Beschaffung von Microsoft-Software (Rahmenvertrag)

München Klinik gGmbH

Die München Klinik gGmbH beschafft im Rahmen eines Offenen Verfahrens für ihre Organisationseinheiten und sonstigen Einrichtungen eine Rahmenvereinbarung mit einem Handelspartner für den Bezug von Microsoft Lizenzen, basierend auf den Rahmenverträgen zwischen dem Bundesministerium des Innern, Bau und Heimat (BMI) und der Fa. Microsoft.
Neben der Lizenzbeschaffung umfasst der Auftragsgegenstand weitere Leistungen, die im Zusammenhang mit dem Bezug der Lizenzen stehen, insbesondere die umfassende Lizenzberatung.
Die München Klinik gGmbH ist nach der aktuellen gültigen BMI-Öffnungsklausel des BMI Rahmenvertrages (Select Plus 7492930; Enterprise 672E6766) bezugsberechtigt, weil die München Klinik gGmbH gemäß Öffnungsklausel ein verbundenes Unternehmen nach Punkt c) „Sonstige Körperschaft, Anstalt des öffentlichen Rechts“ ist.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-06-29. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-05-26.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-05-26 Auftragsbekanntmachung
2020-08-13 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-05-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket und Informationssysteme
Referenznummer: 1874/20
Kurze Beschreibung:
Die München Klinik gGmbH beschafft im Rahmen eines Offenen Verfahrens für ihre Organisationseinheiten und sonstigen Einrichtungen eine Rahmenvereinbarung mit einem Handelspartner für den Bezug von Microsoft Lizenzen, basierend auf den Rahmenverträgen zwischen dem Bundesministerium des Innern, Bau und Heimat (BMI) und der Fa. Microsoft. Neben der Lizenzbeschaffung umfasst der Auftragsgegenstand weitere Leistungen, die im Zusammenhang mit dem Bezug der Lizenzen stehen, insbesondere die umfassende Lizenzberatung. Die München Klinik gGmbH ist nach der aktuellen gültigen BMI-Öffnungsklausel des BMI Rahmenvertrages (Select Plus 7492930; Enterprise 672E6766) bezugsberechtigt, weil die München Klinik gGmbH gemäß Öffnungsklausel ein verbundenes Unternehmen nach Punkt c) „Sonstige Körperschaft, Anstalt des öffentlichen Rechts“ ist.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwarepaket und Informationssysteme 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: München Klinik gGmbH
Postanschrift: Thalkirchner Straße 48
Postleitzahl: 80337
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen-klinik.de 🌏
E-Mail: michael.klueglich@muenchen-klinik.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YL5DF1E/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YL5DF1E 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-05-26 📅
Einreichungsfrist: 2020-06-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-05-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 103-247777
ABl. S-Ausgabe: 103
Zusätzliche Informationen
A. Nutzung der Vergabeplattform Die Vergabestelle stellt diese Vergabeunterlagen für die Durchführung des Verfahrens sowie die Erstellung des Angebotes auf einer Vergabeplattform zur Verfügung. Die Vergabeunterlagen können über das Vergabeportal DTVP bezogen werden. Die Registrierung auf der Plattform und die Vergabeunterlagen sind für interessierte Unternehmen kostenfrei. Interessierte Unternehmen können auch ohne Registrierung die Vergabeunterlagen unter DTVP herunterladen. Weitere Einzelheiten können dem Leitfaden zur Vergabeplattform entnommen werden. Sofern sich ein Bewerber nicht auf der Plattform registriert, müssen sich die Bewerber stets über den aktuellen Stand des Vergabeverfahrens informieren. Eventuelle Fristverlängerungen, Bewerberfragen mit den entsprechenden Antworten oder sonstige Aktualisierungen und Änderungen zu diesem Vergabeverfahren können insofern ausschließlich über das e-Vergabeportal DTVP abgerufen werden. Nachrichten an die Vergabestelle sind ausschließlich über die Vergabeplattform DTVP unter dem Bereich „Kommunikation“ zu stellen. Anonymisierte Antworten zu rechtzeitig gestellten Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Unterlagen, können unter DTVP unter Beachtung der dort genannten Nutzungsbedingungen heruntergeladen werden. Soweit sich interessierte Unternehmen nicht registrieren lassen, obliegt ihnen die Verpflichtung, diesen Link regelmäßig einzusehen. Mündliche Auskünfte und Erklärungen sind ungültig. B. Rügeerfordernis Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen haben (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, 2 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern die Vergabestelle einer Rüge nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens an den Rügenden diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Bekanntmachungs-ID: Bekanntmachungs-ID: CXP4YL5DF1E.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die München Klinik gGmbH beschafft im Rahmen eines Offenen Verfahrens für ihre Organisationseinheiten und sonstigen Einrichtungen eine Rahmenvereinbarung mit einem Handelspartner für den Bezug von Microsoft Lizenzen, basierend auf den Rahmenverträgen zwischen dem Bundesministerium des Innern, Bau und Heimat (BMI) und der Fa. Microsoft.
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Neben der Lizenzbeschaffung umfasst der Auftragsgegenstand weitere Leistungen, die im Zusammenhang mit dem Bezug der Lizenzen stehen, insbesondere die umfassende Lizenzberatung.
Die München Klinik gGmbH ist nach der aktuellen gültigen BMI-Öffnungsklausel des BMI Rahmenvertrages (Select Plus 7492930; Enterprise 672E6766) bezugsberechtigt, weil die München Klinik gGmbH gemäß Öffnungsklausel ein verbundenes Unternehmen nach Punkt c) „Sonstige Körperschaft, Anstalt des öffentlichen Rechts“ ist.
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In der Vergangenheit wurden durch den Auftraggeber und dessen Abrufberechtigen Einheiten Lizenzprodukte aus einem Microsoft Enterprise Agreement (MS EA) und dem Microsoft Select Plus Vertrag bezogen.
Rechtlich handelt es sich dabei um einen Beitritt zu einem vom Bundesministerium des Innern, Bau und Heimat (BMI) mit der Fa. Microsoft Ireland Operations Limited gesondert ausgehandelten Volumenvertrag (Konditionenvertrag).
Ziel dieses Vertrages ist die Standardisierung der Arbeitsplätze sowie eine einheitliche und kostengünstige Softwarebeschaffung von Microsoft-Lizenzen für die öffentlichen Einrichtungen.
In dem letzten Vertragszyklus der BMI Rahmenverträge wurde die Standardisierung und die durchgängige Lizenzierung fast aller Büro-Arbeitsplätze mit Windows als Betriebssystem, MS Office zur Bürokommunikation sowie mit Standard-CALs zumindest für Windows- und Exchange-Server durchgeführt.
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Weitere Produkte sind bedarfsgerecht im MS EA lizenziert. Daraus resultierend ist mit den Vertragsverlängerungen auch die Software Wartung – sogenannte Software Assurance – Bestandteil der jeweiligen Verträge.
In Wahrnehmung dieser Aufgabe ist es Ziel, einen Vertragspartner zu gewinnen, der dem Auftraggeber sowie allen Bezugsberechtigen die Nutzung der verschiedenen Volumenlizenzverträge von unterschiedlichen Herstellern unter Ausnutzung der besonderen Konditionen für den öffentlichen Dienst ermöglicht, die Beratung hinsichtlich von Lizenzmodellen und Optimierungsmöglichkeiten durchführt und für den Einsatz der Software weitere Dienstleistungen erbringt. Cloud-Produkte sind nur soweit relevant, sofern sie mit dem geltenden Recht vereinbar sind.
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Der Auftraggeber erwartet vom zukünftigen Auftragnehmer aufgrund der unterschiedlichen Softwareprodukte und der hohen Komplexität des Lizenzrechts eine Unterstützung im Software Asset Management sowie eine vollumfängliche regelmäßige Beratung im Hinblick auf die Nutzungsrechte der Lizenzgeber; die Aufwendungen hierfür sind zum Teil in die Kalkulation aufzunehmen. Weitere optionale Dienstleistungen sind gesondert zu bepreisen.
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Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Einmalige Verlängerungsoption um 12 Monate
Beschreibung der Optionen:
Alle hier unter dem Punkt „1.3.) Services – Lizenzberatung“ genannten Leistungen sind optional und müssen nicht durch den Auftraggeber beauftragt oder abgerufen werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Weitere – gesondert zu bepreisende – optionale Dienstleistungen sind:
— Lizenzberatung und Management;
— Unterstützung beim Lizenzmanagement;
— Unterstützung im Vertragsmanagement;
— Verwaltung von Registrierungen und Zutritten;
— Unterstützung bei der Verwaltung von Aktivierungskeys;
— Erstellung von Auswertungen zum Erfüllungsstand der Verträge;
— Unterstützung bei Umsetzung derCompliance Anforderungen des Lizenzgebers.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Handels- bzw. Berufsregisterauszug (nicht älter als 12 Monate zum Stichtag 14.4.2020);
— Unbedenklichkeitsbescheinigungen des zuständigen Finanzamtes sowie der Sozialversicherungen und der zuständigen Berufsgenossenschaft;
— Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach 123 Abs. 1-4 GWB und nach 124 Abs. 1 GWB (Formblatt 124a Erklärung zur Zuverlässigkeit).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung.
Bei einer Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Die Erklärung oder der Nachweis darf nicht älter als 12 Monate sein und muss dem Angebot beigelegt werden.
Der Nachweis ist grundsätzlich durch eine verbindliche Deckungsbestätigung der Versicherung zu erbringen. Wenn oder soweit eine Versicherung in der o. g. Höhe zum Zeitpunkt des Angebots nicht vorliegt, kann der Nachweis durch eine rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bieters über den Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall nebst einer schriftlichen Erklärung eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitutes über die Bereitschaft zum Abschluss einer solchen Versicherung im Auftragsfall erbracht werden;
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— Eigenerklärung über den Nettogesamtumsatz des Bieters für die letzten 3 Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Bei einer Bietergemeinschaft sind die jeweiligen Gesamtumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Gesamtumsatz anzugeben. Sofern die entsprechenden Angaben nicht verfügbar sind ist dies zu erläutern;
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— Eigenerklärung über den Nettoumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten 3 Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Sollte der tätigkeitsbezogene Umsatz nicht genau ermittelt werden können, ist jeweils ein tätigkeitsbezogener Umsatz anzugeben, der in dem betreffenden Geschäftsjahr mindestens erzielt worden ist. Der Wert ist dann entsprechend zu kennzeichnen. Bei einer Bietergemeinschaft sind die jeweiligen Umsätze im Tätigkeitsbereich des Auftrags der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages anzugeben. Sofern die entsprechenden Angaben nicht verfügbar sind ist dies zu erläutern;
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— Erklärung, dass das Unternehmen der Verpflichtung zur Zahlung von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen ist;
— Erklärung, dass der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern nachgekommen wurde;
— Erklärung des Unternehmens, dass über das Vermögen der Firma kein Insolvenzverfahren oder ein Vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist;
— eine Erklärung des Unternehmens, dass sich die Firma nicht in Liquidation befindet.
Mindeststandards:
Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung mit folgenden Haftungssummen (Mindestanforderung):
— mindestens 500 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden.
Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache vorstehend genannten Deckungssummen pro Jahr betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Unternehmensdarstellung mit Bezugnahme auf den Auftragsgegenstand, das allgemeine Leistungsportfolio, die Tätigkeitsschwerpunkte der letzten 3 Jahre und Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern;
— Prüfbare Eigenerklärungen über geeignete Referenzen des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaften über wesentlich vergleichbare und vollständig erbrachte Leistungen aus den letzten 5 Jahren (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 HS 2 VgV; ausgehend vom Ende der Angebotsfrist); mit Angabe des Werts, sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers (Name/Anschrift des Auftraggebers und Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse). Bei Bietergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welche Referenz welchem Mitglied zuzuordnen ist. Es werden nur die vom Bieter/der Bietergemeinschaft an vorgegebener Stelle (Referenzliste) jeweils genannten Referenzen berücksichtigt.
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Auf Verlangen ist eine Bestätigung des benannten Auftraggebers über die angegebenen Referenzen nachzureichen.
— Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Zahl der Beschäftigten (angestellte Mitarbeiter) und der Führungskräfte (Inhaber, geschäftsführende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstände) des Bieters jeweils in den letzten 3 Jahren ersichtlich sind. Bei Bietergemeinschaften ist je Jahr die durchschnittliche jährliche Zahl der Beschäftigten der Bietergemeinschafts-Mitglieder zu addieren; entsprechendes gilt für die durchschnittliche jährliche Zahl der Führungskräfte. Sollte die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten und der Führungskräfte nicht genau ermittelt werden können, ist jeweils eine durchschnittliche Zahl der Beschäftigten und der Führungskräfte anzugeben, die in dem betreffenden Jahr mindestens beschäftigt waren. Der Wert ist dann entsprechend zu kennzeichnen;
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— Autorisierung als Microsoft Handelspartner Licensing Solution Partner (LSP) für Deutschland;
— Qualifikation und Zertifikate (Mitarbeiter).
Nachweis der beruflichen Befähigung von mindestens 2 Mitarbeitern durch Zertifikate und von Aus- und Weiterbildungsnachweisen.
Zur Erklärung und Hinweis:
Die zuständigen Mitarbeiter des Auftragnehmers sollen über die nötigen Kenntnisse und Erfahrungen verfügen, um den Auftraggeber im Vorfeld einer Bestellung über die in Frage kommenden Produkte und -Lizenzen sowie Lizenzmodele verlässlich und kompetent zu beraten. Idealerweise wurde das Fachwissen in Bezug auf die Produkte über Zertifizierung des Herstellers erworben. Der Nachweis ist als Anlage mit den Namen der einzelnen Mitarbeitenden und deren Qualifikation und Zertifikate beizufügen. Die Zertifikate und ggf. die Nachweise für die Qualifikation sind dem Angebot als Kopie beizulegen.
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— Nachweis der beruflichen Befähigung von mindestens 2 Mitarbeitern zur Beratung in Bezug auf die Ausschreibungsgegenstände durch Vorlage von Skillprofilen, persönliche Zertifizierungen, und persönliche Referenzen, sowie Aus- und Weiterbildungsnachweisen.
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Der Auftraggeber benötigt für kurz und mittelfristige Planungen und Realisierungen von Maßnahmen im Bereich des Einsatzes von Anwendungen, Desktop-Betriebssystemen und Serverprodukten der Firma Microsoft auf der Basis der vorhandenen Softwareausstattung eine effiziente Unterstützung durch die Auftragsnehmerseite. Der Nachweis über die Beratungskompetenz ist jederzeit auf Anfrage des Auftraggebers vorzulegen.
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Mindeststandards:
Für die Vergleichbarkeit der Referenzen müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein (Mindestanforderungen).
Vergleichbar sind nur solche Leistungen, die die Weiterführung der Software Assurance und den Erwerb von Microsoft- Lizenzen aus Microsoft Volumenlizenzverträgen sowie die Beratungsleistungen über die Microsoft Lizenz-Modelle beinhalten.
Die Referenzen müssen die Angaben des Projektvolumens in Euro, des Leistungszeitraums, die Nennung der Auftraggeber und einer Projektbeschreibung enthalten.
Im Rahmen der Benennung der Referenzprojekte ist das Formular „Referenzen“ zu verwenden. Gehen Sie dabei insbesondere auf die betroffenen Produktsegmente, und die ggf. durchgeführte Technologieberatung unter Nennung der jeweils verantwortlichen Mitarbeiter ein. Welche Strukturen und Erfahrungen haben zu einer zielgerichteten Projektumsetzung beigetragen.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Abgabe von Eigenerklärungen:
5.1. Eigenerklärung Ausschlussgründe,
5.2. Eigenerklärung Berufshaftpflichtversicherung,
5.3. Eigenerklärung Erklärung zur Bietergemeinschaft,
5.4. Eigenerklärung Bevollmächtigung der Bietergemeinschaft,
5.5. Eigenerklärung Erklärung über die Bereitstellung von Ressourcen,
5.6. Datenschutzvereinbarung,
5.7. Eigenerklärung Übersicht-Unterauftragnehmer,
5.8. Einwilligung Datenübermittlung,
5.9. „Scientology-Organisation – Verwendung von Schutzerklärungen bei der Vergabe öffentlicher Aufträge“ gem. Bekanntmachung der Bayerischen Staatsregierung vom 29. Oktober 1996 Nr. 476-2-151, AllMBl. S.701, StAnz. Nr. 44),
5.10. Zusätzliche Vertragsbedingungen der Städtisches Klinikum München GmbH (= STKM) zur Verdingungsordnung für Leistungen – ausgenommen Bauleistungen – (ZV-VOL),
5.11. Vertraulichkeitsvereinbarung.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Datum der Angebotseröffnung: 2020-06-29 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:01
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erfüllungsgrad Kriterienkatalog
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Kostenkriterium (Name): Preis
Kostenkriterium (Gewichtung): 80 %

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.muenchen-klinik.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: www.muenchen-klinik.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YL5DF1E/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
A. Nutzung der Vergabeplattform
Die Vergabestelle stellt diese Vergabeunterlagen für die Durchführung des Verfahrens sowie die Erstellung des Angebotes auf einer Vergabeplattform zur Verfügung. Die Vergabeunterlagen können über das Vergabeportal DTVP bezogen werden. Die Registrierung auf der Plattform und die Vergabeunterlagen sind für interessierte Unternehmen kostenfrei. Interessierte Unternehmen können auch ohne Registrierung die Vergabeunterlagen unter DTVP herunterladen. Weitere Einzelheiten können dem Leitfaden zur Vergabeplattform entnommen werden. Sofern sich ein Bewerber nicht auf der Plattform registriert, müssen sich die Bewerber stets über den aktuellen Stand des Vergabeverfahrens informieren. Eventuelle Fristverlängerungen, Bewerberfragen mit den entsprechenden Antworten oder sonstige Aktualisierungen und Änderungen zu diesem Vergabeverfahren können insofern ausschließlich über das e-Vergabeportal DTVP abgerufen werden. Nachrichten an die Vergabestelle sind ausschließlich über die Vergabeplattform DTVP unter dem Bereich „Kommunikation“ zu stellen. Anonymisierte Antworten zu rechtzeitig gestellten Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Unterlagen, können unter DTVP unter Beachtung der dort genannten Nutzungsbedingungen heruntergeladen werden. Soweit sich interessierte Unternehmen nicht registrieren lassen, obliegt ihnen die Verpflichtung, diesen Link regelmäßig einzusehen. Mündliche Auskünfte und Erklärungen sind ungültig.
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B. Rügeerfordernis
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen haben (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, 2 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern die Vergabestelle einer Rüge nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens an den Rügenden diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Bekanntmachungs-ID:
Bekanntmachungs-ID: CXP4YL5DF1E.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 8921762847 📠
Internetadresse: www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
2. Insbesondere § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, Nr. 2 und 3 GWB sowie § 134 Abs. 2 GWB sind zu beachten.
3. Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit des Vertragsschlusses nach § 135 GWB endet spätestens 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union, vgl. § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB.
Quelle: OJS 2020/S 103-247777 (2020-05-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-08-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-08-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-08-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 159-387796
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 103-247777
ABl. S-Ausgabe: 159
Zusätzliche Informationen
A) Nutzung der Vergabeplattform: Die Vergabestelle stellt diese Vergabeunterlagen für die Durchführung des Verfahrens sowie die Erstellung des Angebotes auf einer Vergabeplattform zur Verfügung. Die Vergabeunterlagen können über das Vergabeportal DTVP bezogen werden. Die Registrierung auf der Plattform und die Vergabeunterlagen sind für interessierte Unternehmen kostenfrei. Interessierte Unternehmen können auch ohne Registrierung die Vergabeunterlagen unter DTVP herunterladen. Weitere Einzelheiten können dem Leitfaden zur Vergabeplattform entnommen werden. Sofern sich ein Bewerber nicht auf der Plattform registriert, müssen sich die Bewerber stets über den aktuellen Stand des Vergabeverfahrens informieren. Eventuelle Fristverlängerungen, Bewerberfragen mit den entsprechenden Antworten oder sonstige Aktualisierungen und Änderungen zu diesem Vergabeverfahren können insofern ausschließlich über das e-Vergabeportal DTVP abgerufen werden. Nachrichten an die Vergabestelle sind ausschließlich über die Vergabeplattform DTVP unter dem Bereich „Kommunikation“ zu stellen. Anonymisierte Antworten zu rechtzeitig gestellten Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Unterlagen, können unter DTVP unter Beachtung der dort genannten Nutzungsbedingungen heruntergeladen werden. Soweit sich interessierte Unternehmen nicht registrieren lassen, obliegt ihnen die Verpflichtung, diesen Link regelmäßig einzusehen. Mündliche Auskünfte und Erklärungen sind ungültig. B) Rügeerfordernis: Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen haben (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, 2 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern die Vergabestelle einer Rüge nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens an den Rügenden diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3Satz 1 Nr. 4 GWB). Bekanntmachungs-ID: Bekanntmachungs-ID: CXP4YL5DZ0H
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Optionen:
Alle hier unter dem Punkt „1.3. Services – Lizenzberatung“ genannten Leistungen sind optional und müssen nicht durch den Auftraggeber beauftragt oder abgerufen werden.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-08-06 📅
Name: Comparex AG
Postanschrift: Blochstr. 1
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04329
Land: Deutschland 🇩🇪
Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Referenz
Zusätzliche Informationen
A) Nutzung der Vergabeplattform:
B) Rügeerfordernis:
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen haben (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, 2 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern die Vergabestelle einer Rüge nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens an den Rügenden diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3Satz 1 Nr. 4 GWB).
Mehr anzeigen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YL5DZ0H
Quelle: OJS 2020/S 159-387796 (2020-08-13)