Entwässerung und Entsorgung von Klärschlamm 2021

Stadt Rothenburg ob der Tauber

Entwässerung und Entsorgung des anfallenden Klärschlamms 2021 der Kläranlage Rothenburg ob der Tauber, Creglinger Str. 1 a, 91541 Rothenburg ob der Tauber.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-08-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-07-01.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-07-01 Auftragsbekanntmachung
2020-09-22 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-07-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Schlammbeseitigung
Referenznummer: SG I/6 2020-020
Kurze Beschreibung:
Entwässerung und Entsorgung des anfallenden Klärschlamms 2021 der Kläranlage Rothenburg ob der Tauber, Creglinger Str. 1 a, 91541 Rothenburg ob der Tauber.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Schlammbeseitigung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Schlammentsorgung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Ansbach, Landkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Rothenburg ob der Tauber
Postanschrift: Marktplatz 1
Postleitzahl: 91541
Postort: Rothenburg ob der Tauber
Kontakt
Internetadresse: http://www.rothenburg.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@rothenburg.de 📧
Telefon: +49 9861404-160 📞
Fax: +49 9861404-169 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YARDNBJ/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YARDNBJ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-07-01 📅
Einreichungsfrist: 2020-08-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-03 📅
Datum des Beginns: 2021-01-01 📅
Datum des Endes: 2021-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 127-310817
ABl. S-Ausgabe: 127
Zusätzliche Informationen
Ein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten und weitergehende Informationen über die Verarbeitung Ihrer Daten und Ihre Rechte bei der Verarbeitung Ihrer Daten können Sie im Internet auf unserer Homepage unter www.rothenburg.de/datenschutz abrufen. Alternativ erhalten Sie diese Informationen auch von Ihrem/r zuständigen Sachbearbeiter/in oder vom behördlichen Datenschutzbeauftragten. Etwaige Rückfragen im Vergabeverfahren sind in Textform über das Deutsche Vergabeportal in deutscher Sprache an die genannte Vergabe- und Kontaktstelle zu richten. Rückfragen sind unverzüglich und spätestens bis 30.7.2020 zu stellen. Mündliche bzw. telefonische Rückfragen sind nicht zulässig und werden nicht beantwortet. Bekanntmachungs-ID: CXP4YARDNBJ
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Klärschlamm der Abwasserbehandlungsanlage darf aus Gründen der Entsorgungssicherheit nur der thermischen Verwertung zugeführt werden. Andere Verwertungswege sind ausgeschlossen. Der jährliche Anfall an voll stabilisierten Klärschlamm der Kläranlage beläuft sich auf eine Gesamtmenge von ca. 6 000 m
Mehr anzeigen
Beschreibung der Verlängerungen:
Nach Vorlage eines wirtschaftlichen und nachhaltigen Entsorgungs- bzw. Verwertungskonzeptes.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Kläranlage Rothenburg ob der Tauber Creglinger Str. 1a
91541 Rothenburg ob der Tauber

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sowie des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen hat der Bieter bzw. jedes Mitglied der Bietergemeinschaft folgende Angaben und Erklärungen zu machen bzw. abzugeben und folgende Unterlagen mit dem Angebot vorzulegen:
Mehr anzeigen
— Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 42 VgV in Verbindung mit § 123 und 124 GWB (vgl. Formblatt L 124 – Eigenerklärung zur Eignung Seite 1);
— Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (vgl. Formblatt L 124 Eigenerklärung zur Eignung Seite 1);
— Eigenerklärung zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft (vgl. Formblatt L 124 – Eigenerklärung Seite 2);
— Eigenerklärung zu Insolvenzverfahren und Liquidation (vgl. Formblatt 124 – Eigenerklärung Seite 2);
— Eigenerklärung zur Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes (vgl. Formblatt L 124 – Eigenerklärung zur Eignung Seite 2).
Die oben bezeichneten Eigenerklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen sind, vorzugsweise durch Ausfüllen des in den Vergabeunterlagen enthaltenen Formblattes L 124 und unter Berücksichtigung der übrigen o. g. Vorhaben vorzulegen. Diese müssen nicht vorgelegt werden, sofern und soweit der Auftraggeber diese im Rahmen eines entsprechenden Präqualifikationssystems erhalten kann. Beabsichtigt der Bieter gemäß seinem Angebot, sich bei der Erfüllung des Auftrags im Hinblick auf die Eignung anderer Unternehmen zu bedienen (Eignungsleihe), so sind die o. g. Eigenerklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen auf gesonderten Verlagen auch für diese abzugeben. Gelangt ein Angebot in die engere Wahl, sind zur Bestätigung der o. g. Eigenerklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen auf gesondertes Verlangen folgende Nachweise vorzulegen:
Mehr anzeigen
— Gewerbeanmeldung;
— Berufs-/Handelsregisterauszug Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, sind eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Leistungsfähigkeit hat der Bieter bzw. jedes Mitglied der Bietergemeinschaft folgende Angaben und Erklärungen zu machen bzw. abzugeben und folgende Unterlagen mit dem Angebot vorzulegen:
— Eigenerklärung über den Abschluss einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall
— für Personenschäden in Höhe von mindestens 2 500 000 EUR,
— für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 500 000 EUR (vgl. Formblatt L 124 – Eigenerklärung zur Eignung Seite 3)
Die o. g. Eigenerklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen sind – vorzugsweise durch Ausfüllen des in den Vergabeunterlagen enthaltenen Formblattes L 124 – Eigenerklärung zur Eignung – und unter Berücksichtigung der übrigen o. g. Vorgaben – vorzulegen. Sie müssen nicht vorgelegt werden, sofern und soweit der Auftraggeber diese im Rahmen eines entsprechenden Präqualifikationssystems erhalten kann. Beabsichtigt der Bieter gemäß seinem Angebot, sich bei der Erfüllung des Auftrags im Hinblick auf die Eignung anderer Unternehmen zu dienen (Eignungsleihe), so sind die o. g. Eigenerklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen auf gesondertes Verlagen auch für diese abgegeben. Gelangt ein Angebot in die engere Wahl, sind zur Bestätigung der o. g. Eigenerklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen auf gesonderten Verlangen folgende Nachweise vorzulegen:
Mehr anzeigen
— entsprechende Zusicherung der Versicherung bzw. einen entsprechenden Versicherungsnachweis
— Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, sind eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
Mindeststandards:
— Der geforderte Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages beträgt: 500 000 EUR.
— Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 2 500 000 EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 500 000 EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter bzw. jedes Mitglied der Bietergemeinschaft folgende Angaben und Erklärungen zu machen bzw. abzugeben und folgende Unterlagen mit dem Angebot vorzulegen:
— 3 geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge der in den letzten höchstens 3 Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen jeweils durch Angabe der Bezeichnung der Leistung, des Auftragswertes, des Liefer- bzw. Erbringungszeitpunktes und des Auftraggebers; der Auftraggeber akzeptiert auch einschlägige Liefer- und Dienstleistungen, die mehr als 3 Jahre zurückliegen (vgl. Formblatt L 124 – Eigenerklärung zur Eignung Seite 3);
Mehr anzeigen
— Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (vgl. Formblatt L 124 – Eigenerklärung zur Eignung Seite 4);
— Beschreibung der technischen Ausrüstung, der Maßnahmen zur Qualitätssicherung und der Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeiten des Unternehmens /vgl. Formblatt L 124- Eigenerklärung zur Eignung Seite 5);
— Angabe des Lieferkettenmanagement- und Lieferkettenüberwachungssystems, das dem Unternehmen zur Vertragserfüllung zur Verfügung steht (vgl. Formblatt L 124 – Eigenerklärung zur Eignung Seite 5);
— Angabe der Umweltmanagementmaßnahmen, die das Unternehmen während der Auftragsausführung anwendet (vgl. Formblatt L 124 – Eigenerklärung zur Eignung Seite 7);
— Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umstände als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (vgl. Formblatt L 124 – Seite 8)
Die o. g. Eigenerklärung, Nachweise und sonstigen Unterlagen sind – vorzugsweise durch Ausfüllen des in der Vergabeunterlagen enthaltenen Formblattes L 124 – Eigenerklärung zur Eignung – und unter Berücksichtigung der übrigen o. g. Vorhaben – vorzulegen. Sie müssen nicht vorgelegt werden, sofern und soweit der Auftraggeber diese im Rahmen eines entsprechende Präqualifikationssystems erhalten kann. Beabsichtigt der Bieter gemäß seinem Angebot, sich bei der Erfüllung des Auftrags im Hinblick auf die Eignung anderer Unternehmen zu dienen (Eignungsleihe), so sind die o. g. Eigenerklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen auf gesondertes Verlangen auch für diese abzugeben. Gelangt ein Angebot in die engere Wahl, sind zur Bestätigung der o. g. Eigenerklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen auf gesonderten Verlagen folgende Nachweise vorzulegen:
Mehr anzeigen
— Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, sind eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-09-06 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-08-06 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Stadt Rothenburg ob der Tauber
Zentrale Vergabestelle, Rathaus, Raum E.3
Marktplatz 1
91541 Rothenburg ob der Tauber

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
Internetadresse: www.rothenburg.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YARDNBJ/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Ein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten und weitergehende Informationen über die Verarbeitung Ihrer Daten und Ihre Rechte bei der Verarbeitung Ihrer Daten können Sie im Internet auf unserer Homepage unter www.rothenburg.de/datenschutz abrufen. Alternativ erhalten Sie diese Informationen auch von Ihrem/r zuständigen Sachbearbeiter/in oder vom behördlichen Datenschutzbeauftragten.
Mehr anzeigen
Etwaige Rückfragen im Vergabeverfahren sind in Textform über das Deutsche Vergabeportal in deutscher Sprache an die genannte Vergabe- und Kontaktstelle zu richten. Rückfragen sind unverzüglich und spätestens bis 30.7.2020 zu stellen. Mündliche bzw. telefonische Rückfragen sind nicht zulässig und werden nicht beantwortet.
Mehr anzeigen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YARDNBJ

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531-277 📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Fax: +49 9811531-837 📠
Internetadresse: www.regierung.mittelfranken.bayern.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Teilt der Auftraggeber dem Unternehmen mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann von dem Unternehmen ein Antrag auf Nachprüfung gestellt werden. Ein Antrag auf Nachprüfung ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
Mehr anzeigen
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt.
Mehr anzeigen
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Bieter, deren Angebot für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Mehr anzeigen
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 127-310817 (2020-07-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-09-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 195 750 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-09-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 187-451286
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 127-310817
ABl. S-Ausgabe: 187
Zusätzliche Informationen
Ein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten und weitergehende Informationen über die Verarbeitung Ihrer Daten und Ihre Rechte bei der Verarbeitung Ihrer Daten können Sie im Internet auf unserer Homepage unter www.rothenburg.de/datenschutz abrufen. Alternativ erhalten Sie diese Informationen auch von Ihrem/r zuständigen Sachbearbeiter/in oder vom behördlichen Datenschutzbeauftragten. Etwaige Rückfragen im Vergabeverfahren sind in Textform über das Deutsche Vergabeportal in deutscher Sprache an die genannte Vergabe- und Kontaktstelle zu richten. Rückfragen sind unverzüglich und spätestens bis 30.7.2020 zu stellen. Mündliche bzw. telefonische Rückfragen sind nicht zulässig und werden nicht beantwortet. Bekanntmachungs-ID: CXP4YARDJBW
Mehr anzeigen

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-08-28 📅
Name: Fa. Hock Abpresstechnik Abfallbeseitigung und Recycling GmbH
Postanschrift: Niedernbergerstr. 50
Postort: Großostheim
Postleitzahl: 63762
Land: Deutschland 🇩🇪
Aschaffenburg, Landkreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 195 750 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YARDJBW
Quelle: OJS 2020/S 187-451286 (2020-09-22)