremserstr. 79
67063 Ludwigshafen,
BG Klinik Ludwigshafen
Ludwig-Guttmann-Straße 13
67071 Ludwigshafen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung wird um Vorlage eines Handelsregisterauszuges gebeten. Dieser darf nicht früher als 3 Monate vor dem Bekanntmachungsdatum dieser Ausschreibung ausgestellt sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Eigenerklärungen nach §§ 123,124 GWB;
— Darstellung der Unternehmensstruktur;
— Erklärung zur Einholung einer Gewerbezentralregisterauskunft;
— Nachweis entsprechender Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung;
— Jahresabschlüsse oder Auszüge von Jahresabschlüssen der Jahre 2017-2019, falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem der Bewerber oder Bieter niedergelassen ist, gesetzlich vorgeschrieben ist;
— Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren;
— Aktuelle Bonitäts-/Bankerklärung.
Die konkreten Anforderungen sind im „Formblatt zur Eignungsprüfung“ (Bestandteil der Vergabeunterlagen) dargelegt.
— Der Nettoumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags muss durchschnittlich mindestens 1,2 Mio. EUR betragen;
— Das Verhältnis von Vermögen (Umlaufvermögen) zu Verbindlichkeiten (kurzfristige Verbindlichkeiten) soll durchschnittlich mindestens 1,2 betragen. Bei einem Quotienten < 1,2 behalten sich die Auftraggeber vor, das Ausschlusskriterium als nicht erfüllt anzusehen. Der Bieter kann den Ausschluss durch eine sog. „harte Patronatserklärung“ z. B. seiner Muttergesellschaft oder eines anderen verbundenen Unternehmens abwenden. Das die Patronatserklärung abgebende Unternehmen muss seinerseits das geforderte Verhältnis von Vermögen zu Verbindlichkeiten anhand der letzten 3 Jahresabschlüsse nachweisen. Es ist sinnvoll, eine entsprechende Patronatserklärung bereits mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, wenn der Bewerber die geforderte Mindestanforderung (Quotient 1,2) nicht erfüllt.
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— Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist;
— Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind;
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— Angabe, welche Kapazitäten anderer Unternehmen er in Hinblick auf diesen Auftrag für die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt („Eignungsleihe“);
— Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt;
— geeignete Referenzen über früher ausgeführte vergleichbare Dienstleistungsaufträge der in den letzten höchstens 3 Jahren erbrachten wesentlichen Dienstleistungen, mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers;
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— Eigenerklärung für öffentliche Aufträge, die vom Auftragnehmer-Entsendegesetz bzw. der Mindestentgeltregelung erfasst werden.
Die konkreten Anforderungen sind im „Formblatt zur Eignungsprüfung“ (Bestandteil der Vergabeunterlagen) dargelegt.
Mindestanforderungen an zu erbringende Referenzaufträge:
Referenzkategorie 1:
— mindestens 2 realisierte oder in bestätigter Umsetzung befindliche Referenzkrankenhäuser in den Jahren 2017-2020;
— mit der LIS-Software im Produktivbetrieb, die der Bewerber anbieten will;
— mit > 10 000 Aufträgen/Untersuchungen im Jahr;
— davon mindestens 1 Referenzauftrag zwingend in Deutschland (wegen RiLiBÄK-Konformität).
Referenzkategorie 2:
— mindestens 1 realisiertes Referenzkrankenhaus vorzugsweise in Deutschland oder im deutschsprachigen Raum;
— mit der LIS-Software, die der Bewerber anbieten will, im Produktivbetrieb;
— mit Anbindung des Blutbanksystems „LabCentre Immunhämatologie“ der Firma i-Solutions über das Order Entry;
— sowie mit Anbindung des Laborinformationssystems der Firma i-Solutions an das anzubietende Laborinformationssystem.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Vergabeunterlagen enthalten vertrauliche Informationen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass in dem o. g. Vergabeverfahren zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen streng vertraulich zu behandeln ausschließlich zum Zwecke der Teilnahme an diesem Vergabeverfahren zu verwenden und zu vervielfältigen sind.
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Der Interessent hat diese vertraulichen Unterlagen daher nur nach Einholung einer schriftlichen Vertraulichkeitserklärung ausschließlich an solche Dritte weitergeben werden, die er beabsichtigen, als Teilnehmer einer Bietergemeinschaft, als Nachauftragnehmer oder als Eignungsverleiher in die Leistungserbringung einzubeziehen, oder die er im Rahmen dieses Vergabeverfahrens zur rechtlichen Beratung hinzuzieht.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Alle Bewerber, die die Eignungskriterien erfüllen, werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-08-19 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistungspunkte als Zähler (einfache Richtwertmethode nach UfAB)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Kostenkriterium (Name): Angebotskosten als Nenner (einfache Richtwertmethode nach UfAB)
Kostenkriterium (Gewichtung): 50
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: gemeinnütziges Krankenhaus in kommunlaer Trägerschaft
Kontakt
Internetadresse: www.klilu.de 🌏
Dokumente URL: https://rlp.vergabekommunal.de/Satellite/notice/CXP6YYMYHA6/documents 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Es wird darauf hingewiesen, dass bei der Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens alle Verfahrensbeteiligten nach § 165 Abs. 1 GWB Akteneinsichtsrecht haben. Mit der Abgabe eines Teilnahmeantrages oder eines Angebotes wird dieser oder dieses in die Akte des Auftraggebers als Vergabeakte aufgenommen.
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Jeder Bewerber muss daher mit der konkreten Möglichkeit rechnen, dass sein Teilnahmeantrag oder Angebot jeweils mit allen Bestandteilen von den anderen Verfahrensbeteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Es liegt daher im eigenen Interesse eines jeden Bieters, schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe, die nach § 165 Abs. 2 GWB die Vergabekammer veranlassen, die Einsicht in die Akten zu versagen, hinzuweisen und diese in seinen Unterlagen entsprechend kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse).
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Bekanntmachungs-ID: CXP6YYMYHA6
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern Rheinland-Pfalz, Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung – Geschäftsstelle
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen der Bekanntmachung und/oder der Vergabeunterlagen sind unverzüglich nach Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens spätestens bis Ablauf der Bewerbungsfrist bzw. der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form über das Kommunikationstool des Vergabeportals https://rlp.vergabekommunal.de zu rügen.
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In gleicher Form sind sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften von Bietern ab Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form zu rügen.
Informations- und Wartepflicht gemäß § 134 GWB:
1. Der Auftraggeber hat die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
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2. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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Einleitung, Antrag gemäß § 160 GWB:
1. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
2. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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3. Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-02-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-02-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-02-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 031-076902
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 163-396017
ABl. S-Ausgabe: 31
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP6YYMYH8C
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-01-27 📅
Name: i-Solutions Health GmbH
Postanschrift: Am Exerzierplatz 14
Postort: Mannheim
Postleitzahl: 68167
Land: Deutschland 🇩🇪
Mannheim, Stadtkreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern Rheinland-Pfalz, Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung - Geschäftsstelle -
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2021/S 031-076902 (2021-02-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH hat für sein Zentrallabor einen Auftrag über ein Laborinformationssystem (LIS) nebst Softwarepflege für 5 Jahre vergeben.
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-02-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-02-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 031-076902
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 163-396017
ABl. S-Ausgabe: 31
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP6YYMYH8C
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beschafft werden sollte zum 1.7.2021 ein Laborinformationssystem (LIS) in Ablösung der bisherigen Lösungen und als Ergänzung zum bereits bestehenden Krankenhausinformationssystem.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-01-27 📅
Name: i-Solutions Health GmbH
Postanschrift: Am Exerzierplatz 14
Postort: Mannheim
Postleitzahl: 68167
Land: Deutschland 🇩🇪
Mannheim, Stadtkreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern Rheinland-Pfalz, Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung - Geschäftsstelle -
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen der Bekanntmachung und/oder der Vergabeunterlagen sind unverzüglich nach Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens spätestens bis Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form über das Kommunikationstool des Vergabeportals https://rlp.vergabekommunal.de zu rügen.
Mehr anzeigen
(1) Der Auftraggeber hat die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
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(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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