Eibelshausen, Erweiterung Umbau der Kläranlage, Bauabschnitt 1, 2021-2026

Abwasserverband „Obere Dietzhölze“

Der AV „Obere Dietzhölze“ betreibt die Verbandskläranlage in Eibelshausen für die beiden Kommunen Dietzhölztal und Eschenburg, die Ausbaugröße wurde seinerzeit mit 19.500 EW festgelegt. Die Kläranlage befindet sich seit einigen Jahren am Rande der Kapazitätsgrenze, ein Spielraum ist nicht mehr gegeben - die Kläranlage muss in 2 getrennten Bauabschnitten erweitert und gemäß dem heute absehbaren Stand der Technik ertüchtigt werden. Diese Anfrage bezieht sich explizit auf den 1. BA.
1.BA - Juni 2020 bis März 2026: Erweiterung von Betriebs- u. Werkstattgebäude, Prozessleitsystem, Rechengebäude nebst Feststoffrückhaltung, P-Fällung, Kohlenstoff-Dosierstation, Sanierung von Verteilerbauwerk Regenbecken, Vorklärung, Faulbehälter, Schneckenhebewerk, Rücklaufschlamm-PW und Wärmetauscher sowie der den einzelnen Gewerken jeweils zugehörigen Maschinen- und Elektro-Mess-, Steuer-, und Regelungstechnik.
Nachrichtlich: 2.BA ab 2027 - Schaffung eines 2. Belebungsbeckens, Neubau 2-straßige NK.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-05-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-04-14.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-04-14 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2020-04-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: AVOD_2020_01
Kurze Beschreibung:
Der AV „Obere Dietzhölze“ betreibt die Verbandskläranlage in Eibelshausen für die beiden Kommunen Dietzhölztal und Eschenburg, die Ausbaugröße wurde seinerzeit mit 19.500 EW festgelegt. Die Kläranlage befindet sich seit einigen Jahren am Rande der Kapazitätsgrenze, ein Spielraum ist nicht mehr gegeben - die Kläranlage muss in 2 getrennten Bauabschnitten erweitert und gemäß dem heute absehbaren Stand der Technik ertüchtigt werden. Diese Anfrage bezieht sich explizit auf den 1. BA. 1.BA - Juni 2020 bis März 2026: Erweiterung von Betriebs- u. Werkstattgebäude, Prozessleitsystem, Rechengebäude nebst Feststoffrückhaltung, P-Fällung, Kohlenstoff-Dosierstation, Sanierung von Verteilerbauwerk Regenbecken, Vorklärung, Faulbehälter, Schneckenhebewerk, Rücklaufschlamm-PW und Wärmetauscher sowie der den einzelnen Gewerken jeweils zugehörigen Maschinen- und Elektro-Mess-, Steuer-, und Regelungstechnik. Nachrichtlich: 2.BA ab 2027 - Schaffung eines 2. Belebungsbeckens, Neubau 2-straßige NK.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bau von Kläranlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Lahn-Dill-Kreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Abwasserverband „Obere Dietzhölze“
Postanschrift: Nassauer Straße 11
Postleitzahl: 35713
Postort: Eschenburg-Eibelshausen
Kontakt
Internetadresse: http://www.abwasserverband-obere-dietzhoelze.de 🌏
E-Mail: wendel@abwasserverband-online.de 📧
Telefon: +49 2774-1539 📞
Fax: +49 2774-915262 📠
URL der Dokumente: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=2853-61 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-04-14 📅
Einreichungsfrist: 2020-05-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-04-17 📅
Datum des Beginns: 2020-07-01 📅
Datum des Endes: 2026-03-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 076-180101
ABl. S-Ausgabe: 76

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der AV „Obere Dietzhölze“ betreibt die Verbandskläranlage in Eibelshausen für die beiden Kommunen Dietzhölztal und Eschenburg, die Ausbaugröße wurde seinerzeit mit 19.500 EW festgelegt. Die Kläranlage befindet sich seit einigen Jahren am Rande der Kapazitätsgrenze, ein Spielraum ist nicht mehr gegeben - die Kläranlage muss in 2 getrennten Bauabschnitten erweitert und gemäß dem heute absehbaren Stand der Technik ertüchtigt werden. Diese Anfrage bezieht sich explizit auf den 1. BA.
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1.BA - Juni 2020 bis März 2026: Erweiterung von Betriebs- u. Werkstattgebäude, Prozessleitsystem, Rechengebäude nebst Feststoffrückhaltung, P-Fällung, Kohlenstoff-Dosierstation, Sanierung von Verteilerbauwerk Regenbecken, Vorklärung, Faulbehälter, Schneckenhebewerk, Rücklaufschlamm-PW und Wärmetauscher sowie der den einzelnen Gewerken jeweils zugehörigen Maschinen- und Elektro-Mess-, Steuer-, und Regelungstechnik.
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Nachrichtlich: 2.BA ab 2027 - Schaffung eines 2. Belebungsbeckens, Neubau 2-straßige NK.
Geschätzter Gesamtwert: 5 780 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
1. BA Mai 2020 bis März 2026 (Ing. -Leistungen)
Gepl. Erweiterung von Betriebs- und Werkstattgebäude, Nettobaukosten rd. 130 000 EUR, hiervon entfallen auf baulich rd. 85 000 EUR sowie rd. 45 000 EUR auf TA / E-Technik.
Austausch Zufahrtstor Kläranlage, Erneuerung Prozessleitsystem, Ertüchtigung Rechengebäude nebst Feststoffrückhaltung, Neubau P-Fällung u. Kohlenstoffdosieranlage, Sanierung Trennbauwerk f. RÜB 25, Neubau Rücklaufschlammhebewerk, Sanierung Faulbehälter und Wärmetauscher incl. Peripherie, Nettobaukosten rd. 1 590 000 EUR, hiervon entfallen auf baulich 772 500 EUR sowie rd. 817 500 EUR auf TA / E-Technik.
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Sanierung der Vorklärung, Nettobaukosten rd. 445 000 EUR, hiervon entfallen 302 500 EUR auf baulich und rd. 142 500 EUR auf TA / E-Technik.
Summe Nettobaukosten 1. BA rd. 2 250 000 EUR (o. Baunebenkosten) davon entfallen auf:
1. Baulich: 1 170 000 EUR,
2. E-Technik: 350 000 EUR,
3. M-Technik: 730 000 EUR.
— Leistungen der Objektplanung für Ingenieurbauwerke gemäß §§41 ff. HOAI, Lph. 1-9, + örtl. Bauleitung;
— Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff, HOAI Lph. 1-6;
— Leistungen der Technischen Ausrüstung §§ 53 ff. HOAI, Lph. 1-9, Anlagengruppen 1, 2, 3, 6, 7;
— Leistungen der Elektro-, Mess-, Steuer- und Regel-Technik, §§ 53 ff HOAI, Lph. 1-9, Anlagengruppen 4, 5, 8;
Baugrundgutachten.
Im Vorfeld wurde bereits eine Machbarkeitsstudie/Variantenuntersuchung durch ein unabhängiges Fachbüro erstellt. Die angefragten Ingenieurleistungen sollen als Generalplanerleistungen (GU) für Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung einschl. M- und E-Technik, sowie Mess-, Steuer- und Regeltechnik vergeben werden. Dem vorbefassten Fachbüro wird die Gelegenheit einer Angebotsabgabe eingeräumt.
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Die konkrete Honoraranfrage wird in 5 Lose aufgeteilt (eine losweise Vergabe ist nicht beabsichtigt):
— Los 1: Gewerke f. Neu- bzw. Umbau / Baulich;
— Los 2: Gewerke der Betonsanierung;
— Los 3: E-Technik;
— Los 4: M-Technik;
— Los 5: Tragwerksplanung.
Es besteht die Möglichkeit einer Anschlußbeauftragung für den 2. BA ab 2027, gem. II.2.7.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 2 250 000 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen:
Verlängerung ab 2027 im Rahmen des 2. Bauabschnittes möglich
Umfang 2.BA: 2. Belebungsstufe innerhalb eines vorh. NK-Beckens, Neubau 2-straßige Nachklärung, Austausch Brauchwasserbehälter nebst Aggregaten, Optimierung Schlammbehandlung, Schnittstellen für 4. und 5. Reinigungsstufe, Messcontainer Onlinemesstechnik, Anpassung Mosaikbild, Erweiterung Alarmanlage, Baukosten rd. 3 530 000 EUR.
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Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Rd. 900 000 EUR Zuschuss.
Zusätzliche Informationen: Nein.
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: KA05
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kläranlage Eibelshausen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Erklärung des Bieters, dass in der Person des Bieters oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bieter zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach §
123 GWB begründet sind.
124 GWB begründet sind.
— Erklärung des Bieters, dass keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen bestehen (i.S.d. § 73 Abs. 3 VgV). Gehört der Bieter einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Angebot zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist.
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— Ist der Bieter eine juristische Person, hat er mit seinem Angebot einen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Angebot zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 4 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters und seinen Umsatz für die Dienstleistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei Geschäftsjahren (i.S.d. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV);
— Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient, und dass die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (i.S.d. § 47 Abs. 1 Nr. 1 VgV);
— Angaben des Teils des Auftrages, den der Bieter unter Umständen an Dritte vergeben will.
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Angebot zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
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Mindeststandards:
Der Bieter muss über einen Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2 000 000 EUR, für Sachschäden mindestens 1 500 000 EUR und für Vermögensschäden mindestens 500 000 EUR (i.S.d. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV) beträgt.
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Die vorgenannten Mindestdeckungssummen müssen mind. zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exzedentenversicherung nachzuweisen. Die geforderten Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen. Für den Nachweis genügt die Zusicherung des Bieters zum Abschluss dieser Versicherung im Auftragsfall in Verbindung mit einer schriftlichen Zusicherung des Haftpflichtversicherers über die Möglichkeit des Abschlusses einer entsprechenden Versicherung in der geforderten Höhe. Im Falle einer Beauftragung einer Arbeits- / Bietergemeinschaft haftet jedes Mitglied gesamtschuldnerisch.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angabe der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich genannt und unter Nennung der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung;
— Erläuterung, aus der die Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Architekten, Ingenieure, Techniker etc.) hervorgeht;
— Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Angebot zu erklären.
Mindeststandards:
Mindestanforderungen an die Bürogröße:
Die im Auftragsfall zum Einsatz vorgesehenen Personen zur Sachbearbeitung müssen über die Qualifikation eines abgeschlossenen Studiums des Ingenieurwesens verfügen. Hinsichtlich der Bürogröße muss der Bieter neben den Personen zur Sachbearbeitung über 1 Vertreter mit mindestens vergleichbarer beruflicher Qualifikation verfügen. Die Namen und die berufliche Befähigung der im Auftragsfall zur Bearbeitung vorgesehenen Personen sind mit dem Angebot anzugeben.
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Mindestanforderung an die Erfahrung des Bieters:
Der Bieter hat seine besondere Erfahrung mit der Planung / Ausschreibung und Bauüberwachung von vergleichbaren Planungsleistungen durch geeignete Referenzen nachzuweisen.
Bei allen Referenzen sollen möglichst alle angefragten Leistungsphasen nach HOAI erbracht worden sein und die Fertigstellung (d. h. Abschluss der Lph. 8, alternativ die Inbetriebnahme) muss nach dem 1.1.2014 erfolgt sein.
Zu allen Referenzen hat der Bieter den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Werden mehr als 5 geeignete Bewerbungen vorgelegt, behält sich der Auftraggeber die Entscheidung per Los vor.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-06-08 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-08-14 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam/Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektanalyse/Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Referenzen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Preis
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Preis (Gewichtung): 10

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Nationale Registrierungsnummer: AVOV_0815
AVOD0815
Kontakt
Kontaktperson: Betriebsleitung Kläranlage
Internetadresse: www.abwasserverband-obere-dietzhoelze.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: www.abwasserverband-obere-dietzhoelze.de 🌏
Dokumente URL: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=2853-61 🌏
Kontaktperson: Betriebsleitung Andreas Wendel
Fax: +49 2774-912629 📠
Land: Lahn-Dill-Kreis 🏙️
Kontaktperson: Submissionsstelle, Frau Yvonne Meschede
Telefon: +49 2774-915260 📞
E-Mail: y.meschede@eschenburg.de 📧

Referenz
Zusätzliche Informationen
Im Rahmen der Angebotserstellung wird dem Bieter eine Ortsbesichtigung eingeräumt (in Absprache mit den Betreiber).

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 076-180101 (2020-04-14)