Die Stadt Köln plant einen neuen Stadtteil im Bezirk Köln-Chorweiler. Der neu zu entwickelnde Stadtteil Kreuzfeld liegt westlich der Siedlung Blumenberg zwischen dem Fauna-Flora-Habitat-Gebiet „Worringer Bruch" im Norden, der Bahntrasse Köln-Dormagen im Westen sowie land- und forstwirtschaftlichen Flächen im Süden. Der Untersuchungsraum für die zukünftige Siedlungsentwicklung beträgt circa 88 Hektar(siehe Anlage 1). Erschlossen wird das Gebiet über die das Plangebiet in West-Ost-Richtung durchschneidende überdeckelte S-Bahntrasse, die Mercatorstraße im Osten, den Blumenbergsweg im Nordosten sowie den verkehrsberuhigten Dresenhofweg, welcher das Plangebiet mittig erschließt. Das Plangebiet ist zurzeit überwiegend ackerbaulich, teilweise aber auch forstwirtschaftlich genutzt. Die zu untersuchenden Freiflächen sind gut zugänglich Die Fläche des in offener Bauweise errichteten S-Bahntunnels sowie eine große abflusslose Hohlform im Nordwesten des Plangebietes sind als archäologische Verlustflächen auszuweisen. Die Aufgabe: Ziele der zu beauftragenden archäologischen Maßnahmen sind die Erfassung, Abgrenzung und Qualifizierung (Ermittlung von Art, Struktur und Erhaltungszustand) im Untersuchungsgebiet liegender Bodendenkmäler. Die archäologischen Maßnahmen sind auf den heterogenen archäologischen Kenntnisstand im Untersuchungsgebiet abgestimmt (vergleiche Anlage 1) und erfolgen in aufeinander aufbauenden Untersuchungsschritten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-09-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-08-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-08-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Archäologische Untersuchungen
Referenznummer: 2020-0136-61-2
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Köln plant einen neuen Stadtteil im Bezirk Köln-Chorweiler.
Der neu zu entwickelnde Stadtteil Kreuzfeld liegt westlich der Siedlung Blumenberg zwischen dem Fauna-Flora-Habitat-Gebiet „Worringer Bruch" im Norden, der Bahntrasse Köln-Dormagen im Westen sowie land- und forstwirtschaftlichen Flächen im Süden. Der Untersuchungsraum für die zukünftige Siedlungsentwicklung beträgt circa 88 Hektar(siehe Anlage 1). Erschlossen wird das Gebiet über die das Plangebiet in West-Ost-Richtung durchschneidende überdeckelte S-Bahntrasse, die Mercatorstraße im Osten, den Blumenbergsweg im Nordosten sowie den verkehrsberuhigten Dresenhofweg, welcher das Plangebiet mittig erschließt. Das Plangebiet ist zurzeit überwiegend ackerbaulich, teilweise aber auch forstwirtschaftlich genutzt. Die zu untersuchenden Freiflächen sind gut zugänglich Die Fläche des in offener Bauweise errichteten S-Bahntunnels sowie eine große abflusslose Hohlform im Nordwesten des Plangebietes sind als archäologische Verlustflächen auszuweisen.
Die Aufgabe:
Ziele der zu beauftragenden archäologischen Maßnahmen sind die Erfassung, Abgrenzung und Qualifizierung (Ermittlung von Art, Struktur und Erhaltungszustand) im Untersuchungsgebiet liegender Bodendenkmäler. Die archäologischen Maßnahmen sind auf den heterogenen archäologischen Kenntnisstand im Untersuchungsgebiet abgestimmt (vergleiche Anlage 1) und erfolgen in aufeinander aufbauenden Untersuchungsschritten.
Die Stadt Köln plant einen neuen Stadtteil im Bezirk Köln-Chorweiler.
Der neu zu entwickelnde Stadtteil Kreuzfeld liegt westlich der Siedlung Blumenberg zwischen dem Fauna-Flora-Habitat-Gebiet „Worringer Bruch" im Norden, der Bahntrasse Köln-Dormagen im Westen sowie land- und forstwirtschaftlichen Flächen im Süden. Der Untersuchungsraum für die zukünftige Siedlungsentwicklung beträgt circa 88 Hektar(siehe Anlage 1). Erschlossen wird das Gebiet über die das Plangebiet in West-Ost-Richtung durchschneidende überdeckelte S-Bahntrasse, die Mercatorstraße im Osten, den Blumenbergsweg im Nordosten sowie den verkehrsberuhigten Dresenhofweg, welcher das Plangebiet mittig erschließt. Das Plangebiet ist zurzeit überwiegend ackerbaulich, teilweise aber auch forstwirtschaftlich genutzt. Die zu untersuchenden Freiflächen sind gut zugänglich Die Fläche des in offener Bauweise errichteten S-Bahntunnels sowie eine große abflusslose Hohlform im Nordwesten des Plangebietes sind als archäologische Verlustflächen auszuweisen.
Die Aufgabe:
Ziele der zu beauftragenden archäologischen Maßnahmen sind die Erfassung, Abgrenzung und Qualifizierung (Ermittlung von Art, Struktur und Erhaltungszustand) im Untersuchungsgebiet liegender Bodendenkmäler. Die archäologischen Maßnahmen sind auf den heterogenen archäologischen Kenntnisstand im Untersuchungsgebiet abgestimmt (vergleiche Anlage 1) und erfolgen in aufeinander aufbauenden Untersuchungsschritten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Archäologische Untersuchungen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Köln plant einen neuen Stadtteil im Bezirk Köln-Chorweiler.
Der neu zu entwickelnde Stadtteil Kreuzfeld liegt westlich der Siedlung Blumenberg zwischen dem Fauna-Flora-Habitat-Gebiet „Worringer Bruch" im Norden, der Bahntrasse Köln-Dormagen im Westen sowie land- und forstwirtschaftlichen Flächen im Süden. Der Untersuchungsraum für die zukünftige Siedlungsentwicklung beträgt circa 88 Hektar(siehe Anlage 1). Erschlossen wird das Gebiet über die das Plangebiet in West-Ost-Richtung durchschneidende überdeckelte S-Bahntrasse, die Mercatorstraße im Osten, den Blumenbergsweg im Nordosten sowie den verkehrsberuhigten Dresenhofweg, welcher das Plangebiet mittig erschließt. Das Plangebiet ist zurzeit überwiegend ackerbaulich, teilweise aber auch forstwirtschaftlich genutzt. Die zu untersuchenden Freiflächen sind gut zugänglich Die Fläche des in offener Bauweise errichteten S-Bahntunnels sowie eine große abflusslose Hohlform im Nordwesten des Plangebietes sind als archäologische Verlustflächen auszuweisen.
Der neu zu entwickelnde Stadtteil Kreuzfeld liegt westlich der Siedlung Blumenberg zwischen dem Fauna-Flora-Habitat-Gebiet „Worringer Bruch" im Norden, der Bahntrasse Köln-Dormagen im Westen sowie land- und forstwirtschaftlichen Flächen im Süden. Der Untersuchungsraum für die zukünftige Siedlungsentwicklung beträgt circa 88 Hektar(siehe Anlage 1). Erschlossen wird das Gebiet über die das Plangebiet in West-Ost-Richtung durchschneidende überdeckelte S-Bahntrasse, die Mercatorstraße im Osten, den Blumenbergsweg im Nordosten sowie den verkehrsberuhigten Dresenhofweg, welcher das Plangebiet mittig erschließt. Das Plangebiet ist zurzeit überwiegend ackerbaulich, teilweise aber auch forstwirtschaftlich genutzt. Die zu untersuchenden Freiflächen sind gut zugänglich Die Fläche des in offener Bauweise errichteten S-Bahntunnels sowie eine große abflusslose Hohlform im Nordwesten des Plangebietes sind als archäologische Verlustflächen auszuweisen.
Die Aufgabe:
Ziele der zu beauftragenden archäologischen Maßnahmen sind die Erfassung, Abgrenzung und Qualifizierung (Ermittlung von Art, Struktur und Erhaltungszustand) im Untersuchungsgebiet liegender Bodendenkmäler. Die archäologischen Maßnahmen sind auf den heterogenen archäologischen Kenntnisstand im Untersuchungsgebiet abgestimmt (vergleiche Anlage 1) und erfolgen in aufeinander aufbauenden Untersuchungsschritten.
Ziele der zu beauftragenden archäologischen Maßnahmen sind die Erfassung, Abgrenzung und Qualifizierung (Ermittlung von Art, Struktur und Erhaltungszustand) im Untersuchungsgebiet liegender Bodendenkmäler. Die archäologischen Maßnahmen sind auf den heterogenen archäologischen Kenntnisstand im Untersuchungsgebiet abgestimmt (vergleiche Anlage 1) und erfolgen in aufeinander aufbauenden Untersuchungsschritten.
Für die archäologischen Maßnahmen soll eine archäologische Fachfirma (Auftragnehmer) beauftragt werden. Die archäologischen Untersuchungen sind von einem Wissenschaftler oder einer Wissenschaftlerin zu leiten, der/die Erfahrung in vorgeschichtlicher bis mittelalterlicher Siedlungsarchäologie in den Nordwestprovinzen des Römischen Reiches und mehrjährige Berufserfahrung als Projektleiter nachweisen kann. Der Auftragnehmer stellt sicher, dass nur einschlägig qualifiziertes Fachpersonal eingesetzt wird. Die Projektleiter/Innen sind dem Römisch-Germanischen Museum/Archäologische Bodendenkmalpflege und -denkmalschutz der Stadt Köln (RGM) gleichzeitig mit der vorab bei der zuständigen Oberen Denkmalbehörde (Bezirksregierung) zu beantragenden Grabungserlaubnis nach § 13 DSchG NW bekannt zu geben. Änderungen in der wissenschaftlichen und organisatorischen Projektsteuerung sind dem RGM unter Angabe von Gründen unverzüglich mitzuteilen.
Für die archäologischen Maßnahmen soll eine archäologische Fachfirma (Auftragnehmer) beauftragt werden. Die archäologischen Untersuchungen sind von einem Wissenschaftler oder einer Wissenschaftlerin zu leiten, der/die Erfahrung in vorgeschichtlicher bis mittelalterlicher Siedlungsarchäologie in den Nordwestprovinzen des Römischen Reiches und mehrjährige Berufserfahrung als Projektleiter nachweisen kann. Der Auftragnehmer stellt sicher, dass nur einschlägig qualifiziertes Fachpersonal eingesetzt wird. Die Projektleiter/Innen sind dem Römisch-Germanischen Museum/Archäologische Bodendenkmalpflege und -denkmalschutz der Stadt Köln (RGM) gleichzeitig mit der vorab bei der zuständigen Oberen Denkmalbehörde (Bezirksregierung) zu beantragenden Grabungserlaubnis nach § 13 DSchG NW bekannt zu geben. Änderungen in der wissenschaftlichen und organisatorischen Projektsteuerung sind dem RGM unter Angabe von Gründen unverzüglich mitzuteilen.
Alle archäologischen Maßnahmen sind in enger Abstimmung mit dem RGM durchzuführen, dem als zuständigem Fachamt für Archäologische Bodendenkmalpflege und Bodendenkmalschutz die örtliche Fachaufsicht obliegt.
Dauer: 12 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Verlängerung der Vertragslaufzeit aufgrund Planungsverlängerungen durch unvorhersehbare Verzögerungen.
Zusätzliche Informationen:
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Durchführung einer archäologischen Bestandserfassung mit fallweiser archäologischer Ausgrabung im Plangebiet Kreuzfeld in Köln-Blumenberg. Köln
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular (Anlage A zur Auftragsbekanntmachung) zu verwenden, das bei der unter I.3 (Kommunikation) genannten Kontaktstelle der Stadt Köln, VMP, heruntergeladen werden kann. Zur Angabe der Nachweise ist das Bewerbungsformular vollständig ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben einzureichen.
Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular (Anlage A zur Auftragsbekanntmachung) zu verwenden, das bei der unter I.3 (Kommunikation) genannten Kontaktstelle der Stadt Köln, VMP, heruntergeladen werden kann. Zur Angabe der Nachweise ist das Bewerbungsformular vollständig ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben einzureichen.
Geforderte Nachweise sind:
A. Eine Erklärung des Bewerbers / Bieters zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen in auf den Auftrag bezogener relevanter Weise im Sinne der Eignungsleihe (§47 VgV), mit Angabe der jeweiligen Leistungsanteile. Das Unternehmen, mit dem der Bewerber zusammenarbeitet, muss, unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und dem anderen Unternehmen bestehenden Verbindung, rechtsverbindlich erklären, dass es zur Auftragsausführung zur Verfügung steht. Sollte es nicht mehr zur Verfügung stehen, besteht ein Sonderkündigungsrecht des Auftraggebers.
A. Eine Erklärung des Bewerbers / Bieters zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen in auf den Auftrag bezogener relevanter Weise im Sinne der Eignungsleihe (§47 VgV), mit Angabe der jeweiligen Leistungsanteile. Das Unternehmen, mit dem der Bewerber zusammenarbeitet, muss, unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und dem anderen Unternehmen bestehenden Verbindung, rechtsverbindlich erklären, dass es zur Auftragsausführung zur Verfügung steht. Sollte es nicht mehr zur Verfügung stehen, besteht ein Sonderkündigungsrecht des Auftraggebers.
Jedes Unternehmen, welches an der Erfüllung der Dienstleistung beteiligt ist, hat ein eigenes Bewerbungsformular mit den in den Teilnahmebedingungen geforderten Angaben und Unterlagen, die vom jeweiligen Unternehmen zu erbringen sind, abzugeben.
B. Ein Nachweis der Unterschriftenberechtigung bei juristischen Personen. Soweit der Bewerber eintragungspflichtig ist, ein Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister (Handelsregisterauszug nicht älter als 6 Monate) oder dem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers (gegebenenfalls in Kopie).
B. Ein Nachweis der Unterschriftenberechtigung bei juristischen Personen. Soweit der Bewerber eintragungspflichtig ist, ein Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister (Handelsregisterauszug nicht älter als 6 Monate) oder dem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers (gegebenenfalls in Kopie).
C. Eine Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gegen ihn vorliegen gemäß § 42 VgV beziehungsweise §§ 123 und 124 GWB im Zusammenhang mit
— einer strafrechtlichen Verurteilung (Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung, Bestechung, Betrug, Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels);
— einer strafrechtlichen Verurteilung (Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung, Bestechung, Betrug, Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels);
— der Entrichtung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen;
— Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten.
(Abgabe sämtlicher Nachweise, in deutscher Sprache, erfolgt mit dem Teilnahmeantrag.)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Geforderte Nachweise sind:
D. Eine Eigenerklärung zum Jahresgesamtumsatz (netto) sowie zum Netto-Jahresumsatz für archäologische Prospektionen bezogen auf die letzten 5 Jahre 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, gemäß § 45 (4) Nummer 4 VgV. Liegt der Jahresabschluss für das letzte Geschäftsjahr noch nicht vor, so reicht eine Prognose.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
D. Eine Eigenerklärung zum Jahresgesamtumsatz (netto) sowie zum Netto-Jahresumsatz für archäologische Prospektionen bezogen auf die letzten 5 Jahre 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, gemäß § 45 (4) Nummer 4 VgV. Liegt der Jahresabschluss für das letzte Geschäftsjahr noch nicht vor, so reicht eine Prognose.
E. Eine Eigenerklärung zum Jahr der Bürogründung.
F. Einen Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (4) Nummer 2 VgV, in Höhe von 1,5 Mio. EUR für Personen-, und in Höhe von 2,0 Mio. EUR für Sach- und sonstige Schäden, oder Erklärung über den Abschluss im Auftragsfall (Mindestanforderung).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
F. Einen Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (4) Nummer 2 VgV, in Höhe von 1,5 Mio. EUR für Personen-, und in Höhe von 2,0 Mio. EUR für Sach- und sonstige Schäden, oder Erklärung über den Abschluss im Auftragsfall (Mindestanforderung).
(Abgabe sämtlicher Nachweise, in deutscher Sprache, erfolgt mit dem Teilnahmeantrag)
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Bietergemeinschaft / Unterbeauftragungen:
Bewerben sich Bietergemeinschaften, so ist für jedes Mitglied der Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit zu erbringen. Sollten Fachfirmen vom Bieter unterbeauftragt werden, so sind auch von den Unterbeauftragten die geforderten Eignungskriterien nachzuweisen, jedoch lediglich im Rahmen der von ihm ergänzend zu erbringenden Leistungen.
Bewerben sich Bietergemeinschaften, so ist für jedes Mitglied der Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit zu erbringen. Sollten Fachfirmen vom Bieter unterbeauftragt werden, so sind auch von den Unterbeauftragten die geforderten Eignungskriterien nachzuweisen, jedoch lediglich im Rahmen der von ihm ergänzend zu erbringenden Leistungen.
Der Nachweis kann über gemeinsame oder auch von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft beziehungsweise dem Bewerber und dem Unterbeauftragten einzeln bearbeiteter Referenzprojekte erbracht werden. Mindestens ein Referenzprojekt von jedem der beteiligten Unternehmen ist gefordert. In der Summe gilt es den Nachweis der Kriterien unter III.1.3) zu erbringen.
Der Nachweis kann über gemeinsame oder auch von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft beziehungsweise dem Bewerber und dem Unterbeauftragten einzeln bearbeiteter Referenzprojekte erbracht werden. Mindestens ein Referenzprojekt von jedem der beteiligten Unternehmen ist gefordert. In der Summe gilt es den Nachweis der Kriterien unter III.1.3) zu erbringen.
Es gelten nachfolgende Eignungskriterien:
G. Erklärung der Beschäftigtenzahlen in den letzten 3 Jahren gemäß § 46 (3) Nummer 8 VgV
H. Nachweis von Referenzprojekten gemäß § 46 (3) Nummer 1 VgV.
Der Bewerber muss die einzelnen Projekte auf jeweils maximal 3 einseitig bedruckten DIN A4 Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen darstellen, mit Angaben der Projektbezeichnung, des Auftraggebers mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer, Planungs- und Realisierungszeitraum, Projektumfang / Kosten.
Der Bewerber muss die einzelnen Projekte auf jeweils maximal 3 einseitig bedruckten DIN A4 Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen darstellen, mit Angaben der Projektbezeichnung, des Auftraggebers mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer, Planungs- und Realisierungszeitraum, Projektumfang / Kosten.
Es ist jeweils ein Referenzschreiben des Bauherrn und / oder Auftraggebers erforderlich. Ist von einem privaten Auftraggeber eine derartige Bescheinigung nicht erhältlich, so kann eine Eigenerklärung des Bewerbers anerkannt werden. Für Aufträge, die für einen öffentlichen Auftraggeber durchgeführt wurden, ist eine Bescheinigung der zuständigen Behörde erforderlich.
Es ist jeweils ein Referenzschreiben des Bauherrn und / oder Auftraggebers erforderlich. Ist von einem privaten Auftraggeber eine derartige Bescheinigung nicht erhältlich, so kann eine Eigenerklärung des Bewerbers anerkannt werden. Für Aufträge, die für einen öffentlichen Auftraggeber durchgeführt wurden, ist eine Bescheinigung der zuständigen Behörde erforderlich.
Mindeststandards:
Zu G. Mindestanforderung 5 Beschäftigte. Bei Bietergemeinschaften ist die Erfüllung der Mindestanforderung mindestens für das Unternehmen des bevollmächtigten Vertreter nachzuweisen, bei Unterbeauftragungen gilt die Mindestanforderung für den Bewerber.
Zu G. Mindestanforderung 5 Beschäftigte. Bei Bietergemeinschaften ist die Erfüllung der Mindestanforderung mindestens für das Unternehmen des bevollmächtigten Vertreter nachzuweisen, bei Unterbeauftragungen gilt die Mindestanforderung für den Bewerber.
Zu H. Mindestens 3 Referenzprojekte mit mindestens 30 ha Flächenumfang sind vorzulegen.
Alle eingereichten Referenzprojekte müssen jeweils nachfolgende Mindestanforderungen erfüllen:
— Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 6 Jahre (Stichtag 1.1.2014) bearbeitet und erfolgreich abgeschlossen worden sein;
— Es ist mindestens 1 Projekt mit mindestens 30 ha Flächenumfang…
… für einen öffentlichen Auftraggeber nachzuweisen;
… mit vorgeschichtlicher bis mittelalterlicher Siedlungsarchäologie in den römischen Nordwestprovinzen nachzuweisen;
… mit Dokumentation nach dem im Rheinland geläufigen „Stellensystem" (Rheinisches Stellensystem) unter Berücksichtigung der allgemeinen Bestimmungen „Archäologische Ausgrabung und Prospektion" des Verbandes der Landesarchäologen in der Bundesrepublik Deutschland (siehe unter www.landesarchaeologen.de) nachzuweisen;
— Alle in der Ausschreibung genannten archäologischen Methoden, mit Ausnahme der bei fehlender Qualifikation des Bewerbers von einem qualifizierten unterbeauftragten Unternehmen durchzuführenden geomagnetischen Prospektion, müssen vom Bewerber nachweislich bereits erfolgreich umgesetzt worden sein. – Zur Plausibilisierung der Angaben zu den Referenzen in der Leistungsübersicht sind pro Referenz maximal 3 Seiten DIN A4 (einseitig bedruckt) mit textlichen und grafischen Darstellungen sowie gegebenenfalls Fotografien einzureichen;
— Alle in der Ausschreibung genannten archäologischen Methoden, mit Ausnahme der bei fehlender Qualifikation des Bewerbers von einem qualifizierten unterbeauftragten Unternehmen durchzuführenden geomagnetischen Prospektion, müssen vom Bewerber nachweislich bereits erfolgreich umgesetzt worden sein. – Zur Plausibilisierung der Angaben zu den Referenzen in der Leistungsübersicht sind pro Referenz maximal 3 Seiten DIN A4 (einseitig bedruckt) mit textlichen und grafischen Darstellungen sowie gegebenenfalls Fotografien einzureichen;
— Jedem aufgelisteten Projekt ist ein Referenzschreiben oder eine Referenzbestätigung des Auftraggebers beizulegen. Es werden nur Referenzen bewertet, für die ein Referenzschreiben oder eine Referenzbestätigung des Auftraggebers beziehungsweise eine Eigenerklärung des Bewerbers vorliegt. Dieser Mindeststandard gilt für alle Referenzen, die eingereicht werden. Kann der Bewerber kein Referenzschreiben oder keine Referenzbestätigung des Auftraggebers beschaffen, so ist eine vom Bewerber unterzeichnete Eigenerklärung über die erbrachten Leistungen mit Nennung des Auftraggebers mit Ansprechpartner (inklusive Telefonnummer) vorzulegen.
— Jedem aufgelisteten Projekt ist ein Referenzschreiben oder eine Referenzbestätigung des Auftraggebers beizulegen. Es werden nur Referenzen bewertet, für die ein Referenzschreiben oder eine Referenzbestätigung des Auftraggebers beziehungsweise eine Eigenerklärung des Bewerbers vorliegt. Dieser Mindeststandard gilt für alle Referenzen, die eingereicht werden. Kann der Bewerber kein Referenzschreiben oder keine Referenzbestätigung des Auftraggebers beschaffen, so ist eine vom Bewerber unterzeichnete Eigenerklärung über die erbrachten Leistungen mit Nennung des Auftraggebers mit Ansprechpartner (inklusive Telefonnummer) vorzulegen.
Eine Referenz kann auch für mehr als ein Kriterium gewertet werden.
(Abgabe sämtlicher Nachweise, in deutscher Sprache, sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.3.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen.
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.3.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen.
Weitere Ausführungsbedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-12-22 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-09-22 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00
Ort des Eröffnungstermins: Stadt Köln, Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen, Zimmer 10.A21
Zusätzliche Informationen: Es dürfen keine Personen bei der Öffnung der Angebote anwesend sein.
Information zur gesenkten Umsatzsteuer ab dem 1.7.2020:
Es gilt der gesetzliche Umsatzsteuerbetrag.
Hiernach richtet sich auch die Wertungsreihenfolge der Angebote (unabhängig von Angaben im Leistungsverzeichnis, die sich möglicherweise noch auf den Umsatzsteuersatz von 19 % beziehen).
— innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung;
— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die…
… aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind;
… in den Vergabeunterlagen erkennbar sind;
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen
Siehe § 135 Absatz 2 GWB
— 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU
Quelle: OJS 2020/S 159-388190 (2020-08-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-02-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2020/S 159-388190
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Köln plant einen neuen Stadtteil im Bezirk Köln-Chorweiler.
Der neu zu entwickelnde Stadtteil Kreuzfeld liegt westlich der Siedlung Blumenberg zwischen dem Fauna-Flora-Habitat-Gebiet „Worringer Bruch“ im Norden, der Bahntrasse Köln-Dormagen im Westen sowie land- und forstwirtschaftlichen Flächen im Süden. Der Untersuchungsraum für die zukünftige Siedlungsentwicklung beträgt circa 88 Hektar(siehe Anlage 1). Erschlossen wird das Gebiet über die das Plangebiet in West-Ost-Richtung durchschneidende überdeckelte S-Bahntrasse, die Mercatorstraße im Osten, den Blumenbergsweg im Nordosten sowie den verkehrsberuhigten Dresenhofweg, welcher das Plangebiet mittig erschließt. Das Plangebiet ist zurzeit überwiegend ackerbaulich, teilweise aber auch forstwirtschaftlich genutzt. Die zu untersuchenden Freiflächen sind gut zugänglich Die Fläche des in offener Bauweise errichteten S-Bahntunnels sowie eine große abflusslose Hohlform im Nordwesten des Plangebietes sind als archäologische Verlust
Die Stadt Köln plant einen neuen Stadtteil im Bezirk Köln-Chorweiler.
Der neu zu entwickelnde Stadtteil Kreuzfeld liegt westlich der Siedlung Blumenberg zwischen dem Fauna-Flora-Habitat-Gebiet „Worringer Bruch“ im Norden, der Bahntrasse Köln-Dormagen im Westen sowie land- und forstwirtschaftlichen Flächen im Süden. Der Untersuchungsraum für die zukünftige Siedlungsentwicklung beträgt circa 88 Hektar(siehe Anlage 1). Erschlossen wird das Gebiet über die das Plangebiet in West-Ost-Richtung durchschneidende überdeckelte S-Bahntrasse, die Mercatorstraße im Osten, den Blumenbergsweg im Nordosten sowie den verkehrsberuhigten Dresenhofweg, welcher das Plangebiet mittig erschließt. Das Plangebiet ist zurzeit überwiegend ackerbaulich, teilweise aber auch forstwirtschaftlich genutzt. Die zu untersuchenden Freiflächen sind gut zugänglich Die Fläche des in offener Bauweise errichteten S-Bahntunnels sowie eine große abflusslose Hohlform im Nordwesten des Plangebietes sind als archäologische Verlust
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Preisgabe des Auftragswerts würde den berechtigten geschäftlichen Interessen des Unternehmens Schaden oder den lauteren Wettbewerb zwischen Unternehmen beeinträchtigen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der neu zu entwickelnde Stadtteil Kreuzfeld liegt westlich der Siedlung Blumenberg zwischen dem Fauna-Flora-Habitat-Gebiet „Worringer Bruch“ im Norden, der Bahntrasse Köln-Dormagen im Westen sowie land- und forstwirtschaftlichen Flächen im Süden. Der Untersuchungsraum für die zukünftige Siedlungsentwicklung beträgt circa 88 Hektar(siehe Anlage 1). Erschlossen wird das Gebiet über die das Plangebiet in West-Ost-Richtung durchschneidende überdeckelte S-Bahntrasse, die Mercatorstraße im Osten, den Blumenbergsweg im Nordosten sowie den verkehrsberuhigten Dresenhofweg, welcher das Plangebiet mittig erschließt. Das Plangebiet ist zurzeit überwiegend ackerbaulich, teilweise aber auch forstwirtschaftlich genutzt. Die zu untersuchenden Freiflächen sind gut zugänglich Die Fläche des in offener Bauweise errichteten S-Bahntunnels sowie eine große abflusslose Hohlform im Nordwesten des Plangebietes sind als archäologische Verlust
Der neu zu entwickelnde Stadtteil Kreuzfeld liegt westlich der Siedlung Blumenberg zwischen dem Fauna-Flora-Habitat-Gebiet „Worringer Bruch“ im Norden, der Bahntrasse Köln-Dormagen im Westen sowie land- und forstwirtschaftlichen Flächen im Süden. Der Untersuchungsraum für die zukünftige Siedlungsentwicklung beträgt circa 88 Hektar(siehe Anlage 1). Erschlossen wird das Gebiet über die das Plangebiet in West-Ost-Richtung durchschneidende überdeckelte S-Bahntrasse, die Mercatorstraße im Osten, den Blumenbergsweg im Nordosten sowie den verkehrsberuhigten Dresenhofweg, welcher das Plangebiet mittig erschließt. Das Plangebiet ist zurzeit überwiegend ackerbaulich, teilweise aber auch forstwirtschaftlich genutzt. Die zu untersuchenden Freiflächen sind gut zugänglich Die Fläche des in offener Bauweise errichteten S-Bahntunnels sowie eine große abflusslose Hohlform im Nordwesten des Plangebietes sind als archäologische Verlust
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-02-01 📅
Name: Ute Becker M. A., archaeologie.de
Postort: Moers
Land: Deutschland 🇩🇪 Düsseldorf🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 9
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: 302 – Submissionsdienst
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
— innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung,
— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die…
… aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
… in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen siehe §135 Absatz 2 GWB,
— 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss. Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss. Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Quelle: OJS 2021/S 042-105427 (2021-02-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-02-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Stadtplanung und Landschaftsgestaltung
Referenznummer: 2021-0034-61-2
Kurze Beschreibung:
Der neu zu entwickelnde Stadtteil Kreuzfeld liegt westlich des Stadtteils Blumenberg zwischen dem Fauna-Flora-Habitat-Gebiet "Worringer Bruch" im Norden, der Bahntrasse Köln-Dormagen im Westen sowie land- und forstwirtschaftlichen Flächen im Süden. Der Untersuchungsraum beträgt circa 80 Hektar und ist ackerbaulich, tw. forstwirtschaftlich genutzt.
Ziel ist es im Rahmen der Integrierten Planung aufbauend auf dem im Wettbewerblichen Dialog entwickelten städtebauliche Konzept den städtebaulichen Masterplan inkl. eines Gestaltungsleitfadens als Grundlage für die anschl. Bebauungsplanung zu erarbeiten. Das Plangebiet ist mit mindestens 3.000 Wohneinheiten und circa 6.900 Einwohnern, sozialer Infrastruktur (Bildung-, Pflege- und Gesundheitseinrichtungen), öffentlichen Freiflächen, Grünräumen, Einkaufsmöglichkeiten und Arbeitsplätzen zu beplanen. Der Stadtteil soll nachhaltig und zukunftsfähig sein, hierzu gilt es, unter anderem ein innovatives Mobilitäts- und Energiekonzept zu entwickeln.
Der neu zu entwickelnde Stadtteil Kreuzfeld liegt westlich des Stadtteils Blumenberg zwischen dem Fauna-Flora-Habitat-Gebiet "Worringer Bruch" im Norden, der Bahntrasse Köln-Dormagen im Westen sowie land- und forstwirtschaftlichen Flächen im Süden. Der Untersuchungsraum beträgt circa 80 Hektar und ist ackerbaulich, tw. forstwirtschaftlich genutzt.
Ziel ist es im Rahmen der Integrierten Planung aufbauend auf dem im Wettbewerblichen Dialog entwickelten städtebauliche Konzept den städtebaulichen Masterplan inkl. eines Gestaltungsleitfadens als Grundlage für die anschl. Bebauungsplanung zu erarbeiten. Das Plangebiet ist mit mindestens 3.000 Wohneinheiten und circa 6.900 Einwohnern, sozialer Infrastruktur (Bildung-, Pflege- und Gesundheitseinrichtungen), öffentlichen Freiflächen, Grünräumen, Einkaufsmöglichkeiten und Arbeitsplätzen zu beplanen. Der Stadtteil soll nachhaltig und zukunftsfähig sein, hierzu gilt es, unter anderem ein innovatives Mobilitäts- und Energiekonzept zu entwickeln.
zu V.2.2) Angaben zu den Angeboten
Anzahl der Teilnehmenden am wettbewerblichen Dialog - Phase 1: 6
Anzahl der Teilnehmenden am wettbewerblichen Dialog - Phase 2, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert wurden: 3
zu V.2.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde
Bietergemeinschaft
– ADEPT ApS. Kopenhagen, Dänemark (bevollmächtigter Vertreter, Architektur, Stadtplanung)
mit:
– Karres en Brands, Landschapsarchitecten b.v., Hilversum, Niederlande (Landschaftsarchitektur)
– ARGUS Stadt und Verkehr PartmbB, Hamburg (Verkehrsplanung)
– Metabolic BV, Amsterdam, Niederlande (Stadtökologie/ Klimawandelfolgen, Energieversorgungsplanung)
zu II.2.5) Zuschlagskriterien
- Qualität des städtebaulichen Konzepts inkl. Nutzungskonzept und Aspekte der Realisierung und Wirtschaftlichkeit 30 %
- Qualität des Freiraumkonzepts 20%
- Qualität des Mobilitäts- und Erschließungskonzept 15% (Phase 1) beziehungsweise 10% (Phase 2)
- Qualität der Umsetzung von Anforderungen an Nachhaltigkeit, Stadtklima und Energiekonzept 15% (in Phase 1) beziehungsweise 10% (in Phase 2)
- Qualität der Umsetzung der Schwerpunktthemen und Konzept der Sonderbausteine 10%
- Innovationsqualität und Interdisziplinarität 10%
- Honorar 10% (nur in Phase 2)
*
Es wird darauf hingewiesen, dass das Honorar erst in Phase 2 in die Wertung einbezogen wurde. Die Reduzierung der Lösungen von sechs auf drei erfolgte nur anhand der qualitativen Kriterien.
*
zu V.2.4) Angaben zum Wert des Auftrags/Loses (ohne MwSt.):
Der Auftragswert wird mit Blick auf das Geschäftsgeheimnis der Auftragnehmerin nicht veröffentlicht. Die Preisgabe des Auftragswerts würde den berechtigten geschäftlichen Interessen des Unternehmens Schaden oder den lauteren Wettbewerb zwischen Unternehmen beeinträchtigen.
Da das System eine Eingabe verlangt, wurde 1 € eingetragen.
- Qualität des städtebaulichen Konzepts inkl. Nutzungskonzept und Aspekte der Realisierung und Wirtschaftlichkeit 30 %
- Qualität des Freiraumkonzepts 20%
- Qualität des Mobilitäts- und Erschließungskonzept 15% (Phase 1) beziehungsweise 10% (Phase 2)
- Qualität der Umsetzung von Anforderungen an Nachhaltigkeit, Stadtklima und Energiekonzept 15% (in Phase 1) beziehungsweise 10% (in Phase 2)
- Qualität der Umsetzung der Schwerpunktthemen und Konzept der Sonderbausteine 10%
- Innovationsqualität und Interdisziplinarität 10%
- Honorar 10% (nur in Phase 2)
*
Es wird darauf hingewiesen, dass das Honorar erst in Phase 2 in die Wertung einbezogen wurde. Die Reduzierung der Lösungen von sechs auf drei erfolgte nur anhand der qualitativen Kriterien.
*
zu V.2.4) Angaben zum Wert des Auftrags/Loses (ohne MwSt.):
Der Auftragswert wird mit Blick auf das Geschäftsgeheimnis der Auftragnehmerin nicht veröffentlicht. Die Preisgabe des Auftragswerts würde den berechtigten geschäftlichen Interessen des Unternehmens Schaden oder den lauteren Wettbewerb zwischen Unternehmen beeinträchtigen.
Da das System eine Eingabe verlangt, wurde 1 € eingetragen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der neu zu entwickelnde Stadtteil Kreuzfeld liegt westlich des Stadtteils Blumenberg zwischen dem Fauna-Flora-Habitat-Gebiet "Worringer Bruch" im Norden, der Bahntrasse Köln-Dormagen im Westen sowie land- und forstwirtschaftlichen Flächen im Süden. Der Untersuchungsraum beträgt circa 80 Hektar und ist ackerbaulich, tw. forstwirtschaftlich genutzt.
Der neu zu entwickelnde Stadtteil Kreuzfeld liegt westlich des Stadtteils Blumenberg zwischen dem Fauna-Flora-Habitat-Gebiet "Worringer Bruch" im Norden, der Bahntrasse Köln-Dormagen im Westen sowie land- und forstwirtschaftlichen Flächen im Süden. Der Untersuchungsraum beträgt circa 80 Hektar und ist ackerbaulich, tw. forstwirtschaftlich genutzt.
Ziel ist es im Rahmen der Integrierten Planung aufbauend auf dem im Wettbewerblichen Dialog entwickelten städtebauliche Konzept den städtebaulichen Masterplan inkl. eines Gestaltungsleitfadens als Grundlage für die anschl. Bebauungsplanung zu erarbeiten. Das Plangebiet ist mit mindestens 3.000 Wohneinheiten und circa 6.900 Einwohnern, sozialer Infrastruktur (Bildung-, Pflege- und Gesundheitseinrichtungen), öffentlichen Freiflächen, Grünräumen, Einkaufsmöglichkeiten und Arbeitsplätzen zu beplanen. Der Stadtteil soll nachhaltig und zukunftsfähig sein, hierzu gilt es, unter anderem ein innovatives Mobilitäts- und Energiekonzept zu entwickeln.
Ziel ist es im Rahmen der Integrierten Planung aufbauend auf dem im Wettbewerblichen Dialog entwickelten städtebauliche Konzept den städtebaulichen Masterplan inkl. eines Gestaltungsleitfadens als Grundlage für die anschl. Bebauungsplanung zu erarbeiten. Das Plangebiet ist mit mindestens 3.000 Wohneinheiten und circa 6.900 Einwohnern, sozialer Infrastruktur (Bildung-, Pflege- und Gesundheitseinrichtungen), öffentlichen Freiflächen, Grünräumen, Einkaufsmöglichkeiten und Arbeitsplätzen zu beplanen. Der Stadtteil soll nachhaltig und zukunftsfähig sein, hierzu gilt es, unter anderem ein innovatives Mobilitäts- und Energiekonzept zu entwickeln.
Aufgrund des großen Siedlungsdrucks beabsichtigt die Stadt Köln im linksrheinischen Kölner Norden den neuen
Stadtteil Kreuzfeld auf einer landwirtschaftliche Fläche von circa 80 Hektar für mindestens 3.000 Wohneinheiten
beziehungsweise für circa 6.900 Einwohner zu entwickeln. Für die Errichtung eines eigenständigen Stadtteils
soll eine tragfähige Nutzungsmischung aus innovativen und inklusiven Wohnformen, Arbeit, Bildung, Kultur und
sozialer Infrastruktur sichergestellt sowie zukunftsorientierte Mobilitäts- und Energiekonzepte erarbeitet werden.
Der neue Stadtteil soll städtebaulich und landschaftlich in das naturräumlich hochwertige Umfeld eingefügt und
mit den bestehenden und neuen Grün- und Freiflächen der Umgebung beziehungsweise mit dem benachbarten
Stadtteil Köln-Blumenberg und dem Stadtbezirk Chorweiler räumlich und sozial integriert werden. Die im neuen
Stadtteil Kreuzfeld vorzusehenden sozialen, technischen und Versorgungs-Infrastrukturen sollen so konzipiert
werden, dass sie dem gesamten Stadtbezirk dienen.
Für die Entwicklung des neuen Stadtteils Kreuzfeld wurde im Jahr 2019 in einem breit angelegten öffentlichen
Diskurs ein Leitbild entwickelt, welches insbesondere drei programmatische Schwerpunktthemen für den neuen
Stadtteil definiert. Die bisherigen Beteiligungsergebnisse bilden den Ausgangspunkt.
In dem Wettbewerblichen Dialog gemäß § 18 VgV soll die beste Lösung zur Erstellung des Masterplans
zum Städtebauprojekt Köln-Kreuzfeld entwickelt werden. Im Rahmen dessen werden sechs teilnehmende
interdisziplinäre Planungsteams / Planungsgemeinschaften städtebauliche Entwürfe für die städtebauliche
Entwicklung im Dialog mit der Bürgerschaft, der Politik und der Stadtverwaltung erarbeiten. Auf dieser
Grundlage wird der Auftrag zur Fortentwicklung des Rahmenplans mit der Funktion eines Masterplans
für Kreuzfeld an das Planungsteam vergeben, welches als Gewinner aus diesem Wettbewerblichen
Dialog hervorgeht. Die Beauftragung der Integrierten Planung erfolgt an die Bietergemeinschaft oder
an das federführende Mitglied des Planungsteams als Generalplaner mit den weiteren Fachplanern als
Nachunternehmern.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Wettbewerblicher Dialog gem. § 18 VgV zur Erstellung einer Integrierten Planung auf Grundlage eines zu
entwickelnden städtebaulichen Masterplans des Städtebauprojekts - Neuer Stadtteil Köln-Kreuzfeld
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Städtebauliches Gesamtkonzept, inkl. Nutzungskonzept und Aspekte der Realisierung und Wirtschaftlichkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Freiraumkonzepts
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Mobilitäts- und Erschließungskonzepts
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Umsetzung von Anforderungen an Nachhaltigkeit, Stadtklima / Anpassung an den Klimawandel und Energiekonzept
Qualität der Umsetzung der Schwerpunktthemen und Konzept der Sonderbausteine
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Innovationsqualität und interdisziplinarität
Honorarangebot
Qualitätskriterium (Gewichtung): 0
Preis (Gewichtung): 0
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-02-07 📅
Name: ADEPT ApS. (bevollmächtigter Vertreter, Architektur, Stadtplanung)
Postanschrift: Struenseegade 15A
Postort: København
Postleitzahl: 2200
Land: Dänemark 🇩🇰
Telefon: +45 30233012📞
Land: Byen København 🏙️
Internetadresse: https://www.adept.dk/🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Referenz Zusätzliche Informationen
zu V.2.2) Angaben zu den Angeboten
Anzahl der Teilnehmenden am wettbewerblichen Dialog - Phase…
… 1: 6
… 2, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert wurden: 3
zu V.2.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde
- Qualität des städtebaulichen Konzepts inkl. Nutzungskonzept und Aspekte der Realisierung und Wirtschaftlichkeit 30 %
- Qualität des Freiraumkonzepts 20%
- Qualität des Mobilitäts- und Erschließungskonzept 15% (Phase 1) beziehungsweise 10% (Phase 2)
- Qualität der Umsetzung von Anforderungen an Nachhaltigkeit, Stadtklima und Energiekonzept 15% (in Phase 1) beziehungsweise 10% (in Phase 2)
- Qualität der Umsetzung der Schwerpunktthemen und Konzept der Sonderbausteine 10%
- Innovationsqualität und Interdisziplinarität 10%
- Honorar 10% (nur in Phase 2)
Es wird darauf hingewiesen, dass das Honorar erst in Phase 2 in die Wertung einbezogen wurde. Die Reduzierung der Lösungen von sechs auf drei erfolgte nur anhand der qualitativen Kriterien.
zu V.2.4) Angaben zum Wert des Auftrags/Loses (ohne MwSt.):
Der Auftragswert wird mit Blick auf das Geschäftsgeheimnis der Auftragnehmerin nicht veröffentlicht. Die Preisgabe des Auftragswerts würde den berechtigten geschäftlichen Interessen des Unternehmens Schaden oder den lauteren Wettbewerb zwischen Unternehmen beeinträchtigen.
Der Auftragswert wird mit Blick auf das Geschäftsgeheimnis der Auftragnehmerin nicht veröffentlicht. Die Preisgabe des Auftragswerts würde den berechtigten geschäftlichen Interessen des Unternehmens Schaden oder den lauteren Wettbewerb zwischen Unternehmen beeinträchtigen.
Da das System eine Eingabe verlangt, wurde 1 € eingetragen.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
siehe § 160 Absatz 3 GWB
- innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen
Vergabevorschriften im Vergabeverfahren
spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der
Bekanntmachung
- spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund
der Bekanntmachung erkennbar sind
- spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind
- innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen
siehe § 135 Absatz 2 GWB
- 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den
Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung
der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221147-2120📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de📧
Fax: +49 221147-2889 📠
Quelle: OJS 2023/S 045-129434 (2023-02-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-11-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Land Stadt +feld | Wettbewerblicher Dialog gemäß § 18 VgV zur Erstellung einer Integrierten Planung für einen neuen Stadtteil Kreuzfeld, Köln
Referenznummer: 2024-0016-61-1
Kurze Beschreibung:
Land Stadt +feld | Wettbewerblicher Dialog gemäß § 18 VgV zur Erstellung einer Integrierten Planung für einen neuen Stadtteil Kreuzfeld, Köln
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Stadtplanung📦 Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0000
Beschreibung der Beschaffung:
Im neuen Stadtteil "Köln-Kreuzfeld" im Stadtbezirk Chorweiler sollen auf einer Fläche von ca. 80 Hektar ca. 3.500 Wohneinheiten sowie neue Arbeitsplätze entstehen. Zur städtebaulichen Ausarbeitung eines Konzeptes wurde die sogenannte Integrierte Planung an den Gewinner des Wettbewerblichen Dialogs vergeben und die Durchführung dieser Leistung im Hauptvertrag vereinbart. Nun
werden jedoch eine Reihe weiterer Leistungen notwendig, um den im Rahmen der Integrierten Planung vorgeleten Entwurf durch technische Erkenntnisse weiter zu konkretisieren und einzelne Baufelder in Vorbereitung auf den formellen Planungsprozess der Bauleitplanung auf Umsetzbarkeit zu untersuchen (Technische Masterplanung). Des weiteren ist die Beauftragung optionaler Leistungen aus dem Hauptauftrag notwendig, die bisher nicht abgerufen worden waren.
Im neuen Stadtteil "Köln-Kreuzfeld" im Stadtbezirk Chorweiler sollen auf einer Fläche von ca. 80 Hektar ca. 3.500 Wohneinheiten sowie neue Arbeitsplätze entstehen. Zur städtebaulichen Ausarbeitung eines Konzeptes wurde die sogenannte Integrierte Planung an den Gewinner des Wettbewerblichen Dialogs vergeben und die Durchführung dieser Leistung im Hauptvertrag vereinbart. Nun
werden jedoch eine Reihe weiterer Leistungen notwendig, um den im Rahmen der Integrierten Planung vorgeleten Entwurf durch technische Erkenntnisse weiter zu konkretisieren und einzelne Baufelder in Vorbereitung auf den formellen Planungsprozess der Bauleitplanung auf Umsetzbarkeit zu untersuchen (Technische Masterplanung). Des weiteren ist die Beauftragung optionaler Leistungen aus dem Hauptauftrag notwendig, die bisher nicht abgerufen worden waren.
Zusätzliche Informationen:
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Postanschrift: Städtebauprojekt - Neuer Stadtteil Köln-Kreuzfeld
Postleitzahl: 50765
Stadt: Köln
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Köln, Kreisfreie Stadt🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2024-10-17 📅
Datum des Endes: 2025-09-30 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen: keine Angabe
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: CON-0001
Datum des Vertragsabschlusses: 2024-10-17 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 241248.70 EUR 💰
Kennung des Angebots: TEN-0001
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Adept
Nationale Registrierungsnummer: DK 30510437
Postanschrift: Struenseegade 15a
Postleitzahl: 2200
Postort: Kopenhagen
Region: Byen København 🏙️
Land: Dänemark 🇩🇰
E-Mail: de@adept.dk📧
Telefon: +49 4055635554📞
Fax: +49 4055635554 📠
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte bzw. Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen. Weitere Ausführungsbedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte bzw. Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen. Weitere Ausführungsbedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Stadtplanungsamt
Nationale Registrierungsnummer: kein Eintrag
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 2
Postleitzahl: 50679
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: siehe E-Mail-Adresse
E-Mail: submissionsdienst-vergabe@stadt-koeln.de📧
Telefon: +49 22122124789📞
Fax: +49 22122123011 📠
URL: www.stadt-koeln.de🌏
Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich. Im Bereich "Information über die öffentliche Öffnung, Datum der Angebotsöffnung (BT-132)" muss aufgrund einer Vorgabe der Europäischen Union ein Datum eingetragen werden. Er dient ausschließlich als Information über den Angebotsöffnungstermin.
Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich. Im Bereich "Information über die öffentliche Öffnung, Datum der Angebotsöffnung (BT-132)" muss aufgrund einer Vorgabe der Europäischen Union ein Datum eingetragen werden. Er dient ausschließlich als Information über den Angebotsöffnungstermin.
Zusätzliche Leistungen sind notwendig geworden, die im Sinne des § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 2 GWB zu klassifizieren sind, da sie vom ursprünglichen Leistungsbild der Integrierten Planung nicht erfasst waren. Gerade Leistungen, die Dienstleistungen zur Überprüfung des Entwurfskonzeptes anhand technischer oder gutachterlicher Erkenntnisse beinhalten, sind im bestehenden Leistungsbild nicht ausgewiesen, nun aber notwendig. Da die zusätzlichen Leistungen jedoch unmittelbar an erbrachte Leistungen innerhalb des vorliegenden Entwurfskonzepts anschließen und das vorliegende Produkt überprüfen bzw. präzisieren, sind diese als Erweiterung bestehender Dienstleistungen anzusehen. Eine Auftragserweiterung der Beauftragung des Planungsbüros ADEPT Aps wird damit begründet und wurde im Weiteren abgewickelt.
Zusätzliche Leistungen sind notwendig geworden, die im Sinne des § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 2 GWB zu klassifizieren sind, da sie vom ursprünglichen Leistungsbild der Integrierten Planung nicht erfasst waren. Gerade Leistungen, die Dienstleistungen zur Überprüfung des Entwurfskonzeptes anhand technischer oder gutachterlicher Erkenntnisse beinhalten, sind im bestehenden Leistungsbild nicht ausgewiesen, nun aber notwendig. Da die zusätzlichen Leistungen jedoch unmittelbar an erbrachte Leistungen innerhalb des vorliegenden Entwurfskonzepts anschließen und das vorliegende Produkt überprüfen bzw. präzisieren, sind diese als Erweiterung bestehender Dienstleistungen anzusehen. Eine Auftragserweiterung der Beauftragung des Planungsbüros ADEPT Aps wird damit begründet und wurde im Weiteren abgewickelt.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
Zusätzlich Neubeauftragung von Leistungen im Rahmen der an die Leistungen aus dem Hauptvertrag anschließenden technischen Masterplanung; außerdem Abruf von optionalen Leistungen, die bereits im Hauptauftrag angefragt aber nicht beauftragt wurden.