E21X Workflowmanagement

Land Hessen, vertreten durch Hessen Mobil, Straßen- und Verkehrsmanagement

Erstellung bzw. Migration einer Software für ein Workflow-Management-System (WfMS) das im Wesentlichen 4 funktionale Module (1) Workflowengine; 2) Kanban-Board; 3) Dokumentationssystem und 4) Dashboard) umfasst.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-02-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-01-22.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-01-22 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2020-01-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Programmierung von System- und Anwendersoftware
Referenznummer: 43f1/E21X-IMPL_WfMS
Kurze Beschreibung:
Erstellung bzw. Migration einer Software für ein Workflow-Management-System (WfMS) das im Wesentlichen 4 funktionale Module (1) Workflowengine; 2) Kanban-Board; 3) Dokumentationssystem und 4) Dashboard) umfasst.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Programmierung von System- und Anwendersoftware 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Softwarepaket für Dokumentenerstellung, Zeichnen, Bildverarbeitung, Terminplanung und Produktivität 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Hessen, vertreten durch Hessen Mobil, Straßen- und Verkehrsmanagement
Postanschrift: Wilhelmstraße 10
Postleitzahl: 65185
Postort: Wiesbaden
Kontakt
Internetadresse: http://www.mobil.hessen.de 🌏
E-Mail: e21x@kbk-anwaelte.de 📧
Telefon: +49 5116766930 📞
Fax: +49 51167669322 📠
URL der Dokumente: https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16fc884985b-2652cb2cfdd51a57 🌏
URL der Teilnahme: http://www.had.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-01-22 📅
Einreichungsfrist: 2020-02-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-01-27 📅
Datum des Beginns: 2020-08-03 📅
Datum des Endes: 2024-07-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 018-039548
ABl. S-Ausgabe: 18
Zusätzliche Informationen
Das Dokument B23_V1 E21X-WfMS Integrationshandbuch wird zum Schutz der Vertraulichkeit von Informationen gem. § 41 Abs. 3 VgV nicht öffentlich abrufbar bereitgestellt. Es wird den geeigneten und bestplatzierten Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen, erst nach Eingang er Verschwiegenheitserklärung (T03) übersandt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 1 400 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Hessen Mobil, Straßen- und Verkehrsmanagement, untersteht als obere Landesbehörde dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung. Zu den Aufgaben von Hessen Mobil gehören Planung und Bau von Straßen (Kreisstraßen bis Bundesautobahn) und Ingenieurbauwerken, die Unterhaltung des bestehenden Straßennetzes und die Beeinflussung des Verkehrs.
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Die mit dem zu vergebenden Auftrag zu erbringende Leistung ist ein Teilprojekt des Gesamtprojektes E21X, der Hard- und Softwareerweiterung der Verkehrszentrale Hessen (VZH) in ihrer dritten Stufe. Mit E21X wird die Systemarchitektur der VZH vollständig erneuert, auf eine serviceorientierte Architektur umgestellt und so an zukünftige Anforderungen angepasst.
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Ein Schwerpunkt von E21X liegt in der Schaffung einer neuen Operatorview mit einem integrierten Workflow-Management-System (WfMS), das eine durchgängige und einheitliche Bedienung aller Segmente der neuen Systemarchitektur gewährleisten soll. In Vorbereitung dessen und eng damit verbunden, soll im ersten Schritt ein WfMS entstehen, das dem Operator Impulse und Handlungsempfehlungen vorgibt und ihn aktiv systemtechnisch unterstützt. Übergeordnetes Ziel ist dabei die Optimierung von Arbeitsabläufen. Darüber hinaus soll das WfMS die bestehenden Systeme und Anwendungen zur Dokumentation ersetzen.
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Gegenstand der in diesem Verfahren ausgeschriebenen Leistungen ist die Erstellung bzw. Migration der Software für ein Workflow-Management-System (WfMS) das im Wesentlichen die 4 funktionalen Module:
— Workflow-Engine,
— Kanban-Board,
— Dokumentationssystem,
— Dashboard umfasst.
Beschreibung der Verlängerungen: Max. sechsmalig um jeweils 12 Monate
Beschreibung der Optionen:
Die Verkehrszentrale Hessen wird als Verkehrszentrale Deutschland zukünftig den Betrieb und die (Weiter-)Entwicklung der Software deutschlandweit vorantreiben. Neben dem gesetzlichen Übergang nach § 10 FernstrÜG will das Land Hessen die Möglichkeit haben, optional die ausschreibungsgegenständlichen Leistungen im eigenen Namen für das Land Hessen zu beauftragen. Infolge der Reform ist es zudem möglich, dass der Auftraggeber eine Anpassung und den Betrieb der Software für max. 10 weitere Standorte optional beauftragt. Der in Ziff. II.1.5) genannte Auftragswert kann sich um den Wert der vorgenannten optionalen Leistungen erhöhen.
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Zusätzliche Informationen:
Das Dokument B23_V1 E21X-WfMS Integrationshandbuch wird zum Schutz der Vertraulichkeit von Informationen gem. § 41 Abs. 3 VgV nicht öffentlich abrufbar bereitgestellt. Es wird den geeigneten und bestplatzierten Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen, erst nach Eingang er Verschwiegenheitserklärung (T03) übersandt.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
HRA-/HRB Nummer und Registergericht; Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 48 bs. 2 VgV i. V. m. §§ 123, 124 GWB.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Darstellung des Umsatzes des Bewerberunternehmens/der Bietergemeinschaft in den abgeschlossenen Geschäftsjahren 2016, 2017 und 2018.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Im Teilnahmewettbewerb haben Interessenten mindestens 3 Referenzprojekte nachzuweisen, die jeweils mit einem Punktwert von 0 bis 15 Punkten nach folgendem Bewertungsschema bewertet werden:
1) Im Rahmen des benannten Referenzprojektes für ein seit mindestens 24-Monate in Betrieb befindliches Produktivsystem hat der Bewerber
a) Ein Dokumentationssystem erstellt (Rolle: Systemarchitekt) oder
b) Ein entsprechendes Fertigprodukt eines anderen Herstellers angepasst und implementiert. (Ja = 3 Punkte; Nein = 0 Punkte)
2) Im Rahmen des benannten Referenzprojektes für ein seit mindestens 24-Monate in Betrieb befindliches Produktivsystem hat der Bewerber
a) Ein Dashboard erstellt (Rolle: Systemarchitekt) oder
b) Ein entsprechendes Fertigprodukt eines anderen Herstellers angepasst und implementiert. (Ja = 2 Punkte; Nein = 0 Punkte)
3) Im Rahmen des benannten Referenzprojektes für ein seit mindestens 24-Monate in Betrieb befindliches Produktivsystem hat der Bewerber
a) Ein Kanban-Board erstellt (Rolle: Systemarchitekt) oder
4) Im Rahmen des benannten Referenzprojektes für ein seit mindestens 24-Monate in Betrieb befindliches Produktivsystem hat der Bewerber in der Rolle als Web- oder Kommunikationsdesigner an der Erstellung der Oberflächen mitgewirkt. (Ja = 5 Punkte; Nein = 0 Punkte)
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5) Im Rahmen des benannten Referenzprojektes hat der Bewerber
a) Den vertraglich geregelten Betrieb einer IT-Service-Einrichtung (mindestens Telefonbereitschaft) und
b) Den Betrieb mit Bereitstellung von 2nd- und 3rd-Level Support begleitet. (Ja = 2 Punkte; Nein = 0 Punkte)
Die mit dem jeweiligen Referenzprojekt erzielten Punktwerte werden addiert, d. h. die Maximalpunktzahl 15 stellt die Summe der Punktwerte der Anforderungen je Referenzprojekt dar (Idealerfüllung).
Die Vergabestelle wählt die 3 bis maximal 5 Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, nach dem arithmetischen Mittelwert der vorgenannten Bewertungspunkte aller nachgewiesenen Referenzprojekte aus. Dabei geht die Vergabestelle von mindestens 3 Referenzprojekten, d. h. Referenzprojekte für 3 unterschiedliche Auftraggeber, aus.
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Siehe Dokument T01_E21X-WfMS-Teilnahmeantrag.
Mindeststandards:
In Summe müssen die 3 eingereichten Referenzprojekte mindestens die folgenden Anforderungen erfüllen:
— Entwicklung einer intuitive Benutzeroberfläche bspw. für ein Workflow- oder Verkehrsmanagementsystem mit einer Auftragssumme (Gesamtprojekt) > 100 000 EUR,
— für ein mindestens 24-Monate in Betrieb befindliches Produktivsystem hat der Bieter eine Workflowengine in der Rolle Systemarchitekt erstellt oder eine entsprechende Standardsoftware eines anderen Herstellers entsprechend angepasst und implementiert,
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— der Bieter war an der Konzeption/Erstellung/Entwicklung eines Workflowmanagementsystems in einer dieser Rollen tätig: Systemarchitekt oder Entwicklungsleiter.
Weist ein Bewerber weniger als 3 Referenzprojekte nach, geht das fehlende Referenzprojekt mit 0 Bewertungspunkten in den arithmetischen Mittelwert und damit in die Wertung ein.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Sollten sich mehr als 5 Interessenten bewerben, bilden die Angaben der Bewerber zu ihrer technischen Leistungsfähigkeit die Grundlage für die Auswahl der max. 5 Bewerber, die zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden.
Für die Abgabe ihres Teilnahmeantrages müssen Interessenten die entsprechenden Formulare verwenden:
— T01_ V1_E21X-WfMS Teilnahmeantrag,
— T02_V1_E21X-Referenzen,
— T03_V1_E21X-Vertraulichkeitserklärung und
— D02_V1_E21X-WfMS_Bietergemeinschaftserklärung (soweit erforderlich).
Die Auswahl der Bewerber erfolgt nach dem in T01_Teilnahmeantrag dargelegten Verfahren.
Die Auswahl erfolgt nach dem arithmetischen Mittelwert der Bewertungspunkte aller vom Bewerber nachgewiesenen Referenzprojekte. Dabei geht die Vergabestelle von mindestens 3 Referenzprojekten, d. h. Referenzprojekte für 3 unterschiedliche Auftraggeber, aus.
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Soweit die Vergabestelle Verhandlungen durchführt, lädt sie nach Abgabe der ersten Angebote die 3 bestplatzierten Bieter zu Verhandlungen ein.
Im Verhandlungstermin findet zugleich das Assessment statt.
Die Auswahl der 3 bestplatzierten Bietern erfolgt für die Einladung zur Verhandlung sowie für die Einladung zum Assessment einheitlich durch eine Angebotswertung nach den Zuschlagskriterien nach der einfachen Richtwertmethode gem. UfAB 2018 (ohne Bewertung des Assessments (Kriterienhauptgruppe 2), dessen Ergebnisse zum Auswahlzeitpunkt noch nicht vorliegen).
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Zur Wertung vgl. Kapitel 4.5 des Dokuments A02_E21X-WfMS_Ausschreibungsbestimmungen.
Begründung für die Rahmenvereinbarung:
Bzgl. der opt. Leistungen stellt der Vertrag eine Rahmenvereinbarung dar. Die ausgeschriebene Software-Lösung muss mit dem E21X-Basissystem fehlerfrei und robust zusammenarbeiten. Der realistische Lebenszyklus der zu erstellenden Software beträgt mindestens 10 Jahre; ein begründeter Sonderfall gem. § 21 Abs. 6 VgV liegt vor.
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Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Bzgl. der opt. Leistungen stellt der Vertrag eine Rahmenvereinbarung dar. Die ausgeschriebene Software-Lösung muss mit dem E21X-Basissystem fehlerfrei und robust zusammenarbeiten. Der realistische Lebenszyklus der zu erstellenden Software beträgt mindestens 10 Jahre; ein begründeter Sonderfall gem. § 21 Abs. 6 VgV liegt vor.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-03-12 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-07-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: obere Landesbehörde
Kontakt
Kontaktperson: kbk Rechtsanwälte
Internetadresse: www.mobil.hessen.de 🌏
Dokumente URL: https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16fc884985b-2652cb2cfdd51a57 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: kbk Rechtsanwälte
Postanschrift: Sextrostraße 1
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30169
Land: Wiesbaden, Kreisfreie Stadt 🏙️
URL der Teilnahme: www.had.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Zu den Verhandlungen und Assessments werden die 3 Bieter eingeladen, welche die ersten 3 wirtschaftlichsten Angebote abgegeben haben. Diese werden nach der so genannten einfachen Richtwertmethode gemäß der Unterlage für die Ausschreibung und Bewertung von IT-Leistungen (UfAB 2018) des Bundesministeriums des Inneren ermittelt.
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Zweck des Assessment mit den o. g. Bietern ist es,
— die Qualität der angebotenen Software-Lösung und
— die Organisation, Qualifikation und Erfahrung des vom Bieter zur Ausführung des Auftrags angebotenen Personals (§ 58 Abs. 2 Nr. 2 VgV).
Anhand einer mündlichen Vertiefung der angebotenen Leistungen im Rahmen der Angebotswertung zu bewerten.
Mit der Einladung zur Verhandlung und zum Assessment werden die 3 bestplatzierten Bieter zudem eine Aufforderung erhalten, ein Clickdummy der von ihnen angebotenen Software-Lösung zu erstellen, um ihre Software-Lösung im Assessmenttermin mithilfe des Clickdummy zu präsentieren. Nur die 3 aufgeforderten Bieter erhalten für die Erstellung des Clickdummy eine pauschale Aufwandsvergütung in Höhe von jeweils 1 000 EUR inkl. MwSt. Die Präsentation auf Basis des Clickdummy geht im Rahmen der Kriteriengruppe II.1. in die Angebotswertung ein. D. h., im Assessment werden:
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— in Kriteriengruppe II.1 die Lösungsansätze des Bieters auf Grundlage des WfMS-Clickdummy und
— in Kriteriengruppe II.2 die Organisation, Qualifikation und Erfahrung des vom Bieter zur Ausführung des Auftrags angebotenen Personals (§ 58 Abs. 2 Nr. 2 VgV) anhand einer mündlichen Vertiefung der angebotenen Leistungen sowie der Beantwortung von Fragen der Vergabestelle bewertet.
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Die Gewichtung der Zuschlagskriterien ist dem Dokument C06 Kriterienkatalog E21X-Workflowmanagement zu entnehmen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Hilpertstraße 31; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64295
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 018-039548 (2020-01-22)