Der Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen (GeoSN) stellt im Rahmen der Aufgabenerfüllung des Luftbildservice regelmäßig aktuelle Luftbilddaten und Digitale Orthophotos für unterschiedliche Zwecke in den Bereichen Umwelt, Wirtschaft und Verwaltung sowie für die Nutzung durch Dritte bereit. Die Leistungsanforderungen dieser Ausschreibung umfassen den Bildflug mit einem Flugzeug und einer großformatigen, digitalen Kamera mit Flächensensor im Frühling 2021, die Herstellung von Luftbilddaten mit einer Bodenauflösung von 20,0 cm und die Georeferenzierung der Luftbilddaten durch eine kombinierte DGPS/INS-Lösung und eine Aerotriangulation.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-10-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-09-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-09-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Photogrammetrische Dienstleistungen
Referenznummer: 11- 0452/477
Kurze Beschreibung:
Der Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen (GeoSN) stellt im Rahmen der Aufgabenerfüllung des Luftbildservice regelmäßig aktuelle Luftbilddaten und Digitale Orthophotos für unterschiedliche Zwecke in den Bereichen Umwelt, Wirtschaft und Verwaltung sowie für die Nutzung durch Dritte bereit.
Die Leistungsanforderungen dieser Ausschreibung umfassen den Bildflug mit einem Flugzeug und einer großformatigen, digitalen Kamera mit Flächensensor im Frühling 2021, die Herstellung von Luftbilddaten mit einer Bodenauflösung von 20,0 cm und die Georeferenzierung der Luftbilddaten durch eine kombinierte DGPS/INS-Lösung und eine Aerotriangulation.
Der Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen (GeoSN) stellt im Rahmen der Aufgabenerfüllung des Luftbildservice regelmäßig aktuelle Luftbilddaten und Digitale Orthophotos für unterschiedliche Zwecke in den Bereichen Umwelt, Wirtschaft und Verwaltung sowie für die Nutzung durch Dritte bereit.
Die Leistungsanforderungen dieser Ausschreibung umfassen den Bildflug mit einem Flugzeug und einer großformatigen, digitalen Kamera mit Flächensensor im Frühling 2021, die Herstellung von Luftbilddaten mit einer Bodenauflösung von 20,0 cm und die Georeferenzierung der Luftbilddaten durch eine kombinierte DGPS/INS-Lösung und eine Aerotriangulation.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Photogrammetrische Dienstleistungen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Photogrammetrische Dienstleistungen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Dresden
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Der Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen (GeoSN) stellt im Rahmen der Aufgabenerfüllung des Luftbildservice regelmäßig aktuelle Luftbilddaten und Digitale Orthophotos für unterschiedliche Zwecke in den Bereichen Umwelt, Wirtschaft und Verwaltung sowie für die Nutzung durch Dritte bereit.
Der Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen (GeoSN) stellt im Rahmen der Aufgabenerfüllung des Luftbildservice regelmäßig aktuelle Luftbilddaten und Digitale Orthophotos für unterschiedliche Zwecke in den Bereichen Umwelt, Wirtschaft und Verwaltung sowie für die Nutzung durch Dritte bereit.
Die Leistungsanforderungen dieser Ausschreibung umfassen den Bildflug mit einem Flugzeug und einer großformatigen, digitalen Kamera mit Flächensensor im Frühling 2021, die Herstellung von Luftbilddaten mit einer Bodenauflösung von 20,0 cm und die Georeferenzierung der Luftbilddaten durch eine kombinierte DGPS/INS-Lösung und eine Aerotriangulation.
Die Leistungsanforderungen dieser Ausschreibung umfassen den Bildflug mit einem Flugzeug und einer großformatigen, digitalen Kamera mit Flächensensor im Frühling 2021, die Herstellung von Luftbilddaten mit einer Bodenauflösung von 20,0 cm und die Georeferenzierung der Luftbilddaten durch eine kombinierte DGPS/INS-Lösung und eine Aerotriangulation.
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 4
Informationen über Lose: Lose 1 und 2, Lose 3 und 4, Lose 5 und 6, Lose 7 und 8
Bezeichnung des Loses: Leipzig
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Die Leistungsanforderungen dieser Ausschreibung umfassen
1. den Bildflug mit einem Flugzeug und einer großformatigen, digitalen Kamera mit Flächensensor (Bayernpattern nicht zugelassen)
— in der Flugrichtung West-Ost / Ost-West;
— Längsüberdeckung von mindestens 80 % und eine Querüberdeckung von mindestens 60 %;
— ein Saum von mindestens 100 m um den Rand des Losgebietes;
— mindestens 2 Querstreifen;
2. im Frühling 2021 wenn folgende Bedingungen im Losgebiet erfüllt sind:
— kein Hochwasser (ab Warnstufe 1 der örtlichen Hochwasserwarnungen).
3. die Herstellung von RGBI-Luftbilddaten
— mit einer Bodenauflösung von 20,0 cm;
— mit einer radiometrischen Auflösung von mindestens 12 bit je Kanal;
— im Datenformat TIFF;
— mit JPEG-Komprimierung (Q=5), entspricht 95 % Komprimierung bei Verwendung der In-pho-Software;
— >/= 12 bit je Kanal;
— tiled file, tile-Größe: 256;
— Anzahl der externen Overviews: mindestens 9.
4. die Georeferenzierung der Luftbilddaten durch eine kombinierte DGPS/INS-Lösung und eine Aerotriangulation mit Bündelblockausgleichung
— Durch die in der Georeferenzierung zu bestimmenden Orientierungsparameter der Luftbilddaten ist für eindeutig identifizierbare Punkte eine stereoskopische
Auswertung des Bildmaterials mit der Standardabweichung von </= 20,0 cm in der Lage (X, Y) und </= 40,0 cm in der Höhe (Z) zu gewährleisten. Die maximalen
Abweichungen in Lage und Höhe dürfen das Dreifache der Standardabweichung nicht überschreiten.
— Die Einhaltung der geforderten Genauigkeiten ist durch die Verwendung einer ausreichenden Anzahl fachlich plausibel verteilter Passpunkte zu gewährleisten.
Diese Passpunkte sind durch den Auftragnehmer zu bestimmen. Für die Passpunkte sind Skizzen oder Fotografien mitzuliefern, anhand derer die Passpunkte
Eindeutig zu identifizieren sind.
Lieferumfang:
— die Flugprotokolle;
— die Dokumentation der Kalibrierung der inertialen Messeinheit;
— das vollständige Kalibrierungszertifikat (Langversion) der Kamera und ggf. die Dokumentation der Validierungsprüfung bzw. die Dokumentation der
Selbstkalibrierung (Field Calibration);
— die Datei zu Aufnahmedatum, Flugrichtung und Kamera;
— die Datei der Projektionszentren;
— 4-Kanal-Luftbilddaten;
— 4-Kanal-Overviews;
— Orientierungsparameter der Luftbilddaten;
— Koordinatendatei der Passpunkte;
— Dateien der Passpunktskizzen oder -fotografien;
— Datei der Passpunkt-/Bildmittenübersicht;
— Ausgabedateien der Aerotriangulation;
— Projektfile inklusive Kamerafile.
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Frist kann vom Auftraggeber verlängert werden. Verlängerungen erfolgen nur, wenn im vorgegebenen Zeitraum kein geeignetes Bildflugwetter geherrscht hat und die Vegetationsstand eine Verlängerung zulässt.
Bezeichnung des Loses: Torgau
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
— in der Flugrichtung West-Ost / Ost-West
— Längsüberdeckung von mindestens 80 % und eine Querüberdeckung von mindestens 60 %
— ein Saum von mindestens 100 m um den Rand des Losgebietes
— kein Hochwasser (ab Warnstufe 1 der örtlichen Hochwasserwarnungen)
— mit einer Bodenauflösung von 20,0 cm
— mit einer radiometrischen Auflösung von mindestens 12 bit je Kanal
— im Datenformat TIFF
— mit JPEG-Komprimierung (Q=5), entspricht 95 % Komprimierung bei Verwendung der In-pho-Software
— >/= 12 bit je Kanal
— tiled file, tile-Größe: 256
— Anzahl der externen Overviews: mindestens 9
— Die Einhaltung der geforderten Genauigkeiten ist durch die Verwendung einer ausreichenden An-zahl fachlich plausibel verteilter Passpunkte zu gewährleisten.
— die Flugprotokolle
— die Dokumentation der Kalibrierung der inertialen Messeinheit
— das vollständige Kalibrierungszertifikat (Langversion) der Kamera und ggf. die Dokumen-tation der Validierungsprüfung bzw. die Dokumentation der
Selbstkalibrierung (Field Calibration)
— die Datei zu Aufnahmedatum, Flugrichtung und Kamera
— die Datei der Projektionszentren
— 4-Kanal-Luftbilddaten
— 4-Kanal-Overviews
— Orientierungsparameter der Luftbilddaten
— Koordinatendatei der Passpunkte
— Dateien der Passpunktskizzen oder -fotografien
— Datei der Passpunkt- / Bildmittenübersicht
— Ausgabedateien der Aerotriangulation
— Projektfile inklusive Kamerafile
Bezeichnung des Loses: Grimma
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Chemnitz
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Plauen
Losnummer: 5
Bezeichnung des Loses: Zwickau
Losnummer: 6
Bezeichnung des Loses: Aue
Losnummer: 7
Bezeichnung des Loses: Marienberg
Losnummer: 8
Bezeichnung des Loses: Restgebiet
Losnummer: 99
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Dresden
DEUTSCHLAND
Dresden, DE
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist unter Verwendung der Anlage 1 der Vergabeunterlage
a) für jeden Bieter, für jeden Teilnehmer der Bietergemeinschaft und für jeden Unterauftragnehmer Nachfolgendes einzureichen
— den bzw. die zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültigen Nachweise der VOL-Präqualifikation nach § 3 Abs. 2 SächsVergabeG (PQ-VOL)
—— oder
Der Handelsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate)
Eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes (nicht älter als 3 Monate);
b) für jeden Bieter, für jeden Teilnehmer der Bietergemeinschaft und für jeden Unterauftragnehmer Nachfolgendes zu erklären
— Vorgaben zur Zahlung eines Mindestlohnes und zu den Aufzeichnungspflichten nach dem Mindestlohngesetz werden eingehalten und die Voraussetzungen für einen Ausschluss von der Teilnahme am Wettbewerb um einen Liefer- oder Dienstleistungsauftrag nach § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz (MiLoG) liegen nicht vor,
— Vorgaben zur Zahlung eines Mindestlohnes und zu den Aufzeichnungspflichten nach dem Mindestlohngesetz werden eingehalten und die Voraussetzungen für einen Ausschluss von der Teilnahme am Wettbewerb um einen Liefer- oder Dienstleistungsauftrag nach § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz (MiLoG) liegen nicht vor,
— Kenntnisnahme, dass fahrlässige oder vorsätzliche Falschangaben in den vorstehenden Erklärungen den Ausschluss von diesem und weiteren Vergabeverfahren zur Folge haben.
Der Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen nach den §§ 123, 124 GWB ist unter Verwendung der Anlage 4 der Vergabeunterlage von jedem Bieter, jedem Teilnehmer der Bietergemeinschaft und jedem Unterauftragnehmer Erklärungen zu erbringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist unter Verwendung der Anlage 2 der Vergabeunterlage
a) für jeden Bieter, für jeden Teilnehmer der Bietergemeinschaft und für jeden Unterauftragnehmer Nachfolgendes einzureichen
— der Nachweis einer gültigen Haftpflichtversicherung.
b) für jeden Bieter, für jeden Teilnehmer der Bietergemeinschaft und für jeden Unterauftragnehmer Nachfolgendes anzugeben
— die Anzahl der Beschäftigten des Unternehmens in den zurückliegenden 3 Jahren;
— die Jahresumsätze (jeweils Gesamtumsatz und Umsatz in dem für die Ausschreibung maßgebenden Geschäftszweig) in den zurückliegenden 3 Jahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist unter Verwendung der Anlage 3 der Vergabeunterlage
a) für jeden Bieter, für jeden Teilnehmer der Bietergemeinschaft und für jeden Unterauftragnehmer Nachfolgendes aufzulisten / einzureichen
— jeweils 3 bestätigte Referenzschreiben des jeweiligen Auftraggebers für die durch den jeweiligen Beteiligten gemäß Angebot zu erbringenden Leistungsanteile. Es werden nur Referenzschreiben für nach dem 1. Januar 2018 abgeschlossene Projekte akzeptiert. Referenzschreiben für davor abgeschlossene Projekte werden nicht akzeptiert. Der Projektbeginn selbst kann dabei auch vor dem 1. Januar 2018 gelegen haben. Aus den Referenzen muss Folgendes hervorgehen
— jeweils 3 bestätigte Referenzschreiben des jeweiligen Auftraggebers für die durch den jeweiligen Beteiligten gemäß Angebot zu erbringenden Leistungsanteile. Es werden nur Referenzschreiben für nach dem 1. Januar 2018 abgeschlossene Projekte akzeptiert. Referenzschreiben für davor abgeschlossene Projekte werden nicht akzeptiert. Der Projektbeginn selbst kann dabei auch vor dem 1. Januar 2018 gelegen haben. Aus den Referenzen muss Folgendes hervorgehen
—— Auftraggeber;
—— Angabe des Projektzeitraums (von – bis);
—— Angabe der konkreten Fläche des Projektes in km
—— Angaben zu den erbrachten Leistungen, dabei müssen diese den hier ausgeschriebenen Leistungen (vgl. Punkt 4) entsprechen;
—— Angaben zur Qualität der erbrachten Leistungen;
—— Angaben zum Typ des Aufnahmesystems (großformatige, digitale Flächenkamera);
—— Aussage, ob die Leistungen zur Zufriedenheit des jeweiligen Auftraggebers erbracht wurden;
b) vom Bieter oder im Falle einer Bietergemeinschaft vom Vertreter der Bietergemeinschaft zu benennen
— die an der Durchführung der zu vergebenden Leistung beteiligten Beschäftigten des Bieters, jedes Teilnehmers der Bietergemeinschaft und jedes Unterauftragnehmers – hierzu zählen u. a. auch Mutter- und Tochtergesellschaften, die rechtlich selbstständige Unternehmen sind – mit Angabe der Firma und Zuweisung zur vorgesehenen Tätigkeit im Projekt entsprechend Punkt 4 der Vergabeunterlage.
— die an der Durchführung der zu vergebenden Leistung beteiligten Beschäftigten des Bieters, jedes Teilnehmers der Bietergemeinschaft und jedes Unterauftragnehmers – hierzu zählen u. a. auch Mutter- und Tochtergesellschaften, die rechtlich selbstständige Unternehmen sind – mit Angabe der Firma und Zuweisung zur vorgesehenen Tätigkeit im Projekt entsprechend Punkt 4 der Vergabeunterlage.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 18:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-01-29 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-10-15 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 07:00
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 341977-3800📞
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de📧
Fax: +49 341977-1049 📠
Internetadresse: www.lds.sachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Teilt der Auftraggeber dem Unternehmen mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann von dem Unternehmen ein Antrag auf Nachprüfung gestellt werden. Ein Antrag auf Nachprüfung ist gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Teilt der Auftraggeber dem Unternehmen mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann von dem Unternehmen ein Antrag auf Nachprüfung gestellt werden. Ein Antrag auf Nachprüfung ist gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 179-432280 (2020-09-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-03-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen (GeoSN) stellt im Rahmen der Aufgabenerfüllung des Luftbildservice regelmäßig aktuelle Luftbilddaten und Digitale Orthopho-tos für unterschiedliche Zwecke in den Bereichen Umwelt, Wirtschaft und Verwaltung sowie für die Nutzung durch Dritte bereit.
Der Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen (GeoSN) stellt im Rahmen der Aufgabenerfüllung des Luftbildservice regelmäßig aktuelle Luftbilddaten und Digitale Orthopho-tos für unterschiedliche Zwecke in den Bereichen Umwelt, Wirtschaft und Verwaltung sowie für die Nutzung durch Dritte bereit.
Gesamtwert des Auftrags: 173 196 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Leipzig
Telefon: +49 3419773800📞
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von zehn Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Teilt der Auftraggeber dem Unternehmen mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann von dem Unternehmen ein Antrag auf Nachprüfung gestellt werden. Ein Antrag auf Nachprüfung ist gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von zehn Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Teilt der Auftraggeber dem Unternehmen mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann von dem Unternehmen ein Antrag auf Nachprüfung gestellt werden. Ein Antrag auf Nachprüfung ist gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,