Bildungscampus Wittstock/ Dosse – Schulzentrum, Planung Technische Ausrüstung; Anlagengruppen 1 bis 3 und 7 (HLS/Küche)

Stadt Wittstock/Dosse

Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung (HLS und Küche) entsprechend den LPh 1-6 § 55 i. V. m. Anlage 15 HOAI für den Bildungscampus Wittstock/Dosse – Schulzentrum u. A. bestehend aus dem Produktionsgebäude, dem Kesselhaus und den Sheddachhallen
Vergabe-Nr. 20200304WITTUFPHLS
Die Ausführung erfolgt in 4 Leistungsstufen.
Die Leistungsstufe I. umfasst die Grundleistungen der LPh 1 bis 3 des Leistungsbildes Technische Ausrüstung nach § 55 i. V. m. Anlage 15 HOAI und nachfolgende besondere Leistungen.
Leistungsphase 1
Erarbeiten der Bedarfsplanung in Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber zur Ermittlung und Bewertung des Gesamtwärmebedarfs und des Anteils der erneuerbaren Energien.
— Beraten bei der Wahl der infrage kommenden Wärmeversorgung;
— Ermitteln des Versorgungsbedarfes der Wärmeversorgung bezogen auf das gesamte Areal des Bildungscampus;
— Vergleichen verschiedener Versorgungssysteme und Beraten bei der Entscheidungsfindung.
Die weiteren Leistungsstufen umfassen folgende Planungsleistungen für alle übrigen Gebäude-/Gebäudeteile):
Leistungsstufe II.
Grundleistungen der LPH 4 nach § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15.
Leistungsstufe III.
Grundleistungen der LPH 5 nach § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15.
Und nachfolgend besondere Leistungen:
Prüfen und Anerkennen von Schal-und Deckenplänen des Tragwerksplaners auf Übereinstimmung mit der Schlitz- und Durchbruchsplanung
Leistungsstufe IV.
Grundleistungen der LPH 6 nach § 55 HOAi i. V. m. Anlage 15.
Und nachfolgend besondere Leistungen:
Leistungsphase 6:
— Erarbeiten von Wartungsplanung und -organisation;
— Ausschreibung von Wartungsleistungen, soweit von bestehenden Regelwerken abweichend.
Leistungsphase 8:
— Fortschreiben der Ausführungspläne (z. B. Grundrisse, Schnitte, Ansichten) bis zum Bestand;
— Erstellen fachübergreifender Betriebsanleitungen (z. B. Betriebshandbuch, Reparaturhandbuch).
Leistungsphase 9:
— Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-06-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-05-26.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-05-26 Auftragsbekanntmachung
2022-05-09 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-05-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Referenznummer: 20200304WITTUFPHLS
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung (HLS und Küche) entsprechend den LPh 1-6 § 55 i. V. m. Anlage 15 HOAI für den Bildungscampus Wittstock/Dosse – Schulzentrum u. A. bestehend aus dem Produktionsgebäude, dem Kesselhaus und den Sheddachhallen Vergabe-Nr. 20200304WITTUFPHLS Die Ausführung erfolgt in 4 Leistungsstufen. Die Leistungsstufe I. umfasst die Grundleistungen der LPh 1 bis 3 des Leistungsbildes Technische Ausrüstung nach § 55 i. V. m. Anlage 15 HOAI und nachfolgende besondere Leistungen. Leistungsphase 1 Erarbeiten der Bedarfsplanung in Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber zur Ermittlung und Bewertung des Gesamtwärmebedarfs und des Anteils der erneuerbaren Energien. — Beraten bei der Wahl der infrage kommenden Wärmeversorgung; — Ermitteln des Versorgungsbedarfes der Wärmeversorgung bezogen auf das gesamte Areal des Bildungscampus; — Vergleichen verschiedener Versorgungssysteme und Beraten bei der Entscheidungsfindung. Die weiteren Leistungsstufen umfassen folgende Planungsleistungen für alle übrigen Gebäude-/Gebäudeteile): Leistungsstufe II. Grundleistungen der LPH 4 nach § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15. Leistungsstufe III. Grundleistungen der LPH 5 nach § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15. Und nachfolgend besondere Leistungen: Prüfen und Anerkennen von Schal-und Deckenplänen des Tragwerksplaners auf Übereinstimmung mit der Schlitz- und Durchbruchsplanung Leistungsstufe IV. Grundleistungen der LPH 6 nach § 55 HOAi i. V. m. Anlage 15. Und nachfolgend besondere Leistungen: Leistungsphase 6: — Erarbeiten von Wartungsplanung und -organisation; — Ausschreibung von Wartungsleistungen, soweit von bestehenden Regelwerken abweichend. Leistungsphase 8: — Fortschreiben der Ausführungspläne (z. B. Grundrisse, Schnitte, Ansichten) bis zum Bestand; — Erstellen fachübergreifender Betriebsanleitungen (z. B. Betriebshandbuch, Reparaturhandbuch). Leistungsphase 9: — Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Ostprignitz-Ruppin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Wittstock/Dosse
Postanschrift: Markt 1
Postleitzahl: 16909
Postort: Wittstock
Kontakt
Internetadresse: http://www.wittstock.de 🌏
E-Mail: r.hruby@stadt-wittstock.de 📧
Telefon: +49 3394429-235 📞
Fax: +49 3394429-299 📠
URL der Dokumente: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YEPD8MS/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YEPD8MS 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-05-26 📅
Einreichungsfrist: 2020-06-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-05-29 📅
Datum des Beginns: 2020-08-17 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 104-251113
ABl. S-Ausgabe: 104
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP9YEPD8MS

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung (HLS und Küche) entsprechend den LPh 1-6 § 55 i. V. m. Anlage 15 HOAI für den Bildungscampus Wittstock/Dosse – Schulzentrum u. A. bestehend aus dem Produktionsgebäude, dem Kesselhaus und den Sheddachhallen
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Vergabe-Nr. 20200304WITTUFPHLS
Die Ausführung erfolgt in 4 Leistungsstufen.
Die Leistungsstufe I. umfasst die Grundleistungen der LPh 1 bis 3 des Leistungsbildes Technische Ausrüstung nach § 55 i. V. m. Anlage 15 HOAI und nachfolgende besondere Leistungen.
Leistungsphase 1
Erarbeiten der Bedarfsplanung in Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber zur Ermittlung und Bewertung des Gesamtwärmebedarfs und des Anteils der erneuerbaren Energien.
— Beraten bei der Wahl der infrage kommenden Wärmeversorgung;
— Ermitteln des Versorgungsbedarfes der Wärmeversorgung bezogen auf das gesamte Areal des Bildungscampus;
— Vergleichen verschiedener Versorgungssysteme und Beraten bei der Entscheidungsfindung.
Die weiteren Leistungsstufen umfassen folgende Planungsleistungen für alle übrigen Gebäude-/Gebäudeteile):
Leistungsstufe II.
Grundleistungen der LPH 4 nach § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15.
Leistungsstufe III.
Grundleistungen der LPH 5 nach § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15.
Und nachfolgend besondere Leistungen:
Prüfen und Anerkennen von Schal-und Deckenplänen des Tragwerksplaners auf Übereinstimmung mit der Schlitz- und Durchbruchsplanung
Leistungsstufe IV.
Grundleistungen der LPH 6 nach § 55 HOAi i. V. m. Anlage 15.
Leistungsphase 6:
— Erarbeiten von Wartungsplanung und -organisation;
— Ausschreibung von Wartungsleistungen, soweit von bestehenden Regelwerken abweichend.
Leistungsphase 8:
— Fortschreiben der Ausführungspläne (z. B. Grundrisse, Schnitte, Ansichten) bis zum Bestand;
— Erstellen fachübergreifender Betriebsanleitungen (z. B. Betriebshandbuch, Reparaturhandbuch).
Leistungsphase 9:
— Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist.
Die Stadt Wittstock/Dosse hat sich zum Ziel
gesetzt, das bestehende Schulangebot zu stärken und mit Blick auf die zukünftigen Anforderungen zu qualifizieren. Ziel ist hierbei, die Schulstandorte gemäß den baulichen und pädagogischen Anforderungen der „Schule von morgen“ anzupassen. Damit verbunden ist ein bedarfsgerechtes Schulangebot, das ausreichende Kapazitäten vorhält, um flexibel auf die zukünftige Schülerentwicklung reagieren zu können. Vor diesem Hintergrund hat die Stadt Wittstock/Dosse frühzeitig mit der Prüfung bestehender Potenzialflächen im Kernstadtbereich begonnen. Vorrangiges Ziel ist es, das Schulangebot mit Blick in die Zukunft zu qualifizieren und auch weiterhin im Kernstadtgebiet zu bündeln. Die Planungen zur Revitalisierung und Umnutzung der Alten Tuchfabrik am Dosseteich zu einem Bildungscampus ist somit das Schlüsselobjekt zur Stadtentwicklung für die nächsten Jahre. Es ist geplant hier neben einem Schulzentrum als Ankernutzung, auch die Musik- und Volkshochschule sowie berufsbildende Angebote anzusiedeln. Die Durchführung eines interdisziplinären Wettbewerbes im Jahr 2019 und die daraus resultierende Beauftragung der Hochbau- und Landschaftsplaner war ein bedeutender Schritt für die weitere Entwicklung des Schulzentrums, welches hier Auftragsgegenstand sein soll und aus der Zusammenlegung der heutigen Diesterweg-Grundschule und der Dr.-Wilhelm-Polthier-Oberschule, sowie eines Hortes gegründet wird. Das Schulzentrum wird im sechsgeschossigen Produktionsgebäude (mit Ausnahme des Dachgeschosses u. a. aufgrund erhöhter Brandschutzanforderungen), dem Kesselhaus, sowie den angrenzenden Sheddachhallen untergebracht. Alle Gebäude sind in der Denkmalliste des Landes Brandenburg als Einzeldenkmale aufgelistet. Die Einpassung der Schulnutzung hat daher unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Anforderungen zu erfolgen. Eigenständige Neubauten sind aufgrund des Denkmalschutzes nicht erwünscht.
gesetzt die Wärmeversorgung als auch die Wärmeenergiebedarfe möglichst wirtschaftlich erneuerbar zu erreichen. Im Rahmen einer Variantenuntersuchung in Zusammenarbeit mit den Architekten und Fachplanern ist ein Energiekonzept zur Wärmeversorgung für das neue Schulzentrum zu erarbeiten (unter Betrachtung der örtlichen Gegebenheiten und des Wettbewerbsergebnisses) mit dem Ziel Wärmeenergiebedarfe zu minimieren und die Bedarfsdeckung möglichst erneuerbar zu erreichen. Zudem muss hierfür eine Potentialanalyse zu lokalen Quellen erfolgen (z. B. Geothermie, BHKW).
Weiterhin ist im Rahmen einer Variantenuntersuchung in Zusammenarbeit mit den Architekten ein Lüftungskonzept für die verschiedenen Nutzungen zu erarbeiten, mit dem Ziel ggf. notwendige Lüftungstechnik zu minimieren und betriebsoptimiert auszulegen sowie eine gute Behaglichkeit und Raumluftqualität zu erreichen.
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Zudem sind Bestandteile dieses Vertrages Themen im Bereich technische Gebäudeausrüstung und Sanitär. Die Stadt Wittstock/Dosse plant das Essen für die Schüler und Schülerinnen in einer eigenen Großküche selbst herzustellen. Hierbei sind ca. 800 Portionen pro Tag angedacht.
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Die Stadt Wittstock/Dosse beteiligt sich schon seit einigen Jahren mit den Schulen am Projekt „Mission Energiesparen“. Dieser Ansatz soll im Zuge der zukünftigen Nutzung erneuerbarer Energien aufgegriffen werden. So ist es gewünscht, die Energieversorgung am zukünftigen Bildungscampus für den Nutzer erkennbar und erlebbar zu machen.
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Als Orientierungshilfe zur IT-Ausstattung sollen die Mindeststandards des Digitalpakts in der jeweils gültigen Fassung gelten.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen (Lph) 1 bis 9 nach HOAI 2013; 1. Stufe: Lph 1-3; 2. Stufe: Lph 4; 3. Stufe: LPh 5; 4. Stufe: LPh 6-9; jeweils ohne Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Bildungscampus Wittstock/Dosse-Schulzentrum
Walter-Schulz-Platz 3
16909 Wittstock/Dosse

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Der vorliegende Bewerbungsbogen/Teilnahmeantrag ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) unterschrieben einzureichen. Das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Es ist möglich, die mit der Richtlinie 2014/24/EU eingeführte Europäische Eigenerklärung (EEE) zu verwenden. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Bewerbungsbogen einschließlich Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird.
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Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen. Es ist eine von allen Mitgliedern der Bewerber-/Bietergemeinschaft unterschriebene Erklärung vorzulegen, dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft Gesamtschuldnerisch haften. Darüber hinaus muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, diese im Vergabeverfahren zu vertreten. Im Falle einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. Im Falle einer Bewerber-/Bietergemeinschaft sind die Auftragsanteile der Mitglieder zu benennen. Soweit eine Beteiligung als Bewerbergemeinschaft vorgesehen ist, sind durch jedes Mitglied die unter Ziffer 2 bis 8 genannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen.
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2. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind gem. § 36 VgV die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen. Wenn ein Bewerber einen Teil des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe zu vergeben beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft und nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungenerfüllen kann (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV), müssen bereits mit der Bewerbung eine entsprechende Verpflichtungserklärung des vorgesehenen Nachunternehmers sowie die Eigenerklärungen des Nachunternehmers vorgelegt werden (siehe Punkte 3-6 und 8). Darüber hinaus ist in dem Fall, dass dies die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers betrifft, eine Erklärung über eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des Nachunternehmers für die Auftragsausführung gemäß § 47 Abs. 3 VgV vorzulegen.
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3. Unterzeichnete Erklärung nach §§ 123 und 124 GWB über das Nichtzutreffen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe. Diese Anlage ist im Falle einer Bewerber-/Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen.
4. Unterzeichnete Erklärung nach § 6 VgV über das Nichtvorliegen von Interessenkonflikten. Diese Anlage ist im Falle einer Bewerber-/Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen.
5. Nachweis über die aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister mit Angabe der Vertretungsbefugnisse nicht älter als 12 Monate, soweit nach den jeweiligen Bestimmungen des Mitgliedsstaates am Sitz oder Wohnsitz des Bewerbers Entsprechendes verpflichtend vorgesehen ist. Sofern der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er niedergelassen ist, in einem Register eintragungspflichtig ist, muss diese Eintragung (Kopie) vorliegen.
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Sofern der Bewerber oder bei Bewerbergemeinschaften Mitglieder der Bewerbergemeinschaft nicht in ein Register eingetragen ist/sind, ist eine Erklärung und Vollmacht zur Unterschriftsbefugnis vorzulegen.
6. Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften müssen über die Berufsqualifikation der Ingenieurin bzw. des Ingenieurs nach § 75 Abs. 2 VgV i. V. m. § 75 Abs. 3 VgV verfügen. Bei juristischen Personen ist die Berufsqualifikation durch Vorlage eines Qualifizierungsnachweises (Kopie Diplom-/Masterurkunde) für den bevollmächtigten Vertreter zu belegen.
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7. Die unterzeichnete Vereinbarung nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz – Bieter – ist einzureichen.
8. Beruft sich der Bewerber, bei der Erfüllung des Auftrages auf Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), ist die Vereinbarung zwischen dem Bieter/Auftragnehmer/Nachunternehmer/Verleiher von Arbeitskräften und (ggf. weiteren) Nachunternehmern oder Verleihern zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz vorzulegen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Es ist ein Nachweis für eine ausreichende Versicherung für Personen- und sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) ist vorzulegen.
Die Deckungssummen dieser Versicherung müssen mindestens betragen:
a) für Personenschäden: 3 Mio. EUR,
b) für sonstige Schäden: 3 Mio. EUR (Sach- und Vermögensschäden).
Je Schadensereignis und einer Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres mit mindestens dem Dreifachen der Deckungssummen.
Hat ein Bewerber/haben die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft zurzeit keinen ausreichenden Versicherungsschutz, kann der Nachweis der geforderten Deckungssummen durch die schriftliche Zusage eines Versicherers erfolgen, dass der Versicherer im Auftragsfall bereit ist, eine solche Versicherung abzuschließen. Die Erklärung oder der Nachweis darf nicht älter als 6 Monate sein und muss Angaben zur Versicherungsdauer machen. Die Versicherungsdauer einschließlich Nachhaftung muss mindestens die Gewährleistungsdauer aus dem abzuschließenden Vertrag umfassen. Bewerbergemeinschaften müssen eine entsprechende Erklärung oder einen entsprechenden Nachweis für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorlegen.
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2. Angaben zum:
a) Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (2017-2019) und des,
b) davon für selbst erbrachte vergleichbare Planungsleistungen erbrachten Umsatzes.
Bei der Spezifik der zu vergebenden Leistungen ist es möglich, dass sich Bewerber mit Nachunternehmern oder als Bewerber-/Bietergemeinschaften bewerben. Die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit wird immer für das sich bewerbende Gesamtteam beurteilt. Die Bewerber haben in solchen Fällen die Umsatzzahlen zu addieren. Da Arbeitsgemeinschaften gesamtschuldnerisch haften, sind die Umsatzzahlen separat von jedem potenziellen ARGE-Partner anzugeben.
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Beabsichtigt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft sich zum Nachweis der Eignung und zur Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen, sind auch von diesen zu benennenden Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen die vorgenannten Umsatzerklärungen vorzulegen.
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Mindeststandards:
Mindeststandards sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen (Bewertungsmatrix Punktevergabe).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit werden die Angaben nach Ziffer 1 bis 4 des Bewerbungsbogens herangezogen.
1. a) Angaben zur Gesamtanzahl der Mitarbeiter und der b) davon beschäftigten Fachplaner für Heizungs-, Lüftungs- und Sanitäranlagen sowie Küchenplanung. Bei der Spezifik der zu vergebenden Leistungen ist es möglich, dass sich Bewerber mit Nachunternehmern oder als Bewerber-/Bietergemeinschaften bewerben. Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wird immer für das sich bewerbende Gesamtteam beurteilt. Die Bewerber haben in solchen Fällen die Mitarbeiterzahlen zu addieren. Da Arbeitsgemeinschaften gesamtschuldnerisch haften, sind die Angaben zu Beschäftigten separat von jedem potenziellen ARGE-Partner anzugeben. Beabsichtigt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaftsich zum Nachweis der Eignung und zur Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen, sind auch von diesen zu benennenden Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen die vorgenannten Mitarbeiterzahlen anzugeben.
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2. Es ist das zur Auftragsausführung vorgesehen Projektteam (Besetzung der Schlüsselpositionen) zu benennen.
Dieses muss mindestens aus einem a) Projektleiter (Fachplaner Heizungs-, Lüftungs- und Sanitäranlagen), einem b) Stellvertretenden Projektleiter (Fachplaner Heizungs-, Lüftungs- und Sanitäranlagen oder Küchenplaner), einem c) Fachplaner für Heizungs-, Lüftungs- und Sanitäranlagen und einem d) Fachplaner für die Küchenplanung bestehen.
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Für den Projektleiter und den stellvertretendem Projektleiter werden mindestens 5 Jahre Beruferfahrung und für die Fachplaner für Heizungs-, Lüftungs- und Sanitäranlagen bzw. für die Küchenplanung mindestens 3 Jahre Berufserfahrung erwartet.
Als berufliche Bewertungskriterien werden herangezogen:
— Qualifikation und Berufserfahrung;
— Projekterfahrung und Referenzen;
— Unternehmenszugehörigkeit;
— Besondere Kenntnisse und Qualifikationen.
3. Es sind für die Firma/das Unternehmen (Bewerber/Bewerbergemeinschaft) bis zu 4 Referenzprojekte über für vergleichbare Leistungen einzureichen, die in den letzten 5 Jahren (seit 2015) mit Leistungsphase 8 abgeschlossen wurden. Es werden jeweils maximal 4 Referenzprojekte gewertet. Bei Abgabe von mehr als 4 Referenzprojekten werden nur die ersten 4 Referenzprojekte gewertet.
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Als Mindestkriterien werden erwartet:
a) Mindestens eine Referenz für ein fertiggestelltes Vorhaben, bei dem denkmalgeschützter Gebäudebestand mit Gesamtbaukosten für die KG 410 bis 430 und/oder 470 von mindestens 0,5 Mio. EUR brutto saniert wurde und Planungsleistungen der LPh 3 bis 8 der Anlagengruppen 1 bis 3 und/oder 7 nach § 53 (2) HOAI 2013 erbracht wurden.
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b) Mindestens eine Referenz für ein in fertiggestelltes Vorhaben, welches Gesamtbaukosten für die KG 410 bis 430 und/oder 470 von mindestens 1,5 Mio. EUR brutto umfasste und bei dem Planungsleistungen der LPh 3 bis 8 der Anlagengruppen 1 bis 3 und/oder 7 nach § 53 (2) HOAI 2013 erbracht wurden.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung, wie in den Bewerbungsunterlagen beschrieben. Soweit die die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge für die Auswahl maßgebend (§ 51 VgV).
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden (§75 Abs. 6VgV).
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Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitarbeiter dem AG gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird. Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bewerber-/Bietergemeinschaft, sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher hiervon betroffenen Bewerbungen. Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese nachweisliche keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-07-02 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-09-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YEPD8MS/documents 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3318660 📞
E-Mail: poststelle@mwe.brandenburg.de 📧
Fax: +49 3318661533 📠
Internetadresse: http://mwe.brandenburg.de 🌏
Quelle: OJS 2020/S 104-251113 (2020-05-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-05-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung (HLS und Küche) entsprechend den LPh 1-6 § 55 i. V. m. Anlage 15 HOAI für den Bildungscampus Wittstock/Dosse – Schulzentrum u. A. bestehend aus dem Produktionsgebäude, dem Kesselhaus und den Sheddachhallen.Vergabe-Nr. 20200304WITTUFPHLS. Die Ausführung erfolgt in 4 Leistungsstufen.
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Gesamtwert des Auftrags: 5037166.48 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Kontakt
E-Mail: c.buerkle@stadt-wittstock.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-05-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-05-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 093-256006
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 104-251113
ABl. S-Ausgabe: 93

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Weiterhin ist im Rahmen einer Variantenuntersuchung in Zusammenarbeit mit den Architekten ein Lüftungskonzept für die verschiedenen Nutzungen zu erarbeiten, mit dem Ziel ggf. notwendige Lüftungstechnik zu minimieren und betriebsoptimiert auszulegen sowie eine gute Behaglichkeit und Raumluftqualität zu erreichen. Zudem sind Bestandteile dieses Vertrages Themen im Bereich technische Gebäudeausrüstung und Sanitär. Die Stadt Wittstock/Dosse plant das Essen für die Schüler und Schülerinnen in einer eigenen Großküche selbst herzustellen. Hierbei sind ca. 800 Portionen pro Tag angedacht. Die Stadt Wittstock/Dosse beteiligt sich schon seit einigen Jahren mit den Schulen am Projekt „Mission Energiesparen“. Dieser Ansatz soll im Zuge der zukünftigen Nutzung erneuerbarer Energien aufgegriffen werden. So ist es gewünscht, die Energieversorgung am zukünftigen Bildungscampus für den Nutzer erkennbar und erlebbar zu machen.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Umsetzungsstrategie und Ausführungsqualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25%
Qualitätskriterium (Bezeichnung): aus Bewerbungsgespräch gewonnene Eindrücke
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25 %
Preis (Gewichtung): 50%

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-10-29 📅
Name: M&P Brauschweig GmbH
Postanschrift: Gablonzstraße 2-4
Postort: Braunschweig
Postleitzahl: 38114
Land: Deutschland 🇩🇪
Braunschweig 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 622445.65 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.wittstock.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalender-tagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
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Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksam-keit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2022/S 093-256006 (2022-05-09)