Die Rench als Gewässer I. Ordnung (GIO) liegt im Regierungsbezirk Freiburg (RPF). Das Projektgebiet erstreckt sich nördlich der Kreuzung der B36 bis zum Anfang des Rheinwalds (Länge ca. 2,6 km) auf den Gemarkungen der Ortsteile Helmlingen u. Memprechtshofen. Es sind ein- ggf. beidseitige Dammrückverlegungen (DRV) u. Gewässerrenaturierungen vorgesehen. Die Hauptziele sind der Hochwasserschutz u. die ökolog. Aufwertung von Gewässer u. Aue innerhalb der DRV. Für die neuen Standortverhältnisse soll eine abgestimmte land- und forstwirtschaftl. Nutzung u. Pflege mit entwickelt werden. Das Vergabeverfahren umfasst 2 Lose. Los 1 Objektplanung Ingenieurbauwerke betrifft den Dammbau (DRV) sowie Freianlagen mit ökolog. Gewässergestaltung u. Entwicklung von Nutzungskonzepten (Aue). Los 2 umfasst geotechn. Beratungsleistungen für die Objektplanung während Planung u. Bauausführung inkl. Planung u. Begleitung eines Erkundungsprogramms (Bohrprogramm). Der Baubeginn unter Vorbehalt ist Mitte 2023.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-01-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-11-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-11-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Die Rench als Gewässer I. Ordnung (GIO) liegt im Regierungsbezirk Freiburg (RPF). Das Projektgebiet erstreckt sich nördlich der Kreuzung der B36 bis zum Anfang des Rheinwalds (Länge ca. 2,6 km) auf den Gemarkungen der Ortsteile Helmlingen u. Memprechtshofen.
Es sind ein- ggf. beidseitige Dammrückverlegungen (DRV) u. Gewässerrenaturierungen vorgesehen. Die Hauptziele sind der Hochwasserschutz u. die ökolog. Aufwertung von Gewässer u. Aue innerhalb der DRV. Für die neuen Standortverhältnisse soll eine abgestimmte land- und forstwirtschaftl. Nutzung u. Pflege mit entwickelt werden. Das Vergabeverfahren umfasst 2 Lose. Los 1 Objektplanung Ingenieurbauwerke betrifft den Dammbau (DRV) sowie Freianlagen mit ökolog. Gewässergestaltung u. Entwicklung von Nutzungskonzepten (Aue). Los 2 umfasst geotechn. Beratungsleistungen für die Objektplanung während Planung u. Bauausführung inkl. Planung u. Begleitung eines Erkundungsprogramms (Bohrprogramm). Der Baubeginn unter Vorbehalt ist Mitte 2023.
Die Rench als Gewässer I. Ordnung (GIO) liegt im Regierungsbezirk Freiburg (RPF). Das Projektgebiet erstreckt sich nördlich der Kreuzung der B36 bis zum Anfang des Rheinwalds (Länge ca. 2,6 km) auf den Gemarkungen der Ortsteile Helmlingen u. Memprechtshofen.
Es sind ein- ggf. beidseitige Dammrückverlegungen (DRV) u. Gewässerrenaturierungen vorgesehen. Die Hauptziele sind der Hochwasserschutz u. die ökolog. Aufwertung von Gewässer u. Aue innerhalb der DRV. Für die neuen Standortverhältnisse soll eine abgestimmte land- und forstwirtschaftl. Nutzung u. Pflege mit entwickelt werden. Das Vergabeverfahren umfasst 2 Lose. Los 1 Objektplanung Ingenieurbauwerke betrifft den Dammbau (DRV) sowie Freianlagen mit ökolog. Gewässergestaltung u. Entwicklung von Nutzungskonzepten (Aue). Los 2 umfasst geotechn. Beratungsleistungen für die Objektplanung während Planung u. Bauausführung inkl. Planung u. Begleitung eines Erkundungsprogramms (Bohrprogramm). Der Baubeginn unter Vorbehalt ist Mitte 2023.
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-11-23 📅
Einreichungsfrist: 2021-01-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-11-27 📅
Datum des Beginns: 2021-04-15 📅
Datum des Endes: 2030-12-31 📅
Datum des Beginns: 2021-04-01 📅
Datum des Endes: 2026-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 232-571488
ABl. S-Ausgabe: 232
Zusätzliche Informationen
Die o. g. Ingenieurleistungen sind bzgl. technischer und terminlicher Abhängigkeiten mit anderen Beteiligten abzustimmen; u. a. mit: Umweltplanung/Umweltbaubegleitung, Geotechnik (z.B. für Erkundungen, bei Aushub angetroffene Untergrundbed./Materialen), zuständigen örtlichen Behörden (z. B. zu Baustellenverkehr, Verfügbarkeit BE-Flächen), Versorgungsträgern (z.B. zu mgl. Leitungsverlegungen).
Die o. g. Ingenieurleistungen sind bzgl. technischer und terminlicher Abhängigkeiten mit anderen Beteiligten abzustimmen; u. a. mit: Umweltplanung/Umweltbaubegleitung, Geotechnik (z.B. für Erkundungen, bei Aushub angetroffene Untergrundbed./Materialen), zuständigen örtlichen Behörden (z. B. zu Baustellenverkehr, Verfügbarkeit BE-Flächen), Versorgungsträgern (z.B. zu mgl. Leitungsverlegungen).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Rench als Gewässer I. Ordnung (GIO) liegt im Regierungsbezirk Freiburg (RPF). Das Projektgebiet erstreckt sich nördlich der Kreuzung der B36 bis zum Anfang des Rheinwalds (Länge ca. 2,6 km) auf den Gemarkungen der Ortsteile Helmlingen u. Memprechtshofen.
Die Rench als Gewässer I. Ordnung (GIO) liegt im Regierungsbezirk Freiburg (RPF). Das Projektgebiet erstreckt sich nördlich der Kreuzung der B36 bis zum Anfang des Rheinwalds (Länge ca. 2,6 km) auf den Gemarkungen der Ortsteile Helmlingen u. Memprechtshofen.
Es sind ein- ggf. beidseitige Dammrückverlegungen (DRV) u. Gewässerrenaturierungen vorgesehen. Die Hauptziele sind der Hochwasserschutz u. die ökolog. Aufwertung von Gewässer u. Aue innerhalb der DRV. Für die neuen Standortverhältnisse soll eine abgestimmte land- und forstwirtschaftl. Nutzung u. Pflege mit entwickelt werden. Das Vergabeverfahren umfasst 2 Lose. Los 1 Objektplanung Ingenieurbauwerke betrifft den Dammbau (DRV) sowie Freianlagen mit ökolog. Gewässergestaltung u. Entwicklung von Nutzungskonzepten (Aue). Los 2 umfasst geotechn. Beratungsleistungen für die Objektplanung während Planung u. Bauausführung inkl. Planung u. Begleitung eines Erkundungsprogramms (Bohrprogramm). Der Baubeginn unter Vorbehalt ist Mitte 2023.
Es sind ein- ggf. beidseitige Dammrückverlegungen (DRV) u. Gewässerrenaturierungen vorgesehen. Die Hauptziele sind der Hochwasserschutz u. die ökolog. Aufwertung von Gewässer u. Aue innerhalb der DRV. Für die neuen Standortverhältnisse soll eine abgestimmte land- und forstwirtschaftl. Nutzung u. Pflege mit entwickelt werden. Das Vergabeverfahren umfasst 2 Lose. Los 1 Objektplanung Ingenieurbauwerke betrifft den Dammbau (DRV) sowie Freianlagen mit ökolog. Gewässergestaltung u. Entwicklung von Nutzungskonzepten (Aue). Los 2 umfasst geotechn. Beratungsleistungen für die Objektplanung während Planung u. Bauausführung inkl. Planung u. Begleitung eines Erkundungsprogramms (Bohrprogramm). Der Baubeginn unter Vorbehalt ist Mitte 2023.
Geschätzter Gesamtwert: 1 325 000 EUR 💰
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 2
Informationen über Lose:
Los 1 Objektplanung Ingenieurbauwerke und Freianlagen, Los 2 Geotechnische Beratung:
Bei Bewerbung auf beide Lose sind 2 getrennte Teilnahmeanträge erforderlich.
Die Teilnahmebedingungen gemäß Ziff. III gelten für beide Lose separat.
Die Vergabe erfolgt losweise.
Eine Vergabe beider Lose an einen Bieter ist nur möglich, sofern entsprechende Personalkapazitäten nachgewiesen werden (Bedingung: unterschiedliche Projektteams mit unterschiedlichem stellvertr. Projektleiter; ein Projektleiter für beide Lose ist mgl. unter Vorlage entspr. persönl. Eignungsnachweise u. Referenzen zur Angebotsphase; vgl. Erklärung zum vorgesehenen Personal Ziff. III.1.3.2).
Eine Vergabe beider Lose an einen Bieter ist nur möglich, sofern entsprechende Personalkapazitäten nachgewiesen werden (Bedingung: unterschiedliche Projektteams mit unterschiedlichem stellvertr. Projektleiter; ein Projektleiter für beide Lose ist mgl. unter Vorlage entspr. persönl. Eignungsnachweise u. Referenzen zur Angebotsphase; vgl. Erklärung zum vorgesehenen Personal Ziff. III.1.3.2).
Bezeichnung des Loses: Los 1 Objektplanung Ingenieurbauwerke und Freianlagen
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
II.2.4.1) Leistungsumfang.
Grundlageninformationen sind in den Dokumenten Projektbeschreibung Kurzbericht „Untere Rench“ u. „Projekt-Info Untere Rench“ zusammengefasst (siehe Vergabeplattform).
Weitere Angaben zu Ziff. II.2.4.1) erfolgen im Dokument „Ergänzende Informationen zur Bekanntmachung“ (siehe Vergabeplattform).
Der Leistungsumfang für die Ingenieurleistungen umfasst folgende Teilleistungen:
Pos. 1) Konkretisierung Planungskonzept.
— Skizzenhafte Darstellung von max. 3 Varianten der DRV (neuer Dammkorridor),
— Erstellung von Vorschlägen zur Auenrevitalisierung (Aufwertung u. zukünftige Nutzung/Pflege) und zur naturnahen Gewässergestaltung (gewässerökologische, hydraulische Vorüberlegungen usw.).
Stufe II = alle weiteren mit optional bezeichneten Leistungen; die Beauftragung der optionalen Leistungen erfolgt vorbehaltlich der Ergebnisse aus dem Genehmigungsverfahren und den Angaben gem. Ziff. II.2.11.
II.2.4.3) Weitere Leistungen.
Weitere Leistungen sind beauftragt und mit diesen Beteiligten abzustimmen.
II.2.4.4) Termine.
Für den Auftrag gelten folgende terminliche Rahmenvorgaben:
a) Geplanter Vertragsbeginn der Ingenieurleistungen ist voraussichtlich: 15.04.2021.
Weitere Angaben zu terminliche Rahmenvorgaben sind im Dokument „Ergänzende Informationen zur Bekanntmachung“ enthalten (siehe Vergabeplattform).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 800 000 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Dauer der ausgeschriebenen Vertragslaufzeit ist geschätzt. Die Vertragslaufzeit ist abhängig von dem ausstehenden Genehmigungsverfahren und dem anschließenden Zeitplan der weiteren Umsetzung bis zum vorgesehenen Bauende 31.12.2026. Die Leistungen des Auftragnehmers enden erst nach Erledigung aller übernommenen Leistungen nach Ablauf der Gewährleistung für die Baumaßnahmen (bis 5 Jahre) und nicht zwingend am 31.12.2031.
Die Dauer der ausgeschriebenen Vertragslaufzeit ist geschätzt. Die Vertragslaufzeit ist abhängig von dem ausstehenden Genehmigungsverfahren und dem anschließenden Zeitplan der weiteren Umsetzung bis zum vorgesehenen Bauende 31.12.2026. Die Leistungen des Auftragnehmers enden erst nach Erledigung aller übernommenen Leistungen nach Ablauf der Gewährleistung für die Baumaßnahmen (bis 5 Jahre) und nicht zwingend am 31.12.2031.
Beschreibung der Optionen:
II.2.11.1) Optionale Planungsleistungen gemäß Nennung in II.2.4.
Die optionalen Leistungen der HOAI ab LP 5 ff. sowie der optionalen Besonderen Leistungen werden in Abhängigkeit des Projektfortschrittes und der Erbringung der vorangehenden Leistungsphasen sowie unter Vorbehalt der Mittelbereitstellung für die Umsetzung vom Auftraggeber schriftlich abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der optionalen Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung optionaler Leistungen nicht in Anspruch zu nehmen oder auf Teilleistungen zu beschränken, wenn z. B. die Gesamtmaßnahme nicht mehr weitergeführt wird, einzelne Teilleistungen gemäß Projektfortschritt nicht mehr erforderlich werden, der Auftraggeber mit der Qualität der erbrachten Leistungen nicht zufrieden ist oder keine Einigung über eventuelle zusätzlich erforderliche Leistungen erzielt wird.
Die optionalen Leistungen der HOAI ab LP 5 ff. sowie der optionalen Besonderen Leistungen werden in Abhängigkeit des Projektfortschrittes und der Erbringung der vorangehenden Leistungsphasen sowie unter Vorbehalt der Mittelbereitstellung für die Umsetzung vom Auftraggeber schriftlich abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der optionalen Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung optionaler Leistungen nicht in Anspruch zu nehmen oder auf Teilleistungen zu beschränken, wenn z. B. die Gesamtmaßnahme nicht mehr weitergeführt wird, einzelne Teilleistungen gemäß Projektfortschritt nicht mehr erforderlich werden, der Auftraggeber mit der Qualität der erbrachten Leistungen nicht zufrieden ist oder keine Einigung über eventuelle zusätzlich erforderliche Leistungen erzielt wird.
Zusätzliche Informationen:
Die o. g. Ingenieurleistungen sind bzgl. technischer und terminlicher Abhängigkeiten mit anderen Beteiligten abzustimmen; u. a. mit: Umweltplanung/Umweltbaubegleitung, Geotechnik (z.B. für Erkundungen, bei Aushub angetroffene Untergrundbed./Materialen), zuständigen örtlichen Behörden (z. B. zu Baustellenverkehr, Verfügbarkeit BE-Flächen), Versorgungsträgern (z.B. zu mgl. Leitungsverlegungen).
Die o. g. Ingenieurleistungen sind bzgl. technischer und terminlicher Abhängigkeiten mit anderen Beteiligten abzustimmen; u. a. mit: Umweltplanung/Umweltbaubegleitung, Geotechnik (z.B. für Erkundungen, bei Aushub angetroffene Untergrundbed./Materialen), zuständigen örtlichen Behörden (z. B. zu Baustellenverkehr, Verfügbarkeit BE-Flächen), Versorgungsträgern (z.B. zu mgl. Leitungsverlegungen).
Bezeichnung des Loses: Los 2 Geotechnische Beratung
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Grundlageninformationen für die Maßnahmenplanung sind in den Dokumenten Projektbeschreibung Kurzbericht „Untere Rench“ und „Projekt-Info Untere Rench“ zusammengefasst, welche über die Vergabeplattform abgerufen werden können.
Weitere Angaben zu Ziff. II.2.4.1) erfolgen im Dokument „Ergänzende Informationen zur Bekanntmachung“ auf der genannten Vergabeplattform.
Pos. 1) Planung und Begleitung eines geotechn. Erkundungsprogramms:
Zu erbringende Teilleistungen:
— Konzeption u. Planung des Erkundungsprogramms (Bohrprogramme) gem. Objektliste des Objektplaners,
— Vorbereitung d. Vergabeunterlagen mit Erstellung Leistungsverzeichnis,
— Mitwirkung bei Vergabe der Bohrarbeiten u. Teilnahme an Aufklärungsgesprächen,
— Einweisung Bohrfirma u. Detailabstimmungen vor Ausführungsbeginn mit finaler Festlegung der Bohrpunkte unter Beachtung der Vorgaben der Genehmigung,
— Überwachung u. fachtechn. Begleitung der Aufschlussarbeiten,
— Abrechnung (Rechnungsprüfung) Bohrprogramme.
Pos. 2) optional: Geotechnische Beratung im Zuge der Ausführungsplanung:
— Erstellung von geotechn. Gutachten (Eurocode 7) für relevante Objekte gem. Objektliste des Objektplaners mit Beschreibung der Untergrundverhältnisse, Bodenkennwerte für Homogenbereiche, Empfehlungen zu Regelprofilen u. Materialanforderungen für die Ausführung, Dokumentation der Ergebnisse der geotechn. und untergrundhydr. Nachweise,
— Erstellung von geotechn. Gutachten (Eurocode 7) für relevante Objekte gem. Objektliste des Objektplaners mit Beschreibung der Untergrundverhältnisse, Bodenkennwerte für Homogenbereiche, Empfehlungen zu Regelprofilen u. Materialanforderungen für die Ausführung, Dokumentation der Ergebnisse der geotechn. und untergrundhydr. Nachweise,
— Dämme: Führen der Standsicherheitsnachweise gemäß DIN 19712 / DWA-Merkblatt 507 an Hauptprofilen im Zuge der Ausführungsplanung, Finalisierung und Ergänzung der benötigten Nachweise an Nebenprofilen,
— Fachtechnische Abstimmungen des Geotechnikers inkl. Abstimmungsterminen zu Einzelobjekten mit anderen an der Planung fachlich Beteiligten (Auftraggeber, Planer, Eigentümer von Dämmen, etc.).
Pos. 3) optional: Geotechnische Fachbauüberwachung während der Bauausführung:
— Teilnahme an Ortsterminen mit Beratung zur Bauausführung,
— Stichprobenartige geotechn. Bauüberwachung, insbesondere für die Dammbauwerke,
— Erstellen von QS-Plänen und geotechn. Baufreigaben.
Pos. 4) Feld- und Laborarbeiten:
Pos. 4.1) Feldarbeiten und Laborarbeiten im Rahmen des Erkundungsprogramms.
— Feldarbeiten u. Laborarbeiten im Rahmen der Erkundungen für Dammbauwerke; ggf. weit. Einzelobjekte.
Pos. 4.2) optional: Feld- und Laborarbeiten für Kontrollprüfungen.
— Feldarbeiten u. Laborarbeiten für Kontrollprüfungen gem. QS-Plänen,
— Durchsicht u. Beurteilung d. Versuche d. Eigen- u. Fremdüberwachung,
— Erstellung von Überwachungsberichten für Dammbauwerke.
Pos. 5) optional: Weitere Leistungen auf Abruf (u.a. Teilnahme an Terminen des AG).
— Teilnahme an Planungsbesprechungen,
— Teilnahme an Terminen mit Öffentlichkeitsbeteiligung.
Stufe I = Grundauftrag: Pos. 1, Pos. 4.1;
Weitere Leistungen sind beauftragt. Die zu vergebenden Leistungen sind mit diesen Partnern abzustimmen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 525 000 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Dauer der ausgeschriebenen Vertragslaufzeit ist geschätzt. Die Vertragslaufzeit ist abhängig von dem noch ausstehenden Genehmigungsverfahren und dem anschließenden Zeitplan der weiteren Umsetzung bis zum vorgesehenen Bauende 31.12.2026. Die Leistungen des Auftragnehmers enden erst nach Erledigung aller übernommenen Leistungen und nicht zwingend am 31.12.2026.
Die Dauer der ausgeschriebenen Vertragslaufzeit ist geschätzt. Die Vertragslaufzeit ist abhängig von dem noch ausstehenden Genehmigungsverfahren und dem anschließenden Zeitplan der weiteren Umsetzung bis zum vorgesehenen Bauende 31.12.2026. Die Leistungen des Auftragnehmers enden erst nach Erledigung aller übernommenen Leistungen und nicht zwingend am 31.12.2026.
Beschreibung der Optionen:
Die optionalen Leistungen werden in Abhängigkeit des Projektfortschrittes vom Vorhabenträger schriftlich abgerufen bzw. sofern es sich um eventuelle zusätzlich erforderliche Leistungen handelt, deren Leistungsbild und Honorierung vertraglich noch nicht konkretisiert ist, als Folgebeauftragung im Verhandlungsverfahren angefragt.
Die optionalen Leistungen werden in Abhängigkeit des Projektfortschrittes vom Vorhabenträger schriftlich abgerufen bzw. sofern es sich um eventuelle zusätzlich erforderliche Leistungen handelt, deren Leistungsbild und Honorierung vertraglich noch nicht konkretisiert ist, als Folgebeauftragung im Verhandlungsverfahren angefragt.
Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der optionalen Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung optionaler Leistungen nicht in Anspruch zu nehmen oder auf Teilleistungen zu beschränken, wenn z. B. die Gesamtmaßnahme nicht mehr weitergeführt wird, einzelne Teilleistungen gemäß Projektfortschritt nicht mehr erforderlich werden, der Auftraggeber mit der Qualität der erbrachten Leistungen nicht zufrieden ist oder keine Einigung über eventuelle zusätzlich erforderliche Leistungen erzielt wird.
Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der optionalen Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung optionaler Leistungen nicht in Anspruch zu nehmen oder auf Teilleistungen zu beschränken, wenn z. B. die Gesamtmaßnahme nicht mehr weitergeführt wird, einzelne Teilleistungen gemäß Projektfortschritt nicht mehr erforderlich werden, der Auftraggeber mit der Qualität der erbrachten Leistungen nicht zufrieden ist oder keine Einigung über eventuelle zusätzlich erforderliche Leistungen erzielt wird.
Zusätzliche Informationen:
Die o.g. Ingenieurleistungen sind bzgl. technischer und terminlicher Abhängigkeiten mit anderen Beteiligten abzustimmen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Rheinau, Helmlingen/Memprechtshofen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
III.1.1.1).
Die geforderten Unterlagen und Nachweise für den Teilnahmeantrag (Teilnahmebedingungen) werden nachfolgend erläutert und sind dem Dokument Auswertungsbogen Teilnahmebedingungen zu entnehmen.
III.1.1.2).
Teilnahmeanträge und Angebote sind laut § 53 (1) VgV mithilfe elektronischer Mittel gemäß § 10 VgV einzureichen. In diesem Verfahren wird die in Ziff. I.3 benannte Vergabeplattform genutzt. Teilnahmeanträge sind mit einem rechtsverbindlich unterzeichneten Antragsschreiben, entsprechend der bereitgestellten Vorlage, zu stellen. Die Unterzeichnung von Anträgen und Dokumenten erfolgt durch den Eintrag des vollständigen Vor- und Zunamens des Erstellers, bei Erfordernis, z. B. zur eindeutigen Zuordnung bei Bietergemeinschaften, zusätzlich durch Ergänzung der Unternehmensbezeichnung. Die Personen, die zur Unterzeichnung des Antrags und zur Vertretung des Bewerbers in diesem Vergabeverfahren ermächtigt sind, sind in der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) gemäß Ziff. III.1.1.4 und durch ergänzende Informationen zur Berechtigung der Vertretung gem. Ziff. III.1.1.3 zu benennen.
Teilnahmeanträge und Angebote sind laut § 53 (1) VgV mithilfe elektronischer Mittel gemäß § 10 VgV einzureichen. In diesem Verfahren wird die in Ziff. I.3 benannte Vergabeplattform genutzt. Teilnahmeanträge sind mit einem rechtsverbindlich unterzeichneten Antragsschreiben, entsprechend der bereitgestellten Vorlage, zu stellen. Die Unterzeichnung von Anträgen und Dokumenten erfolgt durch den Eintrag des vollständigen Vor- und Zunamens des Erstellers, bei Erfordernis, z. B. zur eindeutigen Zuordnung bei Bietergemeinschaften, zusätzlich durch Ergänzung der Unternehmensbezeichnung. Die Personen, die zur Unterzeichnung des Antrags und zur Vertretung des Bewerbers in diesem Vergabeverfahren ermächtigt sind, sind in der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) gemäß Ziff. III.1.1.4 und durch ergänzende Informationen zur Berechtigung der Vertretung gem. Ziff. III.1.1.3 zu benennen.
III.1.1.3).
Vorlage eines aktuellen Nachweises über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder Nachweis der erlaubten Berufsausübung auf andere Weise gemäß § 44 (1) VgV (ausgestellt nach dem 01.01.2020, in der Regel durch Auszug aus dem Handelsregister; bei ausländischen Bewerbern durch eine Bescheinigung der zuständigen Behörde des Herkunftslandes, ggf. mit zugehöriger Übersetzung; bei Unternehmen, die nicht zur Eintragung in ein Handelsregister o.ä. verpflichtet sind, durch Eigenerklärung). Aus dem Nachweis müssen die Rechtsform und die Berechtigung der Person(en) für die rechtsgeschäftliche Unterzeichnung des Antrags und der verlangten Erklärungen zweifelsfrei hervorgehen.
Vorlage eines aktuellen Nachweises über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder Nachweis der erlaubten Berufsausübung auf andere Weise gemäß § 44 (1) VgV (ausgestellt nach dem 01.01.2020, in der Regel durch Auszug aus dem Handelsregister; bei ausländischen Bewerbern durch eine Bescheinigung der zuständigen Behörde des Herkunftslandes, ggf. mit zugehöriger Übersetzung; bei Unternehmen, die nicht zur Eintragung in ein Handelsregister o.ä. verpflichtet sind, durch Eigenerklärung). Aus dem Nachweis müssen die Rechtsform und die Berechtigung der Person(en) für die rechtsgeschäftliche Unterzeichnung des Antrags und der verlangten Erklärungen zweifelsfrei hervorgehen.
III.1.1.4).
Als vorläufiger Beleg der Eignung und des Nicht-Vorliegens von Ausschlussgründen wird nach § 48 (3) VgV eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) gemäß § 50 VgV verlangt; wahlweise können die in der EEE enthaltenen Erklärungen und Angaben als Eigenerklärungen eingereicht werden. Die EEE wird als Vorlage (pdf-Format und xml-Format) vom Auftraggeber zusammen mit weiteren Unterlagen elektronisch bereitgestellt.
Als vorläufiger Beleg der Eignung und des Nicht-Vorliegens von Ausschlussgründen wird nach § 48 (3) VgV eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) gemäß § 50 VgV verlangt; wahlweise können die in der EEE enthaltenen Erklärungen und Angaben als Eigenerklärungen eingereicht werden. Die EEE wird als Vorlage (pdf-Format und xml-Format) vom Auftraggeber zusammen mit weiteren Unterlagen elektronisch bereitgestellt.
Die xml-Datei ist in das Portal unter https://uea.publicprocurement.be/filter?lang=de zu importieren und dort in elektronischer Form auszufertigen, mit dem vollständigen Vor- und Zunamen des Erstellers zu versehen und mit dem Teilnahmeantrag über die in Ziff. I.3 genannten Vergabeplattform elektronisch einzureichen.
Die xml-Datei ist in das Portal unter https://uea.publicprocurement.be/filter?lang=de zu importieren und dort in elektronischer Form auszufertigen, mit dem vollständigen Vor- und Zunamen des Erstellers zu versehen und mit dem Teilnahmeantrag über die in Ziff. I.3 genannten Vergabeplattform elektronisch einzureichen.
Ergänzend zur EEE und den darin geforderten Erklärungen und Angaben werden weitere Belege zur Eignung verlangt, die in dieser Bekanntmachung genannt sind.
III.1.1.5).
Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften und ein geschäftsführendes Mitglied als bevollmächtigter Vertreter bestimmt ist, auch über die Auflösung der Bietergemeinschaft hinaus (§§ 47 (3) und 53 (9) VgV). Im Falle einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine entsprechende von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung in elektronischer Form einzureichen (Datei/Ausdruck vorzugsweise im pdf-Format). Vor Vergabe / im Auftragsfall ist die Erklärung auf Anforderung im Original vorzulegen.
Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften und ein geschäftsführendes Mitglied als bevollmächtigter Vertreter bestimmt ist, auch über die Auflösung der Bietergemeinschaft hinaus (§§ 47 (3) und 53 (9) VgV). Im Falle einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine entsprechende von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung in elektronischer Form einzureichen (Datei/Ausdruck vorzugsweise im pdf-Format). Vor Vergabe / im Auftragsfall ist die Erklärung auf Anforderung im Original vorzulegen.
III.1.1.6).
Im Fall einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) gemäß Ziff. III.1.1.3 für jedes Mitglied einzeln vorzulegen (§ 47 (4) VgV).
III.1.1.7).
Bei beabsichtigter Vergabe eines Unterauftrags wird mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung des Bewerbers verlangt, welche Teile und Anteile des Auftrags das Unternehmen beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben (§ 46 (3) Nr. 10 VgV). In diesem Fall ist vom beabsichtigten Unterauftragnehmer die EEE gemäß Ziff. III.1.1.4 separat in elektronischer Form vorzulegen (§ 47 (2) VgV).
Bei beabsichtigter Vergabe eines Unterauftrags wird mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung des Bewerbers verlangt, welche Teile und Anteile des Auftrags das Unternehmen beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben (§ 46 (3) Nr. 10 VgV). In diesem Fall ist vom beabsichtigten Unterauftragnehmer die EEE gemäß Ziff. III.1.1.4 separat in elektronischer Form vorzulegen (§ 47 (2) VgV).
III.1.1.8).
Verpflichtungserklärungen nach § 47 (1) VgV der Unternehmer, an die ein Unterauftrag vergeben werden soll, werden von den Bewerbern verlangt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, und sind spätestens mit dem Angebot elektronisch vorzulegen.
III.1.1.9).
Vor einer Vergabe bzw. im Auftragsfall sind die vorstehend genannten Nachweise und Erklärungen auf Anforderung im Original vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
III.1.2.1).
Die geforderten Unterlagen und Nachweise für den Teilnahmeantrag (Teilnahmebedingungen) werden nachfolgend erläutert und sind dem Dokument Auswertungsbogen Teilnahmebedingungen zu entnehmen.
III.1.2.2).
Nachweis nach § 45 (4) Nr. 2 VgV zur Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und von 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Ersatzweise Bescheinigung einer Versicherung, dass im Auftragsfall der Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung entsprechender Deckung zugesagt ist. Der Nachweis wird von den Bewerbern verlangt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, und ist spätestens mit dem Angebot vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Nachweis nach § 45 (4) Nr. 2 VgV zur Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und von 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Ersatzweise Bescheinigung einer Versicherung, dass im Auftragsfall der Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung entsprechender Deckung zugesagt ist. Der Nachweis wird von den Bewerbern verlangt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, und ist spätestens mit dem Angebot vorzulegen.
III.1.2.3).
Erklärung nach § 45 (4) Nr. 4 VgV über den Gesamtumsatz und den spezifischen Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 Geschäftsjahren (bevorzugt als formlose Eigenerklärung im PDF-Format; bei deren Vorliegen kann auf die Angaben zum Umsatz in der EEE gemäß Ziff. III.1.1.4 verzichtet werden).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung nach § 45 (4) Nr. 4 VgV über den Gesamtumsatz und den spezifischen Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 Geschäftsjahren (bevorzugt als formlose Eigenerklärung im PDF-Format; bei deren Vorliegen kann auf die Angaben zum Umsatz in der EEE gemäß Ziff. III.1.1.4 verzichtet werden).
III.1.2.4).
Erklärung nach § 46 (3) Nr. 8 VgV, aus der die Zahl der Führungskräfte des Unternehmens und die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl und die Beschäftigtenzahl im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist (bevorzugt als formlose Eigenerklärung; bei deren Vorliegen kann auf die Angaben zu den Beschäftigten in der EEE gemäß Ziff. III.1.1.4 verzichtet werden).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung nach § 46 (3) Nr. 8 VgV, aus der die Zahl der Führungskräfte des Unternehmens und die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl und die Beschäftigtenzahl im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist (bevorzugt als formlose Eigenerklärung; bei deren Vorliegen kann auf die Angaben zu den Beschäftigten in der EEE gemäß Ziff. III.1.1.4 verzichtet werden).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
III.1.3.1).
Die geforderten Unterlagen und Nachweise für den Teilnahmeantrag (Teilnahmebedingungen) werden nachfolgend erläutert und sind dem Dokument Auswertungsbogen Teilnahmebedingungen zu entnehmen.
III.1.3.2).
Erklärung nach § 43 (1) VgV zu dem für die Erbringung der Leistung vorgesehenen Personal mit Nennung der Namen (gem. Ziff. III.2.3), der Funktion im Projekt (Projektleiter [PL], stellvertretender Projektleiter [SPL], Bauoberleitung, örtliche Bauüberwachung, etc.) und der Funktion beim Bewerber. Ergänzend werden für das verantwortliche Personal Angaben zur Berufsqualifikation mit zugehörigem Nachweis verlangt (z.B. Diplomzeugnis, siehe auch Ziff. III.2.1). Ziff. III.1.3.3 ist zu beachten.
Erklärung nach § 43 (1) VgV zu dem für die Erbringung der Leistung vorgesehenen Personal mit Nennung der Namen (gem. Ziff. III.2.3), der Funktion im Projekt (Projektleiter [PL], stellvertretender Projektleiter [SPL], Bauoberleitung, örtliche Bauüberwachung, etc.) und der Funktion beim Bewerber. Ergänzend werden für das verantwortliche Personal Angaben zur Berufsqualifikation mit zugehörigem Nachweis verlangt (z.B. Diplomzeugnis, siehe auch Ziff. III.2.1). Ziff. III.1.3.3 ist zu beachten.
III.1.3.3).
Nachweis geeigneter Referenzen des Bewerbers nach § 46 (3) Nr. 1 VgV über ausgeführte Leistungen, die ganz oder teilweise den anstehenden Aufgaben entsprechen (Beachtung nachfolgend aufgeführter Mindeststandards).
Referenzen können entweder vom Bewerber selbst (bei Bewerbergemeinschaften: von mind. einem der Bewerber) oder von einem im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmer im Rahmen der Eignungsleihe (§ 47 VgV) erbracht werden.
Zu den Referenzen werden jeweils folgende Angaben gefordert: Projektbezeichnung, Auftragnehmer, Auftraggeber mit aktuellem Ansprechpartner mit gültiger Telefonnummer und Kontaktadresse, Ausführungsort, Projekttyp und –größe, erbrachte Leistungen, Auftragswert (netto), Zeitraum der Leistungserbringung (für abgeschlossene Leistungen).
Zu den Referenzen werden jeweils folgende Angaben gefordert: Projektbezeichnung, Auftragnehmer, Auftraggeber mit aktuellem Ansprechpartner mit gültiger Telefonnummer und Kontaktadresse, Ausführungsort, Projekttyp und –größe, erbrachte Leistungen, Auftragswert (netto), Zeitraum der Leistungserbringung (für abgeschlossene Leistungen).
Insgesamt können maximal sechs Referenzen angegeben und gewertet werden; sie untergliedern sich wie folgt:
a) Mindest-Referenzen (Los 1: Ref. Nr. 1 bis 4, Los 2: Ref. Nr. 1 u. 2) sind in besonderem Maße geeignet, das mit den anstehenden Aufgaben vergleichbare Leistungsspektrum des Bewerbers darzustellen und die Einhaltung der Mindeststandards für die Eignungskriterien nachzuweisen. Jede Mindest-Referenz wird einer differenzierten Bewertung unterzogen. Hierzu können zusätzlich zu den geforderten Referenzangaben im „Bewerbungsformular Eignungskriterien“ beschreibende Darstellungen auf maximal zwei DIN-A4-Seiten eingereicht werden (Gestaltung freigestellt).
a) Mindest-Referenzen (Los 1: Ref. Nr. 1 bis 4, Los 2: Ref. Nr. 1 u. 2) sind in besonderem Maße geeignet, das mit den anstehenden Aufgaben vergleichbare Leistungsspektrum des Bewerbers darzustellen und die Einhaltung der Mindeststandards für die Eignungskriterien nachzuweisen. Jede Mindest-Referenz wird einer differenzierten Bewertung unterzogen. Hierzu können zusätzlich zu den geforderten Referenzangaben im „Bewerbungsformular Eignungskriterien“ beschreibende Darstellungen auf maximal zwei DIN-A4-Seiten eingereicht werden (Gestaltung freigestellt).
Die Mindest-Referenz ist zur Erfüllung der Mindeststandards für Eignung zwingend vorzulegen. Liegt die Mindest-Referenz nicht vor, wird der Bewerber ausgeschlossen.
b) Zudem können weitere Referenzen (Los 1: Ref. Nr. 5 u. 6, Los 2: Ref. Nr. 3 bis 6) mit den o.a. Referenzangaben im „Bewerbungsformular Eignungskriterien“ eingereicht werden.
c) Die Referenzen Nr. 1 bis 6 müssen das gesamte Spektrum der geforderten Leistungsbilder abdecken.
III.1.3.4).
Nachweise geeigneter Referenzen des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters nach § 46 (3) Nr. 1 VgV über ausgeführte Leistungen, die ganz oder teilweise den anstehenden Aufgaben entsprechen, werden erst mit der Abgabe des Angebotes gefordert und mit dem Angebot gewertet.
Nachweise geeigneter Referenzen des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters nach § 46 (3) Nr. 1 VgV über ausgeführte Leistungen, die ganz oder teilweise den anstehenden Aufgaben entsprechen, werden erst mit der Abgabe des Angebotes gefordert und mit dem Angebot gewertet.
III.1.3.5) Erklärung des Bewerbers nach § 46 (3) Nr. 3 VgV zu den Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität seiner Leistungen im Hinblick auf Zufriedenheit des Auftraggebers, fachliche Korrektheit, Wirtschaftlichkeit, Termintreue, Flexibilität, Datenaustausch und Dokumentation (in der Regel durch Eigenerklärung im PDF-Format, ggf. ergänzend Bescheinigung einer Zertifizierungsstelle).
III.1.3.5) Erklärung des Bewerbers nach § 46 (3) Nr. 3 VgV zu den Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität seiner Leistungen im Hinblick auf Zufriedenheit des Auftraggebers, fachliche Korrektheit, Wirtschaftlichkeit, Termintreue, Flexibilität, Datenaustausch und Dokumentation (in der Regel durch Eigenerklärung im PDF-Format, ggf. ergänzend Bescheinigung einer Zertifizierungsstelle).
Mindeststandards:
Mindeststandards zu Ziff. III.1.3.3 (Referenzen Bewerber):
Los 1 und Los 2:
a) Vergleichbare Erfahrungen mit den geforderten Leistungen gemäß Ziff. II.2.4.1). Für die Wertung geeigneter Referenzen gelten nachfolgende Mindeststandards, die aus den Angaben des Bewerbers zu den Referenzen eindeutig hervorgehen müssen.
b) Die Referenzen Nr. 1 bis 6 sind vom Bewerber (bei Bietergemeinschaften: von mind. einem der Bewerber) oder von dessen im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmern zu erbringen. Dabei sind nur eigene Leistungen anzuführen, d. h. solche, die vom Bewerber oder von dessen im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmern erbracht wurden.
b) Die Referenzen Nr. 1 bis 6 sind vom Bewerber (bei Bietergemeinschaften: von mind. einem der Bewerber) oder von dessen im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmern zu erbringen. Dabei sind nur eigene Leistungen anzuführen, d. h. solche, die vom Bewerber oder von dessen im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmern erbracht wurden.
Weitere Informationen zu den Anforderungen an geeignete Referenzen, zu deren Wertung sowie zum Erhalt mgl. Zusatzpunkte sind im Dokument „Ergänzende Informationen zur Bekanntmachung“ beschrieben (siehe Vergabeplattform).
Los 1:
a) Mindestens ein Referenzprojekt (Ref. Nr. 1) für Objektplanung Ingenieurbauwerke nach § 43 HOAI für Neubau od. Ertüchtigung Hochwasserschutzdamm, mind. Honorarzone II, LP 2 bis 4, anrechenb. Kosten netto mind. 1,0 Mio. EUR, Dammhöhe mind. 1,5 m.
b) Mindestens ein Referenzprojekt (Ref. Nr. 2) für Objektplanung Freianlagen einer ökolog. Gewässerumgestaltung eines Fließgewässers (Strukturmaßnahme entsprechend WRRL, Gewässerlänge mind. 0,5 km) und/oder geplanter Auenrevitalisierung (Projektbereich mind. 10 ha) nach § 39 oder 43 HOAI, mind. Honorarzone II, LP 2 bis 4.
b) Mindestens ein Referenzprojekt (Ref. Nr. 2) für Objektplanung Freianlagen einer ökolog. Gewässerumgestaltung eines Fließgewässers (Strukturmaßnahme entsprechend WRRL, Gewässerlänge mind. 0,5 km) und/oder geplanter Auenrevitalisierung (Projektbereich mind. 10 ha) nach § 39 oder 43 HOAI, mind. Honorarzone II, LP 2 bis 4.
c) Mindestens ein Referenzprojekt (Ref. Nr. 3) für Objektplanung Ingenieurbauwerke nach § 43 HOAI für Neubau od. Ertüchtigung Hochwasserschutzdamm, mind. Honorarzone II, LP 5 bis 8, anrechenb. Kosten netto mind. 1,0 Mio. EUR, Dammhöhe mind. 1,5 m.
d) Mindestens ein Referenzprojekt (Ref. Nr. 4) für Objektplanung Freianlagen einer ökolog. Gewässerumgestaltung eines Fließgewässers (Strukturmaßnahme entsprechend WRRL, Gewässerlänge mind. 0,5 km) und/oder geplanter Auenrevitalisierung (Projektbereich mind. 10 ha) nach § 39 oder 43 HOAI, mind. Honorarzone II, LP 5 bis 8.
d) Mindestens ein Referenzprojekt (Ref. Nr. 4) für Objektplanung Freianlagen einer ökolog. Gewässerumgestaltung eines Fließgewässers (Strukturmaßnahme entsprechend WRRL, Gewässerlänge mind. 0,5 km) und/oder geplanter Auenrevitalisierung (Projektbereich mind. 10 ha) nach § 39 oder 43 HOAI, mind. Honorarzone II, LP 5 bis 8.
e) Bei abgeschl. Projekten mind. Abschluss LP 8 nach dem 01.01.2010 oder bei laufenden Projekten mind. Abschluss LP 7 (erfolgte Vergabe) zum Zeitpunkt der Bewerbungsfrist.
f) Weitere Referenzen (Ref. Nr. 5 u. 6) vglb. mit den Anforderungen der Mindest-Referenzen Ref. Nr. 1 bis 4 (Fachbereiche: Objektplanung Dammbau/Dammertüchtigung/ Dammrückverlegung und/oder Freianlagenplanung bzgl. ökologischer Gewässerumgestaltung/Auenrevitalisierung).
f) Weitere Referenzen (Ref. Nr. 5 u. 6) vglb. mit den Anforderungen der Mindest-Referenzen Ref. Nr. 1 bis 4 (Fachbereiche: Objektplanung Dammbau/Dammertüchtigung/ Dammrückverlegung und/oder Freianlagenplanung bzgl. ökologischer Gewässerumgestaltung/Auenrevitalisierung).
Los 2:
a) Mindestens ein Referenzprojekt (Ref. Nr. 1) für die Erstellung von geotechn. Gutachten für Hochwasserschutzdamm (HWD) entspr. geltenden Regelwerken (DIN 19712: 2013-01, DWA M 507-1). Dammlänge mind. 0,5 km, Dammhöhe mind. 1,5 m, zonierter Regelquerschnitt, Gutachten für Objektplanung, HOAI LP 1-4 mit Standsicherheitsnachweisen.
a) Mindestens ein Referenzprojekt (Ref. Nr. 1) für die Erstellung von geotechn. Gutachten für Hochwasserschutzdamm (HWD) entspr. geltenden Regelwerken (DIN 19712: 2013-01, DWA M 507-1). Dammlänge mind. 0,5 km, Dammhöhe mind. 1,5 m, zonierter Regelquerschnitt, Gutachten für Objektplanung, HOAI LP 1-4 mit Standsicherheitsnachweisen.
b) Mindestens ein Referenzprojekt (Ref. Nr. 2) für die Begleitung eines geotechn. Erkundungsprogrammes (Bohrprogramm) für Dammplanungen. Mindestens 10 maschinelle Bohrungen, Bohrtiefen mind. 5,0 m.
c) Weitere Referenzen Nr. 3 bis 6 vglb. gem. den Anforderungen der Mindest-Referenzen Nr. 1 u. 2 (Fachbereiche: geotechn. Gutachten/Erkundungsprogramme für: Dammbau/Dammertüchtigung/ Dammrückverlegung und/oder ökolog. Gewässerumgestaltung/Auenrevitalisierung).
c) Weitere Referenzen Nr. 3 bis 6 vglb. gem. den Anforderungen der Mindest-Referenzen Nr. 1 u. 2 (Fachbereiche: geotechn. Gutachten/Erkundungsprogramme für: Dammbau/Dammertüchtigung/ Dammrückverlegung und/oder ökolog. Gewässerumgestaltung/Auenrevitalisierung).
Mindeststandards zu Ziff. III.1.3.3 (Referenzen Projektleiter u. Stellvertretender Projektleiter):
Referenzen für Projektleiter u. Stellvertretenden Projektleiter werden erst mit Angebotsabgabe gefordert und auch erst mit dem Angebot gewertet. Diese Referenzen sind im Teilnahmewettbewerb noch NICHT einzureichen.
Weitere Informationen zu den Anforderungen an geeignete Referenzen für den Projektleiter und den Stellvertretenden Projektleiter sind im Dokument „Ergänzende Informationen zur Bekanntmachung“ beschrieben (siehe Vergabeplattform).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
III.2.1.1).
Für die Erbringung der Leistung des verantwortlichen Projektleiters wird eine Berufsqualifikation im Los 1: als Ingenieur, Architekt oder vergleichbar, im Los 2: als Ingenieur, Geologe oder vergleichbar, im Sinn der §§ 75 (1) und (2) VgV gefordert. § 75 (3) VgV gilt entsprechend. Ein Nachweis der Berufszulassung für die verantwortliche Person ist vorzulegen (z. B. Diplomzeugnis oder vergleichbar, Eintrag in ein Berufsregister, Nachweis bevorzugt im PDF-Format).
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Für die Erbringung der Leistung des verantwortlichen Projektleiters wird eine Berufsqualifikation im Los 1: als Ingenieur, Architekt oder vergleichbar, im Los 2: als Ingenieur, Geologe oder vergleichbar, im Sinn der §§ 75 (1) und (2) VgV gefordert. § 75 (3) VgV gilt entsprechend. Ein Nachweis der Berufszulassung für die verantwortliche Person ist vorzulegen (z. B. Diplomzeugnis oder vergleichbar, Eintrag in ein Berufsregister, Nachweis bevorzugt im PDF-Format).
Juristische Personen und Gesellschaften haben die Stellung der Person anzugeben, für welche ein Nachweis beigefügt ist, sowie eine Eigenerklärung zur Übernahme der inhaltlichen Projektführung durch diese Person (siehe auch Erklärung zum Personal gemäß Ziff.III.1.3.2). Bei Bietergemeinschaften ist eine solche Erklärung für ein Mitglied beizufügen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Juristische Personen und Gesellschaften haben die Stellung der Person anzugeben, für welche ein Nachweis beigefügt ist, sowie eine Eigenerklärung zur Übernahme der inhaltlichen Projektführung durch diese Person (siehe auch Erklärung zum Personal gemäß Ziff.III.1.3.2). Bei Bietergemeinschaften ist eine solche Erklärung für ein Mitglied beizufügen.
III.2.1.2).
Änderungen im Hinblick auf das vom Bewerber benannte Schlüsselpersonal (Projektleiter und Stellvertretender Projektleiter) und die Verteilung der Funktionen sind nach der Zuschlagserteilung nur mit Zustimmung des Auftraggebers zulässig. Dies betrifft auch die Beauftragung anderer Nachunternehmer.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Änderungen im Hinblick auf das vom Bewerber benannte Schlüsselpersonal (Projektleiter und Stellvertretender Projektleiter) und die Verteilung der Funktionen sind nach der Zuschlagserteilung nur mit Zustimmung des Auftraggebers zulässig. Dies betrifft auch die Beauftragung anderer Nachunternehmer.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
III.2.2.1).
Die Ausführung der Leistungen unterliegt den Bedingungen aus den Ergebnissen des Genehmigungsverfahrens, nach deren Rechtskraft und steht unter deren Vorbehalt (siehe auch Ziffer II.2.4.1).
III.2.2.2).
Zusätzliche Vertragsbedingungen zum Landestariftreue- und Mindestlohngesetz Baden-Württemberg (LTMG-BW).
III.2.2.3).
Ein Vertragsmuster mit allgemeinen und besonderen Vertragsbedingungen werden mit den Vergabeunterlagen im Zuge des Verhandlungsverfahrens zur Verfügung gestellt.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
II.2.9.1).
Der Auftraggeber fordert nach § 42 (2) VgV nur die Bewerber zur Abgabe eines Angebotes auf, die nach den Bedingungen dieser Bekanntmachung ihre Eignung nachgewiesen haben und nicht ausgeschlossen worden sind. Der „Auswertungsbogen Teilnahmebedingungen“ (pdf-Datei) kann von der in Ziff. I.3 genannten Vergabeplattform heruntergeladen werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber fordert nach § 42 (2) VgV nur die Bewerber zur Abgabe eines Angebotes auf, die nach den Bedingungen dieser Bekanntmachung ihre Eignung nachgewiesen haben und nicht ausgeschlossen worden sind. Der „Auswertungsbogen Teilnahmebedingungen“ (pdf-Datei) kann von der in Ziff. I.3 genannten Vergabeplattform heruntergeladen werden.
II.2.9.2).
Der Auftraggeber begrenzt nach § 51 (2) VgV die Anzahl der Bewerber, die gemäß Ziff. II.2.9.1 nicht ausgeschlossen worden sind und zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, nach den folgenden Auswahlkriterien mit zugehöriger Gewichtung:
— III.1.2.2 Spezifischer Jahresumsatz in den letzten 3 Jahren (Wichtung 10 Prozent),
— III.1.2.3 Anzahl Mitarbeiter im Tätigkeitsfeld (Wichtung 10 Prozent),
[davon: Ref. Nr. 1 = 10 Prozent, Ref. Nr. 2 = 10 Prozent, Ref. Nr. 3 = 10 Prozent, Ref. Nr. 4 = 10 Prozent, Ref. Nr. 5 u. Nr. 6 = je 5 Prozent];
— Ergebnisse der Überprüfung der Referenzen bei 3 Auftraggebern (Wichtung 15 Prozent),
— III.1.3.4 Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität (Wichtung 10 Prozent),
— Gesamteindruck der Bewerbung (Wichtung 5 Prozent).
Für diese Auswahlkriterien werden jeweils bis zu 5 Punkte vergeben und mit der genannten Wichtung gewertet. Nach dieser Wertung kann eine Punktzahl von bis zu 500 Punkten erreicht werden. Die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zur Angebotsabgabe aufgefordert und qualifizieren sich als Teilnehmer für die Verhandlungsgespräche (geplante Mindestzahl: 3, und Höchstzahl: 5).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Für diese Auswahlkriterien werden jeweils bis zu 5 Punkte vergeben und mit der genannten Wichtung gewertet. Nach dieser Wertung kann eine Punktzahl von bis zu 500 Punkten erreicht werden. Die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zur Angebotsabgabe aufgefordert und qualifizieren sich als Teilnehmer für die Verhandlungsgespräche (geplante Mindestzahl: 3, und Höchstzahl: 5).
Bei Bewerbern mit gleicher Punktzahl entscheidet das Los (§ 75 (6) VgV).
Der „Bewertungsbogen Auswahlkriterien“ (pdf-Datei) kann von der in Ziff. I.3 genannten Vergabeplattform heruntergeladen werden.
— III.1.2.2 Spezifischer Jahresumsatz in den letzten drei Jahren (Wichtung 10 Prozent),
[davon: Ref. Nr. 1 = 20 Prozent, Ref. Nr. 2 = 10 Prozent, Ref. Nr. 3 bis 6 = je 5 Prozent];
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-01-28 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Alle ergänzend zu dieser Auftragsbekanntmachung zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen und Informationsunterlagen zum Vergabeverfahren sind auf der in Ziff. I.3 genannten Vergabeplattform frei zugänglich und kostenlos als Download abrufbar. Die Unterlagen auf der Vergabeplattform werden hinsichtlich möglicher Fragen und weiterer Auskünfte zum Vergabeverfahren nach Bedarf fortlaufend ergänzt. Interessenten können sich auf der Vergabeplattform registrieren und werden dann automatisch über Ergänzungen / Änderungen informiert. Nicht registrierte Interessenten müssen sich auf der Vergabeplattform eigenständig über evtl. Änderungen informieren.
Alle ergänzend zu dieser Auftragsbekanntmachung zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen und Informationsunterlagen zum Vergabeverfahren sind auf der in Ziff. I.3 genannten Vergabeplattform frei zugänglich und kostenlos als Download abrufbar. Die Unterlagen auf der Vergabeplattform werden hinsichtlich möglicher Fragen und weiterer Auskünfte zum Vergabeverfahren nach Bedarf fortlaufend ergänzt. Interessenten können sich auf der Vergabeplattform registrieren und werden dann automatisch über Ergänzungen / Änderungen informiert. Nicht registrierte Interessenten müssen sich auf der Vergabeplattform eigenständig über evtl. Änderungen informieren.
Los 1 und Los 2:
Zu den auf der Vergabeplattform bereitgestellten Unterlagen gehören zum Zeitpunkt der Auftragsbekanntmachung:
III.) Vergabeunterlagen zum Vergabeverfahren (Verhandlungsverfahren):
Weitere Vergabeunterlagen werden später mit der Angebotsaufforderung im Verhandlungsverfahren zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören insbesondere:
— 301 Leistungsbeschreibung,
— 302 Honorarberechnungsbogen.
IV.) Allgemeine Unterlagen zum Vergabeverfahren:
— 401 Merkblatt für die Abgabe der Verpflichtungserklärung LTMG-BW,
— 402 Information RPK zur Umsetzung der DSGVO,
— 403 Merkblatt Stundensätze für freiberufliche Leistungen.
Hinweis:
Die Formulare Nr. 201 (Vorlage Teilnahmeantrag), Nr. 202 (EEE) und Nr. 203 (Bewerbungsformular Eignungskriterien) sind vom Bewerber für jeden Teilnahmeantrag (jedes Los) separat auszufüllen, ggf. zu unterzeichnen, und vollständig mit den geforderten Nachweisen als Teilnahmeantrag über die Vergabeplattform elektronisch einzureichen.
Die Formulare Nr. 201 (Vorlage Teilnahmeantrag), Nr. 202 (EEE) und Nr. 203 (Bewerbungsformular Eignungskriterien) sind vom Bewerber für jeden Teilnahmeantrag (jedes Los) separat auszufüllen, ggf. zu unterzeichnen, und vollständig mit den geforderten Nachweisen als Teilnahmeantrag über die Vergabeplattform elektronisch einzureichen.
Weitere Angaben zu Ziff. VI.3) erfolgen im Dokument „Ergänzende Informationen zur Bekanntmachung“ (Bestandteil der Bekanntmachung) auf der genannten Vergabeplattform.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsuhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721-926-8730📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Fax: +49 721-926-3985 📠
Internetadresse: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt1/Ref15/Seiten/default.aspx🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf folgende Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) zu Anträgen für Nachprüfungsverfahren wird hingewiesen:
§ 160 GWB – Einleitung, Antrag.
1. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
2. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
3. Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 232-571488 (2020-11-23)
Ergänzende Angaben (2020-12-15) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Bereich Geotechnik📦
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-07-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Rench als Gewässer I. Ordnung (GIO) liegt im Regierungsbezirk Freiburg (RPF). Das Projektgebiet erstreckt sich nördlich der Kreuzung der B36 bis zum Anfang des Rheinwalds (Länge ca. 2,6 km) auf den Gemarkungen der Ortsteile Helmlingen u. Memprechtshofen.
Es sind ein- ggf. beidseitige Dammrückverlegungen (DRV) u. Gewässerrenaturierungen vorgesehen. Die Hauptziele sind der Hochwasserschutz u. die ökolog. Aufwertung von Gewässer u. Aue innerhalb der DRV. Für die neuen Standortverhältnisse soll eine abgestimmte land- und forstwirtschaftl. Nutzung u. Pflege mit entwickelt werden. Das Vergabeverfahren umfasst 2 Lose.
— Los 1 Objektplanung Ingenieurbauwerke betrifft den Dammbau (DRV) sowie Freianlagen mit ökolog. Gewässergestaltung u. Entwicklung von Nutzungskonzepten (Aue);
— Los 2 umfasst geotechn. Beratungsleistungen für die Objektplanung während Planung u. Bauausführung inkl. Planung u. Begleitung eines Erkundungsprogramms (Bohrprogramm). Der Baubeginn unter Vorbehalt ist Mitte 2023.
Die Rench als Gewässer I. Ordnung (GIO) liegt im Regierungsbezirk Freiburg (RPF). Das Projektgebiet erstreckt sich nördlich der Kreuzung der B36 bis zum Anfang des Rheinwalds (Länge ca. 2,6 km) auf den Gemarkungen der Ortsteile Helmlingen u. Memprechtshofen.
Es sind ein- ggf. beidseitige Dammrückverlegungen (DRV) u. Gewässerrenaturierungen vorgesehen. Die Hauptziele sind der Hochwasserschutz u. die ökolog. Aufwertung von Gewässer u. Aue innerhalb der DRV. Für die neuen Standortverhältnisse soll eine abgestimmte land- und forstwirtschaftl. Nutzung u. Pflege mit entwickelt werden. Das Vergabeverfahren umfasst 2 Lose.
— Los 1 Objektplanung Ingenieurbauwerke betrifft den Dammbau (DRV) sowie Freianlagen mit ökolog. Gewässergestaltung u. Entwicklung von Nutzungskonzepten (Aue);
— Los 2 umfasst geotechn. Beratungsleistungen für die Objektplanung während Planung u. Bauausführung inkl. Planung u. Begleitung eines Erkundungsprogramms (Bohrprogramm). Der Baubeginn unter Vorbehalt ist Mitte 2023.
Gesamtwert des Auftrags: 1002988.99 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die o. g. Ingenieurleistungen sind bzgl. technischer und terminlicher Abhängigkeiten mit anderen Beteiligten abzustimmen; u.a. mit: Umweltplanung/Umweltbaubegleitung, Geotechnik (z. B. für Erkundungen, bei Aushub angetroffene Untergrundbed./Materialen), zuständigen örtlichen Behörden (z. B. zu Baustellenverkehr, Verfügbarkeit BE-Flächen), Versorgungsträgern (z. B. zu mgl. Leitungsverlegungen).
Die o. g. Ingenieurleistungen sind bzgl. technischer und terminlicher Abhängigkeiten mit anderen Beteiligten abzustimmen; u.a. mit: Umweltplanung/Umweltbaubegleitung, Geotechnik (z. B. für Erkundungen, bei Aushub angetroffene Untergrundbed./Materialen), zuständigen örtlichen Behörden (z. B. zu Baustellenverkehr, Verfügbarkeit BE-Flächen), Versorgungsträgern (z. B. zu mgl. Leitungsverlegungen).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es sind ein- ggf. beidseitige Dammrückverlegungen (DRV) u. Gewässerrenaturierungen vorgesehen. Die Hauptziele sind der Hochwasserschutz u. die ökolog. Aufwertung von Gewässer u. Aue innerhalb der DRV. Für die neuen Standortverhältnisse soll eine abgestimmte land- und forstwirtschaftl. Nutzung u. Pflege mit entwickelt werden. Das Vergabeverfahren umfasst 2 Lose.
Es sind ein- ggf. beidseitige Dammrückverlegungen (DRV) u. Gewässerrenaturierungen vorgesehen. Die Hauptziele sind der Hochwasserschutz u. die ökolog. Aufwertung von Gewässer u. Aue innerhalb der DRV. Für die neuen Standortverhältnisse soll eine abgestimmte land- und forstwirtschaftl. Nutzung u. Pflege mit entwickelt werden. Das Vergabeverfahren umfasst 2 Lose.
— Los 1 Objektplanung Ingenieurbauwerke betrifft den Dammbau (DRV) sowie Freianlagen mit ökolog. Gewässergestaltung u. Entwicklung von Nutzungskonzepten (Aue);
— Los 2 umfasst geotechn. Beratungsleistungen für die Objektplanung während Planung u. Bauausführung inkl. Planung u. Begleitung eines Erkundungsprogramms (Bohrprogramm). Der Baubeginn unter Vorbehalt ist Mitte 2023.
Pos. 5.2) Erarbeitung eines realistischen Entwicklungsziels für die Rench,
Pos. 5.3) Prognose der landnutzungs- u. naturschutzfachliche Standorteignung im Untersuchungsgebiet für die gewählten Damm-Varianten der DRV,
Pos. 5.4) Entwicklung von Bewirtschaftungs- u. Pflegekonzepten mit Ermittlung der jeweils mgl. Wertschöpfungen (max. 3 Szenarien/Konzepte),
Pos. 6.1) Mitwirkung bei Öffentlichkeitsarbeit u. Öffentlichkeitsbeteiligung (z.B. Gremiensitzungen) sofern über HOAI-Grundleistungen hinausgehend,
Pos. 6.3) optional: Beratung des AG beim Flächenmanagement (Flächentausch, Pächterwechsel, etc.) sowie zu Ausgleichs- u. Entschädigungslösungen,
Pos. 6.4) optional: ergänzende Vermessung,
a) Geplanter Vertragsbeginn der Ingenieurleistungen ist voraussichtlich: 15.4.2021.
Beschreibung der Optionen: II.2.11.1) Optionale Planungsleistungen gemäß Nennung in II.2.4).
Zusätzliche Informationen:
Die o. g. Ingenieurleistungen sind bzgl. technischer und terminlicher Abhängigkeiten mit anderen Beteiligten abzustimmen; u.a. mit: Umweltplanung/Umweltbaubegleitung, Geotechnik (z. B. für Erkundungen, bei Aushub angetroffene Untergrundbed./Materialen), zuständigen örtlichen Behörden (z. B. zu Baustellenverkehr, Verfügbarkeit BE-Flächen), Versorgungsträgern (z. B. zu mgl. Leitungsverlegungen).
Die o. g. Ingenieurleistungen sind bzgl. technischer und terminlicher Abhängigkeiten mit anderen Beteiligten abzustimmen; u.a. mit: Umweltplanung/Umweltbaubegleitung, Geotechnik (z. B. für Erkundungen, bei Aushub angetroffene Untergrundbed./Materialen), zuständigen örtlichen Behörden (z. B. zu Baustellenverkehr, Verfügbarkeit BE-Flächen), Versorgungsträgern (z. B. zu mgl. Leitungsverlegungen).
Kurze Beschreibung:
Stufe II = alle weiteren mit optional bezeichneten Leistungen; die Beauftragung der optionalen Leistungen erfolgt vorbehaltlich der Ergebnisse aus dem Genehmigungsverfahren und den Angaben gem. Ziff. II.2.11).
Zusätzliche Informationen:
Die o. g. Ingenieurleistungen sind bzgl. technischer und terminlicher Abhängigkeiten mit anderen Beteiligten abzustimmen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-06-25 📅
Name: Wald + Corbe Consulting GmbH
Postanschrift: Am Hecklehamm 18
Postort: Hügelsheim
Postleitzahl: 76549
Land: Deutschland 🇩🇪 Rastatt
🏙️
Internetadresse: http://wald-corbe.de/🌏
Gesamtwert des Auftrags: 721699.25 EUR 💰
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-06-10 📅
Name: Dr. Spang Ingenieurgesellschaft GmbH
Postanschrift: Eberhard-Bauer-Str. 32
Postort: Esslingen
Postleitzahl: 73734
Land: Esslingen
🏙️
Internetadresse: https://www.dr-spang.de/🌏
Gesamtwert des Auftrags: 281289.75 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
2
Referenz Zusätzliche Informationen
Alle ergänzend zu dieser Auftragsbekanntmachung zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen und Informationsunterlagen zum Vergabeverfahren sind auf der in Ziff. I.3) genannten Vergabeplattform frei zugänglich und kostenlos als Download abrufbar. Die Unterlagen auf der Vergabeplattform werden hinsichtlich möglicher Fragen und weiterer Auskünfte zum Vergabeverfahren nach Bedarf fortlaufend ergänzt. Interessenten können sich auf der Vergabeplattform registrieren und werden dann automatisch über Ergänzungen / Änderungen informiert. Nicht registrierte Interessenten müssen sich auf der Vergabeplattform eigenständig über evtl. Änderungen informieren.
Alle ergänzend zu dieser Auftragsbekanntmachung zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen und Informationsunterlagen zum Vergabeverfahren sind auf der in Ziff. I.3) genannten Vergabeplattform frei zugänglich und kostenlos als Download abrufbar. Die Unterlagen auf der Vergabeplattform werden hinsichtlich möglicher Fragen und weiterer Auskünfte zum Vergabeverfahren nach Bedarf fortlaufend ergänzt. Interessenten können sich auf der Vergabeplattform registrieren und werden dann automatisch über Ergänzungen / Änderungen informiert. Nicht registrierte Interessenten müssen sich auf der Vergabeplattform eigenständig über evtl. Änderungen informieren.
III) Vergabeunterlagen zum Vergabeverfahren (Verhandlungsverfahren):
301 Leistungsbeschreibung;
302 Honorarberechnungsbogen.
IV) Allgemeine Unterlagen zum Vergabeverfahren:
401 Merkblatt für die Abgabe der Verpflichtungserklärung LTMG-BW;
402 Information RPK zur Umsetzung der DSGVO;
403 Merkblatt Stundensätze für freiberufliche Leistungen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB - Einleitung, Antrag.
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.