In der Leistungsstufe I überträgt der AG dem AN zunächst alle Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung) des Leistungsbildes Technische Ausrüstung nach § 55 i. V. m. Anlage 15 HOAI und nachfolgende besondere Leistungen:
Leistungsphase 1:
— Mitwirken bei der Bedarfsplanung für komplexe Nutzungen zur Analyse der Bedürfnisse, Ziele und einschränkender Gegebenheiten (Kosten-, Termine und anderer Rahmenbedingungen) des Bauherren und wichtiger Beteiligter bezogen auf das gesamte Areal des Bildungscampus unter Einbeziehung erneuerbarer Energien (nicht für Anlagengruppe 6).
Leistungsstufe IV: Leistungsphase 6 bis 9 (Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung, Objektbetreuung) des Leistungsbildes Technische Ausrüstung nach § 55 i. V. m. Anlage 15 HOAI und nachfolgende besondere Leistungen:
Leistungsphase 6:
— Erarbeiten der Wartungsplanung und -organisation.
Leistungsphase 8:
— Fortschreiben der Ausführungspläne (z. B. Grundrisse, Schnitte, Ansichten) bis zum Bestand;
— Erstellen fachübergreifender Betriebsanleitungen (z. B. Betriebshandbuch, Reparaturhandbuch).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-10-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-09-15.
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“Bildungscampus Wittstock/Dosse – Schulzentrum, Planung Technische Ausrüstung; Anlagengruppen 4 bis 6 (Elektro/Aufzug)
20200915WITTUFPELT”
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen im Elektrobereich📦
Kurze Beschreibung:
“In der Leistungsstufe I überträgt der AG dem AN zunächst alle Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 (Grundlagenermittlung, Vorplanung,...”
Kurze Beschreibung
In der Leistungsstufe I überträgt der AG dem AN zunächst alle Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung) des Leistungsbildes Technische Ausrüstung nach § 55 i. V. m. Anlage 15 HOAI und nachfolgende besondere Leistungen:
Leistungsphase 1:
— Mitwirken bei der Bedarfsplanung für komplexe Nutzungen zur Analyse der Bedürfnisse, Ziele und einschränkender Gegebenheiten (Kosten-, Termine und anderer Rahmenbedingungen) des Bauherren und wichtiger Beteiligter bezogen auf das gesamte Areal des Bildungscampus unter Einbeziehung erneuerbarer Energien (nicht für Anlagengruppe 6).
Leistungsstufe IV: Leistungsphase 6 bis 9 (Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung, Objektbetreuung) des Leistungsbildes Technische Ausrüstung nach § 55 i. V. m. Anlage 15 HOAI und nachfolgende besondere Leistungen:
Leistungsphase 6:
— Erarbeiten der Wartungsplanung und -organisation.
Leistungsphase 8:
— Fortschreiben der Ausführungspläne (z. B. Grundrisse, Schnitte, Ansichten) bis zum Bestand;
— Erstellen fachübergreifender Betriebsanleitungen (z. B. Betriebshandbuch, Reparaturhandbuch).
1️⃣
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen im Elektrobereich📦
Ort der Leistung: Ostprignitz-Ruppin🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
“Bildungscampus Wittstock/Dosse-Schulzentrum
Walter-Schulz-Platz 3
16909 Wittstock/Dosse”
Beschreibung der Beschaffung:
“Die Stadt Wittstock/Dosse hat sich zum Ziel gesetzt, das bestehende Schulangebot zu stärken und mit Blick auf die zukünftigen Anforderungen zu...”
Beschreibung der Beschaffung
Die Stadt Wittstock/Dosse hat sich zum Ziel gesetzt, das bestehende Schulangebot zu stärken und mit Blick auf die zukünftigen Anforderungen zu qualifizieren. Ziel ist hierbei, die Schulstandorte gemäß den baulichen und pädagogischen Anforderungen der „Schule von morgen“ anzupassen. Damit verbunden ist ein bedarfsgerechtes Schulangebot, das ausreichende Kapazitäten vorhält, um flexibel auf die zukünftige Schülerentwicklung reagieren zu können. Vor diesem Hintergrund hat die Stadt Wittstock/Dosse frühzeitig mit der Prüfung bestehender Potenzialflächen im Kernstadtbereich begonnen. Vorrangiges Ziel ist es, das Schulangebot mit Blick in die Zukunft zu qualifizieren und auch weiterhin im Kernstadtgebiet zu bündeln. Die Planungen zur Revitalisierung und Umnutzung der Alten Tuchfabrik am Dosseteich zu einem Bildungscampus ist somit das Schlüsselobjekt zur Stadtentwicklung für die nächsten Jahre. Es ist geplant hier neben einem Schulzentrum als Ankernutzung, auch die Musik- und Volkshochschule sowie berufsbildende Angebote anzusiedeln. Die Durchführung eines interdisziplinären Wettbewerbes im Jahr 2019 und die daraus resultierende Beauftragung der Hochbau- und Landschaftsplaner war ein bedeutender Schritt für die weitere Entwicklung des Schulzentrums, welches hier Auftragsgegenstand sein soll und aus der Zusammenlegung der heutigen Diesterweg-Grundschule und der Dr.-Wilhelm-Polthier-Oberschule, sowie eines Hortes gegründet wird. Das Schulzentrum wird im 6-geschossigen Produktionsgebäude (mit Ausnahme des Dachgeschosses u.a. aufgrund erhöhter Brandschutzanforderungen), dem Kesselhaus, sowie den angrenzenden Sheddachhallen untergebracht. Alle Gebäude sind in der Denkmalliste des Landes Brandenburg als Einzeldenkmale aufgelistet. Die Einpassung der Schulnutzung hat daher unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Anforderungen zu erfolgen. Eigenständige Neubauten sind aufgrund des Denkmalschutzes nicht erwünscht.
Die Stadt Wittstock/Dosse hat sich zum Ziel gesetzt die Elektroenergieversorgung mit den entsprechenden Bedarfen möglichst wirtschaftlich erneuerbar zu decken. Im Rahmen einer Variantenuntersuchung in Zusammenarbeit mit den Architekten und Fachplanern ist ein Energiekonzept zur Stromversorgung für das neue Schulzentrum zu erarbeiten (unter Betrachtung der örtlichen Gegebenheiten und des Wettbewerbsergebnisses) mit dem Ziel Energiebedarfe möglichst zu minimieren und die Bedarfsdeckung möglichst erneuerbar zu erreichen. Im Rahmen dessen sollte auch das Thema Elektromobilität Berücksichtigung finden.
Die Stadt Wittstock/Dosse beteiligt sich schon seit einigen Jahren mit den Schulen am Projekt „Mission Energiesparen“. Dieser Ansatz soll im Zuge der zukünftigen Nutzung erneuerbarer Energien aufgegriffenwerden. So ist gewünscht die Energieversorgung am zukünftigen Bildungscampus für den Nutzer erkennbar und erlebbar zu machen.
Als Orientierungshilfe zur IT-Ausstattung sollen die Mindeststandards des Digitalpakts in der jeweils gültigen Fassung gelten.
Die Stadt Wittstock/Dosse beteiligt sich schon seit einigen Jahren mit den Schulen am Projekt „Mission Energiesparen“. Dieser Ansatz soll im Zuge der zukünftigen Nutzung erneuerbarer Energien aufgegriffenwerden. So ist gewünscht die Energieversorgung am zukünftigen Bildungscampus für den Nutzer erkennbarund erlebbar zu machen.
Als Orientierungshilfe zur IT-Ausstattung sollen die Mindeststandards des Digitalpakts in der jeweils gültigen Fassung gelten.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, und alle Kriterien werden nur in den Auftragsunterlagen genannt
Dauer
Datum des Beginns: 2020-12-15 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
“Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung, wie in den Bewerbungsunterlagen beschrieben. Soweit die die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die...”
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung, wie in den Bewerbungsunterlagen beschrieben. Soweit die die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge für die Auswahl maßgebend (§ 51 VgV).
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unterden verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden (§75 Abs. 6VgV).
Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaftgesamt schuldnerisch haftet und ein Mitarbeiter dem AG gegenüber benannt und mit unbeschränkterVertretungsbefugnis ausgestattet wird. Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bewerber-/Bietergemeinschaft, sind unzulässig und führen zum Ausschlusssämtlicher hiervon betroffenen Bewerbungen. Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig,sofern diese nachweisliche keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben.
Mehr anzeigen Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen (Lph) 1 bis 9 nach HOAI 2013:
— 1. Stufe: Lph 1-3;
— 2. Stufe: Lph4;
— 3. Stufe: LPh 5;
— 4. Stufe: LPh 6-9;
—...”
Beschreibung der Optionen
Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen (Lph) 1 bis 9 nach HOAI 2013:
— 1. Stufe: Lph 1-3;
— 2. Stufe: Lph4;
— 3. Stufe: LPh 5;
— 4. Stufe: LPh 6-9;
— jeweils ohne Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“1. Der vorliegende Bewerbungsbogen/Teilnahmeantrag ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführer(n) und/oder...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
1. Der vorliegende Bewerbungsbogen/Teilnahmeantrag ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) unterschrieben einzureichen. Das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Es ist möglich, die mit der Richtlinie 2014/24/EU eingeführte Europäische Eigenerklärung (EEE) zu verwenden. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Bewerbungsbogen einschließlich Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird.
Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen. Es ist eine von allen Mitgliedern der Bewerber-/Bietergemeinschaft unterschriebene Erklärung vorzulegen, dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Darüber hinaus muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, diese im Vergabeverfahren zu vertreten. Im Falle einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für dassich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. Im Falle einer Bewerber-/Bietergemeinschaft sind die Auftragsanteile der Mitglieder zu benennen. Soweit eine Beteiligung als Bewerbergemeinschaft vorgesehen ist, sind durch jedes Mitglied die unter Ziffer 2 bis 8 genannten Erklärungenund Nachweise vorzulegen.
2. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind gem. § 36 VgV die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen. Wenn ein Bewerber einen Teil des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe zu vergeben beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Drittenberuft und nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungenerfüllen kann (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV), müssen bereits mit der Bewerbung eine entsprechende Verpflichtungserklärung des vorgesehenen Nachunternehmers sowie die Eigenerklärungen des Nachunternehmers vorgelegt werden (siehe Punkte 3-6 und 8). Darüber hinaus ist in dem Fall, dass dies die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers betrifft, eine Erklärung über eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des Nachunternehmers für die Auftragsausführung gemäß § 47 Abs. 3 VgV vorzulegen.
3. Unterzeichnete Erklärung nach §§ 123 und 124 GWB über das Nichtzutreffen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe. Diese Anlage ist im Falle einer Bewerber-/Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen.
4. Unterzeichnete Erklärung nach § 6 VgV über das Nichtvorliegen von Interessenkonflikten. Diese Anlage ist im Falle einer Bewerber-/Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen.
5. Nachweis über die aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister mit Angabe der Vertretungsbefugnisse nicht älter als 12 Monate, soweit nach den jeweiligen Bestimmungen des Mitgliedsstaates am Sitz oder Wohnsitz des Bewerbers entsprechendes verpflichtend vorgesehen ist. Sofern der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er niedergelassen ist, in einem Register eintragungspflichtig ist, muss diese Eintragung (Kopie) vorliegen.
Sofern der Bewerber oder bei Bewerbergemeinschaften Mitglieder der Bewerbergemeinschaft nicht in ein Register eingetragen ist/sind, ist eine Erklärung und Vollmacht zur Unterschriftsbefugnis vorzulegen.
6. Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften müssen über die Berufsqualifikation der Ingenieurin bzw.des Ingenieurs nach § 75 Abs. 2 VgV i. V. m. § 75 Abs. 3 VgV verfügen. Bei juristischen Personen ist die Berufsqualifikation durch Vorlage eines Qualifizierungsnachweises (Kopie Diplom-/Masterurkunde) für den bevollmächtigten Vertreter zu belegen.
7. Die unterzeichnete Vereinbarung nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz – Bieter – ist einzureichen.
8. Beruft sich der Bewerber, bei der Erfüllung des Auftrages auf Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), ist die Vereinbarung zwischen dem Bieter/Auftragnehmer/Nachunternehmer/Verleiher von Arbeitskräften und (ggf. weiteren) Nachunternehmern oder Verleihern zur Einhaltung der Mindestanforderungennach dem Brandenburgischen Vergabegesetz vorzulegen.
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“1. Es ist ein Nachweis für eine ausreichende Versicherung für Personen- und sonstige Schäden (Sach- undVermögensschäden) vorzulegen.
Die Deckungssummen...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
1. Es ist ein Nachweis für eine ausreichende Versicherung für Personen- und sonstige Schäden (Sach- undVermögensschäden) vorzulegen.
Die Deckungssummen dieser Versicherung müssen mindestens betragen:
a) für Personenschäden: 3 Mio. EUR,
b) für sonstige Schäden: 3 Mio. EUR (Sach- und Vermögensschäden).
Je Schadensereignis und einer Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres mitmindestens dem Dreifachen der Deckungssummen.
Hat ein Bewerber/haben die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft zurzeit keinen ausreichenden Versicherungsschutz, kann der Nachweis der geforderten Deckungssummen durch die schriftliche Zusage eines Versicherers erfolgen, dass der Versicherer im Auftragsfall bereit ist, eine solche Versicherung abzuschließen. Die Erklärung oder der Nachweis darf nicht älter als 6 Monate sein und muss Angaben zur Versicherungsdauer machen. Die Versicherungsdauer einschließlich Nachhaftung muss mindestens die Gewährleistungsdauer aus dem abzuschließenden Vertrag umfassen. Bewerbergemeinschaften müssen eine entsprechende Erklärung oder einen entsprechenden Nachweis für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaftvorlegen.
2. Angaben zum:
a) Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (2017-2019) und des
b) davon für selbst erbrachte vergleichbare Planungsleistungen erbrachten Umsatzes.
Bei der Spezifik der zuvergebenden Leistungen ist es möglich, dass sich Bewerber mit Nachunternehmern oder als Bewerber-/Bietergemeinschaften bewerben. Die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit wird immer für das sich bewerbende Gesamtteam beurteilt. Die Bewerber haben in solchen Fällen die Umsatzzahlen zu addieren. Da Arbeitsgemeinschaften gesamtschuldnerisch haften, sind die Umsatzzahlen separat von jedem potenziellen ARGE-Partner anzugeben.
Beabsichtigt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft sich zum Nachweis der Eignung und zur Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen, sind auch von diesen zu benennenden Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen die vorgenannten Umsatzerklärungen vorzulegen.
“Mindeststandards sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen (Bewertungsmatrix Punktevergabe).” Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit werden die Angaben nach Ziffer 1 bis 4 des Bewerbungsbogens herangezogen.
1.a) Angaben...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit werden die Angaben nach Ziffer 1 bis 4 des Bewerbungsbogens herangezogen.
1.a) Angaben zur Gesamtanzahl der Mitarbeiter und der b) davon beschäftigten Elektroplaner. Bei der Spezifik der zu vergebenden Leistungen ist es möglich, dass sich Bewerber mit Nachunternehmern oder als Bewerber-/Bietergemeinschaften bewerben. Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wird immer für das sich bewerbende Gesamtteam beurteilt. Die Bewerber haben in solchen Fällen die Mitarbeiterzahlen zu addieren. Da Arbeitsgemeinschaften gesamtschuldnerisch haften, sind die Angaben zu Beschäftigten separat von jedem potenziellen ARGE-Partner anzugeben. Beabsichtigt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft sich zum Nachweis der Eignung und zur Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen, sind auch von diesen zu benennendenDritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen die vorgenannten Mitarbeiterzahlen anzugeben.
2. Es ist das zur Auftragsausführung vorgesehen Projektteam (Besetzung der Schlüsselpositionen) zubenennen.
Dieses muss mindestens aus einem a) Projektleiter, einem b) stellvertretendem Projektleiter und einem c) Elektroplaner bestehen.
Für den Projektleiter und den stellvertretendem Projektleiter werden mindestens 7 Jahre Beruferfahrung und für den Elektroplaner mindestens 5 Jahre Berufserfahrung erwartet.
Als berufliche Bewertungskriterien werden herangezogen:
— Qualifikation und Berufserfahrung;
— Projekterfahrung und Referenzen;
— Unternehmenszugehörigkeit;
— besondere Kenntnisse und Qualifikationen.
3. Es sind für die Firma/das Unternehmen (Bewerber/Bewerbergemeinschaft) bis zu 4 Referenzprojekte über vergleichbare Leistungen einzureichen, die in den letzten 5 Jahren (seit 2015) mit Leistungsphase 8 abgeschlossen wurden. Es werden jeweils maximal 4 Referenzprojekte gewertet. Bei Abgabe von mehr als 4 Referenzprojekten werden nur die ersten 4 Referenzprojekte gewertet.
Als Mindestkriterien werden erwartet:
a) Mindestens eine firmen-/unternehmenbezogene Referenz für ein in den letzten 5 Jahren (seit 2015) fertiggestelltes Vorhaben, bei dem denkmalgeschützter Gebäudebestand mit Gesamtbaukosten für die KG440 bis 460 von mindestens 0,5 Mio. EUR brutto saniert wurde und Planungsleistungen der LPh 3 bis 8 der Anlagengruppen 4, 5 und/oder 6 nach § 53 (2) HOAI 2013 erbracht wurden,
b) Mindestens eine firmen-/unternehmenbezogene Referenz für ein in den letzten 5 Jahren (seit 2015) fertiggestelltes Vorhaben, welches Gesamtbaukosten für die KG 440 bis 460 von mindestens 1,5 Mio. EUR brutto umfasste und bei dem Planungsleistungen der LPh 3 bis 8 der Anlagengruppen 4, 5 und/oder 6 nach §53 (2) HOAI 2013 erbracht wurden.
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten):
“Mindeststandards sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen (Bewertungsmatrix Punktevergabe).” Informationen über das für die Ausführung des Auftrags zuständige Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der mit der Ausführung des Auftrags betrauten Mitarbeiter
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2020-10-19
23:59 📅
Voraussichtliches Datum der Versendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2020-09-15 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Das Angebot muss gültig sein bis: 2020-12-31 📅
Ergänzende Informationen Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP9YEPRYX5
Körper überprüfen
Name: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3318-660📞
E-Mail: poststelle@mwe.brandenburg.de📧
Fax: +49 3318661-533 📠
URL: http://mwae.brandenburg.de🌏
Quelle: OJS 2020/S 182-438771 (2020-09-15)