Die Klinikum Fulda gAG will im Rahmen der Sanierung des 13geschossigen Bettenhauses die Heberanlage (Etagenförderer) für das automatische Warentransportsystem erneuern. Dazu ist die vorhandene Heberanlage zu demontieren und eine neue Anlage mit 12 Haltestellen im vorhandenen Schacht zu planen, zu fertigen zu montieren und an das vorhandene System anzuschließen. Die Hubhöhe beträgt ca. 40 m. Zum Leistungsumfang gehören auch die automatischen Türen. Es handelt sich um eine Sonderkonstruktion. Konstruktionsunterlagen der alten Anlage sind nicht mehr vorhanden. Die Bieter müssen ein Sanierungskonzept mit der technischen Lösung unter Berücksichtigung der Betriebsabläufe des Krankenhauses (das Bettenhaus bleibt in Betrieb) erarbeiten. Der Aufwand der Bieter für die Erarbeitung ihres Sanierungskonzeptes und ihres Angebotes wird vom Auftraggeber nicht vergütet. Die Fertigstellung der Arbeiten soll bis zum 31.7.2021 erfolgen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-01-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-12-24.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-12-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Maschinentechnische Installationsarbeiten
Kurze Beschreibung:
Die Klinikum Fulda gAG will im Rahmen der Sanierung des 13geschossigen Bettenhauses die Heberanlage (Etagenförderer) für das automatische Warentransportsystem erneuern. Dazu ist die vorhandene Heberanlage zu demontieren und eine neue Anlage mit 12 Haltestellen im vorhandenen Schacht zu planen, zu fertigen zu montieren und an das vorhandene System anzuschließen. Die Hubhöhe beträgt ca. 40 m. Zum Leistungsumfang gehören auch die automatischen Türen.
Es handelt sich um eine Sonderkonstruktion. Konstruktionsunterlagen der alten Anlage sind nicht mehr vorhanden. Die Bieter müssen ein Sanierungskonzept mit der technischen Lösung unter Berücksichtigung der Betriebsabläufe des Krankenhauses (das Bettenhaus bleibt in Betrieb) erarbeiten.
Der Aufwand der Bieter für die Erarbeitung ihres Sanierungskonzeptes und ihres Angebotes wird vom Auftraggeber nicht vergütet.
Die Fertigstellung der Arbeiten soll bis zum 31.7.2021 erfolgen.
Die Klinikum Fulda gAG will im Rahmen der Sanierung des 13geschossigen Bettenhauses die Heberanlage (Etagenförderer) für das automatische Warentransportsystem erneuern. Dazu ist die vorhandene Heberanlage zu demontieren und eine neue Anlage mit 12 Haltestellen im vorhandenen Schacht zu planen, zu fertigen zu montieren und an das vorhandene System anzuschließen. Die Hubhöhe beträgt ca. 40 m. Zum Leistungsumfang gehören auch die automatischen Türen.
Es handelt sich um eine Sonderkonstruktion. Konstruktionsunterlagen der alten Anlage sind nicht mehr vorhanden. Die Bieter müssen ein Sanierungskonzept mit der technischen Lösung unter Berücksichtigung der Betriebsabläufe des Krankenhauses (das Bettenhaus bleibt in Betrieb) erarbeiten.
Der Aufwand der Bieter für die Erarbeitung ihres Sanierungskonzeptes und ihres Angebotes wird vom Auftraggeber nicht vergütet.
Die Fertigstellung der Arbeiten soll bis zum 31.7.2021 erfolgen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Maschinentechnische Installationsarbeiten📦
Zusätzlicher CPV-Code: Maschinentechnische Installationen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Fulda
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-12-24 📅
Einreichungsfrist: 2021-01-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-29 📅
Datum des Beginns: 2021-04-01 📅
Datum des Endes: 2021-07-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 253-638213
ABl. S-Ausgabe: 253
Zusätzliche Informationen
Die Verfahrensabwicklung erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform subreport ELVIS. Auch Fragen zum Vergabeverfahren sind über die Vergabeplattform an den Verfahrensbetreuer zu stellen.
Für Rückfragen bezüglich Nutzung der Vergabeplattform wenden sich die Bewerber bitte an subreport Verlag Schawe GmbH Herrn Ralf Jedecke Tel.: +49 22198578 45 ralf.jedecke@subreport.de Die Auskünfte sind kostenlos.
Die Verfahrensabwicklung erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform subreport ELVIS. Auch Fragen zum Vergabeverfahren sind über die Vergabeplattform an den Verfahrensbetreuer zu stellen.
Für Rückfragen bezüglich Nutzung der Vergabeplattform wenden sich die Bewerber bitte an subreport Verlag Schawe GmbH Herrn Ralf Jedecke Tel.: +49 22198578 45 ralf.jedecke@subreport.de Die Auskünfte sind kostenlos.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Klinikum Fulda gAG will im Rahmen der Sanierung des 13geschossigen Bettenhauses die Heberanlage (Etagenförderer) für das automatische Warentransportsystem erneuern. Dazu ist die vorhandene Heberanlage zu demontieren und eine neue Anlage mit 12 Haltestellen im vorhandenen Schacht zu planen, zu fertigen zu montieren und an das vorhandene System anzuschließen. Die Hubhöhe beträgt ca. 40 m. Zum Leistungsumfang gehören auch die automatischen Türen.
Die Klinikum Fulda gAG will im Rahmen der Sanierung des 13geschossigen Bettenhauses die Heberanlage (Etagenförderer) für das automatische Warentransportsystem erneuern. Dazu ist die vorhandene Heberanlage zu demontieren und eine neue Anlage mit 12 Haltestellen im vorhandenen Schacht zu planen, zu fertigen zu montieren und an das vorhandene System anzuschließen. Die Hubhöhe beträgt ca. 40 m. Zum Leistungsumfang gehören auch die automatischen Türen.
Es handelt sich um eine Sonderkonstruktion. Konstruktionsunterlagen der alten Anlage sind nicht mehr vorhanden. Die Bieter müssen ein Sanierungskonzept mit der technischen Lösung unter Berücksichtigung der Betriebsabläufe des Krankenhauses (das Bettenhaus bleibt in Betrieb) erarbeiten.
Es handelt sich um eine Sonderkonstruktion. Konstruktionsunterlagen der alten Anlage sind nicht mehr vorhanden. Die Bieter müssen ein Sanierungskonzept mit der technischen Lösung unter Berücksichtigung der Betriebsabläufe des Krankenhauses (das Bettenhaus bleibt in Betrieb) erarbeiten.
Der Aufwand der Bieter für die Erarbeitung ihres Sanierungskonzeptes und ihres Angebotes wird vom Auftraggeber nicht vergütet.
Die Fertigstellung der Arbeiten soll bis zum 31.7.2021 erfolgen.
Die Besonderheit der Leistung erfordert ein Verhandlungsverfahren nach vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die geeigneten Bieter werden am 27.1.2021 zur zweiten Verfahrensstufe eingeladen.
Ablauf des Verfahrens:
— Ortsbesichtigung mit den geeigneten Bietern jeweils einzeln in der 5. KW,
— Erarbeitung eines Sanierungskonzeptes (technische Lösung) durch die Bieter und Abgabe eines Erstangebotes bis zum 2.3.2021,
— Vergabeverhandlung in der 9. KW (3.3./4.3.2021 mit Vorstellung ihres Sanierungskonzeptes durch die Bieter,
— Überarbeitung des Sanierungskonzeptes und finales Angebot bis 19.3.2021.
Der Auftrag wird zum Pauschalfestpreis vergeben, die Örtlichkeit ist entsprechend zu berücksichtigen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 600 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Fulda
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Erklärung über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister oder in die Handwerksrolle des Unternehmens- oder Wohnsitzes,
b) Erklärung, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit des Unternehmens in Frage stellen.
Mit dem Angebot sind die Nachweise zu erbringen entweder durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entweder durch eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 124) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
Mit dem Angebot sind die Nachweise zu erbringen entweder durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entweder durch eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 124) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis nachzuweisen oder es sind die o. g. Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis nachzuweisen oder es sind die o. g. Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Unterlagen wie z. B. einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister anfordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenenGeschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistungvergleichbar sind,
b) Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich dasUnternehmen nicht in Liquidation befindet,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
b) Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich dasUnternehmen nicht in Liquidation befindet,
c) Falls zutreffend, Erklärung, dass ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde,
d) Erklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowieder Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen,ordnungsgemäß erfüllt hat,
e) Erklärung, dass das Unternehmen Mitglied der Berufsgenossenschaft ist.
Mit dem Angebot sind die Nachweise zu erbringen entweder durch die vom öffentlichen Auftraggeberdirekt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikationvon Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entweder durch eine denAusschreibungsunterlagen beiliegende „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 124) oder eine EinheitlicheEuropäische Eigenerklärung (EEE).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit dem Angebot sind die Nachweise zu erbringen entweder durch die vom öffentlichen Auftraggeberdirekt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikationvon Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entweder durch eine denAusschreibungsunterlagen beiliegende „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 124) oder eine EinheitlicheEuropäische Eigenerklärung (EEE).
f) Abgabe einer Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt gemäß Hessischem Vergabe- undTariftreuegesetz HVTG Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis nachzuweisen oder es sind die o. g. Erklärungen undBescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
f) Abgabe einer Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt gemäß Hessischem Vergabe- undTariftreuegesetz HVTG Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis nachzuweisen oder es sind die o. g. Erklärungen undBescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Mindeststandards:
Jahresumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren jeweils mindestens 400 000 EUR netto.
Der Bieter muss ein vergleichbares abgenommenes Referenzprojekt innerhalb der letzten 5 Jahre (Abnahme nach dem 1.1.2016) nachweisen. Die Auftragssumme muss mindestens 400 000 EUR netto betragen haben. Hierzu ist das Projekt in der technischen Ausführung kurz zu beschreiben, die Auftragssumme netto sowie die Realisierungszeit vom Auftragsdatum bis zum Abnahmedatum zu benennen.
Der Bieter muss ein vergleichbares abgenommenes Referenzprojekt innerhalb der letzten 5 Jahre (Abnahme nach dem 1.1.2016) nachweisen. Die Auftragssumme muss mindestens 400 000 EUR netto betragen haben. Hierzu ist das Projekt in der technischen Ausführung kurz zu beschreiben, die Auftragssumme netto sowie die Realisierungszeit vom Auftragsdatum bis zum Abnahmedatum zu benennen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bietergemeinschaften müssen zwar keine spezielle Rechtsform aufweisen. Sie muss sich jedoch im Fall einer Zuschlagserteilung als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter organisieren.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber will mit bis zu 5 Bietern verhandeln. Sollten mehr als 5 Bieter die Eignungskriterien erfüllen, entscheidet der Auftraggeber anhand des benannten Referenzprojektes im Hinblick auf Ähnlichkeit mit der Aufgabe im Klinikum Fulda bezüglich technischer Ausführung (40 % Gewichtung), Auftragssumme (30 % Gewichtung); Realisierungszeit (30 %). Ist keine Differenzierung möglich, behält sich der Auftraggeber vor, die Bieteranzahl auf bis zu 8 zu erhöhen. Ist auch damit keine Differenzierung möglich, wird gelost.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber will mit bis zu 5 Bietern verhandeln. Sollten mehr als 5 Bieter die Eignungskriterien erfüllen, entscheidet der Auftraggeber anhand des benannten Referenzprojektes im Hinblick auf Ähnlichkeit mit der Aufgabe im Klinikum Fulda bezüglich technischer Ausführung (40 % Gewichtung), Auftragssumme (30 % Gewichtung); Realisierungszeit (30 %). Ist keine Differenzierung möglich, behält sich der Auftraggeber vor, die Bieteranzahl auf bis zu 8 zu erhöhen. Ist auch damit keine Differenzierung möglich, wird gelost.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-01-27 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 1 Monate Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Technischer Wert Sanierungskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Wartungsfreundlichkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bauliche Realisierung – Berücksichtigung des Krankenhausbetriebes
Preis (Gewichtung): 60 %
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunaler Krankenhausträger in der Rechtsform der gAG
Kontakt
Internetadresse: www.klinikum-fulda.de🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E41567169🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Die Verfahrensabwicklung erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform subreport ELVIS. Auch Fragen zum Vergabeverfahren sind über die Vergabeplattform an den Verfahrensbetreuer zu stellen.
Für Rückfragen bezüglich Nutzung der Vergabeplattform wenden sich die Bewerber bitte an subreport Verlag Schawe GmbH Herrn Ralf Jedecke Tel.: +49 22198578 45 ralf.jedecke@subreport.de Die Auskünfte sind kostenlos.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Auftraggeberin verweist auf § 160 GWB:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2020/S 253-638213 (2020-12-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-03-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 30 000 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: — Überarbeitung des Sanierungskonzeptes und finales Angebot bis 19.3.2021
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bauliche Realisierung — Berücksichtigung des Krankenhausbetriebes
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-03-01 📅
Name: Max Dörr GmbH
Postort: Gemmingen
Land: Deutschland 🇩🇪 Heilbronn, Landkreis
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 502 521 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.