Bezeichnung des Auftrags Planung der Technischen Gebäudeausrüstung für die Kammerspiele Ingolstadt und Theaterwerkstätten (Anlagengruppen 4,5 und 6 nach § 53 Abs. 2 HOAI)

Ingolstädter Kommunalbauten GmbH & Co. KG

Planung der Technischen Gebäudeausrüstung für die Kammerspiele Ingolstadt und Theaterwerkstätten (Anlagengruppen 4, 5, 6 nach § 53 Abs. 2
HOAI). Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Grundlage der Planung ist der Entwurf des ersten Preisträgers des Realisierungswettbewerbs
(https://www.competitionline.com/de/beitraege/167155). Besondere Leistungen: Abwicklung nach BIM-Methodik, Erstellen techn. Teil des Raumbuchs,
Aufnahme/Bestandsprüfung/Abgleich überbaute Tiefgarage.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-11-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-10-12.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-10-12 Auftragsbekanntmachung
2021-03-26 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-10-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Planung der Technischen Gebäudeausrüstung für die Kammerspiele Ingolstadt und Theaterwerkstätten (Anlagengruppen 4, 5, 6 nach § 53 Abs. 2 HOAI). Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Grundlage der Planung ist der Entwurf des ersten Preisträgers des Realisierungswettbewerbs (https://www.competitionline.com/de/beitraege/167155). Besondere Leistungen: Abwicklung nach BIM-Methodik, Erstellen techn. Teil des Raumbuchs, Aufnahme/Bestandsprüfung/Abgleich überbaute Tiefgarage.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Ingolstadt, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Ingolstädter Kommunalbauten GmbH & Co. KG
Postanschrift: Ludwigstraße 32
Postleitzahl: 85049
Postort: Ingolstadt
Kontakt
Internetadresse: https://www.ingolstadt.de/ 🌏
E-Mail: stefan.mayer@ingolstadt.de 📧
URL der Dokumente: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av12898d-eu 🌏
URL der Teilnahme: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av12898d-eu 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-10-12 📅
Einreichungsfrist: 2020-11-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-10-16 📅
Datum des Beginns: 2021-01-30 📅
Datum des Endes: 2025-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 202-489525
ABl. S-Ausgabe: 202
Zusätzliche Informationen
Der AG beabsichtigt für das Bauprojekt eine Funk Multi-Risk-Versicherung (Kombinierte Bauleistungs- und Haftplichtversicherung) sowie ggf. eine sich Daran anschließende Excedenten-Haftpflicht-Versicherung für alle am Obejkt beteiligten abzuschließen. Die Versicherungssumme in der BerufshaftpflichtVersicherung (Basisvertrag) beträgt 10 000 000,00 EUR pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Der generrelle Selbstbehalt beträgt Voraussichtlich 2 500,00 EUR, maximal aber 5 000,00 EUR je Versicherungsfall. Bei Personenschäden wird kein Selbstbehalt in Abzug gebracht. Die Versicherungssumme in der sich ggf. anschließenden Excedenten-Haftpflicht-Versicherung beträgt im Anschluss an die Betriebs-, Umwelt-, Bauherren- und Berufs-Haftpflichtversicherung (Basisvertrag) veraussichtlich 15 000 000,00 EUR pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, Einzelheiten des Versicherungsschutzes ergeben sich aus dem Überblick über den Versicherungsschutz. Der AN ist dazu verpflichtet, den Überblick über den Versicherungsschutz, das Schadenmeldeformular sowie das Merkblatt (Schadenmanagement/Verhalten im Schadenfall) an seine jeweiligen Nachunternehmer weiterzuleiten. Die Prämie das AN beträgt voraussichtlich maximal 0,8 % zuzüglich geltender Versicherungssteuer auf den Auftragswert und wird vom AG, der zugleich Versicherungsnehmer ist, an die Versicherung abgeführt. Die Prämie ist jedoch vom AN zu tragen und wird entsprechend mit dessen Abschlags- und Schlusszahlungen verrechnet. Fragen zu den Vergabeunterlagen und/oder zum Verfahren können nur von auf der Vergabeplattform Registrierten Bewerbern gestellt werden. Fragen, die nicht spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist eingehen, werden nicht mehr beantwortet. Bitte beachten Sie, dass die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren ausschließlich über die o. g. Vergabeplattform abgewickelt wird. Das gilt auch für die Kommunikation nach Ablauf der Teilnahmeoder Angebotsfrist, z. B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen oder Aufklärung oder im Fall der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es den Bewerbern/Bietern, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen auf der Plattform hinterlegt sind. Registrierte Bewerber/Bieter erhalten eine Benachrichtigung über solche Mitteilungen. Die Verantwortung, auf solche Benachrichtigungen rechtzeitig zu reagieren liegt ausschließlich beim Bewerber/Bieter. Dazu gehört auch die regelmäßige Überprüfung des SPAM-Ordners.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planung der Technischen Gebäudeausrüstung für die Kammerspiele Ingolstadt und Theaterwerkstätten (Anlagengruppen 4, 5, 6 nach § 53 Abs. 2
HOAI). Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Grundlage der Planung ist der Entwurf des ersten Preisträgers des Realisierungswettbewerbs
(https://www.competitionline.com/de/beitraege/167155). Besondere Leistungen: Abwicklung nach BIM-Methodik, Erstellen techn. Teil des Raumbuchs,
Aufnahme/Bestandsprüfung/Abgleich überbaute Tiefgarage.
S.o.
Beschreibung der Verlängerungen: Nach Bedarf bis zur Fertigstellung des Projekts.
Beschreibung der Optionen:
Mit Vertragsschluss werden die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Die Leistungen der weiteren Leistungsphasen erfolgt stufenweise. Besondere Leistungen und weitere Anlagen nach § 53 Abs. 2 HOAI nach Bedarf.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ingolstadt

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(maximal 4000 Zeichen): A) Handelsregisterauszug nicht älter als Mai 2020 (soweit einschlägig).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A) Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von jeweils 2 Mio. EUR für Sachschäden, Personenschäden und Vermögensschäden (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied). Alternativ genügt eine Bestätigung eines Versicherers (nicht Versicherungsmaklers) über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfall.
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B) Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz mit vergleichbaren Leistungen (TGA-Planung) in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Mindeststandards:
Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung oder einer entsprechenden Versicherbarkeit im Auftragsfall.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
A) Eigenerklärung über max. 3 Referenzaufträge im Bereich technische Gebäudeausrüstung (Anlagengruppen 4, 5 und 6) für Gebäude nach §§ 53 ff. HOAI 2013 unter Angabe von
— Name und Ort des Referenzprojekts;
— Art der Baumaßnahme (Neubau/ErweiterungUmbau/Sanierung);
— Versammlungsstätte nach § 2 Abs.1 VStättV;
— Konzert- oder Theatergebäude;
— Leistungsumfang (Anlagengruppen, Honorarzone, Leistungsphasen);
— Leistungszeit (Beginn/Ende nach Monat und Jahr);
— Baukosten (Kgr. 300 und 400);
— Anwendung BIM-Methode;
— Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer.
B) Eigenerklärung über max. 2 Referenzaufträge im Bereich technische Gebäudeausrüstung (Anlagengruppen 4, 5 und 6) für Tiefgaragen
— Art der Baumaßnahme (Neubau/ Erweiterung/Umbau/Sanierung);
— Überbauung oder Erweiterung einer Bestandstiefgarage mit konstruktivem Eingriff in die bestehende Tiefgarage;
C) Anzahl der Dipl.-Ing. (oder glw. Abschluss), die im Bereich Technische Gebäudeausrüstung aktuell beschäftigt sind.
D) Zertifikat Qualitätssicherung nach DIN EN ISO 9001 (o.glw.):
E) Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
Mindeststandards:
Mindestanforderungen zu A): Es werden nur Referenzen berücksichtigt, bei denen die Leistungen nach 2015 beendet wurden. Es muss mindestens 1 Referenzprojekt über einen Neubau eines Gebäudes im Sinne einer Versammlungsstätte nach § 2 Abs. 1 VStättV über mindestens 20 Mio. EUR Baukosten (Kgr. 300 und 400) benannt werden. Über die Gesamtheit der 3 Referenzen muss die Erbringung der Leistungsphasen 2, 3, 5, 6, 7 und 8 für die Anlagengruppen 4, 5 und 6, jeweils mindestens Honorarzone II nachgewiesen werden.
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Mindestanforderungen zu B):
Es werden nur Referenzen berücksichtigt, bei denen die Leistungen nach 2015 beendet wurden. Es muss mindestens 1 Referenzprojekt über eine Überbauung oder Erweiterung einer Bestandstiefgarage mit Eingriff in die bestehende Tiefgarage und mindestens 10 Mio. EUR Gesamtbaukosten (Kgr. 300 und 400) benannt werden. Über die Gesamtheit der 2 Referenzen muss die Erbringung der Leistungsphasen 2 - 8 für die Anlagengruppen 4, 5 und 6, jeweils mindestens Honorarzone II, nachgewiesen werden.
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Mindestanforderung zu A) und B): Es muss mindestens 1 Referenzprojekt (aus A oder B) unter Anwendung der BIM-Methodik abgewickelt worden sein.
Mindestanforderungen zu C): 5 Dipl.-Ing. (oder glw. Abschluss), die im Bereich TGA-Fachplanung tätig sind.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Ingenieure gemäß § 75 Abs. 2 VgV.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Vergabeunterlagen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Unter denjenigen Bewerbern, die die Mindestanaforderungen erfüllen und nach den geforderten Angaben grundsätzlich geeignet sind, erfolgt die Auswahl von max. 3 Bewerber nach folgenden Kriterien:
1. Referenzen Gebäude
Für jede Referenz können nach folgender Verteilung maximal 28 Punkte erreicht werden:
Vergleichbare Aufgabenstellung wie Projekt:
— Versammlungsstätte iSv § 2 Abs. 1 VStättV: 6 Punkte;
— Konzert-/Theatergebäude: 4 Punkte;
— Neubau/Erweiterung: 3 Punkte;
— Umbau/Sanierung 1 Punkt.
Leistungsumfang:
— Anlagengruppe 4:
—— Honorarzone II oder höher: 1,6 Punkte;
—— Leistungsphase 2: 0,2 Punkte;
—— Leistungsphase 3: 0,2 Punkte;
—— Leistungsphase 5: 0,2 Punkte;
—— Leistungsphase 6: 0,2 Punkte;
—— Leistungsphase 7: 0,2 Punkte;
—— Leistungsphase 8: 0,4 Punkte.
— Anlagengruppe 5:
— Anlagengruppe 6:
— Projektabwicklung nach BIM: 2 Punkte.
Baukosten:
— Baukosten (KG 300 und 400 netto) 5 bis 10 Mio.: 1 Punkt;
— Baukosten (KG 300 und 400 netto) 10 - 20 Mio.: 3 Punkte;
— Baukosten (KG 300 und 400 netto) über 20 Mio.: 5 Punkte.
2. Referenzen Tiefgarage
Für jede Referenz können nach folgender Verteilung maximal 21 Punkte erreicht werden:
— Umbau, Erweiterung oder Sanierung: 2 Punkte;
— Überbauung oder Erweiterung mit konstruktivem Eingriff in Bestandstiefgarage: 3 Punkte.
— Anlagengruppe 6
— Baukosten (KG 300 und 400 netto) 10 -15 Mio.: 3 Punkte;
— Baukosten (KG 300 und 400 netto) über 15 Mio.: 5 Punkte.
3. Anzahl der Dipl.-Ing. (oder vergleichbare Abschlüsse) im Bereich TGA-Planung
5 – 10 Dipl.-Ing. (o.v.): 2 Punkte
10 – 15 Dipl.-Ing. (o.v.): 5 Punkte
Mehr als 15 Dipl.-Ing. (o.v.): 8 Punkte
4. Zertifikat Qualitätssicherung nach DIN EN ISO 9001 (o.glw.): 10 Punkte.
Zur Angebotsabgabe werden diejenigen Bewerber aufgefordert, die von den maximal erreichbaren 144 Punkten die meisten Punkte erreichen. Bei auswahlrelevanter Punktgleichheit entscheidet das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-02-16 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Stefan Mayer
Dokumente URL: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av12898d-eu 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der AG beabsichtigt für das Bauprojekt eine Funk Multi-Risk-Versicherung (Kombinierte Bauleistungs- und Haftplichtversicherung) sowie ggf. eine sich
Daran anschließende Excedenten-Haftpflicht-Versicherung für alle am Obejkt beteiligten abzuschließen. Die Versicherungssumme in der BerufshaftpflichtVersicherung (Basisvertrag) beträgt 10 000 000,00 EUR pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Der generrelle Selbstbehalt beträgt
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Voraussichtlich 2 500,00 EUR, maximal aber 5 000,00 EUR je Versicherungsfall. Bei Personenschäden wird kein Selbstbehalt in Abzug gebracht. Die Versicherungssumme in der sich ggf. anschließenden Excedenten-Haftpflicht-Versicherung beträgt im Anschluss an die Betriebs-, Umwelt-, Bauherren- und Berufs-Haftpflichtversicherung (Basisvertrag) veraussichtlich 15 000 000,00 EUR pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, Einzelheiten des Versicherungsschutzes ergeben sich aus dem Überblick über den Versicherungsschutz. Der AN ist dazu verpflichtet, den Überblick über den Versicherungsschutz, das Schadenmeldeformular sowie das Merkblatt (Schadenmanagement/Verhalten im Schadenfall) an seine jeweiligen Nachunternehmer weiterzuleiten. Die Prämie das AN beträgt voraussichtlich maximal 0,8 % zuzüglich geltender Versicherungssteuer auf den Auftragswert und wird vom AG, der zugleich Versicherungsnehmer ist, an die Versicherung abgeführt. Die Prämie ist jedoch vom AN zu tragen und wird entsprechend mit dessen Abschlags- und Schlusszahlungen verrechnet.
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Fragen zu den Vergabeunterlagen und/oder zum Verfahren können nur von auf der Vergabeplattform Registrierten Bewerbern gestellt werden. Fragen, die nicht spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist eingehen, werden nicht mehr beantwortet. Bitte beachten Sie, dass die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren ausschließlich über die o. g. Vergabeplattform abgewickelt wird. Das gilt auch für die Kommunikation nach Ablauf der Teilnahmeoder Angebotsfrist, z. B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen oder Aufklärung oder im Fall der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es den Bewerbern/Bietern, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen auf der Plattform hinterlegt sind. Registrierte Bewerber/Bieter erhalten eine Benachrichtigung über solche Mitteilungen.
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Die Verantwortung, auf solche Benachrichtigungen rechtzeitig zu reagieren liegt ausschließlich beim Bewerber/Bieter. Dazu gehört auch die regelmäßige Überprüfung des SPAM-Ordners.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 89-2176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den
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Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Quelle: OJS 2020/S 202-489525 (2020-10-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-03-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planung der Technischen Gebäudeausrüstung für die Kammerspiele Ingolstadt und Theaterwerkstätten (Anlagengruppen 4, 5, 6 nach § 53 Abs. 2 HOAI). Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Grundlage der Planung ist der Entwurf des ersten Preisträgers des Realisierungswettbewerbs (https://www.competitionline.com/de/beitraege/167155). Besondere Leistungen: Abwicklung nach BIM-Methodik, Erstellen techn. Teil des Raumbuchs, Aufnahme/Bestandsprüfung/Abgleich überbaute Tiefgarage.
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Gesamtwert des Auftrags: 615 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-03-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 063-160680
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 202-489525
ABl. S-Ausgabe: 63
Zusätzliche Informationen
Der AG beabsichtigt für das Bauprojekt eine Funk Multi-Risk-Versicherung (Kombinierte Bauleistungs- und Haftplichtversicherung) sowie ggf. eine sich daran anschließende Excedenten Haftpflicht-Versicherung für alle am Obejkt beteiligten abzuschließen. Die Versicherungssumme in der BerufshaftpflichtVersicherung (Basisvertrag) beträgt 10 000 000,00 EUR pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Der generrelle Selbstbehalt beträgt voraussichtlich 2 500,00 EUR, maximal aber 5 000,00 EUR je Versicherungsfall. Bei Personenschäden wird kein Selbstbehalt in Abzug gebracht. Die Versicherungssumme in der sich ggf. anschließenden Excedenten-Haftpflicht-Versicherung beträgt im Anschluss an die Betriebs-, Umwelt-, Bauherren- und Berufs-Haftpflichtversicherung (Basisvertrag) veraussichtlich 15 000 000,00 EUR pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, Einzelheiten des Versicherungsschutzes ergeben sich aus dem Überblick über den Versicherungsschutz. Der AN ist dazu verpflichtet, den Überblick über den Versicherungsschutz, das Schadenmeldeformular sowie das Merkblatt (Schadenmanagement/Verhalten im Schadenfall) an seine jeweiligen Nachunternehmer weiterzuleiten. Die Prämie das AN beträgt voraussichtlich maximal 0,8 % zuzüglich geltender Versicherungssteuer auf den Auftragswert und wird vom AG, der zugleich Versicherungsnehmer ist, an die Versicherung abgeführt. Die Prämie ist jedoch vom AN zu tragen und wird entsprechend mit dessen Abschlags- und Schlusszahlungen verrechnet. Fragen zu den Vergabeunterlagen und/oder zum Verfahren können nur von auf der Vergabeplattform registrierten Bewerbern gestellt werden. Fragen, die nicht spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist eingehen, werden nicht mehr beantwortet. Bitte beachten Sie, dass die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren ausschließlich über die o. g. Vergabeplattform abgewickelt wird. Das gilt auch für die Kommunikation nach Ablauf der Teilnahmeoder Angebotsfrist, z. B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen oder Aufklärung oder im Fall der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es den Bewerbern/Bietern, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen auf der Plattform hinterlegt sind. Registrierte Bewerber/Bieter erhalten eine Benachrichtigung über solche Mitteilungen. Die Verantwortung, auf solche Benachrichtigungen rechtzeitig zu reagieren liegt ausschließlich beim Bewerber/Bieter. Dazu gehört auch die regelmäßige Überprüfung des SPAM-Ordners.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planung der Technischen Gebäudeausrüstung für die Kammerspiele Ingolstadt und Theaterwerkstätten (Anlagengruppen 4, 5, 6 nach § 53 Abs. 2 HOAI). Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Grundlage der Planung ist der Entwurf des ersten Preisträgers des Realisierungswettbewerbs (https://www.competitionline.com/de/beitraege/167155). Besondere Leistungen: Abwicklung nach BIM-Methodik, Erstellen techn. Teil des Raumbuchs,
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S. o.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-02-06 📅
Name: VE-Plan GmbH
Postanschrift: An der Rennbahn 9
Postort: Wolnzach
Land: Deutschland 🇩🇪
Pfaffenhofen a. d. Ilm 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 614 919 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der AG beabsichtigt für das Bauprojekt eine Funk Multi-Risk-Versicherung (Kombinierte Bauleistungs- und Haftplichtversicherung) sowie ggf. eine sich daran anschließende Excedenten Haftpflicht-Versicherung für alle am Obejkt beteiligten abzuschließen. Die Versicherungssumme in der BerufshaftpflichtVersicherung (Basisvertrag) beträgt 10 000 000,00 EUR pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Der generrelle Selbstbehalt beträgt voraussichtlich 2 500,00 EUR, maximal aber 5 000,00 EUR je Versicherungsfall. Bei Personenschäden wird kein Selbstbehalt in Abzug gebracht. Die Versicherungssumme in der sich ggf. anschließenden Excedenten-Haftpflicht-Versicherung beträgt im Anschluss an die Betriebs-, Umwelt-, Bauherren- und Berufs-Haftpflichtversicherung (Basisvertrag) veraussichtlich 15 000 000,00 EUR pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, Einzelheiten des Versicherungsschutzes ergeben sich aus dem Überblick über den Versicherungsschutz. Der AN ist dazu verpflichtet, den Überblick über den Versicherungsschutz, das Schadenmeldeformular sowie das Merkblatt (Schadenmanagement/Verhalten im Schadenfall) an seine jeweiligen Nachunternehmer weiterzuleiten. Die Prämie das AN beträgt voraussichtlich maximal 0,8 % zuzüglich geltender Versicherungssteuer auf den Auftragswert und wird vom AG, der zugleich Versicherungsnehmer ist, an die Versicherung abgeführt. Die Prämie ist jedoch vom AN zu tragen und wird entsprechend mit dessen Abschlags- und Schlusszahlungen verrechnet.
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Fragen zu den Vergabeunterlagen und/oder zum Verfahren können nur von auf der Vergabeplattform registrierten Bewerbern gestellt werden. Fragen, die nicht spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist eingehen, werden nicht mehr beantwortet. Bitte beachten Sie, dass die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren ausschließlich über die o. g. Vergabeplattform abgewickelt wird. Das gilt auch für die Kommunikation nach Ablauf der Teilnahmeoder Angebotsfrist, z. B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen oder Aufklärung oder im Fall der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es den Bewerbern/Bietern, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen auf der Plattform hinterlegt sind. Registrierte Bewerber/Bieter erhalten eine Benachrichtigung über solche Mitteilungen. Die Verantwortung, auf solche Benachrichtigungen rechtzeitig zu reagieren liegt ausschließlich beim Bewerber/Bieter. Dazu gehört auch die regelmäßige Überprüfung des SPAM-Ordners.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Quelle: OJS 2021/S 063-160680 (2021-03-26)