Die Ev. Krankenhaus Ginsterhof GmbH in Rosengarten plant im Rahmen der baulichen Umstrukturierung der Klinik den 4 geschossigen (1.UG – 2.OG) teil unterkellerten (UG2) Neubau eines Bettenhauses mit Therapieflügel und den Neubau eines Musiktherapieraumes aus monolithischem Mauerwerk, Stb.-Wänden, Stb.-Decken, Stb.-Stützen, Stahlbetontreppe, Stahlgitterrosttreppe, Pfahlrost getragen durch bauseitige Bohrpfahlgründung. Aluminiumfenster mit außenliegendem Sonnenschutz, Aluminium-Pfosten-Riegel-Fassade im Bereich von 3 Innenhöfen. Erstellung der Außenanlagen im Gebäudebereich des Neubaus und Musiktherapie, sowie Erweiterung und Fertigstellung eines Parkplatzes.
Deadline
Die Frist fĂĽr den Eingang der Angebote war 2021-01-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-11-23.
Auftragsbekanntmachung (2020-11-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Landschaftsgärtnerische Arbeiten
Kurze Beschreibung:
Die Ev. Krankenhaus Ginsterhof GmbH in Rosengarten plant im Rahmen der baulichen Umstrukturierung der Klinik den 4 geschossigen (1.UG – 2.OG) teil unterkellerten (UG2) Neubau eines Bettenhauses mit Therapieflügel und den Neubau eines Musiktherapieraumes aus monolithischem Mauerwerk, Stb.-Wänden, Stb.-Decken, Stb.-Stützen, Stahlbetontreppe, Stahlgitterrosttreppe, Pfahlrost getragen durch bauseitige Bohrpfahlgründung. Aluminiumfenster mit außenliegendem Sonnenschutz, Aluminium-Pfosten-Riegel-Fassade im Bereich von 3 Innenhöfen.
Erstellung der Außenanlagen im Gebäudebereich des Neubaus und Musiktherapie, sowie Erweiterung und Fertigstellung eines Parkplatzes.
Die Ev. Krankenhaus Ginsterhof GmbH in Rosengarten plant im Rahmen der baulichen Umstrukturierung der Klinik den 4 geschossigen (1.UG – 2.OG) teil unterkellerten (UG2) Neubau eines Bettenhauses mit Therapieflügel und den Neubau eines Musiktherapieraumes aus monolithischem Mauerwerk, Stb.-Wänden, Stb.-Decken, Stb.-Stützen, Stahlbetontreppe, Stahlgitterrosttreppe, Pfahlrost getragen durch bauseitige Bohrpfahlgründung. Aluminiumfenster mit außenliegendem Sonnenschutz, Aluminium-Pfosten-Riegel-Fassade im Bereich von 3 Innenhöfen.
Erstellung der Außenanlagen im Gebäudebereich des Neubaus und Musiktherapie, sowie Erweiterung und Fertigstellung eines Parkplatzes.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Landschaftsgärtnerische Arbeiten📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bau von Parkplätzen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Harburg
🏙️
Die entsprechenden Formblätter sind den Vergabeunterlagen beigefügt.
A) Anlagen die beim Bieter verbleiben und im Vergabeverfahren zu beachten sind:
— Formblatt 211 EU (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots),
— Formblatt 212 EU (Teilnahmebedingungen EU),
— Formblatt 216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen)
— Formblatt 421, 422, 423 Bürgschaftsmuster.
B) Anlagen die beim Bieter verbleiben und Vertragsbestandteil werden:
— Teile der Leistungsbeschreibung: Baubeschreibung, Pläne, sonstige Anlagen,
— Formblatt 214 (Besondere Vertragsbedingungen),
— Formblatt 241 (Abfall),
— Formblatt 244 (Datenverarbeitung),
— Formblatt 411 (Richtlinien zur Führung eines Bautagebuches),
— Regelungen zur Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben der §§ 13 bis 15 NTVergG.
C) Anlagen die, ausgefĂĽllt mit dem Angebot einzureichen sind:
— Formblatt 213 (Angebotsschreiben),
— Leistungsverzeichnis,
— Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung); sofern der Bieter nicht präqualifiziert ist und die PQ-Nummer Angegeben wird oder die Einheitliche Europäische Eigenerklärung vorgelegt wird,
— Formblatt 234 (Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft); sofern eine Bieter-/Arbeitsgemeinschaft vorliegt,
— Formblatt 235 (Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen),
— Erklärung zu § 4 Abs. 1 NTVergG.
D) Unterlagen, die ausgefĂĽllt, auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen sind:
— Formblatt 223 (Aufgliederung der Einheitspreise),
— Formblatt 236 (Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen).
Unterlagen (Erklärungen, Angaben, Nachweise):
— siehe Formblatt 216 Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen.
— Formblatt 411 (Richtlinien zur Führung eines Bautagebuches),
— Regelungen zur Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben der §§ 13 bis 15 NTVergG.
C) Anlagen die, ausgefĂĽllt mit dem Angebot einzureichen sind:
— Formblatt 213 (Angebotsschreiben),
— Leistungsverzeichnis,
— Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung); sofern der Bieter nicht präqualifiziert ist und die PQ-Nummer Angegeben wird oder die Einheitliche Europäische Eigenerklärung vorgelegt wird,
— Formblatt 234 (Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft); sofern eine Bieter-/Arbeitsgemeinschaft vorliegt,
— Formblatt 235 (Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen),
— Erklärung zu § 4 Abs. 1 NTVergG.
D) Unterlagen, die ausgefĂĽllt, auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen sind:
— Formblatt 223 (Aufgliederung der Einheitspreise),
— siehe Formblatt 216 Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Ev. Krankenhaus Ginsterhof GmbH in Rosengarten plant im Rahmen der baulichen Umstrukturierung der Klinik den 4 geschossigen (1.UG – 2.OG) teil unterkellerten (UG2) Neubau eines Bettenhauses mit Therapieflügel und den Neubau eines Musiktherapieraumes aus monolithischem Mauerwerk, Stb.-Wänden, Stb.-Decken, Stb.-Stützen, Stahlbetontreppe, Stahlgitterrosttreppe, Pfahlrost getragen durch bauseitige Bohrpfahlgründung. Aluminiumfenster mit außenliegendem Sonnenschutz, Aluminium-Pfosten-Riegel-Fassade im Bereich von 3 Innenhöfen.
Die Ev. Krankenhaus Ginsterhof GmbH in Rosengarten plant im Rahmen der baulichen Umstrukturierung der Klinik den 4 geschossigen (1.UG – 2.OG) teil unterkellerten (UG2) Neubau eines Bettenhauses mit Therapieflügel und den Neubau eines Musiktherapieraumes aus monolithischem Mauerwerk, Stb.-Wänden, Stb.-Decken, Stb.-Stützen, Stahlbetontreppe, Stahlgitterrosttreppe, Pfahlrost getragen durch bauseitige Bohrpfahlgründung. Aluminiumfenster mit außenliegendem Sonnenschutz, Aluminium-Pfosten-Riegel-Fassade im Bereich von 3 Innenhöfen.
Erstellung der Außenanlagen im Gebäudebereich des Neubaus und Musiktherapie, sowie Erweiterung und Fertigstellung eines Parkplatzes.
Die Leistung „Außenanlagen“ umfasst folgend aufgeführte stichwortartige Massen:
— ca. 1 000 m
— ca. 250 m Entwässerungsleitungen bis DN 200, mit 5 St. Revisionsschächten bis 2,25 m Tiefe,
— ca. 730 m Tiefborde,
— ca. 415 m Stahleinfassungen,
— ca. 1 820 m
— ca. 940 m
— ca. 100 m
— ca. 25 m Winkelstützmauer bis 2,30 m Höhe,
— ca. 65 m Geländer,
— ca. 45 m Blockstufen,
— Ausstattungsgegenstände, Fahrrad- und Nichtraucherüberdachung,
— ca. 3 100 m
Dauer: 6 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder ErfĂĽllungsort: 21224 Rosengarten
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen fĂĽr die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Erklärung über die Eintragung des Bieters/Bewerbers in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle ihres Sitzes oder Wohnsitzes (§ 6a EU Nr. 1 VOB/A).
Die Vergabestelle behält sich vor, einen Nachweis zu verlangen.
Wenn der Bieter/Bewerber den Einsatz von Nachunternehmern beabsichtigt, sind fĂĽr jeden Nachunternehmer auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
Nachweise/Erklärungen zu vorstehend Ziff. 1 Bitte auch Hinweise unter “ VI.3) Zusätzliche Angaben“ beachten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (§ 6a EU Nr. 2a VOB/A),
2. Erklärung über den Umsatz des Bieters/Bewerbers jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen (§ 6a EU Nr. 2c VOB/A).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Erklärung über den Umsatz des Bieters/Bewerbers jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen (§ 6a EU Nr. 2c VOB/A).
Mindeststandard: Mindestumsatz in Höhe von: 500 000 EUR durchschnittlich (gemittelt) in jedem Geschäftsjahr.
Hinweise zu Ziff. 2:
a) Als die „letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre“ gelten nur die 3 Kalenderjahre, die dem Jahr der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung vorhergehen (Beispiel: Veröffentlichung im Jahr 2020: die „letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre“ sind die Jahre 2017, 2018 und 2019).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Als die „letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre“ gelten nur die 3 Kalenderjahre, die dem Jahr der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung vorhergehen (Beispiel: Veröffentlichung im Jahr 2020: die „letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre“ sind die Jahre 2017, 2018 und 2019).
b) präqualifizierte Bieter/Bewerber haben in eigener Verantwortung zu prüfen, ob diese „letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre“ für sie (und ggf. ihre Nachunternehmer) im Präqualifikationsverzeichnis dokumentiert sind und ggf. dort nicht dokumentierte Erklärungen/Nachweise vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
b) präqualifizierte Bieter/Bewerber haben in eigener Verantwortung zu prüfen, ob diese „letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre“ für sie (und ggf. ihre Nachunternehmer) im Präqualifikationsverzeichnis dokumentiert sind und ggf. dort nicht dokumentierte Erklärungen/Nachweise vorzulegen.
Hinweise zu Ziff. III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Nimmt der Bewerber/Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, behält sich der Auftraggeber vor, zu verlangen, dass Bewerber/Bieter und diese Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung haften (§ 6d EU Abs. 2 VOB/A).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Nimmt der Bewerber/Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, behält sich der Auftraggeber vor, zu verlangen, dass Bewerber/Bieter und diese Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung haften (§ 6d EU Abs. 2 VOB/A).
b) Wenn der Bieter/Bewerber den Einsatz von Nachunternehmern beabsichtigt, sind fĂĽr jeden Nachunternehmer auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
Nachweise/Erklärungen zu vorstehend Ziff. 1 und 2 c) Mindeststandard bei Nachunternehmereinsatz in Bezug auf dessen wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Mindestumsatz des Nachunternehmers muss in den letzten 3 abgeschlossen Geschäftsjahren durchschnittlich (gemittelt) mindestens den Wert des Auftragsteils, dessen Abarbeitung dem Nachunternehmer übertragen werden soll, betragen.
(Beispiel: An NU vergebene Leistung: 100 000 EUR netto = durchschnittlicher(gemittelter) Umsatz pro Geschäftsjahr des NU: min. 100 000 EUR).
Mindeststandards: Wie vor genannt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (§ 6a EU Nr. 3a VOB/A).
Mindeststandard: 3 vergleichbare Referenzobjekte.
Hinweise zu Ziff. 1.:
a) Vergleichbar sind Leistungen, die den ausgeschriebenen Leistungen inhaltlich im Wesentlichen entsprechen und einen Auftragswert von mindestens: 250 000 netto haben.
b) Die Vergabestelle behält sich vor, Nachweise zu verlangen, insbesondere über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis der Bauleistungen.
2. Angaben über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal (entsprechend § 6a EU Nr. 3g VOB/A);
Hinweise zu Ziff. 2:
a) präqualifizierte Bieter/Bewerber haben in eigener Verantwortung zu prüfen, ob diese „letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahre“ für sie (und ggf. ihre Nachunternehmer) im Präqualifikationsverzeichnis dokumentiert sind und ggf. dort nicht dokumentierte Erklärungen/Nachweise vorzulegen.
a) präqualifizierte Bieter/Bewerber haben in eigener Verantwortung zu prüfen, ob diese „letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahre“ für sie (und ggf. ihre Nachunternehmer) im Präqualifikationsverzeichnis dokumentiert sind und ggf. dort nicht dokumentierte Erklärungen/Nachweise vorzulegen.
b) Die Vergabestelle behält sich vor, Nachweise zu verlangen.
3. Erklärung des Bieters/Bewerbers, ob Ausschlussgründe nach § 6e EU Abs. 1 bis 4 VOB/A vorliegen und ggf. Erklärungen zur Selbstreinigung gem. § 6f EU VOB/A.
Die Vergabestelle behält sich vor, geeignete Nachweise (insbesondere Erklärung des zuständigen Finanzamtes und Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG wegen der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgabe und/oder Erklärungen der Träger der Sozialversicherung wegen der Verpflichtung zur Zahlung von Beiträgen zur Sozialversicherung) zu verlangen.
Die Vergabestelle behält sich vor, geeignete Nachweise (insbesondere Erklärung des zuständigen Finanzamtes und Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG wegen der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgabe und/oder Erklärungen der Träger der Sozialversicherung wegen der Verpflichtung zur Zahlung von Beiträgen zur Sozialversicherung) zu verlangen.
4. Erklärung des Bieters/Bewerbers, ob Ausschlussgründe nach § 6e EU Abs. 6 VOB/A vorliegen und ggf. Erklärungen zur Selbstreinigung gem. § 6f EU VOB/A.
Die Vergabestelle behält sich vor, Nachweise zu verlangen.
5. Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (§ 6a EU Nr. 3i VOB/A).
6. Nachunternehmer a) Wenn der Bieter/Bewerber den Einsatz von Nachunternehmern beabsichtigt, sind fĂĽr jeden Nachunternehmer auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
Nachweise/Erklärungen zu vorstehend Ziff. 1 bis 4.
Verpflichtungserklärung und Erklärung/Vereinbarung über die Einhaltung von Mindestlohnvorschriften u. a. (vergl. Vergabeunterlagen).
b) Mindeststandard bei Nachunternehmereinsatz in Bezug auf dessen technische und berufliche Leistungsfähigkeit (nachzuweisen auf Anforderung der Vergabestelle):
(Kein gesonderter Mindeststandard) Bitte auch Hinweise unter “ VI.3) Zusätzliche Angaben“ beachten.
Mindeststandards: Wie vor genannt
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
GĂĽltigkeitsdauer des Angebots: 2021-03-19 đź“…
Datum der Angebotseröffnung: 2021-01-15 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
— Formblatt 411 (Richtlinien zur Führung eines Bautagebuches),
— Regelungen zur Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben der §§ 13 bis 15 NTVergG.
C) Anlagen die, ausgefĂĽllt mit dem Angebot einzureichen sind:
— Formblatt 213 (Angebotsschreiben),
— Leistungsverzeichnis,
— Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung); sofern der Bieter nicht präqualifiziert ist und die PQ-Nummer Angegeben wird oder die Einheitliche Europäische Eigenerklärung vorgelegt wird,
— Formblatt 234 (Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft); sofern eine Bieter-/Arbeitsgemeinschaft vorliegt,
— Formblatt 235 (Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen),
— Erklärung zu § 4 Abs. 1 NTVergG.
D) Unterlagen, die ausgefĂĽllt, auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen sind:
— Formblatt 223 (Aufgliederung der Einheitspreise),
a) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ein Nachprüfungsverfahren gemäß der §§ 160 ff. GWB bei der unter VI.4.1 benannten Stelle einleiten,
Informationen zu Fristen fĂĽr NachprĂĽfungsverfahren
a) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ein Nachprüfungsverfahren gemäß der §§ 160 ff. GWB bei der unter VI.4.1 benannten Stelle einleiten,
b) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Vergabebekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Vergangen sind.
c) Die Ausführungen zur Unzulässigkeit (vorstehend unter lit. b) gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Satz 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.