Erneuerung Petersdorfer Straße inkl. Neubau Geh- und Radweg

Hanse- und Universitätsstadt Rostock Bauamt

In der Hanse- und Universitätsstadt Rostock (HRO) stellt die Petersdorfer Straße eine Verbindung von den Wohngebieten Dierkow und Toitenwinkel in Richtung Seehafen/ Warnowtunnel her, dient aber auch der Erschließung der angrenzenden Wohn- und Gewerbegebiete. Gleichzeitig ist sie Umleitungsstrecke für die parallel verlaufende Autobahn A19.
Eine Verkehrszählung 2016 ergab einen DTV von 2540 Kfz/24h bei einem Lkw-Anteil von 5 %. Dieser wird sich auf Grund der erwarteten Industrieansiedlungen erhöhen. Verkehrsrechtlich liegt die Petersdorfer Straße innerorts. Die Entwurfsgeschwindigkeit beträgt 50 km/h. Die Petersdorfer Straße ist größtenteils mit Betonplatten ohne ausreichenden Unterbau errichtet worden, der nördliche Teil ist mit Kopfsteinpflaster hergestellt. Die Fahrbahn weist auf der gesamten Trasse umfassende Beschädigungen auf.
Für Fußgänger und Radfahrer ist nördlich der Straße teilweise ein einseitiger sehr schmaler Weg von max. 1,50 m Breite vorhanden. Begegnungen sind auf dieser Breite nicht möglich. Am Bahnbetriebswerk endet dieser Weg. Genutzt wird die Strecke vor allem von Mitarbeitern des Seehafens. Der grundhafte Ausbau der Fahrbahn und sichere Verkehrsanlagen für Fußgänger und Radfahrer werden notwendig.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-10-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-09-03.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-09-03 Auftragsbekanntmachung
2021-06-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-09-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Kurze Beschreibung:
In der Hanse- und Universitätsstadt Rostock (HRO) stellt die Petersdorfer Straße eine Verbindung von den Wohngebieten Dierkow und Toitenwinkel in Richtung Seehafen/ Warnowtunnel her, dient aber auch der Erschließung der angrenzenden Wohn- und Gewerbegebiete. Gleichzeitig ist sie Umleitungsstrecke für die parallel verlaufende Autobahn A19. Eine Verkehrszählung 2016 ergab einen DTV von 2540 Kfz/24h bei einem Lkw-Anteil von 5 %. Dieser wird sich auf Grund der erwarteten Industrieansiedlungen erhöhen. Verkehrsrechtlich liegt die Petersdorfer Straße innerorts. Die Entwurfsgeschwindigkeit beträgt 50 km/h. Die Petersdorfer Straße ist größtenteils mit Betonplatten ohne ausreichenden Unterbau errichtet worden, der nördliche Teil ist mit Kopfsteinpflaster hergestellt. Die Fahrbahn weist auf der gesamten Trasse umfassende Beschädigungen auf. Für Fußgänger und Radfahrer ist nördlich der Straße teilweise ein einseitiger sehr schmaler Weg von max. 1,50 m Breite vorhanden. Begegnungen sind auf dieser Breite nicht möglich. Am Bahnbetriebswerk endet dieser Weg. Genutzt wird die Strecke vor allem von Mitarbeitern des Seehafens. Der grundhafte Ausbau der Fahrbahn und sichere Verkehrsanlagen für Fußgänger und Radfahrer werden notwendig.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hanse- und Universitätsstadt Rostock Bauamt
Postanschrift: Holbeinplatz 14
Postleitzahl: 18069
Postort: Rostock
Kontakt
Internetadresse: http://www.rostock.de 🌏
E-Mail: marcello.meyer-behrendt@rostock.de 📧
Telefon: +49 381 / 381-6681 📞
Fax: +49 381 / 381-6906 📠
URL der Dokumente: https://portal.evergabemv.de/E44216139 🌏
URL der Teilnahme: https://portal.evergabemv.de/E44216139 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-09-03 📅
Einreichungsfrist: 2020-10-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-08 📅
Datum des Beginns: 2021-01-29 📅
Datum des Endes: 2023-12-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 174-420593
ABl. S-Ausgabe: 174

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In der Hanse- und Universitätsstadt Rostock (HRO) stellt die Petersdorfer Straße eine Verbindung von den Wohngebieten Dierkow und Toitenwinkel in Richtung Seehafen/ Warnowtunnel her, dient aber auch der Erschließung der angrenzenden Wohn- und Gewerbegebiete. Gleichzeitig ist sie Umleitungsstrecke für die parallel verlaufende Autobahn A19.
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Eine Verkehrszählung 2016 ergab einen DTV von 2540 Kfz/24h bei einem Lkw-Anteil von 5 %. Dieser wird sich auf Grund der erwarteten Industrieansiedlungen erhöhen. Verkehrsrechtlich liegt die Petersdorfer Straße innerorts. Die Entwurfsgeschwindigkeit beträgt 50 km/h. Die Petersdorfer Straße ist größtenteils mit Betonplatten ohne ausreichenden Unterbau errichtet worden, der nördliche Teil ist mit Kopfsteinpflaster hergestellt. Die Fahrbahn weist auf der gesamten Trasse umfassende Beschädigungen auf.
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Für Fußgänger und Radfahrer ist nördlich der Straße teilweise ein einseitiger sehr schmaler Weg von max. 1,50 m Breite vorhanden. Begegnungen sind auf dieser Breite nicht möglich. Am Bahnbetriebswerk endet dieser Weg. Genutzt wird die Strecke vor allem von Mitarbeitern des Seehafens. Der grundhafte Ausbau der Fahrbahn und sichere Verkehrsanlagen für Fußgänger und Radfahrer werden notwendig.
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— Planung Verkehrsanlagen gemäß § 45 HOAI ff. für mehrere Bauabschnitte;
— Planung Technische Ausrüstung gemäß § 53 HOAI ff. für mehrere Bauabschnitte;
— Planung Ingenieurbauwerke gemäß § 41 HOAI ff. für mehrere Bauabschnitte;
— Planung Landschaftspflegerischer Begleitplan gemäß §§ 26, 31 HOAI für mehrere Bauabschnitte;
— Planung Besondere Leistungen in den verschiedenen Leistungsbildern.
Beschreibung der Verlängerungen:
Im Projektverlauf können nicht vorhersehbare Änderungen der Terminkette entstehen.
Beschreibung der Optionen:
Die nachfolgend genannte Stufe kann optional einzeln schriftlich nach beauftragt werden:
Stufe II;
1. Bauabschnitt:
— VA Lph 5+6;
— TA Lph 1-6;
— Ing.B Lph 1-6;
— LBP Lph 1-4.
Die nachfolgend genannten Leistungen können optional einzeln und ggf. teilweise schriftlich nachbeauftragt werden:
— VA Lph 8;
— TA Lph 8;
— Ing.B Lph 8.
2. Bauabschnitt:
— VA Lph 3-6, 8;
— TA Lph 1-6, 8;
— Ing.B. Lph 1-6, 8;
3. Bauabschnitt:
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Efre
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 18147 Rostock

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— berufliche Befähigung gemäß § 44 VgV;
— Nachweis der Eintragung in einem Berufs- und Handelsregister zum Nachweis der Erlaubnis der Berufsausübung (Kopie);
— Eigenerklärung zur Eignung -Fbl. 10008 HVA F-StB — Bestandteil der Vergabeunterlagen;
— § 46 (3) Nr. 10 VgV:
Teil des Auftrages, der unter Umständen an Nach- bzw. Unterauftragnehmer vom Bewerber vergeben werden sollen.
Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die von ihm benannten Nach- bzw. Unterauftragnehmer den Mindeststandards für die übernommenen Leistungen genügen.
Maßgebende Kriterien und Wichtungen für die Wertung der Teilnahmeanträge (Interessensbestätigung):
Die Maßgebenden Kriterien und Wichtungen für die Wertung der Teilnahmeanträge können der Anlage „Bewertungsmatrix Teilnahmewettbewerb“ entnommen werden. Die Bewerber können maximal 150 Punkte erreichen. Die Auswahl der Bewerber erfolgt nach der erreichten Punktzahl. Bewerber, die weniger als 75 Punkte erzielen, werden nicht zur Verhandlungsrunde zugelassen. Es werden maximal 3 Büros zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren zugelassen. Bei gleicher Punktzahl entscheidet zur Auswahl für die Teilnahme am Verhandlungsverfahren das Los.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
§ 45 (4) Nr. 2 VgV:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung.
Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 2 Mio. EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 2 Mio. EUR gegeben ist.
§ 45 (4) Nr. 4 VgV:
Mindestjahresumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags.
Der Bewerber muss mindestens folgende Umsätze aufweisen: 300 000,00 EUR pro Geschäftsjahr in Summe aus den Leistungsbildern Verkehrsanlagen, Technische Ausrüstung, Ingenieurbauwerke und Landschaftspflegerischer Begleitplan.
— § 46 (3) Nr. 10 VgV:
Teil des Auftrages, der unter Umständen an Nach- bzw. Unterauftragnehmer vom Bewerber vergeben werden sollen.
Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die von ihm benannten Nach- bzw. Unterauftragnehmer den Mindeststandards für die übernommenen Leistungen genügen.
Maßgebende Kriterien und Wichtungen für die Wertung der Teilnahmeanträge (Interessensbestätigung):
Die Maßgebenden Kriterien und Wichtungen für die Wertung der Teilnahmeanträge können der Anlage „Bewertungsmatrix Teilnahmewettbewerb“ entnommen werden. Die Bewerber können maximal 150 Punkte erreichen. Die Auswahl der Bewerber erfolgt nach der erreichten Punktzahl. Bewerber, die weniger als 75 Punkte erzielen, werden nicht zur Verhandlungsrunde zugelassen. Es werden maximal 3 Büros zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren zugelassen. Bei gleicher Punktzahl entscheidet zur Auswahl für die Teilnahme am Verhandlungsverfahren das Los.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
§ 46 (3) Nr. 1 VgV:
Ausführung von Leistungen seit September 2015 bis August 2020, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Der Bewerber muss mindestens nachfolgend genannte Referenzen nachweisen und die vollständig ausgefüllte Übersicht Referenzen, die Referenzdeckblätter, die Beschreibung der Referenzen auf max. 1 DIN A 3 Seite sowie die Referenzbescheinigungen der Auftraggeber beifügen. Zumindest 1 Leistungsphase muss vollständig im o. g. Referenzzeitraum liegen.
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LB: Verkehrsanlagen ≥ HZ III:
— 1 Straßenplanung mit einer Mindestlänge von 250 m und mindestens 3 Schnittstellen (Anbindungen an das weitere Straßen- und Wegenetz, Zufahrten, Querungshilfen, etc.);
— 1 Planung zu einem straßenbegleitenden Geh- und Radweg mit einer Mindestlänge von 250 m.
LB: Technische Ausrüstung ≥ HZ II:
— 1 Planung Straßenbeleuchtungsanlage mit einer Mindestlänge von 250 m.
LB: Objektplanung Ingenieurbauwerke ≥ HZ II:
— 1 Planung von Durchlässen unterhalb von Verkehrsanlagen mit einer Mindestlänge von 5 m und einem Nenndurchmesser von mindesten 600 mm.
§ 46 (3) Nr. 2 VgV:
Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, inkl. berufliche Befähigung.
Der Bewerber muss mindestens folgende Befähigung aufweisen:
Ausbildung mit Hochschul- oder Fachhochschulabschluss, mindestens 3 Jahre Berufserfahrung/Fachkunde für das jeweilige Leistungsbild, Nachweis jeweils für 2 Bearbeiter pro Leistungsbild, welche für die Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Zusätzlich Nachweise über Befähigungen und mindesten 3 Jahre Berufserfahrung für die sonstigen Besonderen Leistungen zur Erstellung von Artenschutzrechtlichen Fachbeiträgen, Faunistischer Kartierung sowie Erstellung von Baumgutachten für jeweils 1 Bearbeiter.
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§ 46 (3) Nr. 6 VgV:
Leistungsfähigkeit der Führungskräfte des Unternehmens, die die fachliche bzw. technische Leitung innehaben inkl. berufliche Befähigung.
Ausbildung mit Hochschul- oder Fachhochschulabschluss, mindestens 3 Jahre Berufserfahrung als Führungskraft.
§ 46 (3) Nr. 8 VgV:
Durchschnittliche jährliche Beschäftigungszahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren.
Der Bewerber muss mindestens über je 2 ausgebildete Fachkräfte (Ingenieure, Diplom, Bachelor, Master) in den folgenden Leistungsbildern verfügen;
— Verkehrsanlagen;
— Objektplanung Ingenieurbauwerke;
— Technische Ausrüstung;
— Landschaftspflegerischer Begleitplan.
§ 46 (3) Nr. 9 VgV:
Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung, über die das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt.
Über folgende Ausstattung muss der Bewerber verfügen:
Marktübliche Planungssoftware, mögliche digitale Übergabe mit .dwg-, .dxf- und GAEB-Datenaustausch, für die Anwendung der Software benötigte leistungsfähige Hardware;
§ 46 (3) Nr. 3 VgV:
Maßnahmen des Bewerbers, zur Gewährleistung der Qualität und seiner Untersuchungsmöglichkeiten.
Der Bewerber muss mindestens ausführen, wie die Qualität in seinen Arbeitsprozessen sicher gestellt wird.
§ 46 (3) Nr. 10 VgV:
Teil des Auftrages, der unter Umständen an Nach- bzw. Unterauftragnehmer vom Bewerber vergeben werden sollen.
Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die von ihm benannten Nach- bzw. Unterauftragnehmer den Mindeststandards für die übernommenen Leistungen genügen.
Maßgebende Kriterien und Wichtungen für die Wertung der Teilnahmeanträge (Interessensbestätigung):
Die Maßgebenden Kriterien und Wichtungen für die Wertung der Teilnahmeanträge können der Anlage „Bewertungsmatrix Teilnahmewettbewerb“ entnommen werden. Die Bewerber können maximal 150 Punkte erreichen. Die Auswahl der Bewerber erfolgt nach der erreichten Punktzahl. Bewerber, die weniger als 75 Punkte erzielen, werden nicht zur Verhandlungsrunde zugelassen. Es werden maximal 3 Büros zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren zugelassen. Bei gleicher Punktzahl entscheidet zur Auswahl für die Teilnahme am Verhandlungsverfahren das Los.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Bei weniger als 3 qualifizierten Bewerbern verringert sich die Anzahl, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden entsprechend.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-10-19 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 18 Monate
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektanalyse
Qualitätskriterium (Gewichtung): 1.050 / 4.250 Pkt.
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Planungsprozess
Qualitätskriterium (Gewichtung): 600 / 4.250 Pkt.
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Termintreue
Qualitätskriterium (Gewichtung): 750 / 4.250 Pkt.
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vertrag
Preis (Gewichtung): 1.250 / 4.250 Pkt.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.rostock.de 🌏
Dokumente URL: https://portal.evergabemv.de/E44216139 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit
Postanschrift: Johann-Stelling-Str. 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3855885164 📞
E-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.de 📧
Fax: +49 3855884855817 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB— Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein,
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht,
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Tiefbauamt
Postanschrift: Holbeinplatz 14
Postort: Rostock
Postleitzahl: 18069
Telefon: +49 381/3816681 📞
E-Mail: marcello.meyer-behrendt@rostock.de 📧
Fax: +49 381/3816906 📠
Quelle: OJS 2020/S 174-420593 (2020-09-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-06-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In der Hanse- und Universitätsstadt Rostock (HRO) stellt die Petersdorfer Straße eine Verbindung von den Wohngebieten Dierkow und Toitenwinkel in Richtung Seehafen/Warnowtunnel her, dient aber auch der Erschließung der angrenzenden Wohn- und Gewerbegebiete. Gleichzeitig ist sie Umleitungsstrecke für die parallel verlaufende Autobahn A19. Eine Verkehrszählung 2016 ergab einen DTV von 2 540 Kfz/24h bei einem Lkw-Anteil von 5 %. Dieser wird sich auf Grund der erwarteten Industrieansiedlungen erhöhen. Verkehrsrechtlich liegt die Petersdorfer Straße innerorts. Die Entwurfsgeschwindigkeit beträgt 50 km/h. Die Petersdorfer Straße ist größtenteils mit Betonplatten ohne ausreichenden Unterbau errichtet worden, der nördliche Teil ist mit Kopfsteinpflaster hergestellt. Die Fahrbahn weist auf der gesamten Trasse umfassende Beschädigungen auf. Für Fußgänger und Radfahrer ist nördlich der Straße teilweise ein einseitiger sehr schmaler Weg von max. 1,50 m Breite vorhanden. Begegnungen sind auf dieser Breite nicht möglich. Am Bahnbetriebswerk endet dieser Weg. Genutzt wird die Strecke vor allem von Mitarbeitern des Seehafens. Der grundhafte Ausbau der Fahrbahn und sichere Verkehrsanlagen für Fußgänger und Radfahrer werden notwendig.
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Gesamtwert des Auftrags: 1048007.12 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-06-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-06-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 112-293859
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 174-420593
ABl. S-Ausgabe: 112

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In der Hanse- und Universitätsstadt Rostock (HRO) stellt die Petersdorfer Straße eine Verbindung von den Wohngebieten Dierkow und Toitenwinkel in Richtung Seehafen/Warnowtunnel her, dient aber auch der Erschließung der angrenzenden Wohn- und Gewerbegebiete. Gleichzeitig ist sie Umleitungsstrecke für die parallel verlaufende Autobahn A19.
Mehr anzeigen
Eine Verkehrszählung 2016 ergab einen DTV von 2 540 Kfz/24h bei einem Lkw-Anteil von 5 %. Dieser wird sich auf Grund der erwarteten Industrieansiedlungen erhöhen. Verkehrsrechtlich liegt die Petersdorfer Straße innerorts. Die Entwurfsgeschwindigkeit beträgt 50 km/h. Die Petersdorfer Straße ist größtenteils mit Betonplatten ohne ausreichenden Unterbau errichtet worden, der nördliche Teil ist mit Kopfsteinpflaster hergestellt. Die Fahrbahn weist auf der gesamten Trasse umfassende Beschädigungen auf.
Mehr anzeigen
— Planung Verkehrsanlagen gemäß § 45 HOAI ff. für mehrere Bauabschnitte,
— Planung Technische Ausrüstung gemäß § 53 HOAI ff. für mehrere Bauabschnitte,
— Planung Ingenieurbauwerke gemäß § 41 HOAI ff. für mehrere Bauabschnitte,
— Planung Landschaftspflegerischer Begleitplan gemäß §§ 26, 31 HOAI für mehrere Bauabschnitte,
Beschreibung der Optionen:
Die nachfolgend genannte Stufe kann optional einzeln schriftlich nachbeauftragt werden:
1. Bauabschnitt;
— VA Lph 5+6,
— TA Lph 1-6,
— Ing.B Lph 1-6,
— VA Lph 8,
— TA Lph 8,
— VA Lph 3-6, 8,
— TA Lph 1-6, 8,
— Ing.B. Lph 1-6, 8,

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-05-05 📅
Name: Inros Lackner SE
Postanschrift: Rosa-Luxemburg- Str. 16
Postort: Rostock
Postleitzahl: 18055
Land: Deutschland 🇩🇪
Rostock, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1048007.12 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Mehr anzeigen
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2021/S 112-293859 (2021-06-07)