Planungsleistungen gem. § 53 ff LPH 5-8, HOAI 2013 Die Physikalisch- Technische Bundesanstalt (PTB) ist eines der weltweit führenden Metrologie- Institute und dem Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWI) unterstellt. Standorte befinden sich in Braunschweig und Berlin. Das Gebäude „Einstein-Bau" befindet sich auf der bundeseigenen Braunschweiger Liegenschaft an der Bundesallee 100 (Liegenschaftsgröße: ca. 100 ha). In der 1990er Jahren wurde für die Abteilung 4 „Optik" ein Neubau- der „Einstein-Bau" entwickelt und als axial- symmetrisches Labor- und Bürogebäude konzipiert. Es wurde zu damaliger Zeit nur ein Teil der Baukosten freigegeben, so dass das Gesamtgebäude in zwei Bauabschnitte unterteilt werden musste, und 2001 nur der 1. Bauabschnitt – östlicher Gebäudeflügel, mittiger Erschließungsbereich und der Ansatz des westlichen Gebäudeflügels – der PTB übergeben werden konnte. Das Bestandsgebäude weist aktuell einige Mängel in der Klimatisierung, Luftmengenbilanz und Regelungstechnik auf. Ursprünglich war die Lüftungsanlage für ein nahezu gleichbleibendes Lastverhalten im Kühllastbetrieb ausgelegt. Die in der Nutzung auftretenden Verhältnisse haben jedoch im Laufe der Zeit auch die Beheizung notwendig gemacht, so dass entsprechende Sollzustände mit einer volumenstromvariablen Betriebsweise der Anlage nicht zu erreichen waren. Es wurden Elektroerhitzer nachgerüstet. Für die aktuell bestehende Anlage wurden erste Untersuchungen durchgeführt, die in einer Bauunterlage münden. Ein besonderer Fokus liegt auf der Erneuerung der Regelungstechnik. Hierbei ist die Migration der liegenschaftsweit eingesetzten Kieback & Peter-Regelung von der derzeit im Gebäude vorhandenen DDC3000 auf DDC4000 vorzusehen. Insbesondere ist auch die Einbindung der nachgerüsteten Elektroerhitzer in die Regelungstechnik vorzunehmen. Die Fortführung der Bauunterlage in eine Ausführungsplanung inklusive Umsetzung der notwendigen Anpassungen/Sanierungen ist die zu erbringende Leistung. Im Rahmen der Bauüberwachung ist die Koordinierung der abschnittsweisen Umsetzung (wahrscheinlich 3 etagenweise Bauabschnitte) der notwendigen Arbeiten für die Schnittstellen zum Hochbau hinsichtlich Auf- und Abbau der Staubschutzwände sowie Erstellung und Schließung der Deckenöffnungen mit zu übernehmen und in einem Gesamtterminplan darzustellen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-10-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-09-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-09-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 11400 B1 00034 PTB BS: Einstein-Bau - Erneuerung Volumenstromregler und GLT
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen gem. § 53 ff LPH 5-8, HOAI 2013
Die Physikalisch- Technische Bundesanstalt (PTB) ist eines der weltweit führenden Metrologie- Institute und dem Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWI) unterstellt. Standorte befinden sich in Braunschweig und Berlin.
Das Gebäude „Einstein-Bau" befindet sich auf der bundeseigenen Braunschweiger Liegenschaft an der Bundesallee 100 (Liegenschaftsgröße: ca. 100 ha).
In der 1990er Jahren wurde für die Abteilung 4 „Optik" ein Neubau- der „Einstein-Bau" entwickelt und als axial- symmetrisches Labor- und Bürogebäude konzipiert. Es wurde zu damaliger Zeit nur ein Teil der Baukosten freigegeben, so dass das Gesamtgebäude in zwei Bauabschnitte unterteilt werden musste, und 2001 nur der 1. Bauabschnitt – östlicher Gebäudeflügel, mittiger Erschließungsbereich und der Ansatz des westlichen Gebäudeflügels – der PTB übergeben werden konnte. Das Bestandsgebäude weist aktuell einige Mängel in der Klimatisierung, Luftmengenbilanz und Regelungstechnik auf. Ursprünglich war die Lüftungsanlage für ein nahezu gleichbleibendes Lastverhalten im Kühllastbetrieb ausgelegt. Die in der Nutzung auftretenden Verhältnisse haben jedoch im Laufe der Zeit auch die Beheizung notwendig gemacht, so dass entsprechende Sollzustände mit einer volumenstromvariablen Betriebsweise der Anlage nicht zu erreichen waren. Es wurden Elektroerhitzer nachgerüstet.
Für die aktuell bestehende Anlage wurden erste Untersuchungen durchgeführt, die in einer Bauunterlage münden. Ein besonderer Fokus liegt auf der Erneuerung der Regelungstechnik. Hierbei ist die Migration der liegenschaftsweit eingesetzten Kieback & Peter-Regelung von der derzeit im Gebäude vorhandenen DDC3000 auf DDC4000 vorzusehen. Insbesondere ist auch die Einbindung der nachgerüsteten Elektroerhitzer in die Regelungstechnik vorzunehmen. Die Fortführung der Bauunterlage in eine Ausführungsplanung inklusive Umsetzung der notwendigen Anpassungen/Sanierungen ist die zu erbringende Leistung.
Im Rahmen der Bauüberwachung ist die Koordinierung der abschnittsweisen Umsetzung (wahrscheinlich 3 etagenweise Bauabschnitte) der notwendigen Arbeiten für die Schnittstellen zum Hochbau hinsichtlich Auf- und Abbau der Staubschutzwände sowie Erstellung und Schließung der Deckenöffnungen mit zu übernehmen und in einem Gesamtterminplan darzustellen.
Die Physikalisch- Technische Bundesanstalt (PTB) ist eines der weltweit führenden Metrologie- Institute und dem Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWI) unterstellt. Standorte befinden sich in Braunschweig und Berlin.
Das Gebäude „Einstein-Bau" befindet sich auf der bundeseigenen Braunschweiger Liegenschaft an der Bundesallee 100 (Liegenschaftsgröße: ca. 100 ha).
In der 1990er Jahren wurde für die Abteilung 4 „Optik" ein Neubau- der „Einstein-Bau" entwickelt und als axial- symmetrisches Labor- und Bürogebäude konzipiert. Es wurde zu damaliger Zeit nur ein Teil der Baukosten freigegeben, so dass das Gesamtgebäude in zwei Bauabschnitte unterteilt werden musste, und 2001 nur der 1. Bauabschnitt – östlicher Gebäudeflügel, mittiger Erschließungsbereich und der Ansatz des westlichen Gebäudeflügels – der PTB übergeben werden konnte. Das Bestandsgebäude weist aktuell einige Mängel in der Klimatisierung, Luftmengenbilanz und Regelungstechnik auf. Ursprünglich war die Lüftungsanlage für ein nahezu gleichbleibendes Lastverhalten im Kühllastbetrieb ausgelegt. Die in der Nutzung auftretenden Verhältnisse haben jedoch im Laufe der Zeit auch die Beheizung notwendig gemacht, so dass entsprechende Sollzustände mit einer volumenstromvariablen Betriebsweise der Anlage nicht zu erreichen waren. Es wurden Elektroerhitzer nachgerüstet.
Für die aktuell bestehende Anlage wurden erste Untersuchungen durchgeführt, die in einer Bauunterlage münden. Ein besonderer Fokus liegt auf der Erneuerung der Regelungstechnik. Hierbei ist die Migration der liegenschaftsweit eingesetzten Kieback & Peter-Regelung von der derzeit im Gebäude vorhandenen DDC3000 auf DDC4000 vorzusehen. Insbesondere ist auch die Einbindung der nachgerüsteten Elektroerhitzer in die Regelungstechnik vorzunehmen. Die Fortführung der Bauunterlage in eine Ausführungsplanung inklusive Umsetzung der notwendigen Anpassungen/Sanierungen ist die zu erbringende Leistung.
Im Rahmen der Bauüberwachung ist die Koordinierung der abschnittsweisen Umsetzung (wahrscheinlich 3 etagenweise Bauabschnitte) der notwendigen Arbeiten für die Schnittstellen zum Hochbau hinsichtlich Auf- und Abbau der Staubschutzwände sowie Erstellung und Schließung der Deckenöffnungen mit zu übernehmen und in einem Gesamtterminplan darzustellen.
Die Physikalisch- Technische Bundesanstalt (PTB) ist eines der weltweit führenden Metrologie- Institute und dem Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWI) unterstellt. Standorte befinden sich in Braunschweig und Berlin.
Die Physikalisch- Technische Bundesanstalt (PTB) ist eines der weltweit führenden Metrologie- Institute und dem Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWI) unterstellt. Standorte befinden sich in Braunschweig und Berlin.
Das Gebäude „Einstein-Bau" befindet sich auf der bundeseigenen Braunschweiger Liegenschaft an der Bundesallee 100 (Liegenschaftsgröße: ca. 100 ha).
In der 1990er Jahren wurde für die Abteilung 4 „Optik" ein Neubau- der „Einstein-Bau" entwickelt und als axial- symmetrisches Labor- und Bürogebäude konzipiert. Es wurde zu damaliger Zeit nur ein Teil der Baukosten freigegeben, so dass das Gesamtgebäude in zwei Bauabschnitte unterteilt werden musste, und 2001 nur der 1. Bauabschnitt – östlicher Gebäudeflügel, mittiger Erschließungsbereich und der Ansatz des westlichen Gebäudeflügels – der PTB übergeben werden konnte. Das Bestandsgebäude weist aktuell einige Mängel in der Klimatisierung, Luftmengenbilanz und Regelungstechnik auf. Ursprünglich war die Lüftungsanlage für ein nahezu gleichbleibendes Lastverhalten im Kühllastbetrieb ausgelegt. Die in der Nutzung auftretenden Verhältnisse haben jedoch im Laufe der Zeit auch die Beheizung notwendig gemacht, so dass entsprechende Sollzustände mit einer volumenstromvariablen Betriebsweise der Anlage nicht zu erreichen waren. Es wurden Elektroerhitzer nachgerüstet.
In der 1990er Jahren wurde für die Abteilung 4 „Optik" ein Neubau- der „Einstein-Bau" entwickelt und als axial- symmetrisches Labor- und Bürogebäude konzipiert. Es wurde zu damaliger Zeit nur ein Teil der Baukosten freigegeben, so dass das Gesamtgebäude in zwei Bauabschnitte unterteilt werden musste, und 2001 nur der 1. Bauabschnitt – östlicher Gebäudeflügel, mittiger Erschließungsbereich und der Ansatz des westlichen Gebäudeflügels – der PTB übergeben werden konnte. Das Bestandsgebäude weist aktuell einige Mängel in der Klimatisierung, Luftmengenbilanz und Regelungstechnik auf. Ursprünglich war die Lüftungsanlage für ein nahezu gleichbleibendes Lastverhalten im Kühllastbetrieb ausgelegt. Die in der Nutzung auftretenden Verhältnisse haben jedoch im Laufe der Zeit auch die Beheizung notwendig gemacht, so dass entsprechende Sollzustände mit einer volumenstromvariablen Betriebsweise der Anlage nicht zu erreichen waren. Es wurden Elektroerhitzer nachgerüstet.
Für die aktuell bestehende Anlage wurden erste Untersuchungen durchgeführt, die in einer Bauunterlage münden. Ein besonderer Fokus liegt auf der Erneuerung der Regelungstechnik. Hierbei ist die Migration der liegenschaftsweit eingesetzten Kieback & Peter-Regelung von der derzeit im Gebäude vorhandenen DDC3000 auf DDC4000 vorzusehen. Insbesondere ist auch die Einbindung der nachgerüsteten Elektroerhitzer in die Regelungstechnik vorzunehmen. Die Fortführung der Bauunterlage in eine Ausführungsplanung inklusive Umsetzung der notwendigen Anpassungen/Sanierungen ist die zu erbringende Leistung.
Für die aktuell bestehende Anlage wurden erste Untersuchungen durchgeführt, die in einer Bauunterlage münden. Ein besonderer Fokus liegt auf der Erneuerung der Regelungstechnik. Hierbei ist die Migration der liegenschaftsweit eingesetzten Kieback & Peter-Regelung von der derzeit im Gebäude vorhandenen DDC3000 auf DDC4000 vorzusehen. Insbesondere ist auch die Einbindung der nachgerüsteten Elektroerhitzer in die Regelungstechnik vorzunehmen. Die Fortführung der Bauunterlage in eine Ausführungsplanung inklusive Umsetzung der notwendigen Anpassungen/Sanierungen ist die zu erbringende Leistung.
Im Rahmen der Bauüberwachung ist die Koordinierung der abschnittsweisen Umsetzung (wahrscheinlich 3 etagenweise Bauabschnitte) der notwendigen Arbeiten für die Schnittstellen zum Hochbau hinsichtlich Auf- und Abbau der Staubschutzwände sowie Erstellung und Schließung der Deckenöffnungen mit zu übernehmen und in einem Gesamtterminplan darzustellen.
Im Rahmen der Bauüberwachung ist die Koordinierung der abschnittsweisen Umsetzung (wahrscheinlich 3 etagenweise Bauabschnitte) der notwendigen Arbeiten für die Schnittstellen zum Hochbau hinsichtlich Auf- und Abbau der Staubschutzwände sowie Erstellung und Schließung der Deckenöffnungen mit zu übernehmen und in einem Gesamtterminplan darzustellen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Als Berufsqualifikation wird gemäß § 75 VgV der Beruf des Beratender Ingenieur und/oder Ingenieur gefordert.
Nachweis des Bewerbers über ein abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Versorgungstechnik, Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder Nachweis auf anderer Weise über die erlaubte Berufsausübung. Nachweis der Berechtigung, nach geltendem Landesrecht die entsprechende Berufsbezeichnung Beratender Ingenieur und/oder Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland tätig zu werden.
Nachweis des Bewerbers über ein abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Versorgungstechnik, Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder Nachweis auf anderer Weise über die erlaubte Berufsausübung. Nachweis der Berechtigung, nach geltendem Landesrecht die entsprechende Berufsbezeichnung Beratender Ingenieur und/oder Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland tätig zu werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt), Honorarumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren für das Leistungsbild Technische Ausrüstung Maschinentechnik: 188 000 EUR, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar ist. Vor Zuschlagserteilung ist eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers / Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen vorlegen. Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung über 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Vor Zuschlagserteilung ist der Nachweis incl. Angabe über die Höhe der Selbstbeteiligung im Schadensfall vorlegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt), Honorarumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren für das Leistungsbild Technische Ausrüstung Maschinentechnik: 188 000 EUR, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar ist. Vor Zuschlagserteilung ist eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers / Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen vorlegen. Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung über 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Vor Zuschlagserteilung ist der Nachweis incl. Angabe über die Höhe der Selbstbeteiligung im Schadensfall vorlegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
>Erklärung über die Mitarbeiter des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im o. g. Leistungsbild 2 Dipl.-Ing./Bachelor/Master (TU/FH),
> Grundsätzlich verpflichtet sich jeder Bewerber/jede Bewerbergemeinschaft im Falle des Auftrages folgende Mindestkriterien an das einzusetzende Projektteam zu erfüllen:
Projektleiter/in: ein abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Versorgungstechnik; min. 5
Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Fachplanung Versorgungstechnik; Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten hinsichtlich der Planungsanforderung Honorarzone 3. Stellvertretende/r Projektleiter/in: abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Versorgungstechnik; min. 2 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Fachplanung Versorgungstechnik; Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten hinsichtlich der Planungsanforderung Honorarzone 3.
Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Fachplanung Versorgungstechnik; Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten hinsichtlich der Planungsanforderung Honorarzone 3. Stellvertretende/r Projektleiter/in: abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Versorgungstechnik; min. 2 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Fachplanung Versorgungstechnik; Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten hinsichtlich der Planungsanforderung Honorarzone 3.
Bauleiter/in: ein abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Versorgungstechnik,
— min. 5 Jahre Berufserfahrung als Bauleiter/in im Bereich LPH 8 Fachplanung Versorgungstechnik
> Erklärung, dass der Bewerber über die notwendigen Geräte und technischen Ausstattungen nach heute
Üblichen Standards verfügt und die Mitarbeiter/innen an diesen Geräten und den technischen Ausstattungen in der erforderlichen Tiefe geschult sind.
Erklärung, dass der Bewerber die Anforderungen an den CAD- und Arriba-Test erfüllen kann.
> Drei Referenznachweise zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, aus bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren mit mindestens folgenden Angaben:
„Ort, Art der Baumaßnahme, Entwurfsverfasser, Projektleiter, Auftraggeber, NF 1-6, Geschosse, BGF, BRI
Projektdauer / Bauausführung, Gesamtbaukosten nach DIN 276 (KG 200 - 600 inkl. MwSt.), Umfang der eigenen Leistung (LPH), projektbezogenes, aussagekräftiges Referenzschreiben des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung mit Angaben zu Terminen und Kosten, Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschl. eventueller Besonderheiten."
Projektdauer / Bauausführung, Gesamtbaukosten nach DIN 276 (KG 200 - 600 inkl. MwSt.), Umfang der eigenen Leistung (LPH), projektbezogenes, aussagekräftiges Referenzschreiben des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung mit Angaben zu Terminen und Kosten, Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschl. eventueller Besonderheiten."
Bei der Auswahl der Referenzzprojekte ist folgendes zu beachten:
— Mindestens 2 abgeschlossene Referenzprojekte (Leistungsphase 2-8) zwischen 2015 bis 2019/20;
— Mindestens 1 Projekt mit Projektkosten zwischen 1,5 Mio. EUR und 4 Mio. EUR (KG 200-600);
— Mindestens 1 Projekt für einen öffentlichen Auftraggeber.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Als Berufsqualifikation wird gemäß § 75 VgV der Beruf des Beratender Ingenieur und/oder Ingenieur gefordert. Nachweis des Bewerbers über ein abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Versorgungstechnik.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen.
Es ist von jedem Bewerber bzw. von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft der Teilnahmeantrag vollständig auszufüllen und gemäß den gestellten Anforderungen einzureichen. Die Teilnahmebedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bewerber erfolgt nach den in den Vergabeunterlagen aufgeführten Eignungskriterien und der Prüfung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen. Anhand der geforderten Referenzen und deren Wertung (Auswahlkriterien) wird eine Rangfolge festgelegt. Ist die Bewerberzahl nach dieser objektiven Auswahlentsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, wird unter den verbleibenden gleichermaßen geeigneten Bewerbern gelost.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl der Bewerber erfolgt nach den in den Vergabeunterlagen aufgeführten Eignungskriterien und der Prüfung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen. Anhand der geforderten Referenzen und deren Wertung (Auswahlkriterien) wird eine Rangfolge festgelegt. Ist die Bewerberzahl nach dieser objektiven Auswahlentsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, wird unter den verbleibenden gleichermaßen geeigneten Bewerbern gelost.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-09-04 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektanalyse
Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gesamtbild der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5 %
Preis (Gewichtung): 15 %
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228 / 9499-0📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 228/9499-163 📠
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Entsprechend der Regelungen in § 160 GWB.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Staatliches Baumanagement Braunschweig
Postanschrift: An der Martinikirche 7
Postort: Braunschweig
Postleitzahl: 38100
E-Mail: vergabe@sb-bs.niedersachsen.de📧 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2020/S 175-422820 (2020-09-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-03-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 11400 B1 00034 PTB BS: Einstein-Bau - Erneuerung Volumenstromregler und GLT (Abschluss)
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen gem. § 53 ff LPH 5-8, HOAI 2013
Die Physikalisch- Technische Bundesanstalt (PTB) ist eines der weltweit führenden Metrologie- Institute und dem Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWI) unterstellt. Standorte befinden sich in Braunschweig und Berlin.
Das Gebäude „Einstein-Bau“ befindet sich auf der bundeseigenen Braunschweiger Liegenschaft an der Bundesallee 100 (Liegenschaftsgröße: ca. 100 ha).
In der 1990er Jahren wurde für die Abteilung 4 „Optik“ ein Neubau- der „Einstein- Bau“ entwickelt und als axial- symmetrisches Labor- und Bürogebäude konzipiert. Es wurde zu damaliger Zeit nur ein Teil der Baukosten freigegeben, so dass das Gesamtgebäude in 2 Bauabschnitte unterteilt werden musste, und 2001 nur der 1. Bauabschnitt – östlicher Gebäudeflügel, mittiger Erschließungsbereich und der Ansatz des westlichen Gebäudeflügels – der PTB übergeben werden konnte. Das Bestandsgebäude weist aktuell einige Mängel in der Klimatisierung, Luftmengenbilanz und Regelungstechnik auf. Ursprünglich war die Lüftungsanlage für ein nahezu gleichbleibendes Lastverhalten im Kühllastbetrieb ausgelegt. Die in der Nutzung auftretenden Verhältnisse haben jedoch im Laufe der Zeit auch die Beheizung notwendig gemacht, so dass entsprechende Sollzustände mit einer volumenstromvariablen Betriebsweise der Anlage nicht zu erreichen waren. Es wurden Elektroerhitzer nachgerüstet.
Für die aktuell bestehende Anlage wurden erste Untersuchungen durchgeführt, die in einer Bauunterlage münden. Ein besonderer Fokus liegt auf der Erneuerung der Regelungstechnik. Hierbei ist die Migration der liegenschaftsweit eingesetzten Kieback & Peter-Regelung von der derzeit im Gebäude vorhandenen DDC3000 auf DDC4000 vorzusehen. Insbesondere ist auch die Einbindung der nachgerüsteten Elektroerhitzer in die Regelungstechnik vorzunehmen. Die Fortführung der Bauunterlage in eine Ausführungsplanung inklusive Umsetzung der notwendigen Anpassungen/Sanierungen ist die zu erbringende Leistung
Im Rahmen der Bauüberwachung ist die Koordinierung der abschnittsweisen Umsetzung (wahrscheinlich 3 etagenweise Bauabschnitte) der notwendigen Arbeiten für die Schnittstellen zum Hochbau hinsichtlich Auf- und Abbau der Staubschutzwände sowie Erstellung und Schließung der Deckenöffnungen mit zu übernehmen und in einem Gesamtterminplan darzustellen.
Die Physikalisch- Technische Bundesanstalt (PTB) ist eines der weltweit führenden Metrologie- Institute und dem Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWI) unterstellt. Standorte befinden sich in Braunschweig und Berlin.
Das Gebäude „Einstein-Bau“ befindet sich auf der bundeseigenen Braunschweiger Liegenschaft an der Bundesallee 100 (Liegenschaftsgröße: ca. 100 ha).
In der 1990er Jahren wurde für die Abteilung 4 „Optik“ ein Neubau- der „Einstein- Bau“ entwickelt und als axial- symmetrisches Labor- und Bürogebäude konzipiert. Es wurde zu damaliger Zeit nur ein Teil der Baukosten freigegeben, so dass das Gesamtgebäude in 2 Bauabschnitte unterteilt werden musste, und 2001 nur der 1. Bauabschnitt – östlicher Gebäudeflügel, mittiger Erschließungsbereich und der Ansatz des westlichen Gebäudeflügels – der PTB übergeben werden konnte. Das Bestandsgebäude weist aktuell einige Mängel in der Klimatisierung, Luftmengenbilanz und Regelungstechnik auf. Ursprünglich war die Lüftungsanlage für ein nahezu gleichbleibendes Lastverhalten im Kühllastbetrieb ausgelegt. Die in der Nutzung auftretenden Verhältnisse haben jedoch im Laufe der Zeit auch die Beheizung notwendig gemacht, so dass entsprechende Sollzustände mit einer volumenstromvariablen Betriebsweise der Anlage nicht zu erreichen waren. Es wurden Elektroerhitzer nachgerüstet.
Für die aktuell bestehende Anlage wurden erste Untersuchungen durchgeführt, die in einer Bauunterlage münden. Ein besonderer Fokus liegt auf der Erneuerung der Regelungstechnik. Hierbei ist die Migration der liegenschaftsweit eingesetzten Kieback & Peter-Regelung von der derzeit im Gebäude vorhandenen DDC3000 auf DDC4000 vorzusehen. Insbesondere ist auch die Einbindung der nachgerüsteten Elektroerhitzer in die Regelungstechnik vorzunehmen. Die Fortführung der Bauunterlage in eine Ausführungsplanung inklusive Umsetzung der notwendigen Anpassungen/Sanierungen ist die zu erbringende Leistung
Im Rahmen der Bauüberwachung ist die Koordinierung der abschnittsweisen Umsetzung (wahrscheinlich 3 etagenweise Bauabschnitte) der notwendigen Arbeiten für die Schnittstellen zum Hochbau hinsichtlich Auf- und Abbau der Staubschutzwände sowie Erstellung und Schließung der Deckenöffnungen mit zu übernehmen und in einem Gesamtterminplan darzustellen.
Gesamtwert des Auftrags: 276532.34 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Das Gebäude „Einstein-Bau“ befindet sich auf der bundeseigenen Braunschweiger Liegenschaft an der Bundesallee 100 (Liegenschaftsgröße: ca. 100 ha).
In der 1990er Jahren wurde für die Abteilung 4 „Optik“ ein Neubau- der „Einstein- Bau“ entwickelt und als axial- symmetrisches Labor- und Bürogebäude konzipiert. Es wurde zu damaliger Zeit nur ein Teil der Baukosten freigegeben, so dass das Gesamtgebäude in 2 Bauabschnitte unterteilt werden musste, und 2001 nur der 1. Bauabschnitt – östlicher Gebäudeflügel, mittiger Erschließungsbereich und der Ansatz des westlichen Gebäudeflügels – der PTB übergeben werden konnte. Das Bestandsgebäude weist aktuell einige Mängel in der Klimatisierung, Luftmengenbilanz und Regelungstechnik auf. Ursprünglich war die Lüftungsanlage für ein nahezu gleichbleibendes Lastverhalten im Kühllastbetrieb ausgelegt. Die in der Nutzung auftretenden Verhältnisse haben jedoch im Laufe der Zeit auch die Beheizung notwendig gemacht, so dass entsprechende Sollzustände mit einer volumenstromvariablen Betriebsweise der Anlage nicht zu erreichen waren. Es wurden Elektroerhitzer nachgerüstet.
In der 1990er Jahren wurde für die Abteilung 4 „Optik“ ein Neubau- der „Einstein- Bau“ entwickelt und als axial- symmetrisches Labor- und Bürogebäude konzipiert. Es wurde zu damaliger Zeit nur ein Teil der Baukosten freigegeben, so dass das Gesamtgebäude in 2 Bauabschnitte unterteilt werden musste, und 2001 nur der 1. Bauabschnitt – östlicher Gebäudeflügel, mittiger Erschließungsbereich und der Ansatz des westlichen Gebäudeflügels – der PTB übergeben werden konnte. Das Bestandsgebäude weist aktuell einige Mängel in der Klimatisierung, Luftmengenbilanz und Regelungstechnik auf. Ursprünglich war die Lüftungsanlage für ein nahezu gleichbleibendes Lastverhalten im Kühllastbetrieb ausgelegt. Die in der Nutzung auftretenden Verhältnisse haben jedoch im Laufe der Zeit auch die Beheizung notwendig gemacht, so dass entsprechende Sollzustände mit einer volumenstromvariablen Betriebsweise der Anlage nicht zu erreichen waren. Es wurden Elektroerhitzer nachgerüstet.
Für die aktuell bestehende Anlage wurden erste Untersuchungen durchgeführt, die in einer Bauunterlage münden. Ein besonderer Fokus liegt auf der Erneuerung der Regelungstechnik. Hierbei ist die Migration der liegenschaftsweit eingesetzten Kieback & Peter-Regelung von der derzeit im Gebäude vorhandenen DDC3000 auf DDC4000 vorzusehen. Insbesondere ist auch die Einbindung der nachgerüsteten Elektroerhitzer in die Regelungstechnik vorzunehmen. Die Fortführung der Bauunterlage in eine Ausführungsplanung inklusive Umsetzung der notwendigen Anpassungen/Sanierungen ist die zu erbringende Leistung
Für die aktuell bestehende Anlage wurden erste Untersuchungen durchgeführt, die in einer Bauunterlage münden. Ein besonderer Fokus liegt auf der Erneuerung der Regelungstechnik. Hierbei ist die Migration der liegenschaftsweit eingesetzten Kieback & Peter-Regelung von der derzeit im Gebäude vorhandenen DDC3000 auf DDC4000 vorzusehen. Insbesondere ist auch die Einbindung der nachgerüsteten Elektroerhitzer in die Regelungstechnik vorzunehmen. Die Fortführung der Bauunterlage in eine Ausführungsplanung inklusive Umsetzung der notwendigen Anpassungen/Sanierungen ist die zu erbringende Leistung
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Physikalisch-Technische Bundesanstalt
Bundesallee 100
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-02-24 📅
Name: GS Ingenieurgesellschaft
Postanschrift: Hinter dem Turme 25
Postort: Braunschweig
Postleitzahl: 38114
Land: Deutschland 🇩🇪 Braunschweig, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 276532.34 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Entsprechend der Regelungen in §160 GWB.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
E-Mail: vgv@sb-bs.niedersachsen.de📧
Quelle: OJS 2021/S 048-121264 (2021-03-05)