Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen für ein Erweiterungsgebäude für den Ganztag und mit Klassenräumen, Adolf-Reichwein-Schule, 61169 Friedberg
Im Zuge der Erweiterung für die Ganztagsbetreuung und der Flächen für die Grundschule, soll an das bestehende zweigeschossige Mehrzweckgebäude angebaut werden. Dabei könnte es sich um einen dreigeschossigen Erweiterungsbau handeln. Die beigefügten Entwürfe sind unverbindlich und nur als Raumkonzept zu verstehen. Die Kubatur wurde aufgrund des nicht vorhandenen Bebauungsplans bereits mit dem Bauamt vor abgestimmt und stellt in der Höhe die maximale Ausdehnung dar. Die nachfolgend beschriebene Raumaufteilung ist ein unverbindlicher Vorschlag des Wetteraukreises. Bei Änderungen sind die Standards des Wetteraukreises zum wirtschaftlichen Bauen, das Raumprogramm für Grundschulen und der beschriebene Raumbedarf zu beachten. Das Standardhandbuch stellt lediglich eine Leitlinie dar, deren Anwendung im Einzelfall vorher schriftlich mit der zuständigen Projektleitung im laufenden Projekt abzustimmen ist. Nähere Informationen sind der Anlage1 Objektbeschreibung sowie den Anlagen 28-33 zu entnehmen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-09-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-08-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-08-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 20-5-072
Kurze Beschreibung:
Im Zuge der Erweiterung für die Ganztagsbetreuung und der Flächen für die Grundschule, soll an das bestehende zweigeschossige Mehrzweckgebäude angebaut werden. Dabei könnte es sich um einen dreigeschossigen Erweiterungsbau handeln. Die beigefügten Entwürfe sind unverbindlich und nur als Raumkonzept zu verstehen. Die Kubatur wurde aufgrund des nicht vorhandenen Bebauungsplans bereits mit dem Bauamt vor abgestimmt und stellt in der Höhe die maximale Ausdehnung dar. Die nachfolgend beschriebene Raumaufteilung ist ein unverbindlicher Vorschlag des Wetteraukreises. Bei Änderungen sind die Standards des Wetteraukreises zum wirtschaftlichen Bauen, das Raumprogramm für Grundschulen und der beschriebene Raumbedarf zu beachten. Das Standardhandbuch stellt lediglich eine Leitlinie dar, deren Anwendung im Einzelfall vorher schriftlich mit der zuständigen Projektleitung im laufenden Projekt abzustimmen ist.
Nähere Informationen sind der Anlage1 Objektbeschreibung sowie den Anlagen 28-33 zu entnehmen.
Im Zuge der Erweiterung für die Ganztagsbetreuung und der Flächen für die Grundschule, soll an das bestehende zweigeschossige Mehrzweckgebäude angebaut werden. Dabei könnte es sich um einen dreigeschossigen Erweiterungsbau handeln. Die beigefügten Entwürfe sind unverbindlich und nur als Raumkonzept zu verstehen. Die Kubatur wurde aufgrund des nicht vorhandenen Bebauungsplans bereits mit dem Bauamt vor abgestimmt und stellt in der Höhe die maximale Ausdehnung dar. Die nachfolgend beschriebene Raumaufteilung ist ein unverbindlicher Vorschlag des Wetteraukreises. Bei Änderungen sind die Standards des Wetteraukreises zum wirtschaftlichen Bauen, das Raumprogramm für Grundschulen und der beschriebene Raumbedarf zu beachten. Das Standardhandbuch stellt lediglich eine Leitlinie dar, deren Anwendung im Einzelfall vorher schriftlich mit der zuständigen Projektleitung im laufenden Projekt abzustimmen ist.
Nähere Informationen sind der Anlage1 Objektbeschreibung sowie den Anlagen 28-33 zu entnehmen.
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-08-13 📅
Einreichungsfrist: 2020-09-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-08-18 📅
Datum des Beginns: 2021-02-01 📅
Datum des Endes: 2024-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 159-388200
ABl. S-Ausgabe: 159
Zusätzliche Informationen
Die Zuschlagsentscheidung erfolgt anhand einer Präsentation/Verhandlungsgespräch und des Honorarangebotes gemäß der in Anlage 12 benannten Zuschlagskriterien.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Zuge der Erweiterung für die Ganztagsbetreuung und der Flächen für die Grundschule, soll an das bestehende zweigeschossige Mehrzweckgebäude angebaut werden. Dabei könnte es sich um einen dreigeschossigen Erweiterungsbau handeln. Die beigefügten Entwürfe sind unverbindlich und nur als Raumkonzept zu verstehen. Die Kubatur wurde aufgrund des nicht vorhandenen Bebauungsplans bereits mit dem Bauamt vor abgestimmt und stellt in der Höhe die maximale Ausdehnung dar. Die nachfolgend beschriebene Raumaufteilung ist ein unverbindlicher Vorschlag des Wetteraukreises. Bei Änderungen sind die Standards des Wetteraukreises zum wirtschaftlichen Bauen, das Raumprogramm für Grundschulen und der beschriebene Raumbedarf zu beachten. Das Standardhandbuch stellt lediglich eine Leitlinie dar, deren Anwendung im Einzelfall vorher schriftlich mit der zuständigen Projektleitung im laufenden Projekt abzustimmen ist.
Im Zuge der Erweiterung für die Ganztagsbetreuung und der Flächen für die Grundschule, soll an das bestehende zweigeschossige Mehrzweckgebäude angebaut werden. Dabei könnte es sich um einen dreigeschossigen Erweiterungsbau handeln. Die beigefügten Entwürfe sind unverbindlich und nur als Raumkonzept zu verstehen. Die Kubatur wurde aufgrund des nicht vorhandenen Bebauungsplans bereits mit dem Bauamt vor abgestimmt und stellt in der Höhe die maximale Ausdehnung dar. Die nachfolgend beschriebene Raumaufteilung ist ein unverbindlicher Vorschlag des Wetteraukreises. Bei Änderungen sind die Standards des Wetteraukreises zum wirtschaftlichen Bauen, das Raumprogramm für Grundschulen und der beschriebene Raumbedarf zu beachten. Das Standardhandbuch stellt lediglich eine Leitlinie dar, deren Anwendung im Einzelfall vorher schriftlich mit der zuständigen Projektleitung im laufenden Projekt abzustimmen ist.
Nähere Informationen sind der Anlage1 Objektbeschreibung sowie den Anlagen 28-33 zu entnehmen.
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 4
Informationen über Lose: Mehrere bis alle Lose.
Bezeichnung des Loses: Objektplanung Gebäude und Brandschutz
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Projektziel:
Ziel des Anbaus ist in qualitativer Hinsicht, ein ökologisches Gebäude zu errichten, das unter anderem auch bei der zunehmenden Sommerhitze ohne Installation einer Klimaanlage eine angenehme Lernatmosphäre bietet. Weiterhin sollen die Bewirtschaftungskosten insbesondere mit den Kostentreibern Reinigung, Hausmeisterdienste, Wärme, Strom, Instandhaltung (besondere Vandalismusschäden durch Schulbetrieb) und Wartung über den Lebenszyklus des Gebäudes (Errichtungsphase, Nutzungsphase: 50 Jahre, Verwertungsphase) verringert bzw. auf das Notwendigste minimiert werden. Bei der Planung und Ausführung des Projekts ist stets die Wirtschaftlichkeit zu berücksichtigen.
Ziel des Anbaus ist in qualitativer Hinsicht, ein ökologisches Gebäude zu errichten, das unter anderem auch bei der zunehmenden Sommerhitze ohne Installation einer Klimaanlage eine angenehme Lernatmosphäre bietet. Weiterhin sollen die Bewirtschaftungskosten insbesondere mit den Kostentreibern Reinigung, Hausmeisterdienste, Wärme, Strom, Instandhaltung (besondere Vandalismusschäden durch Schulbetrieb) und Wartung über den Lebenszyklus des Gebäudes (Errichtungsphase, Nutzungsphase: 50 Jahre, Verwertungsphase) verringert bzw. auf das Notwendigste minimiert werden. Bei der Planung und Ausführung des Projekts ist stets die Wirtschaftlichkeit zu berücksichtigen.
Hierfür sind folgende Planungsleistungen zu erbringen:
— Architektenleistungen für Gebäude gem. Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 1: Gebäude und Innenräume (hier: Gebäude), nach §§ 33 ff. HOAI 2013;
— Leistungen für Brandschutz nach dem AHO-Heft Nr. 17 (Stand 2015).
Es ist geplant, die Leistung stufenweise zu beauftragen. Zunächst erfolgt die Beauftragung der Leistungsphasen 1-4 (Stufe A) sowie nach Klärung aller baurechtlichen Belange (spätestens 2 Monate nach dem Erhalt der Baugenehmigung), die der Leistungsphasen 5-9 (Stufe B). Der Auftragnehmer generiert durch die Stellung eines Angebotes für den kompletten Leistungsumfang keinen Anspruch auf die Beauftragung der Leistungsstufe B. Der Auftraggeber darf die Leistungen der Stufe B ohne vorherige Durchführung eines weiteren Vergabeverfahrens an den Auftragnehmer beauftragen, bzw. ohne Benennung von Gründen von einer weiteren Beauftragung absehen.
Es ist geplant, die Leistung stufenweise zu beauftragen. Zunächst erfolgt die Beauftragung der Leistungsphasen 1-4 (Stufe A) sowie nach Klärung aller baurechtlichen Belange (spätestens 2 Monate nach dem Erhalt der Baugenehmigung), die der Leistungsphasen 5-9 (Stufe B). Der Auftragnehmer generiert durch die Stellung eines Angebotes für den kompletten Leistungsumfang keinen Anspruch auf die Beauftragung der Leistungsstufe B. Der Auftraggeber darf die Leistungen der Stufe B ohne vorherige Durchführung eines weiteren Vergabeverfahrens an den Auftragnehmer beauftragen, bzw. ohne Benennung von Gründen von einer weiteren Beauftragung absehen.
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte der als Anlage 08 beigefügten Leistungsbeschreibung.
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung, siehe Ziffer II.2.4.
Zusätzliche Informationen:
Die Zuschlagsentscheidung erfolgt anhand einer Präsentation/Verhandlungsgespräch und des Honorarangebotes gemäß der in Anlage 12 benannten Zuschlagskriterien.
Bezeichnung des Loses: Fachplanung Tragwerksplanung und Bauphysik
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
— Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung gem. Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 1: Tragwerksplanung, nach §§ 49 ff. HOAI 2013;
— Beratungsleistungen der Bauphysik gem. Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI 2013: Beratungsleistung, Ziffer 1.2 Bauphysik für 1.2.3 Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie 1.2.4 Bauakustik/Schallschutz.
Es ist geplant, die Leistung stufenweise zu beauftragen. Zunächst erfolgt die Beauftragung der Leistungsphasen 1-4 (Stufe A) sowie nach Klärung aller baurechtlichen Belange (spätestens 2 Monate nach dem Erhalt der Baugenehmigung), die der Leistungsphasen 5-6 bzw. 8 (Stufe B). Der Auftragnehmer generiert durch die Stellung eines Angebotes für den kompletten Leistungsumfang keinen Anspruch auf die Beauftragung der Leistungsstufe B. Der Auftraggeber darf die Leistungen der Stufe B ohne vorherige Durchführung eines weiteren Vergabeverfahrens an den Auftragnehmer beauftragen, bzw. ohne Benennung von Gründen von einer weiteren Beauftragung absehen.
Es ist geplant, die Leistung stufenweise zu beauftragen. Zunächst erfolgt die Beauftragung der Leistungsphasen 1-4 (Stufe A) sowie nach Klärung aller baurechtlichen Belange (spätestens 2 Monate nach dem Erhalt der Baugenehmigung), die der Leistungsphasen 5-6 bzw. 8 (Stufe B). Der Auftragnehmer generiert durch die Stellung eines Angebotes für den kompletten Leistungsumfang keinen Anspruch auf die Beauftragung der Leistungsstufe B. Der Auftraggeber darf die Leistungen der Stufe B ohne vorherige Durchführung eines weiteren Vergabeverfahrens an den Auftragnehmer beauftragen, bzw. ohne Benennung von Gründen von einer weiteren Beauftragung absehen.
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte der als Anlage 13 beigefügten Leistungsbeschreibung.
Zusätzliche Informationen:
Die Zuschlagsentscheidung erfolgt anhand einer Präsentation und des Honorarangebotes gemäß der in Anlage 17 benannten Zuschlagskriterien.
Bezeichnung des Loses: Fachplanung Techn. Ausrüstung für die KG 410-430 und 480 inkl. der KG 550
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
— Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 410, 420, 430 und 480 inkl. der jeweils dazugehörigen KG 550 gem. Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2: Technische Ausrüstung, nach §§ 53 ff. HOAI 2013.
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte der als Anlage 18 beigefügten Leistungsbeschreibung.
2. Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch nicht abschließend geklärt, inwieweit eine Genehmigungsplanung der Leistungsphase 4 für die Anlagengruppen 420 und 480 anfällt. Aus diesem Grund wird die Leistungsphase 4 bei diesen Anlagengruppen als optionale Leistung mit abgefragt und dann im Zuge des Bauvorhabens bei Bedarf abgerufen.
2. Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch nicht abschließend geklärt, inwieweit eine Genehmigungsplanung der Leistungsphase 4 für die Anlagengruppen 420 und 480 anfällt. Aus diesem Grund wird die Leistungsphase 4 bei diesen Anlagengruppen als optionale Leistung mit abgefragt und dann im Zuge des Bauvorhabens bei Bedarf abgerufen.
Zusätzliche Informationen:
Die Zuschlagsentscheidung erfolgt anhand einer Präsentation und des Honorarangebotes gemäß der in Anlage 22 benannten Zuschlagskriterien.
Bezeichnung des Loses: Fachplanung Techn. Ausrüstung für die KG 440-460 inkl. der KG 550
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
— Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 440, 450 und 460 inkl. der jeweils dazugehörigen KG 550 gem. Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2: Technische Ausrüstung, nach §§ 53 ff. HOAI 2013.
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte der als Anlage 23 beigefügten Leistungsbeschreibung.
Beschreibung der Optionen:
2. Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch nicht abschließend geklärt, inwieweit eine Genehmigungsplanung der Leistungsphase 4 für die Anlagengruppen 440, 450 und 460 anfällt. Aus diesem Grund wird die Leistungsphase 4 bei diesen Anlagengruppen als optionale Leistung mit abgefragt und dann im Zuge des Bauvorhabens bei Bedarf abgerufen.
2. Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch nicht abschließend geklärt, inwieweit eine Genehmigungsplanung der Leistungsphase 4 für die Anlagengruppen 440, 450 und 460 anfällt. Aus diesem Grund wird die Leistungsphase 4 bei diesen Anlagengruppen als optionale Leistung mit abgefragt und dann im Zuge des Bauvorhabens bei Bedarf abgerufen.
Zusätzliche Informationen:
Die Zuschlagsentscheidung erfolgt anhand einer Präsentation und des Honorarangebotes gemäß der in Anlage 27 benannten Zuschlagskriterien.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Saarstr. 7-13
61169 Friedberg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für alle Lose:
a) Berufs- oder Handelsregisterauszug bzw. einen vergleichbaren Nachweis gemäß den Rechtsvorschriften des Heimatstaates.
b) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB, Insolvenz und Eintragung ins Gewerbezentralregister, beigefügt als Anlage 02.
c) Eigenerklärung zur Angabe zu Berufsverboten oder Gewerbeuntersagung und Ausschluss wegen falscher Erklärungen, beigefügt als Anlage 03.
d) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) beigefügt als Anlage 04.
e) Zusätzlich bei Nachunternehmern: Sofern der Einsatz von Nachunternehmern beabsichtigt ist, haben die Bewerber anzugeben, welche Nachunternehmer sie für welche Leistungen einzusetzen vorhaben. Beim Einsatz von Nachunternehmern sind die Nachweise, die die Bewerber nicht selbst erbringen können, durch die Nachunternehmer vorzulegen, beigefügt als Anlage 05.
e) Zusätzlich bei Nachunternehmern: Sofern der Einsatz von Nachunternehmern beabsichtigt ist, haben die Bewerber anzugeben, welche Nachunternehmer sie für welche Leistungen einzusetzen vorhaben. Beim Einsatz von Nachunternehmern sind die Nachweise, die die Bewerber nicht selbst erbringen können, durch die Nachunternehmer vorzulegen, beigefügt als Anlage 05.
f) Zusätzlich bei Bewerbergemeinschaften: Bewerbergemeinschaften müssen alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benennen und deren jeweilige Leistungsbereiche darstellen. Es ist ferner eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnete Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen, aus der sich auch die Organisationsstruktur der Bewerbergemeinschaft ergibt. Bietergemeinschaften müssen gesamtschuldnerisch haften und haben einen gemeinsamen, allein vertretungsberechtigten, federführenden Vertreter der Bietergemeinschaft zu benennen. Die im Auftragsfall beabsichtigte Rechtsform ist anzugeben, beigefügt als Anlage 06.
f) Zusätzlich bei Bewerbergemeinschaften: Bewerbergemeinschaften müssen alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benennen und deren jeweilige Leistungsbereiche darstellen. Es ist ferner eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnete Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen, aus der sich auch die Organisationsstruktur der Bewerbergemeinschaft ergibt. Bietergemeinschaften müssen gesamtschuldnerisch haften und haben einen gemeinsamen, allein vertretungsberechtigten, federführenden Vertreter der Bietergemeinschaft zu benennen. Die im Auftragsfall beabsichtigte Rechtsform ist anzugeben, beigefügt als Anlage 06.
Die Nachweise und Erklärungen a) bis f) müssen aktuell, das bedeutet nicht älter als 12 Monate, und noch gültig sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Für alle Lose:
a) Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut, die für Personenschäden mind. 5 Mio. EUR und für Sach- sowie Vermögensschäden mind. 3 Mio. EUR, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr umfasst.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut, die für Personenschäden mind. 5 Mio. EUR und für Sach- sowie Vermögensschäden mind. 3 Mio. EUR, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr umfasst.
Sollte eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung nicht in dieser Höhe bestehen, ist eine Anpassung vor Zuschlagserteilung vom zukünftigen Auftragnehmer vorzunehmen und dem Auftraggeber entsprechend nachzuweisen.
b) Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Mittel (netto).
c) Erklärung über den Umsatz für vergleichbare Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Mittel (netto). Als vergleichbar wird der Umsatz für Leistungen im Schulbau angesehen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Alle Lose:
a) Anzahl Führungskräfte,
b) Jährliches Mittel der Mitarbeiter im Unternehmen der letzten 3 Geschäftsjahre.
Los 1:
c) Folgende Qualifikationsnachweise sind vorzulegen:
— Studienabschluss Architektur;
— Zertifikat Brandschutz.
d) Vorlage von 3 Referenzen zu erbrachten Objektplanungsleistungen der letzten sieben Kalenderjahre
Folgende Angaben müssen beinhaltet sein:
— Kurzbeschreibung des Projektes;
— Benennung des Auftraggebers;
— Zeitraum der Umsetzung;
— Erklärung zur Einhaltung der Bauzeit;
— Baukosten der KG 300 (netto);
— Erklärung zur Einhaltung der Baukosten;
— BGF (m
Die Referenzen sind aus folgenden Bereichen auszuwählen:
D1) Neubau, Umbau oder Erweiterungsbau eines Schulgebäudes,
D2) Beliebiges vergleichbares Projekt (Hochbau) mit Umsetzung von Nachhaltigkeitsaspekten (hier sollen die umgesetzten Nachhaltigkeitsaspekte in der Kurzbeschreibung näher erläutert werden),
D3) Beliebiges vergleichbares Projekt im öffentlichen Hochbau.
Los 2:
— Studienabschluss Statik/Konstruktion;
— Zertifikat Bauphysik.
d) Vorlage von 3 Referenzen zu erbrachten Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung und/oder Bauphysik der letzten sieben Kalenderjahre.
— Erklärung zur Einhaltung der Baukosten der KG 300;
— Baukosten der KG 400 (netto);
— Erklärung zur Einhaltung der Baukosten der KG 400.
D3) Beliebiges vergleichbares Projekt (Hochbau).
Los 3:
— Studienabschluss HLS.
d) Vorlage von 3 Referenzen zu erbrachten Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung der letzten sieben Kalenderjahre.
— Baukosten der KG 410, 420, 430 und 480 inkl. 550 (netto);
— Erklärung zur Einhaltung der Baukosten der KG 410, 420, 430 und 480 inkl. 550.
Los 4:
— Studienabschluss Elektro.
— Baukosten der KG 440, 450 und 460 inkl. 550 (netto);
— Erklärung zur Einhaltung der Baukosten der KG 440, 450 und 460 inkl. 550.
Wenn als Referenz ein Schulgebäude gefordert ist, können lediglich Schulen im Sinne des § 11 Abs. 3 HSchulG oder vergleichbare Schularten des jeweiligen Bundes- bzw. Herkunftslandes gewertet werden. Für die Vorlage Ihrer Referenzprojekte verwenden Sie bitte unsere beigefügten Vorlagen.
Wenn als Referenz ein Schulgebäude gefordert ist, können lediglich Schulen im Sinne des § 11 Abs. 3 HSchulG oder vergleichbare Schularten des jeweiligen Bundes- bzw. Herkunftslandes gewertet werden. Für die Vorlage Ihrer Referenzprojekte verwenden Sie bitte unsere beigefügten Vorlagen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Schriftliche Eigenerklärung, dass die deutsche Sprache für alle geschäftlichen Handlungen (auch für alle schriftlichen Unterlagen) mit dem Auftraggeber verwendet wird. Diese ist bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen (beigefügt als Anlage 07).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bewerber erfolgt gem. § 42 VgV nach Prüfung und Bewertung der Eignungskriterien gem. § 122 GWB sowie den in den Ziffern III. 1.1 bis III 1.3 und III.2.2 bis 2.3 genannten Teilnahmebedingungen. Die genannten Unterlagen sind mit einem formlosen Teilnahmeantrag einzureichen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl der Bewerber erfolgt gem. § 42 VgV nach Prüfung und Bewertung der Eignungskriterien gem. § 122 GWB sowie den in den Ziffern III. 1.1 bis III 1.3 und III.2.2 bis 2.3 genannten Teilnahmebedingungen. Die genannten Unterlagen sind mit einem formlosen Teilnahmeantrag einzureichen.
Beim Einsatz von Nachunternehmern sind die Nachweise und Erklärungen, die der Bewerber nicht selbst erbringen kann, durch die Nachunternehmer vorzulegen. Zusätzlich sind durch die Nachunternehmer die Erklärungen nach III.1.1 b-d) sowie eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers (Erklärung für die entsprechenden Leistungen bei Auftragserteilung für den kompletten Ausführungszeitraum zur Verfügung zu stehen) einzureichen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Beim Einsatz von Nachunternehmern sind die Nachweise und Erklärungen, die der Bewerber nicht selbst erbringen kann, durch die Nachunternehmer vorzulegen. Zusätzlich sind durch die Nachunternehmer die Erklärungen nach III.1.1 b-d) sowie eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers (Erklärung für die entsprechenden Leistungen bei Auftragserteilung für den kompletten Ausführungszeitraum zur Verfügung zu stehen) einzureichen.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die Nachweise und Erklärungen nach III.1.1 bis 1.3 (ohne d) sowie III. 2.2 für alle Mitglieder einzeln vorzulegen. Die Vorlage der Referenzen sowie die Benennung des vorgesehenen Projektteams genügt für die Bewerbergemeinschaft gemeinschaftlich und ist demnach nicht durch jedes Mitglied einzeln vorzulegen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bei Bewerbergemeinschaften sind die Nachweise und Erklärungen nach III.1.1 bis 1.3 (ohne d) sowie III. 2.2 für alle Mitglieder einzeln vorzulegen. Die Vorlage der Referenzen sowie die Benennung des vorgesehenen Projektteams genügt für die Bewerbergemeinschaft gemeinschaftlich und ist demnach nicht durch jedes Mitglied einzeln vorzulegen.
Die Auswertung erfolgt anhand der beigefügten Bewertungsmatrix in Anlage 09 Eignungskriterien. Die unter III.1.1 a-f), III.1.2 a), III.1.3 c) sowie III.2.2 bis 2.3 genannten Nachweise und Erklärungen werden lediglich auf Vollständigkeit geprüft (anhand Anlage 10).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswertung erfolgt anhand der beigefügten Bewertungsmatrix in Anlage 09 Eignungskriterien. Die unter III.1.1 a-f), III.1.2 a), III.1.3 c) sowie III.2.2 bis 2.3 genannten Nachweise und Erklärungen werden lediglich auf Vollständigkeit geprüft (anhand Anlage 10).
Sollten mehr Bewerber als die gewünschte Anzahl die gleiche Punktzahl erreichen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der gleich gut geeigneten Bewerber (§ 75 Abs. 6 VgV).
Geforderte Eignungsnachweise gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Geforderte Eignungsnachweise gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Die Auswertung erfolgt anhand der beigefügten Bewertungsmatrix in Anlage…
… 14 Eignungskriterien. Die unter III.1.1 a-f), III.1.2 a), III.1.3 c) sowie III.2.2 bis 2.3 genannten Nachweise und Erklärungen werden lediglich auf Vollständigkeit geprüft (anhand Anlage 15).
… 19 Eignungskriterien. Die unter III.1.1 a-f), III.1.2 a), III.1.3 c) sowie III.2.2 bis 2.3 genannten Nachweise und Erklärungen werden lediglich auf Vollständigkeit geprüft (anhand Anlage 20).
… 24 Eignungskriterien. Die unter III.1.1 a-f), III.1.2 a), III.1.3 c) sowie III.2.2 bis 2.3 genannten Nachweise und Erklärungen werden lediglich auf Vollständigkeit geprüft (anhand Anlage 25).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-10-09 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-02-12 📅
Rückfragen zum Verfahren sind ausschließlich im Vergabeportal der eHAD über die Nachrichtenfunktion zu richten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Hilpertstraße 31; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64295
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 159-388200 (2020-08-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-01-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Zuge der Erweiterung für die Ganztagsbetreuung und der Flächen für die Grundschule, soll an das bestehende zweigeschossige Mehrzweckgebäude angebaut werden. Dabei könnte es sich um einen dreigeschossigen Erweiterungsbau handeln. Die beigefügten Entwürfe sind unverbindlich und nur als Raumkonzept zu verstehen. Die Kubatur wurde aufgrund des nicht vorhandenen Bebauungsplans bereits mit dem Bauamt vorabgestimmt und stellt in der Höhe die maximale Ausdehnung dar. Die nachfolgend beschriebene Raumaufteilung ist ein unverbindlicher Vorschlag des Wetteraukreises. Bei Änderungen sind die Standards des Wetteraukreises zum wirtschaftlichen Bauen, das Raumprogramm für Grundschulen und der beschriebene Raumbedarf zu beachten. Das Standardhandbuch stellt lediglich eine Leitlinie dar, deren Anwendung im Einzelfall vorher schriftlich mit der zuständigen Projektleitung im laufenden Projekt abzustimmen ist.
Nähere Informationen sind der Anlage1 Objektbeschreibung sowie den Anlagen 28-33 zu entnehmen.
Im Zuge der Erweiterung für die Ganztagsbetreuung und der Flächen für die Grundschule, soll an das bestehende zweigeschossige Mehrzweckgebäude angebaut werden. Dabei könnte es sich um einen dreigeschossigen Erweiterungsbau handeln. Die beigefügten Entwürfe sind unverbindlich und nur als Raumkonzept zu verstehen. Die Kubatur wurde aufgrund des nicht vorhandenen Bebauungsplans bereits mit dem Bauamt vorabgestimmt und stellt in der Höhe die maximale Ausdehnung dar. Die nachfolgend beschriebene Raumaufteilung ist ein unverbindlicher Vorschlag des Wetteraukreises. Bei Änderungen sind die Standards des Wetteraukreises zum wirtschaftlichen Bauen, das Raumprogramm für Grundschulen und der beschriebene Raumbedarf zu beachten. Das Standardhandbuch stellt lediglich eine Leitlinie dar, deren Anwendung im Einzelfall vorher schriftlich mit der zuständigen Projektleitung im laufenden Projekt abzustimmen ist.
Nähere Informationen sind der Anlage1 Objektbeschreibung sowie den Anlagen 28-33 zu entnehmen.
Gesamtwert des Auftrags: 498897.30 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreisausschuss des Wetteraukreises – Fachbereich Bildung und Gebäudewirtschaft
Kontakt
Telefon: +49 6031831537📞
Fax: +49 603183921530 📠
Die Zuschlagsentscheidung erfolgt anhand einer Präsentation / Verhandlungsgespräch und des Honorarangebotes gemäß der in Anlage 12 benannten Zuschlagskriterien.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Zuge der Erweiterung für die Ganztagsbetreuung und der Flächen für die Grundschule, soll an das bestehende zweigeschossige Mehrzweckgebäude angebaut werden. Dabei könnte es sich um einen dreigeschossigen Erweiterungsbau handeln. Die beigefügten Entwürfe sind unverbindlich und nur als Raumkonzept zu verstehen. Die Kubatur wurde aufgrund des nicht vorhandenen Bebauungsplans bereits mit dem Bauamt vorabgestimmt und stellt in der Höhe die maximale Ausdehnung dar. Die nachfolgend beschriebene Raumaufteilung ist ein unverbindlicher Vorschlag des Wetteraukreises. Bei Änderungen sind die Standards des Wetteraukreises zum wirtschaftlichen Bauen, das Raumprogramm für Grundschulen und der beschriebene Raumbedarf zu beachten. Das Standardhandbuch stellt lediglich eine Leitlinie dar, deren Anwendung im Einzelfall vorher schriftlich mit der zuständigen Projektleitung im laufenden Projekt abzustimmen ist.
Im Zuge der Erweiterung für die Ganztagsbetreuung und der Flächen für die Grundschule, soll an das bestehende zweigeschossige Mehrzweckgebäude angebaut werden. Dabei könnte es sich um einen dreigeschossigen Erweiterungsbau handeln. Die beigefügten Entwürfe sind unverbindlich und nur als Raumkonzept zu verstehen. Die Kubatur wurde aufgrund des nicht vorhandenen Bebauungsplans bereits mit dem Bauamt vorabgestimmt und stellt in der Höhe die maximale Ausdehnung dar. Die nachfolgend beschriebene Raumaufteilung ist ein unverbindlicher Vorschlag des Wetteraukreises. Bei Änderungen sind die Standards des Wetteraukreises zum wirtschaftlichen Bauen, das Raumprogramm für Grundschulen und der beschriebene Raumbedarf zu beachten. Das Standardhandbuch stellt lediglich eine Leitlinie dar, deren Anwendung im Einzelfall vorher schriftlich mit der zuständigen Projektleitung im laufenden Projekt abzustimmen ist.
Projektziel: Ziel des Anbaus ist in qualitativer Hinsicht, ein ökologisches Gebäude zu errichten, das unter anderem auch bei der zunehmenden Sommerhitze ohne Installation einer Klimaanlage eine angenehme Lernatmosphäre bietet. Weiterhin sollen die Bewirtschaftungskosten insbesondere mit den Kostentreibern Reinigung, Hausmeisterdienste, Wärme, Strom, Instandhaltung (besondere Vandalismusschäden durch Schulbetrieb) und Wartung über den Lebenszyklus des Gebäudes (Errichtungsphase, Nutzungsphase: 50 Jahre, Verwertungsphase) verringert bzw. auf das Notwendigste minimiert werden. Bei der Planung und Ausführung des Projekts ist stets die Wirtschaftlichkeit zu berücksichtigen. Hierfür sind folgende Planungsleistungen zu erbringen:
Projektziel: Ziel des Anbaus ist in qualitativer Hinsicht, ein ökologisches Gebäude zu errichten, das unter anderem auch bei der zunehmenden Sommerhitze ohne Installation einer Klimaanlage eine angenehme Lernatmosphäre bietet. Weiterhin sollen die Bewirtschaftungskosten insbesondere mit den Kostentreibern Reinigung, Hausmeisterdienste, Wärme, Strom, Instandhaltung (besondere Vandalismusschäden durch Schulbetrieb) und Wartung über den Lebenszyklus des Gebäudes (Errichtungsphase, Nutzungsphase: 50 Jahre, Verwertungsphase) verringert bzw. auf das Notwendigste minimiert werden. Bei der Planung und Ausführung des Projekts ist stets die Wirtschaftlichkeit zu berücksichtigen. Hierfür sind folgende Planungsleistungen zu erbringen:
- Architektenleistungen für Gebäude gem. Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 1: Gebäude und Innenräume (hier: Gebäude), nach §§ 33 ff. HOAI 2013.
- Leistungen für Brandschutz nach dem AHO-Heft Nr. 17 (Stand 2015). Es ist geplant, die Leistung stufenweise zu beauftragen. Zunächst erfolgt die Beauftragung der Leistungsphasen 1-4 (Stufe A) sowie nach Klärung aller baurechtlichen Belange (spätestens 2 Monate nach dem Erhalt der Baugenehmigung), die der Leistungsphasen 5-9 (Stufe B). Der Auftragnehmer generiert durch die Stellung eines Angebotes für den kompletten Leistungsumfang keinen Anspruch auf die Beauftragung der Leistungsstufe B. Der Auftraggeber darf die Leistungen der Stufe B ohne vorherige Durchführung eines weiteren Vergabeverfahrens an den Auftragnehmer beauftragen, bzw. ohne Benennung von Gründen von einer weiteren Beauftragung absehen. Nähere Angaben entnehmen Sie bitte der als Anlage 08 beigefügten Leistungsbeschreibung.
- Leistungen für Brandschutz nach dem AHO-Heft Nr. 17 (Stand 2015). Es ist geplant, die Leistung stufenweise zu beauftragen. Zunächst erfolgt die Beauftragung der Leistungsphasen 1-4 (Stufe A) sowie nach Klärung aller baurechtlichen Belange (spätestens 2 Monate nach dem Erhalt der Baugenehmigung), die der Leistungsphasen 5-9 (Stufe B). Der Auftragnehmer generiert durch die Stellung eines Angebotes für den kompletten Leistungsumfang keinen Anspruch auf die Beauftragung der Leistungsstufe B. Der Auftraggeber darf die Leistungen der Stufe B ohne vorherige Durchführung eines weiteren Vergabeverfahrens an den Auftragnehmer beauftragen, bzw. ohne Benennung von Gründen von einer weiteren Beauftragung absehen. Nähere Angaben entnehmen Sie bitte der als Anlage 08 beigefügten Leistungsbeschreibung.
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung, siehe Ziffer II.2.4)
Zusätzliche Informationen:
Die Zuschlagsentscheidung erfolgt anhand einer Präsentation / Verhandlungsgespräch und des Honorarangebotes gemäß der in Anlage 12 benannten Zuschlagskriterien.
Kurze Beschreibung:
— Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung gem. Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 1: Tragwerksplanung, nach §§ 49 ff. HOAI 2013.
— Beratungsleistungen der Bauphysik gem. Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI 2013: Beratungsleistung, Ziffer 1.2 Bauphysik für 1.2.3 Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie 1.2.4 Bauakustik / Schallschutz. Es ist geplant, die Leistung stufenweise zu beauftragen. Zunächst erfolgt die Beauftragung der Leistungsphasen 1-4 (Stufe A) sowie nach Klärung aller baurechtlichen Belange (spätestens 2 Monate nach dem Erhalt der Baugenehmigung), die der Leistungsphasen 5-6 bzw. 8 (Stufe B). Der Auftragnehmer generiert durch die Stellung eines Angebotes für den kompletten Leistungsumfang keinen Anspruch auf die Beauftragung der Leistungsstufe B. Der Auftraggeber darf die Leistungen der Stufe B ohne vorherige Durchführung eines weiteren Vergabeverfahrens an den Auftragnehmer beauftragen, bzw. ohne Benennung von Gründen von einer weiteren Beauftragung absehen. Nähere Angaben entnehmen Sie bitte der als Anlage 13 beigefügten Leistungsbeschreibung.
— Beratungsleistungen der Bauphysik gem. Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI 2013: Beratungsleistung, Ziffer 1.2 Bauphysik für 1.2.3 Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie 1.2.4 Bauakustik / Schallschutz. Es ist geplant, die Leistung stufenweise zu beauftragen. Zunächst erfolgt die Beauftragung der Leistungsphasen 1-4 (Stufe A) sowie nach Klärung aller baurechtlichen Belange (spätestens 2 Monate nach dem Erhalt der Baugenehmigung), die der Leistungsphasen 5-6 bzw. 8 (Stufe B). Der Auftragnehmer generiert durch die Stellung eines Angebotes für den kompletten Leistungsumfang keinen Anspruch auf die Beauftragung der Leistungsstufe B. Der Auftraggeber darf die Leistungen der Stufe B ohne vorherige Durchführung eines weiteren Vergabeverfahrens an den Auftragnehmer beauftragen, bzw. ohne Benennung von Gründen von einer weiteren Beauftragung absehen. Nähere Angaben entnehmen Sie bitte der als Anlage 13 beigefügten Leistungsbeschreibung.
— Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 410, 420, 430 und 480 inkl. der jeweils dazugehörigen KG 550 gem. Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2: Technische Ausrüstung, nach §§ 53 ff. HOAI 2013. Es ist geplant, die Leistung stufenweise zu beauftragen. Zunächst erfolgt die Beauftragung der Leistungsphasen 1-4 (Stufe A) sowie nach Klärung aller baurechtlichen Belange (spätestens 2 Monate nach dem Erhalt der Baugenehmigung), die der Leistungsphasen 5-9 (Stufe B). Der Auftragnehmer generiert durch die Stellung eines Angebotes für den kompletten Leistungsumfang keinen Anspruch auf die Beauftragung der Leistungsstufe B. Der Auftraggeber darf die Leistungen der Stufe B ohne vorherige Durchführung eines weiteren Vergabeverfahrens an den Auftragnehmer beauftragen, bzw. ohne Benennung von Gründen von einer weiteren Beauftragung absehen. Nähere Angaben entnehmen Sie bitte der als Anlage 18 beigefügten Leistungsbeschreibung.
— Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 410, 420, 430 und 480 inkl. der jeweils dazugehörigen KG 550 gem. Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2: Technische Ausrüstung, nach §§ 53 ff. HOAI 2013. Es ist geplant, die Leistung stufenweise zu beauftragen. Zunächst erfolgt die Beauftragung der Leistungsphasen 1-4 (Stufe A) sowie nach Klärung aller baurechtlichen Belange (spätestens 2 Monate nach dem Erhalt der Baugenehmigung), die der Leistungsphasen 5-9 (Stufe B). Der Auftragnehmer generiert durch die Stellung eines Angebotes für den kompletten Leistungsumfang keinen Anspruch auf die Beauftragung der Leistungsstufe B. Der Auftraggeber darf die Leistungen der Stufe B ohne vorherige Durchführung eines weiteren Vergabeverfahrens an den Auftragnehmer beauftragen, bzw. ohne Benennung von Gründen von einer weiteren Beauftragung absehen. Nähere Angaben entnehmen Sie bitte der als Anlage 18 beigefügten Leistungsbeschreibung.
Beschreibung der Optionen:
1. Stufenweise Beauftragung, siehe Ziffer II.2.4) 2. Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch nicht abschließend geklärt, inwieweit eine Genehmigungsplanung der Leistungsphase 4 für die Anlagengruppen 420 und 480 anfällt. Aus diesem Grund wird die Leistungsphase 4 bei diesen Anlagengruppen als optionale Leistung mit abgefragt und dann im Zuge des Bauvorhabens bei Bedarf abgerufen
1. Stufenweise Beauftragung, siehe Ziffer II.2.4) 2. Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch nicht abschließend geklärt, inwieweit eine Genehmigungsplanung der Leistungsphase 4 für die Anlagengruppen 420 und 480 anfällt. Aus diesem Grund wird die Leistungsphase 4 bei diesen Anlagengruppen als optionale Leistung mit abgefragt und dann im Zuge des Bauvorhabens bei Bedarf abgerufen
Kurze Beschreibung:
— Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 440, 450 und 460 inkl. der jeweils dazugehörigen KG 550 gem. Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2: Technische Ausrüstung, nach §§ 53 ff. HOAI 2013. Es ist geplant, die Leistung stufenweise zu beauftragen. Zunächst erfolgt die Beauftragung der Leistungsphasen 1-4 (Stufe A) sowie nach Klärung aller baurechtlichen Belange (spätestens 2 Monate nach dem Erhalt der Baugenehmigung), die der Leistungsphasen 5-9 (Stufe B). Der Auftragnehmer generiert durch die Stellung eines Angebotes für den kompletten Leistungsumfang keinen Anspruch auf die Beauftragung der Leistungsstufe B. Der Auftraggeber darf die Leistungen der Stufe B ohne vorherige Durchführung eines weiteren Vergabeverfahrens an den Auftragnehmer beauftragen, bzw. ohne Benennung von Gründen von einer weiteren Beauftragung absehen. Nähere Angaben entnehmen Sie bitte der als Anlage 23 beigefügten Leistungsbeschreibung.
— Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 440, 450 und 460 inkl. der jeweils dazugehörigen KG 550 gem. Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2: Technische Ausrüstung, nach §§ 53 ff. HOAI 2013. Es ist geplant, die Leistung stufenweise zu beauftragen. Zunächst erfolgt die Beauftragung der Leistungsphasen 1-4 (Stufe A) sowie nach Klärung aller baurechtlichen Belange (spätestens 2 Monate nach dem Erhalt der Baugenehmigung), die der Leistungsphasen 5-9 (Stufe B). Der Auftragnehmer generiert durch die Stellung eines Angebotes für den kompletten Leistungsumfang keinen Anspruch auf die Beauftragung der Leistungsstufe B. Der Auftraggeber darf die Leistungen der Stufe B ohne vorherige Durchführung eines weiteren Vergabeverfahrens an den Auftragnehmer beauftragen, bzw. ohne Benennung von Gründen von einer weiteren Beauftragung absehen. Nähere Angaben entnehmen Sie bitte der als Anlage 23 beigefügten Leistungsbeschreibung.
Beschreibung der Optionen: 1. Stufenweise Beauftragung, siehe Ziffer II.2.4),
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personelle Besetzung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachtechnische Lösungsansätze
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Aufzeigen von Optimierungspotenzialen für die Projektaufgabe
Preis (Gewichtung): 30,00
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-01-26 📅
Name: CNK Planunungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Philippsruher Allee 40-44
Postort: Hanau
Postleitzahl: 63454
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 61819238132📞
E-Mail: c.stark@c-n-k.de📧
Land: Main-Kinzig-Kreis
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 307929.40 EUR 💰
Name: Csz
Postanschrift: Marienburgstraße 27
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64297
Telefon: +49 615194150📞
E-Mail: schwinn@csz.de📧
Land: Darmstadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 89 400 EUR 💰
Name: Beiersdorf Herzhauser Planung
Postanschrift: Friedberger Landstr. 108
Postort: Frankfurt
Postleitzahl: 60316
Telefon: +49 694898650📞
E-Mail: info@bhp-ffm.de📧
Land: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 101567.90 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 7
6
3