Im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens gem. § 17 VgV mit einem vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb sollen Objektplanungsleistungen im Rahmen der Maßnahme „Projekt Instandsetzung Technik und Brandschutz KOBRA“ der Deutschen Bundesbank in der Filiale Stuttgart vergeben werden. Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt die Vergabe der Leistungsphasen 1-8 HOAI. Hierbei behält sie sich die stufenweise Vergabe vor, abhängig von der weiteren Genehmigung der Realisierung des Projekts. Mit Vertragsabschluss ist die Vergabe der Leistungsphasen eins und 2 vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-09-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-08-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-08-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Referenznummer: 20/0004511
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens gem. § 17 VgV mit einem vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb sollen Objektplanungsleistungen im Rahmen der Maßnahme „Projekt Instandsetzung Technik und Brandschutz KOBRA“ der Deutschen Bundesbank in der Filiale Stuttgart vergeben werden. Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt die Vergabe der Leistungsphasen 1-8 HOAI. Hierbei behält sie sich die stufenweise Vergabe vor, abhängig von der weiteren Genehmigung der Realisierung des Projekts. Mit Vertragsabschluss ist die Vergabe der Leistungsphasen eins und 2 vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens gem. § 17 VgV mit einem vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb sollen Objektplanungsleistungen im Rahmen der Maßnahme „Projekt Instandsetzung Technik und Brandschutz KOBRA“ der Deutschen Bundesbank in der Filiale Stuttgart vergeben werden. Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt die Vergabe der Leistungsphasen 1-8 HOAI. Hierbei behält sie sich die stufenweise Vergabe vor, abhängig von der weiteren Genehmigung der Realisierung des Projekts. Mit Vertragsabschluss ist die Vergabe der Leistungsphasen eins und 2 vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Stuttgart, Stadtkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Alle für das Verhandlungsverfahren gemäß § 17 Abs. 4 VgV ausgewählten Teilnehmer erhalten eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Dienstgebäude der Filiale Stuttgart befindet sich in der Theodor-Heuss-Str. 20 in 70174 Stuttgart. Das Gebäude wurde in den 1970er Jahren errichtet und Ende der 1990er Jahre teilumgebaut. Das mehrgeschossige Verwaltungsgebäude besitzt 3 Untergeschosse und 7 Obergeschosse – 1 davon als Technikgeschoss. Die technischen Zentralen und Einrichtungen befinden sich im 6. OG sowie in den Untergeschossen, in denen auch eine 2-geschossige Tiefgarage vorhanden ist. Die Fassade aus dem Errichtungsjahr besteht aus einer Stahl-Glas-Konstruktion mit Panelelementen im Brüstungsbereich. Im Gebäude gibt es folgende Funktionsbereiche:
Das Dienstgebäude der Filiale Stuttgart befindet sich in der Theodor-Heuss-Str. 20 in 70174 Stuttgart. Das Gebäude wurde in den 1970er Jahren errichtet und Ende der 1990er Jahre teilumgebaut. Das mehrgeschossige Verwaltungsgebäude besitzt 3 Untergeschosse und 7 Obergeschosse – 1 davon als Technikgeschoss. Die technischen Zentralen und Einrichtungen befinden sich im 6. OG sowie in den Untergeschossen, in denen auch eine 2-geschossige Tiefgarage vorhanden ist. Die Fassade aus dem Errichtungsjahr besteht aus einer Stahl-Glas-Konstruktion mit Panelelementen im Brüstungsbereich. Im Gebäude gibt es folgende Funktionsbereiche:
— Verwaltung/Bürobereiche;
— Hochsicherheitsbereiche mit komplexen Sicherheitsanforderungen;
— Kantine u. Aufenthaltsbereiche;
— Lagerflächen;
— Anlieferbereiche im Gebäude für den Kundenverkehr mit komplexen Sicherheitsanforderungen.
Nach bereits erfolgter Umsetzung verschiedener brandschutztechnischer Maßnahmen sowie durchgeführter Instandhaltungen und Teilsanierungen am Bestand der Technik müssen im Zuge dieser Baumaßnahme gesetzlich verpflichtende brandschutztechnische Ertüchtigungen in den Flucht- und Rettungswegen und am zentralen Installationsschacht (I-Schacht) durchgeführt werden sowie diverse vorbeugende Instandhaltungen an baulichen Anlagen und an zentralen Technikanlagen.
Nach bereits erfolgter Umsetzung verschiedener brandschutztechnischer Maßnahmen sowie durchgeführter Instandhaltungen und Teilsanierungen am Bestand der Technik müssen im Zuge dieser Baumaßnahme gesetzlich verpflichtende brandschutztechnische Ertüchtigungen in den Flucht- und Rettungswegen und am zentralen Installationsschacht (I-Schacht) durchgeführt werden sowie diverse vorbeugende Instandhaltungen an baulichen Anlagen und an zentralen Technikanlagen.
Nach dem aktuellen Brandschutzkonzept betrifft dies in erster Linie die Ertüchtigung des Brandschutzes an der Schachtwand des zentralen Installationsschachtes zu den angrenzenden E-Verteilerräumen auf den Geschossflächen 2.UG – 5. OG sowie brandschutztechnische Verbesserungen im Bereich der Fluchtwege des Haupteingangs Theodor-Heuss-Str. 20 sowie des Nebeneingangs Lange Str. 14. Dabei werden notwendige Schadstoffsanierungen (Dämmmaterialien aus KMF) sowie weitere Bestandsbereinigungen an stillgelegten Installationen innerhalb des I-Schachts mitausgeführt. Zudem soll mit vorbeugenden Instandhaltungen am Technikbestand, insbesondere an zentralen Anlagen (Stromversorgung und Lüftungsanlagen) der Filialbetrieb für eine auf 10 -12 Jahre ausgelegte Nutzungsphase sichergestellt werden.
Nach dem aktuellen Brandschutzkonzept betrifft dies in erster Linie die Ertüchtigung des Brandschutzes an der Schachtwand des zentralen Installationsschachtes zu den angrenzenden E-Verteilerräumen auf den Geschossflächen 2.UG – 5. OG sowie brandschutztechnische Verbesserungen im Bereich der Fluchtwege des Haupteingangs Theodor-Heuss-Str. 20 sowie des Nebeneingangs Lange Str. 14. Dabei werden notwendige Schadstoffsanierungen (Dämmmaterialien aus KMF) sowie weitere Bestandsbereinigungen an stillgelegten Installationen innerhalb des I-Schachts mitausgeführt. Zudem soll mit vorbeugenden Instandhaltungen am Technikbestand, insbesondere an zentralen Anlagen (Stromversorgung und Lüftungsanlagen) der Filialbetrieb für eine auf 10 -12 Jahre ausgelegte Nutzungsphase sichergestellt werden.
Folgende Maßnahmen sollen ausgeführt werden:
KGR 300 Baukonstruktionen:
— Umbau eines Aufzugsschachtes als Aufstellort für Verteilerschränke in jeder Geschossebene nach erfolgtem Rückbau eines bestehenden Aufzugs (Fachplanung Elektro);
— F90-Abtrennungen inkl. Öffnungen in daran angrenzende Bereiche und Brandschutztechnische Ertüchtigung der Wände des bestehenden zentralen Installationsschachtes;
— Erneuerung des Doppelbodens in den Elektroverteilerräumen;
— brandschutztechnische Ertüchtigung vorhandener Fluchtwege (Haupteingang und Nebeneingang). Die maßnahme umfasst die Ertüchtigung der Fassade, Erneuerung von Wänden und Abhangdecken, Einbau von Brandschutzvorhängen. Im Bereich des Haupteinganges sind die Maßnahmen verbunden mit einer
— brandschutztechnische Ertüchtigung vorhandener Fluchtwege (Haupteingang und Nebeneingang). Die maßnahme umfasst die Ertüchtigung der Fassade, Erneuerung von Wänden und Abhangdecken, Einbau von Brandschutzvorhängen. Im Bereich des Haupteinganges sind die Maßnahmen verbunden mit einer
Gestalterischen Aufwertung des Eingangsbereiches;
— Herstellung einer brandschutztechnischen Geschosstrennung in 2 Geschossen;
— Herstellung eines 2. baulichen Fluchtweges aus dem 5.OG (Vorentwurfsplanung vorhanden);
— Umbau von bestehenden Schulungsräumen und Veranstaltungsräumen im 5. OG;
— Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit im öffentlich zugänglichen Bereichen;
— Hochbaumaßnahmen in Verbindung mit den nachfolgend genannten Maßnahmen für die Haustechnik;
— Erneuerung von Bodenbelägen im Gebäude.
Nachrichtliche Information:
In den KGR 400 Technische Anlagen werden schwerpunktmäßig die Installationen und Leitungen (Elektro, Wasser, Lüftung) im zentralen Installationsschacht nach LAR saniert und neu montiert, einschließlich Erneuerung bzw. Einbau von Brandschutzklappen. Sanierung von raumlufttechnische Anlagen und einer Heizungsunterverteilung. Instandhaltungsmaßnahmen an der Kühldecke 1.-3. OG.
In den KGR 400 Technische Anlagen werden schwerpunktmäßig die Installationen und Leitungen (Elektro, Wasser, Lüftung) im zentralen Installationsschacht nach LAR saniert und neu montiert, einschließlich Erneuerung bzw. Einbau von Brandschutzklappen. Sanierung von raumlufttechnische Anlagen und einer Heizungsunterverteilung. Instandhaltungsmaßnahmen an der Kühldecke 1.-3. OG.
Die geschätzten anrechenbaren Kosten betragen ca. 2,6 Mio. EUR für den Hochbau und ca. 7,3 Mio. EUR für die Haustechnik.
Dauer: 66 Monate
Zusätzliche Informationen:
Alle für das Verhandlungsverfahren gemäß § 17 Abs. 4 VgV ausgewählten Teilnehmer erhalten eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Deutsche Bundesbank, Filiale Stuttgart
Theodor-Heuss-Str.
70174 Stuttgart
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Nachweis der Berechtigung der Berufsbezeichnung „Architekt“ gemäß § 75 Abs. 1 VgV,
2. Eigenerklärung über die Eintragung im Berufsregister mit Angabe der Registernummer, ggf. Kopie der Eintragung beifügen (in der Bundesrepublik Deutschland Handelsregister bzw. Handwerksrolle, bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß § 44 VgV),
3. Eigenerklärung zu Eintragungen im Gewerbezentralregister über den Bewerber (bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Anhang XI der Richtlinie2014/24/EU
oder
Falls vorhanden Auszug aus dem Gewerbezentralregister (GZRA) – ggf. auch Kopie – nach § 150 Abs. 1 Gewerbeordnung über den Bewerber – nicht älter als 6 Monate, gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge,
4. Eigenerklärung gem. § 124 GWB
Bei Bewerbergemeinschaften sind die unter Ziffer III.1.1) geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Sämtliche unter Ziffer III.1.1) geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählt auch die Auskunft aus dem Gewerbezentralregister (§ 150 GewO).
Bei Bewerbergemeinschaften sind die unter Ziffer III.1.1) geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Sämtliche unter Ziffer III.1.1) geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählt auch die Auskunft aus dem Gewerbezentralregister (§ 150 GewO).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung i. H. v. mind. 2 Mio. EUR für Personenschäden und 2 Mio. EUR für sonstige Schäden je Schadensereignis. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der vorgenannten Deckungssummen je Versicherungsjahr betragen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung i. H. v. mind. 2 Mio. EUR für Personenschäden und 2 Mio. EUR für sonstige Schäden je Schadensereignis. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der vorgenannten Deckungssummen je Versicherungsjahr betragen.
Dem gleichgesetzt ist eine Bestätigung des Versicherers, dass im Auftragsfall die Deckungssummen ohne Bedingungen auf die geforderten Summen erhöht werden. (Hinweis: Die geforderten Schadensarten und Schadenssummen müssen explizit ausgewiesen sein.)
2. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers insgesamt in EUR (netto), der in den letzten 3 Jahren erzielt wurde
3. Eigenerklärung über den Umsatz, der durch den Bewerber mit vergleichbaren Referenzobjekten in den letzten 3 Jahren erzielt wurde in EUR (netto)
Definition der Vergleichbarkeit:
— Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-8;
— Realisierung von Bauprojekten mit einer Bausumme in der KGR 300 von mindestens 1 500 000 EUR;
— Realisierung von Bauprojekten mit Schwerpunkten Brandschutzsanierung an baulichen und technischen Anlagen, Durchführung von Instandhaltungsmaßnahmen;
— Realisierung von Bauprojekten in Gebäuden mit komplexen Sicherheitsanforderungen;
— Bauen im Bestand und bei laufendem Betrieb;
— Realisierung von Bauprojekten der öffentlichen Hand.
4. Eigenerklärung: Sofern bereits bekannt Angaben zum Einsatz von Unterauftragnehmern. Im Falle des Einsatzes von Unterauftragnehmern ist die Teilleistung anzugeben, welche durch Unterauftragnehmer durchgeführt wird. Die namentliche Benennung der Unterauftragnehmer sowie die Einreichung entsprechender Referenzen kann bereits mit dem Teilnahmeantrag erfolgen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4. Eigenerklärung: Sofern bereits bekannt Angaben zum Einsatz von Unterauftragnehmern. Im Falle des Einsatzes von Unterauftragnehmern ist die Teilleistung anzugeben, welche durch Unterauftragnehmer durchgeführt wird. Die namentliche Benennung der Unterauftragnehmer sowie die Einreichung entsprechender Referenzen kann bereits mit dem Teilnahmeantrag erfolgen.
Die Vergabestelle behält sich vor, in Zweifelsfragen weitere Eignungsnachweise nachzufordern.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Eigenerklärung des Bewerbers über die Anzahl der fest angestellten Mitarbeiter (Ingenieure/Architekten/technische Mitarbeiter/ andere) des Bewerbers der Jahre 2017, 2018 und 2019 gegliedert nach Berufsqualifikationen, ausgeübter Fachrichtung, Bürozugehörigkeit und Jahren der Berufserfahrung.
1. Eigenerklärung des Bewerbers über die Anzahl der fest angestellten Mitarbeiter (Ingenieure/Architekten/technische Mitarbeiter/ andere) des Bewerbers der Jahre 2017, 2018 und 2019 gegliedert nach Berufsqualifikationen, ausgeübter Fachrichtung, Bürozugehörigkeit und Jahren der Berufserfahrung.
2. Eigenerklärung über die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers bei vergleichbaren Referenzprojekten in den Jahren 2017, 2018 und 2019
3. Eigenerklärung: Darstellung von mind. 2 max. 5 vergleichbaren persönlichen Referenzprojekten aus den letzten 7 Jahren der vorgesehenen Projektleiterin / des vorgesehenen Projektleiters unter Angabe von:
— Objektbezeichnung;
— Bausumme;
— Leistungsphasen sowie
— unter Angabe des Auftraggebers und eines Ansprechpartners
Je Referenzdarstellung max. 2 DIN A4 Seiten in digitaler Form.
Des Weiteren Angaben zu ihrer/seiner
— Ausbildung/ Qualifikation;
— Funktion;
— Schulungs-/Nachschulungsprogrammen.
Der AG bewertet qualitativ die Referenzen der Projektleiterin / des Projektleiters, die mit dem vorliegenden Projekt vergleichbar sind.
Definition der Vergleichbarkeit siehe III.1.2.) Ausgewählt und überprüft werden 2 Referenzen der Projektleiterin / des Projektleiters. Sollten mehr als 2 Referenzen vorliegen, werden die benannten Referenzprojekte mit der höchsten Vergleichbarkeit zu den Gewerken ausgewählt.
Definition der Vergleichbarkeit siehe III.1.2.) Ausgewählt und überprüft werden 2 Referenzen der Projektleiterin / des Projektleiters. Sollten mehr als 2 Referenzen vorliegen, werden die benannten Referenzprojekte mit der höchsten Vergleichbarkeit zu den Gewerken ausgewählt.
4. Eigenerklärung: Darstellung von mind. 2 max. 5 vergleichbaren persönlichen Referenzprojekten aus den letzten 7 Jahren der vorgesehenen Bauleiterin / des vorgesehenen Bauleiters unter Angabe von:
— Leistungsphasen;
— Angabe des Auftraggebers und eines Ansprechpartners.
— Schulungs-/ Nachschulungsprogrammen.
Der AG bewertet qualitativ die Referenzen der Bauleiterin / des Bauleiters, die mit dem vorliegenden Projekt vergleichbar sind.
Definition der Vergleichbarkeit siehe III.1.2.). Ausgewählt und überprüft werden 2 Referenzen der Bauleiterin / des Bauleiters. Sollten mehr als 2 Referenzen vorliegen, werden die benannten Referenzprojekte mit der höchsten Vergleichbarkeit zu den Gewerken ausgewählt.
Definition der Vergleichbarkeit siehe III.1.2.). Ausgewählt und überprüft werden 2 Referenzen der Bauleiterin / des Bauleiters. Sollten mehr als 2 Referenzen vorliegen, werden die benannten Referenzprojekte mit der höchsten Vergleichbarkeit zu den Gewerken ausgewählt.
5. Eigenerklärung: Darstellung von mind. 2 max. 5 vergleichbaren Referenzprojekten aus den letzten 7 Jahren des Bewerbers insgesamt unter Angabe von
Der AG bewertet qualitativ die Referenzen des Bewerbers, die mit dem vorliegenden Projekt vergleichbar sind.
Definition der Vergleichbarkeit siehe III.1.2.). Ausgewählt und überprüft werden 2 Referenzen des Bewerbers. Sollten mehr als 2 Referenzen vorliegen, werden die benannten Referenzprojekte mit der höchsten Vergleichbarkeit zu den Gewerken ausgewählt.
6. Eigenerklärung: Darstellung von mind. 2 max. 5 vergleichbaren Referenzprojekten aus den letzten 7 Jahren des Bewerbers insgesamt mit öffentlichen Auftraggebern unter Angabe von
Der AG bewertet qualitativ die Referenzen, die mit dem vorliegenden Projekt vergleichbar sind.
7. Eigenerklärung: Angabe der verfügbaren EDV- und CAD-Programme inkl. Schnittstellen und Anzahl der Arbeitsplätze. Standard der Deutschen Bundesbank ist AutoCAD Architecture 2019, für Technik AutoCAD MEP 2019, für AVA Avanti sowie eine verlustfreie Datenübergabe über AVA-GAEB-Schnittstelle. Der Standard für Verschlüsselungsverfahren ist S/MIME.
7. Eigenerklärung: Angabe der verfügbaren EDV- und CAD-Programme inkl. Schnittstellen und Anzahl der Arbeitsplätze. Standard der Deutschen Bundesbank ist AutoCAD Architecture 2019, für Technik AutoCAD MEP 2019, für AVA Avanti sowie eine verlustfreie Datenübergabe über AVA-GAEB-Schnittstelle. Der Standard für Verschlüsselungsverfahren ist S/MIME.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 VgV
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1. Allgemeine Vertragsbestimmungen (AVB) der Deutschen Bundesbank zu den Verträgen für freiberuflichTätige; Honorarvereinbarung basierend auf der Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI) in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. Juli 2013. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.
1. Allgemeine Vertragsbestimmungen (AVB) der Deutschen Bundesbank zu den Verträgen für freiberuflichTätige; Honorarvereinbarung basierend auf der Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI) in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. Juli 2013. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.
2. Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einem Versicherungsschutz wie in Ziff. III.1.2.) aufgeführt
3. Gesamtschuldnerische Haftung der an der Bietergemeinschaft Beteiligten. Ein Mitglied der Bietergemeinschaft ist als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrags zu benennen.
4. Verfahrens- und Vertragssprache ist deutsch.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Umsatz, der durch den Bewerber mit vergleichbaren Referenzprojekten in den letzten 3 Jahren erzielt wurde (Gewichtung: 10),
2. Durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers bei vergleichbaren Referenzprojekten in den letzten 3 Jahren (Gewichtung: 10),
3. Persönliche und vergleichbare Referenzprojekte der Projektleiterin / des Projektleiters aus den letzten 7 Jahren sowie das Ergebnis der Abfrage benannter Ansprechpartner dieser Projekte (Gewichtung: 20),
4. Persönliche und vergleichbare Referenzprojekte der Bauleiterin / des Bauleiters aus den letzten 7 Jahren sowie das Ergebnis der Abfrage benannter Ansprechpartner dieser Projekte (Gewichtung 15),
5. Vergleichbare Referenzprojekte des Bewerbers insgesamt aus den letzten 7 Jahren (Gewichtung 20),
6. Vergleichbare Referenzprojekte des Bewerbers mit öffentlichen Auftraggebern aus den letzten 7 Jahren (Gewichtung 20),
7. Gesamteindruck der Bewerbung (Gewichtung 5),
Die einzelnen Kriterien werden mit einer Bewertung zwischen 1 und 5 Punkten versehen und gewichtet. Die Punkte ergeben sich aus der Multiplikation von Gewichtung und Bewertung. Die maximale Punktzahl beträgt 500. Bei Punktegleichstand mehrerer Bewerber entscheidet das Los.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die einzelnen Kriterien werden mit einer Bewertung zwischen 1 und 5 Punkten versehen und gewichtet. Die Punkte ergeben sich aus der Multiplikation von Gewichtung und Bewertung. Die maximale Punktzahl beträgt 500. Bei Punktegleichstand mehrerer Bewerber entscheidet das Los.
Die Vergabestelle ist bestrebt, den Wettbewerb zu stärken und behält sich daher vor, den Teilnahmewettbewerb bei Unterschreitung einer Mindestzahl von 3 geeigneten Bewerbern einzustellen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
1. Die Teilnahmeunterlagen stehen auf der Vergabeplattform https://www.dtvp.de/ zum Download zur Verfügung; die Bewerber werden gebeten, die Vergabeunterlagen unverzüglich nach Erhalt auf Vollständigkeitzu prüfen.
2. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal unter http://www.dtvp.de. Die Interessenten sind daher verpflichtet, regelmäßig im Postfach auf der Vergabeplattform nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind. Der Auftraggeber kann von der Beantwortung von Bewerber-/Bieterfragen absehen, welche nicht über das Vergabeportal eingereicht werden.
2. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal unter http://www.dtvp.de. Die Interessenten sind daher verpflichtet, regelmäßig im Postfach auf der Vergabeplattform nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind. Der Auftraggeber kann von der Beantwortung von Bewerber-/Bieterfragen absehen, welche nicht über das Vergabeportal eingereicht werden.
3. Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 2.9.2020, 24.00 Uhr über das o. g. Vergabeportal übersendet werden. Der Auftraggeber behält sich vor, danach eingehende Anfragen nicht mehr zu beantworten. Fragen zu dem Vergabeverfahren werden wegen der Gleichbehandlung der Bewerber nur in Textform und anonymisiert beantwortet.
3. Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 2.9.2020, 24.00 Uhr über das o. g. Vergabeportal übersendet werden. Der Auftraggeber behält sich vor, danach eingehende Anfragen nicht mehr zu beantworten. Fragen zu dem Vergabeverfahren werden wegen der Gleichbehandlung der Bewerber nur in Textform und anonymisiert beantwortet.
4. Für die Bewerbung sind die hierfür zur Verfügung gestellten Vordrucke zu verwenden, die über das Vergabeportal abgerufen werden können.
5. Teilnahmeanträge sind über die Vergabeplattform im entsprechenden Projektraum über das Bewerbertool im Reiter „Teilnahmeanträge“ einzureichen. Auf andere Art übermittelte Teilnahmeanträge, insbesondere schriftliche Teilnahmeanträge oder Teilnahmeanträge per E-Mail sind nicht zulässig. Teilnahmeanträge dürfen nicht über die Nachrichtenfunktion des Bewerbertools eingereicht werden.
5. Teilnahmeanträge sind über die Vergabeplattform im entsprechenden Projektraum über das Bewerbertool im Reiter „Teilnahmeanträge“ einzureichen. Auf andere Art übermittelte Teilnahmeanträge, insbesondere schriftliche Teilnahmeanträge oder Teilnahmeanträge per E-Mail sind nicht zulässig. Teilnahmeanträge dürfen nicht über die Nachrichtenfunktion des Bewerbertools eingereicht werden.
6. Nach dem 14.9.2020, 11.00 Uhr eintreffende Teilnahmeanträge werden nicht zur Wertung zugelassen.
7. Unvollständige Teilnahmeanträge können von der Wertung ausgeschlossen werden.
8. Fehlende Erklärungen und Nachweise, die auch nach Anforderung durch den Auftraggeber nicht fristgerecht nachgereicht werden, führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
9. Der Bewerber hat sich rechtzeitig mit der Funktion der Vergabeplattform zur Abgabe von Teilnahmeanträgen vertraut zu machen und sich über etwaige Wartungsarbeiten der Vergabeplattform (Downtimes) zu informieren. Es wird darauf hingewiesen, dass ggf. Dateianhänge nur bis zu einer bestimmten Größe hochgeladen werden können. Im Falle von Störungen der Vergabeplattform hat sich der Bieter an den Support des Plattformbetreibers zu wenden und parallel dazu den Auftraggeber zu informieren.
9. Der Bewerber hat sich rechtzeitig mit der Funktion der Vergabeplattform zur Abgabe von Teilnahmeanträgen vertraut zu machen und sich über etwaige Wartungsarbeiten der Vergabeplattform (Downtimes) zu informieren. Es wird darauf hingewiesen, dass ggf. Dateianhänge nur bis zu einer bestimmten Größe hochgeladen werden können. Im Falle von Störungen der Vergabeplattform hat sich der Bieter an den Support des Plattformbetreibers zu wenden und parallel dazu den Auftraggeber zu informieren.
10. Soweit vom Bieter auszufüllende Bestandteile der Vergabeunterlagen mit Unterschrift und Firmenstempel zu versehen sind, gilt bei elektronischer Angebotsabgabe in Textform das Folgende: Anstelle von Originalunterschrift und Firmenstempel ist nur der Name der natürlichen Person, die die Erklärung ab gibt, anzugeben. Dies kann auch durch eine eingescannte Unterschrift erfolgen.
10. Soweit vom Bieter auszufüllende Bestandteile der Vergabeunterlagen mit Unterschrift und Firmenstempel zu versehen sind, gilt bei elektronischer Angebotsabgabe in Textform das Folgende: Anstelle von Originalunterschrift und Firmenstempel ist nur der Name der natürlichen Person, die die Erklärung ab gibt, anzugeben. Dies kann auch durch eine eingescannte Unterschrift erfolgen.
11. Die Verfahrenssprache ist deutsch. Es werden daher nur Angaben und Nachweise in deutscher Spracheakzeptiert (ggf. in deutscher Übersetzung).
12. Maßgeblich ist allein der Text der europaweiten Bekanntmachung im Amtsblatt der EU.
13. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag gem. § 17 Abs. 11 VgV auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y63DSTZ.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 S. 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Deutsche Bundesbank, Leitung des Beschaffungszentrums
Postanschrift: Wilhelm-Epstein-Str. 14
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60431
Fax: +49 699566-502197 📠
Quelle: OJS 2020/S 157-382814 (2020-08-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-03-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens gem. § 17 VgV mit einem vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb sollen Objektplanungsleistungen im Rahmen der Maßnahme „Projekt Instandsetzung Technik und Brandschutz Kobra“ der Deutschen Bundesbank in der Filiale Stuttgart vergeben werden. Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt die Vergabe der Leistungsphasen 1-8 HOAI. Hierbei behält sie sich die stufenweise Vergabe vor, abhängig von der weiteren Genehmigung der Realisierung des Projekts. Mit Vertragsabschluss ist die Vergabe der Leistungsphasen eins und 2 vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens gem. § 17 VgV mit einem vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb sollen Objektplanungsleistungen im Rahmen der Maßnahme „Projekt Instandsetzung Technik und Brandschutz Kobra“ der Deutschen Bundesbank in der Filiale Stuttgart vergeben werden. Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt die Vergabe der Leistungsphasen 1-8 HOAI. Hierbei behält sie sich die stufenweise Vergabe vor, abhängig von der weiteren Genehmigung der Realisierung des Projekts. Mit Vertragsabschluss ist die Vergabe der Leistungsphasen eins und 2 vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
— Hochsicherheitsbereiche mit komplexen Sicherheitsanforderungen,
— Kantine u. Aufenthaltsbereiche,
— Lagerflächen,
Nach dem aktuellen Brandschutzkonzept betrifft dies in erster Linie die Ertüchtigung des Brandschutzes an der Schachtwand des zentralen Installationsschachtes zu den angrenzenden E-Verteilerräumen auf den Geschossflächen 2. UG-5. OG sowie brandschutztechnische Verbesserungen im Bereich der Fluchtwege des Haupteingangs Theodor-Heuss-Str. 20 sowie des Nebeneingangs Lange Str. 14. Dabei werden notwendige Schadstoffsanierungen (Dämmmaterialien aus KMF) sowie weitere Bestandsbereinigungen an stillgelegten Installationen innerhalb des I-Schachts mitausgeführt. Zudem soll mit vorbeugenden Instandhaltungen am Technikbestand, insbesondere an zentralen Anlagen (Stromversorgung und Lüftungsanlagen) der Filialbetrieb für eine auf 10 -12 Jahre ausgelegte Nutzungsphase sichergestellt werden.
Nach dem aktuellen Brandschutzkonzept betrifft dies in erster Linie die Ertüchtigung des Brandschutzes an der Schachtwand des zentralen Installationsschachtes zu den angrenzenden E-Verteilerräumen auf den Geschossflächen 2. UG-5. OG sowie brandschutztechnische Verbesserungen im Bereich der Fluchtwege des Haupteingangs Theodor-Heuss-Str. 20 sowie des Nebeneingangs Lange Str. 14. Dabei werden notwendige Schadstoffsanierungen (Dämmmaterialien aus KMF) sowie weitere Bestandsbereinigungen an stillgelegten Installationen innerhalb des I-Schachts mitausgeführt. Zudem soll mit vorbeugenden Instandhaltungen am Technikbestand, insbesondere an zentralen Anlagen (Stromversorgung und Lüftungsanlagen) der Filialbetrieb für eine auf 10 -12 Jahre ausgelegte Nutzungsphase sichergestellt werden.
— Umbau eines Aufzugsschachtes als Aufstellort für Verteilerschränke in jeder Geschossebene nach erfolgtem Rückbau eines bestehenden Aufzugs (Fachplanung Elektro),
— F90-Abtrennungen inkl. Öffnungen in daran angrenzende Bereiche und Brandschutztechnische Ertüchtigung der Wände des bestehenden zentralen Installationsschachtes,
— Erneuerung des Doppelbodens in den Elektroverteilerräumen,
— brandschutztechnische Ertüchtigung vorhandener Fluchtwege (Haupteingang und Nebeneingang).
Die Maßnahme umfasst die Ertüchtigung der Fassade, Erneuerung von Wänden und Abhangdecken, Einbau von Brandschutzvorhängen. Im Bereich des Haupteinganges sind die Maßnahmen verbunden mit einer gestalterischen Aufwertung des Eingangsbereiches:
— Herstellung einer brandschutztechnischen Geschosstrennung in 2 Geschossen,
— Herstellung eines 2. baulichen Fluchtweges aus dem 5. OG (Vorentwurfsplanung vorhanden),
— Umbau von bestehenden Schulungsräumen und Veranstaltungsräumen im 5. OG,
— Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit im öffentlich zugänglichen Bereichen,
— Hochbaumaßnahmen in Verbindung mit den nachfolgend genannten Maßnahmen für die Haustechnik,