Das DLR führt ein Verfahren zur Suche eines strategischen Partners durch. Geplant ist die gemeinsame Neugründung einer Gesellschaft, die perspektivisch den Betrieb des Verkehrsflughafens Magdeburg/Cochstedt (VFH CSO) übernimmt. Zudem gilt es, die geplanten Forschungsaktivitäten des DLR als wesentlichen Schwerpunkt der zukünftigen Nutzung des Flughafens mit dem Verkehrsbetrieb zu harmonisieren. Das DLR plant den VFH CSO zukünftig als Nationales Erprobungszentrum für unbemannte Luftfahrtsysteme zu nutzen. Das DLR wird voraussichtlich 25 %, der Partner 75 % der Gesellschaftsanteile halten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-08-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-07-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-07-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Luftverkehr
Referenznummer: 383 / 2020 / 5551783
Kurze Beschreibung:
Das DLR führt ein Verfahren zur Suche eines strategischen Partners durch. Geplant ist die gemeinsame Neugründung einer Gesellschaft, die perspektivisch den Betrieb des Verkehrsflughafens Magdeburg/Cochstedt (VFH CSO) übernimmt. Zudem gilt es, die geplanten Forschungsaktivitäten des DLR als wesentlichen Schwerpunkt der zukünftigen Nutzung des Flughafens mit dem Verkehrsbetrieb zu harmonisieren. Das DLR plant den VFH CSO zukünftig als Nationales Erprobungszentrum für unbemannte Luftfahrtsysteme zu nutzen. Das DLR wird voraussichtlich 25 %, der Partner 75 % der Gesellschaftsanteile halten.
Das DLR führt ein Verfahren zur Suche eines strategischen Partners durch. Geplant ist die gemeinsame Neugründung einer Gesellschaft, die perspektivisch den Betrieb des Verkehrsflughafens Magdeburg/Cochstedt (VFH CSO) übernimmt. Zudem gilt es, die geplanten Forschungsaktivitäten des DLR als wesentlichen Schwerpunkt der zukünftigen Nutzung des Flughafens mit dem Verkehrsbetrieb zu harmonisieren. Das DLR plant den VFH CSO zukünftig als Nationales Erprobungszentrum für unbemannte Luftfahrtsysteme zu nutzen. Das DLR wird voraussichtlich 25 %, der Partner 75 % der Gesellschaftsanteile halten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Luftverkehr📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Salzlandkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Zu Abschnitt I.3) Kommunikation: Die Dokumente „Vertragsunterlagen" werden aufgrund des Schutzes der Vertraulichkeit von Informationen nur den Unternehmen gegenüber veröffentlicht, welche das Dokument „Vertraulichkeitserklaerung" ausgefüllt dem Auftraggeber übermittelt haben.
Zu Abschnitt III.1) Teilnahmebedingungen:
I. Öffentliche Aufträge werden an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Unternehmen vergeben, die nicht nach den §§ 123 oder 124 GWB ausgeschlossen worden sind.
II. 1. Der Bewerber muss seinen Teilnahmeantrag unter zwingender Vorlage des Teilnahmeformulars (oder einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung) einreichen. Eine elektronische Abgabe der Unterlagen ist zwingend erforderlich. Der Teilnahmeantrag ist in Textform (§ 126b BGB) abzugeben. Das bedeutet Name der zeichnungsberechtigten Person in Klarschrift an den jeweils erforderlichen Stellen.
Das Vergabeverfahren wird ausschließlich über die weitgehend browserunabhängige Anwendung der e-Vergabe-Lösung subreport ELViS abgewickelt.
2. Bewerbergemeinschaften haben in ihrem Angebot jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Verfahrens sowie des Vertrages zu benennen. Hierfür stellt der Auftraggeber das Formular „Erklärung Bewerbergemeinschaft“ zur Verfügung. Die Bildung einer Bewerbergemeinschaft darf keinen Verstoß gegen § 1 GWB darstellen.
Mit dem Angebot ist daneben für jedes Mitglied das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Zum Nachweis der Eignung sind für jedes Mitglied entsprechend seinem Leistungsumfang zudem die geforderten Nachweise zur Eignung mit dem Angebot einzureichen.
3. Ein Bewerber kann im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. Hierfür stellt der Auftraggeber das Formular „Erklärung zur Eignungsleihe“ zur Verfügung. Die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, haben die Erklärungen und Nachweise zu den Ausschlussgründen und zu den entsprechenden Eignungskriterien gemäß dem Eignungs- und Ausschlussformblatt vorzulegen.
Eine Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmer für die berufliche Befähigung oder die berufliche Erfahrung ist nur möglich, wenn diese Unternehmen die Arbeiten ausführen, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
Zu Abschnitt I.3) Kommunikation: Die Dokumente „Vertragsunterlagen" werden aufgrund des Schutzes der Vertraulichkeit von Informationen nur den Unternehmen gegenüber veröffentlicht, welche das Dokument „Vertraulichkeitserklaerung" ausgefüllt dem Auftraggeber übermittelt haben.
Zu Abschnitt III.1) Teilnahmebedingungen:
I. Öffentliche Aufträge werden an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Unternehmen vergeben, die nicht nach den §§ 123 oder 124 GWB ausgeschlossen worden sind.
II. 1. Der Bewerber muss seinen Teilnahmeantrag unter zwingender Vorlage des Teilnahmeformulars (oder einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung) einreichen. Eine elektronische Abgabe der Unterlagen ist zwingend erforderlich. Der Teilnahmeantrag ist in Textform (§ 126b BGB) abzugeben. Das bedeutet Name der zeichnungsberechtigten Person in Klarschrift an den jeweils erforderlichen Stellen.
Das Vergabeverfahren wird ausschließlich über die weitgehend browserunabhängige Anwendung der e-Vergabe-Lösung subreport ELViS abgewickelt.
2. Bewerbergemeinschaften haben in ihrem Angebot jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Verfahrens sowie des Vertrages zu benennen. Hierfür stellt der Auftraggeber das Formular „Erklärung Bewerbergemeinschaft“ zur Verfügung. Die Bildung einer Bewerbergemeinschaft darf keinen Verstoß gegen § 1 GWB darstellen.
Mit dem Angebot ist daneben für jedes Mitglied das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Zum Nachweis der Eignung sind für jedes Mitglied entsprechend seinem Leistungsumfang zudem die geforderten Nachweise zur Eignung mit dem Angebot einzureichen.
3. Ein Bewerber kann im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. Hierfür stellt der Auftraggeber das Formular „Erklärung zur Eignungsleihe“ zur Verfügung. Die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, haben die Erklärungen und Nachweise zu den Ausschlussgründen und zu den entsprechenden Eignungskriterien gemäß dem Eignungs- und Ausschlussformblatt vorzulegen.
Eine Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmer für die berufliche Befähigung oder die berufliche Erfahrung ist nur möglich, wenn diese Unternehmen die Arbeiten ausführen, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Siehe Abschnitt II.1.4)
Dauer: 48 Monate
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Teilnahmeanträge können nur berücksichtigt werden, wenn der Bieter als „Mindestanforderung“ die Erbringung der folgenden Leistungen durch eine oder mehrere Referenzen belegen kann: Safety und Compliance Management, Security Management, Kommunikation- und Navigationssysteme, Flugzeug – und Passagierabfertigung, Betrieb einer Flughafenfeuerwehr, Instandhaltung technischer und betrieblicher Einrichtungen; Angabe von Name und Anschrift des Auftraggebers, Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer, Erbringungszeitraum (Erbringungsbeginn muss zwingend nach dem 1.7.2017 liegen).
Teilnahmeanträge können nur berücksichtigt werden, wenn der Bieter als „Mindestanforderung“ die Erbringung der folgenden Leistungen durch eine oder mehrere Referenzen belegen kann: Safety und Compliance Management, Security Management, Kommunikation- und Navigationssysteme, Flugzeug – und Passagierabfertigung, Betrieb einer Flughafenfeuerwehr, Instandhaltung technischer und betrieblicher Einrichtungen; Angabe von Name und Anschrift des Auftraggebers, Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer, Erbringungszeitraum (Erbringungsbeginn muss zwingend nach dem 1.7.2017 liegen).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Zu Abschnitt I.3) Kommunikation: Die Dokumente „Vertragsunterlagen" werden aufgrund des Schutzes der Vertraulichkeit von Informationen nur den Unternehmen gegenüber veröffentlicht, welche das Dokument „Vertraulichkeitserklaerung" ausgefüllt dem Auftraggeber übermittelt haben.
Zu Abschnitt I.3) Kommunikation: Die Dokumente „Vertragsunterlagen" werden aufgrund des Schutzes der Vertraulichkeit von Informationen nur den Unternehmen gegenüber veröffentlicht, welche das Dokument „Vertraulichkeitserklaerung" ausgefüllt dem Auftraggeber übermittelt haben.
Zu Abschnitt III.1) Teilnahmebedingungen:
I. Öffentliche Aufträge werden an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Unternehmen vergeben, die nicht nach den §§ 123 oder 124 GWB ausgeschlossen worden sind.
II. 1. Der Bewerber muss seinen Teilnahmeantrag unter zwingender Vorlage des Teilnahmeformulars (oder einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung) einreichen. Eine elektronische Abgabe der Unterlagen ist zwingend erforderlich. Der Teilnahmeantrag ist in Textform (§ 126b BGB) abzugeben. Das bedeutet Name der zeichnungsberechtigten Person in Klarschrift an den jeweils erforderlichen Stellen.
II. 1. Der Bewerber muss seinen Teilnahmeantrag unter zwingender Vorlage des Teilnahmeformulars (oder einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung) einreichen. Eine elektronische Abgabe der Unterlagen ist zwingend erforderlich. Der Teilnahmeantrag ist in Textform (§ 126b BGB) abzugeben. Das bedeutet Name der zeichnungsberechtigten Person in Klarschrift an den jeweils erforderlichen Stellen.
Das Vergabeverfahren wird ausschließlich über die weitgehend browserunabhängige Anwendung der e-Vergabe-Lösung subreport ELViS abgewickelt.
2. Bewerbergemeinschaften haben in ihrem Angebot jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Verfahrens sowie des Vertrages zu benennen. Hierfür stellt der Auftraggeber das Formular „Erklärung Bewerbergemeinschaft“ zur Verfügung. Die Bildung einer Bewerbergemeinschaft darf keinen Verstoß gegen § 1 GWB darstellen.
2. Bewerbergemeinschaften haben in ihrem Angebot jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Verfahrens sowie des Vertrages zu benennen. Hierfür stellt der Auftraggeber das Formular „Erklärung Bewerbergemeinschaft“ zur Verfügung. Die Bildung einer Bewerbergemeinschaft darf keinen Verstoß gegen § 1 GWB darstellen.
Mit dem Angebot ist daneben für jedes Mitglied das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Zum Nachweis der Eignung sind für jedes Mitglied entsprechend seinem Leistungsumfang zudem die geforderten Nachweise zur Eignung mit dem Angebot einzureichen.
Mit dem Angebot ist daneben für jedes Mitglied das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Zum Nachweis der Eignung sind für jedes Mitglied entsprechend seinem Leistungsumfang zudem die geforderten Nachweise zur Eignung mit dem Angebot einzureichen.
3. Ein Bewerber kann im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. Hierfür stellt der Auftraggeber das Formular „Erklärung zur Eignungsleihe“ zur Verfügung. Die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, haben die Erklärungen und Nachweise zu den Ausschlussgründen und zu den entsprechenden Eignungskriterien gemäß dem Eignungs- und Ausschlussformblatt vorzulegen.
3. Ein Bewerber kann im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. Hierfür stellt der Auftraggeber das Formular „Erklärung zur Eignungsleihe“ zur Verfügung. Die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, haben die Erklärungen und Nachweise zu den Ausschlussgründen und zu den entsprechenden Eignungskriterien gemäß dem Eignungs- und Ausschlussformblatt vorzulegen.
Eine Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmer für die berufliche Befähigung oder die berufliche Erfahrung ist nur möglich, wenn diese Unternehmen die Arbeiten ausführen, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 2289499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz der gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in der Bundesrepublik Deutschland hat einen Empfangs bevollmächtigten in der Bundesrepublik Deutschland zu benennen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten nennen. Der Antrag ist u. a. dann unzulässig, soweit:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz der gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in der Bundesrepublik Deutschland hat einen Empfangs bevollmächtigten in der Bundesrepublik Deutschland zu benennen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten nennen. Der Antrag ist u. a. dann unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 128-313529 (2020-07-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-01-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das DLR führte ein Verfahren zur Suche eines strategischen Partners durch. Geplant ist die gemeinsame Neugründung einer Gesellschaft, die perspektivisch den Betrieb des Verkehrsflughafens Magdeburg/Cochstedt (VFH CSO) übernimmt. Zudem gilt es, die geplanten Forschungsaktivitäten des DLR als wesentlichen
Schwerpunkt der zukünftigen Nutzung des Flughafens mit dem Verkehrsbetrieb zu harmonisieren. Das DLR Plant den VFH CSO zukünftig als Nationales Erprobungszentrum für unbemannte Luftfahrtsysteme zu nutzen.
Das DLR wird voraussichtlich 25 %, der Partner 75 % der Gesellschaftsanteile halten.
Das DLR führte ein Verfahren zur Suche eines strategischen Partners durch. Geplant ist die gemeinsame Neugründung einer Gesellschaft, die perspektivisch den Betrieb des Verkehrsflughafens Magdeburg/Cochstedt (VFH CSO) übernimmt. Zudem gilt es, die geplanten Forschungsaktivitäten des DLR als wesentlichen
Schwerpunkt der zukünftigen Nutzung des Flughafens mit dem Verkehrsbetrieb zu harmonisieren. Das DLR Plant den VFH CSO zukünftig als Nationales Erprobungszentrum für unbemannte Luftfahrtsysteme zu nutzen.
Das DLR wird voraussichtlich 25 %, der Partner 75 % der Gesellschaftsanteile halten.
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR)
Kontakt
Internetadresse: https://www.dlr.de🌏
Zu Abschnitt II.1.7) „Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.), zu Abschnitt V.2.4)“ „Angaben zum Wert des Auftrags/Loses (ohne MwSt.)“: die jeweils nicht valide Eintragung von „0.01 EUR“ erfolgte nur aus technischen Gründen (Pflichtfeld).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das DLR führte ein Verfahren zur Suche eines strategischen Partners durch. Geplant ist die gemeinsame Neugründung einer Gesellschaft, die perspektivisch den Betrieb des Verkehrsflughafens Magdeburg/Cochstedt (VFH CSO) übernimmt. Zudem gilt es, die geplanten Forschungsaktivitäten des DLR als wesentlichen
Das DLR führte ein Verfahren zur Suche eines strategischen Partners durch. Geplant ist die gemeinsame Neugründung einer Gesellschaft, die perspektivisch den Betrieb des Verkehrsflughafens Magdeburg/Cochstedt (VFH CSO) übernimmt. Zudem gilt es, die geplanten Forschungsaktivitäten des DLR als wesentlichen
Schwerpunkt der zukünftigen Nutzung des Flughafens mit dem Verkehrsbetrieb zu harmonisieren. Das DLR Plant den VFH CSO zukünftig als Nationales Erprobungszentrum für unbemannte Luftfahrtsysteme zu nutzen.
Das DLR wird voraussichtlich 25 %, der Partner 75 % der Gesellschaftsanteile halten.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-12-16 📅
Name: PROCON GmbH
Postort: Hamburg
Land: Deutschland 🇩🇪 Hamburg
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in der Bundesrepublik Deutschland hat einen Empfangsbevollmächtigten in der Bundesrepublik Deutschland zu benennen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten nennen. Der Antrag ist u. a. nur dann zulässig, wenn die Unwirksamkeit des Auftrages im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in der Bundesrepublik Deutschland hat einen Empfangsbevollmächtigten in der Bundesrepublik Deutschland zu benennen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten nennen. Der Antrag ist u. a. nur dann zulässig, wenn die Unwirksamkeit des Auftrages im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Quelle: OJS 2021/S 022-053257 (2021-01-28)