Bundesstadt Bonn, SGB-316540, Friedrich-Ebert-Gymnasium Bonn, Bauliche Erweiterung infolge Umstellung „G8-G9“ – Ingenieurleistung – Fachplaung – technische Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI 2011)

Bundesstadt Bonn, Städtisches Gebäudemanagement

SGB-316540
Infolge der Umstellung/der Wiedereinführung eines neunjährigen Bildungsganges an Gymnasien auf Grundlage eines Gesetzes des Ministeriums für Schule und Bildung NRW sind am Friedrich Ebert-Gymnasium bauliche/räumliche Erweiterungen erforderlich, um den zusätzlichen Raumbedarf zu decken. Nach derzeitigem Stand der Bedarfsplanung sollen die Räumlichkeiten des Gymnasiums um 19 Klassenräume erweitert werden. Im Zuge dieser Erweiterung soll auch ein Ersatz für die Mensa, die derzeit in einem Variel-/Fertigteilgebäude untergebracht ist, geplant und gebaut werden. Neu zu planen ist nach derzeitigem Kenntnisstand eine Brutto-Grundfläche von ca. 2 200 m.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-02-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-01-07.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-01-07 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2020-01-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: SGB-316540
Kurze Beschreibung:
SGB-316540 Infolge der Umstellung/der Wiedereinführung eines neunjährigen Bildungsganges an Gymnasien auf Grundlage eines Gesetzes des Ministeriums für Schule und Bildung NRW sind am Friedrich Ebert-Gymnasium bauliche/räumliche Erweiterungen erforderlich, um den zusätzlichen Raumbedarf zu decken. Nach derzeitigem Stand der Bedarfsplanung sollen die Räumlichkeiten des Gymnasiums um 19 Klassenräume erweitert werden. Im Zuge dieser Erweiterung soll auch ein Ersatz für die Mensa, die derzeit in einem Variel-/Fertigteilgebäude untergebracht ist, geplant und gebaut werden. Neu zu planen ist nach derzeitigem Kenntnisstand eine Brutto-Grundfläche von ca. 2 200 m
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesstadt Bonn, Städtisches Gebäudemanagement
Postanschrift: Berliner Platz 2
Postleitzahl: 53111
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bonn.de 🌏
E-Mail: referatvergabedienste@bonn.de 📧
URL der Dokumente: https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXPTYYFY8X6/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXPTYYFY8X6 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-01-07 📅
Einreichungsfrist: 2020-02-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-01-10 📅
Datum des Beginns: 2020-04-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 007-011352
ABl. S-Ausgabe: 7
Zusätzliche Informationen
Es handelt sich um ein einstufiges Verfahren ohne vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Es wird unmittelbar ein Angebot mit allen geforderten Nachweisen erbeten.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
SGB-316540
Infolge der Umstellung/der Wiedereinführung eines neunjährigen Bildungsganges an Gymnasien auf Grundlage eines Gesetzes des Ministeriums für Schule und Bildung NRW sind am Friedrich Ebert-Gymnasium bauliche/räumliche Erweiterungen erforderlich, um den zusätzlichen Raumbedarf zu decken. Nach derzeitigem Stand der Bedarfsplanung sollen die Räumlichkeiten des Gymnasiums um 19 Klassenräume erweitert werden. Im Zuge dieser Erweiterung soll auch ein Ersatz für die Mensa, die derzeit in einem Variel-/Fertigteilgebäude untergebracht ist, geplant und gebaut werden. Neu zu planen ist nach derzeitigem Kenntnisstand eine Brutto-Grundfläche von ca. 2 200 m
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Art und Umfang der ausgeschriebenen Dienstleistungen:
Fachplanung: technische Ausrüstung, §§ 53 ff., Leistungsphasen 1-9, HOAI 2013.
Zusätzliche Informationen:
Es handelt sich um ein einstufiges Verfahren ohne vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Es wird unmittelbar ein Angebot mit allen geforderten Nachweisen erbeten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bonn

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123 und 124 des Gesetzes gegen Wettbe-werbsbeschränkungen (oder gegebenenfalls Maßnahmen des Bieters zur Selbstreinigung nach § 125 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen).
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Mindestbedinung:
Fehlen von Ausschlussgründen.
Angebote bzw. Bieter, die die v. g. Mindestbedingung nicht erfüllen bzw. nachweisen, werden von der Wertung ausgeschlossen.
2) Nachweis der Berufsqualifikation
„Beratender Ingenieur“.
Zugelassen ist, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung „Beratender Ingenieur“ zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.
Juristische Personen sind als Bieter/Auftragnehmer zugelassen, wenn Sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen.
Mindesbedingung:
Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung in Kopie, z. B. Nachweis über die Mitgliedschaft in einer Ingenieurkammer.
Angebote bzw. Bieter, die die v. g. Mindestbedingungen nicht erfüllen bzw. nachweisen, werden von der Wertung ausgeschlossen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Gemittelter Jahresumsatz netto für entsprechende Leistungen (Fachplanung – technische Ausrüstung, §§ 53 ff. HOAI 2013) aus den Jahren 2017, 2018 und 2019.
In den Angebotsunterlagen sind vom Bieter die jeweiligen Jahresumsätze netto für die Jahre 2017, 2018 und 2019 getrennt/einzeln anzugeben;
2) Nachweis über den Abschluss einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung.
Zugelassen ist auch eine Erklärung, dass eine solche Versicherung im Fall der Zuschlagserteilung abgeschlossen wird.
Weitere Hinweise zum Nachweis der geforderten Eignung:
I) Bietergemeinschaften
Bei Bietergemeinschaften müssen die Eignungsnachweise für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorgelegt werden.
Die gesetzten Mindestbedingungen für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit müssen jeweils mindestens von einem Mitglied der Bietergemeinschaft erfüllt werden.
Die gesetzten Mindestbedingungen für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit müssen jeweils mindestens von einem Mitglied der Bietergemeinschaft erfüllt werden.
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
II) Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe)
1) Ein Bieter kann im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen dazu erfüllt sind (§ 47 VgV);
2) Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische und berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen (Eignungsleihe) zu bedienen, so muss er die dafür vorgesehenen Kapazitäten des anderen Unternehmens in seinem Angebot benennen. Der Bieter hat außerdem nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen.
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Mindeststandards:
Mindestbedingung zum Jahresumsatz:
Gemittelter Jahresumsatz aus den Jahren 2017, 2018 und 2019 für entsprechende Leistungen > (größer) 250 000,00 EUR netto.
Angebote bzw. Bieter, die die v. g. Mindestbedingungen nicht erfüllen bzw. nachweisen, werden von der Wertung ausgeschlossen.
Mindestbedingungen zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung:
Vorlage einer Versicherungsbescheinigung in Kopie mit folgenden
(Mindest-) Deckungssummen je Versicherungsfall:
— Personenschäden: 2 000 000,00 EUR,
— Sach- und Vermögensschäden: 2 000 000,00 EUR.
Oder:
Erklärung, dass eine solche Versicherung mit den v. g. Deckungs-summen im Fall der Zuschlagserteilung abgeschlossen wird.
Angebote bzw. Bieter, die die v. g. Mindestbedingung nicht erfüllen bzw. nachweisen, werden von der Wertung ausgeschlossen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Angabe von Referenzobjekten, die die folgenden Kriterien a) bis e) kumulativ erfüllen:
a) Die bezüglich des Schwierigkeitsgrades mit der Aufgabenstellung vergleichbar sind, d. h. mindestens der Honorarzone II gemäß § 56 HOAI 2013 zuzuordnen sind. Die Vergleichbarkeit ist unabhängig von der Nutzungsart.
und
b) Bei denen mindestens 3 Anlagengruppen gemäß § 53 Absatz (2) HOAI 2013 beauftragt, d. h. zu planen und baulich umzusetzen waren.
c) Bei denen die Leistungsphasen 1-8 gemäß §§ 53 ff. HOAI 2013 (technische Ausrüstung) erarbeitet/erbracht wurden.
d) In den Jahren 2017 oder 2018 oder 2019 abgeschlossen wurden.
(Abschluss der LPH 8).
e) Die Summe der abgerechneten Honorare für die beauftragten Anlagengruppen (vgl. Ausführungen zu b) > (größer) 125 000,00 EUR netto betrug.
Die Referenzobjekte sind jeweils auf einem separaten DIN A 4 – Blatt zu erläutern:
— Angabe der Eckdaten zu den v. g. Buchstaben a)-e),
— Nennung des Auftraggebers,
— Angabe eines Projektverantwortlichen/einer Projektverantwortlichen auf Auftraggeberseite.
2) Namentliche Nennung des technischen Projektleiters/der technischen Projektleiterin mit Angabe der Qualifikation/Berufsausbildung und Angabe der Berufserfahrung in Jahren in der Projektleitung bei der Fachplanung, hier: Technische Ausrüstung gem. §§ 53 ff. HOAI 2013.
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Mindeststandards:
Mindestbedingung zu den Referenzen:
I) Angabe von mindestens 2 Referenzobjekten, die die Kriterien gemäß den Buchstaben a)-e) kumulativ erfüllen;
II) Mindestens ein Referenzobjekt muss für einen öffentlichen Auftraggeber (z. B. Stadt oder Gemeinde) ausgeführt worden sein.
Doppelnennungen, z. B.: 1 Referenzobjekt erfüllt die Mindestbedingungen gemäß I. und II., sind zulässig.
Mindestbedingung zum technischen Projektleiter/zur technischen Projektleiterin:
I) Qualifikation: Dipl.-Ing. TH/FH, MA, BA der Versorgungstechnik (HLS) oder der Elektrotechnik oder des Bauingenieurwesens;
und
II) Berufserfahrung in der Projektleitung bei der Fachplanung, hier: technische Ausrüstung gem. §§ 53 ff. HOAI 2013: > (größer) 5 Jahre.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Wird als Berufsqualifikation der Beruf des „Beratenden Ingenieurs“ oder „Ingenieurs“ gefordert, so ist zuzulassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (§75 – Eignung).
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Unterauftragnehmer
Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von Unterauftragnehmern ausführen zu lassen, so muss er die dafür vorgesehenen Teilleistungen in seinem Angebot benennen.
Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle anzugeben, wer als Unterauftragnehmer die Leistung im eigenen Betrieb er-bringen wird, und nachzuweisen, dass der oder die Unterauftragnehmer für die von ihnen zu erbringenden Leistungen geeignet sind (§ 36 Abs. 5 VgV).
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-04-09 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-02-13 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Referat Vergabedienste, Etage 5C
Berliner Platz 2
53111 Bonn
Zusätzliche Informationen: Es sind keine Personen bei der Öffnung zugelassen.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erfahrung des technischen Projektleiters/der technischen Projektleiterin mit der Durchführung von Ausschreibungs-/Vergabeverfahren nach VOB/A
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Kostenkriterium (Name): Preis/Höhe des Honorarangebotes gemäß Honorarblatt
Kostenkriterium (Gewichtung): 70

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.bonn.de 🌏
Dokumente URL: https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXPTYYFY8X6/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesstadt Bonn, Referat Vergabedienste
Telefon: +49 22877-2600 📞
Fax: +49 22877-3602 📠
Land: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXPTYYFY8X6

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211473116 📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 2211472889 📠
Internetadresse: www.bezreg-koeln.nrw.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)verwiesen.
§ 160 Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 007-011352 (2020-01-07)