Vergabe der Erneuerung sowie Erweiterung des Teils einer bestehenden 20-kV Freiluftschaltanlage, in 63067 Offenbach am Main, Kaiserleistraße 20 (unter A661). Der Umfang der zu vergebenden Lieferung und Leistung umfasst Projektierung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme einer neuen 20kV Schaltanlage, inkl. sekundärtechnischer Ausrüstung, erforderliche bauliche Veränderungen am Bestandgebäude, Lieferung und Montage eines Doppelbodensystems inkl. Treppen, Erweiterung der Elektroinstallation, Maurer- und Malerarbeiten, Lieferung und Montage von Kabelgerüsten und Kabelrinnen sowie Lieferung und Montage von Steuerleitungen.
Deadline
Die Frist fĂĽr den Eingang der Angebote war 2021-01-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-12-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-12-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Mittelspannungsanlagen
Referenznummer: EA-2020-000698
Kurze Beschreibung:
Vergabe der Erneuerung sowie Erweiterung des Teils einer bestehenden 20-kV Freiluftschaltanlage, in 63067 Offenbach am Main, KaiserleistraĂźe 20 (unter A661).
Der Umfang der zu vergebenden Lieferung und Leistung umfasst Projektierung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme einer neuen 20kV Schaltanlage, inkl. sekundärtechnischer Ausrüstung, erforderliche bauliche Veränderungen am Bestandgebäude, Lieferung und Montage eines Doppelbodensystems inkl. Treppen, Erweiterung der Elektroinstallation, Maurer- und Malerarbeiten, Lieferung und Montage von Kabelgerüsten und Kabelrinnen sowie Lieferung und Montage von Steuerleitungen.
Vergabe der Erneuerung sowie Erweiterung des Teils einer bestehenden 20-kV Freiluftschaltanlage, in 63067 Offenbach am Main, KaiserleistraĂźe 20 (unter A661).
Der Umfang der zu vergebenden Lieferung und Leistung umfasst Projektierung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme einer neuen 20kV Schaltanlage, inkl. sekundärtechnischer Ausrüstung, erforderliche bauliche Veränderungen am Bestandgebäude, Lieferung und Montage eines Doppelbodensystems inkl. Treppen, Erweiterung der Elektroinstallation, Maurer- und Malerarbeiten, Lieferung und Montage von Kabelgerüsten und Kabelrinnen sowie Lieferung und Montage von Steuerleitungen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Mittelspannungsanlagen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Offenbach am Main, Kreisfreie Stadt
🏙️
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-12-04 đź“…
Einreichungsfrist: 2021-01-11 đź“…
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-09 📅
Datum des Beginns: 2021-04-14 đź“…
Datum des Endes: 2021-12-31 đź“…
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 240-594582
ABl. S-Ausgabe: 240
Zusätzliche Informationen
Das Verfahren wird in 2 Stufen absolviert. Die erste Stufe ist der Teilnahmeantrag mit Einreichen der Eignungsunterlagen, es gelten die Fristen des § 15 SektVO. Die einzureichenden Eignungsunterlagen werden in der Auftragsbekanntmachung – Versorgungssektoren Teilnahmebedingungen III.1. detailliert aufgelistet. Es müssen alle unter Ziffer III.1.1) bis III.1.3) geforderten Unterlagen eingereicht werden. Grundsätzlich sind 3 verschiedene Arten von Unterlagen einzureichen.
Nachweis: Es wird ein Nachweis von einem Dritten gefordert, der z. B. von einer Bank, Versicherung, usw. erstellt wird. Wird dieses Dokument nicht, unvollständig oder inhaltlich nicht befriedigend eingereicht, so kann der Bieter von dem Verfahren ausgeschlossen werden.
Eigenerklärung: Hier bestätigt der Bieter das Teilnahmekriterium inhaltlich mit einer eigenhändig unterzeichneten Eigenerklärung. Da es sich um ein Ausschlusskriterium handelt, kann der Bieter ausgeschlossen werden, wenn er diese Eigenerklärung nicht abgibt, oder den Wortlaut abändert. Das Formblatt ist als Download verfügbar und zu verwenden.
Darstellung: FĂĽr Darstellungen, z. B. eines Arbeitsschutzmanagements, gibt es keine Formvorgabe.
Max. 5 Bieter mit der höchsten Gesamtpunktzahl, die diese Unterlagen in geforderter Weise unterschrieben und fristgerecht eingereicht haben und deren Eignung festgestellt wurde, erhalten die Aufforderung zur Angebotsabgabe. Eine Angebotsabgabe ohne vorherige Aufforderung nach Eignungsfeststellung ist untersagt.
1. Der Teilnahmeantrag ist schriftlich und eigenhändig unterschrieben elektronisch über das deutsche Vergabeportal einzureichen.
2. Der Teilnahmeantrag ist entsprechend der Nummerierung in Ziffer III.1) gegliedert und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht in den sachlich dafür vorgesehenen Rubriken enthaltene Informationen nicht zu berücksichtigen. Hinweise auf frühere Bewerbungen oder Aufträge reichen zur Nachweisführung nicht aus.
3. Unter „aktuell" in Ziffer III.1) wird verstanden, dass Ausstellungsdatum der jeweiligen Drittbescheinigung nicht älter als 18 Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf, sofern diese Drittbescheinigung in diesem Turnus erstellt werden kann und nicht abgelaufen ist.
4. Die Verpflichtung zur Vorlage von Drittbescheinigungen entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Der Bieter hat dies nachzuweisen und zu erläutern.
5. Im Sinne der vorherigen Ziffer 4 sind ausländische Bieter angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument oder Referenzangaben etc. nicht in deutscher Sprache gefasst sein, so muss eine wörtliche Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers vorgelegt werden.
6. Die Vergabestelle behält sich vor – ohne hierzu verpflichtet zu sein –, Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Außerdem wird sich vorbehalten, eine persönliche Vorstellung eines Bieters oder eine Besichtigung des Unternehmens des Bieters oder eines Referenzprojekts zu fordern, z. B. um die Eigenerklärungen auf deren Stichhaltigkeit zu überprüfen. Ein Anspruch des Bieters auf eine Nachforderung oder eine persönliche Vorstellung besteht nicht.
7. Die Vergabestelle behält sich vor, Teilnahmeanträge, die die Ausschlusskriterien und/oder Ausschlussfristen nicht einhalten, ohne weitere Prüfung vom weiteren Verfahren auszuschließen.
8. Fragen sind ausschlieĂźlich ĂĽber das deutsche Vergabeportal bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist an die Vergabestelle zu richten. Danach eingehende Fragen werden nicht berĂĽcksichtigt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YJ0DQV4
Das Verfahren wird in 2 Stufen absolviert. Die erste Stufe ist der Teilnahmeantrag mit Einreichen der Eignungsunterlagen, es gelten die Fristen des § 15 SektVO. Die einzureichenden Eignungsunterlagen werden in der Auftragsbekanntmachung – Versorgungssektoren Teilnahmebedingungen III.1. detailliert aufgelistet. Es müssen alle unter Ziffer III.1.1) bis III.1.3) geforderten Unterlagen eingereicht werden. Grundsätzlich sind 3 verschiedene Arten von Unterlagen einzureichen.
Nachweis: Es wird ein Nachweis von einem Dritten gefordert, der z. B. von einer Bank, Versicherung, usw. erstellt wird. Wird dieses Dokument nicht, unvollständig oder inhaltlich nicht befriedigend eingereicht, so kann der Bieter von dem Verfahren ausgeschlossen werden.
Eigenerklärung: Hier bestätigt der Bieter das Teilnahmekriterium inhaltlich mit einer eigenhändig unterzeichneten Eigenerklärung. Da es sich um ein Ausschlusskriterium handelt, kann der Bieter ausgeschlossen werden, wenn er diese Eigenerklärung nicht abgibt, oder den Wortlaut abändert. Das Formblatt ist als Download verfügbar und zu verwenden.
Darstellung: FĂĽr Darstellungen, z. B. eines Arbeitsschutzmanagements, gibt es keine Formvorgabe.
Max. 5 Bieter mit der höchsten Gesamtpunktzahl, die diese Unterlagen in geforderter Weise unterschrieben und fristgerecht eingereicht haben und deren Eignung festgestellt wurde, erhalten die Aufforderung zur Angebotsabgabe. Eine Angebotsabgabe ohne vorherige Aufforderung nach Eignungsfeststellung ist untersagt.
1. Der Teilnahmeantrag ist schriftlich und eigenhändig unterschrieben elektronisch über das deutsche Vergabeportal einzureichen.
2. Der Teilnahmeantrag ist entsprechend der Nummerierung in Ziffer III.1) gegliedert und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht in den sachlich dafür vorgesehenen Rubriken enthaltene Informationen nicht zu berücksichtigen. Hinweise auf frühere Bewerbungen oder Aufträge reichen zur Nachweisführung nicht aus.
3. Unter „aktuell" in Ziffer III.1) wird verstanden, dass Ausstellungsdatum der jeweiligen Drittbescheinigung nicht älter als 18 Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf, sofern diese Drittbescheinigung in diesem Turnus erstellt werden kann und nicht abgelaufen ist.
4. Die Verpflichtung zur Vorlage von Drittbescheinigungen entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Der Bieter hat dies nachzuweisen und zu erläutern.
5. Im Sinne der vorherigen Ziffer 4 sind ausländische Bieter angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument oder Referenzangaben etc. nicht in deutscher Sprache gefasst sein, so muss eine wörtliche Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers vorgelegt werden.
6. Die Vergabestelle behält sich vor – ohne hierzu verpflichtet zu sein –, Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Außerdem wird sich vorbehalten, eine persönliche Vorstellung eines Bieters oder eine Besichtigung des Unternehmens des Bieters oder eines Referenzprojekts zu fordern, z. B. um die Eigenerklärungen auf deren Stichhaltigkeit zu überprüfen. Ein Anspruch des Bieters auf eine Nachforderung oder eine persönliche Vorstellung besteht nicht.
7. Die Vergabestelle behält sich vor, Teilnahmeanträge, die die Ausschlusskriterien und/oder Ausschlussfristen nicht einhalten, ohne weitere Prüfung vom weiteren Verfahren auszuschließen.
8. Fragen sind ausschlieĂźlich ĂĽber das deutsche Vergabeportal bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist an die Vergabestelle zu richten. Danach eingehende Fragen werden nicht berĂĽcksichtigt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YJ0DQV4
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vergabe der Erneuerung sowie Erweiterung des Teils einer bestehenden 20-kV Freiluftschaltanlage, in 63067 Offenbach am Main, KaiserleistraĂźe 20 (unter A661).
Der Umfang der zu vergebenden Lieferung und Leistung umfasst Projektierung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme einer neuen 20kV Schaltanlage, inkl. sekundärtechnischer Ausrüstung, erforderliche bauliche Veränderungen am Bestandgebäude, Lieferung und Montage eines Doppelbodensystems inkl. Treppen, Erweiterung der Elektroinstallation, Maurer- und Malerarbeiten, Lieferung und Montage von Kabelgerüsten und Kabelrinnen sowie Lieferung und Montage von Steuerleitungen.
Der Umfang der zu vergebenden Lieferung und Leistung umfasst Projektierung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme einer neuen 20kV Schaltanlage, inkl. sekundärtechnischer Ausrüstung, erforderliche bauliche Veränderungen am Bestandgebäude, Lieferung und Montage eines Doppelbodensystems inkl. Treppen, Erweiterung der Elektroinstallation, Maurer- und Malerarbeiten, Lieferung und Montage von Kabelgerüsten und Kabelrinnen sowie Lieferung und Montage von Steuerleitungen.
Geschätzter Gesamtwert: 740 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder ErfĂĽllungsort:
Energienetze Offenbach GmbH
AndrestraĂźe 71
63067 Offenbach am Main
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen fĂĽr die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Bitte beachten Sie zwingend die zusätzlichen Angaben unter VI.3.
1. Nachweis: Aktueller Eintrag aus dem Berufs- oder Handelsregister des Herkunftslandes bzw. Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung (sog. Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach §150 GewO mit dem Vermerk „keine Eintragung").
2. Nachweis: Aktueller Nachweis des Finanzamts über die Zahlung von Steuern oder gleichwertige Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes (sog. Bescheinigung in Steuersachen mit Angaben zur Person und Angaben zu steuerlichen Verhältnissen)
3. Nachweis: Aktueller Nachweis des Sozialversicherungsträgers über die Zahlung von Krankenkassen-, Unfallversicherungs- und Rentenversicherungsbeiträgen oder gleichwertige Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes (sog. Unbedenklichkeitsbescheinigung)
3. Nachweis: Aktueller Nachweis des Sozialversicherungsträgers über die Zahlung von Krankenkassen-, Unfallversicherungs- und Rentenversicherungsbeiträgen oder gleichwertige Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes (sog. Unbedenklichkeitsbescheinigung)
4. Eigenerklärung: Eigenhändig unterzeichnete Eigenerklärung, dass Sie nicht rechtskräftig wegen Verstoß gegen eine der in § 46 SektVO in Verbindung mit § 123 GWB aufgeführten Vorschriften verurteilt wurden bzw. keine dort genannten Umstände vorliegen.
4. Eigenerklärung: Eigenhändig unterzeichnete Eigenerklärung, dass Sie nicht rechtskräftig wegen Verstoß gegen eine der in § 46 SektVO in Verbindung mit § 123 GWB aufgeführten Vorschriften verurteilt wurden bzw. keine dort genannten Umstände vorliegen.
5. Eigenerklärung: Eigenhändig unterzeichnete Eigenerklärung, dass Sie oder Ihr Rechtsvorgänger nicht wegen eines Verstoßes nach § 21 Mindestlohngesetz mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500,00 EUR belegt wurden.
Falls doch, ist der Zeitpunkt der Verhängung und der des Verstoßes zu nennen sowie zu erklären und mit Nachweisen zu belegen, dass die Zuverlässigkeit im Sinne des Mindestlohngesetzes wiederhergestellt ist. Bis zur nachgewiesenen Wiederherstellung der Zuverlässigkeit können solche Bieter ausgeschlossen werden.
Falls doch, ist der Zeitpunkt der Verhängung und der des Verstoßes zu nennen sowie zu erklären und mit Nachweisen zu belegen, dass die Zuverlässigkeit im Sinne des Mindestlohngesetzes wiederhergestellt ist. Bis zur nachgewiesenen Wiederherstellung der Zuverlässigkeit können solche Bieter ausgeschlossen werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
6. Nachweis über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung mit Deckungssumme von mindestens 10 Mio. EUR für Personenschäden pro Schadensfall und Person und mindestens 10 Mio. EUR für alle sonstigen Schäden je Schadensereignis.
7. Eigenerklärung: Gesonderte eigenhändig unterzeichnete Eigenerklärung zu den Umsätzen der letzten 3 Jahre (Werte der Jahre 2017, 2018 und 2019).
8. Nachweis: Aktuelle Auskunft einer Geschäftsbank des Bieters oder einer Wirtschaftsauskunftei über die wirtschaftlichen Verhältnisse (z. B. Dauer der Geschäftsbeziehung), zur Kreditwürdigkeit (z. B. erkennbare Überschuldung) und Zahlungsfähigkeit.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
9. Bestätigungen durch Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen in der Lage ist, die gesamte Auftragsabwicklung in Wort und Schrift in deutscher Sprache durchzuführen, insbesondere die Baustellen Kommunikation.
10. Bestätigung durch Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren vergleichbare wie die in der Ausschreibung geforderten Lieferungen und Leistungen, bei namhaften EVU"s ausgeführt hat.
11. Bestätigung durch Eigenerklärung, dass das Montagepersonal Ihres Unternehmens in der Montage des angebotenen 20 kV Schaltanlage fachlich ausgebildet und durch Hersteller zertifiziert ist und über mehrjährige Erfahrungen verfügt. (Mindestens Level 3 oder 4 SCC Zertifizierten Monteur)
11. Bestätigung durch Eigenerklärung, dass das Montagepersonal Ihres Unternehmens in der Montage des angebotenen 20 kV Schaltanlage fachlich ausgebildet und durch Hersteller zertifiziert ist und über mehrjährige Erfahrungen verfügt. (Mindestens Level 3 oder 4 SCC Zertifizierten Monteur)
12. Zertifizierungsnachweis, dass der Hersteller der vom Bieter angebotene 20 kV Schaltanlage über ein Qualitätsmanagement nach ISO 9001 verfügt.
13. Zertifikat nach Verordnung (EG) Nr. 517/2014 der Europäischen Kommission
Erwerb der Sachkundebescheinigung nach §5 Abs. 2 Nr. 4 Chemikalien-Klimaschutzverordnung
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Mindestzahl der Bewerber: 1
Höchstzahl der Bewerber: 5
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-01-20 đź“…
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
GĂĽltigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Das Verfahren wird in 2 Stufen absolviert. Die erste Stufe ist der Teilnahmeantrag mit Einreichen der Eignungsunterlagen, es gelten die Fristen des § 15 SektVO. Die einzureichenden Eignungsunterlagen werden in der Auftragsbekanntmachung – Versorgungssektoren Teilnahmebedingungen III.1. detailliert aufgelistet. Es müssen alle unter Ziffer III.1.1) bis III.1.3) geforderten Unterlagen eingereicht werden. Grundsätzlich sind 3 verschiedene Arten von Unterlagen einzureichen.
Das Verfahren wird in 2 Stufen absolviert. Die erste Stufe ist der Teilnahmeantrag mit Einreichen der Eignungsunterlagen, es gelten die Fristen des § 15 SektVO. Die einzureichenden Eignungsunterlagen werden in der Auftragsbekanntmachung – Versorgungssektoren Teilnahmebedingungen III.1. detailliert aufgelistet. Es müssen alle unter Ziffer III.1.1) bis III.1.3) geforderten Unterlagen eingereicht werden. Grundsätzlich sind 3 verschiedene Arten von Unterlagen einzureichen.
Nachweis: Es wird ein Nachweis von einem Dritten gefordert, der z. B. von einer Bank, Versicherung, usw. erstellt wird. Wird dieses Dokument nicht, unvollständig oder inhaltlich nicht befriedigend eingereicht, so kann der Bieter von dem Verfahren ausgeschlossen werden.
Nachweis: Es wird ein Nachweis von einem Dritten gefordert, der z. B. von einer Bank, Versicherung, usw. erstellt wird. Wird dieses Dokument nicht, unvollständig oder inhaltlich nicht befriedigend eingereicht, so kann der Bieter von dem Verfahren ausgeschlossen werden.
Eigenerklärung: Hier bestätigt der Bieter das Teilnahmekriterium inhaltlich mit einer eigenhändig unterzeichneten Eigenerklärung. Da es sich um ein Ausschlusskriterium handelt, kann der Bieter ausgeschlossen werden, wenn er diese Eigenerklärung nicht abgibt, oder den Wortlaut abändert. Das Formblatt ist als Download verfügbar und zu verwenden.
Eigenerklärung: Hier bestätigt der Bieter das Teilnahmekriterium inhaltlich mit einer eigenhändig unterzeichneten Eigenerklärung. Da es sich um ein Ausschlusskriterium handelt, kann der Bieter ausgeschlossen werden, wenn er diese Eigenerklärung nicht abgibt, oder den Wortlaut abändert. Das Formblatt ist als Download verfügbar und zu verwenden.
Darstellung: FĂĽr Darstellungen, z. B. eines Arbeitsschutzmanagements, gibt es keine Formvorgabe.
Max. 5 Bieter mit der höchsten Gesamtpunktzahl, die diese Unterlagen in geforderter Weise unterschrieben und fristgerecht eingereicht haben und deren Eignung festgestellt wurde, erhalten die Aufforderung zur Angebotsabgabe. Eine Angebotsabgabe ohne vorherige Aufforderung nach Eignungsfeststellung ist untersagt.
Max. 5 Bieter mit der höchsten Gesamtpunktzahl, die diese Unterlagen in geforderter Weise unterschrieben und fristgerecht eingereicht haben und deren Eignung festgestellt wurde, erhalten die Aufforderung zur Angebotsabgabe. Eine Angebotsabgabe ohne vorherige Aufforderung nach Eignungsfeststellung ist untersagt.
1. Der Teilnahmeantrag ist schriftlich und eigenhändig unterschrieben elektronisch über das deutsche Vergabeportal einzureichen.
2. Der Teilnahmeantrag ist entsprechend der Nummerierung in Ziffer III.1) gegliedert und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht in den sachlich dafür vorgesehenen Rubriken enthaltene Informationen nicht zu berücksichtigen. Hinweise auf frühere Bewerbungen oder Aufträge reichen zur Nachweisführung nicht aus.
2. Der Teilnahmeantrag ist entsprechend der Nummerierung in Ziffer III.1) gegliedert und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht in den sachlich dafür vorgesehenen Rubriken enthaltene Informationen nicht zu berücksichtigen. Hinweise auf frühere Bewerbungen oder Aufträge reichen zur Nachweisführung nicht aus.
3. Unter „aktuell" in Ziffer III.1) wird verstanden, dass Ausstellungsdatum der jeweiligen Drittbescheinigung nicht älter als 18 Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf, sofern diese Drittbescheinigung in diesem Turnus erstellt werden kann und nicht abgelaufen ist.
3. Unter „aktuell" in Ziffer III.1) wird verstanden, dass Ausstellungsdatum der jeweiligen Drittbescheinigung nicht älter als 18 Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf, sofern diese Drittbescheinigung in diesem Turnus erstellt werden kann und nicht abgelaufen ist.
4. Die Verpflichtung zur Vorlage von Drittbescheinigungen entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Der Bieter hat dies nachzuweisen und zu erläutern.
5. Im Sinne der vorherigen Ziffer 4 sind ausländische Bieter angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument oder Referenzangaben etc. nicht in deutscher Sprache gefasst sein, so muss eine wörtliche Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers vorgelegt werden.
5. Im Sinne der vorherigen Ziffer 4 sind ausländische Bieter angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument oder Referenzangaben etc. nicht in deutscher Sprache gefasst sein, so muss eine wörtliche Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers vorgelegt werden.
6. Die Vergabestelle behält sich vor – ohne hierzu verpflichtet zu sein –, Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Außerdem wird sich vorbehalten, eine persönliche Vorstellung eines Bieters oder eine Besichtigung des Unternehmens des Bieters oder eines Referenzprojekts zu fordern, z. B. um die Eigenerklärungen auf deren Stichhaltigkeit zu überprüfen. Ein Anspruch des Bieters auf eine Nachforderung oder eine persönliche Vorstellung besteht nicht.
6. Die Vergabestelle behält sich vor – ohne hierzu verpflichtet zu sein –, Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Außerdem wird sich vorbehalten, eine persönliche Vorstellung eines Bieters oder eine Besichtigung des Unternehmens des Bieters oder eines Referenzprojekts zu fordern, z. B. um die Eigenerklärungen auf deren Stichhaltigkeit zu überprüfen. Ein Anspruch des Bieters auf eine Nachforderung oder eine persönliche Vorstellung besteht nicht.
7. Die Vergabestelle behält sich vor, Teilnahmeanträge, die die Ausschlusskriterien und/oder Ausschlussfristen nicht einhalten, ohne weitere Prüfung vom weiteren Verfahren auszuschließen.
8. Fragen sind ausschlieĂźlich ĂĽber das deutsche Vergabeportal bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist an die Vergabestelle zu richten. Danach eingehende Fragen werden nicht berĂĽcksichtigt.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-04-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2020/S 240-594582
Kurze Beschreibung:
Vergabe der Erneuerung sowie Erweiterung des Teils einer bestehenden 20-kV Freiluftschaltanlage, in 63067 Offenbach am Main, KaiserleistraĂźe 20 (unter A661).
Der Umfang der zu vergebenden Lieferung und Leistung umfasst Projektierung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme einer neuen 20 kV Schaltanlage, inkl. sekundärtechnischer Ausrüstung, erforderliche bauliche Veränderungen am Bestandgebäude, Lieferung und Montage eines Doppelbodensystems inkl. Treppen, Erweiterung der Elektroinstallation, Maurer- und Malerarbeiten, Lieferung und Montage von Kabelgerüsten und Kabelrinnen sowie Lieferung und Montage von Steuerleitungen.
Vergabe der Erneuerung sowie Erweiterung des Teils einer bestehenden 20-kV Freiluftschaltanlage, in 63067 Offenbach am Main, KaiserleistraĂźe 20 (unter A661).
Der Umfang der zu vergebenden Lieferung und Leistung umfasst Projektierung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme einer neuen 20 kV Schaltanlage, inkl. sekundärtechnischer Ausrüstung, erforderliche bauliche Veränderungen am Bestandgebäude, Lieferung und Montage eines Doppelbodensystems inkl. Treppen, Erweiterung der Elektroinstallation, Maurer- und Malerarbeiten, Lieferung und Montage von Kabelgerüsten und Kabelrinnen sowie Lieferung und Montage von Steuerleitungen.
Das Verfahren wird in 2 Stufen absolviert. Die erste Stufe ist der Teilnahmeantrag mit Einreichen der Eignungsunterlagen, es gelten die Fristen des § 15 SektVO. Die einzureichenden Eignungsunterlagen werden in der Auftragsbekanntmachung – Versorgungssektoren Teilnahmebedingungen III.1) detailliert aufgelistet. Es müssen alle unter Ziffer III.1.1) bis III.1.3) geforderten Unterlagen eingereicht werden. Grundsätzlich sind drei verschiedene Arten von Unterlagen einzureichen.
Nachweis: Es wird ein Nachweis von einem Dritten gefordert, der z. B. von einer Bank, Versicherung, usw. erstellt wird. Wird dieses Dokument nicht, unvollständig oder inhaltlich nicht befriedigend eingereicht, so kann der Bieter von dem Verfahren ausgeschlossen werden.
Eigenerklärung: Hier bestätigt der Bieter das Teilnahmekriterium inhaltlich mit einer eigenhändig unterzeichneten Eigenerklärung. Da es sich um ein Ausschlusskriterium handelt, kann der Bieter ausgeschlossen werden, wenn er diese Eigenerklärung nicht abgibt, oder den Wortlaut abändert. Das Formblatt ist als Download verfügbar und zu verwenden.
Darstellung: FĂĽr Darstellungen, z. B. eines Arbeitsschutzmanagements, gibt es keine Formvorgabe.
Max. 5 Bieter mit der höchsten Gesamtpunktzahl, die diese Unterlagen in geforderter Weise unterschrieben und fristgerecht eingereicht haben und deren Eignung festgestellt wurde, erhalten die Aufforderung zur Angebotsabgabe. Eine Angebotsabgabe ohne vorherige Aufforderung nach Eignungsfeststellung ist untersagt.
1. Der Teilnahmeantrag ist schriftlich und eigenhändig unterschrieben elektronisch über das deutsche Vergabeportal einzureichen.
2. Der Teilnahmeantrag ist entsprechend der Nummerierung in Ziffer III.1) gegliedert und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht in den sachlich dafür vorgesehenen Rubriken enthaltene Informationen nicht zu berücksichtigen. Hinweise auf frühere Bewerbungen oder Aufträge reichen zur Nachweisführung nicht aus.
3. Unter „aktuell“ in Ziffer III.1) wird verstanden, dass Ausstellungsdatum der jeweiligen Drittbescheinigung nicht älter als 18 Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf, sofern diese Drittbescheinigung in diesem Turnus erstellt werden kann und nicht abgelaufen ist.
4. Die Verpflichtung zur Vorlage von Drittbescheinigungen entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Der Bieter hat dies nachzuweisen und zu erläutern.
5. Im Sinne der vorherigen Ziffer 4 sind ausländische Bieter angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument oder Referenzangaben etc. nicht in deutscher Sprache gefasst sein, so muss eine wörtliche Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers vorgelegt werden.
6. Die Vergabestelle behält sich vor – ohne hierzu verpflichtet zu sein –, Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Außerdem wird sich vorbehalten, eine persönliche Vorstellung eines Bieters oder eine Besichtigung des Unternehmens des Bieters oder eines Referenzprojekts zu fordern, z. B. um die Eigenerklärungen auf deren Stichhaltigkeit zu überprüfen. Ein Anspruch des Bieters auf eine Nachforderung oder eine persönliche Vorstellung besteht nicht.
7. Die Vergabestelle behält sich vor, Teilnahmeanträge, die die Ausschlusskriterien und/oder Ausschlussfristen nicht einhalten, ohne weitere Prüfung vom weiteren Verfahren auszuschließen.
8. Fragen sind ausschlieĂźlich ĂĽber das deutsche Vergabeportal bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist an die Vergabestelle zu richten. Danach eingehende Fragen werden nicht berĂĽcksichtigt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YJ0DTCA
Das Verfahren wird in 2 Stufen absolviert. Die erste Stufe ist der Teilnahmeantrag mit Einreichen der Eignungsunterlagen, es gelten die Fristen des § 15 SektVO. Die einzureichenden Eignungsunterlagen werden in der Auftragsbekanntmachung – Versorgungssektoren Teilnahmebedingungen III.1) detailliert aufgelistet. Es müssen alle unter Ziffer III.1.1) bis III.1.3) geforderten Unterlagen eingereicht werden. Grundsätzlich sind drei verschiedene Arten von Unterlagen einzureichen.
Nachweis: Es wird ein Nachweis von einem Dritten gefordert, der z. B. von einer Bank, Versicherung, usw. erstellt wird. Wird dieses Dokument nicht, unvollständig oder inhaltlich nicht befriedigend eingereicht, so kann der Bieter von dem Verfahren ausgeschlossen werden.
Eigenerklärung: Hier bestätigt der Bieter das Teilnahmekriterium inhaltlich mit einer eigenhändig unterzeichneten Eigenerklärung. Da es sich um ein Ausschlusskriterium handelt, kann der Bieter ausgeschlossen werden, wenn er diese Eigenerklärung nicht abgibt, oder den Wortlaut abändert. Das Formblatt ist als Download verfügbar und zu verwenden.
Darstellung: FĂĽr Darstellungen, z. B. eines Arbeitsschutzmanagements, gibt es keine Formvorgabe.
Max. 5 Bieter mit der höchsten Gesamtpunktzahl, die diese Unterlagen in geforderter Weise unterschrieben und fristgerecht eingereicht haben und deren Eignung festgestellt wurde, erhalten die Aufforderung zur Angebotsabgabe. Eine Angebotsabgabe ohne vorherige Aufforderung nach Eignungsfeststellung ist untersagt.
1. Der Teilnahmeantrag ist schriftlich und eigenhändig unterschrieben elektronisch über das deutsche Vergabeportal einzureichen.
2. Der Teilnahmeantrag ist entsprechend der Nummerierung in Ziffer III.1) gegliedert und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht in den sachlich dafür vorgesehenen Rubriken enthaltene Informationen nicht zu berücksichtigen. Hinweise auf frühere Bewerbungen oder Aufträge reichen zur Nachweisführung nicht aus.
3. Unter „aktuell“ in Ziffer III.1) wird verstanden, dass Ausstellungsdatum der jeweiligen Drittbescheinigung nicht älter als 18 Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf, sofern diese Drittbescheinigung in diesem Turnus erstellt werden kann und nicht abgelaufen ist.
4. Die Verpflichtung zur Vorlage von Drittbescheinigungen entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Der Bieter hat dies nachzuweisen und zu erläutern.
5. Im Sinne der vorherigen Ziffer 4 sind ausländische Bieter angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument oder Referenzangaben etc. nicht in deutscher Sprache gefasst sein, so muss eine wörtliche Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers vorgelegt werden.
6. Die Vergabestelle behält sich vor – ohne hierzu verpflichtet zu sein –, Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Außerdem wird sich vorbehalten, eine persönliche Vorstellung eines Bieters oder eine Besichtigung des Unternehmens des Bieters oder eines Referenzprojekts zu fordern, z. B. um die Eigenerklärungen auf deren Stichhaltigkeit zu überprüfen. Ein Anspruch des Bieters auf eine Nachforderung oder eine persönliche Vorstellung besteht nicht.
7. Die Vergabestelle behält sich vor, Teilnahmeanträge, die die Ausschlusskriterien und/oder Ausschlussfristen nicht einhalten, ohne weitere Prüfung vom weiteren Verfahren auszuschließen.
8. Fragen sind ausschlieĂźlich ĂĽber das deutsche Vergabeportal bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist an die Vergabestelle zu richten. Danach eingehende Fragen werden nicht berĂĽcksichtigt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YJ0DTCA
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Umfang der zu vergebenden Lieferung und Leistung umfasst Projektierung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme einer neuen 20 kV Schaltanlage, inkl. sekundärtechnischer Ausrüstung, erforderliche bauliche Veränderungen am Bestandgebäude, Lieferung und Montage eines Doppelbodensystems inkl. Treppen, Erweiterung der Elektroinstallation, Maurer- und Malerarbeiten, Lieferung und Montage von Kabelgerüsten und Kabelrinnen sowie Lieferung und Montage von Steuerleitungen.
Der Umfang der zu vergebenden Lieferung und Leistung umfasst Projektierung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme einer neuen 20 kV Schaltanlage, inkl. sekundärtechnischer Ausrüstung, erforderliche bauliche Veränderungen am Bestandgebäude, Lieferung und Montage eines Doppelbodensystems inkl. Treppen, Erweiterung der Elektroinstallation, Maurer- und Malerarbeiten, Lieferung und Montage von Kabelgerüsten und Kabelrinnen sowie Lieferung und Montage von Steuerleitungen.
Das Verfahren wird in 2 Stufen absolviert. Die erste Stufe ist der Teilnahmeantrag mit Einreichen der Eignungsunterlagen, es gelten die Fristen des § 15 SektVO. Die einzureichenden Eignungsunterlagen werden in der Auftragsbekanntmachung – Versorgungssektoren Teilnahmebedingungen III.1) detailliert aufgelistet. Es müssen alle unter Ziffer III.1.1) bis III.1.3) geforderten Unterlagen eingereicht werden. Grundsätzlich sind drei verschiedene Arten von Unterlagen einzureichen.
Das Verfahren wird in 2 Stufen absolviert. Die erste Stufe ist der Teilnahmeantrag mit Einreichen der Eignungsunterlagen, es gelten die Fristen des § 15 SektVO. Die einzureichenden Eignungsunterlagen werden in der Auftragsbekanntmachung – Versorgungssektoren Teilnahmebedingungen III.1) detailliert aufgelistet. Es müssen alle unter Ziffer III.1.1) bis III.1.3) geforderten Unterlagen eingereicht werden. Grundsätzlich sind drei verschiedene Arten von Unterlagen einzureichen.
3. Unter „aktuell“ in Ziffer III.1) wird verstanden, dass Ausstellungsdatum der jeweiligen Drittbescheinigung nicht älter als 18 Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf, sofern diese Drittbescheinigung in diesem Turnus erstellt werden kann und nicht abgelaufen ist.
3. Unter „aktuell“ in Ziffer III.1) wird verstanden, dass Ausstellungsdatum der jeweiligen Drittbescheinigung nicht älter als 18 Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf, sofern diese Drittbescheinigung in diesem Turnus erstellt werden kann und nicht abgelaufen ist.