E-Mobility-Hub Berliner Straße, Wiesbaden — Konzeption/Beratung, Technische Planung, Technische Umsetzung, Betriebsvorbereitung

Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, Tiefbau- und Vermessungsamt

E-Mobility-Hub Berliner Straße, Wiesbaden — Konzeption/Beratung, Technische Planung, Technische Umsetzung, Betriebsvorbereitung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-10-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-09-15.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-09-15 Auftragsbekanntmachung
2020-09-24 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2020-09-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 2020-VgV-66-E-Hub
Kurze Beschreibung:
E-Mobility-Hub Berliner Straße, Wiesbaden — Konzeption/Beratung, Technische Planung, Technische Umsetzung, Betriebsvorbereitung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Wiesbaden, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, Tiefbau- und Vermessungsamt
Postanschrift: Gustav-Stresemann-Ring 15
Postleitzahl: 65189
Postort: Wiesbaden
Kontakt
Internetadresse: http://www.wibau-wiesbaden.de 🌏
E-Mail: vergabe@wibau-wiesbaden.de 📧
Telefon: +49 6112623930 📞
Fax: +49 61126239319 📠
URL der Dokumente: https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1744df815d5-52be97f0a61b24da 🌏
URL der Teilnahme: http://www.had.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-09-15 📅
Einreichungsfrist: 2020-10-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-18 📅
Datum des Beginns: 2020-12-01 📅
Datum des Endes: 2022-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 182-438829
ABl. S-Ausgabe: 182
Zusätzliche Informationen
Das gesamte Verfahren inkl. Kommunikation wird elektronisch in Textform, möglichst über das Bietercockpit der Vergabeplattform e-HAD (elektronische Hessische Ausschreibungsdatenbank) oder per E-Mail an vergabe@wibau-wiesbaden.de unter Angabe der Dokumentenbezeichnung und Gliederungsnummer der Vergabeunterlagen abgewickelt. Teilnahmeanträge sowie die späteren Angebote sind ausschließlich elektronisch über das Bietercockpit der Vergabeplattform e-HAD einzureichen. Dies erfordert eine kostenfreie Registrierung. Wenn Sie sich registriert haben werden Sie aktiv informiert, sobald eine neue Version der Unterlagen von der Vergabestelle veröffentlicht wird oder sobald die Vergabestelle neue Nachrichten zum Verfahren verschickt. Teilnahmeanträge sowie die späteren Angebote, die schriftlich in Papierform oder auf anderem elektronischen Wege sowie welche, die nach der Angebotsfrist eingehen, werden von der Wertung ausgeschlossen. Informationen zum weiteren Verfahren Nach abgeschlossenem Teilnahmewettbewerb werden die gem. II.2.9 ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Die Anbieter haben ihren Aufwand zur Angebotserstellung grundsätzlich so zu bemessen, dass keine Entschädigungspflicht des Auftraggebers begründet wird. Insbesondere erwartet der Auftraggeber über die geforderten Angebotsunterlagen hinaus keine sonstigen Unterlagen. Nach Angebotsabgabe wird die Vergabestelle die eingegangenen Angebote prüfen. Die Vergabestelle behält sich gem. § 17 Abs. 11 VgV die Möglichkeit vor, den Zuschlag auf Grundlage der Erstangebote ohne weitere Verhandlung zu erteilen. Sollte es zu Aufklärungs-/Verhandlungsgesprächen kommen, so sollen diese im Laufe des Novembers/Dezembers 2020 stattfinden. Gem. § 17 Abs. 12 VgV ist die Vergabestelle berechtigt bei den Verhandlungen in Stufen zu verfahren und so ggf. die Anzahl der Teilnehmer zu reduzieren. Verwendung der Vergabeunterlagen die Vergabeunterlagen und alle Informationen, die die Bewerber im Rahmen des Vergabeverfahrens erhalten, sind nur für dieses Vergabeverfahren zu verwenden. Die Nutzung der Vergabeunterlagen für andere Zwecke ist nicht gestattet.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beim E-Mobility-Hub handelt es sich um ein innovatives Parkhaus für elektromotorisch betriebene Fahrzeuge verschiedener Kategorien für die private, gewerbliche und kommunale Nutzung. Die benötigte E-Ladeinfrastruktur für bis zu 574 Ladepunkte soll in dem speziell dafür errichteten und optimierten Baukörper des Parkhauses integrativ installiert werden. Ziel ist es die E-Ladeinfrastruktur bedarfsgerecht an die speziellen Herausforderungen der E-Mobilität und Nutzergruppen auszurichten sowie optimiert für die unterschiedlichen E-Fahrzeugarten zu betreiben. Dabei sollen bestehende Netzausbauhemmnisse gelöst und eine sichere Energieversorgung gewährleistet werden. Mittels eines intelligenten Lade- und Lastmanagements soll für den elektrifizierten Wirtschafts- (City-Logistik, leichte NFZ) und Individualverkehr (Anwohner, Pendler, P+R) sowie für Sharing-Angebote (Car, Bike) und ÖPNV (E-Shuttle-Busse) eine umfangreiche E-Ladeinfrastruktur aufgebaut werden. Durch die Entwicklung eines Buchungskonzeptes und die Entwicklung und Erprobung von leicht handhabbaren Bezahlmöglichkeiten soll dieses Angebot eine hohe serviceorientiere Nutzerfreundlichkeit aufweisen. Abgeleitet aus dem Pilotprojekt soll ein Roll-out-Konzept für weitere Standorte im Stadtgebiet Wiesbadens erstellt werden.
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Folgende Aufgaben sollen gelöst werden:
— fachlich-technische und wirtschaftliche Beratung bei der Entwicklung und Umsetzung des E-Mobility-Hubs;
— Konzeptentwicklung zu allen relevanten Themen, die bei der Umsetzung des E-Mobility-Hubs notwendig sind: technische Konzepte, Dimensionierung Netzanschluss und Stromspeicher, Konzeption Raum- und Flächennutzung, Wirtschaftlichkeitsanalyse und Geschäftsmodell etc.;
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— technische Planung E-Ladeinfrastruktur/Elektroinstallation sowie technische Gebäudeausstattung (LP 2 bis 9 gemäß §53 ff HOAI);
— Unterstützung bei der Betriebsvorbereitung und der Test-Betriebsphase;
— Erstellung eines Roll-out-Konzeptes für weitere E-Mobility-Hubs im Stadtgebiet mit der Prüfung und Vorplanung von bis zu 10 Standorten Option.
Siehe Ziffer II.2.11) der Bekanntmachung.
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung des Fördermittelgebers und der AG im weiteren Projektverlauf:
— Stufe I: Baustein 1: Konzeption/Beratung E-Mobility Hub
Baustein 4.1: Grobkonzept Roll-out Konzept.
— Stufe II: Baustein 2: Technische Planung und Auslegung des E-Mobility Hubs
Unterstufen: Stufe IIa LPH 2-3, Stufe IIb LPH 4, Stufe IIc LPH 5-7, Stufe IId LPH 8-9
Baustein 4.2: fachliche Begleitung Beteiligungsprozess.
— Stufe III: Baustein 3: Betriebsvorbereitung und Betriebsphase E-Mobility Hub
Baustein 4.3: Konzeption Roll-out für bis zu 10 Standorte.
Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und/oder sämtlichen Stufen und kann aus einem Nicht abruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat
Tiefbau- und Vermessungsamt
Gustav-Stresemann-Ring 15
65189 Wiesbaden

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Eignung mit der Bewerbung die nachfolgend unter III.1.1), III.1.2) und III.1.3) geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen vorzulegen.
Die Vorlage von Kopien ist zulässig.
Der Auftraggeber weist ferner darauf hin, dass unvollständige Teilnahmeanträge vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden können. Es wird empfohlen, den Teilnahmeantrag den zu verwenden.
Der Teilnahmeantrag inkl. Bewertungsmatrix stehen, unter dem in I.3) genannten Link, zum kostenfreien Download zu Verfügung. Die Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist möglich.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise — soweit einschlägig — grundsätzlich für alle Mitglieder vorzulegen.
Bei den Nachweisen nach III.1.2) und III.1.3) weist jedes Mitglied die Eignung für den Leistungsbestandteil nach, den es übernehmen soll. Für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft ist ein eigener Bewerbungsbogen einzureichen. Bewerbergemeinschaften haben dem Antrag auf Teilnahme darüber hinaus eine Erklärung beizulegen, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und diese im Falle der Auftragserteilung erklären, einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder im Auftragsfall bestätigt.
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Die Bildung von Bewerber-/Bietergemeinschaften nach Einreichung des Teilnahmeantrags ist unzulässig.
Vorzulegende Eignungsnachweise/-angaben des Bewerbers:
a. aktueller Nachweis: Handelsregister, soweit es sich um eine juristische Person handelt, nicht älter als 1.1.19 oder ein Nachweis der Eintragung in ein Berufsregister/einer Kammerzugehörigkeit.
b. Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB vorliegen sowie die Verpflichtung zur Tariftreue und Mindestentgelt gem. HVTG.
Geforderte Eignungsnachweise gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV).
Im Falle einer Beauftragung ist vom Bieter eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von je 3 000 000 EUR für Personenschäden sowie 2 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV)
Nachzuweisen.
Geforderte Eignungsnachweise gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a.1. Bescheinigungen über die berufliche Befähigung der Führungskräfte des Bewerbers, insbesondere der für das Projekt verantwortlichen Bearbeiter (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV) einschließlich dem Nachweis der Qualifikation und einschlägigen Erfahrungen der verantwortlichen Mitarbeiter in Bezug auf vergleichbare Projekte.
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B1. Referenzen Baustein 1 und 4 „Konzepte" aus den letzten 5 Jahren erbrachten vergleichbaren Projekte aus dem Bereich "Erstellung von Konzepten zum Themenfeld Elektromobilität.
Dazu gehören:
— Konzepte/Analysen zum Aufbau einer nennenswerten Anzahl von E-Ladeinfrastruktur in Kommunen — technische Realisierungskonzepte für den Aufbau einer nennenswerten Anzahl von E-Ladeinfrastruktur (z. B. Auswahl und Dimensionierung E-Ladetechnik sowie Lade- und Lastmanagement, Vorbuchung von Ladeinfrastruktur, Brandschutz, Dimensionierung Netzanschluss, Potentialentwicklung und Dimensionierung Stromspeicher);
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— Konzepte zur Wirtschaftlichkeitsanalyse und Abrechnung (z. B. zu Geschäfts- und Betreibermodellen und Betreibermodellen einschließlich Finanzierbarkeit sowie zu geeigneten Backend- und Abrechnungssystemen);
— Erfahrung bei der Mitwirkung an Beteiligungsprozessen;
— Erfahrungen in Mobilitätslogistik und Verkehrsplanung;
Wir bitten Sie uns 2 Referenzprojekte zu nennen, die gewertet werden sollen.
B2. Referenzen Baustein 2 „Ingenieurplanung TGA" aus den letzten 5 Jahren erbrachten vergleichbaren Projekte aus dem Bereich Ingenieurplanung TGA (LPH 1 bis 9) zum Themenfeld Elektromobilität. Dazu gehören:
— Planung und Bauleitung Aufbau E-Ladeinfrastruktur in nennenswerter Anzahl;
— Planung und Bauleitung Lastmanagement sowie Vernetzung von Ladetechnik untereinander bzw. Konfiguration mit etablierten Systemen;
— Planung und Bauleitung Netzanschluss;
— Planung und Bauleitung Auslegung Batteriespeichersystem;
— Planung und Bauleitung Elektroverteilung (NSHV) und Anbindung an Gebäudeleittechnik;
— Planung Daten- und Serveranbindung.
B3. Referenzen Baustein 3 „Betriebsvorbereitung und Betriebsphase" aus den letzten 5 Jahren erbrachten vergleichbaren Projekte aus dem Bereich Betriebsvorbereitung und Betriebsphase. Dazu gehören:
— Erfahrungen in Datenanalyse, z. B. von Nutzerverhalten und Ladetechnik;
— Erfahrungen im Einrichten von IT-Schnittstellen.
Wir bitten Sie uns ein Referenzprojekte zu nennen, das gewertet werden soll.
B4. Werden Referenzen eingereicht, bei denen innerhalb eines Projektes mehrere der o. g. Bausteine bearbeitet wurden (Baustein 1 und 4 gelten hierbei als ein Baustein) können Zusatzpunkte erzielt werden.
c. Eigenerklärung über das jährliche Mittel der vom Bewerber oder Bieter in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren (§ 46 Abs.3 Nr. 8 VgV).
d. Eigenerklärung, welche Teile des Auftrages der Bewerber oder Bieter unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV).
Geforderte Eignungsnachweise gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Mindeststandards:
Zu Ziff. III. 1.3 b1 und b2:
Für die Bausteine 1 und 4 „Konzepte" sowie Baustein 2 „Ingenieurplanung TGA" sind jeweils mindestens ein vergleichbares Referenzprojekt einzureichen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bieter erfolgt bei Vollständigkeit der nach III.1.1) bis III.1.3) vorzulegenden Nachweise durch Bewertung der vorgelegten Unterlagen gem. III.1.1 bis III.1.3 insbesondere:
Der Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzprojekte mit der zu erbringenden Leistung sowie der in der Bewertungsmatrix genannten Kriterien:
— Referenzen 1-4 — max. 450 Punkte je Referenz (Mindeststandard s. III.1.3).
Die genaue Bewertungsmatrix ist Teil der Vergabeunterlagen.
Erfüllen im Teilnahmewettbewerb mehr als 3 Bewerber gleichermaßen die Anforderungen entscheidet bei Punktgleichheit das Los (vgl. § 75 Abs. 6 VgV).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-10-26 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzeption/Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bürostruktur
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20,00
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 30,00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: WiBau GmbH
Internetadresse: www.wibau-wiesbaden.de 🌏
Dokumente URL: https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1744df815d5-52be97f0a61b24da 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: WiBau Gesellschaft mbH
Postanschrift: Konrad-Adenauer-Ring 11
Postleitzahl: 65187
Land: Wiesbaden, Kreisfreie Stadt 🏙️
URL der Teilnahme: www.had.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Das gesamte Verfahren inkl. Kommunikation wird elektronisch in Textform, möglichst über das Bietercockpit der Vergabeplattform e-HAD (elektronische Hessische Ausschreibungsdatenbank) oder per E-Mail an vergabe@wibau-wiesbaden.de unter Angabe der Dokumentenbezeichnung und Gliederungsnummer der Vergabeunterlagen abgewickelt.
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Teilnahmeanträge sowie die späteren Angebote sind ausschließlich elektronisch über das Bietercockpit der Vergabeplattform e-HAD einzureichen.
Dies erfordert eine kostenfreie Registrierung. Wenn Sie sich registriert haben werden Sie aktiv informiert, sobald eine neue Version der Unterlagen von der Vergabestelle veröffentlicht wird oder sobald die Vergabestelle neue Nachrichten zum Verfahren verschickt.
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Teilnahmeanträge sowie die späteren Angebote, die schriftlich in Papierform oder auf anderem elektronischen Wege sowie welche, die nach der Angebotsfrist eingehen, werden von der Wertung ausgeschlossen.
Informationen zum weiteren Verfahren Nach abgeschlossenem Teilnahmewettbewerb werden die gem. II.2.9 ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert.
Die Anbieter haben ihren Aufwand zur Angebotserstellung grundsätzlich so zu bemessen, dass keine Entschädigungspflicht des Auftraggebers begründet wird.
Insbesondere erwartet der Auftraggeber über die geforderten Angebotsunterlagen hinaus keine sonstigen Unterlagen.
Nach Angebotsabgabe wird die Vergabestelle die eingegangenen Angebote prüfen.
Die Vergabestelle behält sich gem. § 17 Abs. 11 VgV die Möglichkeit vor, den Zuschlag auf Grundlage der Erstangebote ohne weitere Verhandlung zu erteilen.
Sollte es zu Aufklärungs-/Verhandlungsgesprächen kommen, so sollen diese im Laufe des Novembers/Dezembers 2020 stattfinden.
Gem. § 17 Abs. 12 VgV ist die Vergabestelle berechtigt bei den Verhandlungen in Stufen zu verfahren und so ggf. die Anzahl der Teilnehmer zu reduzieren.
Verwendung der Vergabeunterlagen die Vergabeunterlagen und alle Informationen, die die Bewerber im Rahmen des Vergabeverfahrens erhalten, sind nur für dieses Vergabeverfahren zu verwenden. Die Nutzung der Vergabeunterlagen für andere Zwecke ist nicht gestattet.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Hilpertstraße 31; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64295
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151125816 📞
Fax: +49 222-333666 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 182-438829 (2020-09-15)
Ergänzende Angaben (2020-09-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
E-Mobility-Hub Berliner Straße, Wiesbaden – Konzeption/Beratung, Technische Planung, Technische Umsetzung, Betriebsvorbereitung.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Beratung und Konstruktionsberatung 📦

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-09-24 📅
Einreichungsfrist: 2020-10-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 189-457063
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 182-438829
ABl. S-Ausgabe: 189
Zusätzliche Informationen
Achtung! Die Auftragsbekanntmachung wurde unter der Amtsblattnummer 2020/S 182-438830 neu veröffentlicht. Den aktuellen Bekanntmachungstext finden Sie ab sofort unter dem Link: https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:438830-2020:TEXT:DE:HTML
Quelle: OJS 2020/S 189-457063 (2020-09-24)