Am Standort der Clemens Brentano Realschule Plus in der Koblenzer Altstadt sollen folgende Neubau- und Sanierungsmaßnahmen umgesetzt werden: Neubau eines 3-geschossigen Erweiterungsbaus (Ganztagsschule) mit der Errichtung einer Stützwand und Sanierung der Fußböden. Bestand Schulgebäude: Am Standort der Clemens Brentano Realschule Plus findet bereits Ganztagsbetreuung statt. Der erforderliche zusätzliche Raumbedarf soll durch einen Erweiterungsbau realisiert werden. Nach Rahmenraumprogramm fehlen der Schule zudem weitere Flächen im aktuellen Schulbetrieb ohne Ganztagsschule. Diese fehlenden Flächen sollen ebenfalls in dem geplanten Erweiterungsneubau, sowie durch Umbaumaßnahmen im Bestand ergänzt werden. Der geplante neue Baukörper soll auf dem hinteren Schulhof angrenzend an den Flur 1 errichtet werden. Entwurf und Gestaltung: Der Baukörper soll aus einem 3-geschossigen Anbau, der im Erdgeschoss einen Speisesaal und eine Ausgabeküche beinhaltet bestehen. Aus der Ausgabeküche wird voraussichtlich eine Frischküche, dies wird bei Vertragsabschluss festgelegt. Im 1. Obergeschoss ist ein Mehrzweckraum, ein Ruheraum und ein Spielraum gewünscht. Der Mehrzweckraum kann bei Bedarf abgetrennt werden. Für das 2. Obergeschoss gibt es 2 Entwurfsvarianten. Die Fassade der Mensa wird großflächig verglast (Bodentiefe Fenster) mit einer 3-fach Verglasung nach EnEV und mit einem außenliegenden Sonnenschutz auf der Südseite der Fassade. Die geschlossenen Fassadenbereiche erhalten aus Gründen der Nachhaltigkeit eine vorgehängte hinterlüftete Fassade aus Aluminiumverbundplatten. Energetische Ausrichtung des Erweiterungsneubaus: Im Zuge der Maßnahme erhält der Erweiterungsneubau eine moderne, energetisch hochwertige Gebäudehülle nach aktuell gültiger EnEV und als elementiertes Fassadensystem. Für alle Aufenthaltsräume ist eine zentrale Lüftungsanlage vorgesehen, siehe Anlagen. Brandschutz: Die Brandschutzauflagen, die sich aus der Genehmigung ergeben sind einzuhalten. Barrierefreiheit: Der im Erweiterungsneubau geplante Aufzug soll die Barrierefreiheit in der gesamten Schule gewährleisten. Raumakustische Maßnahmen: Die Belange des Schallschutzes sind in den betroffenen Räumen zu berücksichtigen. Nachhaltigkeit: Beim Neubau des Erweiterungsgebäudes soll der Aspekt der Nachhaltigkeit als Zukunftsperspektive ebenfalls betrachtet werden. Themen wie erneuerbarer Energien, Upcycling und mehr Grün in Städten sind aktuelle und immer wiederkehrende Themen. Aus diesen Gründen sind diese Aspekte im Entwurf zu berücksichtigen. Ziel ist ein energieautarker Schulbetrieb. Außenanlagen: Die Arbeiten an den Außenanlagen werden durch den Eigenbetrieb 67 umgesetzt. Baugrunduntersuchung: Siehe Bericht des Instituts für Geotechnik. Kampfmittelverortung: Siehe orientierende Kampfmittelvorerkundung von GUBD – Baubegleitende Kampfmittelräumung ist zwingend notwendig. Errichtung einer Stützwand: Da der aktuelle Bestand keinen Zugang mit größeren Fahrzeugen auf den hinteren Schulhof zulässt, muss eine Vergrößerung des Weges, inklusive der Errichtung einer Stützmauer geschaffen werden. In Absprache mit der Feuerwehr soll dieser Zuweg auch als Rettungsweg dienen, siehe angedachter Verlauf der Stützmauer. 2. Sanierung der Fußböden: Die geplante Maßnahme betrifft die Sanierung der Fußböden. Hierzu zählen die Erneuerung der Estrichkonstruktion sowie der Bodenbeläge inkl. Nebenarbeiten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-08-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-06-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-06-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 2020-65-1290-EV
Kurze Beschreibung:
Am Standort der Clemens Brentano Realschule Plus in der Koblenzer Altstadt sollen folgende Neubau- und Sanierungsmaßnahmen umgesetzt werden: Neubau eines 3-geschossigen Erweiterungsbaus (Ganztagsschule) mit der Errichtung einer Stützwand und Sanierung der Fußböden.
Bestand Schulgebäude:
Am Standort der Clemens Brentano Realschule Plus findet bereits Ganztagsbetreuung statt. Der erforderliche zusätzliche Raumbedarf soll durch einen Erweiterungsbau realisiert werden. Nach Rahmenraumprogramm fehlen der Schule zudem weitere Flächen im aktuellen Schulbetrieb ohne Ganztagsschule. Diese fehlenden Flächen sollen ebenfalls in dem geplanten Erweiterungsneubau, sowie durch Umbaumaßnahmen im Bestand ergänzt werden. Der geplante neue Baukörper soll auf dem hinteren Schulhof angrenzend an den Flur 1 errichtet werden.
Entwurf und Gestaltung:
Der Baukörper soll aus einem 3-geschossigen Anbau, der im Erdgeschoss einen Speisesaal und eine Ausgabeküche beinhaltet bestehen. Aus der Ausgabeküche wird voraussichtlich eine Frischküche, dies wird bei Vertragsabschluss festgelegt. Im 1. Obergeschoss ist ein Mehrzweckraum, ein Ruheraum und ein Spielraum gewünscht. Der Mehrzweckraum kann bei Bedarf abgetrennt werden. Für das 2. Obergeschoss gibt es 2 Entwurfsvarianten. Die Fassade der Mensa wird großflächig verglast (Bodentiefe Fenster) mit einer 3-fach Verglasung nach EnEV und mit einem außenliegenden Sonnenschutz auf der Südseite der Fassade. Die geschlossenen Fassadenbereiche erhalten aus Gründen der Nachhaltigkeit eine vorgehängte hinterlüftete Fassade aus Aluminiumverbundplatten.
Energetische Ausrichtung des Erweiterungsneubaus:
Im Zuge der Maßnahme erhält der Erweiterungsneubau eine moderne, energetisch hochwertige Gebäudehülle nach aktuell gültiger EnEV und als elementiertes Fassadensystem. Für alle Aufenthaltsräume ist eine zentrale Lüftungsanlage vorgesehen, siehe Anlagen.
Brandschutz:
Die Brandschutzauflagen, die sich aus der Genehmigung ergeben sind einzuhalten.
Barrierefreiheit:
Der im Erweiterungsneubau geplante Aufzug soll die Barrierefreiheit in der gesamten Schule gewährleisten.
Raumakustische Maßnahmen:
Die Belange des Schallschutzes sind in den betroffenen Räumen zu berücksichtigen.
Nachhaltigkeit:
Beim Neubau des Erweiterungsgebäudes soll der Aspekt der Nachhaltigkeit als Zukunftsperspektive ebenfalls betrachtet werden. Themen wie erneuerbarer Energien, Upcycling und mehr Grün in Städten sind aktuelle und immer wiederkehrende Themen. Aus diesen Gründen sind diese Aspekte im Entwurf zu berücksichtigen. Ziel ist ein energieautarker Schulbetrieb.
Außenanlagen:
Die Arbeiten an den Außenanlagen werden durch den Eigenbetrieb 67 umgesetzt.
Baugrunduntersuchung:
Siehe Bericht des Instituts für Geotechnik.
Kampfmittelverortung:
Siehe orientierende Kampfmittelvorerkundung von GUBD – Baubegleitende Kampfmittelräumung ist zwingend notwendig.
Errichtung einer Stützwand:
Da der aktuelle Bestand keinen Zugang mit größeren Fahrzeugen auf den hinteren Schulhof zulässt, muss eine Vergrößerung des Weges, inklusive der Errichtung einer Stützmauer geschaffen werden. In Absprache mit der Feuerwehr soll dieser Zuweg auch als Rettungsweg dienen, siehe angedachter Verlauf der Stützmauer.
2. Sanierung der Fußböden:
Die geplante Maßnahme betrifft die Sanierung der Fußböden. Hierzu zählen die Erneuerung der Estrichkonstruktion sowie der Bodenbeläge inkl. Nebenarbeiten.
Am Standort der Clemens Brentano Realschule Plus in der Koblenzer Altstadt sollen folgende Neubau- und Sanierungsmaßnahmen umgesetzt werden: Neubau eines 3-geschossigen Erweiterungsbaus (Ganztagsschule) mit der Errichtung einer Stützwand und Sanierung der Fußböden.
Bestand Schulgebäude:
Am Standort der Clemens Brentano Realschule Plus findet bereits Ganztagsbetreuung statt. Der erforderliche zusätzliche Raumbedarf soll durch einen Erweiterungsbau realisiert werden. Nach Rahmenraumprogramm fehlen der Schule zudem weitere Flächen im aktuellen Schulbetrieb ohne Ganztagsschule. Diese fehlenden Flächen sollen ebenfalls in dem geplanten Erweiterungsneubau, sowie durch Umbaumaßnahmen im Bestand ergänzt werden. Der geplante neue Baukörper soll auf dem hinteren Schulhof angrenzend an den Flur 1 errichtet werden.
Entwurf und Gestaltung:
Der Baukörper soll aus einem 3-geschossigen Anbau, der im Erdgeschoss einen Speisesaal und eine Ausgabeküche beinhaltet bestehen. Aus der Ausgabeküche wird voraussichtlich eine Frischküche, dies wird bei Vertragsabschluss festgelegt. Im 1. Obergeschoss ist ein Mehrzweckraum, ein Ruheraum und ein Spielraum gewünscht. Der Mehrzweckraum kann bei Bedarf abgetrennt werden. Für das 2. Obergeschoss gibt es 2 Entwurfsvarianten. Die Fassade der Mensa wird großflächig verglast (Bodentiefe Fenster) mit einer 3-fach Verglasung nach EnEV und mit einem außenliegenden Sonnenschutz auf der Südseite der Fassade. Die geschlossenen Fassadenbereiche erhalten aus Gründen der Nachhaltigkeit eine vorgehängte hinterlüftete Fassade aus Aluminiumverbundplatten.
Energetische Ausrichtung des Erweiterungsneubaus:
Im Zuge der Maßnahme erhält der Erweiterungsneubau eine moderne, energetisch hochwertige Gebäudehülle nach aktuell gültiger EnEV und als elementiertes Fassadensystem. Für alle Aufenthaltsräume ist eine zentrale Lüftungsanlage vorgesehen, siehe Anlagen.
Brandschutz:
Die Brandschutzauflagen, die sich aus der Genehmigung ergeben sind einzuhalten.
Barrierefreiheit:
Der im Erweiterungsneubau geplante Aufzug soll die Barrierefreiheit in der gesamten Schule gewährleisten.
Raumakustische Maßnahmen:
Die Belange des Schallschutzes sind in den betroffenen Räumen zu berücksichtigen.
Nachhaltigkeit:
Beim Neubau des Erweiterungsgebäudes soll der Aspekt der Nachhaltigkeit als Zukunftsperspektive ebenfalls betrachtet werden. Themen wie erneuerbarer Energien, Upcycling und mehr Grün in Städten sind aktuelle und immer wiederkehrende Themen. Aus diesen Gründen sind diese Aspekte im Entwurf zu berücksichtigen. Ziel ist ein energieautarker Schulbetrieb.
Außenanlagen:
Die Arbeiten an den Außenanlagen werden durch den Eigenbetrieb 67 umgesetzt.
Baugrunduntersuchung:
Siehe Bericht des Instituts für Geotechnik.
Kampfmittelverortung:
Siehe orientierende Kampfmittelvorerkundung von GUBD – Baubegleitende Kampfmittelräumung ist zwingend notwendig.
Errichtung einer Stützwand:
Da der aktuelle Bestand keinen Zugang mit größeren Fahrzeugen auf den hinteren Schulhof zulässt, muss eine Vergrößerung des Weges, inklusive der Errichtung einer Stützmauer geschaffen werden. In Absprache mit der Feuerwehr soll dieser Zuweg auch als Rettungsweg dienen, siehe angedachter Verlauf der Stützmauer.
2. Sanierung der Fußböden:
Die geplante Maßnahme betrifft die Sanierung der Fußböden. Hierzu zählen die Erneuerung der Estrichkonstruktion sowie der Bodenbeläge inkl. Nebenarbeiten.
Elektronische Kommunikation:
Die gesamte Kommunikation erfolgt bei allen Vergabeverfahren ausschließlich in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform. Die in der Kommunikation dargelegten Sachverhalte werden Bestandteil des Angebotes. Dies umfasst u.a. die Beantwortung von Bieterfragen zum Vergabeverfahren und Zurverfügungstellung von zusätzlichen Informationen sowie Austauschseiten. Die Vollständigkeit obliegt alleine dem Bieter.
Datenschutzgrundverordnung
Mit Abgabe eines Angebotes/Teilnahmeantrag erklärt der Bieter/Bewerber, dass er die Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung bei der Verarbeitung der personenbezogenen Daten beachtet hat und dies gegenüber dem AG jederzeit durch Vorlage geeigneter Dokumente nachweisen kann. Er hat insbesondere alle ggf. erforderlichen Einwilligungen eingeholt und die erforderlichen Informationen an seine Mitarbeiter weitergeleitet.
Bekanntmachungs-ID: CXP6YYHYHC8
Die gesamte Kommunikation erfolgt bei allen Vergabeverfahren ausschließlich in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform. Die in der Kommunikation dargelegten Sachverhalte werden Bestandteil des Angebotes. Dies umfasst u.a. die Beantwortung von Bieterfragen zum Vergabeverfahren und Zurverfügungstellung von zusätzlichen Informationen sowie Austauschseiten. Die Vollständigkeit obliegt alleine dem Bieter.
Datenschutzgrundverordnung
Mit Abgabe eines Angebotes/Teilnahmeantrag erklärt der Bieter/Bewerber, dass er die Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung bei der Verarbeitung der personenbezogenen Daten beachtet hat und dies gegenüber dem AG jederzeit durch Vorlage geeigneter Dokumente nachweisen kann. Er hat insbesondere alle ggf. erforderlichen Einwilligungen eingeholt und die erforderlichen Informationen an seine Mitarbeiter weitergeleitet.
Bekanntmachungs-ID: CXP6YYHYHC8
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Am Standort der Clemens Brentano Realschule Plus in der Koblenzer Altstadt sollen folgende Neubau- und Sanierungsmaßnahmen umgesetzt werden: Neubau eines 3-geschossigen Erweiterungsbaus (Ganztagsschule) mit der Errichtung einer Stützwand und Sanierung der Fußböden.
Am Standort der Clemens Brentano Realschule Plus in der Koblenzer Altstadt sollen folgende Neubau- und Sanierungsmaßnahmen umgesetzt werden: Neubau eines 3-geschossigen Erweiterungsbaus (Ganztagsschule) mit der Errichtung einer Stützwand und Sanierung der Fußböden.
Bestand Schulgebäude:
Am Standort der Clemens Brentano Realschule Plus findet bereits Ganztagsbetreuung statt. Der erforderliche zusätzliche Raumbedarf soll durch einen Erweiterungsbau realisiert werden. Nach Rahmenraumprogramm fehlen der Schule zudem weitere Flächen im aktuellen Schulbetrieb ohne Ganztagsschule. Diese fehlenden Flächen sollen ebenfalls in dem geplanten Erweiterungsneubau, sowie durch Umbaumaßnahmen im Bestand ergänzt werden. Der geplante neue Baukörper soll auf dem hinteren Schulhof angrenzend an den Flur 1 errichtet werden.
Am Standort der Clemens Brentano Realschule Plus findet bereits Ganztagsbetreuung statt. Der erforderliche zusätzliche Raumbedarf soll durch einen Erweiterungsbau realisiert werden. Nach Rahmenraumprogramm fehlen der Schule zudem weitere Flächen im aktuellen Schulbetrieb ohne Ganztagsschule. Diese fehlenden Flächen sollen ebenfalls in dem geplanten Erweiterungsneubau, sowie durch Umbaumaßnahmen im Bestand ergänzt werden. Der geplante neue Baukörper soll auf dem hinteren Schulhof angrenzend an den Flur 1 errichtet werden.
Entwurf und Gestaltung:
Der Baukörper soll aus einem 3-geschossigen Anbau, der im Erdgeschoss einen Speisesaal und eine Ausgabeküche beinhaltet bestehen. Aus der Ausgabeküche wird voraussichtlich eine Frischküche, dies wird bei Vertragsabschluss festgelegt. Im 1. Obergeschoss ist ein Mehrzweckraum, ein Ruheraum und ein Spielraum gewünscht. Der Mehrzweckraum kann bei Bedarf abgetrennt werden. Für das 2. Obergeschoss gibt es 2 Entwurfsvarianten. Die Fassade der Mensa wird großflächig verglast (Bodentiefe Fenster) mit einer 3-fach Verglasung nach EnEV und mit einem außenliegenden Sonnenschutz auf der Südseite der Fassade. Die geschlossenen Fassadenbereiche erhalten aus Gründen der Nachhaltigkeit eine vorgehängte hinterlüftete Fassade aus Aluminiumverbundplatten.
Der Baukörper soll aus einem 3-geschossigen Anbau, der im Erdgeschoss einen Speisesaal und eine Ausgabeküche beinhaltet bestehen. Aus der Ausgabeküche wird voraussichtlich eine Frischküche, dies wird bei Vertragsabschluss festgelegt. Im 1. Obergeschoss ist ein Mehrzweckraum, ein Ruheraum und ein Spielraum gewünscht. Der Mehrzweckraum kann bei Bedarf abgetrennt werden. Für das 2. Obergeschoss gibt es 2 Entwurfsvarianten. Die Fassade der Mensa wird großflächig verglast (Bodentiefe Fenster) mit einer 3-fach Verglasung nach EnEV und mit einem außenliegenden Sonnenschutz auf der Südseite der Fassade. Die geschlossenen Fassadenbereiche erhalten aus Gründen der Nachhaltigkeit eine vorgehängte hinterlüftete Fassade aus Aluminiumverbundplatten.
Energetische Ausrichtung des Erweiterungsneubaus:
Im Zuge der Maßnahme erhält der Erweiterungsneubau eine moderne, energetisch hochwertige Gebäudehülle nach aktuell gültiger EnEV und als elementiertes Fassadensystem. Für alle Aufenthaltsräume ist eine zentrale Lüftungsanlage vorgesehen, siehe Anlagen.
Im Zuge der Maßnahme erhält der Erweiterungsneubau eine moderne, energetisch hochwertige Gebäudehülle nach aktuell gültiger EnEV und als elementiertes Fassadensystem. Für alle Aufenthaltsräume ist eine zentrale Lüftungsanlage vorgesehen, siehe Anlagen.
Brandschutz:
Die Brandschutzauflagen, die sich aus der Genehmigung ergeben sind einzuhalten.
Barrierefreiheit:
Der im Erweiterungsneubau geplante Aufzug soll die Barrierefreiheit in der gesamten Schule gewährleisten.
Raumakustische Maßnahmen:
Die Belange des Schallschutzes sind in den betroffenen Räumen zu berücksichtigen.
Nachhaltigkeit:
Beim Neubau des Erweiterungsgebäudes soll der Aspekt der Nachhaltigkeit als Zukunftsperspektive ebenfalls betrachtet werden. Themen wie erneuerbarer Energien, Upcycling und mehr Grün in Städten sind aktuelle und immer wiederkehrende Themen. Aus diesen Gründen sind diese Aspekte im Entwurf zu berücksichtigen. Ziel ist ein energieautarker Schulbetrieb.
Beim Neubau des Erweiterungsgebäudes soll der Aspekt der Nachhaltigkeit als Zukunftsperspektive ebenfalls betrachtet werden. Themen wie erneuerbarer Energien, Upcycling und mehr Grün in Städten sind aktuelle und immer wiederkehrende Themen. Aus diesen Gründen sind diese Aspekte im Entwurf zu berücksichtigen. Ziel ist ein energieautarker Schulbetrieb.
Außenanlagen:
Die Arbeiten an den Außenanlagen werden durch den Eigenbetrieb 67 umgesetzt.
Baugrunduntersuchung:
Siehe Bericht des Instituts für Geotechnik.
Kampfmittelverortung:
Siehe orientierende Kampfmittelvorerkundung von GUBD – Baubegleitende Kampfmittelräumung ist zwingend notwendig.
Errichtung einer Stützwand:
Da der aktuelle Bestand keinen Zugang mit größeren Fahrzeugen auf den hinteren Schulhof zulässt, muss eine Vergrößerung des Weges, inklusive der Errichtung einer Stützmauer geschaffen werden. In Absprache mit der Feuerwehr soll dieser Zuweg auch als Rettungsweg dienen, siehe angedachter Verlauf der Stützmauer.
Da der aktuelle Bestand keinen Zugang mit größeren Fahrzeugen auf den hinteren Schulhof zulässt, muss eine Vergrößerung des Weges, inklusive der Errichtung einer Stützmauer geschaffen werden. In Absprache mit der Feuerwehr soll dieser Zuweg auch als Rettungsweg dienen, siehe angedachter Verlauf der Stützmauer.
2. Sanierung der Fußböden:
Die geplante Maßnahme betrifft die Sanierung der Fußböden. Hierzu zählen die Erneuerung der Estrichkonstruktion sowie der Bodenbeläge inkl. Nebenarbeiten.
Bestandssituation:
Die Fußböden stammen zum größten Teil noch aus der Entstehungszeit und sind stark sanierungsbedürftig. Die vorhandenen Bodenbeläge in Unterrichtsräumen und Fluren bestehen zu großen Teilen aus asbesthaltigen Floor-Flex-Platten, welche mit asbesthaltigem Kleber auf einem Zementestrich verklebt wurden (siehe Auszug der Laboruntersuchung Dr. Netta). In den Fluren im Erdgeschoss wurde ein Betonwerkstein eingesetzt, der ebenfalls an vielen Stellen schadhaft ist. Der Aufbau des Fußbodens wurde in einer Untersuchung durch die Materialprüfungs- und Versuchsanstalt Neuwied GmbH (siehe MPVA Neuwied) festgestellt.
Die Fußböden stammen zum größten Teil noch aus der Entstehungszeit und sind stark sanierungsbedürftig. Die vorhandenen Bodenbeläge in Unterrichtsräumen und Fluren bestehen zu großen Teilen aus asbesthaltigen Floor-Flex-Platten, welche mit asbesthaltigem Kleber auf einem Zementestrich verklebt wurden (siehe Auszug der Laboruntersuchung Dr. Netta). In den Fluren im Erdgeschoss wurde ein Betonwerkstein eingesetzt, der ebenfalls an vielen Stellen schadhaft ist. Der Aufbau des Fußbodens wurde in einer Untersuchung durch die Materialprüfungs- und Versuchsanstalt Neuwied GmbH (siehe MPVA Neuwied) festgestellt.
Geplante Maßnahme:
Aufgrund des derzeitigen Zustands des Estrichs, sowie der vorhandenen Asbest Belastung sollen im Rahmen der Sanierung Teilflächen des Bodenaufbaus erneuert werden.
Die mit Floor-Flex-Platten belegten Flächen der folgenden Geschosse sollen saniert werden:
— Erdgeschoss – alle Flächen mit Floor-Flex-Platten;
— 1. Obergeschoss – alle Flächen mit Floor-Flex-Platten;
— 2. Obergeschoss – anteilige Flächen mit Floor-Flex-Platten.
Die geplanten Sanierungsflächen je Geschoss können Sie den Grundrissen in der Anlage entnehmen.
Ziel ist, die am stärksten beschädigten Flächen zu sanieren.
Gegenstand zu den Maßnahmen Erweiterungsneubau, Stützwand und Sanierung Böden sind die hierzu notwendigen Ingenieurleistungen:
— Architektenleistungen in Stufen für den Erweiterungsneubau und Stützwand:
1. Stufe: Leistungsphasen 1-4,
2. Stufe: Leistungsphasen 5-7,
3. Stufe: Leistungsphase 8.
— Tragwerksplanung in Stufen für den Erweiterungsbau und die Stützwand:
1. Stufe: Leistungsphasen 1-6.
— Technische Gebäudeausrüstung in Stufen für den Erweiterungsneubau:
— Architektenleistungen in Stufen für die Sanierung der Fußböden:
4. Stufe: Leistungsphasen 5-8.
— Planung und Bau der Freiflächen werden durch den Eigenbetrieb.
Aktueller Planungsstand:
Erweiterungsneubau und Stützmauer:
Zu der geplanten Maßnahme ist ein Förderbescheid in Abstimmung mit dem ZGM zu generieren. Die Erstellung eines Lüftungskonzeptes im Erweiterungsneubau ist Bestandteil des Leistungsumfangs, sowie das Erstellen eines Lüftungs- und Entwässerungsgesuchs.
Zu der geplanten Maßnahme ist ein Förderbescheid in Abstimmung mit dem ZGM zu generieren. Die Erstellung eines Lüftungskonzeptes im Erweiterungsneubau ist Bestandteil des Leistungsumfangs, sowie das Erstellen eines Lüftungs- und Entwässerungsgesuchs.
Sanierung der Fußböden:
Zu der geplanten Maßnahme liegt bereits der Förderbescheid vor, die darin enthaltenen Vorplanungen, Berechnungen etc. sind zu berücksichtigen.
Basis der Aufgabenstellung und des späteren Auftrages:
Bei dem 3-geschossigen Erweiterungsneubau kommt es zu Störfaktoren im laufenden Schulbetrieb, da das Gebäude auf dem hinteren Schulhof der Schule errichtet wird, die Pausenzeiten der Schüler sind zu beachten. Die Sanierung erfolgt währen dem Schulbetrieb, eine anderweitige Unterbringung der Schüler in Ersatzunterkünften ist nicht vorgesehen. Daher muss eine Taktung mit der Schulleitung und dem ZGM erfolgen, um den Baubetrieb reibungslos zu gewährleisten. Vor allem bei der baulichen Verbindung zum Schulgebäude müssten engere Abstimmungen mit der Schulleitung bzgl. des geltenden Stundenplans und unter Berücksichtigung der Ferienzeit, umgesetzt werden. Zielsetzung ist ein sehr kompakter Bauablauf unter bestmöglicher Vermeidung von Störungen oder Beeinträchtigungen des laufenden Schulbetriebs. Besonders störende Montageabläufe und Bauarbeiten werden nach Möglichkeit in den Schulferien umgesetzt.
Bei dem 3-geschossigen Erweiterungsneubau kommt es zu Störfaktoren im laufenden Schulbetrieb, da das Gebäude auf dem hinteren Schulhof der Schule errichtet wird, die Pausenzeiten der Schüler sind zu beachten. Die Sanierung erfolgt währen dem Schulbetrieb, eine anderweitige Unterbringung der Schüler in Ersatzunterkünften ist nicht vorgesehen. Daher muss eine Taktung mit der Schulleitung und dem ZGM erfolgen, um den Baubetrieb reibungslos zu gewährleisten. Vor allem bei der baulichen Verbindung zum Schulgebäude müssten engere Abstimmungen mit der Schulleitung bzgl. des geltenden Stundenplans und unter Berücksichtigung der Ferienzeit, umgesetzt werden. Zielsetzung ist ein sehr kompakter Bauablauf unter bestmöglicher Vermeidung von Störungen oder Beeinträchtigungen des laufenden Schulbetriebs. Besonders störende Montageabläufe und Bauarbeiten werden nach Möglichkeit in den Schulferien umgesetzt.
Da das Schulgebäude in Betrieb ist und der Schule nur wenige Ausweichkapazitäten zur Verfügung stehen, soll ein Großteil der Maßnahmen in den Ferien umgesetzt werden. Zur Erstellung eines Bauzeitenplans muss eine umfassende Abstimmung mit der Schule auf Basis des dann geltenden Stundenplans erfolgen.
Da das Schulgebäude in Betrieb ist und der Schule nur wenige Ausweichkapazitäten zur Verfügung stehen, soll ein Großteil der Maßnahmen in den Ferien umgesetzt werden. Zur Erstellung eines Bauzeitenplans muss eine umfassende Abstimmung mit der Schule auf Basis des dann geltenden Stundenplans erfolgen.
Kostenansatz: Neubau 3-geschossig, Stützwand und Sanierung Fußböden:
Bezeichnung der Kosten: Kosten (Netto): Kosten (Brutto):
Die veranschlagten Kosten für die gesamten Maßnahmen betragen 4 101 576,39 EUR brutto (inkl. Eigenleitung KG 500).
Planung und Bau der Freiflächen werden durch den Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen (EB 67) übernommen
Beschreibung der Optionen:
Mit dem Ingenieurvertrag wird bei allen Beteiligten die Stufe 1 und 4 beauftragt.
Weitere Stufen werden nach Maßnahmenverlauf nachbeauftragt.
Siehe Ingenieurvertrag.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Clemens Brentano RS
Weißer Gasse 6
56068 Koblenz
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Rechtsform Bietergemeinschaft:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären.
Will sich der Bewerber bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben. Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer
Angaben zu möglichen Unteraufträgen gemäß § 46 (3) 10. VgV und § 47 VgV
Erkl. zu Ausschlussgründen nach § 123 GWB
Erkl. zu Ausschlussgründen nach § 124/125 GWB
Erkl. zur Unabhängigkeit der Ausf.-/Lieferinteressen
Erkl. zur wirtschaftlichen Verknüpfung/Zusammenarbeit
Erkl. zur Zusammenarbeit mit Anderen
Handelsregisterauszug/gleichwertige Bescheinigung
Bescheinigung Berufshaftpflichtversicherung
Nachweise der fachlichen Eignung Organigramm für das angedachte Projektteam
Erkl. zur Gewährleistung der Qualität
Erkl. Einhaltung der wettbewerbsrechtlichen Vorgaben des GWB
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Das Landesgesetz zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz-LTTG) verpflichtet öffentliche Auftraggeber öffentliche Aufträge ab einem geschätzten Netto-Auftragswert von 20 000 EUR nur an solche Unternehmen zu vergeben, die bei Angebotsabgabe schriftlich eine Tariftreueerklärung bzw. eine Mindestentgelterklärung vorlegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Das Landesgesetz zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz-LTTG) verpflichtet öffentliche Auftraggeber öffentliche Aufträge ab einem geschätzten Netto-Auftragswert von 20 000 EUR nur an solche Unternehmen zu vergeben, die bei Angebotsabgabe schriftlich eine Tariftreueerklärung bzw. eine Mindestentgelterklärung vorlegen.
Bieter mit Sitz im Inland sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräfte, mit Sitz im Inland, haben eine Verpflichtungserklärung abzugeben, einen Mindestlohn zuzahlen.
Maßgeblicher Zeitpunkt für die Angaben ist das Datum der Bekanntmachung.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben zur Mitarbeiterzahl gemäß § 46 (3) 8. VgV der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
Angaben zur Beschäftigtenzahl der/des sich bewerbenden Niederlassung/Büros
Namen und berufliche Qualifikationen der/des Leistungserbringers/Projektteams gemäß § 122 (2) GWB und § 46 (3) 6. VgV
Erklärung zur Beschreibung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität gemäß § 46 (1) VgV und § 46 (3) 3. VgV
Nachweis zur technischen Ausrüstung gemäß § 46 (3) 3. VgV und § 46 (3) 9. VgV
Angaben zu den Referenzprojekten vom Projekteiter, stellvertretenden Projektleiter und des Büros
Referenzbestätigungen
Weitergehende Unterlagen zu den Referenzen (optional)
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinienberechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personensind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieur benennen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinienberechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personensind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieur benennen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Detailierte Angaben siehe Auswahlkriterien:
Neben der Vollständigkeit der im Bewerbungsbogen abgefragten Angaben werden die nachfolgendaufgeführten Ausschluss -und Auswahlkriterien mit der angegebenen Gewichtung bewertet. — Ausschlusskriterien: (müssen erfüllt werden)
Angaben zur Bewerbung
Angaben zum Bewerber/Bewerbergemeinschaften
Angaben zu möglichen Unteraufträgen gem. § 46 (3) 10. VgV und § 47 VgV
Erklärung zu Ausschlussgründen gem. § 123, § 124 und § 125 GWB
Erklärung zu Ausführungs- und Lieferinteressen § 73 (3) VgV
Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfung/Zusammenarbeit
Eigenerklärung zur Einhaltung der wettbewerbsrechtlichen Vorgaben des GWB
Datenschutzverordung
Bestätigung über die Richtigkeit der im Bewerbungsbogen gemachten Angaben
Auswahlkriterien:
— Angaben zur Mitarbeiterzahl gem. § 46 (3) 8. VgV der letzten 3 abg. Geschäftsjahre (5 von 100 Punkten);
— Angaben zum Umsatz entspr. Dienstleistungen des Bewerbers gem. § 45 (4) VgV (3 von 100 Punkten);
— Namen/Qualifikationen der Leistungserbringer gem. § 122 (2) GWB und § 46 (3) 6. VgV (5 von 100 Punkten);
— Beschreibung der Maßnahmen zur Qualitätsgewährleitung § 46 (1) VgV und § 46 (3) 3. VgV (5 von 100 Punkten);
— Nachweise zur technischen Ausrüstung gemäß § 46 (3) 3. VgV und § 46 (3) 9. VgV (5 von 100 Punkten);
— Angaben zu den Referenzprojekten vergleichbarer Leistungen;
— Persönliche Referenzen des vorgesehenen Planungsleiters (30 von 100 Punkten);
— Persönliche Referenzen des vorgesehenen stellvertretenden Planungsleiters (22 von 100 Punkten);
— Referenzen vergleichbarer Leistungen des Büros (25 von 100 Punkten).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:30
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-09-24 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-01-20 📅
Die gesamte Kommunikation erfolgt bei allen Vergabeverfahren ausschließlich in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform. Die in der Kommunikation dargelegten Sachverhalte werden Bestandteil des Angebotes. Dies umfasst u.a. die Beantwortung von Bieterfragen zum Vergabeverfahren und Zurverfügungstellung von zusätzlichen Informationen sowie Austauschseiten. Die Vollständigkeit obliegt alleine dem Bieter.
Die gesamte Kommunikation erfolgt bei allen Vergabeverfahren ausschließlich in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform. Die in der Kommunikation dargelegten Sachverhalte werden Bestandteil des Angebotes. Dies umfasst u.a. die Beantwortung von Bieterfragen zum Vergabeverfahren und Zurverfügungstellung von zusätzlichen Informationen sowie Austauschseiten. Die Vollständigkeit obliegt alleine dem Bieter.
Datenschutzgrundverordnung
Mit Abgabe eines Angebotes/Teilnahmeantrag erklärt der Bieter/Bewerber, dass er die Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung bei der Verarbeitung der personenbezogenen Daten beachtet hat und dies gegenüber dem AG jederzeit durch Vorlage geeigneter Dokumente nachweisen kann. Er hat insbesondere alle ggf. erforderlichen Einwilligungen eingeholt und die erforderlichen Informationen an seine Mitarbeiter weitergeleitet.
Mit Abgabe eines Angebotes/Teilnahmeantrag erklärt der Bieter/Bewerber, dass er die Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung bei der Verarbeitung der personenbezogenen Daten beachtet hat und dies gegenüber dem AG jederzeit durch Vorlage geeigneter Dokumente nachweisen kann. Er hat insbesondere alle ggf. erforderlichen Einwilligungen eingeholt und die erforderlichen Informationen an seine Mitarbeiter weitergeleitet.
Bekanntmachungs-ID: CXP6YYHYHC8
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter beider vergebenden Stelle spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI.4.1)genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter beider vergebenden Stelle spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI.4.1)genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 121-296144 (2020-06-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-12-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2020-65-1250-EV
Gesamtwert des Auftrags: 468536.87 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Elektronische Kommunikation:
Die gesamte Kommunikation erfolgt bei allen Vergabeverfahren ausschließlich in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform. Die in der Kommunikation dargelegten Sachverhalte werden Bestandteil des Angebotes. Dies umfasst u.a. die Beantwortung von Bieterfragen zum Vergabeverfahren und Zurverfügungstellung von zusätzlichen Informationen sowie Austauschseiten. Die Vollständigkeit obliegt alleine dem Bieter.
Datenschutzgrundverordnung:
Mit Abgabe eines Angebotes/Teilnahmeantrag erklärt der Bieter/Bewerber, dass er die Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung bei der Verarbeitung der personenbezogenen Daten beachtet hat und dies gegenüber dem AG jederzeit durch Vorlage geeigneter Dokumente nachweisen kann. Er hat insbesondere alle ggf. erforderlichen Einwilligungen eingeholt und die erforderlichen Informationen an seine Mitarbeiter weitergeleitet.
Bekanntmachungs-ID: CXP6YYHYHQ6
Die gesamte Kommunikation erfolgt bei allen Vergabeverfahren ausschließlich in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform. Die in der Kommunikation dargelegten Sachverhalte werden Bestandteil des Angebotes. Dies umfasst u.a. die Beantwortung von Bieterfragen zum Vergabeverfahren und Zurverfügungstellung von zusätzlichen Informationen sowie Austauschseiten. Die Vollständigkeit obliegt alleine dem Bieter.
Datenschutzgrundverordnung:
Mit Abgabe eines Angebotes/Teilnahmeantrag erklärt der Bieter/Bewerber, dass er die Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung bei der Verarbeitung der personenbezogenen Daten beachtet hat und dies gegenüber dem AG jederzeit durch Vorlage geeigneter Dokumente nachweisen kann. Er hat insbesondere alle ggf. erforderlichen Einwilligungen eingeholt und die erforderlichen Informationen an seine Mitarbeiter weitergeleitet.
Bekanntmachungs-ID: CXP6YYHYHQ6
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Erdgeschoss – alle Flächen mit Floor-Flex-Platten,
— 1. Obergeschoss – alle Flächen mit Floor-Flex-Platten,
— Bodenbelag aus Linoleum,
— Estrich, schwimmend verlegt,
— Trennlage PE-Folie,
— Trittschalldämmung,
— Betondecke (Bestand).
1. Stufe: Leistungsphasen 1-4
2. Stufe: Leistungsphasen 5-7
3. Stufe: Leistungsphase 8
1. Stufe: Leistungsphasen 1-6
4. Stufe: Leistungsphasen 5-8
— Planung und Bau der Freiflächen werden durch den Eigenbetrieb
Planung und Bau der Freiflächen werden durch den Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen (EB 67) übernommen.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Auswahl der Teilnehmer (Phase 1): Siehe Ausschlusskriterien: Angaben zum Bewerber: Einzelbewerbung/Bewerbergemeinschaft (BG) Angaben zum Bewerber / Bewerbergemeinschaften Angaben zu möglichen Unteraufträgen gem. § 46 (3) 10. VgV und § 47 VgV Erklärung zu Ausschlussgründen gem. § 123, § 124 und § 125 GWB Erklärung zu Ausführungs- und Lieferinteressen § 73 (3) VgV Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfung / Zusammenarbeit Erklärung zur Zusammenarbeit mit Anderen Berufs- oder Handelsregisterauszug § 44 (1) VgV Bescheinigung Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 (4) 2. VgV Eigenerklärung zur Einhaltung der wettbewerbsrechtlichen Vorgaben des GWB Datenschutzgrundverordnung Bestätigung über die Richtigkeit der im Bewerbungsbogen gemachten Angaben
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Siehe Auswahlkriterien: Angaben zur Mitarbeiterzahl gem. § 46 (3) 8. VgV der letzten 3 abg. Geschäftsjahre Angaben zum Umsatz entspr. Dienstleistungen des Bewerbers gem. § 45 (4) VgV Namen/Qualifikationen der Leistungserbringer gem. § 122 (2) GWB und § 46 (3) 6. VgV Beschreibung der Maßnahmen zur Qualitätsgewährleitung § 46 (1) VgV und § 46 (3) 3. VgV Nachweise zur technischen Ausrüstung gemäß § 46 (3) 3. VgV und § 46 (3) 9. VgV Angaben zu den Referenzprojekten vergleichbarer Leistungen
Zuschlagskriterien (Phase 2): Aus dem Bietergespräch gewonnene Eindrücke Persönlichkeit der Projektleitung und stellvertretenden Projektleitung Intensität und Präsenz der Bauüberwachung und Baubetreuung Nachhaltigkeit Projektorganisation und Terminsicherung in der Planung und während der Bauphase Vorstellung interessanter Ideen des Projektes Methoden zur projektbezogenen Kostenverfolgung, Einhaltung des Kostenbudgets Methoden zur projektbezogenen Qualitätssicherung und Strukturierung der Projektabwicklung Akzeptanz des Vertragsentwurfs
Preis (Gewichtung): 25
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-12-10 📅
Name: Fries Architekten
Postanschrift: Rheinstr. 103
Postort: Vallendar
Postleitzahl: 56179
Land: Deutschland 🇩🇪 Mayen-Koblenz
🏙️
Name: Simon + Günter PartmbB Beratende Ingenieure
Postanschrift: Charlottenstr. 55
Postort: Koblenz
Postleitzahl: 56077
Land: Koblenz, Kreisfreie Stadt
🏙️
Name: HPI Himmen Ingenieurgesellschaft mbH & Co. KG
Postanschrift: Kirchberg 59
Postort: Andernach
Postleitzahl: 56626
Gesamtwert des Auftrags: 468536.87 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
Referenz Zusätzliche Informationen
Datenschutzgrundverordnung:
Bekanntmachungs-ID: CXP6YYHYHQ6
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter beider vergebenden Stelle spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter beider vergebenden Stelle spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.