Ertüchtigung des r. Elbedeichs im LK Prignitz-HWS Ortslage Müggendorf Deich-km 26+733-27+215-Ausführungsplanung,Vorbereitung der Vergabe,Durchführung der Vergabe,BOL (HOAI 2013,LP 5-8) und bes. Leist
Das LfU plant die Verbesserung des Hochwasserschutzes in der Ortslage Müggendorf auf einer Länge von rund 540 m. Hierbei soll eine Hochwasserschutzwand mit einem Schutzziel von 24,25 m NHN inkl. Freibord (23,25 m NHN + 1,00 m FB) als Spundwand mit Stahlbetonholm neu errichtet werden.
Die Dorfstraße „Am Elbdeich" sowie der Elberadweg verlaufen auf der aktuellen Deichkrone.
Das Vorhaben ist nach den Grundsätzen der DIN 19712 Hochwasserschutzanlagen an Fließgewässern zu planen.
Es sind umfassende Planungsleistungen zu erbringen, deren Umfang unter Pkt. 3 detailliert beschrieben wird.
Seit Juli 2019 führt die Obere Wasserbehörde des Landes Brandenburg ein Planfeststellungsverfahren für die Hochwasserschutzanlage durch.
Der Neubau der Hochwasserschutzwand soll zusammen mit der Beseitigung der Hochwasserschäden an der Straße „Am Elbdeich" als Gemeinschaftsbaumaßnahme des Landesamtes für Umwelt und des Amtes Lenzen-Elbtalaue realisiert werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-11-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-10-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-10-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: VB-20-374
Kurze Beschreibung:
“Das LfU plant die Verbesserung des Hochwasserschutzes in der Ortslage Müggendorf auf einer Länge von rund 540 m. Hierbei soll eine Hochwasserschutzwand mit...”
Kurze Beschreibung
Das LfU plant die Verbesserung des Hochwasserschutzes in der Ortslage Müggendorf auf einer Länge von rund 540 m. Hierbei soll eine Hochwasserschutzwand mit einem Schutzziel von 24,25 m NHN inkl. Freibord (23,25 m NHN + 1,00 m FB) als Spundwand mit Stahlbetonholm neu errichtet werden.
“Präzisierung der Anforderungen an die technische und berufliche Leistungsfähigkeit”
Quelle: OJS 2020/S 214-525223 (2020-10-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-04-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
“Das LfU plant die Verbesserung des Hochwasserschutzes in der Ortslage Müggendorf auf einer Länge von rund”
Gesamtwert des Auftrags: 164985.38 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-05-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Ertüchtigung des rechten Elbedeichs im LK Prignitz – Hochwasserschutz Ortslage Müggendorf Deich-km 26+733 bis 27+215 – Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Durchführung der Vergabe, Bauoberleitung (HOAI 2013, LP 5-8) und besondere Leistungen
Kurze Beschreibung:
“Das LfU plant die Verbesserung des Hochwasserschutzes in der Ortslage Müggendorf auf einer Länge von rund 540 m. Hierbei soll eine Hochwasserschutzwand mit...”
Kurze Beschreibung
Das LfU plant die Verbesserung des Hochwasserschutzes in der Ortslage Müggendorf auf einer Länge von rund 540 m. Hierbei soll eine Hochwasserschutzwand mit einem Schutzziel von 24,25 m NHN inkl. Freibord (23,25 m NHN + 1,00 m FB) als Spundwand mit Stahlbetonholm neu errichtet werden. Die Dorfstraße "Am Elbdeich" sowie der Elberadweg verlaufen auf der aktuellen Deichkrone. Das Vorhaben ist nach den Grundsätzen der DIN 19712 Hochwasserschutzanlagen an Fließgewässern zu planen. Es sind umfassende Planungsleistungen zu erbringen, deren Umfang unter Pkt. 3 detailliert beschrieben wird. Seit Juli 2019 führt die Obere Wasserbehörde des Landes Brandenburg ein Planfeststellungsverfahren für die Hochwasserschutzanlage durch. Der Neubau der Hochwasserschutzwand soll zusammen mit der Beseitigung der Hochwasserschäden an der Straße "Am Elbdeich" als Gemeinschaftsbaumaßnahme des Landesamtes für Umwelt und des Amtes Lenzen-Elbtalaue realisiert werden.
Das LfU plant die Verbesserung des Hochwasserschutzes in der Ortslage Müggendorf auf einer Länge von rund 540 m. Hierbei soll eine Hochwasserschutzwand mit einem Schutzziel von 24,25 m NHN inkl. Freibord (23,25 m NHN + 1,00 m FB) als Spundwand mit Stahlbetonholm neu errichtet werden. Die Dorfstraße "Am Elbdeich" sowie der Elberadweg verlaufen auf der aktuellen Deichkrone. Das Vorhaben ist nach den Grundsätzen der DIN 19712 Hochwasserschutzanlagen an Fließgewässern zu planen. Es sind umfassende Planungsleistungen zu erbringen, deren Umfang unter Pkt. 3 detailliert beschrieben wird. Seit Juli 2019 führt die Obere Wasserbehörde des Landes Brandenburg ein Planfeststellungsverfahren für die Hochwasserschutzanlage durch. Der Neubau der Hochwasserschutzwand soll zusammen mit der Beseitigung der Hochwasserschäden an der Straße "Am Elbdeich" als Gemeinschaftsbaumaßnahme des Landesamtes für Umwelt und des Amtes Lenzen-Elbtalaue realisiert werden.
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Ort der Leistung: Prignitz🏙️
Dauer: 16 (MONTH)
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Monaten ausgedrückt.
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“Gemäß Punkt 3.3.6.4 können Leistungen der LP 9 - Objektbetreuung im Rahmen der Objektüberwachung optional beauftragt werden, falls innerhalb der...”
Beschreibung der Optionen
Gemäß Punkt 3.3.6.4 können Leistungen der LP 9 - Objektbetreuung im Rahmen der Objektüberwachung optional beauftragt werden, falls innerhalb der Verjährungsfrist Mängel auftreten.
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Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: VB-20-374
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-04-23 📅
Ertüchtigung des rechten Elbedeichs im LK Prignitz – Hochwasserschutz Ortslage Müggendorf Deich-km 26+733 bis 27+215 – Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Durchführung der Vergabe, Bauoberleitung (HOAI 2013, LP 5-8) und besondere Leistungen
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 164985.38 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: IPP HYDRO CONSULT GmbH
Nationale Registrierungsnummer: UStID. DE139065250
Postanschrift: Gerhart Hauptmann Str. 15
Postleitzahl: 03044
Postort: Cottbus - Chóśebuz
Region: Cottbus, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: ihc@ipp-hydro-consult.de📧
Telefon: +493557570050📞
URL: https://www.ipp-hydro-consult.de🌏
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Land Brandenburg, vertreten durch das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK), dieses vertreten durch den Minister, dieser wiederum vertreten durch das Landesamt für Umwelt (LfU)
Nationale Registrierungsnummer: 0204: <12-121304900588392-28>
Postanschrift: Seeburger Chaussee 2, Haus 2
Postleitzahl: 14476
Postort: Potsdam
Region: Potsdam, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelles6@lfu.brandenburg.de📧
Telefon: 000📞
URL: https://www.lfu.brandenburg.de🌏
Ergänzende Informationen Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz
Nationale Registrierungsnummer: t:03318667237
Postanschrift: Henning-von-Tresckow-Straße 2-13 Haus S
Postleitzahl: 14467
Postort: Potsdam
Region: Potsdam, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@mluk.brandenburg.de📧
Telefon: +493318667232📞 Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Nationale Registrierungsnummer: t:03318661719
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postleitzahl: 14473
Postort: Potsdam
Region: Potsdam, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mwae.brandenburg.de📧
Telefon: +49331866-1610📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Nationale Registrierungsnummer: t:03318661719
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postleitzahl: 14473
Postort: Potsdam
Region: Potsdam, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mwae.brandenburg.de📧
Telefon: +49331866-1610📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer müssen die Fristen...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer müssen die Fristen des § 160 GWBbeachtet werden.
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit sowie die Präklusionsregeln des § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 1 ? 4 GWB hin.
Diese hat jeder Bewerber oder Bieter zu beachten, wenn er einen behaupteten Verstoß gegenVergabevorschriften gelten machen möchte.
§ 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet:
Der Antrag ist unzulässig, soweit
1.
der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen desNachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehnKalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüberdem Auftraggeber gerügt werden,
3.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4.
mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Änderungen Neuer Wert
Text:
“Durch die Entwicklung des Projektes mit erheblichen Änderungen der technischen Lösung und Komplexitätssteigerungen aufgrund der problematischen Lage der...”
Text
Durch die Entwicklung des Projektes mit erheblichen Änderungen der technischen Lösung und Komplexitätssteigerungen aufgrund der problematischen Lage der HWSA nahe Wohnbebauung, schwierigem Baugrund und Nachweisen der Statik kam es zu erheblichem Mehraufwand in der Erarbeitung der LP 5 und 6, IBW. Diese Änderungen bildet der Hauptvertrag nicht ab und war zum Auftragszeitpunkt nicht absehbar.
Aufgrund dieser technischen Änderungen ist ein Deckblattverfahren durchzuführen. Das IB soll die bei der OWB einzureichenden Planänderungsunterlagen erarbeiten. Das Deckblattverfahren stellt die korrekte Aktenlage bei der OWB sicher.
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Quelle: OJS 2024/S 091-276487 (2024-05-08)