Beschreibung der Beschaffung
Ladeinfrastruktur Betriebshof:
— Integration von Mittelspannungsschaltanlage, Transformator, Leistungseinheiten und aller weiteren technischen Komponenten in begehbaren Ladestationen;
— Anschluss der Ladestationen an einen kundeneigenen 20 kV-Mittelspannungsring der DVB AG (Mittelspannungsanschlüsse werden am jeweiligen Aufstellort bereitgestellt);
— Energiemessung erfolgt zentral im Umspannwerk des Energieversorgers;
— Betrieb der Ladestationen in einem offenen Ring mit 1-Punkt-Automatisierung (bis zu einer Anzahl von 5 Stationen) oder 2-Punkt-Automatisierung (6 bis 8 Stationen) und Einbindung der Stationen in die Netzleitstelle des Energieversorgers DREWAG über eine Fernwirk-/Fernüberwachungsanbindung;
— Mittelspannungsschaltanlagen entsprechend TAB der DREWAG;
— Errichtung von 3 Ladestationen welche gleichzeitig und unabhängig voneinander 18 Übernachtladepunkte mit einer Mindestladeleistung von jeweils 150kW/Ladepunkt versorgen können;
— Bereitstellung der Ladeleistung je Ladepunkt mit der Möglichkeit zu einem späteren Zeitpunkt auf einen zweiten Ladepunkt in Abstufungen mit geringem Aufwand und variabel umschalten zu können (Betrieb dieser 2 Ladepunkte unabhängig voneinander und parallel);
— Schnellladestation mit 2 Ladepunkten und einer Gesamtladeleistung von mindestens 450kW (in Abstufungen variabel auf die beiden Ladepunkte aufteilbar, beide Ladepunkte parallel und unabhängig voneinander betreibbar) mit 2 Lademasten und einer trapezförmigen, 4 poligen, zum Pantographen Schunk SLS 102 (oder gleichwertig) kompatiblen, Ladehaube;
— 2 Ladepunkte mit CCS-Ladeanschluss mit Mindestladeleistung von 150kW (beide Ladepunkte parallel und unabhängig voneinander betreibbar), zugehörige Leistungseinheiten in einer der begehbaren Ladestationen integriert;
— für 18 Übernachtladeplätze Ladehauben in gleicher Ausführung an Traversen montiert in einer geschlossenen Abstellhalle (ohne Eingriff in die Gebäudestruktur);
— Einhaltung der Grenzwerte der TA-Lärm jederzeit und in jedem Betriebszustand;
— Kommunikation mit dem Fahrzeug mittels Kommunikationsprotokoll nach DIN EN ISO 15118 und ausschließlich konduktiv;
— Begrenzung der aus dem Netz zu beziehenden Energiemenge in Summe aller auf dem Betriebshof installierten Stationen über die Steuerung – PeakShaving;
— Integration der Steuerung der Ladestationen sind in das bestehende Betriebshofmanagementsystem (BMS) der VAB Berlin;
— Kommunikationsverbindung über OCPP 1.6 oder höher zur Einbindung von Backend- oder Lademanagementsystemen;
— Planungsleistungen Leistungsphase 4 Genehmigungsplanung und Leistungsphase 5 Ausführungsplanung nach HOAI sowie Werkplanung zur Aufstellung der Ladestationen, der Lademasten, der Traversen in der Abstellhalle, der Herstellung der entsprechenden Fundamente und der kompletten NS-Verkabelung (AC, DC und Kommunikation/Steuerung);
— Bauleistungen zur Aufstellung der Ladestation, der Lademasten, der Traversen in der Abstellhalle inklusive der kompletten NS-Verkabelung und der Herstellung der Fundamente.
Ladeinfrastruktur Endpunkte:
— Integration von Mittelspannungsschaltanlage, Transformator, Leistungseinheiten und aller weiteren technischen Komponenten in begehbaren Ladestationen;
— Mittelspannungsschaltanlage und die geeichte Energiemesseinrichtung entsprechend den TAB des Energieversorgers DREWAG;
— Fernwirkanbindung der Mittelspannungsschaltanlage in die Netzleitstelle des Energieversorgers;
— Mittelspannungsanschluss am Aufstellort stellt die DREWAG zur Verfügung (Kabelendverschluss);
— Gesamtladeleistung je Linienendpunkt muss mindestens 450kW betragen, in Abstufungen variabel aufteilbar auf die beiden Ladepunkte (parallel und unabhängig voneinander betreibbar);
— je Linienendpunkt 2 Lademasten mit einer trapezförmigen, 4 poligen, zum Pantographen Schunk SLS 102 (oder gleichwertig) kompatiblen, Ladehaube;
— Einhaltung der Grenzwerte der TA-Lärm jederzeit und in jedem Betriebszustand (uneingeschränkte Nutzung auch in Wohngebieten);
— Kommunikation mit dem Fahrzeug mittels Kommunikationsprotokoll nach DIN EN ISO 15118 und ausschließlich konduktiv;
— Begrenzung der aus dem Netz zu beziehenden Energiemenge über die Steuerung – PeakShaving;
— Kommunikationsverbindung über OCPP 1.6 oder höher zur Einbindung von Backend- oder Lademanagementsystemen;
— Planungsleistungen Leistungsphase 4 Genehmigungsplanung und Leistungsphase 5 Ausführungsplanung nach HOAI sowie Werkplanung zur Aufstellung der Ladestation, der Lademasten, der Herstellung der entsprechenden Fundamente und der kompletten NS-Verkabelung (AC, DC und Kommunikation/Steuerung);
— Bauleistungen zur Aufstellung der Ladestation, der Lademasten inklusive der kompletten NS-Verkabelung und der Herstellung der Fundamente.