Auftragsbekanntmachung (2020-09-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 20FEI43631
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen mit BIM für Elektrifizierung des Ostkorridors Süd Strecke Hof-Regensburg Abschnitt Marktredwitz-Regensburg inkl. Planung kapazitätssteigernde Maßnahmen zur Fahrbarkeit der Zugzahlenprognose 2030
Für folgende Gewerke/Themenkomplexe:
— Objektplanung Verkehrsanlagen;
— Fachplanung technische Streckenausrüstung (Oberleitung, 50 Hz, LST);
— Objektplanung Ingenieurbauwerke;
— Tragwerksplanung;
— Planung Anlagen DB Station & Service;
— Umwelt;
— Planung OSE-Anlagen (inkl. Anteil DB Energie);
— Gebäudeplanung regionale Betriebssteuerzentrale.
Planungsleistungen mit BIM für Elektrifizierung des Ostkorridors Süd Strecke Hof-Regensburg Abschnitt Marktredwitz-Regensburg inkl. Planung kapazitätssteigernde Maßnahmen zur Fahrbarkeit der Zugzahlenprognose 2030
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-09-15 📅
Einreichungsfrist: 2020-10-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-18 📅
Datum des Beginns: 2021-03-05 📅
Datum des Endes: 2025-02-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 182-440372
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 034-081367
ABl. S-Ausgabe: 182
Zusätzliche Informationen
— Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beteiligte Unternehmen:
1. TÜV-NORD Systems GmbH & Co. KG, Postfach 81 05 51, 30505 Hannover,
2. AFRY Deutschland GmbH,
3. A.I.T. GmbH, Estenfelder Straße 17, 97222 Rimpar,
4. Dr.-Ing. Udo Franke GmbH, Ing.büro für Vermessung, Wichernstraße 10a, 01445 Radebeul,
5. Spettmann + Kahr Rodzinski Grunwald Lagemann GmbH & Co. KG, Schwarzer Weg 3, 33184 Altenbeken,
6. EDR GmbH, Brucknerstraße 9a, 01309 Dresden,
7. Schüßler-Plan indleystraße 11; 60314 Frankfurt am Main,
8. Obermayer GmbH, Ammonstr. 10, 01069 Dresden,
9. Baugrund Dresden Ingenieurgesellschaft mbH, Kleiststr. 10a, 01129 Dresden,
10. MKP GmbH, Zum Hospitalgraben 2, 99425 Weimar.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
— Nachweise über die Qualifikation der vorgesehenen Mitarbeiter mit objektbezogener Eignung. Für folgende Funktionen ist die Qualifikation nachzuweisen:
—— vorgesehener Planungsleiter aus dem Fachgebiet Verkehrsanlagen oder Ingenieurbau;
—— Planungskoordinator.
Qualifikationsanforderung vorgesehener Planungsleiter:
1. Abschluss: Technisches Studium (Dipl.-Ing./Dipl.-Ing.(FH)/Msc oder vergleichbar),
2. mind. 10 Jahre Berufserfahrung als Planungs- oder Projektingenieur,
3. mind. 3 Jahre Erfahrung in der Leitung der Planungsleistungen von Schieneninfrastrukturprojekten,
4. eine vergleichbare Leistung, die innerhalb der letzten 10 Jahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Teilnahmeantrages abgeschlossen wurde, in denen er als Planungsleiter tätig war, welche die Erstellung von Gesamtgewerkeplanungen in Generalplanerverantwortung mit mindestens folgenden Leistungsbildern enthalten:
—— Objektplanung Verkehrsanlagen;
—— Objektplanung Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung;
—— Technische Streckenausrüstung für OLA-/50 Hz-Anlagen;
—— Technische Streckenausrüstung für LST-Anlagen.
Weiterhin sind folgende Bedingungen für die Anerkennung der Referenzen jeweils zwingend zu erfüllen:
Projektbearbeitung in den Lph 1 bis 2 oder Lph 3 bis 4 bei Projekten für Eisenbahninfrastrukturmaßnahmen, die als Leistung des Bewerbers Planung, Organisation und Koordination beinhalten. Die oben genannten Leistungsbilder können auch von einem Nachunternehmer oder ARGE-Partner erbracht worden sein.
Als Referenz werden zudem nur Projekte mit einem Gesamtwertumfang von mindestens 100 Mio. EUR netto anerkannt, welche die zuvor genannten Leistungsphasen zum Inhalt hatten und diese in den letzten 10 Jahren abgeschlossen worden sind.
Der benannte Gesamtwertumfang bezieht sich auf die Gesamtmaßnahme.
Als abgeschlossen gilt die Leistungsphase 2, wenn die Vorplanung zur Prüfung bei AG eingereicht wurde, die Lph 4 gilt als abgeschlossen, wenn der Planfeststellungsantrag beim EBA eingereicht wurde.
Qualifikationsanforderung vorgesehener Planungskoordinator:
1. 1. Abschluss: Technisches Studium (Dipl.-Ing./Dipl.-Ing.(FH)/Msc oder vergleichbar)
2. mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Planungs- oder Projektingenieur,
3. Nachgewiesene Erfahrung in der Anwendung der Europäischen Interoperabilitätsverordnung (z. B. TEIV/EIGV, TSI),
4. Kenntnisse in der Anwendung der CSM-Verordnung,
5. eine vergleichbare Leistung, die innerhalb der letzten 10 Jahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Teilnahmeantrages abgeschlossen wurde, in denen er als Koordinator der Planung tätig war, welche die Erstellung von Gesamtgewerkeplanungen in Generalplanerverantwortung mit mindestens folgenden Leistungsbildern enthalten:
— Objektplanung Verkehrsanlagen;
— Objektplanung Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung;
— Technische Streckenausrüstung für OLA-/50 Hz-Anlagen;
— Technische Streckenausrüstung für LST-Anlagen.
Weiterhin sind folgende Bedingungen für die Anerkennung der Referenzen jeweils zwingend zu erfüllen: Projektbearbeitung in den Lph 1 bis 2 oder Lph 3 bis 4 bei Projekten für Eisenbahninfrastrukturmaßnah-men, die als Leistung des Bewerbers Planung, Organisation und Koordination beinhalten. Einzelne Leistungsbilder können auch von Dritten erbracht worden sein.
Als Referenz werden zudem nur Projekte mit einem Gesamtwertumfang von mindestens 50 Mio. EUR netto anerkannt, welche die zuvor genannten Leistungsphasen zum Inhalt hatten und diese in den letzten 10 Jahren abgeschlossen worden sind. Der benannte Gesamtwertumfang bezieht sich auf die Gesamtmaßnahme.
Als abgeschlossen gilt die Leistungsphase 2, wenn die Vorplanung zur Prüfung bei AG eingereicht wurde, die Lph 4 gilt als abgeschlossen, wenn der Planfeststellungsantrag beim EBA eingereicht wurde.
Vorgesehene Mitarbeiter, welche für den Nachweis der Eignung herangezogen werden, sind im Teilnahmeantrag zu nennen und dürfen während des Vergabeverfahrens nicht ausgetauscht werden. Ein Austausch der Mitarbeiter, welche zur Erreichung der Eignungsanforderungen herangezogen werden, ist während der gesamten Dauer der Leistungserbringung grundsätzlich nicht gestattet und nur aus zwingenden Gründen zulässig. Vor dem Austausch von den genannten Mitarbeitern ist die schriftliche Zustimmung des Auftraggebers einzuholen. Dem schriftlichen Antrag sind zudem sämtliche Formblätter aus dem Vergabeverfahren für den jeweiligen Mitarbeiter beizulegen. Der Austausch ist nur gegen nach den Vorgaben der hiesigen Teilnahmebedingungen geeignete Mitarbeiter zulässig.
Werden vom Bewerber vorzulegende Bescheinigungen bzw. Unterlagen in seinem Herkunftsland nicht in deutscher Sprache ausgestellt, so hat er eine beglaubigte Übersetzung in deutscher Sprache beizulegen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Weiterführende Informationen sind dem Teilnahmeantrag 20FEI43631 zu entnehmen.
Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist zulässig.
Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Epidemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen.
Hinweise des Auftraggebers zu Corona:
1. Die mit Erlass des BMI vom 23.3.2020, Ziff. II (BW I 7 – 70406/21#1, abrufbar unter https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2020/corona/erlass-bauwesen-corona-20200323.pdf?__blob=publicationFile&v=1 herausgegebenen Hinweise zur Handhabung von Bauablaufstörungen werden auf den abzuschließenden Vertrag entsprechend angewendet. Die dortigen Aussagen zum Umgang mit und Nachweis von Höherer Gewalt macht der Auftraggeber sich zu eigen.
2. Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z. B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen.
Ab dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO sowie größer 50 000 EUR nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig.
— Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
— Nachweise über die Qualifikation der vorgesehenen Mitarbeiter mit objektbezogener Eignung. Für folgende Funktionen ist die Qualifikation nachzuweisen:
—— vorgesehener Planungsleiter aus dem Fachgebiet Verkehrsanlagen oder Ingenieurbau;
1. Abschluss: Technisches Studium (Dipl.-Ing./Dipl.-Ing.(FH)/Msc oder vergleichbar),
2. mind. 10 Jahre Berufserfahrung als Planungs- oder Projektingenieur,
3. mind. 3 Jahre Erfahrung in der Leitung der Planungsleistungen von Schieneninfrastrukturprojekten,
4. eine vergleichbare Leistung, die innerhalb der letzten 10 Jahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Teilnahmeantrages abgeschlossen wurde, in denen er als Planungsleiter tätig war, welche die Erstellung von Gesamtgewerkeplanungen in Generalplanerverantwortung mit mindestens folgenden Leistungsbildern enthalten:
—— Objektplanung Verkehrsanlagen;
—— Objektplanung Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung;
—— Technische Streckenausrüstung für OLA-/50 Hz-Anlagen;
—— Technische Streckenausrüstung für LST-Anlagen.
Weiterhin sind folgende Bedingungen für die Anerkennung der Referenzen jeweils zwingend zu erfüllen:
Projektbearbeitung in den Lph 1 bis 2 oder Lph 3 bis 4 bei Projekten für Eisenbahninfrastrukturmaßnahmen, die als Leistung des Bewerbers Planung, Organisation und Koordination beinhalten. Die oben genannten Leistungsbilder können auch von einem Nachunternehmer oder ARGE-Partner erbracht worden sein.
Als Referenz werden zudem nur Projekte mit einem Gesamtwertumfang von mindestens 100 Mio. EUR netto anerkannt, welche die zuvor genannten Leistungsphasen zum Inhalt hatten und diese in den letzten 10 Jahren abgeschlossen worden sind.
Der benannte Gesamtwertumfang bezieht sich auf die Gesamtmaßnahme.
Als abgeschlossen gilt die Leistungsphase 2, wenn die Vorplanung zur Prüfung bei AG eingereicht wurde, die Lph 4 gilt als abgeschlossen, wenn der Planfeststellungsantrag beim EBA eingereicht wurde.
1. 1. Abschluss: Technisches Studium (Dipl.-Ing./Dipl.-Ing.(FH)/Msc oder vergleichbar)
2. mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Planungs- oder Projektingenieur,
3. Nachgewiesene Erfahrung in der Anwendung der Europäischen Interoperabilitätsverordnung (z. B. TEIV/EIGV, TSI),
4. Kenntnisse in der Anwendung der CSM-Verordnung,
5. eine vergleichbare Leistung, die innerhalb der letzten 10 Jahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Teilnahmeantrages abgeschlossen wurde, in denen er als Koordinator der Planung tätig war, welche die Erstellung von Gesamtgewerkeplanungen in Generalplanerverantwortung mit mindestens folgenden Leistungsbildern enthalten:
— Objektplanung Verkehrsanlagen;
— Objektplanung Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung;
— Technische Streckenausrüstung für OLA-/50 Hz-Anlagen;
— Technische Streckenausrüstung für LST-Anlagen.
Weiterhin sind folgende Bedingungen für die Anerkennung der Referenzen jeweils zwingend zu erfüllen: Projektbearbeitung in den Lph 1 bis 2 oder Lph 3 bis 4 bei Projekten für Eisenbahninfrastrukturmaßnah-men, die als Leistung des Bewerbers Planung, Organisation und Koordination beinhalten. Einzelne Leistungsbilder können auch von Dritten erbracht worden sein.
Als Referenz werden zudem nur Projekte mit einem Gesamtwertumfang von mindestens 50 Mio. EUR netto anerkannt, welche die zuvor genannten Leistungsphasen zum Inhalt hatten und diese in den letzten 10 Jahren abgeschlossen worden sind. Der benannte Gesamtwertumfang bezieht sich auf die Gesamtmaßnahme.
Als abgeschlossen gilt die Leistungsphase 2, wenn die Vorplanung zur Prüfung bei AG eingereicht wurde, die Lph 4 gilt als abgeschlossen, wenn der Planfeststellungsantrag beim EBA eingereicht wurde.
Vorgesehene Mitarbeiter, welche für den Nachweis der Eignung herangezogen werden, sind im Teilnahmeantrag zu nennen und dürfen während des Vergabeverfahrens nicht ausgetauscht werden. Ein Austausch der Mitarbeiter, welche zur Erreichung der Eignungsanforderungen herangezogen werden, ist während der gesamten Dauer der Leistungserbringung grundsätzlich nicht gestattet und nur aus zwingenden Gründen zulässig. Vor dem Austausch von den genannten Mitarbeitern ist die schriftliche Zustimmung des Auftraggebers einzuholen. Dem schriftlichen Antrag sind zudem sämtliche Formblätter aus dem Vergabeverfahren für den jeweiligen Mitarbeiter beizulegen. Der Austausch ist nur gegen nach den Vorgaben der hiesigen Teilnahmebedingungen geeignete Mitarbeiter zulässig.
Werden vom Bewerber vorzulegende Bescheinigungen bzw. Unterlagen in seinem Herkunftsland nicht in deutscher Sprache ausgestellt, so hat er eine beglaubigte Übersetzung in deutscher Sprache beizulegen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Weiterführende Informationen sind dem Teilnahmeantrag 20FEI43631 zu entnehmen.
Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist zulässig.
Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Epidemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen.
2. Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z. B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen.
Ab dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO sowie größer 50 000 EUR nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen mit BIM für Elektrifizierung des Ostkorridors Süd Strecke Hof-Regensburg Abschnitt Marktredwitz-Regensburg inkl. Planung kapazitätssteigernde Maßnahmen zur Fahrbarkeit der Zugzahlenprognose 2030
— Anpassung 50 Hz-Anlagen (u. a. Gleisfeldbeleuchtung, Stromversorgung, Weichenheizung);
— Umbau Verkehrsstationen (u. a. Bahnsteige, Zugänge);
— Lärmvorsorge, LBP/Umwelt.
Beschreibung der Optionen: Lph 3-6
Bezeichnung des Loses: Abschnitt Irrenlohe – Weiden
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Folgende Planungsleistungen Lph 1 und 2 werden im Wesentlichen zu erbringen sein:
— Oberleitung: Elektrifizierung der Strecke und ausgewählter Nebengleise,
— Ingenieurbau (Anpassung/Erneuerung Straßenüberführungen, Eisenbahnüberführungen, Stützbauwerken, u. a. Herstellung Regelraumlichtprofil, Erdung, KV-Profil);
Bezeichnung des Loses: Abschnitt Weiden – Marktredwitz
Losnummer: 3
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Nürnberg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist.
— Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln.
— Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln.
— Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z.B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Vorschriften.
— Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z.B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Vorschriften.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB).
— Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention
— Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
— Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat
— Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen. Subunternehmer, welche für den Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit herangezogen werden, sind im Teilnahmeantrag zu nennen und dürfen während des Vergabeverfahrens nicht ausgetauscht werden. Ein Austausch dieser führt grundsätzlich zum Ausschluss des Bewerbers. Außerdem hat der Bewerber mit der beiliegenden Verpflichtungserklärung (Anlage 1) schriftlich nachzuweisen, dass er für die gesamte Dauer der Leistungserbringung tatsächlich über die Mittel dieser Subunternehmer zur jeweiligen Leistungserbringung verfügt. Ein Austausch von Subunternehmern, welche zur Erreichung der Eignungsanforderungen herangezogen werden, ist während der gesamten Dauer der Leistungserbringung grundsätzlich nicht gestattet und nur aus zwingen-den Gründen zulässig. Vor dem Austausch von Subunternehmern ist die schriftliche Zustimmung des Auftraggebers einzuholen. Dem schriftlichen Antrag zum Austausch sind zudem sämtliche Formblätter aus dem Vergabeverfahren für den jeweiligen Subunternehmer beizulegen. Der Austausch ist nur gegen, nach den hiesigen Vorgaben geeignete und gleichwertige Subunternehmer zulässig.
— Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen. Subunternehmer, welche für den Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit herangezogen werden, sind im Teilnahmeantrag zu nennen und dürfen während des Vergabeverfahrens nicht ausgetauscht werden. Ein Austausch dieser führt grundsätzlich zum Ausschluss des Bewerbers. Außerdem hat der Bewerber mit der beiliegenden Verpflichtungserklärung (Anlage 1) schriftlich nachzuweisen, dass er für die gesamte Dauer der Leistungserbringung tatsächlich über die Mittel dieser Subunternehmer zur jeweiligen Leistungserbringung verfügt. Ein Austausch von Subunternehmern, welche zur Erreichung der Eignungsanforderungen herangezogen werden, ist während der gesamten Dauer der Leistungserbringung grundsätzlich nicht gestattet und nur aus zwingen-den Gründen zulässig. Vor dem Austausch von Subunternehmern ist die schriftliche Zustimmung des Auftraggebers einzuholen. Dem schriftlichen Antrag zum Austausch sind zudem sämtliche Formblätter aus dem Vergabeverfahren für den jeweiligen Subunternehmer beizulegen. Der Austausch ist nur gegen, nach den hiesigen Vorgaben geeignete und gleichwertige Subunternehmer zulässig.
— Nachweis über die Qualifikation bzgl. BIM der Mitarbeiter.
1. Vorhandensein von mindestens einem Arbeitsplatz mit BIM-fähiger CAD-Software (objektorientiert)
Eine Übersicht ist vom Bewerber zu erstellen und beizulegen.
2. Verfügbarkeit von mindestens einem in der BIM-Methodik und der BIM unterstützenden Software geschulten Mitarbeiter
— Nachweis über eine vergleichbare Leistung, die innerhalb der letzten 10 Geschäftsjahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Teilnahmeantrages abgeschlossen wurde.
Eine Referenz gilt als vergleichbar, wenn folgende Mindestanforderungen erfüllt sind:
— Planung von Oberleitungsanlagen für mind. 15 km Streckenlänge (15 kV 16,7 Hz) (einschließlich OSE- und OLSP-Anlagen für Schieneninfrastrukturanlagen im TEN-Netz) mind. in den Lph 1 bis 3
— Planung von ETCS-Ausrüstung im Bereich Schieneninfrastruktur mind. in den Lph 1 bis 3.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Für folgende Leistungen muss das ausführende Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein: siehe III.2.2) sowie unter Allgemeine Präqualifikationsanforderungen (PQ-Anforderungen) für Arch./Ing.-leistungen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Für folgende Leistungen muss das ausführende Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein: siehe III.2.2) sowie unter Allgemeine Präqualifikationsanforderungen (PQ-Anforderungen) für Arch./Ing.-leistungen.
Die Allgemeinen PQ-Anforderungen für Arch.-/Ing.leistungen sind zu berücksichtigen und über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG: https://bieterportal.noncd.db.de/portal unter der Vergabenummer 20FEI43631 herunterzuladen.
Alle erforderlichen Erklärungen, Nachweise und Mindestanforderungen sind in dem zwingend zu verwendenden Teilnahmeantrag des AG enthalten. Der Teilnahmeantrag 20FEI43631 ist auf dem Vergabeportal der DB AG unter https://bieterportal.noncd.db.de/portal/ herunterzuladen. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Alle erforderlichen Erklärungen, Nachweise und Mindestanforderungen sind in dem zwingend zu verwendenden Teilnahmeantrag des AG enthalten. Der Teilnahmeantrag 20FEI43631 ist auf dem Vergabeportal der DB AG unter https://bieterportal.noncd.db.de/portal/ herunterzuladen. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß Vergabeunterlagen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Form und Zeitpunkt der Vorlage der Nachweise sowie Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind III.1.1) bis III.1.4) sowie den Allgemeinen PQ-Anforderungen für Arch.-/Ing.leistungen zu entnehmen:
Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Form und Zeitpunkt der Vorlage der Nachweise sowie Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind III.1.1) bis III.1.4) sowie den Allgemeinen PQ-Anforderungen für Arch.-/Ing.leistungen zu entnehmen:
Planung bauliche Anlagen
— Planung Verkehrsanlage Fahrbahn;
— Planung Verkehrsanlage Bahnübergänge;
— Planung Verkehrsanlage Bahnsteige;
— Planung Ingenieurbauwerke Eisenbahnbrücken;
— Planung Ingenieurbauwerke Personenunter- u. Personenüberführungen.
Planung elektrotechnische Anlagen:
— Planung von elektrischen Energieanlagen;
— Planung elektrischer Weichenheizanlagen.
Planung Oberleitungsanlagen:
— Planung 15 KV Standard Oberleitungsanlage.
Planung Leit- und Sicherungstechnik:
— Planung von Anlagen der Leit- und Sicherungstechnik.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-03-02 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Deutsche Bahn AG, Beschaffung Infrastruktur, Einkauf Architekten-/Ingenieurleistungen, Dienstleistungen (FE.EI-S-A), Sandstraße 38-40, 90443 Nürnberg
Dokumente URL: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter//DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=VmNPjzMz26o%253d🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Bahn AG, Beschaffung Infrastruktur, Einkauf Architekten-/Ingenieurleistungen, bauaffine Dienstleistungen (FE.EI-S-A)
Postanschrift: Sandstraße 38-40
Postort: Nürnberg
Postleitzahl: 90443
Kontaktperson: Litsche, Jan
Land: Nürnberg, Kreisfreie Stadt
🏙️
Referenz Zusätzliche Informationen
— Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
— Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
— Nachweise über die Qualifikation der vorgesehenen Mitarbeiter mit objektbezogener Eignung. Für folgende Funktionen ist die Qualifikation nachzuweisen:
—— vorgesehener Planungsleiter aus dem Fachgebiet Verkehrsanlagen oder Ingenieurbau;
1. Abschluss: Technisches Studium (Dipl.-Ing./Dipl.-Ing.(FH)/Msc oder vergleichbar),
2. mind. 10 Jahre Berufserfahrung als Planungs- oder Projektingenieur,
3. mind. 3 Jahre Erfahrung in der Leitung der Planungsleistungen von Schieneninfrastrukturprojekten,
4. eine vergleichbare Leistung, die innerhalb der letzten 10 Jahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Teilnahmeantrages abgeschlossen wurde, in denen er als Planungsleiter tätig war, welche die Erstellung von Gesamtgewerkeplanungen in Generalplanerverantwortung mit mindestens folgenden Leistungsbildern enthalten:
4. eine vergleichbare Leistung, die innerhalb der letzten 10 Jahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Teilnahmeantrages abgeschlossen wurde, in denen er als Planungsleiter tätig war, welche die Erstellung von Gesamtgewerkeplanungen in Generalplanerverantwortung mit mindestens folgenden Leistungsbildern enthalten:
—— Objektplanung Verkehrsanlagen;
—— Objektplanung Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung;
—— Technische Streckenausrüstung für OLA-/50 Hz-Anlagen;
—— Technische Streckenausrüstung für LST-Anlagen.
Weiterhin sind folgende Bedingungen für die Anerkennung der Referenzen jeweils zwingend zu erfüllen:
Projektbearbeitung in den Lph 1 bis 2 oder Lph 3 bis 4 bei Projekten für Eisenbahninfrastrukturmaßnahmen, die als Leistung des Bewerbers Planung, Organisation und Koordination beinhalten. Die oben genannten Leistungsbilder können auch von einem Nachunternehmer oder ARGE-Partner erbracht worden sein.
Projektbearbeitung in den Lph 1 bis 2 oder Lph 3 bis 4 bei Projekten für Eisenbahninfrastrukturmaßnahmen, die als Leistung des Bewerbers Planung, Organisation und Koordination beinhalten. Die oben genannten Leistungsbilder können auch von einem Nachunternehmer oder ARGE-Partner erbracht worden sein.
Als Referenz werden zudem nur Projekte mit einem Gesamtwertumfang von mindestens 100 Mio. EUR netto anerkannt, welche die zuvor genannten Leistungsphasen zum Inhalt hatten und diese in den letzten 10 Jahren abgeschlossen worden sind.
Der benannte Gesamtwertumfang bezieht sich auf die Gesamtmaßnahme.
Als abgeschlossen gilt die Leistungsphase 2, wenn die Vorplanung zur Prüfung bei AG eingereicht wurde, die Lph 4 gilt als abgeschlossen, wenn der Planfeststellungsantrag beim EBA eingereicht wurde.
1. 1. Abschluss: Technisches Studium (Dipl.-Ing./Dipl.-Ing.(FH)/Msc oder vergleichbar)
2. mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Planungs- oder Projektingenieur,
3. Nachgewiesene Erfahrung in der Anwendung der Europäischen Interoperabilitätsverordnung (z. B. TEIV/EIGV, TSI),
4. Kenntnisse in der Anwendung der CSM-Verordnung,
5. eine vergleichbare Leistung, die innerhalb der letzten 10 Jahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Teilnahmeantrages abgeschlossen wurde, in denen er als Koordinator der Planung tätig war, welche die Erstellung von Gesamtgewerkeplanungen in Generalplanerverantwortung mit mindestens folgenden Leistungsbildern enthalten:
5. eine vergleichbare Leistung, die innerhalb der letzten 10 Jahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Teilnahmeantrages abgeschlossen wurde, in denen er als Koordinator der Planung tätig war, welche die Erstellung von Gesamtgewerkeplanungen in Generalplanerverantwortung mit mindestens folgenden Leistungsbildern enthalten:
— Objektplanung Verkehrsanlagen;
— Objektplanung Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung;
— Technische Streckenausrüstung für OLA-/50 Hz-Anlagen;
— Technische Streckenausrüstung für LST-Anlagen.
Weiterhin sind folgende Bedingungen für die Anerkennung der Referenzen jeweils zwingend zu erfüllen: Projektbearbeitung in den Lph 1 bis 2 oder Lph 3 bis 4 bei Projekten für Eisenbahninfrastrukturmaßnah-men, die als Leistung des Bewerbers Planung, Organisation und Koordination beinhalten. Einzelne Leistungsbilder können auch von Dritten erbracht worden sein.
Weiterhin sind folgende Bedingungen für die Anerkennung der Referenzen jeweils zwingend zu erfüllen: Projektbearbeitung in den Lph 1 bis 2 oder Lph 3 bis 4 bei Projekten für Eisenbahninfrastrukturmaßnah-men, die als Leistung des Bewerbers Planung, Organisation und Koordination beinhalten. Einzelne Leistungsbilder können auch von Dritten erbracht worden sein.
Als Referenz werden zudem nur Projekte mit einem Gesamtwertumfang von mindestens 50 Mio. EUR netto anerkannt, welche die zuvor genannten Leistungsphasen zum Inhalt hatten und diese in den letzten 10 Jahren abgeschlossen worden sind. Der benannte Gesamtwertumfang bezieht sich auf die Gesamtmaßnahme.
Als Referenz werden zudem nur Projekte mit einem Gesamtwertumfang von mindestens 50 Mio. EUR netto anerkannt, welche die zuvor genannten Leistungsphasen zum Inhalt hatten und diese in den letzten 10 Jahren abgeschlossen worden sind. Der benannte Gesamtwertumfang bezieht sich auf die Gesamtmaßnahme.
Vorgesehene Mitarbeiter, welche für den Nachweis der Eignung herangezogen werden, sind im Teilnahmeantrag zu nennen und dürfen während des Vergabeverfahrens nicht ausgetauscht werden. Ein Austausch der Mitarbeiter, welche zur Erreichung der Eignungsanforderungen herangezogen werden, ist während der gesamten Dauer der Leistungserbringung grundsätzlich nicht gestattet und nur aus zwingenden Gründen zulässig. Vor dem Austausch von den genannten Mitarbeitern ist die schriftliche Zustimmung des Auftraggebers einzuholen. Dem schriftlichen Antrag sind zudem sämtliche Formblätter aus dem Vergabeverfahren für den jeweiligen Mitarbeiter beizulegen. Der Austausch ist nur gegen nach den Vorgaben der hiesigen Teilnahmebedingungen geeignete Mitarbeiter zulässig.
Vorgesehene Mitarbeiter, welche für den Nachweis der Eignung herangezogen werden, sind im Teilnahmeantrag zu nennen und dürfen während des Vergabeverfahrens nicht ausgetauscht werden. Ein Austausch der Mitarbeiter, welche zur Erreichung der Eignungsanforderungen herangezogen werden, ist während der gesamten Dauer der Leistungserbringung grundsätzlich nicht gestattet und nur aus zwingenden Gründen zulässig. Vor dem Austausch von den genannten Mitarbeitern ist die schriftliche Zustimmung des Auftraggebers einzuholen. Dem schriftlichen Antrag sind zudem sämtliche Formblätter aus dem Vergabeverfahren für den jeweiligen Mitarbeiter beizulegen. Der Austausch ist nur gegen nach den Vorgaben der hiesigen Teilnahmebedingungen geeignete Mitarbeiter zulässig.
Werden vom Bewerber vorzulegende Bescheinigungen bzw. Unterlagen in seinem Herkunftsland nicht in deutscher Sprache ausgestellt, so hat er eine beglaubigte Übersetzung in deutscher Sprache beizulegen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Weiterführende Informationen sind dem Teilnahmeantrag 20FEI43631 zu entnehmen.
Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist zulässig.
Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist zulässig.
Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Epidemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen.
Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Epidemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen.
2. Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z. B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen.
2. Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z. B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen.
Ab dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO sowie größer 50 000 EUR nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Quelle: OJS 2020/S 182-440372 (2020-09-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-03-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen mit BIM für Elektrifizierung des Ostkorridors Süd Strecke Hof-Regensburg Abschnitt Marktredwitz-Regensburg inkl. Planung kapazitätssteigernde Maßnahmen zur Fahrbarkeit der Zugzahlenprognose 2030
Für folgende Gewerke/Themenkomplexe:
— Objektplanung Verkehrsanlagen,
— Fachplanung technische Streckenausrüstung (Oberleitung, 50 Hz, LST),
— Objektplanung Ingenieurbauwerke,
— Tragwerksplanung,
— Planung Anlagen DB Station & Service,
— Umwelt,
— Planung OSE-Anlagen (inkl. Anteil DB Energie),
— Gebäudeplanung regionale Betriebssteuerzentrale.
Planungsleistungen mit BIM für Elektrifizierung des Ostkorridors Süd Strecke Hof-Regensburg Abschnitt Marktredwitz-Regensburg inkl. Planung kapazitätssteigernde Maßnahmen zur Fahrbarkeit der Zugzahlenprognose 2030
Bezeichnung des Loses: Los 1 Abschnitt Regensburg Hbf bis Irrenlohe
Kurze Beschreibung: Abschnitt Regensburg Hbf bis Irrenlohe.
Bezeichnung des Loses: Los 2 Abschnitt Irrenlohe – Weiden
Kurze Beschreibung: Abschnitt Irrenlohe – Weiden.
Bezeichnung des Loses: Los 3 Abschnitt Weiden – Marktredwitz
Kurze Beschreibung: Abschnitt Weiden – Marktredwitz.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-03-29 📅
Name: DB Engineering & Consulting GmbH
Postort: München
Land: Deutschland 🇩🇪 München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Name: Vössing Ingenieure mbH
Emch + Berger GmbH Ingenieure und Planer Nürnberg
Postort: Nürnberg
Land: Nürnberg, Kreisfreie Stadt
🏙️
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Quelle: OJS 2021/S 065-169365 (2021-03-29)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2022-12-14) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-12-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-12-19 📅
Datum des Beginns: 2021-04-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 244-704435
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 065-169365
ABl. S-Ausgabe: 244
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Abschnitt Weiden – Marktredwitz
Quelle: OJS 2022/S 244-704435 (2022-12-14)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2023-09-25) Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
E-Mail: jan.litsche@deutschebahn.com📧
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2024-01-18) Referenz Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2024/S 016-044437
Quelle: OJS 2024/S 016-044437 (2024-01-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-02-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: BIM-Planung Elektrifizierung Ostkorridor Süd Abschnitt Marktredwitz-Regensburg Lph 1-2, optional Lph 3-6
Referenznummer: 20FEI43631
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen mit BIM für Elektrifizierung des Ostkorridors Süd Strecke Hof-Regensburg Abschnitt Marktredwitz-Regensburg inkl. Planung kapazitätssteigernde Maßnahmen zur Fahrbarkeit der Zugzahlenprognose 2030
für folgende Gewerke/Themenkomplexe:
- Objektplanung Verkehrsanlagen
- Fachplanung technische Streckenausrüstung (Oberleitung, 50 Hz, LST)
- Objektplanung Ingenieurbauwerke
- Tragwerksplanung
- Planung Anlagen DB Station & Service
- Umwelt
- Planung OSE-Anlagen (inkl. Anteil DB Energie)
- Gebäudeplanung regionale Betriebssteuerzentrale
Planungsleistungen mit BIM für Elektrifizierung des Ostkorridors Süd Strecke Hof-Regensburg Abschnitt Marktredwitz-Regensburg inkl. Planung kapazitätssteigernde Maßnahmen zur Fahrbarkeit der Zugzahlenprognose 2030
für folgende Gewerke/Themenkomplexe:
- Objektplanung Verkehrsanlagen
- Fachplanung technische Streckenausrüstung (Oberleitung, 50 Hz, LST)
- Objektplanung Ingenieurbauwerke
- Tragwerksplanung
- Planung Anlagen DB Station & Service
- Umwelt
- Planung OSE-Anlagen (inkl. Anteil DB Energie)
- Gebäudeplanung regionale Betriebssteuerzentrale
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦 Beschreibung
Interne Kennung: 9a4b3c8a-6984-46d6-ab42-051a620c36bf
Titel: Los 1 Abschnitt Regensburg Hbf bis Irrenlohe
Beschreibung der Beschaffung: Abschnitt Regensburg Hbf bis Irrenlohe
Dauer
Datum des Beginns: 2021-04-01 📅
Datum des Endes: 2025-02-21 📅
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Beschreibung
Ort der Leistung: Nürnberg, Kreisfreie Stadt
🏙️
Postleitzahl: 90443
Stadt: Nürnberg
Land: Deutschland 🇩🇪
Verfahren Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: CON-0001 - DB Engineering & Consulting GmbH
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-03-29 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: 2021726135 - Los: 1
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: DB Engineering & Consulting GmbH
Nationale Registrierungsnummer: a91e16be-2254-4eae-8566-af3d9b6f5d9b
Postanschrift: Torgauer Straße 12-15
Postleitzahl: 10829
Postort: Berlin
Region: Berlin
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: I.td-s(r)
E-Mail: bieterportal-alt@deutschebahn.com📧
Telefon: +49 89-1308-49342📞
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: 0a9ea480-08e4-4ab6-bf12-d722d0ad54b6
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞 Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-02-20+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Das Projekt EMR verfolgt das Ziel der Realisierung eines leistungs-starken Güterverkehrskorridors. Mit Realisierung der Elektrifizierung werden im Vergleich zu heute wesentlich höhere Zugzahlen prognostiziert. Zur Abwicklung des Güterverkehrs, ist im Abschnitt Schwandorf-Irrenlohe ein drittes Streckengleis notwendig (vorbehaltlich Bestätigung durch EBWU). Der bereits gebundene Auftragnehmer plant bereits in allen Gewerke für die bestehende 2-gleisige Strecke. Er verfügt bereits über umfangreiche Kenntnisse zu den örtlichen Gegebenheiten. Außerdem ergeben sich wirtschaftliche Vorteile bei Beibehaltung des bestehenden AN. Bei bereits beauftragter 2-gleisigkeit werden alle Bestandsbauwerke untersucht und u.a. der Neubau beplant. Diese bereits vorliegenden Planungen führen zu Synergien bei der Planung für die 3-gleisigkeit.
Das Projekt EMR verfolgt das Ziel der Realisierung eines leistungs-starken Güterverkehrskorridors. Mit Realisierung der Elektrifizierung werden im Vergleich zu heute wesentlich höhere Zugzahlen prognostiziert. Zur Abwicklung des Güterverkehrs, ist im Abschnitt Schwandorf-Irrenlohe ein drittes Streckengleis notwendig (vorbehaltlich Bestätigung durch EBWU). Der bereits gebundene Auftragnehmer plant bereits in allen Gewerke für die bestehende 2-gleisige Strecke. Er verfügt bereits über umfangreiche Kenntnisse zu den örtlichen Gegebenheiten. Außerdem ergeben sich wirtschaftliche Vorteile bei Beibehaltung des bestehenden AN. Bei bereits beauftragter 2-gleisigkeit werden alle Bestandsbauwerke untersucht und u.a. der Neubau beplant. Diese bereits vorliegenden Planungen führen zu Synergien bei der Planung für die 3-gleisigkeit.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
LÄ11
EMR 3. Gleis Schwandorf-Irrenlohe KIB OLA
Quelle: OJS 2024/S 037-107203 (2024-02-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-02-20) Objekt Beschreibung
Interne Kennung: 4bfc04c4-64f0-41e0-a4d8-38a00d52c55f
Titel: Los 3 Abschnitt Weiden – Marktredwitz
Beschreibung der Beschaffung: Abschnitt Weiden – Marktredwitz
Auftragsvergabe
Vertragsnummer: CON-0001 - BIEGE VI EuB - EMR c/o Vössing Ingenieurgesellschaft mbH Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: 2020693513 - Los: 3 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: BIEGE VI EuB - EMR c/o Vössing Ingenieurgesellschaft mbH
Nationale Registrierungsnummer: 46789eb3-2e07-4702-be7f-54b7f3cb2d3a
Postanschrift: Nymphenburger Straße 20 b
Postleitzahl: 80335
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Kontaktperson: Niederlassungsleiter
Telefon: +49 89324917517📞
Fax: +49 89324917529 📠
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Da der AG mit einem Erfolg bei der geplanten BIM-Vermessungsausschreibung gerechnet hat, konnte die Nicht-Vergabe
dieser Ausschreibung nicht vorhergesehen werden. Weiter musste aufgrund der geplanten Projekt-Zeitschiene eine
Alternative geschaffen werden, was der konvnetionellen Planung entspricht.
Somit konnten diese Umstände entsprechend bei der Ausschreibung der Planungsleistung nicht berücksichtigt werden.
Deshalb stellt das Abzeichnen der alten analogen Bestandspläne für gewisse Brückenbauwerke eine zusätzliche, nicht
vorhersehbare Leistung dar.
Da der AG mit einem Erfolg bei der geplanten BIM-Vermessungsausschreibung gerechnet hat, konnte die Nicht-Vergabe
dieser Ausschreibung nicht vorhergesehen werden. Weiter musste aufgrund der geplanten Projekt-Zeitschiene eine
Alternative geschaffen werden, was der konvnetionellen Planung entspricht.
Somit konnten diese Umstände entsprechend bei der Ausschreibung der Planungsleistung nicht berücksichtigt werden.
Deshalb stellt das Abzeichnen der alten analogen Bestandspläne für gewisse Brückenbauwerke eine zusätzliche, nicht
vorhersehbare Leistung dar.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
LÄ4
Da für die im Rahmen des Projekts geplante BIM-Vermessungsausschreibung (eigene Vergabe) nicht erfolgreich war, musste die BIM-Methode im Projekt Elektrifizierung Marktredwitz-Regensburg deutlich verringert werden.
Da nun nicht mehr gemäß ursprünglichen Planungsauftrag in BIM geplant werden konnte, ist Großteils eine konventionelle
Planung durchzuführen. Um die konventionelle Planung in 2D durchzuführen, sind digitale Bestandsunterlagen als
Planungsgrundlage notwendig. Aufgrund der teils alten Bauwerkspläne liegen diese teils nur analog vor.
Somit muss der AN die analogen Bestandspläne für die betroffenen Bauwerke entsprechend abzeichnen, was einem
Vertragsänderung entspricht.
LÄ4
Da für die im Rahmen des Projekts geplante BIM-Vermessungsausschreibung (eigene Vergabe) nicht erfolgreich war, musste die BIM-Methode im Projekt Elektrifizierung Marktredwitz-Regensburg deutlich verringert werden.
Da nun nicht mehr gemäß ursprünglichen Planungsauftrag in BIM geplant werden konnte, ist Großteils eine konventionelle
Planung durchzuführen. Um die konventionelle Planung in 2D durchzuführen, sind digitale Bestandsunterlagen als
Planungsgrundlage notwendig. Aufgrund der teils alten Bauwerkspläne liegen diese teils nur analog vor.
Somit muss der AN die analogen Bestandspläne für die betroffenen Bauwerke entsprechend abzeichnen, was einem
Vertragsänderung entspricht.
Quelle: OJS 2024/S 037-109298 (2024-02-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-02-20) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Durch diese Abstimmung, welche nach Planungsauftragserteilung durchgeführt wurde, sind teils bereits erstellte
Brückenneubauplanungen durch den AN durchgeführt worden. Diese beschränken sich i.d.R. auf gewisse Leistungsanteile
der übertragenen Leistung. So ist nicht bei jedem Objekt die volle Leistung erbracht.
Dadurch, dass die Abstimmung erst nach Auftragserteilung erstellt wurde, konnte der AG diese nicht vorhersehen und diese
trotz Sorgfalt nicht berücksichtigen.
Die Planung von reinen Neubauvarianten wurde somit durch weitere bisher nicht im Auftrag enthaltene Varianten erweitert.
Durch diese Abstimmung, welche nach Planungsauftragserteilung durchgeführt wurde, sind teils bereits erstellte
Brückenneubauplanungen durch den AN durchgeführt worden. Diese beschränken sich i.d.R. auf gewisse Leistungsanteile
der übertragenen Leistung. So ist nicht bei jedem Objekt die volle Leistung erbracht.
Dadurch, dass die Abstimmung erst nach Auftragserteilung erstellt wurde, konnte der AG diese nicht vorhersehen und diese
trotz Sorgfalt nicht berücksichtigen.
Die Planung von reinen Neubauvarianten wurde somit durch weitere bisher nicht im Auftrag enthaltene Varianten erweitert.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
LÄ5
Im Rahmen des Planungsprozesses wurden Festlegungen zur Planung von Brückenbauwerken gemacht. Dabei war ursprünglich
ein Neubau vieler Objekte beauftragt. In Abstimmung mit zwischen dem AG und dem Eisenbahn-Bundesamt wurde festgelegt,
auch Kostengünstigere Varianten zu untersuchen.
So ist z.B. auch die Betrachtung von Kappenerneuerungen oder Torsionsbalken für das Platzieren von Schallschutzwänden zu
prüfen bzw. zu planen.
Die zusätzliche Leistung stellt dabei die bisher durchgeführten Planungen gemäß ursprünglichem Auftrag dar, welche zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr verwendet wurden bzw. abgebrochen wurden.
LÄ5
Im Rahmen des Planungsprozesses wurden Festlegungen zur Planung von Brückenbauwerken gemacht. Dabei war ursprünglich
ein Neubau vieler Objekte beauftragt. In Abstimmung mit zwischen dem AG und dem Eisenbahn-Bundesamt wurde festgelegt,
auch Kostengünstigere Varianten zu untersuchen.
So ist z.B. auch die Betrachtung von Kappenerneuerungen oder Torsionsbalken für das Platzieren von Schallschutzwänden zu
prüfen bzw. zu planen.
Die zusätzliche Leistung stellt dabei die bisher durchgeführten Planungen gemäß ursprünglichem Auftrag dar, welche zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr verwendet wurden bzw. abgebrochen wurden.
Quelle: OJS 2024/S 037-109387 (2024-02-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-03-27) Objekt Beschreibung
Interne Kennung: 50a2cdf0-0a6d-48f0-93cb-a7700f68b06d
Titel: Los 2 Abschnitt Irrenlohe – Weiden
Beschreibung der Beschaffung: Abschnitt Irrenlohe – Weiden
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: 2021726135 - Los: 2 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Telefon: +49📞
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Entfällt
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-03-27+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Die Planung EMR wurde mit einer Aufgabenstellung zur reinen Elektrifizierung ohne Maßnahmen am Gleiskörper vergeben. Im Laufe der Vorplanung wurde mit dem EIsenbahn-Bundesamt vereinbart, dass in Streckenabschnitten, die nicht von einer projektbedingten Trassierungsänderung betroffen sind, ein fiktiver Regelquerschnitt beplant werden darf. Die Gleislage selbst bleibt in IST-Lage bestehen, jedoch können Einbauten wie Kabelführungsanlagen, Lärmschutzwände oder Oberleitungsmaste auf den Regelquerschnitt ausgerichtet werden (Planungsbegleitung EMR vom 10.01.2023). Vor diesem HIntergrund wurde es notwendig, dass Planungsleistungen der freien Strecke im Abschnitt Nabburg - Wernberg erbracht werden müssen.
Die Planung EMR wurde mit einer Aufgabenstellung zur reinen Elektrifizierung ohne Maßnahmen am Gleiskörper vergeben. Im Laufe der Vorplanung wurde mit dem EIsenbahn-Bundesamt vereinbart, dass in Streckenabschnitten, die nicht von einer projektbedingten Trassierungsänderung betroffen sind, ein fiktiver Regelquerschnitt beplant werden darf. Die Gleislage selbst bleibt in IST-Lage bestehen, jedoch können Einbauten wie Kabelführungsanlagen, Lärmschutzwände oder Oberleitungsmaste auf den Regelquerschnitt ausgerichtet werden (Planungsbegleitung EMR vom 10.01.2023). Vor diesem HIntergrund wurde es notwendig, dass Planungsleistungen der freien Strecke im Abschnitt Nabburg - Wernberg erbracht werden müssen.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
LÄ3
Planungsleistung der Verkehrsanlage freie Strecke Nabburg - Wernberg (km59,380 - km68,690)
Quelle: OJS 2024/S 063-187177 (2024-03-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-05-10) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-05-10+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
LÄ03
Hintergrund: Durch das Aufsteigen des Deutschlandtaks (D-Takt) in den
vordringlichen Bedarf des BVWP 2030 wurde die Umsetzung dessen als
wirtschaftlich eingeordnet. Im Rahmen des Vorhabens Ostkorridor Süd,
insb. des Projekts Elektrifizierung Marktredwitz-Regensburg (EMR)
haben sich hierdurch wesentliche Planungsprämissen und -parameter
geändert. So ist im Fernverkehr eine Zielfahrzeit zwischen verschiedenen
Knotenbahnhöfen im D-Takt vorgesehen. Dabei wurde mit dem EBA und
dem BDMV die Umsetzung des D-Taktes im Projekt EMR als Zielvorgabe
festgehalten.
Begründung: Für das Projekt EMR müssen aus diesem Grund
Trassierungen angepasst und Geschwindigkeiten angehoben werden, da
die Fahrzeitreduzierung auf der Bestandsstrecke aufgrund der
Topographie nicht möglich ist. Diese Trassierungsmöglichkeiten zur
Fahrzeitreduzierung bedeuten einen erhöhten Aufwand bei der Faunistischen Planungsraumanalyse, da zusätzliche Gebiete betroffen sind und zusätzliche Kartierungen erforderlich sind
LÄ03
Hintergrund: Durch das Aufsteigen des Deutschlandtaks (D-Takt) in den
vordringlichen Bedarf des BVWP 2030 wurde die Umsetzung dessen als
wirtschaftlich eingeordnet. Im Rahmen des Vorhabens Ostkorridor Süd,
insb. des Projekts Elektrifizierung Marktredwitz-Regensburg (EMR)
haben sich hierdurch wesentliche Planungsprämissen und -parameter
geändert. So ist im Fernverkehr eine Zielfahrzeit zwischen verschiedenen
Knotenbahnhöfen im D-Takt vorgesehen. Dabei wurde mit dem EBA und
dem BDMV die Umsetzung des D-Taktes im Projekt EMR als Zielvorgabe
festgehalten.
Begründung: Für das Projekt EMR müssen aus diesem Grund
Trassierungen angepasst und Geschwindigkeiten angehoben werden, da
die Fahrzeitreduzierung auf der Bestandsstrecke aufgrund der
Topographie nicht möglich ist. Diese Trassierungsmöglichkeiten zur
Fahrzeitreduzierung bedeuten einen erhöhten Aufwand bei der Faunistischen Planungsraumanalyse, da zusätzliche Gebiete betroffen sind und zusätzliche Kartierungen erforderlich sind
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
LÄ03
Erweiterung des Planungsumfangs bei der Faunistischen Planungsraumanalyse um den zusätzlichen Teil, welcher durch die Trassierungsänderungen aufgrund Zielfahrzeit Deutschlandtakt notwendig sind.
Quelle: OJS 2024/S 092-277931 (2024-05-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-05-10) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
LÄ29
Das Projekt EMR verfolgt das Ziel der Realisierung eines leistungs-starken Güterverkehrskorridors. Mit Realisierung der Elektrifizierung werden im Vergleich zu heute wesentlich höhere Zugzahlen prognostiziert. Zur Abwicklung des Güterverkehrs, ist im Abschnitt Schwandorf-Irrenlohe ein drittes Streckengleis notwendig (vorbehaltlich Bestätigung durch EBWU). Der bereits gebundene Auftragnehmer plant bereits in allen Gewerke für die bestehnde 2-gleisige Strecke. Er verfügt bereits über umfangreiche Kenntnisse zu den örtlichen Gebenheiten. Außerdem ergeben sich wirtschaftliche Vorteile bei Beibehaltung des bestehnden AN. Bei bereits beauftragter 2-gleisigkeit werden alle Bestandsbauwerke untersucht und u.a. der Neubau beplant. Diese bereits vorliegenden Planungen führen zu Synergien bei der Planung für die 3-gleisigkeit.
LÄ29
Das Projekt EMR verfolgt das Ziel der Realisierung eines leistungs-starken Güterverkehrskorridors. Mit Realisierung der Elektrifizierung werden im Vergleich zu heute wesentlich höhere Zugzahlen prognostiziert. Zur Abwicklung des Güterverkehrs, ist im Abschnitt Schwandorf-Irrenlohe ein drittes Streckengleis notwendig (vorbehaltlich Bestätigung durch EBWU). Der bereits gebundene Auftragnehmer plant bereits in allen Gewerke für die bestehnde 2-gleisige Strecke. Er verfügt bereits über umfangreiche Kenntnisse zu den örtlichen Gebenheiten. Außerdem ergeben sich wirtschaftliche Vorteile bei Beibehaltung des bestehnden AN. Bei bereits beauftragter 2-gleisigkeit werden alle Bestandsbauwerke untersucht und u.a. der Neubau beplant. Diese bereits vorliegenden Planungen führen zu Synergien bei der Planung für die 3-gleisigkeit.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
LÄ29
Untersuchung 3. Gleis SAD-Irrenlohe, weitere Bearbeitung Straßenplanungen VA und weiter LSW KIB PA33
Quelle: OJS 2024/S 092-279525 (2024-05-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-05-10) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
LÄ20
Das Projekt Elektrifizierung Marktredwitz-Regensburg verfolgt das Ziel der Realisierung eines leistungsstarken Güterverkehrskorridors. Mit Realisierung der Elektrifizierung werden im Vergleich zu heute wesentlich höhere Zugzahlen prognostiziert. Des Weiteren wird die Beseitigung von der Stadt Nabburg gefordert. Zur Sicherstellung der Sicherheit und der Abwicklung des Verkehrs am heutigen Bahnübergang wird die Beseitigung des Bahnübergangs Ledermühlweg (km59,326-5860) im Rahmen des Elektrifizierungsprojekt angestrebt. Es besteht damit eine Verbindung zwischen der Realisierung dieser Einzelmaßnahme und des Gesamterfolgs der Elektrifizierungsprojekts.
LÄ20
Das Projekt Elektrifizierung Marktredwitz-Regensburg verfolgt das Ziel der Realisierung eines leistungsstarken Güterverkehrskorridors. Mit Realisierung der Elektrifizierung werden im Vergleich zu heute wesentlich höhere Zugzahlen prognostiziert. Des Weiteren wird die Beseitigung von der Stadt Nabburg gefordert. Zur Sicherstellung der Sicherheit und der Abwicklung des Verkehrs am heutigen Bahnübergang wird die Beseitigung des Bahnübergangs Ledermühlweg (km59,326-5860) im Rahmen des Elektrifizierungsprojekt angestrebt. Es besteht damit eine Verbindung zwischen der Realisierung dieser Einzelmaßnahme und des Gesamterfolgs der Elektrifizierungsprojekts.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
LÄ20
Planungsleistung der Verkehrsanlage freie Strecke Nabburg - Wernberg (km59,380 - km68,690)
Quelle: OJS 2024/S 092-280368 (2024-05-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-09-19) Verfahren Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Postanschrift: EUREF-Campus 14
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen.
Ergänzende Informationen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-09-19+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
LÄ05 Im Planungsabschnitt 33, der den Betriebsbahnhof „Wutzlhofen“ (Bahn-km 5,988-9,628) umfasst, ist gemäß Auftrag ein außenliegendes Überholgleis vorgesehen. Aufgrund betrieblicher Nachteile welch,dieses Konzepts wurde eine zusätzliche Machbarkeitsuntersuchung für ein mittig liegendes Überholgleis erforderlich.
Angesichts der bereits erbrachten Planungsleistung des Auftragnehmers für die LST, des KIB und der Trassierung am Betriebsbahnhof Walhallastraße und der engen Verbindung dieser Leistungen zur geplanten mittig liegenden Überholung, haben wir uns gegen einen Auftragnehmerwechsel entschieden. Die enge Verzahnung beider Planungsleistungen würde bei einem Wechsel zu einer erheblichen Verzögerung und einem erhöhten Koordinationsaufwand führen. Darüber hinaus wäre mit einer Kostensteigerung bei einer Neuausschreibung der Leistung zu rechnen.
Aus diesen Gründen halten wir es für wirtschaftlich und zeitlich sinnvoll, den bestehenden Auftragnehmer mit der weiteren Planung zu beauftragen
LÄ05 Im Planungsabschnitt 33, der den Betriebsbahnhof „Wutzlhofen“ (Bahn-km 5,988-9,628) umfasst, ist gemäß Auftrag ein außenliegendes Überholgleis vorgesehen. Aufgrund betrieblicher Nachteile welch,dieses Konzepts wurde eine zusätzliche Machbarkeitsuntersuchung für ein mittig liegendes Überholgleis erforderlich.
Angesichts der bereits erbrachten Planungsleistung des Auftragnehmers für die LST, des KIB und der Trassierung am Betriebsbahnhof Walhallastraße und der engen Verbindung dieser Leistungen zur geplanten mittig liegenden Überholung, haben wir uns gegen einen Auftragnehmerwechsel entschieden. Die enge Verzahnung beider Planungsleistungen würde bei einem Wechsel zu einer erheblichen Verzögerung und einem erhöhten Koordinationsaufwand führen. Darüber hinaus wäre mit einer Kostensteigerung bei einer Neuausschreibung der Leistung zu rechnen.
Aus diesen Gründen halten wir es für wirtschaftlich und zeitlich sinnvoll, den bestehenden Auftragnehmer mit der weiteren Planung zu beauftragen
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
LÄ05 Machbarkeitsuntersuchung mittigen Überholgleises im Bereich
Hp Regensburg-Wutzlhofen
Quelle: OJS 2024/S 184-565323 (2024-09-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-09-19) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
LÄ07 Im Rahmen der Planung, zur Erreichung der vertraglich geschuldeten Leistung, wurde die Projektgrenze in Abstimmung mit dem tangierenden Großprojekt MARO auf km 1,180 verschoben. Dies ist eine Erweiterung um 420 m. Der im Abschnitt vertraglich gebundene AN ist bereits mit der Planung der Vertragsobjekte gemäß Hauptvertrag beauftragt. Die nachtragsgegenständlichen Leistungen zur Oberleitungsanlage ist damit eng verzahnt und stehen in direkter Korrelation zueinander und bauen aufeinander auf. Eine Abgrenzung der bereits erbrachten Leistung im Laufe der Planung zur OLA und die neue Planungsvorgabe zur Erweiterung der OLA-Planung ist nicht möglich. Der Gesamtcharakter der bisherigen Beauftragung wird nicht verändert. Die beauftragung eines zusätzlicher AN an der Planungsschnittelle zum Großprojket MARO und zur Bestandsplanung des bisher beauftragten AN hätte erhebliche Mehrkostesn zur Folge.
LÄ07 Im Rahmen der Planung, zur Erreichung der vertraglich geschuldeten Leistung, wurde die Projektgrenze in Abstimmung mit dem tangierenden Großprojekt MARO auf km 1,180 verschoben. Dies ist eine Erweiterung um 420 m. Der im Abschnitt vertraglich gebundene AN ist bereits mit der Planung der Vertragsobjekte gemäß Hauptvertrag beauftragt. Die nachtragsgegenständlichen Leistungen zur Oberleitungsanlage ist damit eng verzahnt und stehen in direkter Korrelation zueinander und bauen aufeinander auf. Eine Abgrenzung der bereits erbrachten Leistung im Laufe der Planung zur OLA und die neue Planungsvorgabe zur Erweiterung der OLA-Planung ist nicht möglich. Der Gesamtcharakter der bisherigen Beauftragung wird nicht verändert. Die beauftragung eines zusätzlicher AN an der Planungsschnittelle zum Großprojket MARO und zur Bestandsplanung des bisher beauftragten AN hätte erhebliche Mehrkostesn zur Folge.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text: LÄ07 PA33 - Änderung ESTW auf DSTW Technik
Quelle: OJS 2024/S 184-566364 (2024-09-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-09-19) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
LÄ06 Das Projekt Elektrifizierung Marktredwitz-Regensburg baut die heutige zweigleisige Bestandsstrecke aus und elektrifiziert diese um zukünftige Verkehre zu ermöglichen. Aus diesem Grund verfolgt das Projekt ein Fahrzeitziel zwischen Marktredwitz und Regensburg. Im Jahr 2022 wurde das Fahrzeitziel des Deutschlandtaktes Projektbestandteil. Es wurde notwendig infrastrukturelle Maßnahmen zur Erreichung des D-Taktes zu untersuchen.
LÄ06 Das Projekt Elektrifizierung Marktredwitz-Regensburg baut die heutige zweigleisige Bestandsstrecke aus und elektrifiziert diese um zukünftige Verkehre zu ermöglichen. Aus diesem Grund verfolgt das Projekt ein Fahrzeitziel zwischen Marktredwitz und Regensburg. Im Jahr 2022 wurde das Fahrzeitziel des Deutschlandtaktes Projektbestandteil. Es wurde notwendig infrastrukturelle Maßnahmen zur Erreichung des D-Taktes zu untersuchen.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
LÄ06 Überarbeitung der Trassierung zur Einhaltung des D-Taktes (Fahrzeitziel zur Erreichung des D-Takt)
Quelle: OJS 2024/S 184-566934 (2024-09-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-10-07) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-10-07+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
LÄ17 Das Projekt EMR verfolgt das Ziel der Realisierung eines leistungs-starken Güterverkehrskorridors. Mit Realisierung der
Elektrifizierung werden im Vergleich zu heute wesentlich höhere Zugzahlen prognostiziert. Der im Abschnitt vertraglich
gebundene AN ist bereits mit der Planung der Vertragsobje gemäß Hauptvertrag beauftragt. Die nachtragsgegenständlichen
Leistungen zur Leit-und Sicherungstechnik sind damit eng verzahnt und stehen in dierekter Korrelation zueinander und bauen
aufeinander auf. Eine Abgrenzung der bereits erbrachten Leistung im laufe der Planung zur ESTW-Technik und die neue
Planungsvorgabe zur Umsetzung der DSTW-Technik ist nicht möglich. Ein Wechsel des AN hätte erhebliche Zusatz- sowie
Verlorene Planungskosten zur Folge.
LÄ17 Das Projekt EMR verfolgt das Ziel der Realisierung eines leistungs-starken Güterverkehrskorridors. Mit Realisierung der
Elektrifizierung werden im Vergleich zu heute wesentlich höhere Zugzahlen prognostiziert. Der im Abschnitt vertraglich
gebundene AN ist bereits mit der Planung der Vertragsobje gemäß Hauptvertrag beauftragt. Die nachtragsgegenständlichen
Leistungen zur Leit-und Sicherungstechnik sind damit eng verzahnt und stehen in dierekter Korrelation zueinander und bauen
aufeinander auf. Eine Abgrenzung der bereits erbrachten Leistung im laufe der Planung zur ESTW-Technik und die neue
Planungsvorgabe zur Umsetzung der DSTW-Technik ist nicht möglich. Ein Wechsel des AN hätte erhebliche Zusatz- sowie
Verlorene Planungskosten zur Folge.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text: LÄ17 PA33 - Änderung ESTW auf DSTW Technik
Quelle: OJS 2024/S 196-604270 (2024-10-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-10-07) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
LÄ16 Das Projekt EMR verfolgt das Ziel der Realisierung eines leistungs-starken Güterverkehrskorridors. Mit Realisierung der Elektrifizierung werden im Vergleich zu heute wesentlich höhere Zugzahlen prognostiziert. Der im Abschnitt vertraglich gebundene AN ist bereits mit der Planung der Vertragsobje gemäß Hauptvertrag beauftragt. Die nachtragsgegenständlichen Leistungen zur Leit-und Sicherungstechnik sind damit eng verzahnt und stehen in dierekter Korrelation zueinander und bauen aufeinander auf. Eine Abgrenzung der bereits erbrachten Leistung im laufe der Planung zur ESTW-Technik und die neue Planungsvorgabe zur Umsetzung der DSTW-Technik ist nicht möglich. Ein Wechsel des AN hätte erhebliche Zusatz- sowie Verlorene Planungskosten zur Folge.
LÄ16 Das Projekt EMR verfolgt das Ziel der Realisierung eines leistungs-starken Güterverkehrskorridors. Mit Realisierung der Elektrifizierung werden im Vergleich zu heute wesentlich höhere Zugzahlen prognostiziert. Der im Abschnitt vertraglich gebundene AN ist bereits mit der Planung der Vertragsobje gemäß Hauptvertrag beauftragt. Die nachtragsgegenständlichen Leistungen zur Leit-und Sicherungstechnik sind damit eng verzahnt und stehen in dierekter Korrelation zueinander und bauen aufeinander auf. Eine Abgrenzung der bereits erbrachten Leistung im laufe der Planung zur ESTW-Technik und die neue Planungsvorgabe zur Umsetzung der DSTW-Technik ist nicht möglich. Ein Wechsel des AN hätte erhebliche Zusatz- sowie Verlorene Planungskosten zur Folge.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text: LÄ16 PA33 - Änderung ESTW auf DSTW Technik
Quelle: OJS 2024/S 196-605788 (2024-10-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-10-23) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Entfällt
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-10-23+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
NT_30 Los 2 Die vertraglich gebundene Leistung gemäß Hauptvertrag 20FEI4631, ist die Planung der Objekte zwischen Irrenlohe und Weiden auf der Strecke 5860, gemäß Objektliste Anlage 2.1 zum Hauptvertrag. Im Rahmen der Planung, zur Erreichung der vertraglich geschuldeten Leistung, stellte sich heraus, dass zu den bereits beauftragen Objekten, zusätzliche Objekte gebildet werden müssen. Die Zusätzlichen Objekte stehen im direkten räumlichen und konstruktiven Zusammenhang zur bereits beauftragten Leistung. Diese zusätzliche Leistung ist zur Erfüllung der vertraglich geschuldeten Leistung, der Elektrifizierung und Ausbau der Strecke, erforderlich und sichert die fachgerechte Planung und Umsetzung der Planung im Projektabschnitt zwischen Irrenlohe und Weiden. Es besteht eine direkte Korrelation zwischen den bereits beauftragen Objekten gemäß Hauptvertrag zu den zusätzlich notwendigen Objekten und Leistungen des vorliegenden Nachtrags.
NT_30 Los 2 Die vertraglich gebundene Leistung gemäß Hauptvertrag 20FEI4631, ist die Planung der Objekte zwischen Irrenlohe und Weiden auf der Strecke 5860, gemäß Objektliste Anlage 2.1 zum Hauptvertrag. Im Rahmen der Planung, zur Erreichung der vertraglich geschuldeten Leistung, stellte sich heraus, dass zu den bereits beauftragen Objekten, zusätzliche Objekte gebildet werden müssen. Die Zusätzlichen Objekte stehen im direkten räumlichen und konstruktiven Zusammenhang zur bereits beauftragten Leistung. Diese zusätzliche Leistung ist zur Erfüllung der vertraglich geschuldeten Leistung, der Elektrifizierung und Ausbau der Strecke, erforderlich und sichert die fachgerechte Planung und Umsetzung der Planung im Projektabschnitt zwischen Irrenlohe und Weiden. Es besteht eine direkte Korrelation zwischen den bereits beauftragen Objekten gemäß Hauptvertrag zu den zusätzlich notwendigen Objekten und Leistungen des vorliegenden Nachtrags.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
NT_30 Lph 1 und 2: zusätzliche Vertragsobjekte Los 2 und Änderung Vertragsobjekte aus HV auf „frei vereinbart“
Quelle: OJS 2024/S 208-645121 (2024-10-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-10-23) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
NT_31 Los 1 Die vertraglich gebundene Leistung gemäß Hauptvertrag 20FEI4631, ist die Planung der Objekte zwischen Regensburg und Irrenlohe auf der Strecke 5860 und 5861, gemäß Objektliste Anlage 2.1 zum Hauptvertrag. Im Rahmen der Planung, zur Erreichung der vertraglich geschuldeten Leistung, stellte sich heraus, dass zu den bereits beauftragen Objekten, zusätzliche Objekte gebildet werden müssen. Die Zusätzlichen Objekte stehen im direkten räumlichen und konstruktiven Zusammenhang zur bereits beauftragten Leistung. Diese zusätzliche Leistung ist zur Erfüllung der vertraglich geschuldeten Leistung, erforderlich und sichert die fachgerechte Planung und Umsetzung der Planung im Projektabschnitt zwischen Regensburg und Irrenlohe. Es besteht eine direkte Korrelation zwischen den bereits beauftragen Objekten gemäß Hauptvertrag zu den zusätzlich notwendigen Objekten und Leistungen des vorliegenden Nachtrags.
NT_33 Los 1 Die vertraglich gebundene Leistung gemäß Hauptvertrag 20FEI4631, ist die Planung der Objekte zwischen Regensburg und Irrenlohe auf der Strecke 5860 und 5861, gemäß Objektliste Anlage 2.1 zum Hauptvertrag. Im Rahmen der Planung, zur Erreichung der vertraglich geschuldeten Leistung, stellte sich heraus, dass zu den bereits beauftragen Objekten, zusätzliche Objekte gebildet werden müssen. Die Zusätzlichen Objekte stehen im direkten räumlichen und konstruktiven Zusammenhang zur bereits beauftragten Leistung. Diese zusätzliche Leistung ist zur Erfüllung der vertraglich geschuldeten Leistung, erforderlich und sichert die fachgerechte Planung und Umsetzung der Planung im Projektabschnitt zwischen Regensburg und Irrenlohe. Es besteht eine direkte Korrelation zwischen den bereits beauftragen Objekten gemäß Hauptvertrag zu den zusätzlich notwendigen Objekten und Leistungen des vorliegenden Nachtrags.
NT_31 Los 1 Die vertraglich gebundene Leistung gemäß Hauptvertrag 20FEI4631, ist die Planung der Objekte zwischen Regensburg und Irrenlohe auf der Strecke 5860 und 5861, gemäß Objektliste Anlage 2.1 zum Hauptvertrag. Im Rahmen der Planung, zur Erreichung der vertraglich geschuldeten Leistung, stellte sich heraus, dass zu den bereits beauftragen Objekten, zusätzliche Objekte gebildet werden müssen. Die Zusätzlichen Objekte stehen im direkten räumlichen und konstruktiven Zusammenhang zur bereits beauftragten Leistung. Diese zusätzliche Leistung ist zur Erfüllung der vertraglich geschuldeten Leistung, erforderlich und sichert die fachgerechte Planung und Umsetzung der Planung im Projektabschnitt zwischen Regensburg und Irrenlohe. Es besteht eine direkte Korrelation zwischen den bereits beauftragen Objekten gemäß Hauptvertrag zu den zusätzlich notwendigen Objekten und Leistungen des vorliegenden Nachtrags.
NT_33 Los 1 Die vertraglich gebundene Leistung gemäß Hauptvertrag 20FEI4631, ist die Planung der Objekte zwischen Regensburg und Irrenlohe auf der Strecke 5860 und 5861, gemäß Objektliste Anlage 2.1 zum Hauptvertrag. Im Rahmen der Planung, zur Erreichung der vertraglich geschuldeten Leistung, stellte sich heraus, dass zu den bereits beauftragen Objekten, zusätzliche Objekte gebildet werden müssen. Die Zusätzlichen Objekte stehen im direkten räumlichen und konstruktiven Zusammenhang zur bereits beauftragten Leistung. Diese zusätzliche Leistung ist zur Erfüllung der vertraglich geschuldeten Leistung, erforderlich und sichert die fachgerechte Planung und Umsetzung der Planung im Projektabschnitt zwischen Regensburg und Irrenlohe. Es besteht eine direkte Korrelation zwischen den bereits beauftragen Objekten gemäß Hauptvertrag zu den zusätzlich notwendigen Objekten und Leistungen des vorliegenden Nachtrags.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
NT_31 Los 1 Lph 1 und 2: zusätzliche Vertragsobjekte Los 1 und Änderung Vertragsobjekte aus HV auf „frei vereinbart“
NT_33 Los 1 Lph 1 und 2: zusätzliche Vertragsobjekte Los 1 und Änderung Vertragsobjekte aus HV auf „frei vereinbart“
Quelle: OJS 2024/S 208-647521 (2024-10-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-11-20) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-11-20+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
LÄ32 Die vertraglich gebundene Leistung gemäß Hauptvertrag 20FEI4631, ist die Planung der Objekte zwischen Irrenlohe und Weiden auf der Strecke 5860, gemäß Objektliste Anlage 2.1 zum Hauptvertrag. Im Rahmen der Planung, zur Erreichung der vertraglich geschuldeten Leistung, stellte sich heraus, dass zu den bereits beauftragen Objekten, zusätzliche Objekte gebildet werden müssen. Die Zusätzlichen Objekte stehen im direkten räumlichen und konstruktiven Zusammenhang zur bereits beauftragten Leistung. Diese zusätzliche Leistung ist zur Erfüllung der vertraglich geschuldeten Leistung, der Elektrifizierung und Ausbau der Strecke, erforderlich und sichert die fachgerechte Planung und Umsetzung der Planung im Projektabschnitt zwischen Irrenlohe und Weiden. Es besteht eine direkte Korrelation zwischen den bereits beauftragen Objekten gemäß Hauptvertrag zu den zusätzlich notwendigen Objekten und Leistungen des vorliegenden Nachtrags
LÄ32 Die vertraglich gebundene Leistung gemäß Hauptvertrag 20FEI4631, ist die Planung der Objekte zwischen Irrenlohe und Weiden auf der Strecke 5860, gemäß Objektliste Anlage 2.1 zum Hauptvertrag. Im Rahmen der Planung, zur Erreichung der vertraglich geschuldeten Leistung, stellte sich heraus, dass zu den bereits beauftragen Objekten, zusätzliche Objekte gebildet werden müssen. Die Zusätzlichen Objekte stehen im direkten räumlichen und konstruktiven Zusammenhang zur bereits beauftragten Leistung. Diese zusätzliche Leistung ist zur Erfüllung der vertraglich geschuldeten Leistung, der Elektrifizierung und Ausbau der Strecke, erforderlich und sichert die fachgerechte Planung und Umsetzung der Planung im Projektabschnitt zwischen Irrenlohe und Weiden. Es besteht eine direkte Korrelation zwischen den bereits beauftragen Objekten gemäß Hauptvertrag zu den zusätzlich notwendigen Objekten und Leistungen des vorliegenden Nachtrags
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
LÄ32 Lph 1 und 2: zusätzliche Vertragsobjekte Los 2 und Änderung Vertragsobjekte aus HV auf „frei vereinbart“
Quelle: OJS 2024/S 227-709801 (2024-11-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-11-20) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
LÄ07 Im Rahmen der Planung, zur Erreichung der vertraglich geschuldeten Leistung, stellte sich heraus, dass zu den bereits beauftragen Objekten, zusätzliche Objekte gebildet werden müssen. Die Zusätzlichen Objekte stehen im direkten räumlichen und konstruktiven Zusammenhang zur bereits beauftragten Leistung. Das bezieht sich insbesondere auf alle Objekte, die von der Herstellung eines Regelquerschnitts (Herstellung eines fiktiven Regelgleisabstands von 4m, der in Zukunft umsetzbar sein muss) betroffen sind und eine Umplanung/ Neuplanung zur Folge haben.
Da der AN bereits mit der gewerkeübergreifenden Planung des gesamten Abschnitts beauftragt ist und mit den Örtlichkeiten vertraut ist, kann nur dieser die zusätzliche Leistung in gewünschter Qualität und Zeitschiene bearbeiten. Eine externe Vergabe würde vsl. zu Mehrkosten, weiteren Schnittstellen und längerer Bearbeitungszeit führen.
LÄ07 Im Rahmen der Planung, zur Erreichung der vertraglich geschuldeten Leistung, stellte sich heraus, dass zu den bereits beauftragen Objekten, zusätzliche Objekte gebildet werden müssen. Die Zusätzlichen Objekte stehen im direkten räumlichen und konstruktiven Zusammenhang zur bereits beauftragten Leistung. Das bezieht sich insbesondere auf alle Objekte, die von der Herstellung eines Regelquerschnitts (Herstellung eines fiktiven Regelgleisabstands von 4m, der in Zukunft umsetzbar sein muss) betroffen sind und eine Umplanung/ Neuplanung zur Folge haben.
Da der AN bereits mit der gewerkeübergreifenden Planung des gesamten Abschnitts beauftragt ist und mit den Örtlichkeiten vertraut ist, kann nur dieser die zusätzliche Leistung in gewünschter Qualität und Zeitschiene bearbeiten. Eine externe Vergabe würde vsl. zu Mehrkosten, weiteren Schnittstellen und längerer Bearbeitungszeit führen.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
LÄ07 Lph 1 und 2: Zusätzliche Vertragsobjekte Los3 - Berücksichtigung des Regelquerschnitts (4m fiktiver Gleisabstand) und die damit zusammenhängende Planumsverbreiterung, ergeben sich umfassende Änderungen an Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerken
Quelle: OJS 2024/S 227-710397 (2024-11-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-11-20) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
LÄ06 Hintergrund: Durch das Aufsteigen des Deutschlandtaks (D-Takt) in den vordringlichen Bedarf des BVWP 2030 wurde die Umsetzung dessen als wirtschaftlich eingeordnet. Im Rahmen des Vorhabens Ostkorridor Süd, insb. des Projekts Elektrifizierung Marktredwitz-Regensburg (EMR) haben sich hierdurch wesentliche Planungsprämissen und -parameter
geändert. So ist im Fernverkehr eine Zielfahrzeit zwischen verschiedenen Knotenbahnhöfen im D-Takt vorgesehen. Dabei wurde mit dem EBA und dem BDMV die Umsetzung des D-Taktes im Projekt EMR als Zielvorgabe festgehalten. Dadurch ergeben sich umfassende Trassierungsänderungen, wodurch Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke entlang der Trassenanpassungen angepasst oder neugeplant werden müssen. Dies konnte bei Vertragsschluss nicht erahnt werden.
LÄ06 Hintergrund: Durch das Aufsteigen des Deutschlandtaks (D-Takt) in den vordringlichen Bedarf des BVWP 2030 wurde die Umsetzung dessen als wirtschaftlich eingeordnet. Im Rahmen des Vorhabens Ostkorridor Süd, insb. des Projekts Elektrifizierung Marktredwitz-Regensburg (EMR) haben sich hierdurch wesentliche Planungsprämissen und -parameter
geändert. So ist im Fernverkehr eine Zielfahrzeit zwischen verschiedenen Knotenbahnhöfen im D-Takt vorgesehen. Dabei wurde mit dem EBA und dem BDMV die Umsetzung des D-Taktes im Projekt EMR als Zielvorgabe festgehalten. Dadurch ergeben sich umfassende Trassierungsänderungen, wodurch Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke entlang der Trassenanpassungen angepasst oder neugeplant werden müssen. Dies konnte bei Vertragsschluss nicht erahnt werden.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
LÄ06 Durch den Deutschlandtakt und die damit verbundene Geschwindigkeitserhöhung zur Erreichung einer Fahrzeitverkürzung von 1,7 min im Abschnitt Weiden-Wiesau müssen Linienverbesserungen/ Neutrassierungen mit allen zusammenhängenden Maßnahmen geplant werden. Die Machbarkeitsstudie zum Deutschlandtakt (Inhalt Nachtrag 01) soll dafür in eine Vorplanung nach der Ril. 809 überführt werden.
Hiervon betroffen sind Objekte der Verkehrsanlage im Bereich der Linienverbesserungen auf der Strecke 5050 zwischen km 9,1 - km 15,3; km 18,5 - km 21,9 und km 23,0 - km 26,7), einschließlich bahnkreuzender und bahnparalleler Straßen. Zusätzlich sind Ingenieurbauwerke (SÜ, EÜ, DL, STW) im Bereich der Linienverbesserungen betroffen.
LÄ06 Durch den Deutschlandtakt und die damit verbundene Geschwindigkeitserhöhung zur Erreichung einer Fahrzeitverkürzung von 1,7 min im Abschnitt Weiden-Wiesau müssen Linienverbesserungen/ Neutrassierungen mit allen zusammenhängenden Maßnahmen geplant werden. Die Machbarkeitsstudie zum Deutschlandtakt (Inhalt Nachtrag 01) soll dafür in eine Vorplanung nach der Ril. 809 überführt werden.
Hiervon betroffen sind Objekte der Verkehrsanlage im Bereich der Linienverbesserungen auf der Strecke 5050 zwischen km 9,1 - km 15,3; km 18,5 - km 21,9 und km 23,0 - km 26,7), einschließlich bahnkreuzender und bahnparalleler Straßen. Zusätzlich sind Ingenieurbauwerke (SÜ, EÜ, DL, STW) im Bereich der Linienverbesserungen betroffen.
Quelle: OJS 2024/S 227-711814 (2024-11-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-11-20) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
LÄ11 Im Rahmen der Planung, zur Erreichung der vertraglich geschuldeten Leistung, stellte sich heraus, dass zu den bereits beauftragen Objekten, zusätzliche Objekte gebildet werden müssen. Die Zusätzlichen Objekte stehen im direkten räumlichen und konstruktiven Zusammenhang zur bereits beauftragten Leistung. Das bezieht sich insbesondere auf alle Objekte, die von der Herstellung eines Regelquerschnitts (Herstellung eines fiktiven Regelgleisabstands von 4m, der in Zukunft umsetzbar sein muss) betroffen sind und eine Umplanung/ Neuplanung zur Folge haben.
Da der AN bereits mit der gewerkeübergreifenden Planung des gesamten Abschnitts beauftragt ist und mit den Örtlichkeiten vertraut ist, kann nur dieser die zusätzliche Leistung in gewünschter Qualität und Zeitschiene bearbeiten. Eine externe Vergabe würde vsl. zu Mehrkosten, weiteren Schnittstellen und längerer Bearbeitungszeit führen.
//
LÄ16 Durch die Festlegung zur Herstellung der Barrierefreiheit bei maßgebenden Umbauten oder Neubauten gemeinsam mit dem EBA im Rahmen eines planungsbegleitenden Gesprächs gemäß BUV am 10.01.2023 wurde die Forderung nach der Barrierefreiheit auch für den Bf Wiesau bekräftigt.
Gemäß Projektauftrag der DB Station&Service AG (neu DB InfraGO AG, Geschäftsbereich Personenbahnhöfe) ist der Bf Wiesau barrierefrei auszustatten. Gemäß aktuellem Ausstattungskatalog für Verkehrsstation ist für Bahnhöfe der Kategorie 5 (Bf Wiesau) die Barrierefreiheit vorzugsweise über Aufzüge herzustellen.
Im Rahmen der Vorplanung wurde die geplante Variante mit Aufzügen seitens DB InfraGO AG, Geschäftsbereich Personenbahnhöfe, bestätigt. Dadurch ist die Planung von Aufzügen, anstatt Rampen, in der Planung zu berücksichtigen.
Weiter wurde als Alternative für Wetterschutzhäuser eine Überdachung des Mittelbahnsteigs geplant / geprüft. Durch die Vorplanungsprüfung der DB InfraGO AG, Geschäftsbereich Personenbahnhöfe, wu
LÄ11 Im Rahmen der Planung, zur Erreichung der vertraglich geschuldeten Leistung, stellte sich heraus, dass zu den bereits beauftragen Objekten, zusätzliche Objekte gebildet werden müssen. Die Zusätzlichen Objekte stehen im direkten räumlichen und konstruktiven Zusammenhang zur bereits beauftragten Leistung. Das bezieht sich insbesondere auf alle Objekte, die von der Herstellung eines Regelquerschnitts (Herstellung eines fiktiven Regelgleisabstands von 4m, der in Zukunft umsetzbar sein muss) betroffen sind und eine Umplanung/ Neuplanung zur Folge haben.
Da der AN bereits mit der gewerkeübergreifenden Planung des gesamten Abschnitts beauftragt ist und mit den Örtlichkeiten vertraut ist, kann nur dieser die zusätzliche Leistung in gewünschter Qualität und Zeitschiene bearbeiten. Eine externe Vergabe würde vsl. zu Mehrkosten, weiteren Schnittstellen und längerer Bearbeitungszeit führen.
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LÄ16 Durch die Festlegung zur Herstellung der Barrierefreiheit bei maßgebenden Umbauten oder Neubauten gemeinsam mit dem EBA im Rahmen eines planungsbegleitenden Gesprächs gemäß BUV am 10.01.2023 wurde die Forderung nach der Barrierefreiheit auch für den Bf Wiesau bekräftigt.
Gemäß Projektauftrag der DB Station&Service AG (neu DB InfraGO AG, Geschäftsbereich Personenbahnhöfe) ist der Bf Wiesau barrierefrei auszustatten. Gemäß aktuellem Ausstattungskatalog für Verkehrsstation ist für Bahnhöfe der Kategorie 5 (Bf Wiesau) die Barrierefreiheit vorzugsweise über Aufzüge herzustellen.
Im Rahmen der Vorplanung wurde die geplante Variante mit Aufzügen seitens DB InfraGO AG, Geschäftsbereich Personenbahnhöfe, bestätigt. Dadurch ist die Planung von Aufzügen, anstatt Rampen, in der Planung zu berücksichtigen.
Weiter wurde als Alternative für Wetterschutzhäuser eine Überdachung des Mittelbahnsteigs geplant / geprüft. Durch die Vorplanungsprüfung der DB InfraGO AG, Geschäftsbereich Personenbahnhöfe, wu
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
LÄ11 Lph 1 und 2: Zusätzliche Vertragsobjekte Los3 - Berücksichtigung des Regelquerschnitts (4m fiktiver Gleisabstand) und die damit zusammenhängende Planumsverbreiterung, ergeben sich umfassende Änderungen an Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerken
//
LÄ16 Veränderung des Projektziels gemäß Projektauftrag ggü. der bisherigen Beauftragung (Änderung der barrierefreien Erschließung, Neubau eines Bahnsteigdachs am Mittelbahnsteig und Überdachung der Personenunterführung).
LÄ11 Lph 1 und 2: Zusätzliche Vertragsobjekte Los3 - Berücksichtigung des Regelquerschnitts (4m fiktiver Gleisabstand) und die damit zusammenhängende Planumsverbreiterung, ergeben sich umfassende Änderungen an Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerken
//
LÄ16 Veränderung des Projektziels gemäß Projektauftrag ggü. der bisherigen Beauftragung (Änderung der barrierefreien Erschließung, Neubau eines Bahnsteigdachs am Mittelbahnsteig und Überdachung der Personenunterführung).
Quelle: OJS 2024/S 227-711878 (2024-11-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-01-07) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-01-07+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
10
Im Rahmen der Planung, zur Erreichung der vertraglich geschuldeten Leistung, stellte sich heraus, dass zu den bereits beauftragen Objekten, zusätzliche Objekte gebildet werden müssen. Die Zusätzlichen Objekte stehen im direkten räumlichen und konstruktiven Zusammenhang zur bereits beauftragten Leistung.Das bezieht sich auf die Objekte, die eine Gleisabsenkung als Teil der Variantenuntersuchung im Rahmen der Planung des Ingenieurbauwerks (hier Straßenüberführungen) nach sich zogen. Bei den Objekten diesen Nachtrags ist die notwendige Leistung einer Gleisabsenkung aufgrund der Komplexität als zusätzliches, separates Objekt der Verkehrsanlage zu definieren.
Da der AN bereits mit der gewerkeübergreifenden Planung des gesamten Abschnitts beauftragt ist und mit den Örtlichkeiten vertraut ist, kann nur dieser die zusätzliche Leistung in gewünschter Qualität und Zeitschiene bearbeiten. Eine externe Vergabe würde vsl. zu Mehrkosten, weiteren Schnittstellen und längerer Bearbeitungszeit führen.
20
Im Rahmen der Planung, zur Erreichung der vertraglich geschuldeten Leistung, stellte sich heraus, dass zu den bereits beauftragen Objekten, zusätzliche Objekte gebildet werden müssen. Die Zusätzlichen Objekte stehen im direkten räumlichen und konstruktiven Zusammenhang zur bereits beauftragten Leistung. Das FFH Gebiet "Waldnaabtal zwischen Tirschenreuth und Windischeschenbach" liegt direkt angrenzend zum Eingriffsgebiet der vertraglich geschuldeten Leistung. Daher muss im Zuge der bereits beauftragten Umweltleistung eine weitere FFH Vorprüfung hierfür durchgeführt werden.
21
Die zusätzlichen Planungsleistungen sind vom AN zu erbringen, weil der Abschnitt Weiden – Pechbrunn (Planungsgrenze Str. 5050, km 45,316) generell ein hochkomplexes Linienbauwerk darstellt, das aufgrund der Vielzahl interagierender Maßnahmen und Objekten eine ganzheitliche Betrachtung in der Planungsphase durch die jeweiligen Fachgewerke und Disziplinen, erfordert. Dies spielt insbesondere in der Umweltplanung eine maßgebliche Rolle, da die Umweltplanung gesamthaft zu betrachten ist.
Dieser Zusammenhang führt dazu, dass die notwendige Nachtragsleistung in den betreffenden Streckenabschnitt untrennbar mit der vertraglich geschuldeten Leistung verbunden ist und Planungsleistungen aus Sicht des AG stets ganzheitlich zu betrachten sind.
Der vom AN geschuldete Werkerfolg kann mithin aus Sicht des AG nur durch die Erbringung der nunmehr zusätzlich vorgesehenen Leistungen sichergestellt werden.
35
Die vertraglich gebundene Leistung gemäß Hauptvertrag 20FEI4631, ist die Planung der Objekte zwischen Irrenlohe und Regensburg auf der Strecke 5860, gemäß Objektliste Anlage 2.1 zum Hauptvertrag. Der Generalplaner ist mit der Planung in allen Gewerken beauftragt. Im Rahmen der Planung, zur Erreichung der vertraglich geschuldeten Leistung, erwies es sich als sinnvoll und notwendig, dass die Variantenbetrachtung der Vorplanung durch eine Umweltfachliche Beurteilung abgesichert wird. Diese zusätzliche Leistung ist zur Erfüllung der vertraglich geschuldeten Leistung, erforderlich und sichert die fachgerechte Ausführung der Planung im Projektabschnitt zwischen Irrenlohe und Regensburg.
Es besteht eine direkte Korrelation zwischen den bereits beauftragen Objekten gemäß Hauptvertrag zu der zusätzlich notwendigen Leistung, der umweltfachlichen Bewertung, des vorliegenden Nachtrags.
34
Die vertraglich gebundene Leistung gemäß Hauptvertrag 20FEI4631, ist die Planung der Objekte zwischen Irrenlohe und Weiden auf der Strecke 5860, gemäß Objektliste Anlage 2.1 zum Hauptvertrag. Der Generalplaner ist mit der Planung in allen Gewerken beauftragt. Im Rahmen der Planung, zur Erreichung der vertraglich geschuldeten Leistung, erwies es sich als sinnvoll und notwendig, dass die Variantenbetrachtung der Vorplanung durch eine Umweltfachliche Beurteilung abgesichert wird. Diese zusätzliche Leistung ist zur Erfüllung der vertraglich geschuldeten Leistung, erforderlich und sichert die fachgerechte Ausführung der Planung im Projektabschnitt zwischen Irrenlohe und Weiden. Es besteht eine direkte Korrelation zwischen den bereits beauftragen Objekten gemäß Hauptvertrag zu der zusätzlich notwendigen Leistung, der umweltfachlichen Bewertung, des vorliegenden Nachtrags.
39
Die vertraglich gebundene Leistung gemäß Hauptvertrag 20FEI4631, ist die Planung der Objekte zwischen Irrenlohe und Regensburg auf der Strecke 5860, gemäß Objektliste Anlage 2.1 zum Hauptvertrag.Der Generalplaner ist mit der Planung in allen Gewerken beauftragt. Im Rahmen der Planung, zur erreichunder vertraglich geschuldeten Leistung, erwies es sich als Sinnvoll, zusätzlich zu den beauftragen Objekte im bereich der Neutrassierung Ponholz, ein Wege und- Flächenkonzept aufzustellen, um die Andienung der Landwirtschaftlichen Flächen im Bereich der Neutrassierung aufrecht erhalten zu können. Diese Zusätzliche Leisutng ist notwendig zur Erfüllung der vertraglich gebundenen Leistung zur Erstellung einer Fachgerechten und Genehmigungsfähigen Planung.
Es besteht eine direkte Korrelation zwischen den bereits beauftragen Objekten gemäß Hauptvertrag zu der zusätzlich notwendigen Leistung, des vorliegenden Nachtrags.
10
Im Rahmen der Planung, zur Erreichung der vertraglich geschuldeten Leistung, stellte sich heraus, dass zu den bereits beauftragen Objekten, zusätzliche Objekte gebildet werden müssen. Die Zusätzlichen Objekte stehen im direkten räumlichen und konstruktiven Zusammenhang zur bereits beauftragten Leistung.Das bezieht sich auf die Objekte, die eine Gleisabsenkung als Teil der Variantenuntersuchung im Rahmen der Planung des Ingenieurbauwerks (hier Straßenüberführungen) nach sich zogen. Bei den Objekten diesen Nachtrags ist die notwendige Leistung einer Gleisabsenkung aufgrund der Komplexität als zusätzliches, separates Objekt der Verkehrsanlage zu definieren.
Da der AN bereits mit der gewerkeübergreifenden Planung des gesamten Abschnitts beauftragt ist und mit den Örtlichkeiten vertraut ist, kann nur dieser die zusätzliche Leistung in gewünschter Qualität und Zeitschiene bearbeiten. Eine externe Vergabe würde vsl. zu Mehrkosten, weiteren Schnittstellen und längerer Bearbeitungszeit führen.
20
Im Rahmen der Planung, zur Erreichung der vertraglich geschuldeten Leistung, stellte sich heraus, dass zu den bereits beauftragen Objekten, zusätzliche Objekte gebildet werden müssen. Die Zusätzlichen Objekte stehen im direkten räumlichen und konstruktiven Zusammenhang zur bereits beauftragten Leistung. Das FFH Gebiet "Waldnaabtal zwischen Tirschenreuth und Windischeschenbach" liegt direkt angrenzend zum Eingriffsgebiet der vertraglich geschuldeten Leistung. Daher muss im Zuge der bereits beauftragten Umweltleistung eine weitere FFH Vorprüfung hierfür durchgeführt werden.
21
Die zusätzlichen Planungsleistungen sind vom AN zu erbringen, weil der Abschnitt Weiden – Pechbrunn (Planungsgrenze Str. 5050, km 45,316) generell ein hochkomplexes Linienbauwerk darstellt, das aufgrund der Vielzahl interagierender Maßnahmen und Objekten eine ganzheitliche Betrachtung in der Planungsphase durch die jeweiligen Fachgewerke und Disziplinen, erfordert. Dies spielt insbesondere in der Umweltplanung eine maßgebliche Rolle, da die Umweltplanung gesamthaft zu betrachten ist.
Dieser Zusammenhang führt dazu, dass die notwendige Nachtragsleistung in den betreffenden Streckenabschnitt untrennbar mit der vertraglich geschuldeten Leistung verbunden ist und Planungsleistungen aus Sicht des AG stets ganzheitlich zu betrachten sind.
Der vom AN geschuldete Werkerfolg kann mithin aus Sicht des AG nur durch die Erbringung der nunmehr zusätzlich vorgesehenen Leistungen sichergestellt werden.
35
Die vertraglich gebundene Leistung gemäß Hauptvertrag 20FEI4631, ist die Planung der Objekte zwischen Irrenlohe und Regensburg auf der Strecke 5860, gemäß Objektliste Anlage 2.1 zum Hauptvertrag. Der Generalplaner ist mit der Planung in allen Gewerken beauftragt. Im Rahmen der Planung, zur Erreichung der vertraglich geschuldeten Leistung, erwies es sich als sinnvoll und notwendig, dass die Variantenbetrachtung der Vorplanung durch eine Umweltfachliche Beurteilung abgesichert wird. Diese zusätzliche Leistung ist zur Erfüllung der vertraglich geschuldeten Leistung, erforderlich und sichert die fachgerechte Ausführung der Planung im Projektabschnitt zwischen Irrenlohe und Regensburg.
Es besteht eine direkte Korrelation zwischen den bereits beauftragen Objekten gemäß Hauptvertrag zu der zusätzlich notwendigen Leistung, der umweltfachlichen Bewertung, des vorliegenden Nachtrags.
34
Die vertraglich gebundene Leistung gemäß Hauptvertrag 20FEI4631, ist die Planung der Objekte zwischen Irrenlohe und Weiden auf der Strecke 5860, gemäß Objektliste Anlage 2.1 zum Hauptvertrag. Der Generalplaner ist mit der Planung in allen Gewerken beauftragt. Im Rahmen der Planung, zur Erreichung der vertraglich geschuldeten Leistung, erwies es sich als sinnvoll und notwendig, dass die Variantenbetrachtung der Vorplanung durch eine Umweltfachliche Beurteilung abgesichert wird. Diese zusätzliche Leistung ist zur Erfüllung der vertraglich geschuldeten Leistung, erforderlich und sichert die fachgerechte Ausführung der Planung im Projektabschnitt zwischen Irrenlohe und Weiden. Es besteht eine direkte Korrelation zwischen den bereits beauftragen Objekten gemäß Hauptvertrag zu der zusätzlich notwendigen Leistung, der umweltfachlichen Bewertung, des vorliegenden Nachtrags.
39
Die vertraglich gebundene Leistung gemäß Hauptvertrag 20FEI4631, ist die Planung der Objekte zwischen Irrenlohe und Regensburg auf der Strecke 5860, gemäß Objektliste Anlage 2.1 zum Hauptvertrag.Der Generalplaner ist mit der Planung in allen Gewerken beauftragt. Im Rahmen der Planung, zur erreichunder vertraglich geschuldeten Leistung, erwies es sich als Sinnvoll, zusätzlich zu den beauftragen Objekte im bereich der Neutrassierung Ponholz, ein Wege und- Flächenkonzept aufzustellen, um die Andienung der Landwirtschaftlichen Flächen im Bereich der Neutrassierung aufrecht erhalten zu können. Diese Zusätzliche Leisutng ist notwendig zur Erfüllung der vertraglich gebundenen Leistung zur Erstellung einer Fachgerechten und Genehmigungsfähigen Planung.
Es besteht eine direkte Korrelation zwischen den bereits beauftragen Objekten gemäß Hauptvertrag zu der zusätzlich notwendigen Leistung, des vorliegenden Nachtrags.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
10
Lph 1 und 2: Zusätzliche Vertragsobjekte Los3 - Umfangreiche Variantenuntersuchung einer Gleisabsenkung an 4 Straßenüberführungen, die aufgrund des Umfangs nicht mehr zum Objekt Ingenieurbau gezählt werden können, und daher als zusätzliches Objekt der Verkehrsanlage (Inhalt des Nachtrags) definiert werden.
20 - Zusätzliche Leistung FFH Prüfung Wald Naabtal
21
Im Rahmen der Planung, zur Erreichung der vertraglich geschuldeten Leistung, stellte sich heraus, dass der Abschnitt zur Umweltplanung im Erläuterungsbericht zur Vorplanung wesentlich überarbeitet werden muss (Leistungsblock 1 des Nachtrags). Dieser Mehraufwand ist weder im Leistungsbild für Ingenieurbauwerke (Anlage 1.4) abgedeckt, noch in den übertragenen Leistungen zur Umweltplanung (Anlage 1.12 bis 1.15) beschrieben. Zusätzlich müssen detaillierte Bewertungen zu Ingenierbauwerken (Leistungsblock 2 des Nachtrags) aus umwelttechnischer Sicht gemacht werden. Diese Bauwerke waren bei der ursprünglichen Vergabe der Leistung nicht Bestandteil des Hauptvertrags (Inhalt Nachtrag 6) und somit nicht im Hauptvertrag abgedeckt.
PA35 – Mehrleistungen Umwelt
PA34 – Mehrleistungen Umwelt
PA39 – Wegeverbindung Dritter Haberhof & Bach
10
Lph 1 und 2: Zusätzliche Vertragsobjekte Los3 - Umfangreiche Variantenuntersuchung einer Gleisabsenkung an 4 Straßenüberführungen, die aufgrund des Umfangs nicht mehr zum Objekt Ingenieurbau gezählt werden können, und daher als zusätzliches Objekt der Verkehrsanlage (Inhalt des Nachtrags) definiert werden.
20 - Zusätzliche Leistung FFH Prüfung Wald Naabtal
21
Im Rahmen der Planung, zur Erreichung der vertraglich geschuldeten Leistung, stellte sich heraus, dass der Abschnitt zur Umweltplanung im Erläuterungsbericht zur Vorplanung wesentlich überarbeitet werden muss (Leistungsblock 1 des Nachtrags). Dieser Mehraufwand ist weder im Leistungsbild für Ingenieurbauwerke (Anlage 1.4) abgedeckt, noch in den übertragenen Leistungen zur Umweltplanung (Anlage 1.12 bis 1.15) beschrieben. Zusätzlich müssen detaillierte Bewertungen zu Ingenierbauwerken (Leistungsblock 2 des Nachtrags) aus umwelttechnischer Sicht gemacht werden. Diese Bauwerke waren bei der ursprünglichen Vergabe der Leistung nicht Bestandteil des Hauptvertrags (Inhalt Nachtrag 6) und somit nicht im Hauptvertrag abgedeckt.
PA35 – Mehrleistungen Umwelt
PA34 – Mehrleistungen Umwelt
PA39 – Wegeverbindung Dritter Haberhof & Bach
Quelle: OJS 2025/S 005-008760 (2025-01-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-01-13) Objekt Beschreibung
Zusätzliche Informationen:
Zusätzliche Informationen: Folgende Erklärungen sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht: Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: 1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat. Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s): 1. 2. 3. Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor. Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt. Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/25/EU
SektVO
Zusätzliche Informationen: Folgende Erklärungen sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht: Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: 1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat. Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s): 1. 2. 3. Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor. Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt. Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/25/EU
SektVO
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-01-13+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Die vertraglich gebundene Leistung gemäß Hauptvertrag 20FEI4631, ist die Planung der Objekte zwischen Irrenlohe und Regensburg auf der Strecke 5860, gemäß Objektliste Anlage 2.1 zum Hauptvertrag. Der Generalplaner ist mit der Planung in allen Gewerken beauftragt. Im Rahmen dieser Planung hat sich die Erstellung einer zusätzlichen Trassierungsstudie für den Bahnhof als sinnvoll erwiesen. Ziel dieser Studie ist es, die Planung an die spezifischen Bedürfnisse des Bahnbetriebs und des zu erwartenden Zugverkehrs anzupassen und eine optimale Grundlage für die weiteren Planungsphasen zu schaffen. Die Trassierungsstudie ist somit eine notwendige Ergänzung zur Erfüllung der vertraglich vereinbarten Leistungen und gewährleistet eine fachgerechte sowie genehmigungsfähige Planung. Es besteht eine direkte Korrelation zwischen den bereits beauftragen Objekten gemäß Hauptvertrag zu der zusätzlich notwendigen Leistung, des vorliegenden Nachtrags.
Die vertraglich gebundene Leistung gemäß Hauptvertrag 20FEI4631, ist die Planung der Objekte zwischen Irrenlohe und Regensburg auf der Strecke 5860, gemäß Objektliste Anlage 2.1 zum Hauptvertrag. Der Generalplaner ist mit der Planung in allen Gewerken beauftragt. Im Rahmen dieser Planung hat sich die Erstellung einer zusätzlichen Trassierungsstudie für den Bahnhof als sinnvoll erwiesen. Ziel dieser Studie ist es, die Planung an die spezifischen Bedürfnisse des Bahnbetriebs und des zu erwartenden Zugverkehrs anzupassen und eine optimale Grundlage für die weiteren Planungsphasen zu schaffen. Die Trassierungsstudie ist somit eine notwendige Ergänzung zur Erfüllung der vertraglich vereinbarten Leistungen und gewährleistet eine fachgerechte sowie genehmigungsfähige Planung. Es besteht eine direkte Korrelation zwischen den bereits beauftragen Objekten gemäß Hauptvertrag zu der zusätzlich notwendigen Leistung, des vorliegenden Nachtrags.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text: NT38: PA33 – Machbarkeitsstudie Trassierung Bf Schwandorf
Quelle: OJS 2025/S 010-026055 (2025-01-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-02-21) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-02-21+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
LÄ36 Die vertraglich gebundene Leistung gemäß Hauptvertrag 20FEI4631, ist die Planung einzelner Objekte zwischen Weiden und Irrenlohe auf der Strecke 5860 in BIM, gemäß Objektliste Anlage 2.1 zum Hauptvertrag. Der Generalplaner ist mit der Planung in allen Fachgewerke und Disziplinen beauftragt. Im Rahmen der Planung, zur Erreichung der vertraglich geschuldeten Leistung, erwies es sich als sinnvoll und notwendig, dass aufgrund der Komplexität einzelner Bauwerke diese auch in der BIM-Methodik zu planen. Die Zusätzliche Leistung besteht in der Erweiterung des vertraglich gebundenen Vermessungskonzeptes mit den Zusätzlichen, in BIM zu planenden Bauwerken.
Es besteht eine direkte Korrelation zwischen den bereits beauftragen Objekten gemäß Hauptvertrag zu der zusätzlich notwendigen Leistung zur Erweiterung des Vermessungskonzeptes.
LÄ36 Die vertraglich gebundene Leistung gemäß Hauptvertrag 20FEI4631, ist die Planung einzelner Objekte zwischen Weiden und Irrenlohe auf der Strecke 5860 in BIM, gemäß Objektliste Anlage 2.1 zum Hauptvertrag. Der Generalplaner ist mit der Planung in allen Fachgewerke und Disziplinen beauftragt. Im Rahmen der Planung, zur Erreichung der vertraglich geschuldeten Leistung, erwies es sich als sinnvoll und notwendig, dass aufgrund der Komplexität einzelner Bauwerke diese auch in der BIM-Methodik zu planen. Die Zusätzliche Leistung besteht in der Erweiterung des vertraglich gebundenen Vermessungskonzeptes mit den Zusätzlichen, in BIM zu planenden Bauwerken.
Es besteht eine direkte Korrelation zwischen den bereits beauftragen Objekten gemäß Hauptvertrag zu der zusätzlich notwendigen Leistung zur Erweiterung des Vermessungskonzeptes.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text: LÄ36 PA33 Vermessungskonzept BIM-Vermessung
Quelle: OJS 2025/S 038-119816 (2025-02-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-02-21) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
LÄ37 Die vertraglich gebundene Leistung gemäß Hauptvertrag 20FEI4631, ist die Planung einzelner Objekte zwischen Irrenlohe und Regensburg auf der Strecke 5860 in BIM, gemäß Objektliste Anlage 2.1 zum Hauptvertrag. Der Generalplaner ist mit der Planung in allen Fachgewerke und Disziplinen beauftragt. Im Rahmen der Planung, zur Erreichung der vertraglich geschuldeten Leistung, erwies es sich als sinnvoll und notwendig, dass aufgrund der Komplexität einzelner Bauwerke diese auch in der BIM-Methodik zu planen. Die Zusätzliche Leistung besteht in der Erweiterung des vertraglich gebundenen Vermessungskonzeptes mit den Zusätzlichen, in BIM zu planenden Bauwerken.
Es besteht eine direkte Korrelation zwischen den bereits beauftragen Objekten gemäß Hauptvertrag zu der zusätzlich notwendigen Leistung zur Erweiterung des Vermessungskonzeptes.
LÄ37 Die vertraglich gebundene Leistung gemäß Hauptvertrag 20FEI4631, ist die Planung einzelner Objekte zwischen Irrenlohe und Regensburg auf der Strecke 5860 in BIM, gemäß Objektliste Anlage 2.1 zum Hauptvertrag. Der Generalplaner ist mit der Planung in allen Fachgewerke und Disziplinen beauftragt. Im Rahmen der Planung, zur Erreichung der vertraglich geschuldeten Leistung, erwies es sich als sinnvoll und notwendig, dass aufgrund der Komplexität einzelner Bauwerke diese auch in der BIM-Methodik zu planen. Die Zusätzliche Leistung besteht in der Erweiterung des vertraglich gebundenen Vermessungskonzeptes mit den Zusätzlichen, in BIM zu planenden Bauwerken.
Es besteht eine direkte Korrelation zwischen den bereits beauftragen Objekten gemäß Hauptvertrag zu der zusätzlich notwendigen Leistung zur Erweiterung des Vermessungskonzeptes.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text: LÄ37 PA33 Vermessungskonzept BIM-Vermessung
Quelle: OJS 2025/S 038-120229 (2025-02-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-05-20) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: 0a9ea480-08e4-4ab6-bf12-d722d0ad54b6
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞 Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-05-20+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
40 - Die vertraglich gebundene Leistung gemäß Hauptvertrag 20FE14631 , ist die Planung einzelner Objekte und Fachgewerke zwischen Irrenlohe und Regensburg auf der Strecke 5860. Der Generalplaner ist mit der Planung aller Fachgewerke und Disziplinen beauftragt. Im Rahmen der Planung, zur Erreichung der vertraglich geschuldeten Leistung, erwies es sich als sinnvoll und notwendig, dass aufgrund der Komplexität und dem direkten Zusammenhang der vorliegenden LST und OLA Planung des Hauptvertrages mit den beiden PVA Regensburg-Wutzlhofen und Regenstauf-Diesenbach (direkt auf der Strecke 5860 liegend) auch diese vom Generalplaner mitzuplanen sind. Insbesondere zur sicherstellung der Passfähigkeit der Technsichen Ausrüstung für die spätere Elektrifizierung. Die zusätzliche Leistung besteht in der Erweiterung der bereits vertraglich gebundenen Leistung, gemäß Projekt und Leistungsbeschreibung, zur Erstellung einer LST und OLA Planung für die PVA Regensburg-Wutzlhofen und Regenstauf-Diesenbach.
40 - Die vertraglich gebundene Leistung gemäß Hauptvertrag 20FE14631 , ist die Planung einzelner Objekte und Fachgewerke zwischen Irrenlohe und Regensburg auf der Strecke 5860. Der Generalplaner ist mit der Planung aller Fachgewerke und Disziplinen beauftragt. Im Rahmen der Planung, zur Erreichung der vertraglich geschuldeten Leistung, erwies es sich als sinnvoll und notwendig, dass aufgrund der Komplexität und dem direkten Zusammenhang der vorliegenden LST und OLA Planung des Hauptvertrages mit den beiden PVA Regensburg-Wutzlhofen und Regenstauf-Diesenbach (direkt auf der Strecke 5860 liegend) auch diese vom Generalplaner mitzuplanen sind. Insbesondere zur sicherstellung der Passfähigkeit der Technsichen Ausrüstung für die spätere Elektrifizierung. Die zusätzliche Leistung besteht in der Erweiterung der bereits vertraglich gebundenen Leistung, gemäß Projekt und Leistungsbeschreibung, zur Erstellung einer LST und OLA Planung für die PVA Regensburg-Wutzlhofen und Regenstauf-Diesenbach.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text: 40 - LST- & OLA-Planung PVA Regensburg-Wutzlhofen und Regenstauf-Diesenbach
Quelle: OJS 2025/S 097-327718 (2025-05-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-11-12) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-11-12+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
08
Am 22.08.2022 wurde durch das damalige BMDV (Bundesministerium für Verkehr und Digitalisierung) die Änderung der Planungsinhalte von ESTW-Technik auf DSTW-Technik im Projekt Elektrifizierung Marktredwitz – Regensburg und damit einhergehend eine Umstellung der Bedienung weg von einer ESTW-UZ in zu einem Bedienstandort (BSO) angeordnet.
08
Am 22.08.2022 wurde durch das damalige BMDV (Bundesministerium für Verkehr und Digitalisierung) die Änderung der Planungsinhalte von ESTW-Technik auf DSTW-Technik im Projekt Elektrifizierung Marktredwitz – Regensburg und damit einhergehend eine Umstellung der Bedienung weg von einer ESTW-UZ in zu einem Bedienstandort (BSO) angeordnet.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
08
Lph 1 und 2: Zusätzliche Vertragsobjekte Los3 Technische Ausrüstung - Planung des Bedienstandort Weiden anstelle einens ESTW-UZ Weiden aufgrund DSTW Technik im Planungsabschnitt: Trafostation und diverse Objekte der Gebäudeausrüstung (PV Anlage, Ladeinfrastruktur, Gebäudeautomation, Heizung, Klimaanlage, Löschanlage, Aufzugsanlage.
08
Lph 1 und 2: Zusätzliche Vertragsobjekte Los3 Technische Ausrüstung - Planung des Bedienstandort Weiden anstelle einens ESTW-UZ Weiden aufgrund DSTW Technik im Planungsabschnitt: Trafostation und diverse Objekte der Gebäudeausrüstung (PV Anlage, Ladeinfrastruktur, Gebäudeautomation, Heizung, Klimaanlage, Löschanlage, Aufzugsanlage.
Quelle: OJS 2025/S 219-752038 (2025-11-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-11-24) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-11-24+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
17
Am 22.08.2022 wurde durch das damalige BMDV (Bundesministerium für Verkehr und Digitalisierung) die Änderung der Planungsinhalte von ESTW-Technik auf DSTW-Technik im Projekt Elektrifizierung Marktredwitz – Regensburg und damit einhergehend eine Umstellung der Bedienung weg von einer ESTW-UZ in zu einem Bedienstandort (BSO) angeordnet.
17
Am 22.08.2022 wurde durch das damalige BMDV (Bundesministerium für Verkehr und Digitalisierung) die Änderung der Planungsinhalte von ESTW-Technik auf DSTW-Technik im Projekt Elektrifizierung Marktredwitz – Regensburg und damit einhergehend eine Umstellung der Bedienung weg von einer ESTW-UZ in zu einem Bedienstandort (BSO) angeordnet.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
17
Lph 1 und 2: Zusätzliche Vertragsobjekte Los3 Technische Ausrüstung - Planung des Bedienstandort Weiden anstelle eines ESTW-UZ Weiden aufgrund DSTW Technik im Planungsabschnitt: Trafostation und diverse Objekte der Gebäudeausrüstung (PV Anlage, Ladeinfrastruktur, Gebäudeautomation, Heizung, Klimaanlage, Löschanlage, Aufzugsanlage).
17
Lph 1 und 2: Zusätzliche Vertragsobjekte Los3 Technische Ausrüstung - Planung des Bedienstandort Weiden anstelle eines ESTW-UZ Weiden aufgrund DSTW Technik im Planungsabschnitt: Trafostation und diverse Objekte der Gebäudeausrüstung (PV Anlage, Ladeinfrastruktur, Gebäudeautomation, Heizung, Klimaanlage, Löschanlage, Aufzugsanlage).
Quelle: OJS 2025/S 227-780771 (2025-11-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-11-27) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-11-27+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
NT 18
Durch die Festlegung zur Herstellung der Barrierefreiheit bei maßgebenden Umbauten oder Neubauten gemeinsam mit dem EBA im Rahmen eines planungsbegleitenden Gesprächs gemäß BUV am 10.01.2023 wurde die Forderung nach der Barrierefreiheit auch für den Bf Wiesau bekräftigt.
Gemäß Projektauftrag der DB Station&Service AG (neu DB InfraGO AG, Geschäftsbereich Personenbahnhöfe) ist der Bf Wiesau barrierefrei auszustatten. Gemäß aktuellem Ausstattungskatalog für Verkehrsstation ist für Bahnhöfe der Kategorie 5 die Barrierefreiheit vorzugsweise über Aufzüge herzustellen.
Im Rahmen der Vorplanung wurde die geplante Variante mit Aufzügen seitens DB InfraGO AG, Geschäftsbereich Personenbahnhöfe, bestätigt. Dadurch ist die Planung von Aufzügen, anstatt Rampen, in der Planung zu berücksichtigen.
Weiter wurde als Alternative für Wetterschutzhäuser eine Überdachung des Mittelbahnsteigs geplant, geprüft und als Vorzug festgelegt. Hierfür ist die Beleuchtung der gesamthaften Bedachung zu erneuern.
NT 18
Durch die Festlegung zur Herstellung der Barrierefreiheit bei maßgebenden Umbauten oder Neubauten gemeinsam mit dem EBA im Rahmen eines planungsbegleitenden Gesprächs gemäß BUV am 10.01.2023 wurde die Forderung nach der Barrierefreiheit auch für den Bf Wiesau bekräftigt.
Gemäß Projektauftrag der DB Station&Service AG (neu DB InfraGO AG, Geschäftsbereich Personenbahnhöfe) ist der Bf Wiesau barrierefrei auszustatten. Gemäß aktuellem Ausstattungskatalog für Verkehrsstation ist für Bahnhöfe der Kategorie 5 die Barrierefreiheit vorzugsweise über Aufzüge herzustellen.
Im Rahmen der Vorplanung wurde die geplante Variante mit Aufzügen seitens DB InfraGO AG, Geschäftsbereich Personenbahnhöfe, bestätigt. Dadurch ist die Planung von Aufzügen, anstatt Rampen, in der Planung zu berücksichtigen.
Weiter wurde als Alternative für Wetterschutzhäuser eine Überdachung des Mittelbahnsteigs geplant, geprüft und als Vorzug festgelegt. Hierfür ist die Beleuchtung der gesamthaften Bedachung zu erneuern.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
NT 18
Veränderung des Projektziels gemäß Projektauftrag ggü. der bisherigen Beauftragung (Änderung der barrierefreien Erschließung, Neubau eines Bahnsteigdachs am Mittelbahnsteig und Überdachung der Personenunterführung).
Quelle: OJS 2025/S 230-791062 (2025-11-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-04-23) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Postleitzahl: 47058
Postort: Duisburg
Region: Duisburg, Kreisfreie Stadt
🏙️
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-04-23+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Die vertraglich gebundene Leistung gemäß Hauptvertrag 20FEI4631, ist die Planung einzelner Objekte und Fachgewerke
zwischen Irrenlohe und Regensburg auf der Strecke 5860. Der Generalplaner ist mit der Planung aller Fachgewerke und
Disziplinen beauftragt. Im Rahmen der Planung, zur Erreichung der vertraglich geschuldeten Leistung, erwies es sich als sinnvoll
und notwendig, dass aufgrund der Komplexität und dem direkten Zusammenhang der vorliegenden OLA Planung des
Hauptvertrages mit den beiden PVA Regensburg-Wutzlhofen und Regenstauf-Diesenbach (direkt auf der Strecke 5860 liegend)
auch diese vom Generalplaner mitzuplanen sind. Insbesondere zur sicherstellung der Passfähigkeit der technsichen Ausrüstung für
die spätere Elektrifizierung. Die zusätzliche Leistung besteht in der Erweiterung der bereits vertraglich gebundenen Leistung,
gemäß Projekt und Leistungsbeschreibung, zur Erstellung einer OLA Planung für die PVA Regensburg-Wutzlhofen und Regenstauf-
Diesenbach.
Die vertraglich gebundene Leistung gemäß Hauptvertrag 20FEI4631, ist die Planung einzelner Objekte und Fachgewerke
zwischen Irrenlohe und Regensburg auf der Strecke 5860. Der Generalplaner ist mit der Planung aller Fachgewerke und
Disziplinen beauftragt. Im Rahmen der Planung, zur Erreichung der vertraglich geschuldeten Leistung, erwies es sich als sinnvoll
und notwendig, dass aufgrund der Komplexität und dem direkten Zusammenhang der vorliegenden OLA Planung des
Hauptvertrages mit den beiden PVA Regensburg-Wutzlhofen und Regenstauf-Diesenbach (direkt auf der Strecke 5860 liegend)
auch diese vom Generalplaner mitzuplanen sind. Insbesondere zur sicherstellung der Passfähigkeit der technsichen Ausrüstung für
die spätere Elektrifizierung. Die zusätzliche Leistung besteht in der Erweiterung der bereits vertraglich gebundenen Leistung,
gemäß Projekt und Leistungsbeschreibung, zur Erstellung einer OLA Planung für die PVA Regensburg-Wutzlhofen und Regenstauf-
Diesenbach.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
OLA-Prüfung der Aufwärtskompatibilität und Sicherstellung der Passfähigkeit zwischen EMR und VST Wutzlhofen & Diesenbach