Der Auftraggeber beschafft ein Vertriebssystem, bestehend aus Fahrzeuggerät (Bordrechner/ Fahrausweisdrucker) und Vertriebshintergrundsystem. Neben Ausgabe von Papiertickets, ist die Kontrolle von elektronisch lesbaren Tickets zu realisieren. Dabei wird auch ein innovativer Ansatz - durch den Einsatz einer Kontroll-App - verfolgt. Mit analogen Funktelegrammen steuert der Bordrechner Vorrangschaltungen an den LSA. Ein neues itcs, inkl. VDV 453/454-Schnittstellen und Anschlusssicherung wird ausgeschrieben. Das bestehende Planungs- und Dispositionssystem dient u.a. der Datenversorgung. Der Auftrag ist nicht in Lose aufgeteilt, weil technische und wirtschaftliche Gründe gegen eine losweise Vergabe sprechen. Die Argumente für eine Gesamtvergabe überwiegen. Die Einzelheiten sind den Teilnahmeunterlagen gemäß Ziffer I.3. dieser Bekanntmachung zu entnehmen. Die Gesamtabnahme ist für das 3. Quartal 2021 geplant.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-07-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-06-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-06-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Telematiksystem
Referenznummer: VHP BR-3
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beschafft ein Vertriebssystem, bestehend aus Fahrzeuggerät (Bordrechner/ Fahrausweisdrucker) und Vertriebshintergrundsystem. Neben Ausgabe von Papiertickets, ist die Kontrolle von elektronisch lesbaren Tickets zu realisieren. Dabei wird auch ein innovativer Ansatz - durch den Einsatz einer Kontroll-App - verfolgt.
Mit analogen Funktelegrammen steuert der Bordrechner Vorrangschaltungen an den LSA.
Ein neues itcs, inkl. VDV 453/454-Schnittstellen und Anschlusssicherung wird ausgeschrieben. Das bestehende Planungs- und Dispositionssystem dient u.a. der Datenversorgung.
Der Auftrag ist nicht in Lose aufgeteilt, weil technische und wirtschaftliche Gründe gegen eine losweise Vergabe sprechen. Die Argumente für eine Gesamtvergabe überwiegen. Die Einzelheiten sind den Teilnahmeunterlagen gemäß Ziffer I.3. dieser Bekanntmachung zu entnehmen.
Die Gesamtabnahme ist für das 3. Quartal 2021 geplant.
Der Auftraggeber beschafft ein Vertriebssystem, bestehend aus Fahrzeuggerät (Bordrechner/ Fahrausweisdrucker) und Vertriebshintergrundsystem. Neben Ausgabe von Papiertickets, ist die Kontrolle von elektronisch lesbaren Tickets zu realisieren. Dabei wird auch ein innovativer Ansatz - durch den Einsatz einer Kontroll-App - verfolgt.
Mit analogen Funktelegrammen steuert der Bordrechner Vorrangschaltungen an den LSA.
Ein neues itcs, inkl. VDV 453/454-Schnittstellen und Anschlusssicherung wird ausgeschrieben. Das bestehende Planungs- und Dispositionssystem dient u.a. der Datenversorgung.
Der Auftrag ist nicht in Lose aufgeteilt, weil technische und wirtschaftliche Gründe gegen eine losweise Vergabe sprechen. Die Argumente für eine Gesamtvergabe überwiegen. Die Einzelheiten sind den Teilnahmeunterlagen gemäß Ziffer I.3. dieser Bekanntmachung zu entnehmen.
Die Gesamtabnahme ist für das 3. Quartal 2021 geplant.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Telematiksystem📦
Zusätzlicher CPV-Code: Fahrzeugortungssystem📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Hameln-Pyrmont
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
1. Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein 2-stufiges Verfahren nach der VgV. Die erste Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die zweite Stufe das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die geeigneten Bewerber teilnehmen,
2. Die Bewerber sollen ihren Teilnahmeantrag unter Nutzung der Unterlagen zum Teilnahmeantrag einreichen. Diese Dokumente sind unter der in Ziffer 1.3) dieser Bekanntmachung genannten URL auf der Projektplattform kostenlos verfügbar,
3. Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich elektronisch über die Projektplattform einzureichen (siehe Ziffer I.3.). Die Abgabe des Teilnahmeantrags ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail ist nicht zugelassen,
4. Der Teilnahmeantrag ist von den Bewerbern eigenhändig zu unterzeichnen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen,
5. Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Nachweise berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht,
6. Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin für die Teilnahmeanträge elektronisch über die Vergabeplattform eingegangen sein. Fehlende Erklärungen können auf Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist gemäß § 56 VgV nachgereicht werden. Sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden,
7. Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie bis spätestens 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge elektronisch über die Vergabeplattform oder per E-Mail an die unter Ziffer I.3. dieser Bekanntmachung genannte Kontaktadresse gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse durch Einstellung der Antworten auf der Projektplattform, die die Bewerber regelmäßig zu prüfen haben.
1. Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein 2-stufiges Verfahren nach der VgV. Die erste Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die zweite Stufe das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die geeigneten Bewerber teilnehmen,
2. Die Bewerber sollen ihren Teilnahmeantrag unter Nutzung der Unterlagen zum Teilnahmeantrag einreichen. Diese Dokumente sind unter der in Ziffer 1.3) dieser Bekanntmachung genannten URL auf der Projektplattform kostenlos verfügbar,
3. Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich elektronisch über die Projektplattform einzureichen (siehe Ziffer I.3.). Die Abgabe des Teilnahmeantrags ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail ist nicht zugelassen,
4. Der Teilnahmeantrag ist von den Bewerbern eigenhändig zu unterzeichnen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen,
5. Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Nachweise berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht,
6. Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin für die Teilnahmeanträge elektronisch über die Vergabeplattform eingegangen sein. Fehlende Erklärungen können auf Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist gemäß § 56 VgV nachgereicht werden. Sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden,
7. Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie bis spätestens 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge elektronisch über die Vergabeplattform oder per E-Mail an die unter Ziffer I.3. dieser Bekanntmachung genannte Kontaktadresse gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse durch Einstellung der Antworten auf der Projektplattform, die die Bewerber regelmäßig zu prüfen haben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beschafft ein Vertriebssystem, bestehend aus Fahrzeuggerät (Bordrechner/ Fahrausweisdrucker) und Vertriebshintergrundsystem. Neben Ausgabe von Papiertickets, ist die Kontrolle von elektronisch lesbaren Tickets zu realisieren. Dabei wird auch ein innovativer Ansatz - durch den Einsatz einer Kontroll-App - verfolgt.
Der Auftraggeber beschafft ein Vertriebssystem, bestehend aus Fahrzeuggerät (Bordrechner/ Fahrausweisdrucker) und Vertriebshintergrundsystem. Neben Ausgabe von Papiertickets, ist die Kontrolle von elektronisch lesbaren Tickets zu realisieren. Dabei wird auch ein innovativer Ansatz - durch den Einsatz einer Kontroll-App - verfolgt.
Mit analogen Funktelegrammen steuert der Bordrechner Vorrangschaltungen an den LSA.
Ein neues itcs, inkl. VDV 453/454-Schnittstellen und Anschlusssicherung wird ausgeschrieben. Das bestehende Planungs- und Dispositionssystem dient u.a. der Datenversorgung.
Der Auftrag ist nicht in Lose aufgeteilt, weil technische und wirtschaftliche Gründe gegen eine losweise Vergabe sprechen. Die Argumente für eine Gesamtvergabe überwiegen. Die Einzelheiten sind den Teilnahmeunterlagen gemäß Ziffer I.3. dieser Bekanntmachung zu entnehmen.
Der Auftrag ist nicht in Lose aufgeteilt, weil technische und wirtschaftliche Gründe gegen eine losweise Vergabe sprechen. Die Argumente für eine Gesamtvergabe überwiegen. Die Einzelheiten sind den Teilnahmeunterlagen gemäß Ziffer I.3. dieser Bekanntmachung zu entnehmen.
Die Gesamtabnahme ist für das 3. Quartal 2021 geplant.
Die Verkehrsgesellschaft Hameln-Pyrmont mbH (VHP) betreibt im Landkreis Hameln-Pyrmont und in Randgebieten angrenzender Landkreise Linienverkehr vom Betriebsstandort Hameln und einer Abstellanlage in Bad Pyrmont. Alleiniger Gesellschafter ist der Landkreis Hameln-Pyrmont, der gleichzeitig ÖPNV-Aufgabenträger ist. Die Stadt Hameln ist eine kreisangehörende Stadt.
Die Verkehrsgesellschaft Hameln-Pyrmont mbH (VHP) betreibt im Landkreis Hameln-Pyrmont und in Randgebieten angrenzender Landkreise Linienverkehr vom Betriebsstandort Hameln und einer Abstellanlage in Bad Pyrmont. Alleiniger Gesellschafter ist der Landkreis Hameln-Pyrmont, der gleichzeitig ÖPNV-Aufgabenträger ist. Die Stadt Hameln ist eine kreisangehörende Stadt.
Die VHP betreibt mit ca. 135 Linienbusse, eigene und die der Subunternehmer, 23 Linien. Den Schwerpunkt bilden dabei 6 Stadtbuslinien, die überwiegend im 30-Minuten-Takt fahren.
Das vorhandene itcs (Intermodal Transport Control System) wird erneuert. Mit dem neuen itcs werden VDV 453/454-Schnittstellen zur ZDD, interne Anschlusssicherung und eine Anbindung an einen externen DFI-Server zur zentralen Steuerung aller Informationskanäle der Fahrgastinformation (DFI-Anzeigen, App ...) realisiert.
Das vorhandene itcs (Intermodal Transport Control System) wird erneuert. Mit dem neuen itcs werden VDV 453/454-Schnittstellen zur ZDD, interne Anschlusssicherung und eine Anbindung an einen externen DFI-Server zur zentralen Steuerung aller Informationskanäle der Fahrgastinformation (DFI-Anzeigen, App ...) realisiert.
Neue Bordrechner/Elektronische Fahrausweisdrucker (BR) mit einer deutlich höheren Leistungsfähigkeit, ersetzen die mehr als 10 Jahre alten Bordrechner und bilden die Basis für eine erweiterte Funktionalität. Neben der Nutzung der bisherigen Funktionen in einer höheren und erweiterten Qualität erlauben die neu zu beschaffenden Bordrechner auch die Einführung neuer Funktionen.
Neue Bordrechner/Elektronische Fahrausweisdrucker (BR) mit einer deutlich höheren Leistungsfähigkeit, ersetzen die mehr als 10 Jahre alten Bordrechner und bilden die Basis für eine erweiterte Funktionalität. Neben der Nutzung der bisherigen Funktionen in einer höheren und erweiterten Qualität erlauben die neu zu beschaffenden Bordrechner auch die Einführung neuer Funktionen.
Der BR bildet die zentrale Komponente im Fahrzeug, in dem die aktuellen Fahrpläne, Streckenelemente und Routen des Linienverkehrs bzw. Verkehrsnetzes hinterlegt sind. Er ermittelt eigenständig den aktuellen Fahrzeugstandort und vergleicht diesen mit dem SOLL-Standort zum aktuellen Zeitpunkt.
Der BR bildet die zentrale Komponente im Fahrzeug, in dem die aktuellen Fahrpläne, Streckenelemente und Routen des Linienverkehrs bzw. Verkehrsnetzes hinterlegt sind. Er ermittelt eigenständig den aktuellen Fahrzeugstandort und vergleicht diesen mit dem SOLL-Standort zum aktuellen Zeitpunkt.
Zur optimalen Darstellung der Fahrgastinformation im Fahrzeug sind die BR an Monitore im „stretched“ Design anzuschließen. Auf diesen Monitoren sind die jeweils aktuelle Haltestelle und die nächstfolgenden Haltestellen („Perlschnur“) sowie ein Haltewunsch anzuzeigen. Auf der rechten Monitorseite sollen zusätzlich Anschlüsse mit IST-Zeiten („Rückkanal“) oder anderweitige Informationen, wie Umleitungen bei Baustellen, dargestellt werden. Die dazu notwendige Beschaffung der TFT-Monitore und der Fahrzeugverkabelung wird nach fachlicher Abstimmung mit dem Bieter von der VHP gesondert vergeben.
Zur optimalen Darstellung der Fahrgastinformation im Fahrzeug sind die BR an Monitore im „stretched“ Design anzuschließen. Auf diesen Monitoren sind die jeweils aktuelle Haltestelle und die nächstfolgenden Haltestellen („Perlschnur“) sowie ein Haltewunsch anzuzeigen. Auf der rechten Monitorseite sollen zusätzlich Anschlüsse mit IST-Zeiten („Rückkanal“) oder anderweitige Informationen, wie Umleitungen bei Baustellen, dargestellt werden. Die dazu notwendige Beschaffung der TFT-Monitore und der Fahrzeugverkabelung wird nach fachlicher Abstimmung mit dem Bieter von der VHP gesondert vergeben.
Über das öffentliche Mobilfunknetz, derzeit M2M der Telekom Deutschland, steuert der BR den Datenaustausch mit den zentralen Hintergrundsystemen für Vertrieb und itcs. Neben den Prozessdaten BR – itcs erfolgt die Versorgung mit Fahrplan- und Tarifdaten sowie die Entsorgung u. a. von betrieblichen Daten und Fahrausweisverkaufsschichten.
Über das öffentliche Mobilfunknetz, derzeit M2M der Telekom Deutschland, steuert der BR den Datenaustausch mit den zentralen Hintergrundsystemen für Vertrieb und itcs. Neben den Prozessdaten BR – itcs erfolgt die Versorgung mit Fahrplan- und Tarifdaten sowie die Entsorgung u. a. von betrieblichen Daten und Fahrausweisverkaufsschichten.
Der BR ist IBIS-Master und kommuniziert mit weiteren Geräten im Fahrzeug. Der BR nutzt IBIS und IBIS-IP vollumfänglich sowie leistungsfähige Techniken für die Steuerung der TFT-Monitore. Neue Fahrzeuge werden zudem mit einer Fahrgastzähleinrichtung ausgerüstet (Lieferung nicht Gegenstand der Ausschreibung), die bezüglich der Daten wie Linie, Fahrt, Haltestelle etc. vom BR mit Daten versorgt wird.
Der BR ist IBIS-Master und kommuniziert mit weiteren Geräten im Fahrzeug. Der BR nutzt IBIS und IBIS-IP vollumfänglich sowie leistungsfähige Techniken für die Steuerung der TFT-Monitore. Neue Fahrzeuge werden zudem mit einer Fahrgastzähleinrichtung ausgerüstet (Lieferung nicht Gegenstand der Ausschreibung), die bezüglich der Daten wie Linie, Fahrt, Haltestelle etc. vom BR mit Daten versorgt wird.
Die Kommunikation zwischen itcs und den BR im Fahrzeug soll für Daten und Sprache ausgelegt werden. Neben der GSM-Telefonie soll das Versenden von Sprachkonserven und VOIP bereitgestellt werden.
Die Fahrzeugverkabelung wird nach fachlicher Abstimmung mit dem Bieter von der VHP gesondert vergeben.
Der neue EFAD ermöglicht auch eine elektronische Ticketprüfung von NFC/RFID-fähige Nutzermedien und Fahrausweisen mit einem 2D-Barcode. Die Gästekarten der Staatsbäder Bad Pyrmont und Bad Münder mit nahezu 1 Mio. Übernachtungen p.a. sind über die Einbindung einer extern bereitgestellten Prüf-App zu kontrollieren.
Der neue EFAD ermöglicht auch eine elektronische Ticketprüfung von NFC/RFID-fähige Nutzermedien und Fahrausweisen mit einem 2D-Barcode. Die Gästekarten der Staatsbäder Bad Pyrmont und Bad Münder mit nahezu 1 Mio. Übernachtungen p.a. sind über die Einbindung einer extern bereitgestellten Prüf-App zu kontrollieren.
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Vergabestelle wird sich eine Verlängerung in den Vertragsregelungen nach Vereinbarung mit den Bietern vorbehalten, um einen ordnungsgemäßen Abschluss des Projektes zu gewährleisten.
Beschreibung der Optionen:
In den Vergabeunterlagen sind in den Lastenheften und im Preisblatt optionale Leistungen als solche gekennzeichnet.
Zusätzliche Informationen:
1. Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein 2-stufiges Verfahren nach der VgV. Die erste Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die zweite Stufe das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die geeigneten Bewerber teilnehmen,
2. Die Bewerber sollen ihren Teilnahmeantrag unter Nutzung der Unterlagen zum Teilnahmeantrag einreichen. Diese Dokumente sind unter der in Ziffer 1.3) dieser Bekanntmachung genannten URL auf der Projektplattform kostenlos verfügbar,
3. Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich elektronisch über die Projektplattform einzureichen (siehe Ziffer I.3.). Die Abgabe des Teilnahmeantrags ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail ist nicht zugelassen,
4. Der Teilnahmeantrag ist von den Bewerbern eigenhändig zu unterzeichnen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen,
5. Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Nachweise berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht,
6. Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin für die Teilnahmeanträge elektronisch über die Vergabeplattform eingegangen sein. Fehlende Erklärungen können auf Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist gemäß § 56 VgV nachgereicht werden. Sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden,
6. Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin für die Teilnahmeanträge elektronisch über die Vergabeplattform eingegangen sein. Fehlende Erklärungen können auf Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist gemäß § 56 VgV nachgereicht werden. Sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden,
7. Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie bis spätestens 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge elektronisch über die Vergabeplattform oder per E-Mail an die unter Ziffer I.3. dieser Bekanntmachung genannte Kontaktadresse gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse durch Einstellung der Antworten auf der Projektplattform, die die Bewerber regelmäßig zu prüfen haben.
7. Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie bis spätestens 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge elektronisch über die Vergabeplattform oder per E-Mail an die unter Ziffer I.3. dieser Bekanntmachung genannte Kontaktadresse gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse durch Einstellung der Antworten auf der Projektplattform, die die Bewerber regelmäßig zu prüfen haben.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Nachweis über den Eintrag ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschrift des Landes, indem der Bieter ansässig ist.
2. Erklärung des Unternehmens, ob das Unternehmen Mitglied bei der Berufsgenossenschaft ist und die Verpflichtung zur Zahlung der Beiträge an die Berufsgenossenschaft/gesetzliche Unfallversicherung ordnungsgemäß erfüllt sind.
3. Erklärung des Unternehmens, dass die gesetzliche Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt sind.
4. Erklärung des Unternehmens, dass keine schwere Verfehlung vorliegt, welche die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
5. Erklärung des Unternehmens, dass über dessen Vermögen kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist.
Erklärung des Unternehmens, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
6. Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i. V. m. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV).
a) Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung, dass im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Sach- und Personenschäden in Höhe von 1,0 Mio. EUR p. a. (zweifach maximiert) sowie Vermögensschäden in Höhe von 0,5 Mio. EUR p. a. (zweifach maximiert). abgeschlossen wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung, dass im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Sach- und Personenschäden in Höhe von 1,0 Mio. EUR p. a. (zweifach maximiert) sowie Vermögensschäden in Höhe von 0,5 Mio. EUR p. a. (zweifach maximiert). abgeschlossen wird.
Der Nachweis durch einen Versicherungsschein oder die Bescheinigung eines Versicherungsgebers ist unverzüglich nach Bekanntgabe der Zuschlagsabsicht vorzulegen. Der Nachweis einer Haftpflichtversicherung ist Voraussetzung für die Zuschlagserteilung.
7. Angabe der Gesamtumsätze (netto in Euro) des Unternehmens (Anteile bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen sind einzuschließen), jeweils der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (i. d. R. 2018, 2017 und 2016).
8. Angabe der Umsätze mit Leistungen des Unternehmens (Anteile bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen sind einzuschließen), die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, jeweils der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (i. d. R. 2018, 2017 und 2016).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
8. Angabe der Umsätze mit Leistungen des Unternehmens (Anteile bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen sind einzuschließen), die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, jeweils der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (i. d. R. 2018, 2017 und 2016).
Mindeststandards:
Zu 6. Deckungssumme für Sach- und Personenschäden in Höhe von 1,0 Mio. EUR p. a. (zweifach maximiert)
Deckungssumme für Vermögenshaftpflichtversicherung in Höhe von 0,5 Mio. EUR p. a. (zweifach maximiert).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist durch die Vorlage von Referenzen nachzuweisen. Die Referenzen sind durch den Bewerber mit dem Formblatt Referenzen zu beschreiben. Es können maximal sieben Referenzen mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden.
Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist durch die Vorlage von Referenzen nachzuweisen. Die Referenzen sind durch den Bewerber mit dem Formblatt Referenzen zu beschreiben. Es können maximal sieben Referenzen mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden.
9. Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge der in den Jahren 2014 bis 2020 erbrachten wesentlichen Liefer- oder Dienstleistungen mit Angabe des Liefer- beziehungsweise Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers mittels des Formulars T.08.
9. Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge der in den Jahren 2014 bis 2020 erbrachten wesentlichen Liefer- oder Dienstleistungen mit Angabe des Liefer- beziehungsweise Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers mittels des Formulars T.08.
Weiterhin sind folgende Erklärungen abzugeben (falls zutreffend),
10. Erklärung zum Angebot einer Bietergemeinschaft (§ 50 SektVO),
11. Erklärung zum Nachunternehmer (§ 34 SektVO),
12. Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers (§ 34 SektVO),
13. Verzeichnis der anderen Unternehmen im Rahmen einer Eignungsleihe (§ 47 SektVO),
14. Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe (§ 47 SektVO).
Mindeststandards:
Zu 9. Die Mindestanforderungen an die Referenzen lauten wie folgt:
Als Mindestanforderungen (Anzahl der Referenzen in Klammern) werden Referenzen vorgegeben, die folgende Kriterien erfüllen:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß Vergabeunterlagen und abzuschließendem EVB-IT Vertrag
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Vergabeunterlagen und abzuschließendem EVB-IT Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen:
15. Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB,
16. Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB,
17. Erklärung zur Selbstreinigung nach § 125 GWB – falls zutreffend,
Sonstige Besondere Bedingungen nach § 128 GWB:
18. Erklärung zur Einhaltung des MiLoG,
19. Erklärung zur Anerkennung der Antikorruptionserklärung,
20. Scientology-Schutzerklärung,
21. Kernarbeitsnormenverordnung,
22. Auszug aus dem Gewerbezentralregister – falls vorliegend.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Vergabestelle prüft, inwiefern die Bewerber form- und fristgerecht einen Teilnahmeantrag abgegeben haben und die in den Teilnahmedingungen bzw. der EU-Bekanntmachung geforderten Nachweise und Erklärungen beigebracht haben. Stellt die Vergabestelle für mehr als 5 Bewerber die Eignung fest, erfolgt die Auswahl der Bewerber auf Grund der eingereichten Referenzen. Die Referenzen sind durch den Bewerber mit dem Formblatt Referenzen zu beschreiben. Es können maximal sieben Referenzen mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Vergabestelle prüft, inwiefern die Bewerber form- und fristgerecht einen Teilnahmeantrag abgegeben haben und die in den Teilnahmedingungen bzw. der EU-Bekanntmachung geforderten Nachweise und Erklärungen beigebracht haben. Stellt die Vergabestelle für mehr als 5 Bewerber die Eignung fest, erfolgt die Auswahl der Bewerber auf Grund der eingereichten Referenzen. Die Referenzen sind durch den Bewerber mit dem Formblatt Referenzen zu beschreiben. Es können maximal sieben Referenzen mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden.
Der Auswahlmechanismus kann den Teilnahmebedingungen entnommen werden, die unter Ziffer I.3. zugänglich sind.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YEMDFC7/documents🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Martini Mogg Vogt Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB
Postanschrift: Joseph-Schumpeter-Allee 23
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53227
Kontaktperson: Vergabedezernat
Telefon: +49 228184379813📞
Fax: +49 228184379871 📠
Land: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Internetadresse: www.mmv-recht.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
A) Nutzung der Vergabeplattform:
Die Vergabestelle stellt diese Vergabeunterlagen für die Durchführung des Verfahrens auf einer Vergabeplattform zur Verfügung. Die Vergabeunterlagen können über das Vergabeportal bezogen werden. Die Registrierung auf der Plattform und die Vergabeunterlagen sind für interessierte Unternehmen kostenfrei. Interessierte Unternehmen können auch ohne Registrierung die Vergabeunterlagen herunterladen. Sofern sich ein Bewerber nicht auf der Plattform registriert, müssen sich die Bewerber stets über den aktuellen Stand des Vergabeverfahrens informieren. Eventuelle Fristverlängerungen, Bewerberfragen mit den entsprechenden Antworten oder sonstige Aktualisierungen und Änderungen zu diesem Vergabeverfahren können insofern ausschließlich über das Vergabeportal abgerufen werden. Nachrichten an die Vergabestelle sind ausschließlich über die Vergabeplattform unter dem Bereich „Kommunikation“ zu stellen.
Die Vergabestelle stellt diese Vergabeunterlagen für die Durchführung des Verfahrens auf einer Vergabeplattform zur Verfügung. Die Vergabeunterlagen können über das Vergabeportal bezogen werden. Die Registrierung auf der Plattform und die Vergabeunterlagen sind für interessierte Unternehmen kostenfrei. Interessierte Unternehmen können auch ohne Registrierung die Vergabeunterlagen herunterladen. Sofern sich ein Bewerber nicht auf der Plattform registriert, müssen sich die Bewerber stets über den aktuellen Stand des Vergabeverfahrens informieren. Eventuelle Fristverlängerungen, Bewerberfragen mit den entsprechenden Antworten oder sonstige Aktualisierungen und Änderungen zu diesem Vergabeverfahren können insofern ausschließlich über das Vergabeportal abgerufen werden. Nachrichten an die Vergabestelle sind ausschließlich über die Vergabeplattform unter dem Bereich „Kommunikation“ zu stellen.
B) Aus dem vorliegenden Projekt wird der Teil Bordrechner/Fahrscheindrucker mit LSA-Steuerung durch Zuwendungen des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im Rahmen der Förderrichtlinie „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“ gefördert.
B) Aus dem vorliegenden Projekt wird der Teil Bordrechner/Fahrscheindrucker mit LSA-Steuerung durch Zuwendungen des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im Rahmen der Förderrichtlinie „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“ gefördert.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YEMDFC7
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de📧
Fax: +49 4131152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 GWB Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 GWB Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4). mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4). mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 120-293153 (2020-06-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-03-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beschafft ein Vertriebssystem, bestehend aus Fahrzeuggerät (Bordrechner/ Fahrausweisdrucker) und Vertriebshintergrundsystem. Neben Ausgabe von Papiertickets, ist die Kontrolle von elektronisch lesbaren Tickets zu realisieren. Dabei wird auch ein innovativer Ansatz — durch den Einsatz einer Kontroll-App — verfolgt.
Mit analogen Funktelegrammen steuert der Bordrechner Vorrangschaltungen an den LSA.
Ein neues itcs, inkl. VDV 453/454-Schnittstellen und Anschlusssicherung wird ausgeschrieben. Das bestehende Planungs- und Dispositionssystem dient u. a. der Datenversorgung.
Der Auftrag ist nicht in Lose aufgeteilt, weil technische und wirtschaftliche Gründe gegen eine losweise Vergabe sprechen. Die Argumente für eine Gesamtvergabe überwiegen. Die Einzelheiten sind den Teilnahmeunterlagen gemäß Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung zu entnehmen.
Die Gesamtabnahme ist für das 3. Quartal 2021 geplant.
Der Auftraggeber beschafft ein Vertriebssystem, bestehend aus Fahrzeuggerät (Bordrechner/ Fahrausweisdrucker) und Vertriebshintergrundsystem. Neben Ausgabe von Papiertickets, ist die Kontrolle von elektronisch lesbaren Tickets zu realisieren. Dabei wird auch ein innovativer Ansatz — durch den Einsatz einer Kontroll-App — verfolgt.
Mit analogen Funktelegrammen steuert der Bordrechner Vorrangschaltungen an den LSA.
Ein neues itcs, inkl. VDV 453/454-Schnittstellen und Anschlusssicherung wird ausgeschrieben. Das bestehende Planungs- und Dispositionssystem dient u. a. der Datenversorgung.
Der Auftrag ist nicht in Lose aufgeteilt, weil technische und wirtschaftliche Gründe gegen eine losweise Vergabe sprechen. Die Argumente für eine Gesamtvergabe überwiegen. Die Einzelheiten sind den Teilnahmeunterlagen gemäß Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung zu entnehmen.
Die Gesamtabnahme ist für das 3. Quartal 2021 geplant.
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1) Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein 2-stufiges Verfahren nach der VgV. Die erste Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die zweite Stufe das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die geeigneten Bewerber teilnehmen;
2) die Bewerber sollen ihren Teilnahmeantrag unter Nutzung der Unterlagen zum Teilnahmeantrag einreichen. Diese Dokumente sind unter der in Ziffer 1.3) dieser Bekanntmachung genannten URL auf der Projektplattform kostenlos verfügbar;
3) der Teilnahmeantrag ist ausschließlich elektronisch über die Projektplattform einzureichen (siehe Ziffer I.3)). Die Abgabe des Teilnahmeantrags ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail ist nicht zugelassen;
4) der Teilnahmeantrag ist von den Bewerbern eigenhändig zu unterzeichnen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen;
5) Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Nachweise berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht;
6) sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin für die Teilnahmeanträge elektronisch über die Vergabeplattform eingegangen sein. Fehlende Erklärungen können auf Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist gemäß § 56 VgV nachgereicht werden. Sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden;
7) Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie bis spätestens 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge elektronisch über die Vergabeplattform oder per E-Mail an die unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannte Kontaktadresse gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse durch Einstellung der Antworten auf der Projektplattform, die die Bewerber regelmäßig zu prüfen haben.
1) Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein 2-stufiges Verfahren nach der VgV. Die erste Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die zweite Stufe das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die geeigneten Bewerber teilnehmen;
2) die Bewerber sollen ihren Teilnahmeantrag unter Nutzung der Unterlagen zum Teilnahmeantrag einreichen. Diese Dokumente sind unter der in Ziffer 1.3) dieser Bekanntmachung genannten URL auf der Projektplattform kostenlos verfügbar;
3) der Teilnahmeantrag ist ausschließlich elektronisch über die Projektplattform einzureichen (siehe Ziffer I.3)). Die Abgabe des Teilnahmeantrags ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail ist nicht zugelassen;
4) der Teilnahmeantrag ist von den Bewerbern eigenhändig zu unterzeichnen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen;
5) Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Nachweise berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht;
6) sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin für die Teilnahmeanträge elektronisch über die Vergabeplattform eingegangen sein. Fehlende Erklärungen können auf Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist gemäß § 56 VgV nachgereicht werden. Sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden;
7) Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie bis spätestens 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge elektronisch über die Vergabeplattform oder per E-Mail an die unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannte Kontaktadresse gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse durch Einstellung der Antworten auf der Projektplattform, die die Bewerber regelmäßig zu prüfen haben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beschafft ein Vertriebssystem, bestehend aus Fahrzeuggerät (Bordrechner/ Fahrausweisdrucker) und Vertriebshintergrundsystem. Neben Ausgabe von Papiertickets, ist die Kontrolle von elektronisch lesbaren Tickets zu realisieren. Dabei wird auch ein innovativer Ansatz — durch den Einsatz einer Kontroll-App — verfolgt.
Der Auftraggeber beschafft ein Vertriebssystem, bestehend aus Fahrzeuggerät (Bordrechner/ Fahrausweisdrucker) und Vertriebshintergrundsystem. Neben Ausgabe von Papiertickets, ist die Kontrolle von elektronisch lesbaren Tickets zu realisieren. Dabei wird auch ein innovativer Ansatz — durch den Einsatz einer Kontroll-App — verfolgt.
Ein neues itcs, inkl. VDV 453/454-Schnittstellen und Anschlusssicherung wird ausgeschrieben. Das bestehende Planungs- und Dispositionssystem dient u. a. der Datenversorgung.
Der Auftrag ist nicht in Lose aufgeteilt, weil technische und wirtschaftliche Gründe gegen eine losweise Vergabe sprechen. Die Argumente für eine Gesamtvergabe überwiegen. Die Einzelheiten sind den Teilnahmeunterlagen gemäß Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung zu entnehmen.
Der Auftrag ist nicht in Lose aufgeteilt, weil technische und wirtschaftliche Gründe gegen eine losweise Vergabe sprechen. Die Argumente für eine Gesamtvergabe überwiegen. Die Einzelheiten sind den Teilnahmeunterlagen gemäß Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung zu entnehmen.
Über das öffentliche Mobilfunknetz, derzeit M2M der Telekom Deutschland, steuert der BR den Datenaustausch mit den zentralen Hintergrundsystemen für Vertrieb und itcs. Neben den Prozessdaten BR — itcs erfolgt die Versorgung mit Fahrplan- und Tarifdaten sowie die Entsorgung u. a. von betrieblichen Daten und Fahrausweisverkaufsschichten.
Über das öffentliche Mobilfunknetz, derzeit M2M der Telekom Deutschland, steuert der BR den Datenaustausch mit den zentralen Hintergrundsystemen für Vertrieb und itcs. Neben den Prozessdaten BR — itcs erfolgt die Versorgung mit Fahrplan- und Tarifdaten sowie die Entsorgung u. a. von betrieblichen Daten und Fahrausweisverkaufsschichten.
Der neue EFAD ermöglicht auch eine elektronische Ticketprüfung von NFC/RFID-fähige Nutzermedien und Fahrausweisen mit einem 2D-Barcode. Die Gästekarten der Staatsbäder Bad Pyrmont und Bad Münder mit nahezu 1 Mio. Übernachtungen p. a. sind über die Einbindung einer extern bereitgestellten Prüf-App zu kontrollieren.
Der neue EFAD ermöglicht auch eine elektronische Ticketprüfung von NFC/RFID-fähige Nutzermedien und Fahrausweisen mit einem 2D-Barcode. Die Gästekarten der Staatsbäder Bad Pyrmont und Bad Münder mit nahezu 1 Mio. Übernachtungen p. a. sind über die Einbindung einer extern bereitgestellten Prüf-App zu kontrollieren.
Zusätzliche Informationen:
1) Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein 2-stufiges Verfahren nach der VgV. Die erste Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die zweite Stufe das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die geeigneten Bewerber teilnehmen;
2) die Bewerber sollen ihren Teilnahmeantrag unter Nutzung der Unterlagen zum Teilnahmeantrag einreichen. Diese Dokumente sind unter der in Ziffer 1.3) dieser Bekanntmachung genannten URL auf der Projektplattform kostenlos verfügbar;
3) der Teilnahmeantrag ist ausschließlich elektronisch über die Projektplattform einzureichen (siehe Ziffer I.3)). Die Abgabe des Teilnahmeantrags ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail ist nicht zugelassen;
4) der Teilnahmeantrag ist von den Bewerbern eigenhändig zu unterzeichnen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen;
5) Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Nachweise berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht;
6) sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin für die Teilnahmeanträge elektronisch über die Vergabeplattform eingegangen sein. Fehlende Erklärungen können auf Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist gemäß § 56 VgV nachgereicht werden. Sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden;
6) sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin für die Teilnahmeanträge elektronisch über die Vergabeplattform eingegangen sein. Fehlende Erklärungen können auf Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist gemäß § 56 VgV nachgereicht werden. Sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden;
7) Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie bis spätestens 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge elektronisch über die Vergabeplattform oder per E-Mail an die unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannte Kontaktadresse gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse durch Einstellung der Antworten auf der Projektplattform, die die Bewerber regelmäßig zu prüfen haben.
7) Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie bis spätestens 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge elektronisch über die Vergabeplattform oder per E-Mail an die unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannte Kontaktadresse gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse durch Einstellung der Antworten auf der Projektplattform, die die Bewerber regelmäßig zu prüfen haben.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-02-23 📅
Name: AMCON GmbH
Postort: Cloppenburg
Postleitzahl: 49661
Land: Deutschland 🇩🇪 Cloppenburg
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Referenz Zusätzliche Informationen
Der Gesamtwert der Beschaffung unter II.1.7) und der Gesamtwert des Auftrages unter V.2.4) werden zur Wahrung der Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des vorgesehenen Auftragnehmers nicht bekannt gegeben. Daher fiktiv der Wert 0,01 EUR.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YEMDWDK
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB Einleitung, Antrag
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 GWB Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 GWB Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
Gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.