Bildungscampus Wittstock/ Dosse – Schulzentrum, Planung Technische Ausrüstung; Anlagengruppen 4 bis 6 (Elektro/Aufzug)

Stadt Wittstock/Dosse

Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gemäß §55 HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 9 für die Anlagengruppen 4 bis 6 (Starkstromanlagen/Fernmelde- oder informationstechnische Anlagen/Förderanlagen/Aufzug) für das Schulzentrum Wittstock/Dosse.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-11-27. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-11-11.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-11-11 Auftragsbekanntmachung
2020-11-18 Ergänzende Angaben
2021-03-03 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-11-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Elektrobereich
Referenznummer: 20201110WITTUFPELT
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gemäß §55 HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 9 für die Anlagengruppen 4 bis 6 (Starkstromanlagen/Fernmelde- oder informationstechnische Anlagen/Förderanlagen/Aufzug) für das Schulzentrum Wittstock/Dosse.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Elektrobereich 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen im Elektrobereich 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Ostprignitz-Ruppin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Wittstock/Dosse
Postanschrift: Markt 1
Postleitzahl: 16909
Postort: Wittstock/Dosse
Kontakt
Internetadresse: http://www.wittstock.de 🌏
E-Mail: r.hruby@stadt-wittstock.de 📧
Telefon: +49 3394429-235 📞
Fax: +49 3394429-299 📠
URL der Dokumente: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YEPR6ME/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YEPR6ME 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-11-11 📅
Einreichungsfrist: 2020-11-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-11-16 📅
Datum des Beginns: 2021-01-18 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 223-548572
ABl. S-Ausgabe: 223
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP9YEPR6ME

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Wittstock/Dosse hat sich zum Ziel
gesetzt, das bestehende Schulangebot zu stärken und mit Blick auf die zukünftigen Anforderungen zu qualifizieren. Ziel ist hierbei, die Schulstandorte gemäß den baulichen und pädagogischen Anforderungen der „Schule von morgen“ anzupassen. Damit verbunden ist ein bedarfsgerechtes Schulangebot, das ausreichende Kapazitäten vorhält, um flexibel auf die zukünftige Schülerentwicklung reagieren zu können. Vor diesem Hintergrund hat die Stadt Wittstock/Dosse frühzeitig mit der Prüfung bestehender Potenzialflächen im Kernstadtbereich begonnen. Vorrangiges Ziel ist es, das Schulangebot mit Blick in die Zukunft zu qualifizieren und auch weiterhin im Kernstadtgebiet zu bündeln. Die Planungen zur Revitalisierung und Umnutzung der Alten Tuchfabrik am Dosseteich zu einem Bildungscampus ist somit das Schlüsselobjekt zur Stadtentwicklung für die nächsten Jahre. Es ist geplant hier neben einem Schulzentrum als Ankernutzung, auch die Musik- und Volkshochschule sowie berufsbildende Angebote anzusiedeln. Die Durchführung eines interdisziplinären Wettbewerbes im Jahr 2019 und die daraus resultierende Beauftragung der Hochbau- und Landschaftsplaner war ein bedeutender Schritt für die weitere Entwicklung des Schulzentrums, welches hier Auftragsgegenstand sein soll und aus der Zusammenlegung der heutigen Diesterweg-Grundschule und der Dr.-Wilhelm-Polthier-Oberschule, sowie eines Hortes gegründet wird. Das Schulzentrum wird im sechsgeschossigen Produktionsgebäude (mit Ausnahme des Dachgeschosses u.a. aufgrund erhöhter Brandschutzanforderungen), dem Kesselhaus, sowie den angrenzenden Sheddachhallen untergebracht. Alle Gebäude sind in der Denkmalliste des Landes Brandenburg als Einzeldenkmale aufgelistet. Die Einpassung der Schulnutzung hat daher unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Anforderungen zu erfolgen. Eigenständige Neubauten sind aufgrund des Denkmalschutzes nicht erwünscht.
gesetzt die Elektroenergieversorgung mit den entsprechenden Bedarfen möglichst wirtschaftlich erneuerbar zu decken. Im Rahmen einer Variantenuntersuchung in Zusammenarbeit mit den Architekten und Fachplanern ist ein Energiekonzept zur Stromversorgung für das neue Schulzentrum zu erarbeiten (unter Betrachtung der örtlichen Gegebenheiten und des Wettbewerbsergebnisses) mit dem Ziel Energiebedarfe möglichst zu minimieren und die Bedarfsdeckung möglichst erneuerbar zu erreichen. Im Rahmen dessen sollte auch das Thema Elektromobilität Berücksichtigung finden.
Die Stadt Wittstock/Dosse beteiligt sich schon seit einigen Jahren mit den Schulen am Projekt „Mission Energiesparen“. Dieser Ansatz soll im Zuge der zukünftigen Nutzung erneuerbarer Energien aufgegriffen werden. So ist gewünscht die Energieversorgung am zukünftigen Bildungscampus für den Nutzer erkennbar und erlebbar zu machen.
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Als Orientierungshilfe zur IT-Ausstattung sollen die Mindeststandards des Digitalpakts in der jeweils gültigen Fassung gelten.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen (Lph) 1 bis 9 nach HOAI 2013;
1. Stufe: Lph 1-3;
2. Stufe: Lph4;
3. Stufe: LPh 5;
4. Stufe: LPh 6-9;
jeweils ohne Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Bildungscampus Wittstock/Dosse-Schulzentrum
Walter-Schulz-Platz 3
16909 Wittstock/Dosse

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
1. Der vorliegende Bewerbungsbogen/Teilnahmeantrag ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und in Textform nach §126 BGB (Angabe des Namen des Erklärenden) einzureichen. Das Fehlen des Namen des Erklärenden auf dem Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Es ist möglich, die mit der Richtlinie 2014/24/EU eingeführte Europäische Eigenerklärung (EEE) zu verwenden. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Bewerbungsbogen einschließlich Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird.
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Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen. Es ist eine Erklärung in Textform gemäß §126 BGB vorzulegen, dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Darüber hinaus muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, diese im Vergabeverfahren zu vertreten. Im Falle einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. Im Falle einer Bewerber-/Bietergemeinschaft sind die Auftragsanteile der Mitglieder zu benennen. Soweit eine Beteiligung als Bewerbergemeinschaft vorgesehen ist, sind durch jedes Mitglied die unter Ziffer 2 bis 8 genannten Erklärungenund Nachweise vorzulegen.
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2. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind gem. § 36 VgV die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen. Wenn ein Bewerber einen Teil des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe zu vergeben beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Drittenberuft und nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungenerfüllen kann (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV), müssen bereits mit der Bewerbung eine entsprechende Verpflichtungserklärung des vorgesehenen Nachunternehmers sowie die Eigenerklärungen des Nachunternehmers vorgelegt werden (siehe Punkte 3-6 und 8). Darüber hinaus ist in dem Fall, dass dies die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers betrifft, eine Erklärung über eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des Nachunternehmers für die Auftragsausführung gemäß § 47 Abs. 3 VgV vorzulegen.
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3. Erklärung nach §§ 123 und 124 GWB über das Nichtzutreffen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe. Diese Anlage ist im Falle einer Bewerber-/Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen.
4. Erklärung nach § 6 VgV über das Nichtvorliegen von Interessenkonflikten. Diese Anlage ist im Falle einer Bewerber-/Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen.
5. Nachweis über die aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister mit Angabe der Vertretungsbefugnisse nicht älter als 12 Monate, soweit nach den jeweiligen Bestimmungen des Mitgliedsstaates am Sitz oder Wohnsitz des Bewerbers entsprechendes verpflichtend vorgesehen ist. Sofern der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er niedergelassen ist, in einem Register eintragungspflichtig ist, muss diese Eintragung (Kopie) vorliegen.
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Sofern der Bewerber oder bei Bewerbergemeinschaften Mitglieder der Bewerbergemeinschaft nicht in ein Register eingetragen ist/sind, ist eine Erklärung und Vollmacht zur Unterschriftsbefugnis vorzulegen.
6. Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften müssen über die Berufsqualifikation der Ingenieurin bzw. des Ingenieurs nach § 75 Abs. 2 VgV i. V. m. § 75 Abs. 3 VgV verfügen. Bei juristischen Personen ist die Berufsqualifikation durch Vorlage eines Qualifizierungsnachweises (Kopie Diplom-/Masterurkunde) für den bevollmächtigten Vertreter zu belegen.
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7. Die Vereinbarung nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz – Bieter – ist einzureichen.
8. Beruft sich der Bewerber, bei der Erfüllung des Auftrages auf Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), ist die Vereinbarung zwischen dem Bieter/Auftragnehmer/Nachunternehmer/Verleiher von Arbeitskräften und (ggf. weiteren) Nachunternehmern oder Verleihern zur Einhaltung der Mindestanforderungennach dem Brandenburgischen Vergabegesetz vorzulegen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit werden folgende die Kriterien herangezogen.
1. Nachweis für eine ausreichende Versicherung für Personen- und sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden).
Hat ein Bewerber/haben die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft zurzeit keinen ausreichenden Versicherungsschutz, kann der Nachweis der geforderten Deckungssummen durch die schriftliche Zusage eines Versicherers erfolgen, dass der Versicherer im Auftragsfall bereit ist, eine solche Versicherung abzuschließen. Die Erklärung oder der Nachweis darf nicht älter als 6 Monate sein und muss Angaben zur Versicherungsdauer machen. Die Versicherungsdauer einschließlich Nachhaftung muss mindestens die Gewährleistungsdauer aus dem abzuschließenden Vertrag umfassen. Bewerbergemeinschaften müssen eine entsprechende Erklärung oder einen entsprechenden Nachweis für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaftvorlegen.
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2.
a) Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (2017-2019).
b) Umsatz mit selbst erbrachten vergleichbare Planungsleistungen (Leistungsbild Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 4 bis 6 nach § 53 (2) HOAI 2013) in den letzten 3 Geschäftsjahren (2017-2019)
Bei der Spezifik der zuvergebenden Leistungen ist es möglich, dass sich Bewerber mit Nachunternehmern oder als Bewerber-/Bietergemeinschaften bewerben. Die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit wird immer für das sich bewerbende Gesamtteam beurteilt. Die Bewerber haben in solchen Fällen die Umsatzzahlen zu addieren. Da Arbeitsgemeinschaften gesamtschuldnerisch haften, sind die Umsatzzahlen separat von jedem potenziellen ARGE-Partner anzugeben.
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Beabsichtigt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft sich zum Nachweis der Eignung und zur Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen, sind auch von diesen zu benennenden Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen die vorgenannten Umsatzerklärungen vorzulegen.
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Mindeststandards:
Als Mindestanforderung für die Berücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren gelten folgende Anforderungen
Zu 1) Die Deckungssummen dier Versicherung müssen mindestens betragen:
a) für Personenschäden: 3 Mio. EUR,
b) für sonstige Schäden: 3 Mio. EUR (Sach- und Vermögensschäden),
Je Schadensereignis und einer Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres mit mindestens dem Zweifachen der Deckungssummen.
Zu 2a) Ein durchschnittlicher Gesamtumsatz von mindestens 1 155 000 EUR netto pro Jahr.
Zu 2b) Ein durchschnittlicher Umsatz für selbst erbrachte vergleichbare Planungsleistungen (Leistungsbild Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 4 bis 6 nach § 53 (2) HOAI 2013) von mindestens 385 000 EUR netto pro Jahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit werden folgende die Kriterien herangezogen.
1. a) Gesamtanzahl der Mitarbeiter
1. b) Anzahl der beschäftigten Elektroplaner.
Bei der Spezifik der zu vergebenden Leistungen ist es möglich, dass sich Bewerber mit Nachunternehmern oder als Bewerber-/Bietergemeinschaften bewerben. Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wird immer für das sich bewerbende Gesamtteam beurteilt. Die Bewerber haben in solchen Fällen die Mitarbeiterzahlen zu addieren. Da Arbeitsgemeinschaften gesamtschuldnerisch haften, sind die Angaben zu Beschäftigten separat von jedem potenziellen ARGE-Partner anzugeben. Beabsichtigt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft sich zum Nachweis der Eignung und zur Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen, sind auch von diesen zu benennendenDritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen die vorgenannten Mitarbeiterzahlen anzugeben.
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2. Das zur Auftragsausführung vorgesehen Projektteam, bestehend aus mindestens
a) Projektleiter,
b) stellvertretenden Projektleiter und
c) einem Elektroplaner.
3. Referenzen des Bewerbers (Unternehmen)/der Bewerbergemeinschaft über vergleichbare Leistungen.
Mindeststandards:
Als Mindestanforderung für die Berücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren gelten folgende Anforderungen:
Zu 1a) Eine durchschnittliche Gesamtanzahl von mindestens 4 Mitarbeitern pro Jahr,
Zu 1b) Eine durchschnittliche Anzahl von mindestens 3 Fachplanern Elektrotechnik pro Jahr,
Zu 2a) Ein Hoch- oder Fachhochschulabschluss im Bereich Elektrotechnik oder vergleichbar und eine Berufserfahrung von mindestens sieben Jahren,
Zu 2b) Ein Hoch- oder Fachhochschulabschluss im Bereich Elektrotechnik oder vergleichbar und eine Berufserfahrung von mindestens sieben Jahren,
Zu 2c) Ein Hoch- oder Fachhochschulabschluss im Bereich Elektrotechnik oder vergleichbar und eine Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren,
Zu 3.)
a) Nachweis mindestens einer Referenz mit folgenden Anforderungen:
— Erbringung von Planungsleistungen im Leistungsbild Technische Ausrüstung der LPh 3 bis 8 der Anlagengruppen 4, 5 und 6 nach § 53 (2) HOAI 2013 und
— Sanierung/Umbau eines denkmalgeschützten Bestandsgebäudes und
— Gesamtbaukosten für die Kostengruppen 440 bis 460 von mindestens 0,5 Mio. EUR brutto und
— Fertigstellung in den letzten 5 Jahren (2016-2020) und
b) Nachweis mindestens einer Referenz mit folgenden Anforderungen:
— Gesamtbaukosten für die Kostengruppen 440 bis 460 von mindestens 0,9 Mio. EUR brutto und
— Fertigstellung in den letzten 5 Jahren (2016-2020).

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 1
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Es werden alle Bewerber/Bewerbergemeinschaften zur Angebotsabgabe aufgefordert, die die Mindestanforderungen an die Eignung erfüllen.
Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaftgesamt schuldnerisch haftet und ein Mitarbeiter dem AG gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird. Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bewerber-/Bietergemeinschaft, sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher hiervon betroffenen Bewerbungen. Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese nachweisliche keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben.
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Beschleunigtes Verfahren:
Die zu beschaffende Leistung wurde bereits zweimal gemäß den vergaberechtlichen Vorgaben ausgeschrieben. Bei der ersten Ausschreibung gab es keine Angebote, bei der zweiten Ausschreibung gab es 3 Bewerbungen, von denen jedoch keine Bewerbung die Mindestanforderungen erfüllte.
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Die ausgeschriebenen Leistungen sind zwingender Bestandteil der Gesamtplanung für den Bildungscampus Wittstock. Da die Planungsleistungen (Objektplanung, Tragwerksplanung und Planung HLS) bereits vergeben und in Bearbeitung sind, müssen die Leistungen der Elektro- und Aufzugsplanung nunmehr kurzfristig vergeben werden, um eine Projektverzögerung und Mehrkosten bei den anderen Fachplanern wegen fehlender Integration der Elektro- und Aufzugsplanung entgegen zu wirken. Die Vermeidung von Projektverzögerung und Mehrkosten ist daher nur mit einer Verkürzung der Teilnahmefrist auf 15 Tage möglich.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-11-11 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-02-26 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.wittstock.de 🌏
Dokumente URL: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YEPR6ME/documents 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3318-660 📞
E-Mail: poststelle@mwe.brandenburg.de 📧
Fax: +49 3318661-533 📠
Internetadresse: http://mwae.brandenburg.de 🌏
Quelle: OJS 2020/S 223-548572 (2020-11-11)
Ergänzende Angaben (2020-11-18)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-11-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-11-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 228-562563
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 223-548572
ABl. S-Ausgabe: 228
Zusätzliche Informationen
Die Änderung bezieht sich auf den Teilnahmeantrag 20201110WITTUFPELT Ziffer III.1.2) 2a und b, Mindestfanforderung zu a) Teilnahmeunterlagen – Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente – 01 Teilnahmeantrag Ziffer III.1.2) 2a und b, Mindestanforderung zu a)- Seite 5
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Quelle: OJS 2020/S 228-562563 (2020-11-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-03-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 565313.26 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 3394429/235 📞
Fax: +49 3394429/299 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-03-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-03-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 046-116074
ABl. S-Ausgabe: 46

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Wittstock/Dosse hat sich zum Ziel gesetzt, das bestehende Schulangebot zu stärken und mit Blick auf die zukünftigen Anforderungen zu qualifizieren. Ziel ist hierbei, die Schulstandorte gemäß den baulichen und pädagogischen Anforderungen der „Schule von morgen“ anzupassen. Damit verbunden ist ein bedarfsgerechtes Schulangebot, das ausreichende Kapazitäten vorhält, um flexibel auf die zukünftige Schülerentwicklung reagieren zu können. Vor diesem Hintergrund hat die Stadt Wittstock/Dosse frühzeitig mit der Prüfung bestehender Potenzialflächen im Kernstadtbereich begonnen. Vorrangiges Ziel ist es, das Schulangebot mit Blick in die Zukunft zu qualifizieren und auch weiterhin im Kernstadtgebiet zu bündeln. Die Planungen zur Revitalisierung und Umnutzung der Alten Tuchfabrik am Dosseteich zu einem Bildungscampus ist somit das Schlüsselobjekt zur Stadtentwicklung für die nächsten Jahre. Es ist geplant hier neben einem Schulzentrum als Ankernutzung, auch die Musik- und Volkshochschule sowie berufsbildende Angebote anzusiedeln. Die Durchführung eines interdisziplinären Wettbewerbes im Jahr 2019 und die daraus resultierende Beauftragung der Hochbau- und Landschaftsplaner war ein bedeutender Schritt für die weitere Entwicklung des Schulzentrums, welches hier Auftragsgegenstand sein soll und aus der Zusammenlegung der heutigen Diesterweg-Grundschule und der Dr.-Wilhelm-Polthier-Oberschule, sowie eines Hortes gegründet wird. Das Schulzentrum wird im sechsgeschossigen Produktionsgebäude (mit Ausnahme des Dachgeschosses u. a. aufgrund erhöhter Brandschutzanforderungen), dem Kesselhaus, sowie den angrenzenden Sheddachhallen untergebracht. Alle Gebäude sind in der Denkmalliste des Landes Brandenburg als Einzeldenkmale aufgelistet. Die Einpassung der Schulnutzung hat daher unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Anforderungen zu erfolgen. Eigenständige Neubauten sind aufgrund des Denkmalschutzes nicht erwünscht.
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Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen (Lph) 1 bis 9 nach HOAI 2013:
— 1. Stufe: Lph 1-3,
— 2. Stufe: Lph4,
— 3. Stufe: LPh 5,
— 4. Stufe: LPh 6-9.
Jeweils ohne Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bildungscampus Wittstock/Dosse – Schulzentrum

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60
Preis (Gewichtung): 40

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-02-09 📅
Name: e-plan-d-GmbH
Postanschrift: Havelkorso 145
Postort: Oranienburg
Postleitzahl: 16515
Land: Deutschland 🇩🇪
Oberhavel 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 565313.26 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 3318/660 📞
Fax: +49 3318661/533 📠
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3318-660 📞
E-Mail: poststelle@mwe.brandenburg.de 📧
Fax: +49 3318661-533 📠
Internetadresse: http://mwae.brandenburg.de 🌏
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Wittstock/Dosse
Postort: Wittstock/Dosse
Telefon: +49 3394429-235 📞
Quelle: OJS 2021/S 046-116074 (2021-03-03)