Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten und am Institut für Soziologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Projektleitung und Ansprechpartner: Prof. Dr. Gunnar Otte; im Folgenden: Auftraggeber) verankerten wissenschaftlichen Forschungsprojektes: Kulturelle Bildung und Kulturpartizipation in Deutschland, wurde im Jahr 2018 eine sozialwissenschaftliche Basisumfrage zur kulturellen Bildung und Kulturpartizipation der deutschsprachigen Bevölkerung Deutschlands ab 15 Jahren durchgeführt. In persönlich-mündlichen Interviews (CAPI) wurden 2592 Personen standardisiert befragt. Zugrunde lag eine personenbezogene Zufallsstichprobe auf Basis der Einwohnermelderegister in 183 Gemeinden Deutschlands. Im Zuge der Weiterförderung durch das BMBF soll das Projekt zu einer Panelstudie ausgebaut werden (Kulturelle Bildung und Kulturpartizipation in Deutschland II – Panelstudie). In einer 2. Befragungswelle sollen alle panelbereiten Befragten der Basisumfrage mit computergestützten persönlich-mündlichen Face-to-Face Interviews (CAPI) und einer durchschnittlichen Befragungsdauer von etwa 60 Minuten im Frühjahr 2021 erneut befragt werden. Zusätzlich soll eine CAPI-Befragung einer Aufstockungsstichprobe von 1000 zufällig ausgewählten Personen (netto) auf Basis von Einwohnermelderegistern in denselben Sampling Points durchgeführt werden. Zum Einsatz kommt dabei ein strukturgleicher, aber für die Erstbefragung modifizierter Fragebogen. Zeitnah nach der Zuschlagerteilung soll im Frühjahr 2020 mit Maßnahmen der Panelpflege für die panelbereiten Teilnehmer der Basisstudie begonnen werden. Die Panelpflege soll nach Durchführung der Befragung bis November 2022 fortgeführt werden und beinhaltet auch die 1000 Erstbefragten, um im Fall einer Projektfortsetzung eine weitere Panelwelle anzuschließen. Das wissenschaftliche Projekt ist in seinem Zuschnitt national und international hoch innovativ und stellt sehr hohe Ansprüche an die realisierte Datenqualität.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-02-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-01-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-01-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Durchführung von Umfragen
Referenznummer: 11088082-03 FIN1
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten und am Institut für Soziologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Projektleitung und Ansprechpartner: Prof. Dr. Gunnar Otte; im Folgenden: Auftraggeber) verankerten wissenschaftlichen Forschungsprojektes: Kulturelle Bildung und Kulturpartizipation in Deutschland, wurde im Jahr 2018 eine sozialwissenschaftliche Basisumfrage zur kulturellen Bildung und Kulturpartizipation der deutschsprachigen Bevölkerung Deutschlands ab 15 Jahren durchgeführt. In persönlich-mündlichen Interviews (CAPI) wurden 2592 Personen standardisiert befragt. Zugrunde lag eine personenbezogene Zufallsstichprobe auf Basis der Einwohnermelderegister in 183 Gemeinden Deutschlands.
Im Zuge der Weiterförderung durch das BMBF soll das Projekt zu einer Panelstudie ausgebaut werden (Kulturelle Bildung und Kulturpartizipation in Deutschland II – Panelstudie). In einer 2. Befragungswelle sollen alle panelbereiten Befragten der Basisumfrage mit computergestützten persönlich-mündlichen Face-to-Face Interviews (CAPI) und einer durchschnittlichen Befragungsdauer von etwa 60 Minuten im Frühjahr 2021 erneut befragt werden. Zusätzlich soll eine CAPI-Befragung einer Aufstockungsstichprobe von 1000 zufällig ausgewählten Personen (netto) auf Basis von Einwohnermelderegistern in denselben Sampling Points durchgeführt werden. Zum Einsatz kommt dabei ein strukturgleicher, aber für die Erstbefragung modifizierter Fragebogen. Zeitnah nach der Zuschlagerteilung soll im Frühjahr 2020 mit Maßnahmen der Panelpflege für die panelbereiten Teilnehmer der Basisstudie begonnen werden. Die Panelpflege soll nach Durchführung der Befragung bis November 2022 fortgeführt werden und beinhaltet auch die 1000 Erstbefragten, um im Fall einer Projektfortsetzung eine weitere Panelwelle anzuschließen. Das wissenschaftliche Projekt ist in seinem Zuschnitt national und international hoch innovativ und stellt sehr hohe Ansprüche an die realisierte Datenqualität.
Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten und am Institut für Soziologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Projektleitung und Ansprechpartner: Prof. Dr. Gunnar Otte; im Folgenden: Auftraggeber) verankerten wissenschaftlichen Forschungsprojektes: Kulturelle Bildung und Kulturpartizipation in Deutschland, wurde im Jahr 2018 eine sozialwissenschaftliche Basisumfrage zur kulturellen Bildung und Kulturpartizipation der deutschsprachigen Bevölkerung Deutschlands ab 15 Jahren durchgeführt. In persönlich-mündlichen Interviews (CAPI) wurden 2592 Personen standardisiert befragt. Zugrunde lag eine personenbezogene Zufallsstichprobe auf Basis der Einwohnermelderegister in 183 Gemeinden Deutschlands.
Im Zuge der Weiterförderung durch das BMBF soll das Projekt zu einer Panelstudie ausgebaut werden (Kulturelle Bildung und Kulturpartizipation in Deutschland II – Panelstudie). In einer 2. Befragungswelle sollen alle panelbereiten Befragten der Basisumfrage mit computergestützten persönlich-mündlichen Face-to-Face Interviews (CAPI) und einer durchschnittlichen Befragungsdauer von etwa 60 Minuten im Frühjahr 2021 erneut befragt werden. Zusätzlich soll eine CAPI-Befragung einer Aufstockungsstichprobe von 1000 zufällig ausgewählten Personen (netto) auf Basis von Einwohnermelderegistern in denselben Sampling Points durchgeführt werden. Zum Einsatz kommt dabei ein strukturgleicher, aber für die Erstbefragung modifizierter Fragebogen. Zeitnah nach der Zuschlagerteilung soll im Frühjahr 2020 mit Maßnahmen der Panelpflege für die panelbereiten Teilnehmer der Basisstudie begonnen werden. Die Panelpflege soll nach Durchführung der Befragung bis November 2022 fortgeführt werden und beinhaltet auch die 1000 Erstbefragten, um im Fall einer Projektfortsetzung eine weitere Panelwelle anzuschließen. Das wissenschaftliche Projekt ist in seinem Zuschnitt national und international hoch innovativ und stellt sehr hohe Ansprüche an die realisierte Datenqualität.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Durchführung von Umfragen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Sozialforschung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Mainz, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-01-07 📅
Einreichungsfrist: 2020-02-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-01-08 📅
Datum des Beginns: 2020-03-03 📅
Datum des Endes: 2022-11-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 005-006727
ABl. S-Ausgabe: 5
Zusätzliche Informationen
Rechnungen können im PDF Format per Mail eingereicht werden.
Bekanntmachungs-ID: CXPDYDEY5DB
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten und am Institut für Soziologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Projektleitung und Ansprechpartner: Prof. Dr. Gunnar Otte; im Folgenden: Auftraggeber) verankerten wissenschaftlichen Forschungsprojektes: Kulturelle Bildung und Kulturpartizipation in Deutschland, wurde im Jahr 2018 eine sozialwissenschaftliche Basisumfrage zur kulturellen Bildung und Kulturpartizipation der deutschsprachigen Bevölkerung Deutschlands ab 15 Jahren durchgeführt. In persönlich-mündlichen Interviews (CAPI) wurden 2592 Personen standardisiert befragt. Zugrunde lag eine personenbezogene Zufallsstichprobe auf Basis der Einwohnermelderegister in 183 Gemeinden Deutschlands.
Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten und am Institut für Soziologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Projektleitung und Ansprechpartner: Prof. Dr. Gunnar Otte; im Folgenden: Auftraggeber) verankerten wissenschaftlichen Forschungsprojektes: Kulturelle Bildung und Kulturpartizipation in Deutschland, wurde im Jahr 2018 eine sozialwissenschaftliche Basisumfrage zur kulturellen Bildung und Kulturpartizipation der deutschsprachigen Bevölkerung Deutschlands ab 15 Jahren durchgeführt. In persönlich-mündlichen Interviews (CAPI) wurden 2592 Personen standardisiert befragt. Zugrunde lag eine personenbezogene Zufallsstichprobe auf Basis der Einwohnermelderegister in 183 Gemeinden Deutschlands.
Im Zuge der Weiterförderung durch das BMBF soll das Projekt zu einer Panelstudie ausgebaut werden (Kulturelle Bildung und Kulturpartizipation in Deutschland II – Panelstudie). In einer 2. Befragungswelle sollen alle panelbereiten Befragten der Basisumfrage mit computergestützten persönlich-mündlichen Face-to-Face Interviews (CAPI) und einer durchschnittlichen Befragungsdauer von etwa 60 Minuten im Frühjahr 2021 erneut befragt werden. Zusätzlich soll eine CAPI-Befragung einer Aufstockungsstichprobe von 1000 zufällig ausgewählten Personen (netto) auf Basis von Einwohnermelderegistern in denselben Sampling Points durchgeführt werden. Zum Einsatz kommt dabei ein strukturgleicher, aber für die Erstbefragung modifizierter Fragebogen. Zeitnah nach der Zuschlagerteilung soll im Frühjahr 2020 mit Maßnahmen der Panelpflege für die panelbereiten Teilnehmer der Basisstudie begonnen werden. Die Panelpflege soll nach Durchführung der Befragung bis November 2022 fortgeführt werden und beinhaltet auch die 1000 Erstbefragten, um im Fall einer Projektfortsetzung eine weitere Panelwelle anzuschließen. Das wissenschaftliche Projekt ist in seinem Zuschnitt national und international hoch innovativ und stellt sehr hohe Ansprüche an die realisierte Datenqualität.
Im Zuge der Weiterförderung durch das BMBF soll das Projekt zu einer Panelstudie ausgebaut werden (Kulturelle Bildung und Kulturpartizipation in Deutschland II – Panelstudie). In einer 2. Befragungswelle sollen alle panelbereiten Befragten der Basisumfrage mit computergestützten persönlich-mündlichen Face-to-Face Interviews (CAPI) und einer durchschnittlichen Befragungsdauer von etwa 60 Minuten im Frühjahr 2021 erneut befragt werden. Zusätzlich soll eine CAPI-Befragung einer Aufstockungsstichprobe von 1000 zufällig ausgewählten Personen (netto) auf Basis von Einwohnermelderegistern in denselben Sampling Points durchgeführt werden. Zum Einsatz kommt dabei ein strukturgleicher, aber für die Erstbefragung modifizierter Fragebogen. Zeitnah nach der Zuschlagerteilung soll im Frühjahr 2020 mit Maßnahmen der Panelpflege für die panelbereiten Teilnehmer der Basisstudie begonnen werden. Die Panelpflege soll nach Durchführung der Befragung bis November 2022 fortgeführt werden und beinhaltet auch die 1000 Erstbefragten, um im Fall einer Projektfortsetzung eine weitere Panelwelle anzuschließen. Das wissenschaftliche Projekt ist in seinem Zuschnitt national und international hoch innovativ und stellt sehr hohe Ansprüche an die realisierte Datenqualität.
Geschätzter Gesamtwert: 695 000 EUR 💰
Geschätzter Wert ohne MwSt: 695 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Johannes Gutenberg Universität Mainz
Jakob-Welder-Weg 12
55128 Mainz
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-03-03 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-02-10 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:30
Gemäß §§ 160 ff. GWB erteilt der Auftraggeber folgende Hinweise:
Vergabestelle ist die Johannes Gutenberg Universität Mainz, FIN1 Einkauf, Hegelstr. 61, 55122 Mainz, zmw@uni-mainz.de
Die Vergabestelle ist Adressatin bei Rügen.
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB n.F. hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB n.F. hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
§ 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 lautet:
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Schlichtungsstelle der Handwerkskammer Rheinhessen
Postanschrift: Dagobertstraße 2
Postleitzahl: 55131
Telefon: +49 6131-9992-0📞
E-Mail: info@hwk.de📧
Internetadresse: www.hwk-rheinhessen.de🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: EIC Trier IHK/HWK Europa- und Innovationscentre GmbHEIC Trier IHK/HWK Europa- und Innovationscentre GmbH
Postanschrift: Herzogenbuscher Str. 14
Postort: Trier
Postleitzahl: 54292
Telefon: +49 651-97567-0📞
E-Mail: info@eic-trier.de📧
Fax: +49 651-97567-33 📠
Internetadresse: https://www.eic-trier.de/🌏
Quelle: OJS 2020/S 005-006727 (2020-01-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-02-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Umfragen
Referenznummer: 20-005506-001
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten und am Institut für Soziologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Projektleitung und Ansprechpartner: Prof. Dr. Gunnar Otte; im Folgenden: Auftraggeber) verankerten wissenschaftlichen Forschungsprojektes „Kulturelle Bildung und Kulturpartizipation in Deutschland“ wurde im Jahr 2018 eine sozialwissenschaftliche Basisumfrage zur kulturellen Bildung und Kulturpartizipation der deutschsprachigen Bevölkerung Deutschlands ab 15 Jahren durchgeführt. In persönlich-mündlichen Interviews (CAPI) wurden 2 592 Personen standardisiert befragt. Zugrunde lag eine personenbezogene Zufallsstichprobe auf Basis der Einwohnermelderegister in 183 Gemeinden Deutschlands.
Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten und am Institut für Soziologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Projektleitung und Ansprechpartner: Prof. Dr. Gunnar Otte; im Folgenden: Auftraggeber) verankerten wissenschaftlichen Forschungsprojektes „Kulturelle Bildung und Kulturpartizipation in Deutschland“ wurde im Jahr 2018 eine sozialwissenschaftliche Basisumfrage zur kulturellen Bildung und Kulturpartizipation der deutschsprachigen Bevölkerung Deutschlands ab 15 Jahren durchgeführt. In persönlich-mündlichen Interviews (CAPI) wurden 2 592 Personen standardisiert befragt. Zugrunde lag eine personenbezogene Zufallsstichprobe auf Basis der Einwohnermelderegister in 183 Gemeinden Deutschlands.
Gesamtwert des Auftrags: 816409.59 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Umfragen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Durchführung von Umfragen📦
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität und Nachvollziehbarkeit der Panelpflege
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität und Nachvollziehbarkeit des Stichprobenverfahrens für die Aufstockungsstichprobe
Qualität und Nachvollziehbarkeit der Feldplanung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität und Nachvollziehbarkeit der Maßnahmen zur Interviewkontrolle
Qualität und Nachvollziehbarkeit der weiteren Beschreibungen der Leistungsbestand-teile
Preis (Gewichtung): 35
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-02-18 📅
Name: Infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH
Postort: Bonn
Land: Deutschland 🇩🇪 Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 816409.59 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1