Erneuerung Stützmauern km 40,602-40,775 und km 40,065-40,740 Großpürschütz, Planungsleistungen Lph 2-4, Option Lph 6/7

DB Netz AG (Bukr 16)

Erneuerung Stützmauern km 40,602-40,775 und km 40,065-40,740 Großpürschütz, Planungsleistungen Lph 2-4, Option Lph 6/7; Objekt- & Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-09-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-08-03.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-08-03 Auftragsbekanntmachung
2020-12-28 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-08-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 20FEI46120
Kurze Beschreibung:
Erneuerung Stützmauern km 40,602-40,775 und km 40,065-40,740 Großpürschütz, Planungsleistungen Lph 2-4, Option Lph 6/7; Objekt- & Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Saale-Holzland-Kreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Netz AG (Bukr 16)
Postanschrift: Theodor-Heuss-Allee 7
Postleitzahl: 60486
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
E-Mail: antje.lindemann@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 34123425898 📞
Fax: +49 3412342399 📠
URL der Dokumente: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter//DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=DMz6DKeri8A%253d 🌏
URL der Teilnahme: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-08-03 📅
Einreichungsfrist: 2020-09-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-08-07 📅
Datum des Beginns: 2020-12-14 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 152-373281
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 246-607584
ABl. S-Ausgabe: 152
Zusätzliche Informationen
Zu II.2.5. Zuschlagskriterium 100 % Preis (übertragene + optionale Leistungen) Die beschaffende Stelle behält sich vor, ohne weitere Verhandlungen auf eines der eingegangenen Angebote den Zuschlag zu erteilen. Im Falle von Verhandlungen erfolgen diese nur mit den Bietern, welche die wirtschaftlichsten Angebote auf Grundlage aller Zuschlagskriterien unterbreitet haben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ergänzend zu II.1.4.:
Die große Stützmauer zur Saale von km 40,065-40,740 sowie die dahinter liegende kleinere Stützmauer von km 40,602-40,775 befinden sich in einem allgemein schlechten Erhaltungszustand. Ziel der Maßnahme ist die betriebliche Erhaltung der Infrastruktur sowie die Einhaltung der gesetzlichen Forderungen. Hierfür soll die große Stützmauer mit einer Länge von 675 m, welche den Bahndamm in Richtung Saale absichert, erneuert werden. In diesem Zusammenhang soll die kleine Stützmauer mit einer Länge von 173 m, die eine Abgrenzung zwischen Bahndamm und Gehweg bildet, ebenfalls erneuert werden.
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Die Stützmauern befinden sich an der zweigleisigen elektrifizierten Hauptbahn 6305 Abzw. Saaleck – Saalfeld der Streckenklasse D4 im Abschnitt Jena-Göschwitz – Orlamünde.
Beschreibung der Optionen:
Planungsleistungen gem. II.1.4. – Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 6/7 sowie Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke Lph. 6
Zusätzliche Informationen:
Zu II.2.5. Zuschlagskriterium 100 % Preis (übertragene + optionale Leistungen)
Die beschaffende Stelle behält sich vor, ohne weitere Verhandlungen auf eines der eingegangenen Angebote den Zuschlag zu erteilen.
Im Falle von Verhandlungen erfolgen diese nur mit den Bietern, welche die wirtschaftlichsten Angebote auf Grundlage aller Zuschlagskriterien unterbreitet haben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Großpürschütz

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist;
— Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln;
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— Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Vorschriften.
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Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Vorstehende Erklärungen/Nachweise können bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter III.2.2. benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde erbracht werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben.
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Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention;
— Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB);
— Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
Form der geforderten Erklärungen:
Alle geforderten Erklärungen sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Vorstehende Erklärungen können bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter III.2.2. benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde erbracht werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben.
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Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe VI.3.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Benennung Planungsleiter: Ingenieur mit mindestens 8 Jahren Berufserfahrung im Fachgebiet Ingenieurbau sowie Nachweis von mindestens 3 Referenzprojekten, welche die Erstellung von Gesamtgewerkeplanungen in Generalplanerverantwortung mit mindestens folgenden Leistungsbildern enthalten:
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— Objektplanung Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung:
Weiterhin sind folgende Bedingungen für die Anerkennung der Referenzen jeweils zwingend zu erfüllen: Projektbearbeitung in den Lph 2, 3 und 4 sowie Lph 6 bis mindestens Lph 7 der HOAI bei Projekten für Eisenbahninfrastrukturmaßnahmen, die als Leistung des Bewerbers Planung, Organisation und Koordination beinhalten. Als Referenz werden zudem nur Projekte mit einem Gesamtwertumfang von mindestens 3 Mio € netto, die in den letzten 5 Jahren abgeschlossen worden sind und die zuvor genannten Leistungsphasen zum Inhalt hatten, anerkannt. Der benannte Gesamtwertumfang bezieht sich auf die Gesamtmaßnahme.
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Als Planungsleiter gelten Mitarbeiter mit einem Fachhochschul-/Hochschulabschluss im Fachgebiet. Eigenerklärung zur Qualifikation/Berufserfahrung.
Nachweise durch Projektbezeichnung, Auftraggeber/Ansprechpartner/Telefon, Leistungsbilder und Leistungsphasen (jede Referenz muss die im o. g. Text benannten Leistungsphasen lückenlos enthalten), Zeitraum und Gesamtwertumfang (GWU) in tabellarischer Form.
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2. Benennung Leitender Planer/Fachplaner konstruktiver Ingenieurbau: Ingenieur mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Fachgebiet konstruktiver Ingenieurbau sowie Nachweis von mindestens 3 Referenzprojekten in der Planung von Ingenieurbauwerken für Eisenbahninfrastrukturmaßnahmen, Projektbearbeitung in den Lph 2, 3 und 4 sowie Lph 6 bis mindestens 7 der HOAI im Leistungsbild Ingenieurbauwerke und in den Lph 2, 3 und 4 sowie Lph 6 der HOAI im Leistungsbild Tragwerksplanung unter Berücksichtigung von Bauphasenplanungen und der Erarbeitung von Vorplanungen in Varianten oder Entwurfsplanungen.
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Als Referenz werden zudem nur Projekte mit einem Wertumfang für Planungen der beiden vorgenannten Leistungsbilder von mindestens 0,3 Mio € netto je Projekt im Fachgebiet anerkannt, wobei die zuvor genannten Leistungsphasen in den letzten 5 Jahren abgeschlossen worden sein müssen.
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Als Leitender Planer/Fachplaner konstruktiver Ingenieurbau gelten Mitarbeiter mit einem Fachhochschul-/Hochschulabschluss im Fachgebiet. Eigenerklärung zur Qualifikation/Berufserfahrung.
Nachweise durch Projektbezeichnung, Auftraggeber/Ansprechpartner/Telefon, Leistungsbilder und Leistungsphasen (jede Referenz muss die im o.g. Text benannten Leistungsphasen lückenlos enthalten), Zeitraum und Wertumfang je Planung in den oben geforderten Leistungsbildern in tabellarischer Form.
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Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Vorstehende Erklärungen können bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter III.2.2. benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde erbracht werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben.
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Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3.
Für die Erklärungen/Nachweise hat der AG ein Formular zur Verfügung gestellt, welches aus dem Vergabeportal der Deutschen Bahn AG:
https://bieterportal.noncd.db.de/portal heruntergeladen werden kann.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß Verdingungsunterlagen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-01-15 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Lindemann, Antje
Dokumente URL: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter//DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=DMz6DKeri8A%253d 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: FEI-SO – Beschaffung Infrastruktur Region Südost
Postanschrift: Salomonstr. 21
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04103
Land: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Epidemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen.
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Hinweise des Auftraggebers zu Corona:
1. Die mit Erlass des BMI vom 23.3.2020, Ziff. II (BW I 7 – 70406/21#1, abrufbar unter https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2020/corona/erlass-bauwesen-corona-20200323.pdf?__blob=publicationFile&v=1 herausgegebenen Hinweise zur Handhabung von Bauablaufstörungen werden auf den abzuschließenden Vertrag entsprechend angewendet. Die dortigen Aussagen zum Umgang mit und Nachweis von Höherer Gewalt macht der Auftraggeber sich zu eigen.
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2. Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z. B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen.
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Ab dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO sowie größer 50 000 EUR nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig.
Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner
(https://www.bme.de/initiativen/compliance/bme-compliance-initiative/) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich festlegt, einhalten wird.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.1. bis III.1.3. und VI.3. geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
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Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.
Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist zulässig.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2020/S 152-373281 (2020-08-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-12-28)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-12-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 255-643264
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 152-373281
ABl. S-Ausgabe: 255
Zusätzliche Informationen
Zu II.2.5) Zuschlagskriterium 100 % Preis (übertragene + optionale Leistungen) Die beschaffende Stelle behält sich vor, ohne weitere Verhandlungen auf eines der eingegangenen Angebote den Zuschlag zu erteilen. Im Falle von Verhandlungen erfolgen diese nur mit den Bietern, welche die wirtschaftlichsten Angebote auf Grundlage aller Zuschlagskriterien unterbreitet haben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ergänzend zu II.1.4):
Die Stützmauern befinden sich an der 2-gleisigen elektrifizierten Hauptbahn 6305 Abzw. Saaleck —Saalfeld der Streckenklasse D4 im Abschnitt Jena-Göschwitz — Orlamünde.
Beschreibung der Optionen:
Planungsleistungen gem. II.1.4) — Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 6/7 sowie Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke Lph 6.
Zusätzliche Informationen: Zu II.2.5) Zuschlagskriterium 100 % Preis (übertragene + optionale Leistungen)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-12-28 📅
Name: Ingenieurgesellschaft Gnauert u. Partner mbH
Postort: Erfurt
Land: Deutschland 🇩🇪
Erfurt, Kreisfreie Stadt 🏙️

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
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Quelle: OJS 2020/S 255-643264 (2020-12-28)