Am Standort Westring 360 soll für im Stadtgebiet Wuppertal anfallenden Bodenaushub eine Bodenrecyclinganlage errichtet werden. Die Vergabe steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Gremien des Auftraggebers. Durch Tiefbauarbeiten im Stadtgebiet Wuppertal fallen jährlich beträchtliche Mengen an Bodenaushubmassen an. In der geplanten Bodenrecyclinganlage sollen diese anfallenden Bodenaushubmassen mittels Siebklassierung und Zerkleinerung so behandelt werden, dass sie in den Baustellen in Wuppertal für die Tiefbauarbeiten wieder eingesetzt werden können. Auf dem Baugelände befindet sich neben einem verschieferten Fachwerkhaus und zugehörigen Bretterverschlägen bzw. Holzschuppen, der außer Betrieb befindliche, Unterirdische Trinkwasserbehälter „Bolthausen“. Alle Bauwerke sind zur Herrichtung des Baufeldes zurückzubauen. Für die Errichtung der Bodenrecyclinganlage sind verschiedene Leistungen zu erbringen. Das Projekt gliedert sich darum in folgende separate Lose: 1. Rückbau [Los 1, vorliegend], 2. Tiefbau und Infrastruktur [Los 2], 3. Hallenbau [Los 3], 4. Tank- und Waschplatz [Los 4], 5. Betriebs- und Wiegegebäude, Container [Los 5] Neben den baulichen Losen werden weitere Lose im Bereich Maschinen- und Aufbereitungstechnik folgen. Der Leistungsumfang des vorliegenden Loses Rückbau umfasst im Wesentlichen folgende Komponenten: — Baustelleneinrichtung; — Rückbau; — Erdbauarbeiten; Die Maßnahmen sind u. a. dem Lageplan, Zeichnungs-Nr.: P19-025-5-L-103, zu entnehmen und werden in der Leistungsbeschreibung weiter konkretisiert.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-10-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-09-22.
Auftragsbekanntmachung (2020-09-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Abbrucharbeiten
Kurze Beschreibung:
Am Standort Westring 360 soll für im Stadtgebiet Wuppertal anfallenden Bodenaushub eine Bodenrecyclinganlage errichtet werden.
Die Vergabe steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Gremien des Auftraggebers.
Durch Tiefbauarbeiten im Stadtgebiet Wuppertal fallen jährlich beträchtliche Mengen an Bodenaushubmassen an. In der geplanten Bodenrecyclinganlage sollen diese anfallenden Bodenaushubmassen mittels Siebklassierung und Zerkleinerung so behandelt werden, dass sie in den Baustellen in Wuppertal für die Tiefbauarbeiten wieder eingesetzt werden können.
Auf dem Baugelände befindet sich neben einem verschieferten Fachwerkhaus und zugehörigen Bretterverschlägen bzw. Holzschuppen, der außer Betrieb befindliche,
Unterirdische Trinkwasserbehälter „Bolthausen“. Alle Bauwerke sind zur Herrichtung des Baufeldes zurückzubauen.
Für die Errichtung der Bodenrecyclinganlage sind verschiedene Leistungen zu erbringen. Das Projekt gliedert sich darum in folgende separate Lose:
1. Rückbau [Los 1, vorliegend],
2. Tiefbau und Infrastruktur [Los 2],
3. Hallenbau [Los 3],
4. Tank- und Waschplatz [Los 4],
5. Betriebs- und Wiegegebäude, Container [Los 5]
Neben den baulichen Losen werden weitere Lose im Bereich Maschinen- und Aufbereitungstechnik folgen.
Der Leistungsumfang des vorliegenden Loses Rückbau umfasst im Wesentlichen folgende Komponenten:
— Baustelleneinrichtung;
— Rückbau;
— Erdbauarbeiten;
Die Maßnahmen sind u. a. dem Lageplan, Zeichnungs-Nr.: P19-025-5-L-103, zu entnehmen und werden in der Leistungsbeschreibung weiter konkretisiert.
Am Standort Westring 360 soll für im Stadtgebiet Wuppertal anfallenden Bodenaushub eine Bodenrecyclinganlage errichtet werden.
Die Vergabe steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Gremien des Auftraggebers.
Durch Tiefbauarbeiten im Stadtgebiet Wuppertal fallen jährlich beträchtliche Mengen an Bodenaushubmassen an. In der geplanten Bodenrecyclinganlage sollen diese anfallenden Bodenaushubmassen mittels Siebklassierung und Zerkleinerung so behandelt werden, dass sie in den Baustellen in Wuppertal für die Tiefbauarbeiten wieder eingesetzt werden können.
Auf dem Baugelände befindet sich neben einem verschieferten Fachwerkhaus und zugehörigen Bretterverschlägen bzw. Holzschuppen, der außer Betrieb befindliche,
Unterirdische Trinkwasserbehälter „Bolthausen“. Alle Bauwerke sind zur Herrichtung des Baufeldes zurückzubauen.
Für die Errichtung der Bodenrecyclinganlage sind verschiedene Leistungen zu erbringen. Das Projekt gliedert sich darum in folgende separate Lose:
1. Rückbau [Los 1, vorliegend],
2. Tiefbau und Infrastruktur [Los 2],
3. Hallenbau [Los 3],
4. Tank- und Waschplatz [Los 4],
5. Betriebs- und Wiegegebäude, Container [Los 5]
Neben den baulichen Losen werden weitere Lose im Bereich Maschinen- und Aufbereitungstechnik folgen.
Der Leistungsumfang des vorliegenden Loses Rückbau umfasst im Wesentlichen folgende Komponenten:
— Baustelleneinrichtung;
— Rückbau;
— Erdbauarbeiten;
Die Maßnahmen sind u. a. dem Lageplan, Zeichnungs-Nr.: P19-025-5-L-103, zu entnehmen und werden in der Leistungsbeschreibung weiter konkretisiert.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Abbrucharbeiten📦
Zusätzlicher CPV-Code: Abbrucharbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Wuppertal, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-09-22 📅
Einreichungsfrist: 2020-10-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-25 📅
Datum des Beginns: 2020-11-25 📅
Datum des Endes: 2021-02-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 187-448286
ABl. S-Ausgabe: 187
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Am Standort Westring 360 soll für im Stadtgebiet Wuppertal anfallenden Bodenaushub eine Bodenrecyclinganlage errichtet werden.
Die Vergabe steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Gremien des Auftraggebers.
Durch Tiefbauarbeiten im Stadtgebiet Wuppertal fallen jährlich beträchtliche Mengen an Bodenaushubmassen an. In der geplanten Bodenrecyclinganlage sollen diese anfallenden Bodenaushubmassen mittels Siebklassierung und Zerkleinerung so behandelt werden, dass sie in den Baustellen in Wuppertal für die Tiefbauarbeiten wieder eingesetzt werden können.
Durch Tiefbauarbeiten im Stadtgebiet Wuppertal fallen jährlich beträchtliche Mengen an Bodenaushubmassen an. In der geplanten Bodenrecyclinganlage sollen diese anfallenden Bodenaushubmassen mittels Siebklassierung und Zerkleinerung so behandelt werden, dass sie in den Baustellen in Wuppertal für die Tiefbauarbeiten wieder eingesetzt werden können.
Auf dem Baugelände befindet sich neben einem verschieferten Fachwerkhaus und zugehörigen Bretterverschlägen bzw. Holzschuppen, der außer Betrieb befindliche,
Unterirdische Trinkwasserbehälter „Bolthausen“. Alle Bauwerke sind zur Herrichtung des Baufeldes zurückzubauen.
Für die Errichtung der Bodenrecyclinganlage sind verschiedene Leistungen zu erbringen. Das Projekt gliedert sich darum in folgende separate Lose:
1. Rückbau [Los 1, vorliegend],
2. Tiefbau und Infrastruktur [Los 2],
3. Hallenbau [Los 3],
4. Tank- und Waschplatz [Los 4],
5. Betriebs- und Wiegegebäude, Container [Los 5]
Neben den baulichen Losen werden weitere Lose im Bereich Maschinen- und Aufbereitungstechnik folgen.
Der Leistungsumfang des vorliegenden Loses Rückbau umfasst im Wesentlichen folgende Komponenten:
— Baustelleneinrichtung;
— Rückbau;
— Erdbauarbeiten;
Die Maßnahmen sind u. a. dem Lageplan, Zeichnungs-Nr.: P19-025-5-L-103, zu entnehmen und werden in der Leistungsbeschreibung weiter konkretisiert.
Bezeichnung des Loses: Rückbau
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung: 5. Betriebs- und Wiegegebäude, Container [Los 5],
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wuppertal
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder Nachweis auf andere Weise über dieerlaubte Berufsausübung
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-12-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-10-28 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00
Ort des Eröffnungstermins: AWG Abfallwirtschaftsgesellschaft mbH Wuppertal 5.OG Raum 5.15 Korzert 15 42349 Wuppertal
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland – Spruchkörper bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Postort: Düsseldorf
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Nach § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit eines Vertrages in einem Nachprüfungsverfahren nur festgestellt werden, wenn sie innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht wird. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Nach § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit eines Vertrages in einem Nachprüfungsverfahren nur festgestellt werden, wenn sie innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht wird. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2020/S 187-448286 (2020-09-22)