Einrichtung von Lebensarbeitszeitkonten
Mitteldeutsche Flughafen AG
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Einrichtung und Verwaltung von Lebensarbeitszeitkonten für die Mitarbeiter der Mitteldeutschen Flughafen AG und deren Tochter- und Enkelgesellschaften Flughafen Leipzig/Halle GmbH, Flughafen Dresden GmbH, Flughafen Service Gesellschaft mbH und PortGround GmbH, aufgrund des Tarifvertrag zur Schaffung von Lebensarbeitszeitkonten.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2020-03-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-02-07.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2020-02-07 | Auftragsbekanntmachung |
| 2021-08-11 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2020-02-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Altersvorsorge (Gruppenversicherungen)
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Altersvorsorge (Gruppenversicherungen) 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Mitteldeutsche Flughafen AG
Postanschrift: Terminalring 11
Postleitzahl: 04435
Postort: Flughafen Leipzig/Halle
Kontakt
Internetadresse: http://www.mdf-ag.com 🌏
E-Mail: steffen.grabmeier@mdf-ag.com 📧
Telefon: +49 341 / 224-1095 📞
Fax: +49 341 / 224-1199 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E38694322 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E38694322 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-02-07 📅
Einreichungsfrist: 2020-03-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 029-068522
ABl. S-Ausgabe: 29
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Flughafen Leipzig/Halle und Flughafen Dresden
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentraler Einkauf
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E38694322 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Postanschrift: Braustr. 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771402 📞
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Siehe Ziffer VI.4.1)
Quelle: OJS 2020/S 029-068522 (2020-02-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Altersvorsorge (Gruppenversicherungen)
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Einrichtung und Verwaltung von Lebensarbeitszeitkonten für die Mitarbeiter der Mitteldeutschen Flughafen AG und deren Tochter- und Enkelgesellschaften Flughafen Leipzig/Halle GmbH, Flughafen Dresden GmbH, Flughafen Service Gesellschaft mbH und PortGround GmbH, aufgrund des Tarifvertrag zur Schaffung von Lebensarbeitszeitkonten.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Altersvorsorge (Gruppenversicherungen) 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Mitteldeutsche Flughafen AG
Postanschrift: Terminalring 11
Postleitzahl: 04435
Postort: Flughafen Leipzig/Halle
Kontakt
Internetadresse: http://www.mdf-ag.com 🌏
E-Mail: steffen.grabmeier@mdf-ag.com 📧
Telefon: +49 341 / 224-1095 📞
Fax: +49 341 / 224-1199 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E38694322 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E38694322 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-02-07 📅
Einreichungsfrist: 2020-03-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 029-068522
ABl. S-Ausgabe: 29
Zusätzliche Informationen
a) Der Auftraggeber ist ausschließlich Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 2 GWB;
b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren:
Die unter Ziffer III.1.1) bis Ziffer III.1.3) benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen zu berufen, so sind die unter Ziffer III.1.2) bis III.1.3) benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird.
Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet.
c) Bewerbungen von Versicherungsmaklern werden nicht berücksichtigt. Für Mehrfachagenten und Assekuradeure gilt, dass eine Vertretung des Bewerbers (Versicherer) im Vergabeverfahren nur zulässig ist, wenn er hierzu vom Versicherer uneingeschränkt bevollmächtigt ist (eigenes Dokument). Die Vollmacht ist spätestens bei Abgabe des Teilnahmeantrags und auf Nachfrage auch im Original vorzulegen. Die Abgabe des Teilnahmeantrages und eines Angebotes darf nur für einen Vollmachtgeber (Bewerber) erfolgen. Mehrfachbeteiligungen und -vertretungen des Bevollmächtigten sowie Vollmachtgebers sind ausgeschlossen.
d) Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in beglaubigter deutscher Übersetzung;
e) Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge einen Bewerbungsbogen erstellt. Dieser ist für die Einreichung der Teilnahmeanträge zu verwenden. Der Bewerbungsbogen ist kostenfrei elektronisch via: https://www.subreport.de/E38694322 anzufordern. Die Teilnahmeanträge müssen bis zum Schlusstermin für deren Eingang nach Ziffer IV.2.2) elektronisch via: https://www.subreport.de/E38694322 eingehen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig, der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben;
f) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
Aa) Der Auftraggeber behält sich vor, die nach Ziffer I.3) veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung, zur Verfügung zu stellen;
Bb) Der Auftraggeber behält sich nach § 15 Abs. 4 SektVO vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
g) Die in Ziffer II.2.7) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung;
h) Anfragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 28.2.2020 bei der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1) elektronisch via: https://www.subreport.de/E38694322 eingehen;
i) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von 3 zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von 3 wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Aufgrund des Tarifabschlusses zur Schaffung von Lebensarbeitszeitkonten ist für die Mitarbeiter der Mitteldeutschen Flughafen AG und deren Tochter- und Enkelgesellschaften Flughafen Leipzig/Halle GmbH, Flughafen Dresden GmbH, Flughafen Service GmbH und PortGround GmbH die Einrichtung und Verwaltung von Lebensarbeitszeitkonten zu ermöglichen. Hierzu werden Lebensarbeitszeitkonten eingerichtet und durch Rückdeckungsversicherungen gegen Insolvenz abgesichert.
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Beschreibung der Verlängerungen:
Der Vertrag wird auf unbegrenzte Zeit geschlossen. Er kann nach Ablauf von 2 Jahren ab Zuschlagserteilung und weiterhin zum Ablauf eines jeden Vertragsjahres von beiden Parteien mit einer Frist von 9 Monaten zum Jahresende ordentlich gekündigt werden.
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Hauptstandort oder Erfüllungsort: Flughafen Leipzig/Halle und Flughafen Dresden
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Eigenerklärung (Punkt 1 im Bewerberbogen), dass der Bewerber in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften (z. B. § 23 AEntG, § 21 MiLoG oder Vorschriften wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften), die zu einer Eintragung im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 EUR belegt worden ist.
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— dass der Bewerber nicht zahlungsunfähig ist, dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, dass die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse nicht abgelehnt worden ist, sich der Bewerber nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB,
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— dass der Bewerber im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Bewerbers in Frage gestellt wird, § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB; das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung, § 123 Abs. 3 GWB entsprechend,
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— dass kein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB vorliegt. Zwingende Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 GWB sind rechtskräftige Verurteilungen oder Festsetzungen einer Geldbuße nach § 30 OWiG wegen einer Straftat nach:
— § 129 des Strafgesetzbuches (StGB) (Bildung krimineller Vereinigungen),
— § 129 a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder
— § 129 b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
— § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB,
— § 89 c StGB (Terrorismusfinanzierung oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89 a Abs. 2 Nr. 2 StGB zu begehen),
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— § 123 Abs. 1 Nr. 2 GWB,
— § 61 StGB (Geldwäsche – Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
— § 123 Abs. 1 Nr. 3 GWB,
— § 263 StGB (Betrug, soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden),
— § 123 Abs. 1 Nr. 4 GWB; – § 264 StGB (Subventionsbetrug, soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden),
— § 123 Abs. 1 Nr. 5 GWB; – § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr),
— § 123 Abs. 1 Nr. 6 GWB; – § 108 e StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern),
— § 123 Abs. 1 Nr. 7 GWB; – Die in §§ 333 und 334 StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung) jeweils auch in Verbindung mit § 335 a StGB (Ausländische und internationale Bedienstete),
— § 123 Abs. 1 Nr. 8 GWB; – Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr),
— § 123 Abs. 1 Nr. 9 GWB oder- die in §§ 232 und 233 StGB (Menschenhandel) oder § 233 a StGB (Förderung des Menschenhandels),
— § 123 Abs. 1 Nr. 10 GWBb).
B') Aktueller Handelsregisterauszug (Punkt 2 im Bewerberbogen) Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem Handelsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers soll vorgelegt werden, soweit aufgrund der Unternehmensform des Bewerbers eine Eintragung vorgesehen ist. Der Handelsregisterauszug darf nicht älter als 6 Monate sein, maßgeblich ist der vorliegend benannte Termin für die Einreichung der Teilnahmeanträge, Kopie ausreichend, bei fremdsprachigen Dokumenten mit deutscher Übersetzung.
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c) Aktueller Nachweis über die Zulassung zum Geschäftsbetrieb (Punkt 3 im Bewerberbogen) Nachweis über die Zulassung zum Geschäftsbetrieb durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht oder die Aufsichtsbehörde eines anderen EU/EWR-Staates. Für ausländische Bieter ist der Nachweis der Eignung auch durch amtliche Bescheinigungen gleichwertiger Art möglich. Der Nachweis darf nicht älter als 6 Monate sein, maßgeblich ist der vorliegend benannte Termin für die Einreichung der Teilnahmeanträge, Kopie ausreichend, bei fremdsprachigen Dokumenten mit deutscher Übersetzung (Mindestanforderung).
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d) Aktueller Nachweis der Mitgliedschaft im gesetzlichen Sicherungsfonds Protektor Lebensversicherung AG (Punkt 4 im Bewerberbogen) Nachweis der Mitgliedschaft im gesetzlichen Sicherungsfonds Protektor Lebensversicherung AG bzw. bei ausländischen Bietern in einem gleichwertigen Sicherungssystem. Der Nachweis darf nicht älter als 6 Monate sein, maßgeblich ist der vorliegend benannte Termin für die Einreichung der Teilnahmeanträge, Kopie ausreichend, bei fremdsprachigen Dokumenten mit deutscher Übersetzung (Mindestanforderung).
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e) Erklärung zur Beobachtung durch das BaFin (Punkt 5 im Bewerberbogen), dass das Unternehmen nicht unter besonderer Beobachtung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) oder der Aufsichtsbehörde eines anderen EU/EWR-Staats steht und keine Beobachtung des Unternehmens zum Zwecke der Befolgung von Auflagen von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht oder der Aufsichtsbehörde eines anderen EU/EWR-Staatsangekündigt wurde.
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f) Erklärung zur fachlichen Unabhängigkeit (Punkt 6 im Bewerberbogen), dass das Unternehmen gegenüber der Mitteldeutschen Flughafen AG und deren Tochtergesellschaften Flughafen Leipzig/Halle GmbH, Flughafen Dresden GmbH und PortGround GmbH, Flughafen Service Gesellschaft mbH sowie allen sonstigen Personen, Personengruppen und Einrichtungen, die ein Interesse am Auftragsgegenstand haben können, fachlich unabhängig ist, d. h. weisungsfrei, organisatorisch und wirtschaftlich unabhängig sowie frei von Interessenkollisionen.
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Der Auftraggeber behält sich vor, beteiligte Unternehmen nach § 124 GWB auszuschließen, wenn einer der dort genannten fakultativen Ausschlussgründe vorliegt. Die Nennung der vorliegend unter Ziffer III.1.1) a) der Bekanntmachung benannten Ausschlussgründe ist daher nicht abschließend. Bei Vorliegen von Ausschlussgründen wird der Auftraggeber Angaben der Bieter zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sowie den zulässigen Zeitraum für Ausschlüsse nach § 126 GWB berücksichtigen.
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Für die Verwendung eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens wird auf Ziffer VI.3) d) verwiesen.
Für die Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf Ziffer III.1.4) verwiesen, für eine ggf. erforderliche Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden (Bewertung) wird auf Ziffer II.2.9) verwiesen.
Zusätzlich zu den voranstehend aufgeführten Eigenerklärungen des Bewerbers nach voranstehender Ziffer III.1.1) sind keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen (Originale oder Kopien) vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung der vorgenannten Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen im vorgenannten Sinn zu fordern.
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Ein Hinweis auf eine Präqualifizierung des Bewerbers kann die Einreichung der unter Ziffer III.1.1) bis III.1.3) aufgeführten Nachweise und Eigenerklärungen nicht ersetzen, da die für die Präqualifizierung geforderten Angaben und Eigenerklärungen nicht mit den vorliegend vorgegebenen Erklärungen und Nachweisen inhaltlich übereinstimmen.
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Eigenerklärung im Bewerberbogen:
(1) Ratingergebnisse nach Fitch für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2017/2018/2019) Mindestanforderung: Rating nach Fitch von A-.
(2) Kapitalanlagenbestand zum 31.12.2018. Mindestanforderung: Kapitalanlagenbestand von 5000 Mio. EUR (3) Angaben zu den Verwaltungskosten in Prozent der gebuchten Bruttobeiträge für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2016/2017/2018) (4) Angaben zur laufenden Gesamtverzinsung in Prozent des Deckungskapitals ohne Schlussüberschuss und ohne Bewertungsreserven für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre 2016/2017/2018 Mindestanforderung: lfd. Gesamtverzinsung 2,5 % im Jahr 2018.
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(5) Angaben zur jährlichen Nettoverzinsung in Prozent für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2016/2017/2018) (6) Angaben zu Bewertungsreserven in Prozent der gesamten Kapitalanlagen für die letzten 3 Kalenderjahre (2016/2017/2018) ((7) Angaben zu maßgeblichen laufenden Verzinsungen für Versicherungsverträge während der letzten 3 Kalenderjahre (2017/2018/2019). Mindestanforderung: lfd. Verzinsung von 2 % für jedes Kalenderjahr (8) Angaben zur freien RfB-Quote in Prozent für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2016/2017/2018)
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Bewerbungsbogen oder eigenes Dokument:
a) Angaben zu Referenzen Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat Referenzkunden zu benennen jeweils mit Ansprechpartnern auf die der Auftraggeber zugehen kann, bei denen eine Insolvenzsicherung von Langzeitkonten umgesetzt worden ist.
b) Beschreibungen der Erfahrungen Beschreibung der beruflichen Erfahrungen der im Auftragsfall tätigen Personen (Key Account-Verantwortliche und Fachspezialisten) in der Betreuung/Beratung von Unternehmen vergleichbarer Art anhand eines kurzen Tätigkeitsprofils unter Angabe von Zeiträumen und Beschreibung der beratenden Kunden.
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Der Auftraggeber behält sich nach § 51 Abs. 2 SektVO unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung vor, die Bewerber aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen oder sonstige Nachweise nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren.
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Der Auftraggeber wird anschließend die vollständigen Teilnahmeanträge inhaltlich prüfen. Die Prüfung bezieht sich auf die Einhaltung etwaiger in Ziffer III.1.1) bis III.1.3) genannter Mindestanforderungen.
Unbeschadet etwaiger Mindestanforderungen wird der Auftraggeber inhaltlich prüfen, ob die grundsätzliche Eignung des Bewerbers nach den in Ziffer III.1.1) bis III.1.3) genannten Unterlagen vorliegt. Kann im Ergebnis die grundsätzliche Eignung nicht bejaht werden, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt. Eine ggf. erforderliche Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt gemäß Ziffer II.2.9).
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Künftige Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss – zusätzlich zum Bewerbungsbogen nach Ziffer VI.3) d) – eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vorbeschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet sein. Die Aufteilung der Leistungsbereiche bzw. Aufgaben auf die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall ist darzustellen.
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— Erlaubnis zum Geschäftsbetrieb als Versicherer in der Bundesrepublik Deutschland nach Maßgabe der§§ 8 ff., 61 ff., 67 ff. des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG) oder vergleichbarer Vorschriften eines EU/EWR-Staates in der ausgeschriebenen Sparte und
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– Mitgliedschaft im gesetzlichen Sicherungsfonds Protektor Lebensversicherungs-AG bzw. bei ausländischen Bietern in einem gleichwertigen Sicherungssystem.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr Bewerber grundsätzlich geeignet sind als zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, so wird der Auftraggeber die Bewerber auswählen, welche die nachfolgend aufgeführten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die nachfolgend beschriebene Bewertung vornehmen. Der Auftraggeber wird eine Bewertungsmatrix verwenden, bei der ein Bewerber maximal 3200 Punkte erreichen kann. Von diesen 3200 Punkten entfallen – Maximal 900 Punkte auf die Unterlagen gemäß Ziffer III.1.3), wobei hiervon maximal 400 Punkte auf die Unterlagen nach Ziffer III.1.3) 1) und maximal 500 Punkte auf die Unterlagen nach Ziffer III.1.3) 2) entfallen,
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— Maximal 2100 Punkte entfallen auf die Unterlagen gemäß Ziffer III.1.2), wobei hiervon maximal 500 Punkte auf die Unterlagen nach Ziffer III.1.2) 4), maximal 300 Punkte auf die Unterlagen nach Ziffer III.1.2) 5), maximal 500 Punkte auf die Unterlagen nach Ziffer III.1.2) 6), maximal 500 Punkte auf die Unterlagen nach Ziffer III.1.2) 7) und maximal 300 Punkte auf die Unterlagen nach Ziffer III.1.2) 8) entfallen.
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Bei der Bewertung der Referenzangaben werden bewertet:
— Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat Referenzkunden zu benennen jeweils mit Ansprechpartnern auf die der Auftraggeber zugehen kann, bei denen eine Insolvenzsicherung von Langzeitkonten umgesetzt worden ist. Vergleichbarkeit der Art der Leistungen, einschließlich etwaiger besonderer Umstände der Leistungserbringung, (max. 400 Punkte).
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Die Bewertung der benannten Unterlagen wird anhand des nachfolgenden Bewertungsmaßstabes erfolgen:
— 5 Punkte: 5 Referenzen — 4 Punkte: 4 Referenzen — 3 Punkte: 3 Referenzen — 2 Punkte: 2 Referenzen — 1 Punkt: 1 Referenz bei der Bewertung der Erfahrung des Beratungs- und Betreuerteams werden bewertet:
— Beschreibung der beruflichen Erfahrungen der im Auftragsfall tätigen Personen (Key Account-Verantwortliche und Fachspezialisten) in der Betreuung/Beratung von Unternehmen vergleichbarer Art anhand eines kurzen Tätigkeitsprofils unter Angabe von Zeiträumen und Beschreibung der beratenden Kunden, (max. 500 Punkte).
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— 2 Punkte: Das Kriterium für 1 Punkt ist erfüllt. Darüber hinaus haben auch die Fachspezialisten Erfahrung in der Betreuung/Beratung von Unternehmen vergleichbarer Art und jeweils mehr als 5 Jahre Berufserfahrung,
— 1 Punkt: Die im Auftragsfall vorgesehenen Key Account-Verantwortlichen haben Erfahrung in der Betreuung von Unternehmen vergleichbarer Art und mehr als 10 Jahre Berufserfahrung — 0 Punkte: Die im Auftragsfall vorgesehenen Personen haben keine vergleichbaren Erfahrungen in der Betreuung/Beratung von Unternehmen vergleichbarer Art.
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Der Auftraggeber wird Teilnahmeanträge unberücksichtigt lassen, die bei einem oder mehreren Bewertungskriterien gemäß dem voranstehenden Bewertungsmaßstab null Punkte oder einen Punkt erhalten oder bei einer Bewertung weniger als 2000 Punkte erreichen.
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Die Ermittlung des Punkteergebnisses für jede Unterlage erfolgt durch die Verwendung eines Gewichtungsfaktors, mit dem bei einer Bewertung die jeweilige maximale Punktezahl entsprechend der prozentualen Gewichtung erzielt werden kann.
Sollte sich aufgrund der Bewertung ergeben, dass durch eine mehrfache Belegung einer Rangstelle die vorgenannte Höchstzahl der zur Angebotsabgabe zuzulassenden Bewerber überschritten wird, wird der Auftraggeber alle Bewerber mit einer erfolgreichen Rangstelle berücksichtigen.
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Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentraler Einkauf
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E38694322 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
a) Der Auftraggeber ist ausschließlich Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 2 GWB;
b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren:
Die unter Ziffer III.1.1) bis Ziffer III.1.3) benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen zu berufen, so sind die unter Ziffer III.1.2) bis III.1.3) benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird.
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Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet.
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c) Bewerbungen von Versicherungsmaklern werden nicht berücksichtigt. Für Mehrfachagenten und Assekuradeure gilt, dass eine Vertretung des Bewerbers (Versicherer) im Vergabeverfahren nur zulässig ist, wenn er hierzu vom Versicherer uneingeschränkt bevollmächtigt ist (eigenes Dokument). Die Vollmacht ist spätestens bei Abgabe des Teilnahmeantrags und auf Nachfrage auch im Original vorzulegen. Die Abgabe des Teilnahmeantrages und eines Angebotes darf nur für einen Vollmachtgeber (Bewerber) erfolgen. Mehrfachbeteiligungen und -vertretungen des Bevollmächtigten sowie Vollmachtgebers sind ausgeschlossen.
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d) Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in beglaubigter deutscher Übersetzung;
e) Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge einen Bewerbungsbogen erstellt. Dieser ist für die Einreichung der Teilnahmeanträge zu verwenden. Der Bewerbungsbogen ist kostenfrei elektronisch via: https://www.subreport.de/E38694322 anzufordern. Die Teilnahmeanträge müssen bis zum Schlusstermin für deren Eingang nach Ziffer IV.2.2) elektronisch via: https://www.subreport.de/E38694322 eingehen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
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Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig, der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben;
f) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
Aa) Der Auftraggeber behält sich vor, die nach Ziffer I.3) veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung, zur Verfügung zu stellen;
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Bb) Der Auftraggeber behält sich nach § 15 Abs. 4 SektVO vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
g) Die in Ziffer II.2.7) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung;
h) Anfragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 28.2.2020 bei der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1) elektronisch via: https://www.subreport.de/E38694322 eingehen;
i) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von 3 zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von 3 wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Postanschrift: Braustr. 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771402 📞
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 Abs. 3 GWB: Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
(Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.)
Name: Siehe Ziffer VI.4.1)
Quelle: OJS 2020/S 029-068522 (2020-02-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-08-11)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 341/224-1095 📞
Fax: +49 341/224-1199 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-08-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-08-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 157-417090
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 029-068522
ABl. S-Ausgabe: 157
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-08-04 📅
Name: Allianz Lebensversicherungs-AG
Postanschrift: Reinsburgstr. 19
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70178
Land: Deutschland 🇩🇪
Stuttgart, Stadtkreis 🏙️
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: § 160 Abs. 3 GWB Der Antrag ist unzulässig, soweit:
Quelle: OJS 2021/S 157-417090 (2021-08-11)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 341/224-1095 📞
Fax: +49 341/224-1199 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-08-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-08-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 157-417090
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 029-068522
ABl. S-Ausgabe: 157
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-08-04 📅
Name: Allianz Lebensversicherungs-AG
Postanschrift: Reinsburgstr. 19
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70178
Land: Deutschland 🇩🇪
Stuttgart, Stadtkreis 🏙️
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: § 160 Abs. 3 GWB Der Antrag ist unzulässig, soweit:
Quelle: OJS 2021/S 157-417090 (2021-08-11)
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