Aufgabenbeschreibung und Erläuterungen zur Erweiterung des Fernkälte an der TU-Dortmund vom Abzweig-bauwerk/Schacht 7 bis zum Anschlusspunkt des Neubaus Caledo, sowie die Vergrößerung der Wärmever-teilleitungen zwischen dem Knotenpunkt/Schacht7 bis zum Abzweigbauwerk Robotertechnik. Aufgrund des hohen Kältebedarfs des in Planung befindlichen neuen Laborbaus (Caledo) ist es erforderlich die Fernkälteleitung zur Erschließung des Nordwestlichen Teils des Campus der TU Dortmund zu erweitern. Diese Maßnahme muss im laufenden Betrieb der TU-Dortmund erfolgen, sodass für die Gebäude Delta (300KW), SRG 1 (300KW), Elt. Technik (200KW), OH12 Rechenzentrum (1400KW) und Informatik (200 KW) auch während des Umbaus die Versorgung mit Kälte (Interims/Leihkälte) gewährleistet werden muss. Im selben Zuge sollen die Wärmeversorgungsleitungen vergrößert werden, um die Wärmeversorgung der zukünftigen Bauvorhaben zu gewährleisten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-01-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-12-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-12-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 010-20-01092
Kurze Beschreibung:
Aufgabenbeschreibung und Erläuterungen zur Erweiterung des Fernkälte an der TU-Dortmund vom Abzweig-bauwerk/Schacht 7 bis zum Anschlusspunkt des Neubaus Caledo, sowie die Vergrößerung der Wärmever-teilleitungen zwischen dem Knotenpunkt/Schacht7 bis zum
Abzweigbauwerk Robotertechnik.
Aufgrund des hohen Kältebedarfs des in Planung befindlichen neuen Laborbaus (Caledo) ist es erforderlich die Fernkälteleitung zur Erschließung des Nordwestlichen Teils des Campus der TU Dortmund zu erweitern. Diese Maßnahme muss im laufenden Betrieb der TU-Dortmund erfolgen, sodass für die Gebäude Delta (300KW), SRG 1 (300KW), Elt. Technik (200KW), OH12 Rechenzentrum (1400KW) und Informatik (200 KW) auch während des Umbaus die Versorgung mit Kälte (Interims/Leihkälte) gewährleistet werden muss.
Im selben Zuge sollen die Wärmeversorgungsleitungen vergrößert werden, um die Wärmeversorgung der zukünftigen Bauvorhaben zu gewährleisten.
Aufgabenbeschreibung und Erläuterungen zur Erweiterung des Fernkälte an der TU-Dortmund vom Abzweig-bauwerk/Schacht 7 bis zum Anschlusspunkt des Neubaus Caledo, sowie die Vergrößerung der Wärmever-teilleitungen zwischen dem Knotenpunkt/Schacht7 bis zum
Abzweigbauwerk Robotertechnik.
Aufgrund des hohen Kältebedarfs des in Planung befindlichen neuen Laborbaus (Caledo) ist es erforderlich die Fernkälteleitung zur Erschließung des Nordwestlichen Teils des Campus der TU Dortmund zu erweitern. Diese Maßnahme muss im laufenden Betrieb der TU-Dortmund erfolgen, sodass für die Gebäude Delta (300KW), SRG 1 (300KW), Elt. Technik (200KW), OH12 Rechenzentrum (1400KW) und Informatik (200 KW) auch während des Umbaus die Versorgung mit Kälte (Interims/Leihkälte) gewährleistet werden muss.
Im selben Zuge sollen die Wärmeversorgungsleitungen vergrößert werden, um die Wärmeversorgung der zukünftigen Bauvorhaben zu gewährleisten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Unna
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-12-23 📅
Einreichungsfrist: 2021-01-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-28 📅
Datum des Beginns: 2021-05-30 📅
Datum des Endes: 2022-11-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 252-636333
ABl. S-Ausgabe: 252
Zusätzliche Informationen
Die geforderten Erklärungen sind mit den geforderten Nachweisen elektronisch an die genannte Vergabestelle über den Vergabemarktplatz NRW zu übersenden. Der unterschriebene/elektronisch eingereichte Teilnahmeantrag muss dort bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge eingegangen sein.
Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied die gemäß den Vorgaben des Bewerberbogens vom Bewerber geforderten Erklärungen und Nachweise jeweils für sich vorzulegen. Soweit der Bewerber den Einsatz von Unterauftragnehmern für wesentliche Leistungen beabsichtigt, sind auch für diese die Erklärungen und Nachweise gemäß den Vorgaben des Bewerberbogens vorzulegen. Der Bewerber oder Bieter muss ein Unternehmen, das ein entsprechendes Eignungskriterium nicht erfüllt oder bei dem zwingende Ausschlussgründe nach § 123 oder fakultative Ausschlussgründe nach § 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen vorliegen, nach schriftlicher Anforderung ersetzen.
Der Auftraggeber fordert bei Bedarf fehlende oder nicht vollständige Erklärungen oder Nachweise innerhalb des Teilnahmewettbewerbes und der Angebotsphase nach. Diese sind nach schriftlicher Anforderung der Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
Bei der Auftragsbearbeitung sind für die Verarbeitung personenbezogener Daten die Bestimmungen zum Datenschutz, insbesondere der EU-Datenschutzgrundverordnung einzuhalten.
Bekanntmachungs-ID: CXS7YYXYM01
Die geforderten Erklärungen sind mit den geforderten Nachweisen elektronisch an die genannte Vergabestelle über den Vergabemarktplatz NRW zu übersenden. Der unterschriebene/elektronisch eingereichte Teilnahmeantrag muss dort bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge eingegangen sein.
Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied die gemäß den Vorgaben des Bewerberbogens vom Bewerber geforderten Erklärungen und Nachweise jeweils für sich vorzulegen. Soweit der Bewerber den Einsatz von Unterauftragnehmern für wesentliche Leistungen beabsichtigt, sind auch für diese die Erklärungen und Nachweise gemäß den Vorgaben des Bewerberbogens vorzulegen. Der Bewerber oder Bieter muss ein Unternehmen, das ein entsprechendes Eignungskriterium nicht erfüllt oder bei dem zwingende Ausschlussgründe nach § 123 oder fakultative Ausschlussgründe nach § 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen vorliegen, nach schriftlicher Anforderung ersetzen.
Der Auftraggeber fordert bei Bedarf fehlende oder nicht vollständige Erklärungen oder Nachweise innerhalb des Teilnahmewettbewerbes und der Angebotsphase nach. Diese sind nach schriftlicher Anforderung der Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
Bei der Auftragsbearbeitung sind für die Verarbeitung personenbezogener Daten die Bestimmungen zum Datenschutz, insbesondere der EU-Datenschutzgrundverordnung einzuhalten.
Bekanntmachungs-ID: CXS7YYXYM01
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Aufgabenbeschreibung und Erläuterungen zur Erweiterung des Fernkälte an der TU-Dortmund vom Abzweig-bauwerk/Schacht 7 bis zum Anschlusspunkt des Neubaus Caledo, sowie die Vergrößerung der Wärmever-teilleitungen zwischen dem Knotenpunkt/Schacht7 bis zum
Aufgabenbeschreibung und Erläuterungen zur Erweiterung des Fernkälte an der TU-Dortmund vom Abzweig-bauwerk/Schacht 7 bis zum Anschlusspunkt des Neubaus Caledo, sowie die Vergrößerung der Wärmever-teilleitungen zwischen dem Knotenpunkt/Schacht7 bis zum
Abzweigbauwerk Robotertechnik.
Aufgrund des hohen Kältebedarfs des in Planung befindlichen neuen Laborbaus (Caledo) ist es erforderlich die Fernkälteleitung zur Erschließung des Nordwestlichen Teils des Campus der TU Dortmund zu erweitern. Diese Maßnahme muss im laufenden Betrieb der TU-Dortmund erfolgen, sodass für die Gebäude Delta (300KW), SRG 1 (300KW), Elt. Technik (200KW), OH12 Rechenzentrum (1400KW) und Informatik (200 KW) auch während des Umbaus die Versorgung mit Kälte (Interims/Leihkälte) gewährleistet werden muss.
Aufgrund des hohen Kältebedarfs des in Planung befindlichen neuen Laborbaus (Caledo) ist es erforderlich die Fernkälteleitung zur Erschließung des Nordwestlichen Teils des Campus der TU Dortmund zu erweitern. Diese Maßnahme muss im laufenden Betrieb der TU-Dortmund erfolgen, sodass für die Gebäude Delta (300KW), SRG 1 (300KW), Elt. Technik (200KW), OH12 Rechenzentrum (1400KW) und Informatik (200 KW) auch während des Umbaus die Versorgung mit Kälte (Interims/Leihkälte) gewährleistet werden muss.
Im selben Zuge sollen die Wärmeversorgungsleitungen vergrößert werden, um die Wärmeversorgung der zukünftigen Bauvorhaben zu gewährleisten.
Vergeben werden sollen die Leistungen der TGA-Planung HKLS sowie die Objektplanung Freianlagen
Geschätzter Wert ohne MwSt: 296597.63 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Weiterhin hält sich der Auftraggeber vor, erforderliche, weitere Leistungsphasen/Stufen und sonstige Leistungen einzeln oder im Ganzen optional zu übertragen. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen besteht kein Rechtsanspruch.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Weiterhin hält sich der Auftraggeber vor, erforderliche, weitere Leistungsphasen/Stufen und sonstige Leistungen einzeln oder im Ganzen optional zu übertragen. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen besteht kein Rechtsanspruch.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
TU Dortmund
44227 Dortmund
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt oder Beratender Ingenieurin/Ingenieur zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder als Beratender Ingenieur/Ingenieur tätig zu werden.
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt oder Beratender Ingenieurin/Ingenieur zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder als Beratender Ingenieur/Ingenieur tätig zu werden.
Der Bewerber oder der örtliche Partner muss – sofern die Leistungsphase 4 der Objektplanung Gebäude der HOAI beauftragt werden soll – nach § 70 BauO NRW bauvorlageberechtigt sein. Die verantwortlichen Planer müssen über eine angemessene Berufspraxis – in der Regel mindestens 5 Jahre – verfügen.
Der Bewerber oder der örtliche Partner muss – sofern die Leistungsphase 4 der Objektplanung Gebäude der HOAI beauftragt werden soll – nach § 70 BauO NRW bauvorlageberechtigt sein. Die verantwortlichen Planer müssen über eine angemessene Berufspraxis – in der Regel mindestens 5 Jahre – verfügen.
Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten oder Beratenden Ingenieur/Ingenieur benennen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Umsatz für die entsprechenden Dienstleistungen in Euro netto im Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre: insgesamt 20 %,
— Anzahl der beschäftigten Ingenieure für die entsprechenden Dienstleistungen im Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre: insgesamt 20 %.
Technische und berufliche Fähigkeiten: — Referenzen für die entsprechende Dienstleistung: insgesamt 60 %
Mindeststandards:
1. Vier Referenzen für TGA HKLS Planung, davon mindestens eine Referenz mit dem Schwierigkeitsgrad Honorarzone II, mindestens eine Referenz mit dem Austausch von Leitungen in laufendem Betrieb, mindestens eine Referenz mit einer Hochschule und mindestens eine Referenz mit Projektkosten der KG400 in Höhe von 1 000 000 Euro.
1. Vier Referenzen für TGA HKLS Planung, davon mindestens eine Referenz mit dem Schwierigkeitsgrad Honorarzone II, mindestens eine Referenz mit dem Austausch von Leitungen in laufendem Betrieb, mindestens eine Referenz mit einer Hochschule und mindestens eine Referenz mit Projektkosten der KG400 in Höhe von 1 000 000 Euro.
2. Die Referenzaufgabe muss eine vergleichbare Leistung sein.
3. Die Referenzen müssen zur Erfüllung der Mindestanforderung für die Eignung wertungsfähig sein.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt oder Beratender Ingenieurin/Ingenieur zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder als Beratender Ingenieur/ Ingenieur tätig zu werden.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt oder Beratender Ingenieurin/Ingenieur zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder als Beratender Ingenieur/ Ingenieur tätig zu werden.
Der Bewerber oder der örtliche Partner muss – sofern die Leistungsphase 4 der Objektplanung Gebäude der HOAI beauftragt werden soll – nach § 70 BauO NRW bauvorlageberechtigt sein. Die verantwortlichen Planer müssen über eine angemessene Berufspraxis – in der Regel mindestens 5 Jahre – verfügen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Der Bewerber oder der örtliche Partner muss – sofern die Leistungsphase 4 der Objektplanung Gebäude der HOAI beauftragt werden soll – nach § 70 BauO NRW bauvorlageberechtigt sein. Die verantwortlichen Planer müssen über eine angemessene Berufspraxis – in der Regel mindestens 5 Jahre – verfügen.
Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten oder Beratenden Ingenieur/Ingenieur benennen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Wird der Auftrag einer Bieter- bzw. Bewerbergemeinschaft erteilt, so ist diese in eine gesamtschuldnerischhaftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter zu überführen.
Siehe auch unter VI.3) Zusätzliche Angaben
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 4
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Umsatz für die entsprechenden Dienstleistungen in Euro netto im Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre: insgesamt 20 %,
— Referenzen TGA Planung: insgesamt 60 %,
— Anzahl der beschäftigten Ingenieure für die entsprechenden Dienstleistungen im Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre: insgesamt 20 %.
Details zu den Auswahlkriterien sowie auch den Zuschlagskriterien sind den veröffentlichten Bewertungsmatrizen
— Matrix Auswahl Bewerber.xlsx,
— Zuschlagskriterien und Wertungen.xlsx.
Die den Vergabeunterlagen beigefügt sind, zu entnehmen.
Innerhalb der gewichteten Kriterien werden, entsprechend den mit den eingereichten Unterlagen gemachten Angaben, jeweils bis zu 6 Punkte vergeben. Die Punktezahl wird mit der jeweiligen Gewichtung des Kriteriums multipliziert. Die Gesamtzahl der Punkte wird durch Addition aller gewichteten Punktzahlen der Kriterien ermittelt. Die maximal erreichbare Punktzahl beträgt 600 in der Bewerberauswahl und 1 000 in der Bieterauswahl nach Auswertung der Bewerbungen unter Anwendung dieser Matrix wird die o. g. Zahl der Bewerberaufgefordert ein Angebot einzureichen und zum Verhandlungstermin eingeladen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Innerhalb der gewichteten Kriterien werden, entsprechend den mit den eingereichten Unterlagen gemachten Angaben, jeweils bis zu 6 Punkte vergeben. Die Punktezahl wird mit der jeweiligen Gewichtung des Kriteriums multipliziert. Die Gesamtzahl der Punkte wird durch Addition aller gewichteten Punktzahlen der Kriterien ermittelt. Die maximal erreichbare Punktzahl beträgt 600 in der Bewerberauswahl und 1 000 in der Bieterauswahl nach Auswertung der Bewerbungen unter Anwendung dieser Matrix wird die o. g. Zahl der Bewerberaufgefordert ein Angebot einzureichen und zum Verhandlungstermin eingeladen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-02-26 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Teilrechtsfähiges Sondervermögen des Landes Nordrhein-Westfalen
Kontakt
Kontaktperson: Einkauf und Vertragsmanagement
Dokumente URL: https://evergabe.blb.nrw.de/Vergabe/notice/CXS7YYXYM01/documents🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Die geforderten Erklärungen sind mit den geforderten Nachweisen elektronisch an die genannte Vergabestelle über den Vergabemarktplatz NRW zu übersenden. Der unterschriebene/elektronisch eingereichte Teilnahmeantrag muss dort bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge eingegangen sein.
Die geforderten Erklärungen sind mit den geforderten Nachweisen elektronisch an die genannte Vergabestelle über den Vergabemarktplatz NRW zu übersenden. Der unterschriebene/elektronisch eingereichte Teilnahmeantrag muss dort bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge eingegangen sein.
Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied die gemäß den Vorgaben des Bewerberbogens vom Bewerber geforderten Erklärungen und Nachweise jeweils für sich vorzulegen. Soweit der Bewerber den Einsatz von Unterauftragnehmern für wesentliche Leistungen beabsichtigt, sind auch für diese die Erklärungen und Nachweise gemäß den Vorgaben des Bewerberbogens vorzulegen. Der Bewerber oder Bieter muss ein Unternehmen, das ein entsprechendes Eignungskriterium nicht erfüllt oder bei dem zwingende Ausschlussgründe nach § 123 oder fakultative Ausschlussgründe nach § 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen vorliegen, nach schriftlicher Anforderung ersetzen.
Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied die gemäß den Vorgaben des Bewerberbogens vom Bewerber geforderten Erklärungen und Nachweise jeweils für sich vorzulegen. Soweit der Bewerber den Einsatz von Unterauftragnehmern für wesentliche Leistungen beabsichtigt, sind auch für diese die Erklärungen und Nachweise gemäß den Vorgaben des Bewerberbogens vorzulegen. Der Bewerber oder Bieter muss ein Unternehmen, das ein entsprechendes Eignungskriterium nicht erfüllt oder bei dem zwingende Ausschlussgründe nach § 123 oder fakultative Ausschlussgründe nach § 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen vorliegen, nach schriftlicher Anforderung ersetzen.
Der Auftraggeber fordert bei Bedarf fehlende oder nicht vollständige Erklärungen oder Nachweise innerhalb des Teilnahmewettbewerbes und der Angebotsphase nach. Diese sind nach schriftlicher Anforderung der Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
Der Auftraggeber fordert bei Bedarf fehlende oder nicht vollständige Erklärungen oder Nachweise innerhalb des Teilnahmewettbewerbes und der Angebotsphase nach. Diese sind nach schriftlicher Anforderung der Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
Bei der Auftragsbearbeitung sind für die Verarbeitung personenbezogener Daten die Bestimmungen zum Datenschutz, insbesondere der EU-Datenschutzgrundverordnung einzuhalten.
Der öffentliche Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ein Nachprüfungsantrag vor der o. g. Vergabekammer unzulässig ist, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Auf die prozessualen Vorschriften der §§ 160 ff. GWB wird außerdem hingewiesen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW – Justiziariat
Postanschrift: Mercedesstraße 12
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40470
Fax: +49 21161700174 📠
Internetadresse: http://www.blb.nrw.de🌏
Quelle: OJS 2020/S 252-636333 (2020-12-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-08-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Aufgabenbeschreibung und Erläuterungen zur Erweiterung des Fernkälte an der TU-Dortmund vom Abzweig-bauwerk / Schacht 7 bis zum Anschlusspunkt des Neubaus Caledo, sowie die Vergrößerung der Wärmever-teilleitungen zwischen dem Knotenpunkt / Schacht7 bis zum
Abzweigbauwerk Robotertechnik.
Aufgrund des hohen Kältebedarfs des in Planung befindlichen neuen Laborbaus (Caledo) ist es erforderlich die Fernkälteleitung zur Erschließung des Nordwestlichen Teils des Campus der TU Dortmund zu erweitern. Diese Maßnahme muss im laufenden Betrieb der TU-Dortmund erfolgen, sodass für die Gebäude Delta (300KW), SRG 1 (300KW), Elt. Technik (200KW), OH12 Rechenzentrum (1400KW) und Informatik (200 KW) auch während des Umbaus die Versorgung mit Kälte (Interims/Leihkälte) gewährleistet werden muss.
Im selben Zuge sollen die Wärmeversorgungsleitungen vergrößert werden, um die Wärmeversorgung der zukünftigen Bauvorhaben zu gewährleisten.
Aufgabenbeschreibung und Erläuterungen zur Erweiterung des Fernkälte an der TU-Dortmund vom Abzweig-bauwerk / Schacht 7 bis zum Anschlusspunkt des Neubaus Caledo, sowie die Vergrößerung der Wärmever-teilleitungen zwischen dem Knotenpunkt / Schacht7 bis zum
Abzweigbauwerk Robotertechnik.
Aufgrund des hohen Kältebedarfs des in Planung befindlichen neuen Laborbaus (Caledo) ist es erforderlich die Fernkälteleitung zur Erschließung des Nordwestlichen Teils des Campus der TU Dortmund zu erweitern. Diese Maßnahme muss im laufenden Betrieb der TU-Dortmund erfolgen, sodass für die Gebäude Delta (300KW), SRG 1 (300KW), Elt. Technik (200KW), OH12 Rechenzentrum (1400KW) und Informatik (200 KW) auch während des Umbaus die Versorgung mit Kälte (Interims/Leihkälte) gewährleistet werden muss.
Im selben Zuge sollen die Wärmeversorgungsleitungen vergrößert werden, um die Wärmeversorgung der zukünftigen Bauvorhaben zu gewährleisten.
Gesamtwert des Auftrags: 359365.79 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Aufgabenbeschreibung und Erläuterungen zur Erweiterung des Fernkälte an der TU-Dortmund vom Abzweig-bauwerk / Schacht 7 bis zum Anschlusspunkt des Neubaus Caledo, sowie die Vergrößerung der Wärmever-teilleitungen zwischen dem Knotenpunkt / Schacht7 bis zum
Aufgabenbeschreibung und Erläuterungen zur Erweiterung des Fernkälte an der TU-Dortmund vom Abzweig-bauwerk / Schacht 7 bis zum Anschlusspunkt des Neubaus Caledo, sowie die Vergrößerung der Wärmever-teilleitungen zwischen dem Knotenpunkt / Schacht7 bis zum
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Weiterhin hält sich der Auftraggeber vor, erforderliche, weitere Leistungsphasen / Stufen und sonstige Leistungen einzeln oder im Ganzen optional zu übertragen. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen besteht kein Rechtsanspruch.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Weiterhin hält sich der Auftraggeber vor, erforderliche, weitere Leistungsphasen / Stufen und sonstige Leistungen einzeln oder im Ganzen optional zu übertragen. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen besteht kein Rechtsanspruch.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: TU Dortmund 44227 Dortmund
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorgehen im ausgeschriebenen Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektablauf
Erläuterungen zur Kostenplanung und -steuerung am ausgeschriebenen Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erläuterungen zur Terminplanung und -steuerung am ausgeschriebenen Projekt
Erläuterungen zur Qualitätssteuerung am ausgeschriebenen Projekt
Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals
Preis (Gewichtung): 30.00
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-06-01 📅
Name: WPW GmbH
Postanschrift: Hochstraße 61
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66115
Land: Deutschland 🇩🇪 Regionalverband Saarbrücken
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 359365.79 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der öffentliche Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ein Nachprüfungsantrag vor der o.g. Vergabekammer unzulässig ist, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW - Justiziariat
Quelle: OJS 2021/S 164-431466 (2021-08-20)