BLB DU / Neubau eines regionalen Trainingszentrums (RTZ) mit einer AMOK-TE Trainingshalle in Duisburg, Projektsteuerung (020-20-00061)

Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung Duisburg

Leistungen der Projektsteuerung für den Neubau eines regionalen Trainingszentrums (RTZ) mit einer AMOK-TE Trainingshalle in Duisburg.
Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung in Duisburg, plant ein regionales Trainingszentrum (RTZ) für die Polizei am Standort Hoffsche Straße 220 - 246. Auf dem ca. 16 720m großen, im Jahr 2018 erworbene Grundstück soll, entsprechend des Nutzungskonzept der Landespolizei des Landes NRW, ein Gebäudekomplex von ca. 5 112 m (BGF) entstehen.
Die Planung und Errichtung eines Regionalen Trainingszentrums der Polizei NRW richtet sich grundsätzlich nach der Musterbausollbeschreibung RTZ und bezüglich der Trainingshalle Amok-TE nach der Funktionalitätsbeschreibung Trainingsstätten Amok-TE. Zur erleichterten Übersicht werden im Nutzersoll alle Standardunterlagen aufgeführt, die seitens der Polizei NRW als Planungsgrundlage zur Errichtung der Trainingseinrichtungen durch den BLB NRW zur Verfügung gestellt werden können. Für die bauliche Umsetzung des Gesamtprojektes steht eine bereinigte, leere Baufläche zur Verfügung.
Näheres entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-06-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-05-14.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-05-14 Auftragsbekanntmachung
2021-03-29 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-05-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 020-20-00061
Kurze Beschreibung:
Leistungen der Projektsteuerung für den Neubau eines regionalen Trainingszentrums (RTZ) mit einer AMOK-TE Trainingshalle in Duisburg. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung in Duisburg, plant ein regionales Trainingszentrum (RTZ) für die Polizei am Standort Hoffsche Straße 220 - 246. Auf dem ca. 16 720m Die Planung und Errichtung eines Regionalen Trainingszentrums der Polizei NRW richtet sich grundsätzlich nach der Musterbausollbeschreibung RTZ und bezüglich der Trainingshalle Amok-TE nach der Funktionalitätsbeschreibung Trainingsstätten Amok-TE. Zur erleichterten Übersicht werden im Nutzersoll alle Standardunterlagen aufgeführt, die seitens der Polizei NRW als Planungsgrundlage zur Errichtung der Trainingseinrichtungen durch den BLB NRW zur Verfügung gestellt werden können. Für die bauliche Umsetzung des Gesamtprojektes steht eine bereinigte, leere Baufläche zur Verfügung. Näheres entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Projektmanagement im Bauwesen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Duisburg, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung Duisburg
Postort: Duisburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.blb.nrw.de 🌏
E-Mail: du.einkauf@blb.nrw.de 📧
URL der Dokumente: https://evergabe.blb.nrw.de/Vergabe/notice/CXPUYYNYZZ1/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://evergabe.blb.nrw.de/Vergabe/notice/CXPUYYNYZZ1 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-05-14 📅
Einreichungsfrist: 2020-06-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-05-19 📅
Datum des Beginns: 2020-10-01 📅
Datum des Endes: 2023-12-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 097-231758
ABl. S-Ausgabe: 97
Zusätzliche Informationen
Neben dem Preisangebot soll ein erläuterndes Konzept zur Bewertung des Gesamtangebotes beitragen. Das vom Bieter eingereichte Konzept gilt als alleinige Grundlage zur finalen Wertung durch die oben benannten Zuschlagskriterien: — Vorgehen im ausgeschriebenen Projekt; — Projektablauf / Projektorganisation; — Erläuterungen zur Kostenplanung und -steuerung am ausgeschriebenen Projekt; — Erläuterungen zur Terminplanung und -steuerung am ausgeschriebenen Projekt; — Erläuterungen zur Qualitätssteuerung am ausgeschriebenen Projekt. In dem von Bieter zu erstellenden Konzept soll insbesondere auf die veröffentlichten und o. g. Zuschlagskriterien Bezug genommen werden. Darüber hinaus soll das Konzept detailliert beschreiben, wie die Vorgaben des BLB gemäß Anlage 2 umgesetzt werden, um einen reibungslosen Verlauf der komplexen Maßnahme sicher zu stellen. Dabei ist auch eine Betrachtung der Risiken mit Erläuterung der Bewältigungsmaßnahmen von Bedeutung. Bei der Erstellung des Konzeptes sind folgende Hinweise zum Aufbau und der Struktur des Konzeptes zu beachten: Die Konzepterläuterung hat in einer Datei, bestehend aus Deckblatt und Erläuterung der Zuschlagkriterien mit Anlagen, zu erfolgen. Auf dem Deckblatt sind die Unternehmensdaten (Unternehmensbezeichnung, Unternehmenssitz, Ansprechpartner, Kontaktdaten) und das Datum anzugeben sowie ein direkter Bezug zum Verfahren (Vergabeverfahrensnummer und Losbezeichnung) herzustellen. Dies dient der eindeutigen Zuordnung des Angebots. Für das Konzept sind folgende Gestaltungsvorgaben einzuhalten: — Papierformat: DIN A4, max.15 Seiten; — Fließtext (gerne ergänzend durch Bilder, Grafiken, etc.); — Dateiformat des einzureichenden Konzeptes: PDF (Portable Document Format). Wir bitten Sie das Konzept anhand der Ihnen bekannten Zuschlagskriterien zu gliedern. Unter http://www.evergabe.blb.nrw.de finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Die Bewerbungsformulare und weitere Unterlagen können von dort kostenlos heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Leistungen der Projektsteuerung für den Neubau eines regionalen Trainingszentrums (RTZ) mit einer AMOK-TE Trainingshalle in Duisburg.
Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung in Duisburg, plant ein regionales Trainingszentrum (RTZ) für die Polizei am Standort Hoffsche Straße 220 - 246. Auf dem ca. 16 720m
Die Planung und Errichtung eines Regionalen Trainingszentrums der Polizei NRW richtet sich grundsätzlich nach der Musterbausollbeschreibung RTZ und bezüglich der Trainingshalle Amok-TE nach der Funktionalitätsbeschreibung Trainingsstätten Amok-TE. Zur erleichterten Übersicht werden im Nutzersoll alle Standardunterlagen aufgeführt, die seitens der Polizei NRW als Planungsgrundlage zur Errichtung der Trainingseinrichtungen durch den BLB NRW zur Verfügung gestellt werden können. Für die bauliche Umsetzung des Gesamtprojektes steht eine bereinigte, leere Baufläche zur Verfügung.
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Näheres entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.
Geschätzter Gesamtwert: 15 000 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Leistung der Projektsteuerung, Leistungsstufen 1-5.
Beauftragung erfolgt optional stufenweise.
Beschreibung der Optionen:
Direkt beauftragt werden die Leistungen Leistungsstufen 1 und 2.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Weiterhin behält sich der Auftraggeber vor, erforderliche weitere Leistungsphasen / Stufen und sonstige Leistungen einzeln oder im Ganzen optional zu übertragen. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen besteht kein Rechtsanspruch.
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Zusätzliche Informationen:
Neben dem Preisangebot soll ein erläuterndes Konzept zur Bewertung des Gesamtangebotes beitragen.
Das vom Bieter eingereichte Konzept gilt als alleinige Grundlage zur finalen Wertung durch die oben benannten Zuschlagskriterien:
— Vorgehen im ausgeschriebenen Projekt;
— Projektablauf / Projektorganisation;
— Erläuterungen zur Kostenplanung und -steuerung am ausgeschriebenen Projekt;
— Erläuterungen zur Terminplanung und -steuerung am ausgeschriebenen Projekt;
— Erläuterungen zur Qualitätssteuerung am ausgeschriebenen Projekt.
In dem von Bieter zu erstellenden Konzept soll insbesondere auf die veröffentlichten und o. g. Zuschlagskriterien Bezug genommen werden.
Darüber hinaus soll das Konzept detailliert beschreiben, wie die Vorgaben des BLB gemäß Anlage 2 umgesetzt werden, um einen reibungslosen Verlauf der komplexen Maßnahme sicher zu stellen. Dabei ist auch eine Betrachtung der Risiken mit Erläuterung der Bewältigungsmaßnahmen von Bedeutung.
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Bei der Erstellung des Konzeptes sind folgende Hinweise zum Aufbau und der Struktur des Konzeptes zu beachten:
Die Konzepterläuterung hat in einer Datei, bestehend aus Deckblatt und Erläuterung der Zuschlagkriterien mit Anlagen, zu erfolgen.
Auf dem Deckblatt sind die Unternehmensdaten (Unternehmensbezeichnung, Unternehmenssitz, Ansprechpartner, Kontaktdaten) und das Datum anzugeben sowie ein direkter Bezug zum Verfahren (Vergabeverfahrensnummer und Losbezeichnung) herzustellen. Dies dient der eindeutigen Zuordnung des Angebots.
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Für das Konzept sind folgende Gestaltungsvorgaben einzuhalten:
— Papierformat: DIN A4, max.15 Seiten;
— Fließtext (gerne ergänzend durch Bilder, Grafiken, etc.);
— Dateiformat des einzureichenden Konzeptes: PDF (Portable Document Format).
Wir bitten Sie das Konzept anhand der Ihnen bekannten Zuschlagskriterien zu gliedern.
Unter http://www.evergabe.blb.nrw.de finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Die Bewerbungsformulare und weitere Unterlagen können von dort kostenlos heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Polizei Duisburg Hoffsche Straße 220 - 246 47139 Duisburg Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW
Niederlassung Duisburg
Friedrich-Wilhelm-Str. 12
47051 Duisburg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist die Berufsbezeichnung Architekt oder beratender Ingenieur / Ingenieur zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome, berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder als beratender Ingenieur / Ingenieur tätig zu werden.
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Die verantwortlichen Planer müssen über eine angemessene Berufspraxis - in der Regel fünf Jahre - verfügen. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten oder beratenden Ingenieur / Ingenieur benennen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Teilnahmeantrag:
— Anlage 1. Erklärung zu Interessen und Beteiligungen;
— Anlage 2. Erklärung zur Zusammenarbeit mit Anderen;
— Anlage 3. Erklärung, dass keine zwingenden Ausschlusskriterien vorliegen;
— Anlage 4. Erklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen;
— Anlage 5. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in der geforderten Höhe. Mindestanforderung ist die Erklärung der Versicherungsgesellschaft, dass im Auftragsfall eine Versicherung über die Deckungssummen abgeschlossen wird;
— Anlage 6: Erklärung über den Umsatz für die entsprechenden Dienstleistungen in Euro netto in den letzten 3 Geschäftsjahren (Zeitraum siehe Bewerberbogen).
Mindeststandards:
Verpflichtung zum Abschluss einer Berufs- / Betriebshaftpflichtversicherung für die ausgeschriebenen Leistungen in Höhe von mindestens 3 Mio. EUR für Personen- und 3 Mio. EUR für Sachschäden je Schadensfall.
Die Versicherung muss mindestens zweifach maximiert sein bei natürlichen Personen bzw. mindestens dreifach maximiert bei juristischen Personen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Anlage 7: Unternehmensreferenzen. Gewertet werden vergleichbare Referenzen, bei denen Leistungen in den letzten 3 Jahren (Zeitraum siehe Wertungsmatrix) erbracht wurden, die durch eine Bescheinigung nachgewiesen sind;
— Anlage 8: Angaben zum jährlichen Mittel der Beschäftigten in den letzten 3 Geschäftsjahren (Zeitraum siehe Wertungsmatrix);
— Anlage 9: Nachweis zur Ausstattung (Geräte und technische Ausrüstung). Eine Erklärung, dass die BLB-Standards eingehalten werden.
Mindeststandards:
1. Zwei Referenzen für Projektsteuerungsleistungen, davon mindestens eine Referenz für einen öffentlichen Auftraggeber und mindestens eine Referenz mit Baukosten KG 300 über 10 Mio. EUR brutto und KG 400 über 5 Mio. EUR brutto;
2. Die Referenzaufgabe muss eine vergleichbare Leistung sein;
3. Die Referenzen müssen zur Erfüllung der Mindestanforderung für die Eignung wertungsfähig sein.
Gewertet werden vergleichbare Referenzen, bei denen Leistungen in den letzten 3 Jahren erbracht wurden, die durch eine Bescheinigung nachgewiesen sind:
— Ausfüllen des Referenzformblattes (Anlage 7),
— Referenzschreiben - z. B. des Auftraggebers - mit allen zur Wertung erforderlichen Angaben.
Im Falle einer Eigenerklärung des Bewerbers weisen wir ausdrücklich auf Ihre Erklärung (Anlage 4) hin.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist die Berufsbezeichnung Architekt oder beratender Ingenieur / Ingenieur zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome, berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder als beratender Ingenieur / Ingenieur tätig zu werden.
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Die verantwortlichen Planer müssen über eine angemessene Berufspraxis - in der Regel fünf Jahre - verfügen. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten oder beratenden Ingenieur / Ingenieur benennen.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Wird der Auftrag einer Bieter- bzw. Bewerbergemeinschaft erteilt, so ist diese in eine gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter zu überführen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Umsatz für die entsprechenden Dienstleistungen in Euro netto im Mittel der letzten drei Geschäftsjahre: insgesamt 20 %;
— Referenzen Projektsteuerung: insgesamt 60 %;
— Anzahl Beschäftigte für die entsprechenden Dienstleistungen im Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre: insgesamt 20 %;
Details und Unterkriterien zur Bewertung siehe veröffentlichte Bewertungsmatrix, diese kann unter http://www.evergabe.blb.nrw.de heruntergeladen werden.
Innerhalb der gewichteten Kriterien werden, entsprechend den mit den eingereichten Unterlagen gemachten Angaben, jeweils bis zu 6 Punkte vergeben. Die Punktezahl wird mit der jeweiligen Gewichtung des Kriteriums multipliziert. Die Gesamtzahl der Punkte wird durch Addition aller gewichteten Punktzahlen der Kriterien ermittelt. Die maximal erreichbare Punktzahl beträgt 600.
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Nach Auswertung der Bewerbungen unter Anwendung dieser Matrix wird die o. g. Zahl der Bewerber aufgefordert ein Angebot einzureichen und zum Verhandlungstermin eingeladen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorgehen im ausgeschriebenen Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektablauf
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erläuterungen zur Kostenplanung und -steuerung
Erläuterungen zur Terminplanung und -steuerung
Erläuterungen zur Qualitätssteuerung
Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals
Preis (Gewichtung): 30 %

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: teilrechtsfähiges Sondervermögen des Landes Nordrhein-Westfalen
Kontakt
Internetadresse: www.blb.nrw.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: www.evergabe.blb.nrw.de 🌏
Dokumente URL: https://evergabe.blb.nrw.de/Vergabe/notice/CXPUYYNYZZ1/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die geforderten Unterlagen sind an die genannte Vergabestelle über den Vergabemarktplatz (VMP) digital zu übersenden. Der Teilnahmeantrag muss dort bis zum Submissionstermin übermittelt worden sein. Die Übermittlung hat über den Reiter „Teilnahmeantrag“ mit Hilfe des dort zur Verfügung gestellten Bietertools zu erfolgen. Eine Übermittlung über den Kommunikationsbereichs des Vergabemarktplatzes ist nicht zulässig.
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Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied die gemäß den Vorgaben des Bewerberbogens vom Bewerber geforderten Erklärungen und Nachweise jeweils für sich vorzulegen. Soweit der Bewerber den Einsatz von Unterauftragnehmern für wesentliche Leistungen beabsichtigt, sind auch für diese die Erklärungen und Nachweise gemäß den Vorgaben des Bewerberbogens vorzulegen. Der Bewerber oder Bieter muss ein Unternehmen, das ein entsprechendes Eignungskriterium nicht erfüllt oder bei dem zwingende Ausschlussgründe nach § 123 oder fakultative Ausschlussgründe nach § 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen vorliegen, nach schriftlicher Anforderung ersetzen.
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Der Auftraggeber fordert - sofern gesetzlich zulässig - fehlende Erklärungen oder Nachweise nach, diese sind nach schriftlicher Anforderung der Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
Die Vorgaben des TVgG NRW zu den Bereichen Mindestlohn und Tariftreue, sind zwingend zu berücksichtigende Ausführungsbedingungen i.S.v. §§ 128 Abs. 2 i. V. m. 129 GWB. Die besonderen Vertragsbedingungen werden Bestandteil des Vertrages.
Bei der Auftragsbearbeitung sind für die Verarbeitung personenbezogener Daten die Bestimmungen zum Datenschutz, insbesondere der EU-Datenschutzgrundverordnung einzuhalten.
Bekanntmachungs-ID: CXPUYYNYZZ1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221147-3055 📞
E-Mail: vkrhld-d@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 221147-2891 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der öffentliche Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß §160 Abs. 3 Satz 1 GWB ein Nachprüfungsantrag vor der o. g. Vergabekammer unzulässig ist, soweit:
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zu Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Auf die prozessualen Vorschriften der §§ 160 ff. GWB wird außerdem hingewiesen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: BLB NRW, Justiziariat
Postanschrift: Mercedesstraße 12
Postleitzahl: 40470
Fax: +49 21161700-174 📠
Quelle: OJS 2020/S 097-231758 (2020-05-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-03-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Leistungen der Projektsteuerung für den Neubau eines regionalen Trainingszentrums (RTZ) mit einer AMOK-TE Trainingshalle in Duisburg. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung in Duisburg, plant ein regionales Trainingszentrum (RTZ) für die Polizei am Standort Hoffsche Straße 220 - 246. Auf dem ca. 16 720m Die Planung und Errichtung eines Regionalen Trainingszentrums der Polizei NRW richtet sich grundsätzlich nach der Musterbausollbeschreibung RTZ und bezüglich der Trainingshalle Amok-TE nach der Funktionalitätsbeschreibung Trainingsstätten Amok-TE. Zur erleichterten Übersicht werden im Nutzersoll alle Standardunterlagen aufgeführt, die seitens der Polizei NRW als Planungsgrundlage zur Errichtung der Trainingseinrichtungen durch den BLB NRW zur Verfügung gestellt werden können. Für die bauliche Umsetzung des Gesamtprojektes steht eine bereinigte, leere Baufläche zur Verfügung.
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Gesamtwert des Auftrags: 393 934 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-03-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-04-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 065-167270
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 097-231758
ABl. S-Ausgabe: 65
Zusätzliche Informationen
Neben dem Preisangebot soll ein erläuterndes Konzept zur Bewertung des Gesamtangebotes beitragen. Das vom Bieter eingereichte Konzept gilt als alleinige Grundlage zur finalen In dem von Bieter zu erstellenden Konzept soll insbesondere auf die veröffentlichten und o.g. Zuschlagskriterien Bezug genommen werden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Neben dem Preisangebot soll ein erläuterndes Konzept zur Bewertung des Gesamtangebotes beitragen. Das vom Bieter eingereichte Konzept gilt als alleinige Grundlage zur finalen In dem von Bieter zu erstellenden Konzept soll insbesondere auf die veröffentlichten und o.g. Zuschlagskriterien Bezug genommen werden.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-03-24 📅
Name: Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH
Postort: Düsseldorf
Land: Deutschland 🇩🇪
Düsseldorf, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 393 934 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXPUYYNYJJB

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der öffentliche Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß §160 Abs. 3 Satz 1 GWB ein Nachprüfungsantrag vor der o.g. Vergabekammer unzulässig ist, soweit
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt.
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zu Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Quelle: OJS 2021/S 065-167270 (2021-03-29)