— Die LNVG ist als unabhängige Bestellorganisation für die wettbewerbsneutrale Ausschreibung von Verkehrsleistungen im Kreis Groß-Gerau verantwortlich. — Die LNVG ist für 4 Linienverkehre mit 30 Linien in 6 benachbarten Landkreisen bzw. Städten verantwortlich. Diese Linienpakete werden mit mehr als 90 Omnibussen und 199 Fahrern gefahren. — Die vorliegende Ausschreibung umfasst die Neubeschaffung von 100 EFAD. Die EFAD müssen mit dem vorhandenen Trapeze BBB System kommunizieren und Planungsdaten über eine VDV 452 Schnittstelle importieren. Neben der Echtzeitüberwachung und der Fahrgastinformation wird auch die Kontrolle und Ausgabe von elektronischen Fahrscheinen nach VDV-KA und das bargeldlose Bezahlen gefordert. — Des Weiteren sind die Hintergrundsysteme für den Vertrieb und die technische Betriebsführung Beschaffungsgegenstand. Die technische Betriebsführung beinhaltet die Parametrierung der Fahrzeugkomponenten, die Zusammenführung der Netz-, Fahrplan- und Tarifdaten sowie den Austausch von statischen Daten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-10-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-09-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-09-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Telematiksystem
Referenznummer: Lnvg efad
Kurze Beschreibung:
— Die LNVG ist als unabhängige Bestellorganisation für die wettbewerbsneutrale Ausschreibung von Verkehrsleistungen im Kreis Groß-Gerau verantwortlich.
— Die LNVG ist für 4 Linienverkehre mit 30 Linien in 6 benachbarten Landkreisen bzw. Städten verantwortlich. Diese Linienpakete werden mit mehr als 90 Omnibussen und 199 Fahrern gefahren.
— Die vorliegende Ausschreibung umfasst die Neubeschaffung von 100 EFAD. Die EFAD müssen mit dem vorhandenen Trapeze BBB System kommunizieren und Planungsdaten über eine VDV 452 Schnittstelle importieren. Neben der Echtzeitüberwachung und der Fahrgastinformation wird auch die Kontrolle und Ausgabe von elektronischen Fahrscheinen nach VDV-KA und das bargeldlose Bezahlen gefordert.
— Des Weiteren sind die Hintergrundsysteme für den Vertrieb und die technische Betriebsführung Beschaffungsgegenstand. Die technische Betriebsführung beinhaltet die Parametrierung der Fahrzeugkomponenten, die Zusammenführung der Netz-, Fahrplan- und Tarifdaten sowie den Austausch von statischen Daten.
— Die LNVG ist als unabhängige Bestellorganisation für die wettbewerbsneutrale Ausschreibung von Verkehrsleistungen im Kreis Groß-Gerau verantwortlich.
— Die LNVG ist für 4 Linienverkehre mit 30 Linien in 6 benachbarten Landkreisen bzw. Städten verantwortlich. Diese Linienpakete werden mit mehr als 90 Omnibussen und 199 Fahrern gefahren.
— Die vorliegende Ausschreibung umfasst die Neubeschaffung von 100 EFAD. Die EFAD müssen mit dem vorhandenen Trapeze BBB System kommunizieren und Planungsdaten über eine VDV 452 Schnittstelle importieren. Neben der Echtzeitüberwachung und der Fahrgastinformation wird auch die Kontrolle und Ausgabe von elektronischen Fahrscheinen nach VDV-KA und das bargeldlose Bezahlen gefordert.
— Des Weiteren sind die Hintergrundsysteme für den Vertrieb und die technische Betriebsführung Beschaffungsgegenstand. Die technische Betriebsführung beinhaltet die Parametrierung der Fahrzeugkomponenten, die Zusammenführung der Netz-, Fahrplan- und Tarifdaten sowie den Austausch von statischen Daten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Telematiksystem📦
Zusätzlicher CPV-Code: Fahrzeugortungssystem📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Groß-Gerau
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
1. Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein 2-stufiges Verfahren nach der VgV. Die erste Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die zweite Stufe das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die geeigneten Bewerber teilnehmen,
2. Die Bewerber sollen ihren Teilnahmeantrag unter Nutzung der Unterlagen zum Teilnahmeantrag einreichen. Diese Dokumente sind unter der in Ziffer 1.3) dieser Bekanntmachung genannten URL auf der Projektplattform kostenlos verfügbar,
3. Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich elektronisch über die Projektplattform einzureichen (siehe Ziffer I.3)). Die Abgabe des Teilnahmeantrags ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail ist nicht zugelassen,
4. Der Teilnahmeantrag ist von den Bewerbern eigenhändig zu unterzeichnen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen,
5. Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Nachweise berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht,
6. Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin für die Teilnahmeanträge elektronisch über die Vergabeplattform eingegangen sein. Fehlende Erklärungen können auf Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist gemäß § 56 VgV nachgereicht werden. Sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden,
7. Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie bis spätestens 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge elektronisch über die Vergabeplattform oder per E-Mail an die unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannte Kontaktadresse gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse durch Einstellung der Antworten auf der Projektplattform, die die Bewerber regelmäßig zu prüfen haben.
1. Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein 2-stufiges Verfahren nach der VgV. Die erste Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die zweite Stufe das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die geeigneten Bewerber teilnehmen,
2. Die Bewerber sollen ihren Teilnahmeantrag unter Nutzung der Unterlagen zum Teilnahmeantrag einreichen. Diese Dokumente sind unter der in Ziffer 1.3) dieser Bekanntmachung genannten URL auf der Projektplattform kostenlos verfügbar,
3. Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich elektronisch über die Projektplattform einzureichen (siehe Ziffer I.3)). Die Abgabe des Teilnahmeantrags ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail ist nicht zugelassen,
4. Der Teilnahmeantrag ist von den Bewerbern eigenhändig zu unterzeichnen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen,
5. Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Nachweise berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht,
6. Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin für die Teilnahmeanträge elektronisch über die Vergabeplattform eingegangen sein. Fehlende Erklärungen können auf Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist gemäß § 56 VgV nachgereicht werden. Sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden,
7. Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie bis spätestens 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge elektronisch über die Vergabeplattform oder per E-Mail an die unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannte Kontaktadresse gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse durch Einstellung der Antworten auf der Projektplattform, die die Bewerber regelmäßig zu prüfen haben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Die LNVG ist als unabhängige Bestellorganisation für die wettbewerbsneutrale Ausschreibung von Verkehrsleistungen im Kreis Groß-Gerau verantwortlich.
— Die LNVG ist für 4 Linienverkehre mit 30 Linien in 6 benachbarten Landkreisen bzw. Städten verantwortlich. Diese Linienpakete werden mit mehr als 90 Omnibussen und 199 Fahrern gefahren.
— Die vorliegende Ausschreibung umfasst die Neubeschaffung von 100 EFAD. Die EFAD müssen mit dem vorhandenen Trapeze BBB System kommunizieren und Planungsdaten über eine VDV 452 Schnittstelle importieren. Neben der Echtzeitüberwachung und der Fahrgastinformation wird auch die Kontrolle und Ausgabe von elektronischen Fahrscheinen nach VDV-KA und das bargeldlose Bezahlen gefordert.
— Die vorliegende Ausschreibung umfasst die Neubeschaffung von 100 EFAD. Die EFAD müssen mit dem vorhandenen Trapeze BBB System kommunizieren und Planungsdaten über eine VDV 452 Schnittstelle importieren. Neben der Echtzeitüberwachung und der Fahrgastinformation wird auch die Kontrolle und Ausgabe von elektronischen Fahrscheinen nach VDV-KA und das bargeldlose Bezahlen gefordert.
— Des Weiteren sind die Hintergrundsysteme für den Vertrieb und die technische Betriebsführung Beschaffungsgegenstand. Die technische Betriebsführung beinhaltet die Parametrierung der Fahrzeugkomponenten, die Zusammenführung der Netz-, Fahrplan- und Tarifdaten sowie den Austausch von statischen Daten.
— Des Weiteren sind die Hintergrundsysteme für den Vertrieb und die technische Betriebsführung Beschaffungsgegenstand. Die technische Betriebsführung beinhaltet die Parametrierung der Fahrzeugkomponenten, die Zusammenführung der Netz-, Fahrplan- und Tarifdaten sowie den Austausch von statischen Daten.
Der Kreis Groß-Gerau umfasst eine Fläche von über 450 km
Nahverkehr ist eine öffentliche Aufgabe. Im Kreis Groß-Gerau nimmt die Lokale Nahverkehrsgesellschaft mbH Kreis Groß-Gerau (LNVG) als Nahverkehrsorganisation diese Aufgabe wahr. Für den Kreis und die 13 kreisangehörigen Städte und Gemeinden – ohne die Sonderstatusstadt Rüsselsheim – organisiert die LNVG den Busverkehr und ist das Bindeglied zum Rhein-Main-Verkehrsverbund, der den regionalen Verkehr und die überörtlich zu regelnden Aufgaben – wie zum Beispiel das Fahrpreissystem – verantwortet.
Nahverkehr ist eine öffentliche Aufgabe. Im Kreis Groß-Gerau nimmt die Lokale Nahverkehrsgesellschaft mbH Kreis Groß-Gerau (LNVG) als Nahverkehrsorganisation diese Aufgabe wahr. Für den Kreis und die 13 kreisangehörigen Städte und Gemeinden – ohne die Sonderstatusstadt Rüsselsheim – organisiert die LNVG den Busverkehr und ist das Bindeglied zum Rhein-Main-Verkehrsverbund, der den regionalen Verkehr und die überörtlich zu regelnden Aufgaben – wie zum Beispiel das Fahrpreissystem – verantwortet.
Die LNVG wurde als eine von Verkehrsbetrieben unabhängige Bestellorganisation geschaffen, die wettbewerbsneutral handelt und Verkehrsleistungen öffentlich ausschreibt. Sie verfügt weder über eigene Busse und Fahrpersonal, noch erbringt sie Nahverkehrsleistungen. Stattdessen plant, organisiert und kommuniziert die LNVG rund um den Nahverkehr. Sie steht der Bevölkerung als Ansprech- und Servicepartner in allen Fragen der Mobilität zur Verfügung.
Die LNVG wurde als eine von Verkehrsbetrieben unabhängige Bestellorganisation geschaffen, die wettbewerbsneutral handelt und Verkehrsleistungen öffentlich ausschreibt. Sie verfügt weder über eigene Busse und Fahrpersonal, noch erbringt sie Nahverkehrsleistungen. Stattdessen plant, organisiert und kommuniziert die LNVG rund um den Nahverkehr. Sie steht der Bevölkerung als Ansprech- und Servicepartner in allen Fragen der Mobilität zur Verfügung.
Die LNVG ist für 4 Linienverkehre mit 30 Linien in 6 benachbarten Landkreisen bzw. Städten verantwortlich. Diese Linienpakete werden mit mehr als 90 Omnibussen und 199 Fahrern gefahren.
Die LNVG stellt Ihren Verkehrsunternehmen die Elektronischen Fahrausweisdrucker (EFAD) zur Verfügung und schreibt die Beschaffung und den Einbau der Komponenten in die Fahrzeuge aus.
Die Ausschreibung umfasst die Neubeschaffung der EFAD unter Berücksichtigung, dass diese mit dem vorhandenen Trapeze BBB System kommunizieren und die Planungsdaten über eine VDV 452 Schnitt-stelle aus dem Planungssystem der Trapeze-D importiert werden müssen.
Die Ausschreibung umfasst die Neubeschaffung der EFAD unter Berücksichtigung, dass diese mit dem vorhandenen Trapeze BBB System kommunizieren und die Planungsdaten über eine VDV 452 Schnitt-stelle aus dem Planungssystem der Trapeze-D importiert werden müssen.
Neben der Echtzeitüberwachung und der Fahrgastinformation im Fahrzeug wird in der Ausschreibung auch die Kontrolle und Ausgabe von elektronischen Fahrscheinen für das eTicket Rhein Main und das bargeldlose Bezahlen gefordert.
Weiter sind die Hintergrundsysteme für den Vertrieb und die technische Betriebsführung Beschaffungsgegenstand. Die technische Betriebsführung beinhaltet die Parametrierung der Fahrzeugkomponenten, die Zusammenführung der Netz- und Fahrplandaten und den verschiedenen Tarifen, und ebenso den Austausch der statischen Daten zwischen dem Hintergrundsystem und dem EFAD.
Weiter sind die Hintergrundsysteme für den Vertrieb und die technische Betriebsführung Beschaffungsgegenstand. Die technische Betriebsführung beinhaltet die Parametrierung der Fahrzeugkomponenten, die Zusammenführung der Netz- und Fahrplandaten und den verschiedenen Tarifen, und ebenso den Austausch der statischen Daten zwischen dem Hintergrundsystem und dem EFAD.
Nähere Angaben zur Leistungsbeschreibung stehen unter Punkt .I.3 zur Verfügung. Diese werden innerhalb der kommenden 10 Tage auf dem Vergabeportal hochgeladen.
Dauer: 120 Monate
Beschreibung der Optionen:
In den Vergabeunterlagen sind in den Lastenheften und im Preisblatt optionale Leistungen als solche gekennzeichnet.
Zusätzliche Informationen:
1. Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein 2-stufiges Verfahren nach der VgV. Die erste Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die zweite Stufe das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die geeigneten Bewerber teilnehmen,
2. Die Bewerber sollen ihren Teilnahmeantrag unter Nutzung der Unterlagen zum Teilnahmeantrag einreichen. Diese Dokumente sind unter der in Ziffer 1.3) dieser Bekanntmachung genannten URL auf der Projektplattform kostenlos verfügbar,
3. Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich elektronisch über die Projektplattform einzureichen (siehe Ziffer I.3)). Die Abgabe des Teilnahmeantrags ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail ist nicht zugelassen,
4. Der Teilnahmeantrag ist von den Bewerbern eigenhändig zu unterzeichnen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen,
5. Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Nachweise berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht,
6. Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin für die Teilnahmeanträge elektronisch über die Vergabeplattform eingegangen sein. Fehlende Erklärungen können auf Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist gemäß § 56 VgV nachgereicht werden. Sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden,
6. Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin für die Teilnahmeanträge elektronisch über die Vergabeplattform eingegangen sein. Fehlende Erklärungen können auf Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist gemäß § 56 VgV nachgereicht werden. Sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden,
7. Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie bis spätestens 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge elektronisch über die Vergabeplattform oder per E-Mail an die unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannte Kontaktadresse gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse durch Einstellung der Antworten auf der Projektplattform, die die Bewerber regelmäßig zu prüfen haben.
7. Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie bis spätestens 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge elektronisch über die Vergabeplattform oder per E-Mail an die unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannte Kontaktadresse gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse durch Einstellung der Antworten auf der Projektplattform, die die Bewerber regelmäßig zu prüfen haben.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Nachweis über den Eintrag ins Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als 6 Monate) nach Maßgabe der Rechtsvorschrift des Landes, in dem der Bieter ansässig ist.
2. Erklärung des Unternehmens, ob das Unternehmen Mitglied bei der Berufsgenossenschaft ist und die Verpflichtung zur Zahlung der Beiträge an die Berufsgenossenschaft/gesetzliche Unfallversicherung ordnungsgemäß erfüllt sind.
3. Erklärung des Unternehmens, dass die gesetzliche Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt sind.
4. Erklärung des Unternehmens, dass keine schwere Verfehlung vorliegt, welche die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
5. Erklärung des Unternehmens, dass über dessen Vermögen kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist.
Erklärung des Unternehmens, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
6. Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV).
Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung, dass im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Sach- und Personenschäden in Höhe von 1,0 Mio. EUR p.a. (zweifach maximiert) sowie Vermögensschäden in Höhe von 0,5 Mio. EUR p. a. (zweifach maximiert). abgeschlossen wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung, dass im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Sach- und Personenschäden in Höhe von 1,0 Mio. EUR p.a. (zweifach maximiert) sowie Vermögensschäden in Höhe von 0,5 Mio. EUR p. a. (zweifach maximiert). abgeschlossen wird.
Der Nachweis durch einen Versicherungsschein oder die Bescheinigung eines Versicherungsgebers ist unverzüglich nach Be-kanntgabe der Zuschlagsabsicht vorzulegen. Der Nachweis einer Haftpflichtversicherung ist Voraussetzung für die Zuschlagserteilung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Nachweis durch einen Versicherungsschein oder die Bescheinigung eines Versicherungsgebers ist unverzüglich nach Be-kanntgabe der Zuschlagsabsicht vorzulegen. Der Nachweis einer Haftpflichtversicherung ist Voraussetzung für die Zuschlagserteilung.
Mindeststandards:
Zu 6.:Deckungssumme für Sach- und Personenschäden in Höhe von 1,0 Mio. EUR p. a. (zweifach maximiert)
Deckungssumme für Vermögenshaftpflichtversicherung in Höhe von 0,5 Mio. EUR p. a. (zweifach maximiert).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist durch die Vorlage von Referenzen nachzuweisen. Die Referenzen sind durch den Bewerber mit dem Formblatt Referenzen zu beschreiben. Es können maximal sieben Referenzen mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden.
Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist durch die Vorlage von Referenzen nachzuweisen. Die Referenzen sind durch den Bewerber mit dem Formblatt Referenzen zu beschreiben. Es können maximal sieben Referenzen mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden.
7. Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge der ab dem 1.1.2014 beauftragten wesentlichen Liefer- oder Dienstleistungen mit Angabe des Liefer- beziehungsweise Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers mittels des Formulars T.08.
7. Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge der ab dem 1.1.2014 beauftragten wesentlichen Liefer- oder Dienstleistungen mit Angabe des Liefer- beziehungsweise Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers mittels des Formulars T.08.
Weiter sind folgende Erklärungen abzugeben (falls zutreffend)
8. Erklärung zum Angebot einer Bietergemeinschaft (§ 50 SektVO),
9. Erklärung zum Nachunternehmer (§ 34 SektVO),
10. Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers (§ 34 SektVO)
11. Verzeichnis der anderen Unternehmen im Rahmen einer Eignungsleihe (§ 47 SektVO),
12. Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe (§ 47 SektVO).
Mindeststandards:
Zu 7.: Die Mindestanforderungen an die Referenzen lauten wie folgt:
Als Mindestanforderungen (Anzahl der Referenzen in Klammern) werden Referenzen vorgegeben, die folgende Kriterien erfüllen:
— Fahrzeuggerät für mindestens 80 Fahrzeuge des ÖPNV/SPNV (Bus, Straßenbahn, S-Bahn, Regionalzug) (2x);
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
13. Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 123 GWB),
14. Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 124 GWB),
15. Erklärung zur Selbstreinigung (§ 125 GWB) – falls zutreffend – Sonstige Besondere Bedingungen nach § 128 GWB,
16. Mindestlohnerklärung,
17. Anerkennungserklärung zur Antikorruptions-/Integritätsklausel,
18. Verpflichtungserklärung zu Tariftreue (nach HVTG) und Mindestlohngesetz (MiLoG),
19. Auszug aus dem Gewerbezentralregister – falls vorliegend.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Vergabestelle prüft, inwiefern die Bewerber form- und fristgerecht einen Teilnahmeantrag abgegeben haben und die in den Teilnahmedingungen bzw. der EU-Bekanntmachung geforderten Nachweise und Erklärungen beigebracht haben. Stellt die Vergabestelle für mehr als 4 Bewerber die Eignung fest, erfolgt die Auswahl der Bewerber auf Grund der eingereichten Referenzen. Die Referenzen sind durch den Bewerber mit dem Formblatt Referenzen zu beschreiben. Es können maximal sieben Referenzen mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Vergabestelle prüft, inwiefern die Bewerber form- und fristgerecht einen Teilnahmeantrag abgegeben haben und die in den Teilnahmedingungen bzw. der EU-Bekanntmachung geforderten Nachweise und Erklärungen beigebracht haben. Stellt die Vergabestelle für mehr als 4 Bewerber die Eignung fest, erfolgt die Auswahl der Bewerber auf Grund der eingereichten Referenzen. Die Referenzen sind durch den Bewerber mit dem Formblatt Referenzen zu beschreiben. Es können maximal sieben Referenzen mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden.
Der Auswahlmechanismus kann den Teilnahmebedingungen entnommen werden, die unter Ziffer I.3. zugänglich sind.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Aufgabenträgergesellschaft ÖPNV
Kontakt
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YEMDXCH/documents🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Martini Mogg Vogt Rechtsanwälte, RA Schumm
Postanschrift: Joseph-Schumpeter-Allee 23
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53227
Kontaktperson: Vergabedezernat
Telefon: +49 228184379813📞
Fax: +49 228184379871 📠
Land: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Adresse des Käuferprofils: http://www.lnvg-gg.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
A. Nutzung der Vergabeplattform
Die Vergabestelle stellt diese Vergabeunterlagen für die Durchführung des Verfahrens auf einer Vergabeplattform zur Verfügung. Die Vergabeunterlagen können über das Vergabeportal bezogen werden. Die Registrierung auf der Plattform und die Vergabeunterlagen sind für interessierte Unternehmen kostenfrei. Interessierte Unternehmen können auch ohne Registrierung die Vergabeunterlagen herunterladen. Sofern sich ein Bewerber nicht auf der Plattform registriert, müssen sich die Bewerber stets über den aktuellen Stand des Vergabeverfahrens informieren. Eventuelle Fristverlängerungen, Bewerberfragen mit den entsprechenden Antworten oder sonstige Aktualisierungen und Änderungen zu diesem Vergabeverfahren können insofern ausschließlich über das Vergabeportal abgerufen werden. Nachrichten an die Vergabestelle sind ausschließlich über die Vergabeplattform unter dem Bereich "Kommunikation" zu stellen.
Die Vergabestelle stellt diese Vergabeunterlagen für die Durchführung des Verfahrens auf einer Vergabeplattform zur Verfügung. Die Vergabeunterlagen können über das Vergabeportal bezogen werden. Die Registrierung auf der Plattform und die Vergabeunterlagen sind für interessierte Unternehmen kostenfrei. Interessierte Unternehmen können auch ohne Registrierung die Vergabeunterlagen herunterladen. Sofern sich ein Bewerber nicht auf der Plattform registriert, müssen sich die Bewerber stets über den aktuellen Stand des Vergabeverfahrens informieren. Eventuelle Fristverlängerungen, Bewerberfragen mit den entsprechenden Antworten oder sonstige Aktualisierungen und Änderungen zu diesem Vergabeverfahren können insofern ausschließlich über das Vergabeportal abgerufen werden. Nachrichten an die Vergabestelle sind ausschließlich über die Vergabeplattform unter dem Bereich "Kommunikation" zu stellen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YEMDXCH
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. und 2. Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dez. III 31.4
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1 - 3 (Wilhelminenhaus)
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151126601📞
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 GWB Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 GWB Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 185-446016 (2020-09-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-04-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die LNVG ist als unabhängige Bestellorganisation für die wettbewerbsneutrale Ausschreibung von Verkehrsleistungen im Kreis Groß-Gerau verantwortlich.
Die LNVG ist für 4 Linienverkehre mit 30 Linien in 6 benachbarten Landkreisen bzw. Städten verantwortlich. Diese Linienpakete werden mit mehr als 90 Omnibussen und 199 Fahrern gefahren.
Die vorliegende Ausschreibung umfasst die Neubeschaffung von 100 EFAD. Die EFAD müssen mit dem vorhandenen Trapeze BBB System kommunizieren und Planungsdaten über eine VDV 452 Schnittstelle importieren. Neben der Echtzeitüberwachung und der Fahrgastinformation wird auch die Kontrolle und Ausgabe von elektronischen Fahrscheinen nach VDV-KA und das bargeldlose Bezahlen gefordert.
Des Weiteren sind die Hintergrundsysteme für den Vertrieb und die technische Betriebsführung Beschaffungsgegenstand. Die technische Betriebsführung beinhaltet die Parametrierung der Fahrzeugkomponenten, die Zusammenführung der Netz-, Fahrplan- und Tarifdaten sowie den Austausch von statischen Daten.
Die LNVG ist als unabhängige Bestellorganisation für die wettbewerbsneutrale Ausschreibung von Verkehrsleistungen im Kreis Groß-Gerau verantwortlich.
Die LNVG ist für 4 Linienverkehre mit 30 Linien in 6 benachbarten Landkreisen bzw. Städten verantwortlich. Diese Linienpakete werden mit mehr als 90 Omnibussen und 199 Fahrern gefahren.
Die vorliegende Ausschreibung umfasst die Neubeschaffung von 100 EFAD. Die EFAD müssen mit dem vorhandenen Trapeze BBB System kommunizieren und Planungsdaten über eine VDV 452 Schnittstelle importieren. Neben der Echtzeitüberwachung und der Fahrgastinformation wird auch die Kontrolle und Ausgabe von elektronischen Fahrscheinen nach VDV-KA und das bargeldlose Bezahlen gefordert.
Des Weiteren sind die Hintergrundsysteme für den Vertrieb und die technische Betriebsführung Beschaffungsgegenstand. Die technische Betriebsführung beinhaltet die Parametrierung der Fahrzeugkomponenten, die Zusammenführung der Netz-, Fahrplan- und Tarifdaten sowie den Austausch von statischen Daten.
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1) Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein 2-stufiges Verfahren nach der VgV. Die erste Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die zweite Stufe das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die geeigneten Bewerber teilnehmen,
2) Die Bewerber sollen ihren Teilnahmeantrag unter Nutzung der Unterlagen zum Teilnahmeantrag einreichen. Diese Dokumente sind unter der in Ziffer 1.3) dieser Bekanntmachung genannten URL auf der Projektplattform kostenlos verfügbar,
3) Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich elektronisch über die Projektplattform einzureichen (siehe Ziffer I.3)). Die Abgabe des Teilnahmeantrags ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail ist nicht zugelassen,
4) Der Teilnahmeantrag ist von den Bewerbern eigenhändig zu unterzeichnen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen,
5) Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Nachweise berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht,
6) Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin für die Teilnahmeanträge elektronisch über die Vergabeplattform eingegangen sein. Fehlende Erklärungen können auf Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist gemäß § 56 VgV nachgereicht werden. Sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden,
7) Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie bis spätestens 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge elektronisch über die Vergabeplattform oder per E-Mail an die unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannte Kontaktadresse gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse durch Einstellung der Antworten auf der Projektplattform, die die Bewerber regelmäßig zu prüfen haben.
1) Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein 2-stufiges Verfahren nach der VgV. Die erste Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die zweite Stufe das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die geeigneten Bewerber teilnehmen,
2) Die Bewerber sollen ihren Teilnahmeantrag unter Nutzung der Unterlagen zum Teilnahmeantrag einreichen. Diese Dokumente sind unter der in Ziffer 1.3) dieser Bekanntmachung genannten URL auf der Projektplattform kostenlos verfügbar,
3) Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich elektronisch über die Projektplattform einzureichen (siehe Ziffer I.3)). Die Abgabe des Teilnahmeantrags ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail ist nicht zugelassen,
4) Der Teilnahmeantrag ist von den Bewerbern eigenhändig zu unterzeichnen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen,
5) Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Nachweise berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht,
6) Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin für die Teilnahmeanträge elektronisch über die Vergabeplattform eingegangen sein. Fehlende Erklärungen können auf Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist gemäß § 56 VgV nachgereicht werden. Sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden,
7) Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie bis spätestens 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge elektronisch über die Vergabeplattform oder per E-Mail an die unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannte Kontaktadresse gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse durch Einstellung der Antworten auf der Projektplattform, die die Bewerber regelmäßig zu prüfen haben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die LNVG ist als unabhängige Bestellorganisation für die wettbewerbsneutrale Ausschreibung von Verkehrsleistungen im Kreis Groß-Gerau verantwortlich.
Die vorliegende Ausschreibung umfasst die Neubeschaffung von 100 EFAD. Die EFAD müssen mit dem vorhandenen Trapeze BBB System kommunizieren und Planungsdaten über eine VDV 452 Schnittstelle importieren. Neben der Echtzeitüberwachung und der Fahrgastinformation wird auch die Kontrolle und Ausgabe von elektronischen Fahrscheinen nach VDV-KA und das bargeldlose Bezahlen gefordert.
Die vorliegende Ausschreibung umfasst die Neubeschaffung von 100 EFAD. Die EFAD müssen mit dem vorhandenen Trapeze BBB System kommunizieren und Planungsdaten über eine VDV 452 Schnittstelle importieren. Neben der Echtzeitüberwachung und der Fahrgastinformation wird auch die Kontrolle und Ausgabe von elektronischen Fahrscheinen nach VDV-KA und das bargeldlose Bezahlen gefordert.
Des Weiteren sind die Hintergrundsysteme für den Vertrieb und die technische Betriebsführung Beschaffungsgegenstand. Die technische Betriebsführung beinhaltet die Parametrierung der Fahrzeugkomponenten, die Zusammenführung der Netz-, Fahrplan- und Tarifdaten sowie den Austausch von statischen Daten.
Des Weiteren sind die Hintergrundsysteme für den Vertrieb und die technische Betriebsführung Beschaffungsgegenstand. Die technische Betriebsführung beinhaltet die Parametrierung der Fahrzeugkomponenten, die Zusammenführung der Netz-, Fahrplan- und Tarifdaten sowie den Austausch von statischen Daten.
Nahverkehr ist eine öffentliche Aufgabe. Im Kreis Groß-Gerau nimmt die Lokale Nahverkehrsgesellschaft mbH Kreis Groß-Gerau (LNVG) als Nahverkehrsorganisation diese Aufgabe wahr. Für den Kreis und die 13 kreisangehörigen Städte und Gemeinden - ohne die Sonderstatusstadt Rüsselsheim - organisiert die LNVG den Busverkehr und ist das Bindeglied zum Rhein-Main-Verkehrsverbund, der den regionalen Verkehr und die überörtlich zu regelnden Aufgaben - wie zum Beispiel das Fahrpreissystem - verantwortet.
Nahverkehr ist eine öffentliche Aufgabe. Im Kreis Groß-Gerau nimmt die Lokale Nahverkehrsgesellschaft mbH Kreis Groß-Gerau (LNVG) als Nahverkehrsorganisation diese Aufgabe wahr. Für den Kreis und die 13 kreisangehörigen Städte und Gemeinden - ohne die Sonderstatusstadt Rüsselsheim - organisiert die LNVG den Busverkehr und ist das Bindeglied zum Rhein-Main-Verkehrsverbund, der den regionalen Verkehr und die überörtlich zu regelnden Aufgaben - wie zum Beispiel das Fahrpreissystem - verantwortet.
Zusätzliche Informationen:
1) Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein 2-stufiges Verfahren nach der VgV. Die erste Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die zweite Stufe das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die geeigneten Bewerber teilnehmen,
2) Die Bewerber sollen ihren Teilnahmeantrag unter Nutzung der Unterlagen zum Teilnahmeantrag einreichen. Diese Dokumente sind unter der in Ziffer 1.3) dieser Bekanntmachung genannten URL auf der Projektplattform kostenlos verfügbar,
3) Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich elektronisch über die Projektplattform einzureichen (siehe Ziffer I.3)). Die Abgabe des Teilnahmeantrags ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail ist nicht zugelassen,
4) Der Teilnahmeantrag ist von den Bewerbern eigenhändig zu unterzeichnen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen,
5) Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Nachweise berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht,
6) Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin für die Teilnahmeanträge elektronisch über die Vergabeplattform eingegangen sein. Fehlende Erklärungen können auf Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist gemäß § 56 VgV nachgereicht werden. Sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden,
6) Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin für die Teilnahmeanträge elektronisch über die Vergabeplattform eingegangen sein. Fehlende Erklärungen können auf Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist gemäß § 56 VgV nachgereicht werden. Sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden,
7) Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie bis spätestens 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge elektronisch über die Vergabeplattform oder per E-Mail an die unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannte Kontaktadresse gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse durch Einstellung der Antworten auf der Projektplattform, die die Bewerber regelmäßig zu prüfen haben.
7) Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie bis spätestens 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge elektronisch über die Vergabeplattform oder per E-Mail an die unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannte Kontaktadresse gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse durch Einstellung der Antworten auf der Projektplattform, die die Bewerber regelmäßig zu prüfen haben.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-03-31 📅
Name: AMCON GmbH
Postanschrift: Osterstraße 15
Postort: Cloppenburg
Postleitzahl: 49661
Land: Deutschland 🇩🇪 Cloppenburg
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Referenz Zusätzliche Informationen
Der Gesamtwert der Beschaffung unter II.1.7) und der Gesamtwert des Auftrages unter V.2.4) werden zur Wahrung der Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des vorgesehenen Auftragnehmers nicht bekannt gegeben. Daher fiktiv der Wert 0,01 EUR.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YEMRYMR.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1 — 3 (Wilhelminenhaus)
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 GWB Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 GWB Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.