Beschaffung von Ladeinfrastruktur für Elektrobusse

Dresdner Verkehrsbetriebe AG

— Ladeinfrastruktur für die Umstellung von 2 Buslinien auf Elektrobusbetrieb sowie deren Anschlussversorgung (Instandhaltung und Ersatzteilversorgung) über den Zeitraum von 10 Jahren nach Abnahme sowie darüber hinaus Ersatzteilversorgung während der beabsichtigten Nutzungsdauer von 20 Jahren;
— Planungsleistungen Leistungsphase 4 Genehmigungsplanung und 5 Ausführungsplanung nach HOAI sowie Werkplanung;
— 18 Übernacht-Ladeplätze in einer bestehenden Abstellhalle zur Überdachladung, sowie 2 Schnelladepunkte zur Überdachladung und 2 Ladepunkte mit CCS Ladeanschluss im Betriebshof Gruna;
— jeweils 2 Schnellladepunkte an 3 Linienendpunkten zur Überdachladung;
— Leistungsumfang jeweils vom Kabelendverschluss des Mittelspannungsanschlusses bis zur Schnittstelle zum Fahrzeug (Ladehaube, CCS Ladeanschluss) inklusive Masten, Traversen, Gebäuden, Kabeln und erforderlicher Bauleistungen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-09-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-08-21.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-08-21 Auftragsbekanntmachung
2020-09-11 Ergänzende Angaben
2021-09-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-08-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Ladegeräte
Referenznummer: DVB_2020_11_063
Kurze Beschreibung:
— Ladeinfrastruktur für die Umstellung von 2 Buslinien auf Elektrobusbetrieb sowie deren Anschlussversorgung (Instandhaltung und Ersatzteilversorgung) über den Zeitraum von 10 Jahren nach Abnahme sowie darüber hinaus Ersatzteilversorgung während der beabsichtigten Nutzungsdauer von 20 Jahren; — Planungsleistungen Leistungsphase 4 Genehmigungsplanung und 5 Ausführungsplanung nach HOAI sowie Werkplanung; — 18 Übernacht-Ladeplätze in einer bestehenden Abstellhalle zur Überdachladung, sowie 2 Schnelladepunkte zur Überdachladung und 2 Ladepunkte mit CCS Ladeanschluss im Betriebshof Gruna; — jeweils 2 Schnellladepunkte an 3 Linienendpunkten zur Überdachladung; — Leistungsumfang jeweils vom Kabelendverschluss des Mittelspannungsanschlusses bis zur Schnittstelle zum Fahrzeug (Ladehaube, CCS Ladeanschluss) inklusive Masten, Traversen, Gebäuden, Kabeln und erforderlicher Bauleistungen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Ladegeräte 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Dresdner Verkehrsbetriebe AG
Postanschrift: Trachenberger Str. 40
Postleitzahl: 01129
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.dvb.de 🌏
E-Mail: erik.petters@dvbag.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y0CDS70/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y0CDS70 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-08-21 📅
Einreichungsfrist: 2020-09-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-08-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 165-401310
ABl. S-Ausgabe: 165
Zusätzliche Informationen
Die Vertragslaufzeit basiert auf einer beabsichtigten Nutzungsdauer von 20 Jahren ab Abnahme mit Berücksichtigung der Anschlussversorgung.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Ladeinfrastruktur für die Umstellung von 2 Buslinien auf Elektrobusbetrieb sowie deren Anschlussversorgung (Instandhaltung und Ersatzteilversorgung) über den Zeitraum von 10 Jahren nach Abnahme sowie darüber hinaus Ersatzteilversorgung während der beabsichtigten Nutzungsdauer von 20 Jahren;
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— Planungsleistungen Leistungsphase 4 Genehmigungsplanung und 5 Ausführungsplanung nach HOAI sowie Werkplanung;
— 18 Übernacht-Ladeplätze in einer bestehenden Abstellhalle zur Überdachladung, sowie 2 Schnelladepunkte zur Überdachladung und 2 Ladepunkte mit CCS Ladeanschluss im Betriebshof Gruna;
— jeweils 2 Schnellladepunkte an 3 Linienendpunkten zur Überdachladung;
— Leistungsumfang jeweils vom Kabelendverschluss des Mittelspannungsanschlusses bis zur Schnittstelle zum Fahrzeug (Ladehaube, CCS Ladeanschluss) inklusive Masten, Traversen, Gebäuden, Kabeln und erforderlicher Bauleistungen.
Ladeinfrastruktur Betriebshof:
— Integration von Mittelspannungsschaltanlage, Transformator, Leistungseinheiten und aller weiteren technischen Komponenten in begehbaren Ladestationen;
— Anschluss der Ladestationen an einen kundeneigenen 20 kV-Mittelspannungsring der DVB AG (Mittelspannungsanschlüsse werden am jeweiligen Aufstellort bereitgestellt);
— Energiemessung erfolgt zentral im Umspannwerk des Energieversorgers;
— Betrieb der Ladestationen in einem offenen Ring mit 1-Punkt-Automatisierung (bis zu einer Anzahl von 5 Stationen) oder 2-Punkt-Automatisierung (6 bis 8 Stationen) und Einbindung der Stationen in die Netzleitstelle des Energieversorgers DREWAG über eine Fernwirk-/Fernüberwachungsanbindung;
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— Mittelspannungsschaltanlagen entsprechend TAB der DREWAG;
— Errichtung von 3 Ladestationen welche gleichzeitig und unabhängig voneinander 18 Übernachtladepunkte mit einer Mindestladeleistung von jeweils 150kW/Ladepunkt versorgen können;
— Bereitstellung der Ladeleistung je Ladepunkt mit der Möglichkeit zu einem späteren Zeitpunkt auf einen zweiten Ladepunkt in Abstufungen mit geringem Aufwand und variabel umschalten zu können (Betrieb dieser 2 Ladepunkte unabhängig voneinander und parallel);
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— Schnellladestation mit 2 Ladepunkten und einer Gesamtladeleistung von mindestens 450kW (in Abstufungen variabel auf die beiden Ladepunkte aufteilbar, beide Ladepunkte parallel und unabhängig voneinander betreibbar) mit 2 Lademasten und einer trapezförmigen, 4 poligen, zum Pantographen Schunk SLS 102 (oder gleichwertig) kompatiblen, Ladehaube;
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— 2 Ladepunkte mit CCS-Ladeanschluss mit Mindestladeleistung von 150kW (beide Ladepunkte parallel und unabhängig voneinander betreibbar), zugehörige Leistungseinheiten in einer der begehbaren Ladestationen integriert;
— für 18 Übernachtladeplätze Ladehauben in gleicher Ausführung an Traversen montiert in einer geschlossenen Abstellhalle (ohne Eingriff in die Gebäudestruktur);
— Einhaltung der Grenzwerte der TA-Lärm jederzeit und in jedem Betriebszustand;
— Kommunikation mit dem Fahrzeug mittels Kommunikationsprotokoll nach DIN EN ISO 15118 und ausschließlich konduktiv;
— Begrenzung der aus dem Netz zu beziehenden Energiemenge in Summe aller auf dem Betriebshof installierten Stationen über die Steuerung – PeakShaving;
— Integration der Steuerung der Ladestationen sind in das bestehende Betriebshofmanagementsystem (BMS) der VAB Berlin;
— Kommunikationsverbindung über OCPP 1.6 oder höher zur Einbindung von Backend- oder Lademanagementsystemen;
— Planungsleistungen Leistungsphase 4 Genehmigungsplanung und Leistungsphase 5 Ausführungsplanung nach HOAI sowie Werkplanung zur Aufstellung der Ladestationen, der Lademasten, der Traversen in der Abstellhalle, der Herstellung der entsprechenden Fundamente und der kompletten NS-Verkabelung (AC, DC und Kommunikation/Steuerung);
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— Bauleistungen zur Aufstellung der Ladestation, der Lademasten, der Traversen in der Abstellhalle inklusive der kompletten NS-Verkabelung und der Herstellung der Fundamente.
Ladeinfrastruktur Endpunkte:
— Mittelspannungsschaltanlage und die geeichte Energiemesseinrichtung entsprechend den TAB des Energieversorgers DREWAG;
— Fernwirkanbindung der Mittelspannungsschaltanlage in die Netzleitstelle des Energieversorgers;
— Mittelspannungsanschluss am Aufstellort stellt die DREWAG zur Verfügung (Kabelendverschluss);
— Gesamtladeleistung je Linienendpunkt muss mindestens 450kW betragen, in Abstufungen variabel aufteilbar auf die beiden Ladepunkte (parallel und unabhängig voneinander betreibbar);
— je Linienendpunkt 2 Lademasten mit einer trapezförmigen, 4 poligen, zum Pantographen Schunk SLS 102 (oder gleichwertig) kompatiblen, Ladehaube;
— Einhaltung der Grenzwerte der TA-Lärm jederzeit und in jedem Betriebszustand (uneingeschränkte Nutzung auch in Wohngebieten);
— Begrenzung der aus dem Netz zu beziehenden Energiemenge über die Steuerung – PeakShaving;
— Planungsleistungen Leistungsphase 4 Genehmigungsplanung und Leistungsphase 5 Ausführungsplanung nach HOAI sowie Werkplanung zur Aufstellung der Ladestation, der Lademasten, der Herstellung der entsprechenden Fundamente und der kompletten NS-Verkabelung (AC, DC und Kommunikation/Steuerung);
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— Bauleistungen zur Aufstellung der Ladestation, der Lademasten inklusive der kompletten NS-Verkabelung und der Herstellung der Fundamente.
Dauer: 252 Monate
Beschreibung der Optionen: Planung, Lieferung und Errichtung weiterer Ladestationen
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Für Ladeinfrastruktur Strecke – EFRE 14 D 12 K 111 U
Zusätzliche Informationen:
Die Vertragslaufzeit basiert auf einer beabsichtigten Nutzungsdauer von 20 Jahren ab Abnahme mit Berücksichtigung der Anschlussversorgung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Dresdner Verkehrsbetriebe AG
Tiergartenstraße 96
01277 Dresden Cossebaude
Leubnitzer Höhe und Wilschdorf

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Erklärung zur Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen (gemäß Teilnahmebedingungen):
— Umsatz des Unternehmens in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen;
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— Angaben / Nachweise zur Größe des Unternehmens;
— Angaben zur Betriebshaftpflichtversicherung (Deckungssumme mdn. 10 000 000 EUR);
— Angabe KMU;
— Eigenerklärung zu den ILO-Kernarbeitsnormen;
— Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB.
Mindeststandards:
Vorlage der Eigenerklärung mit dem Teilnahmeantrag (alternativ entsprechende Nachweise in Kopie), Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (ggf. unter Berücksichtigung eines Nachweises der Selbstreinigung nach § 125 (1) 3. GWB)
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Referenzen zu vergleichbaren Leistungen;
— Auflistung der Fahrzeughersteller deren Busse nachweislich mit Geräten des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft kommunizieren und geladen werden können (CCS-Ladeanschluss und/ oder auf dem Fahrzeugdach montierter Pantograph).
Mindeststandards:
1. mindestens 2 Projektreferenzen zur Lieferung für Ladeinfrastruktur für die Ladung von Bussen mit batterieelektrischem Antrieb über auf dem Fahrzeugdach montierten Pantograph mit einer Mindestladeleistung von 150KW je Ladepunkt.
— Angaben zum Auftraggeber, Ansprechpartner (Name, Telefonnummer, E-Mail) und Lieferzeitraum;
— kurze Beschreibung mit Angaben zur Anzahl der gelieferten/installierten Ladepunkte, der jeweiligen Ladeleistung, technische Angaben zu den Ladeeinheiten und deren schematischer Aufbau;
— Nachweise nicht älter als 3 Jahre
2. mindestens 1 Referenz zur Anschlussversorgung (Instandhaltungs- und Wartungsvertrag) nach erfolgter Inbetriebnahme von Ladeinfrastruktur oder vergleichbaren Produkten (Trafostation, Gleichrichterunterwerk usw.)
— Angaben zum Auftraggeber, Ansprechpartner (Name, Telefonnummer, E-Mail), Datum des Vertragsabschlusses, Laufzeit der Anschlussversorgung sowie eine kurze Beschreibung von
— Art und Umfang der Anschlussversorgung (Instandhaltungs- und Wartungsvertrag) sowie
— Art und Umfang des Ersatzteilliefer- und/oder Konsignationsvertrages oder vergleichbarer Vereinbarungen/Regelungen zur Ersatzteilversorgung;
— Nachweise nicht älter als 5 Jahre (Beginn der Anschlussversorgung)
3. mindestens je 1 Referenz zu Planungsleistungen der Leistungsphase 4 Genehmigungsplanung und Leistungsphase 5 Ausführungsplanung nach HOAI
— Angaben zum Auftraggeber, Ansprechpartner (Name, Telefonnummer, E-Mail) sowie kurze Beschreibung, Umfang der Planung (Anzahl Ladepunkte, Lage der Ladepunkte, Leistungsniveau der Ladepunkte und Kontaktierungsart) zum Zeitpunkt der Genehmigung für
— Ladepunkte mit Ladehauben auf Betriebshöfen mit mindestens 150kW Ladeleistung je Ladepunkt, Versorgung aus dem Mittelspannungsnetz;
— CCS-Ladepunkten auf Betriebshöfen mit mindestens 150kW Gesamtladeleistung und Versorgung aus dem Mittelspannungsnetz;
— Linienendpunkte mit Schnellladepunkten und Ladehauben mit mindestens 450kW Gesamtladeleistung, Versorgung aus dem Mittelspannungsnetz.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
1. Prüfung der Teilnahmeanträge auf Vollständigkeit der geforderten Unterlagen und Nachweise sowie die Einhaltung von Formalien,
2. Prüfung, ob zwingende oder fakultative Ausschlussgründe vorliegen,
3. Prüfung der Teilnahmeanträge auf Erfüllung gestellter Mindestanforderungen/Mindeststandards an die wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers (Ggf. Prüfung der Angaben durch Forderung weiterer Nachweise und deren Prüfung).
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Sicherheiten für die Vertragserfüllung durch Bürgschaft
Sicherheiten für die Mängelansprüche durch Bürgschaft
Ggf. Sicherheit für Anzahlung/Vorauszahlung durch Bürgschaft
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Zahlungsfrist 30 Tage netto nach Eingang der formgerechten Rechnung
Der Auftraggeber behält sich eine Anzahlung für die Fahrzeuglieferung nach Zuschlagserteilung vor.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
— Einhaltung ILO-Kernnormen;
— Ansprechpartner des Auftragnehmers mindestens Sprachniveau „kompetente Sprachverwendung C1" gemäß dem gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen in deutscher Sprache (http://www.europaeischer-referenzrahmen.de),
— Zertifizierung eingesetzter Bauteile bei Anlieferung mit einer CE Kennzeichnung nach Richtlinie 93/68/EWG
— Qualitätsmanagement und Umweltmanagement (Erklärung/ Nachweis über zumindest Einführungsstand einer entsprechenden Zertifizierung [DIN EN ISO 9001 oder vergleichbar bzw. DIN EN ISO 14001 oder EMAS III oder vergleichbar]).

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Center Einkauf und Materialwirtschaft
Internetadresse: www.dvb.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: www.dvb.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y0CDS70/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y0CDS70

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Postanschrift: Braustr. 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 341977-3800 📞
Fax: +49 341977-1049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Erkennt ein Bewerber oder Bieter einen Verstoß gegen Vergabevorschriften im vorliegenden Vergabeverfahren, hat er dies gegenüber dem Auftraggeber gem. § 160 Abs. 1 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen.
Unabhängig davon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Außerdem müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstößt ein Bieter gegen diese Obliegenheiten, ist ein etwaiger Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 1 - 3 GWB unzulässig.
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Teilt der Auftraggeber auf eine Rüge eines Bewerbers/Bieters mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Rügeführer hiergegen einen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer stellen. Der Antrag ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach dem Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
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Es wird darauf hingewiesen, dass bei Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens alle Verfahrensbeteiligten nach § 165 Abs. 1 GWB ein Akteneinsichtsrecht haben. Mit der Abgabe eines Angebotes wird dieses in die Akten des Auftraggebers aufgenommen. Jeder Bieter muss daher mit der konkreten Möglichkeit rechnen, dass sein Angebot mit allen Bestandteilen von den anderen Verfahrensbeteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Es liegt daher im eigenen Interesse eines jeden Bieters, schon in seinem Angebot auf wichtige Gründe, die nach § 165 Abs. 2 GWB die Vergabekammer veranlassen, die Einsicht in die Akten zu versagen, hinzuweisen und diese in den Unterlagen entsprechend kenntlich zu machen.
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Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertagen nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden. Bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber.
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Die Unwirksamkeit einer Beauftragung kann gemäß § 135 Abs. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Quelle: OJS 2020/S 165-401310 (2020-08-21)
Ergänzende Angaben (2020-09-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Ladeinfrastruktur für die Umstellung von zwei Buslinien auf Elektrobusbetrieb sowie deren Anschlussversorgung (Instandhaltung und Ersatzteilversorgung) über den Zeitraum von 10 Jahren nach Abnahme sowie darüber hinaus Ersatzteilversorgung während der beabsichtigten Nutzungsdauer von 20 Jahren, — Planungsleistungen Leistungsphase 4 Genehmigungsplanung und 5 Ausführungsplanung nach HOAI sowie Werkplanung, — 18 Übernacht-Ladeplätze in einer bestehenden Abstellhalle zur Überdachladung, sowie zwei Schnelladepunkte zur Überdachladung und zwei Ladepunkte mit CCS Ladeanschluss im Betriebshof Gruna, — jeweils 2 Schnellladepunkte an 3 Linienendpunkten zur Überdachladung, — Leistungsumfang jeweils vom Kabelendverschluss des Mittelspannungsanschlusses bis zur Schnittstelle zum Fahrzeug (Ladehaube, CCS Ladeanschluss) inklusive Masten, Traversen, Gebäuden, Kabeln und erforderlicher Bauleistungen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-09-11 📅
Einreichungsfrist: 2020-10-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 180-435570
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 165-401310
ABl. S-Ausgabe: 180
Zusätzliche Informationen
Es wurden geänderte Unterlagen (Dokument Teilnahmebedingungen, Formblatt Teilnahmeantrag und Formblatt Eigenerklärung zur Eignung jeweils in der Version 2) unter https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y0CDS70/documents zur Verfügung gestellt. Hinweis: 5.2.1 Teilnahmebedingungen „Teilnahmeanträge, die ...die geforderten Formblätter ... nicht oder nicht vollständig enthalten, werden grundsätzlich ausgeschlossen und führen damit zum Ausscheiden des Bewerbers aus dem weiteren Verfahren. Der Auftraggeber behält sich — ohne hierzu verpflichtet zu sein — im Rahmen des gesetzlich Erlaubten unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes vor, die Formblätter, Nachweise, Erklärungen und/oder Unterlagen innerhalb einer für alle Bewerber einheitlichen Nachfrist nachzufordern. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht und das Recht des Auftraggebers zur Nachforderung begründet keine Verantwortung des Auftraggebers für die Vollständigkeit des Teilnahmeantrages. Hierfür bleibt allein der Bewerber verantwortlich.“
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Ladeinfrastruktur für die Umstellung von zwei Buslinien auf Elektrobusbetrieb sowie deren Anschlussversorgung (Instandhaltung und Ersatzteilversorgung) über den Zeitraum von 10 Jahren nach Abnahme sowie darüber hinaus Ersatzteilversorgung während der beabsichtigten Nutzungsdauer von 20 Jahren,
Mehr anzeigen
— Planungsleistungen Leistungsphase 4 Genehmigungsplanung und 5 Ausführungsplanung nach HOAI sowie Werkplanung,
— 18 Übernacht-Ladeplätze in einer bestehenden Abstellhalle zur Überdachladung, sowie zwei Schnelladepunkte zur Überdachladung und zwei Ladepunkte mit CCS Ladeanschluss im Betriebshof Gruna,
— jeweils 2 Schnellladepunkte an 3 Linienendpunkten zur Überdachladung,
Quelle: OJS 2020/S 180-435570 (2020-09-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-09-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Ladeinfrastruktur für die Umstellung von 2 Buslinien auf Elektrobusbetrieb sowie deren Anschlussversorgung (Instandhaltung und Ersatzteilversorgung) über den Zeitraum von 10 Jahren nach Abnahme sowie darüber hinaus Ersatzteilversorgung während der beabsichtigten Nutzungsdauer von 20 Jahren; — Planungsleistungen Leistungsphase 4 Genehmigungsplanung und 5 Ausführungsplanung nach HOAI sowie Werkplanung; — 18 Übernacht-Ladeplätze in einer bestehenden Abstellhalle zur Überdachladung, sowie 2 Schnelladepunkte zur Überdachladung und 2 Ladepunkte mit CCS Ladeanschluss im Betriebshof Gruna; — jeweils 2 Schnellladepunkte an 3 Linienendpunkten zur Überdachladung; — Leistungsumfang jeweils vom Kabelendverschluss des Mittelspannungsanschlusses bis zur Schnittstelle zum Fahrzeug (Ladehaube, CCS Ladeanschluss) inklusive Masten, Traversen, Gebäuden, Kabeln und erforderlicher Bauleistungen
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Gesamtwert des Auftrags: 4628971.80 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Trachenberger Straße 40
Kontakt
Telefon: +49 351857-1294 📞
Fax: +49 351857-1219 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-09-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-10-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 191-498035
ABl. S-Ausgabe: 191

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Leistungsumfang jeweils vom Kabelendverschluss des Mittelspannungsanschlusses bis zur Schnittstelle zum Fahrzeug (Ladehaube, CCS Ladeanschluss) inklusive Masten, Traversen, Gebäuden, Kabeln und erforderlicher Bauleistungen
— Kommunikationsverbindung über OCPP 1.6 oder höher zur Einbindung von Backend- oder
Lademanagementsystemen;— Planungsleistungen Leistungsphase 4 Genehmigungsplanung und Leistungsphase 5 Ausführungsplanung nach HOAI sowie Werkplanung zur Aufstellung der Ladestationen, der Lademasten, der Traversen in der Abstellhalle, der Herstellung der entsprechenden Fundamente und der kompletten NS-Verkabelung (AC, DC und Kommunikation/Steuerung);
Lademanagementsystemen— Planungsleistungen Leistungsphase 4 Genehmigungsplanung und Leistungsphase 5 Ausführungsplanung nach HOAI sowie Werkplanung zur Aufstellung der Ladestation, der Lademasten, der Herstellung der entsprechenden Fundamente und der kompletten NS-Verkabelung (AC, DC und Kommunikation/Steuerung);
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
01277 Dresden
sowie OT Cossebaude, Leubnitzer Höhe und Wilschdorf

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-09-24 📅
Name: SBRS GmbH
Postanschrift: Hünxer Straße 149
Postort: Dinslaken
Postleitzahl: 46537
Land: Deutschland 🇩🇪
Wesel 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 4628971.80 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der angegebene Auftragswert ergibt sich aus AW kostenwirksamem Gesamt-Preis, Wartung und Service über 10 Jahre und Lizenzkosten für Backend- und Diagnosesystem über 10 Jahre.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Telefon: +49 3419771040 📞
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 GWB unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt;
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2021/S 191-498035 (2021-09-27)