Beschaffung und Betrieb eines Fahrgast-WLAN im Verbundgebiet des RMV

Rhein-Main-Verkehrsverbund Servicegesellschaft mbH

Lieferung von mobilfunkbasierten WLAN-Hotspots zum Einbau in die Expressbuslinien der Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH (RMV) für ein kostenfreies Kunden-WLAN als Internet-Gateway. Auftragsgegenstand ist die Lieferung von mindestens 130 WLAN-Routern mit Antennen, Kabel und Montageset sowie die Bereitstellung eines Hintergrundsystems zur Konfiguration der Router und die Wahrnehmung von ISP-Leistungen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-03-31. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-02-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-02-28 Auftragsbekanntmachung
2020-07-01 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-02-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Netzkomponenten
Referenznummer: Wlan rmv
Kurze Beschreibung:
Lieferung von mobilfunkbasierten WLAN-Hotspots zum Einbau in die Expressbuslinien der Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH (RMV) für ein kostenfreies Kunden-WLAN als Internet-Gateway. Auftragsgegenstand ist die Lieferung von mindestens 130 WLAN-Routern mit Antennen, Kabel und Montageset sowie die Bereitstellung eines Hintergrundsystems zur Konfiguration der Router und die Wahrnehmung von ISP-Leistungen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Netzkomponenten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Netzwerkinfrastruktur 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hessen 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Rhein-Main-Verkehrsverbund Servicegesellschaft mbH
Postanschrift: Am Hauptbahnhof 6
Postleitzahl: 60329
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.rms-consult.de 🌏
E-Mail: vergabe@mmv-recht.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YEMDMWX/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YEMDMWX 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-02-28 📅
Einreichungsfrist: 2020-03-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 044-103499
ABl. S-Ausgabe: 44
Zusätzliche Informationen
Die Einzelheiten der ausgeschriebenen Leistung sind der vorläufigen Leistungsbeschreibung in Dokument B.01 zu diesen Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH (RMV) hat in den letzten Jahren damit begonnen, zusätzlich zu den bestehenden regionalen Busverkehren ein Netz aus Expressbuslinien im Verbundgebiet zu etablieren. Die Expressbusse sind an einem „X“ vor der Liniennummer zu erkennen. Die Expressbusse werden von den Kunden sehr gut angenommen, und es ist geplant, das Netz in den nächsten Jahren schrittweise weiter auszubauen. Dabei sollen sich die Expressbusse künftig verstärkt als Premiumprodukt mit entsprechend hohen Anforderungen an die Fahrzeugausstattung und den Komfort für die Fahrgäste vom übrigen Busverkehr abheben. Zu den Komfortmerkmalen, welche die in diesem Bereich zum Einsatz kommenden Fahrzeuge zwingend erfüllen müssen, gehört für den Verbund zweifelsohne eine Ausstattung mit performantem, kostenfrei verfügbarem Kunden-WLAN als Internet-Gateway.
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Es sollen nun die Voraussetzungen für die Ausstattung sämtlicher auf Expressbuslinien zum Einsatz kommenden Fahrzeuge mit einer mobilfunkbasierten WLAN-Hotspot-Funktion geschaffen werden. Für eine optimale Lastverteilung sollen die verbauten Modems mit mindestens 2 SIM-Karten ausgestattet werden. Darüber hinaus sollen es die abzuschließenden Aufträge auch ermöglichen, flexibel weitere WLAN-Angebote im Verbundgebiet realisieren zu können (z. B. im regionalen und lokalen Busbereich).
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Auftragsgegenstand ist die Lieferung von mindestens 130 WLAN-Routern mit Antennen, Kabel und Montageset sowie die Bereitstellung eines Hintergrundsystems zur Konfiguration der Router und die Wahrnehmung von ISP-Leistungen.
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Der öAG behält sich vor, den Vertrag einmalig um 12 Monate zu verlängern.
Beschreibung der Optionen:
Die Optionen ergeben sich aus dem Dokument Angebotskalkulation.
Sie beziehen sich auf die Laufzeit des Vertrages bzw. auf die Anzahl der WLAN-Router.
Zusätzliche Informationen:
Die Einzelheiten der ausgeschriebenen Leistung sind der vorläufigen Leistungsbeschreibung in Dokument B.01 zu diesen Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Nachweis über den Eintrag ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschrift des Landes, in dem der Bieter ansässig ist (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB i. V. m. § 44 Abs. 1 VgV),
2. Erklärung des Unternehmens, ob das Unternehmen Mitglied bei der Berufsgenossenschaft ist und die Verpflichtung zur Zahlung der Beiträge an die Berufsgenossenschaft/gesetzliche Unfallversicherung ordnungsgemäß erfüllt sind,
3. Erklärung des Unternehmens, dass die gesetzliche Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt sind,
4. Erklärung des Unternehmens, dass keine schwere Verfehlung vorliegt, welche die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
5. Erklärung des Unternehmens, dass über dessen Vermögen kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist.
Erklärung des Unternehmens, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet,
6. Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i. V. m. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV).
Erklärung des Unternehmens, dass im Auftragsfall eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden in Höhe von 1 000 000,00 EUR je Schadensfall p.a. (zweifach maximiert) abgeschlossen wird.
Der Nachweis durch einen Versicherungsschein oder die Bescheinigung eines Versicherungsgebers ist unverzüglich nach Bekanntgabe der Zuschlagsabsicht vorzulegen. Der Nachweis einer Haftpflichtversicherung ist Voraussetzung für die Zuschlagserteilung,
7. Angabe der Gesamtumsätze (netto in Euro) des Unternehmens (Anteile bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen sind einzuschließen), jeweils der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (i. d. R. 2018, 2017 und 2016).
Mindestanforderung:
1 Mio. EUR Umsatz (netto) p. a. in den genannten Jahren.
8. Angabe der Umsätze mit Leistungen des Unternehmens (Anteile bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen sind einzuschließen), die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, jeweils der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (i. d. R. 2018, 2017 und 2016),
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9. eine Bestätigung des Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters/Sparkasse/Bank/vereidigten Buchprüfers, dass zum Zeitpunkt des Teilnahmeantrages aus finanzieller Sicht der Auftrag durchgeführt werden kann, ist beizufügen,
10. die Bestätigung einer deutschen Großbank, einer öffentlichrechtlichen Sparkasse oder einer sonstigen, als Zoll- oder Steuerbürge zugelassenen Bank, dass zum aktuellen Zeitpunkt eine Bürgschaft nach vorgegebenem Muster zur Verfügung gestellt würde.
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Die Bürgschaft im Original ist dann als Voraussetzung für die Zuschlagserteilung vorzulegen.
Mindeststandards:
Zu 6. Deckungssumme für Sach- und Personenschäden in Höhe von 1,0 Mio. EUR p.a. (zweifach maximiert)
Deckungssumme für Vermögenshaftpflichtversicherung in Höhe von 1,0 Mio. EUR p.a. (zweifach maximiert)
Zu 7. 1 Mio. EUR Umsatz (netto) p. a. in den genannten Jahren
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist durch die Vorlage von Referenzen nachzuweisen.
11. Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge der in den Jahren 2017 bis 2020 erbrachten wesentlichen Liefer- oder Dienstleistungen mit Angabe des Liefer- beziehungsweise Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers mittels des Formulars T.08.
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Weiterhin sind folgende Erklärungen abzugeben (falls zutreffend):
12. Erklärung zum Antrag einer Bewerbergemeinschaft,
(§ 43 Abs. 2 u. 3 VgV)
13. Verzeichnis der Nachunternehmer,
(§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i.V.m. § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV)
14. Verpflichtungserklärung Nachunternehmer,
(§ 36 Abs. 1 VgV)
15. Verzeichnis der anderen Unternehmen im Rahmen einer Eignungsleihe (§ 47 VgV),
16. Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe (§ 47 VgV).
Mindeststandards:
Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge der in den Jahren 2017 bis 2020 erbrachten wesentlichen Liefer- oder Dienstleistungen mit Angabe des Liefer- beziehungsweise Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers mittels des Formulars T.08.
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Die Mindestanforderungen an die Referenzen lauten wie folgt:
Als Mindestanforderungen (Anzahl der Referenzen in Klammern) werden Referenzen vorgegeben, die folgende Kriterien erfüllen:
— mindestens 80 Fahrzeuge (2x);
— Eigene ISP-Leistungen für min. 20 Router (2x);
— Eigene ISP-Leistungen mit min. 12 Mon.
Laufzeit (kein Unterauftragnehmer) (1x)
Zusatzpunkte sind möglich durch:
— Zweite SIM-Karte im Router;
— Anbindung weiterer Systeme;
— Lastverteilung (Load-Balancing).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen:
17. Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB,
18. Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB,
19. Erklärung zur Selbstreinigung nach § 125 GWB – falls zutreffend.
Sonstige Besondere Bedingungen nach § 128 GWB:
20. Erklärung zur Einhaltung des MiLoG und der Tariftreue,
21. Erklärung zur Anerkennung der Antikorruptionserklärung,
22. Auszug aus dem Gewerbezentralregister – falls vorliegend.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Beratungsgesellschaft ÖPNV
Kontakt
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YEMDMWX/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
A. Nutzung der Vergabeplattform.
Die Vergabestelle stellt diese Vergabeunterlagen für die Durchführung des Verfahrens sowie die Erstellung des Teilnahmeantrages auf einer Vergabeplattform zur Verfügung. Die Vergabeunterlagen können über das Vergabeportal DTVP bezogen werden. Die Registrierung auf der Plattform und die Vergabeunterlagen sind für interessierte Unternehmen kostenfrei. Interessierte Unternehmen können auch ohne Registrierung die Vergabeunterlagen unter DTVP herunterladen. Weitere Einzelheiten können dem Leitfaden zur Vergabeplattform entnommen werden. Sofern sich ein Bewerber nicht auf der Plattform registriert, müssen sich die Bewerber stets über den aktuellen Stand des Vergabeverfahrens informieren. Eventuelle Fristverlängerungen, Bewerberfragen mit den entsprechenden Antworten oder sonstige Aktualisierungen und Änderungen zu diesem Vergabeverfahren können insofern ausschließlich über das e-Vergabeportal DTVP abgerufen werden. Nachrichten an die Vergabestelle sind ausschließlich über die Vergabeplattform DTVP unter dem Bereich „Kommunikation“ zu stellen. Anonymisierte Antworten zu rechtzeitig gestellten Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Unterlagen, können unter DTVP unter Beachtung der dort genannten Nutzungsbedingungen heruntergeladen werden. Soweit sich interessierte Unternehmen nicht registrieren lassen, obliegt ihnen die Verpflichtung, diesen Link regelmäßig einzusehen. Mündliche Auskünfte und Erklärungen sind ungültig.
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B. Rügeerfordernis
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in diesen Teilnahmeunterlagen für diesen Teilnahmewettbewerb oder den Vergabeunterlagen zur Abforderung der Angebote erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Abgabe der Angebote gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, 2 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern die Vergabestelle einer Rüge nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens an den Rügenden diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YEMDMWX

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. und 2. Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dez. III 31.4
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3 (Wilhelminenhaus)
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
2. Insbesondere § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, Nr. 2 und 3 GWB sowie § 134 Abs. 2 GWB sind zu beachten.
3. Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit des Vertragsschlusses nach § 135 GWB endet spätestens 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union, vgl. § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB.
Quelle: OJS 2020/S 044-103499 (2020-02-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-07-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-07-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 128-312972
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 044-103499
ABl. S-Ausgabe: 128

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH (RMV) hat in den letzten Jahren damit begonnen, zusätzlich zu den bestehenden regionalen Busverkehren ein Netz aus Expressbuslinien im Verbundgebiet zu etablieren. Die Expressbusse sind an einem „X" vor der Liniennummer zu erkennen. Die Expressbusse werden von den Kunden sehr gut angenommen, und es ist geplant, das Netz in den nächsten Jahren schrittweise weiter auszubauen. Dabei sollen sich die Expressbusse künftig verstärkt als Premiumprodukt mit entsprechend hohen Anforderungen an die Fahrzeugausstattung und den Komfort für die Fahrgäste vom übrigen Busverkehr abheben. Zu den Komfortmerkmalen, welche die in diesem Bereich zum Einsatz kommenden Fahrzeuge zwingend erfüllen müssen, gehört für den Verbund zweifelsohne eine Ausstattung mit performantem, kostenfrei verfügbarem Kunden-WLAN als Internet-Gateway.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-06-23 📅
Name: WLAN-Partner.com AG
Postort: Zürich
Postleitzahl: 8004
Land: Schweiz 🇨🇭
Zürich 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Gesamtwert der Beschaffung unter II.1.7) und der Gesamtwert des Auftrages unter V.2.4) werden zur Wahrung der Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des vorgesehenen Auftragnehmers nicht bekannt gegeben. Daher fiktiv der Wert 0,01 EUR.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YEMDN21

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
2) Insbesondere § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, Nr. 2 und 3 GWB sowie § 134 Abs. 2 GWB sind zu beachten.
3) Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit des Vertragsschlusses nach § 135 GWB endet spätestens 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union, vgl. § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB.
Quelle: OJS 2020/S 128-312972 (2020-07-01)