Das Erscheinungsbild des Campus Mönchengladbach wird maßgeblich von einem denkmalgeschützten Gebäudeensemble entlang der Webschulstraße geprägt. Auf dem Gelände der Hochschule befindet sich unter anderem eine Halle mit markantem Sheddach aus dem Jahr 1901, die zum Teil seit 1988 in die Liste der Baudenkmäler eingetragen ist und einen hohen Modernisierungsbedarf auf-weist. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung Duisburg, beabsichtigt die Modernisierung und Kernsanierung der unter Denkmalschutz stehenden Halle, sowie den Abbruch der nicht unter Denkmalschutz stehenden Hallenteile. Diese sollen durch einen Ersatzneubau an der Rheydter Straße ersetzt werden. Ziel ist neben einer funktionalen Vernetzung die städtebauliche Entwicklung des Campus und das architektonische Erscheinungsbild zu stärken. Näheres entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen. Generalplanerleistungen für die Hochschule Niederrhein, auf dem Campus Mönchengladbach, für die folgenden Leistungsbilder: — Objektplanung Gebäude, Leistungsphasen 1-9; — Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9; — Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-9; — Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 1-8, Leistungsphasen 1-9; — Beratungsleistung Bauphysik, Wärmeschutz, Leistungsphasen 1-9; — Beratungsleistung Bauphysik, Bauakustik, Leistungsphasen 1-9; — Beratungsleistung Bauphysik, Raumakustik, Leistungsphasen 1-9; Die Beauftragung erfolgt optional stufenweise.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-06-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-04-30.
Auftragsbekanntmachung (2020-04-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 020-20-00364
Kurze Beschreibung:
Das Erscheinungsbild des Campus Mönchengladbach wird maßgeblich von einem denkmalgeschützten Gebäudeensemble entlang der Webschulstraße geprägt. Auf dem Gelände der Hochschule befindet sich unter anderem eine Halle mit markantem Sheddach aus dem Jahr 1901, die zum Teil seit 1988 in die Liste der Baudenkmäler eingetragen ist und einen hohen Modernisierungsbedarf auf-weist. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung Duisburg, beabsichtigt die Modernisierung und Kernsanierung der unter Denkmalschutz stehenden Halle, sowie den Abbruch der nicht unter Denkmalschutz stehenden Hallenteile. Diese sollen durch einen Ersatzneubau an der Rheydter Straße ersetzt werden. Ziel ist neben einer funktionalen Vernetzung die städtebauliche Entwicklung des Campus und das architektonische Erscheinungsbild zu stärken.
Näheres entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.
Generalplanerleistungen für die Hochschule Niederrhein, auf dem Campus Mönchengladbach, für die folgenden Leistungsbilder:
— Objektplanung Gebäude, Leistungsphasen 1-9;
— Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9;
— Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-9;
— Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 1-8, Leistungsphasen 1-9;
— Beratungsleistung Bauphysik, Wärmeschutz, Leistungsphasen 1-9;
— Beratungsleistung Bauphysik, Bauakustik, Leistungsphasen 1-9;
— Beratungsleistung Bauphysik, Raumakustik, Leistungsphasen 1-9;
Die Beauftragung erfolgt optional stufenweise.
Das Erscheinungsbild des Campus Mönchengladbach wird maßgeblich von einem denkmalgeschützten Gebäudeensemble entlang der Webschulstraße geprägt. Auf dem Gelände der Hochschule befindet sich unter anderem eine Halle mit markantem Sheddach aus dem Jahr 1901, die zum Teil seit 1988 in die Liste der Baudenkmäler eingetragen ist und einen hohen Modernisierungsbedarf auf-weist. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung Duisburg, beabsichtigt die Modernisierung und Kernsanierung der unter Denkmalschutz stehenden Halle, sowie den Abbruch der nicht unter Denkmalschutz stehenden Hallenteile. Diese sollen durch einen Ersatzneubau an der Rheydter Straße ersetzt werden. Ziel ist neben einer funktionalen Vernetzung die städtebauliche Entwicklung des Campus und das architektonische Erscheinungsbild zu stärken.
Näheres entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.
Generalplanerleistungen für die Hochschule Niederrhein, auf dem Campus Mönchengladbach, für die folgenden Leistungsbilder:
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-04-30 📅
Einreichungsfrist: 2020-06-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-05-05 📅
Datum des Beginns: 2021-04-01 📅
Datum des Endes: 2028-07-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 087-207472
ABl. S-Ausgabe: 87
Zusätzliche Informationen
Neben dem Preisangebot soll ein erläuterndes Konzept zur Bewertung des Gesamtangebotes beitragen.
Das vom Bieter eingereichte Konzept gilt als alleinige Grundlage zur finalen Wertung durch die oben benannten Zuschlagskriterien:
— Vorgehen im ausgeschriebenen Projekt;
— Projektablauf/Projektorganisation;
— Erläuterungen zur Kostenplanung und -steuerung am ausgeschriebenen Projekt;
— Erläuterungen zur Terminplanung und -steuerung am ausgeschriebenen Projekt;
— Erläuterungen zur Qualitätssteuerung am ausgeschriebenen Projekt.
In dem von Bieter zu erstellenden Konzept soll insbesondere auf die veröffentlichten und o. g. Zuschlagskriterien Bezug genommen werden.
Darüber hinaus soll das Konzept detailliert beschreiben, wie die Vorgaben des BLB gemäß Anlage 2 umgesetzt werden, um einen reibungslosen Verlauf der komplexen Maßnahme sicher zu stellen. Dabei ist auch eine Betrachtung der Risiken mit Erläuterung der Bewältigungsmaßnahmen von Bedeutung.
Bei der Erstellung des Konzeptes sind folgende Hinweise zum Aufbau und der Struktur des Konzeptes zu beachten:
Die Konzepterläuterung hat in einer Datei, bestehend aus Deckblatt und Erläuterung der Zuschlagkriterien mit Anlagen, zu erfolgen.
Auf dem Deckblatt sind die Unternehmensdaten (Unternehmensbezeichnung, Unternehmenssitz, Ansprechpartner, Kontaktdaten) und das Datum anzugeben sowie ein direkter Bezug zum Verfahren (Vergabeverfahrensnummer und Losbezeichnung) herzustellen. Dies dient der eindeutigen Zuordnung des Angebots.
Für das Konzept sind folgende Gestaltungsvorgaben einzuhalten:
— Papierformat: DIN A4, max.20 Seiten;
— Fließtext (gerne ergänzend durch Bilder, Grafiken, etc.);
— Dateiformat des einzureichenden Konzeptes: PDF (Portable Document Format).
Wir bitten Sie das Konzept anhand der Ihnen bekannten Zuschlagskriterien zu gliedern.
Unter http://www.evergabe.blb.nrw.de finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Die Bewerbungsformulare und weitere Unterlagen können von dort kostenlos heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden.
Neben dem Preisangebot soll ein erläuterndes Konzept zur Bewertung des Gesamtangebotes beitragen.
Das vom Bieter eingereichte Konzept gilt als alleinige Grundlage zur finalen Wertung durch die oben benannten Zuschlagskriterien:
— Vorgehen im ausgeschriebenen Projekt;
— Projektablauf/Projektorganisation;
— Erläuterungen zur Kostenplanung und -steuerung am ausgeschriebenen Projekt;
— Erläuterungen zur Terminplanung und -steuerung am ausgeschriebenen Projekt;
— Erläuterungen zur Qualitätssteuerung am ausgeschriebenen Projekt.
In dem von Bieter zu erstellenden Konzept soll insbesondere auf die veröffentlichten und o. g. Zuschlagskriterien Bezug genommen werden.
Darüber hinaus soll das Konzept detailliert beschreiben, wie die Vorgaben des BLB gemäß Anlage 2 umgesetzt werden, um einen reibungslosen Verlauf der komplexen Maßnahme sicher zu stellen. Dabei ist auch eine Betrachtung der Risiken mit Erläuterung der Bewältigungsmaßnahmen von Bedeutung.
Bei der Erstellung des Konzeptes sind folgende Hinweise zum Aufbau und der Struktur des Konzeptes zu beachten:
Die Konzepterläuterung hat in einer Datei, bestehend aus Deckblatt und Erläuterung der Zuschlagkriterien mit Anlagen, zu erfolgen.
Auf dem Deckblatt sind die Unternehmensdaten (Unternehmensbezeichnung, Unternehmenssitz, Ansprechpartner, Kontaktdaten) und das Datum anzugeben sowie ein direkter Bezug zum Verfahren (Vergabeverfahrensnummer und Losbezeichnung) herzustellen. Dies dient der eindeutigen Zuordnung des Angebots.
Für das Konzept sind folgende Gestaltungsvorgaben einzuhalten:
— Papierformat: DIN A4, max.20 Seiten;
— Fließtext (gerne ergänzend durch Bilder, Grafiken, etc.);
— Dateiformat des einzureichenden Konzeptes: PDF (Portable Document Format).
Wir bitten Sie das Konzept anhand der Ihnen bekannten Zuschlagskriterien zu gliedern.
Unter http://www.evergabe.blb.nrw.de finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Die Bewerbungsformulare und weitere Unterlagen können von dort kostenlos heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Erscheinungsbild des Campus Mönchengladbach wird maßgeblich von einem denkmalgeschützten Gebäudeensemble entlang der Webschulstraße geprägt. Auf dem Gelände der Hochschule befindet sich unter anderem eine Halle mit markantem Sheddach aus dem Jahr 1901, die zum Teil seit 1988 in die Liste der Baudenkmäler eingetragen ist und einen hohen Modernisierungsbedarf auf-weist. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung Duisburg, beabsichtigt die Modernisierung und Kernsanierung der unter Denkmalschutz stehenden Halle, sowie den Abbruch der nicht unter Denkmalschutz stehenden Hallenteile. Diese sollen durch einen Ersatzneubau an der Rheydter Straße ersetzt werden. Ziel ist neben einer funktionalen Vernetzung die städtebauliche Entwicklung des Campus und das architektonische Erscheinungsbild zu stärken.
Das Erscheinungsbild des Campus Mönchengladbach wird maßgeblich von einem denkmalgeschützten Gebäudeensemble entlang der Webschulstraße geprägt. Auf dem Gelände der Hochschule befindet sich unter anderem eine Halle mit markantem Sheddach aus dem Jahr 1901, die zum Teil seit 1988 in die Liste der Baudenkmäler eingetragen ist und einen hohen Modernisierungsbedarf auf-weist. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung Duisburg, beabsichtigt die Modernisierung und Kernsanierung der unter Denkmalschutz stehenden Halle, sowie den Abbruch der nicht unter Denkmalschutz stehenden Hallenteile. Diese sollen durch einen Ersatzneubau an der Rheydter Straße ersetzt werden. Ziel ist neben einer funktionalen Vernetzung die städtebauliche Entwicklung des Campus und das architektonische Erscheinungsbild zu stärken.
Näheres entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.
Generalplanerleistungen für die Hochschule Niederrhein, auf dem Campus Mönchengladbach, für die folgenden Leistungsbilder:
Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs erfolgt, für die ausgewählten Bewerber, die Aufforderung zur Angebotsabgabe und zur Erstellung der indikativen Konzepte. Siehe hierzu die Information „Anforderungen Angebotskonzepte".
Zusätzlich zu diesen Unterlagen fordert der BLB NRW Duisburg Planungskonzepte in Form eines integrierten Wettbewerbs ein.
Nach Wertung der indikativen Honorarangebote, des indikativen Konzeptes und der Planungskonzepte, werden die Verhandlungsgespräche erfolgen.
Nach den Verhandlungsgesprächen erhalten die Bieter die Möglichkeit ihr Honorarangebot sowie die Angebotskonzepte zu überarbeiten und final einzureichen.
Eine Überarbeitung der Planungskonzepte ist nicht vorgesehen.
Die Betreuung, Organisation des intergierten Wettbewerbs und die Vorprüfung der Planungskonzepte erfolgt durch ein externes Planungsbüro.
Der Wettbewerb wird als nicht offenes Verfahren gemäß der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013) ausgelobt. Der Wettbewerb ist anonym, die Wettbewerbssprache ist deutsch. Die Teilnehmerzahl wird auf maximal fünf begrenzt. Die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen hat Kenntnis vom Inhalt der Auslobung erhalten. Die Registrierungsnummer der AKNW ist beantragt.
Der Wettbewerb wird als nicht offenes Verfahren gemäß der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013) ausgelobt. Der Wettbewerb ist anonym, die Wettbewerbssprache ist deutsch. Die Teilnehmerzahl wird auf maximal fünf begrenzt. Die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen hat Kenntnis vom Inhalt der Auslobung erhalten. Die Registrierungsnummer der AKNW ist beantragt.
Im Rahmen des Wettbewerbs stehen vor allem die konzeptionellen, funktionellen und gestalterischen Aspekte im Vordergrund. Die Jury wird sein Urteil aus Qualität der Arbeiten bilden und hierbei folgende Bewertungsrahmen zugrunde legen, ohne dass die Reihenfolge zugleich eine Gewichtung darstellt:
Im Rahmen des Wettbewerbs stehen vor allem die konzeptionellen, funktionellen und gestalterischen Aspekte im Vordergrund. Die Jury wird sein Urteil aus Qualität der Arbeiten bilden und hierbei folgende Bewertungsrahmen zugrunde legen, ohne dass die Reihenfolge zugleich eine Gewichtung darstellt:
1. Städtebauliche Qualität
— Leitbild und entwurfsbestimmende Grundidee;
— Gliederung;
— Orientierbarkeit und Übersichtlichkeit;
— Maßstäblichkeit und Angemessenheit;
— Integration in den städtebaulichen Kontext.
2. Architektur- und Gestaltqualität/Erfüllung des Raum- und Funktionsprogramms
— Funktionalität inkl. Nutzungs- und Aufenthaltsqualität;
— Funktionalität in Bezug auf die Erfüllung des Raum- und Funktionsprogramms;
— Innen- und außenräumliche Gestaltqualität;
— Denkmalschutz.
3. Realisierbarkeit und Wirtschaftlichkeit in Bau und Betrieb
— Bauabschnittsbildung;
— Realisierbarkeit;
— Wirtschaftlichkeit hinsichtlich Bau und Unterhaltung, Betrieb und Pflege.
4. Nachhaltigkeit und energetische Qualität
Ökologische Ansätze, Berücksichtigung von Aspekten der Nachhaltigkeit und energetische Ausrichtung
Der genannte Bewertungsrahmen ist Teil des Unterpunktes 2 in dem Zuschlagkriterium „Entwurf".
Für die Erarbeitung eines Entwurfskonzeptes erhält jeder Teilnehmer eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 8 000 EUR (brutto)
Weiterhin ist die Ausschüttung wie folgt:
1. Preis: 25 000 EUR (brutto),
2. Preis: 15 000 EUR (brutto),
3. Preis: 10 000 EUR (brutto).
Das Preisgericht kann durch einstimmigen Beschluss unter Beibehaltung der Gesamtsumme eine andere Verteilung der Preisgelder beschließen.
Der BLB NRW Duisburg verpflichtet sich im Nachgang der Preisgerichtssitzung, mit den Preisträgern über die Konzepte des Auftrages zu verhandeln. Auf Grund der aktuellen Situation durch COVID-19 kann es hier zu kurzfristigen Änderungen kommen. Alle Bieter werden diesbezüglich rechtzeitig in Kenntnis gesetzt.
Der BLB NRW Duisburg verpflichtet sich im Nachgang der Preisgerichtssitzung, mit den Preisträgern über die Konzepte des Auftrages zu verhandeln. Auf Grund der aktuellen Situation durch COVID-19 kann es hier zu kurzfristigen Änderungen kommen. Alle Bieter werden diesbezüglich rechtzeitig in Kenntnis gesetzt.
Zur Auswahl des späteren Auftragnehmers werden nur die bekanntgebenden Zuschlagskriterien herangezogen. Die Wertung der Planungskonzepte findet sich als Kriterium in der Zuschlagsmatrix wieder.
Der spätere Auftragnehmer erhält keine erneute Vergütung von bereits erbrachten Leistungen bis zur Höhe der Preissumme, sofern der Wettbewerbsentwurf in wesentlichen Teilen unverändert einer weiteren Beauftragung zugrunde gelegt werden kann. Die Bieter verpflichten sich, im Falle einer Beauftragung durch den BLB NRW Duisburg, die weitere Bearbeitung zu übernehmen und durchzuführen.
Der spätere Auftragnehmer erhält keine erneute Vergütung von bereits erbrachten Leistungen bis zur Höhe der Preissumme, sofern der Wettbewerbsentwurf in wesentlichen Teilen unverändert einer weiteren Beauftragung zugrunde gelegt werden kann. Die Bieter verpflichten sich, im Falle einer Beauftragung durch den BLB NRW Duisburg, die weitere Bearbeitung zu übernehmen und durchzuführen.
Die eingereichten Unterlagen der mit Preisen ausgezeichneten Arbeiten werden Eigentum des BLB NRW Duisburg. Urheberrecht, Nutzung und das Recht der Veröffentlichung bestimmt die RPW 2013 (§ 8 Absatz 3). Dem BLB NRW Duisburg steht das Recht zur Erstveröffentlichung und Dokumentation des Wettbewerbes zu. Nicht prämierte Arbeiten werden nur auf Anforderung der Bieter, die innerhalb von vier Wochen nach Zugang des Protokolls eingegangen sein muss, zurückgesandt. Erfolgt keine Anforderung innerhalb dieser Frist, erklärt damit der Bieter, auf sein Eigentum an den Planunterlagen zu verzichten.
Die eingereichten Unterlagen der mit Preisen ausgezeichneten Arbeiten werden Eigentum des BLB NRW Duisburg. Urheberrecht, Nutzung und das Recht der Veröffentlichung bestimmt die RPW 2013 (§ 8 Absatz 3). Dem BLB NRW Duisburg steht das Recht zur Erstveröffentlichung und Dokumentation des Wettbewerbes zu. Nicht prämierte Arbeiten werden nur auf Anforderung der Bieter, die innerhalb von vier Wochen nach Zugang des Protokolls eingegangen sein muss, zurückgesandt. Erfolgt keine Anforderung innerhalb dieser Frist, erklärt damit der Bieter, auf sein Eigentum an den Planunterlagen zu verzichten.
Beschreibung der Optionen:
Direkt beauftragt werden die folgenden Planungsleistungen:
— Objektplanung Gebäude, Leistungsphasen 1 und 2;
— Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1 und 2;
— Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 und 2;
— Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 1-8, Leistungsphasen 1 und 2;
— Beratungsleistung Bauphysik, Wärmeschutz, Leistungsphasen 1 und 2;
— Beratungsleistung Bauphysik, Bauakustik, Leistungsphasen 1 und 2;
— Beratungsleistung Bauphysik, Raumakustik, Leistungsphasen 1 und 2.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Weiterhin behält sich der Auftraggeber vor, erforderliche weitere Leistungsphasen/Stufen und sonstige Leistungen einzeln oder im Ganzen optional zu übertragen. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen besteht kein Rechtsanspruch.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Weiterhin behält sich der Auftraggeber vor, erforderliche weitere Leistungsphasen/Stufen und sonstige Leistungen einzeln oder im Ganzen optional zu übertragen. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen besteht kein Rechtsanspruch.
Zusätzliche Informationen:
Neben dem Preisangebot soll ein erläuterndes Konzept zur Bewertung des Gesamtangebotes beitragen.
Das vom Bieter eingereichte Konzept gilt als alleinige Grundlage zur finalen Wertung durch die oben benannten Zuschlagskriterien:
— Vorgehen im ausgeschriebenen Projekt;
— Projektablauf/Projektorganisation;
— Erläuterungen zur Kostenplanung und -steuerung am ausgeschriebenen Projekt;
— Erläuterungen zur Terminplanung und -steuerung am ausgeschriebenen Projekt;
— Erläuterungen zur Qualitätssteuerung am ausgeschriebenen Projekt.
In dem von Bieter zu erstellenden Konzept soll insbesondere auf die veröffentlichten und o. g. Zuschlagskriterien Bezug genommen werden.
Darüber hinaus soll das Konzept detailliert beschreiben, wie die Vorgaben des BLB gemäß Anlage 2 umgesetzt werden, um einen reibungslosen Verlauf der komplexen Maßnahme sicher zu stellen. Dabei ist auch eine Betrachtung der Risiken mit Erläuterung der Bewältigungsmaßnahmen von Bedeutung.
Darüber hinaus soll das Konzept detailliert beschreiben, wie die Vorgaben des BLB gemäß Anlage 2 umgesetzt werden, um einen reibungslosen Verlauf der komplexen Maßnahme sicher zu stellen. Dabei ist auch eine Betrachtung der Risiken mit Erläuterung der Bewältigungsmaßnahmen von Bedeutung.
Bei der Erstellung des Konzeptes sind folgende Hinweise zum Aufbau und der Struktur des Konzeptes zu beachten:
Die Konzepterläuterung hat in einer Datei, bestehend aus Deckblatt und Erläuterung der Zuschlagkriterien mit Anlagen, zu erfolgen.
Auf dem Deckblatt sind die Unternehmensdaten (Unternehmensbezeichnung, Unternehmenssitz, Ansprechpartner, Kontaktdaten) und das Datum anzugeben sowie ein direkter Bezug zum Verfahren (Vergabeverfahrensnummer und Losbezeichnung) herzustellen. Dies dient der eindeutigen Zuordnung des Angebots.
Auf dem Deckblatt sind die Unternehmensdaten (Unternehmensbezeichnung, Unternehmenssitz, Ansprechpartner, Kontaktdaten) und das Datum anzugeben sowie ein direkter Bezug zum Verfahren (Vergabeverfahrensnummer und Losbezeichnung) herzustellen. Dies dient der eindeutigen Zuordnung des Angebots.
Für das Konzept sind folgende Gestaltungsvorgaben einzuhalten:
— Papierformat: DIN A4, max.20 Seiten;
— Fließtext (gerne ergänzend durch Bilder, Grafiken, etc.);
— Dateiformat des einzureichenden Konzeptes: PDF (Portable Document Format).
Wir bitten Sie das Konzept anhand der Ihnen bekannten Zuschlagskriterien zu gliedern.
Unter http://www.evergabe.blb.nrw.de finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Die Bewerbungsformulare und weitere Unterlagen können von dort kostenlos heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Hochschule Niederrhein
Campus Möchengladbach
Webschulstraße 31
41065 Mönchengladbach Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW
Niederlassung Duisburg
Friedrich-Wilhelm-Str. 12
47051 Duisburg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist die Berufsbezeichnung Architekt oder beratender Ingenieur/Ingenieur zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome, berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder als beratender Ingenieur/Ingenieur tätig zu werden.
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist die Berufsbezeichnung Architekt oder beratender Ingenieur/Ingenieur zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome, berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder als beratender Ingenieur/Ingenieur tätig zu werden.
Die verantwortlichen Planer müssen über eine angemessene Berufspraxis – in der Regel 5 Jahre – verfügen. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten oder beratenden Ingenieur/Ingenieur benennen.
Die verantwortlichen Planer müssen über eine angemessene Berufspraxis – in der Regel 5 Jahre – verfügen. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten oder beratenden Ingenieur/Ingenieur benennen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Teilnahmeantrag
— Anlage 1. Erklärung zu Interessen und Beteiligungen;
— Anlage 2. Erklärung zur Zusammenarbeit mit Anderen;
— Anlage 3. Erklärung, dass keine zwingenden Ausschlusskriterien vorliegen;
— Anlage 4. Erklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen;
— Anlage 5. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung.
In der geforderten Höhe. Mindestanforderung ist die Erklärung der Versicherungsgesellschaft, dass im Auftragsfall eine Versicherung über die Deckungssummen abgeschlossen wird.
Anlage 6: Erklärung über den Umsatz für die entsprechenden Dienstleistungen in Euro netto in den letzten 3 Geschäftsjahren (Zeitraum siehe Bewerberbogen).
Mindeststandards:
Verpflichtung zum Abschluss einer Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung für die ausgeschriebenen Leistungen in Höhe von mindestens 3 Mio. EUR für Personen- und 3 Mio. EUR für Sachschäden je Schadensfall.
Die Versicherung muss mindestens zweifach maximiert sein bei natürlichen Personen bzw. mindestens dreifach maximiert bei juristischen Personen
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Anlage 7: Unternehmensreferenzen
Gewertet werden vergleichbare Referenzen, bei denen Leistungen in den letzten 3 Jahren (Zeitraum siehe Wertungsmatrix) erbracht wurden, die durch eine Bescheinigung nachgewiesen sind.
Anlage 8: Angaben zum jährlichen Mittel der Beschäftigten in den letzten 3 Geschäftsjahren (Zeitraum siehe Wertungsmatrix).
Anlage 8.1: Berufserfahrung des eingesetzten Personals
Anlage 9: Nachweis zur Ausstattung (Geräte und technische Ausrüstung). Eine Erklärung, dass die BLB-Standards eingehalten werden.
Mindeststandards:
1. Zwei Referenzen für die Objektplanung Gebäude, davon mindestens eine Referenz mit dem Schwierigkeitsgrad Honorarzone III und mindestens eine Referenz mit Baukosten KG 300 über 6 Mio. EUR brutto und KG 400 über 3 Mio. EUR brutto.
2. Zwei Referenzen für die Planung der Technische Ausrüstung, davon mindestens eine Referenz mit dem Schwierigkeitsgrad Honorarzone III und mindestens eine Referenz mit Baukosten KG 400 über 3 Mio. EUR brutto.
3. Die Referenzaufgabe muss eine vergleichbare Leistung sein.
4. Die Referenzen müssen zur Erfüllung der Mindestanforderung für die Eignung
Wertungsfähig sein.
Gewertet werden vergleichbare Referenzen, bei denen Leistungen in den letzten 3 Jahren erbracht wurden, die durch eine Bescheinigung nachgewiesen sind:
— Ausfüllen des Referenzformblattes (Anlage 7);
— Referenzschreiben – z .B. des Auftraggebers – mit allen zur Wertung.
Erforderlichen Angaben
Im Falle einer Eigenerklärung des Bewerbers weisen wir ausdrücklich auf Ihre Erklärung (Anlage 4) hin.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist die Berufsbezeichnung Architekt oder beratender Ingenieur/
Ingenieur zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome, berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder als beratender Ingenieur/Ingenieur tätig zu werden.
Die verantwortlichen Planer müssen über eine angemessene Berufspraxis – in der Regel 5 Jahre – verfügen. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten oder beratenden Ingenieur/Ingenieur benennen
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Die verantwortlichen Planer müssen über eine angemessene Berufspraxis – in der Regel 5 Jahre – verfügen. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten oder beratenden Ingenieur/Ingenieur benennen
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Wird der Auftrag einer Bieter- bzw. Bewerbergemeinschaft erteilt, so ist diese in eine gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter zu überführen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Umsatz für die entsprechenden Dienstleistungen in Euro netto im Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre: insgesamt 20 %;
— Referenzen Objektplanung Gebäude: insgesamt 30 %;
— Referenzen Planung Technische Ausrüstung: insgesamt 30 %;
— Anzahl Beschäftigte für die entsprechenden Dienstleistungen im Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre: insgesamt 16 %;
— Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals: insgesamt 4 %.
Details und Unterkriterien zur Bewertung siehe veröffentlichte Bewertungsmatrix, diese kann unter http://www.evergabe.blb.nrw.de heruntergeladen werden.
Innerhalb der gewichteten Kriterien werden, entsprechend den mit den eingereichten Unterlagen gemachten Angaben, jeweils bis zu 6 Punkte vergeben. Die Punktezahl wird mit der jeweiligen Gewichtung des Kriteriums multipliziert. Die Gesamtzahl der Punkte wird durch Addition aller gewichteten Punktzahlen der Kriterien ermittelt. Die maximal erreichbare Punktzahl beträgt 600.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Innerhalb der gewichteten Kriterien werden, entsprechend den mit den eingereichten Unterlagen gemachten Angaben, jeweils bis zu 6 Punkte vergeben. Die Punktezahl wird mit der jeweiligen Gewichtung des Kriteriums multipliziert. Die Gesamtzahl der Punkte wird durch Addition aller gewichteten Punktzahlen der Kriterien ermittelt. Die maximal erreichbare Punktzahl beträgt 600.
Nach Auswertung der Bewerbungen unter Anwendung dieser Matrix wird die o. g. Zahl der Bewerber aufgefordert ein Angebot einzureichen und zum Verhandlungstermin eingeladen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorgehen im ausgeschriebenen Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 12,5 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektablauf/Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erläuterungen zur Kostenplanung und -steuerung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erläuterungen zur Terminplanung und -steuerung
Erläuterungen zur Qualitätssteuerung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 7,5 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Entwurf (Planungskonzept)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25 %
Preis (Gewichtung): 30 %
Die geforderten Unterlagen sind an die genannte Vergabestelle über den Vergabemarktplatz (VMP) digital zu übersenden. Der Teilnahmeantrag muss dort bis zum Submissionstermin übermittelt worden sein. Die Übermittlung hat über den Reiter „Teilnahmeantrag" mit Hilfe des dort zur Verfügung gestellten Bietertools zu erfolgen. Eine Übermittlung über den Kommunikationsbereichs des Vergabemarktplatzes ist nicht zulässig.
Die geforderten Unterlagen sind an die genannte Vergabestelle über den Vergabemarktplatz (VMP) digital zu übersenden. Der Teilnahmeantrag muss dort bis zum Submissionstermin übermittelt worden sein. Die Übermittlung hat über den Reiter „Teilnahmeantrag" mit Hilfe des dort zur Verfügung gestellten Bietertools zu erfolgen. Eine Übermittlung über den Kommunikationsbereichs des Vergabemarktplatzes ist nicht zulässig.
Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied die gemäß den Vorgaben des Bewerberbogens vom Bewerber geforderten Erklärungen und Nachweise jeweils für sich vorzulegen. Soweit der Bewerber den Einsatz von Unterauftragnehmern für wesentliche Leistungen beabsichtigt, sind auch für diese die Erklärungen und Nachweise gemäß den Vorgaben des Bewerberbogens vorzulegen. Der Bewerber oder Bieter muss ein Unternehmen, das ein entsprechendes Eignungskriterium nicht erfüllt oder bei dem zwingende Ausschlussgründe nach § 123 oder fakultative Ausschlussgründe nach § 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen vorliegen, nach schriftlicher Anforderung ersetzen.
Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied die gemäß den Vorgaben des Bewerberbogens vom Bewerber geforderten Erklärungen und Nachweise jeweils für sich vorzulegen. Soweit der Bewerber den Einsatz von Unterauftragnehmern für wesentliche Leistungen beabsichtigt, sind auch für diese die Erklärungen und Nachweise gemäß den Vorgaben des Bewerberbogens vorzulegen. Der Bewerber oder Bieter muss ein Unternehmen, das ein entsprechendes Eignungskriterium nicht erfüllt oder bei dem zwingende Ausschlussgründe nach § 123 oder fakultative Ausschlussgründe nach § 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen vorliegen, nach schriftlicher Anforderung ersetzen.
Der Auftraggeber fordert – sofern gesetzlich zulässig – fehlende Erklärungen oder Nachweise nach, diese sind nach schriftlicher Anforderung der Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
Die Vorgaben des TVgG NRW zu den Bereichen Mindestlohn und Tariftreue, sind zwingend zu berücksichtigende Ausführungsbedingungen i. S. v. §§ 128 Abs. 2 i. V. m. 129 GWB. Die besonderen Vertragsbedingungen werden Bestandteil des Vertrages.
Bei der Auftragsbearbeitung sind für die Verarbeitung personenbezogener Daten die Bestimmungen zum Datenschutz, insbesondere der EU-Datenschutzgrundverordnung einzuhalten.
Bekanntmachungs-ID: CXPUYYNYZKW
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221147-3055📞
E-Mail: vkrhld-d@bezreg-koeln.nrw.de📧
Fax: +49 221147-2891 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der öffentliche Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß §160 Abs. 3 Satz 1 GWB ein Nachprüfungsantrag vor der o. g. Vergabekammer unzulässig ist, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt.
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zu Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Auf die prozessualen Vorschriften der §§ 160 ff. GWB wird außerdem hingewiesen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: BLB NRW, Justiziariat
Postanschrift: Mercedesstraße 12
Postleitzahl: 40470
Fax: +49 21161700-174 📠
Quelle: OJS 2020/S 087-207472 (2020-04-30)