Entwicklung & Beschaffung einer effizienten, mandantenfähigen Softwarelösung für das KFZ-Zulassungsverfahren des Landkreises Ludwigslust-Parchim und der Landeshauptstadt Schwerin
KSM Kommunalservice Mecklenburg AöR
Wettbewerblicher Dialog mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb zur Entwicklung & Beschaffung einer effizienten, mandantenfähigen Softwarelösung für das KFZ-Zulassungsverfahren des Landkreises Ludwigslust-Parchim und der Landeshauptstadt Schwerin.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2020-03-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-02-03.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Programmierung von Anwendersoftware › Entwicklung von branchenspezifischer Software
- • Softwarepaket und Informationssysteme › Branchenspezifisches Softwarepaket
- • Softwareprogrammierung und -beratung › Dienstleistungen in Verbindung mit Software
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2020-02-03 | Auftragsbekanntmachung |
| 2021-03-01 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2020-02-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Branchenspezifisches Softwarepaket
Referenznummer: 2020040001
Kurze Beschreibung:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Branchenspezifisches Softwarepaket 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Entwicklung von branchenspezifischer Software 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Schwerin, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Wettbewerblicher Dialog
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: KSM Kommunalservice Mecklenburg AöR
Postanschrift: Eckdrift 93
Postleitzahl: 19061
Postort: Schwerin
Kontakt
Internetadresse: https://www.ks-mecklenburg.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@ks-mecklenburg.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YLTDBLT/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YLTDBLT 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-02-03 📅
Einreichungsfrist: 2020-03-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-06 📅
Datum des Beginns: 2021-01-01 📅
Datum des Endes: 2021-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 026-058514
ABl. S-Ausgabe: 26
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zusätzliche Informationen:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-02-03 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-01-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bedienungs- und Benutzerfreundlichkeit (wird in der Teststellung geprüft und abschließend bewertet)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektierung inkl. Qualifikation/Erfahrung des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erfüllung der Anforderungen aus dem Funktionskatalog
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Lösungskonzept zur Referenzaufgabe 1 „Konzept Migration der Altdaten"
Lösungskonzept zur Referenzaufgabe 2 „Konzept Schnittstellenerstellung oder Integration VOIS"
Preis (Gewichtung): 30 %
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: https://www.ks-mecklenburg.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YLTDBLT/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: KSM Kommunalservice Mecklenburg AöR – Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Eckdrift 41
Land: Schwerin, Kreisfreie Stadt 🏙️
Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YLTDBLT
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Mecklenburg-Vorpommern
Postanschrift: Johannes-Stelling-Straße 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2020/S 026-058514 (2020-02-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Branchenspezifisches Softwarepaket
Referenznummer: 2020040001
Kurze Beschreibung:
Wettbewerblicher Dialog mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb zur Entwicklung & Beschaffung einer effizienten, mandantenfähigen Softwarelösung für das KFZ-Zulassungsverfahren des Landkreises Ludwigslust-Parchim und der Landeshauptstadt Schwerin.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Branchenspezifisches Softwarepaket 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Entwicklung von branchenspezifischer Software 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Schwerin, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Wettbewerblicher Dialog
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: KSM Kommunalservice Mecklenburg AöR
Postanschrift: Eckdrift 93
Postleitzahl: 19061
Postort: Schwerin
Kontakt
Internetadresse: https://www.ks-mecklenburg.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@ks-mecklenburg.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YLTDBLT/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YLTDBLT 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-02-03 📅
Einreichungsfrist: 2020-03-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-06 📅
Datum des Beginns: 2021-01-01 📅
Datum des Endes: 2021-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 026-058514
ABl. S-Ausgabe: 26
Zusätzliche Informationen
Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Mindestzahl: 1
Höchstzahl: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Der Wettbewerbliche Dialog ist ein zweistufiges Vergabeverfahren. In der ersten Phase wird ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt, an dem sich eine unbegrenzte Anzahl von Unternehmen um die Teilnahme an der zweiten Phase (Dialog) bewerben darf. Nur die 4 geeigneten Bewerber, die im Teilnahmewettbewerb die besten Bewerbungen abgeben, dürfen an der Dialogphase teilnehmen.
Der Auftraggeber macht von seinem Recht nach § 18 Abs. 6 VgV Gebrauch und wird in der Dialogphase eine wertende Teststellung durchführen. Nach Wertung der Teststellung werden nur 3 Bieter im Verfahren verbleiben.
Weitere Informationen zur Gestaltung der Dialogphase erhalten die ausgewählten Bieter in den Wettbewerbsbedingungen unter Ziffer IV. 4 und mit der Einladung zur Dialogphase.
Wertung des Teilnahmewettbewerbs/Nutzwertanalyse:
Zur Auswahl von 4 Bewerbern, die an der Dialog-Phase teilnehmen sollen, werden die Teilnahmeanträge der geeigneten Bewerber anhand nachstehender Kriterien und Gewichtung bewertet.
1) Umsatz – 20 %;
2) Referenzen – 65 %;
3) Qualitätsmanagement – 15 %.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Ludwigslust-Parchim (nachstehend auch „LUP" genannt) und die Landeshauptstadt Schwerin (nachstehend auch „LHS" genannt) beabsichtigen, ihre gesamten KFZ-Zulassungsstellen gemeinsam neu auszurichten. Der Landkreis Ludwigslust-Parchim übernimmt auf der Basis des öffentlich-rechtlichen Kooperationsvertrages zwischen ihm und der Landeshauptstadt Schwerin die Durchführung der KFZ-Zulassungsaufgaben für die Landeshauptstadt Schwerin in eigener Zuständigkeit.
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Zu diesem Zweck soll das vorhandene IKOL-KFZ-Zulassungsverfahren abgelöst und in eine einheitliche und integrierte Gesamtlösung eingeführt werden. Diese soll von der KSM AöR technisch betrieben werden.
Gegenstand des Vertrages ist die Beschaffung einer Standardapplikation für die Bearbeitung von KFZ-Zulassungsfällen sowie die Errichtung und Integration dieser KFZ-Fachanwendung in die technische Infrastruktur der LHS und des LUP.
Der Auftragnehmer hat insbesondere folgende Leistungen zu erbringen:
— Errichtung des KFZ-Zulassungssystems durch die Überlassung der Lizenzen für das zu beschaffende Fachverfahren durch den Auftragnehmer auf Dauer,
— deren Installation,
— Anpassung an die Anforderungen des Auftraggebers,
— Migration der Altdaten und
— Wartung und Fortentwicklung nach Errichtung.
Die KSM AöR stellt die Fachanwendung dem LUP mittels Application Service Providings (ASP) oder als Software as a Service (SaaS) zur Nutzung bereit. Die Mitarbeiter für beide Mandanten (LUP und LHS) müssen nach Maßgabe der Regelungen der DS-GVO diese anwenden können.
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Hinweis zu den Zuschlagskriterien:
Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, im Rahmen der Dialogphase die Zuschlagskriterien bei Bedarf zu ändern.
Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Mindestzahl: 1
Höchstzahl: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Der Wettbewerbliche Dialog ist ein zweistufiges Vergabeverfahren. In der ersten Phase wird ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt, an dem sich eine unbegrenzte Anzahl von Unternehmen um die Teilnahme an der zweiten Phase (Dialog) bewerben darf. Nur die 4 geeigneten Bewerber, die im Teilnahmewettbewerb die besten Bewerbungen abgeben, dürfen an der Dialogphase teilnehmen.
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Der Auftraggeber macht von seinem Recht nach § 18 Abs. 6 VgV Gebrauch und wird in der Dialogphase eine wertende Teststellung durchführen. Nach Wertung der Teststellung werden nur 3 Bieter im Verfahren verbleiben.
Weitere Informationen zur Gestaltung der Dialogphase erhalten die ausgewählten Bieter in den Wettbewerbsbedingungen unter Ziffer IV. 4 und mit der Einladung zur Dialogphase.
Wertung des Teilnahmewettbewerbs/Nutzwertanalyse:
Zur Auswahl von 4 Bewerbern, die an der Dialog-Phase teilnehmen sollen, werden die Teilnahmeanträge der geeigneten Bewerber anhand nachstehender Kriterien und Gewichtung bewertet.
1) Umsatz – 20 %;
2) Referenzen – 65 %;
3) Qualitätsmanagement – 15 %.
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
KSM Kommunalservice Mecklenburg AöR Eckdrift 93 19061 Schwerin, SIS – Schweriner IT- und Servicegesellschaft mbH – Rechenzentrum Eckdrift 93 19061 Schwerin, Kfz-Zulassungsstelle Heinrich-Hertz-Ring 2 19061 Schwerin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die erforderliche Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung weist der Bieter durch die Vorlage eines Handelsregisterauszugs nach.
Bieter, die weder im Handelsregister noch in einem sonstigen öffentlichen Register eingetragen sind, haben auf dem Teilnahmeantrag eine entsprechende Eigenerklärung abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit liegt vor, wenn der Bewerber über die wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten für die Ausführung des Auftrags verfügt. Einem Bewerber gelingt in diesem Vergabeverfahren der Nachweis dafür, wenn die eingereichten Nachweise keinen Anlass zum Zweifeln über seine wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit geben.
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Folgende Nachweise werden hierzu gewertet:
1) Umsatzkennzahlen:
Die Eigenerklärung des Bieters über Umsatzkennzahlen der letzten 3 Jahre wird dahingehend gewertet, ob diese eine ausreichende wirtschaftliche Leistungsfähigkeit prognostizieren lässt.
2) Betriebshaftpflichtversicherung:
Das beteiligte Unternehmen hat eine in Umfang und Deckungshöhe dem zu vergebenden Auftrag entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung nachzuweisen und zwar in Form einer aktuellen Bestätigung der Versicherung über die Deckung.
Mindestanforderung: Deckungssumme für Vermögens-, Personen und Sachschäden 250 000 EUR je Schadensfall bei zumindest doppelter Jahreshöchstleistung. Die Bestätigung darf zum Abgabetermin des Teilnahmeantrages/Angebotes nicht älter als 12 Monate sein. Eine Eigenerklärung ist nicht ausreichend.
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Erfüllt die Erklärung des Haftpflichtversicherers nicht die genannten Mindestanforderungen wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Als technisch und beruflich leistungsfähig ist der Bewerber anzusehen, der über die erforderlichen personellen und technischen Mittel sowie fundierte Kenntnisse und Erfahrungen verfügt, um den Auftrag in angemessener Qualität ausführen zu können. Bei Lieferaufträgen sind zudem die Fachkunde, Effizienz, Erfahrung und Verlässlichkeit des Bewerbers maßgeblich. Das ist in diesem Vergabeverfahren anzunehmen, wenn der Bewerber aufgrund seiner Geschäftstätigkeit, seiner Historie und seiner personellen, fachlichen und technischen Ausstattung keinen Anlass zu Zweifeln gibt, den ausgeschriebenen Auftrag fachgerecht ausführen zu können.
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Der Auftraggeber wertet folgende Nachweise aus:
1) Unternehmensbeschreibung
Der Bieter gibt sein Firmenprofil mit Aussagen zu Leistungsspektrum, Kerngeschäft, strategischer Ausrichtung/Positionierung am Markt (Spezialisierung auf bestimmte Kundenkreise) strategischen Partnerschaften inklusive Darstellungen der Einstufungen und Zertifizierungen seitens der Hersteller an.
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Er beschreibt die Organisationsstruktur des Unternehmens mit Hauptsitz des Bieters, Vertretungen und Niederlassungen in Deutschland, Spezialisierung auf bestimmte Kundenkreise, Branchen und Aufgaben.
2) Personalkennzahlen
Die Eigenerklärung des Bieters über Personalkennzahlen der letzten 3 Jahre wird gewertet.
3) Projekte bzw. Referenzen
Zur Prüfung der Fachkunde, Effizienz, Erfahrung und Verlässlichkeit wertet der Auftraggeber die Nachweise aus „Projekte und Referenzen" aus.
Erfüllt die Erklärung des Bewerbers nicht die genannten Mindestanforderungen wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Bei Bietergemeinschaften dürfen die Projekte von unterschiedlichen Mitgliedern ausgeführt worden sein (es muss also nicht jedes Mitglied der Bietergemeinschaft alle erforderlichen Referenzen benennen).
Die Projekte sollten vorzugsweise mit öffentlichen Auftraggebern umgesetzt worden sein. Es wird um die Angabe der folgenden Daten gebeten:
— Name/Firma und Anschrift des Referenzauftraggebers,
— Ansprechpartner/in des Referenzauftraggebers inkl. aktueller Kontaktdaten,
— Beschreibung des Leistungsgegenstandes,
— Projektsumme ohne MwSt in Euro (ggf. Besonderheiten),
— Beginn und Ende des Vertrages.
(Die hier gemachten Angaben werden vertraulich behandelt.)
Mindestanforderungen: Es sind jeweils 3 vergleichbare Referenzkunden oder -projekte für folgende 3 Bereiche, die in der Bundesrepublik Deutschland ausgeführt wurden, zu nennen (Mehrfachnennungen sind möglich):
1) – Lieferung einer Fachanwendung für KFZ-Zulassungsverfahren bei der Verwaltung in der Bundesrepublik Deutschland;
2) – Migrationsprojekt von einem Altverfahren in ein neues Verfahren. (Die Referenz muss nicht zwingend ein KFZ-Zulassungs-verfahren betreffen; u.U. kann auch die Migration von einer früheren Version/einem früheren Release derselben Software berücksichtigt werden. Der Bieter muss ausreichende Angaben zum Umfang der Migrationsleistungen vortragen, um die Vergleichbarkeit zum Umfang der ausgeschriebenen Leistungen beurteilen zu können.);
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3) – Erstellung von Schnittstellen und Integration einer Fachanwendung in eine Plattform. (Die Referenz muss nicht zwingend ein KFZ-Zulassungsverfahren betreffen. Der Bewerber muss ausreichende Angaben zum Umfang der eigenen Leistungen vortragen, um die Vergleichbarkeit zum Umfang der ausgeschriebenen Leistungen beurteilen zu können.);
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4) Qualitätsmanagement;
Angaben des Bewerbers zum Qualitätsmanagement und einer entsprechenden Zertifizierung;
5) Liste der Nachunternehmer
Angabe der Nachunternehmer sowie der jeweils von ihnen auszuführenden Teile des Auftrags werden gewertet.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Öffentliche Aufträge werden an geeignete Unternehmen vergeben, die nicht nach §§ 123 oder 124 GWB auszuschließen sind. Unternehmen, die nicht geeignet sind, werden von der Teilnahme am weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Die Eignungsprüfung umfasst folgende Teilschritte in der Reihenfolge:
— Prüfung der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung,
— Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit,
— Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit,
— Prüfung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB.
Fehlende Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB:
Zur Prüfung, ob keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB (Zuverlässigkeit und Gesetztestreue des Bewerbers) vorliegen, wertet der Auftraggeber
— den Teilnahmeantrag,
— Auszug aus dem Gewerbezentralregister aus.
Der Bewerber wird nicht ausgeschlossen, wenn keine zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 GWB vorliegen; ferner kann der Bewerber ausgeschlossen werden, wenn die fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen, insbesondere wenn Erkenntnisse vorliegen, die Anhaltspunkte dafür bieten, dass die Ausführung der Leistungen, die Gegenstand des Vergabeverfahrens sind, nicht vertragsgerecht und damit in sorgfältiger Art und Weise ausgeführt werden. Ein Bewerber gilt in diesem Vergabeverfahren als zuverlässig, wenn er oder Personen, deren Verhalten er sich zurechnen lassen muss, in den zurückliegenden 3 Jahren seit Abgabe des Angebots keinen Tatbestand im Sinne der §§ 123 und 124 GWB verwirklicht haben und seine Erklärungen im Teilnahmeantrag zutreffend abgegeben hat sowie aus dem Gewerberegisterauszug keine Verstöße gegen das Mindestlohngesetz vorgehen. Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein gesonderter Nachweis beizufügen.
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Sollte der Auftraggeber nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs Kenntnis von Tatsachen erlangen, die einen Ausschluss des Bieters nach §§ 123, 124 GWB begründen, dann ist er berechtigt den Bieter auch nachträglich, nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs, auszuschließen.
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Die Texte der §§ 123 und 124 GWB sind im Anhang zu dieser Vergabeunterlage abgedruckt.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-02-03 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-01-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bedienungs- und Benutzerfreundlichkeit (wird in der Teststellung geprüft und abschließend bewertet)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektierung inkl. Qualifikation/Erfahrung des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erfüllung der Anforderungen aus dem Funktionskatalog
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Lösungskonzept zur Referenzaufgabe 1 „Konzept Migration der Altdaten"
Lösungskonzept zur Referenzaufgabe 2 „Konzept Schnittstellenerstellung oder Integration VOIS"
Preis (Gewichtung): 30 %
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: https://www.ks-mecklenburg.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YLTDBLT/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: KSM Kommunalservice Mecklenburg AöR – Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Eckdrift 41
Land: Schwerin, Kreisfreie Stadt 🏙️
Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YLTDBLT
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Mecklenburg-Vorpommern
Postanschrift: Johannes-Stelling-Straße 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften, die im Rahmen der Bekanntmachung oder im Rahmen dieser Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Abgabefrist (für den Teilnahmewettbewerb oder in der Dialogphase für die Angebotsabgaben) gerügt werden. Ebenso sind sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften spätestens 10 Kalendertage ab Kenntnisnahme zu rügen. Der Auftraggeber bittet darum, Rügen grundsätzlich über das dtvp.de Portal an die Vergabestelle zu richten. Zudem bittet der Auftraggeber darum, nach Ablauf der Frist für den Eingang der Angebote Rügen nur noch durch den mit der Verfahrensvollmacht Bevollmächtigten zu übermitteln.
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Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass Rügen abweichend von der vom Auftraggeber bevorzugten Erhebung über das Portal und durch den in der Verfahrensvollmacht Bevollmächtigten nach den gesetzlichen Regelungen auch auf anderem Wege oder durch andere Personen erhoben werden dürfen.
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In jedem Fall liegt es im Interesse eines Bewerbers, die Rüge in Schriftform anzubringen und die Berechtigung des Absenders eindeutig nachzuweisen. Für die Erhebung eines Nachprüfungsantrags sind die gesetzlichen Bestimmungen zu beachten.
Hilft der Auftraggeber dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, darf der Bieter einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens nur innerhalb von 15 Tagen seit Erhalt der Benachrichtigung über die Nichtabhilfe stellen. Eine spätere Anrufung der Vergabekammer aufgrund des gerügten Verstoßes gegen Vergabevorschriften ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ausgeschlossen.
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Es wird darauf hingewiesen, dass bei der Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens alle Verfahrensbeteiligten nach § 165 Abs. 1 GWB ein Akteneinsichtsrecht haben. Mit der Abgabe eines Angebotes wird dieses in die Akte des Auftraggebers als Vergabestelle aufgenommen. Jeder Bewerber/Bieter muss daher mit der konkreten Möglichkeit rechnen, dass sein Angebot mit allen Bestandteilen von den anderen Verfahrensbeteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Es liegt daher im eigenen Interesse eines jeden Bewerbers/Bieters, schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe, die nach § 165 Abs. 2 GWB die Vergabekammer veranlassen, die Einsicht in die Akten zu versagen, hinzuweisen und diese in seinen Unterlagen entsprechend kenntlich zu machen (z.B. durch Beifügung einer weiteren Ausfertigung des Angebots, in dem Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse geschwärzt sind).
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Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-03-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Verfahrensart: V: Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: https://ks-mecklenburg.de/ 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-03-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-03-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 045-110689
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 026-058514
ABl. S-Ausgabe: 45
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXSQYY6YDM8.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektierung inkl. Qualifikation / Erfahrung des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Lösungskonzept zur Referenzaufgabe 1 „Konzept Migration der Altdaten“
Lösungskonzept zur Referenzaufgabe 2 „Konzept Schnittstellenerstellung oder Integration VOIS“
Preis (Gewichtung): 30.00
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-02-26 📅
Name: HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH VOIS
Postanschrift: Rudolf-Diesel-Straße 2
Postort: Berlin
Postleitzahl: 16356
Land: Deutschland 🇩🇪
Barnim 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2021/S 045-110689 (2021-03-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Entwicklung & Beschaffung einer effizienten, mandantenfähigen Softwarelösung für das KFZ-Zulassungsverfahren des Landkreises Ludwigslust-Parchim und der Stadt Schwerin.
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Verfahrensart: V: Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: https://ks-mecklenburg.de/ 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-03-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-03-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 045-110689
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 026-058514
ABl. S-Ausgabe: 45
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXSQYY6YDM8.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Wettbewerblicher Dialog mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb zur Entwicklung & Beschaffung einer effizienten, mandantenfähigen Softwarelösung für das KFZ-Zulassungsverfahren des Landkreises Ludwigslust-Parchim und der Stadt Schwerin.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
KSM Kommunalservice Mecklenburg AöR
Eckdrift 93
19061 Schwerin,
SIS — Schweriner IT- und Servicegesellschaft mbH — Rechenzentrum
19091 Schwerin
Kfz-Zulassungsstelle
Heinrich-Hertz-Ring 2
19061 Schwerin
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektierung inkl. Qualifikation / Erfahrung des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Lösungskonzept zur Referenzaufgabe 1 „Konzept Migration der Altdaten“
Lösungskonzept zur Referenzaufgabe 2 „Konzept Schnittstellenerstellung oder Integration VOIS“
Preis (Gewichtung): 30.00
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-02-26 📅
Name: HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH VOIS
Postanschrift: Rudolf-Diesel-Straße 2
Postort: Berlin
Postleitzahl: 16356
Land: Deutschland 🇩🇪
Barnim 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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