Die Klinikum Barnim GmbH plant die Erweiterung eines Bestandsbaus aus dem Jahr 1994 um einen Anbau mit ca. 1 000 m Bruttogeschossfläche am Werner Forßmann Krankenhaus in Eberswalde. In diesem Zusammenhang ist die Erweiterung der Intensivstation um acht Betten und die Errichtung von 2 ambulanten Operationssälen inkl. prä- und postoperativer Infrastruktur mit mindestens vier weiteren Bettplätzen zu erreichen. Parallel dazu sind die Umorganisation des Notfallzentrums und der Umbau im Bestand für die zukünftigen Aufgaben innerhalb des Bestandsgebäudes mit ca. 450 m zu realisieren. Der Um- und Ausbau muss so geplant und realisiert werden, dass dieser bei laufendem Betrieb ohne eine Betriebsunterbrechung im Bestandsgebäude erfolgt. Hierfür sind die folgenden Planungsleistungen gemäß HOAI (2013) zu erbringen: Los 1: Objektplanung Gebäude und Freianlagen, §§ 33 ff., 38 ff. sowie Brandschutzplanung gem. AHO Heft Nr. 17 (Stand: Juni 2015) Los 2: Fachplanungen Tragwerksplanung, §§ 49 ff. sowie Bauphysik - Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie Bauakustik - gem. Anlage 1.2 zu § 3 Abs. 1 Los 3: Fachplanungen Technische Ausrüstung mit Medizintechnik, §§ 53 ff. AG 1 bis 8 Das geschätzte auftragsrelevante Budget (Gesamtkosten der Maßnahme) beträgt ca. 6 000 000,00 EUR (brutto) für die Kostengruppen 200 bis 500 und 700, inkl. der Rückstellung zu unvorhergesehenen Leistungen bzw. Kosten (UV). Die Maßnahme wird in Teilen aus Mitteln des Krankenhausstrukturfonds II finanziert. Die Baumaßnahme inkl. Planungsleistungen ist vorrausichtlich über einen Zeitraum von 2 Jahren abzuwickeln. Die Beauftragung der Planungsbüros soll voraussichtlich im September 2020 erfolgen und die Baumaßnahmen im September 2022 fertig gestellt sein. Die in Ziffer II.2.7 angegebene Vertragslaufzeit schließt die Leistungsphase 9 (Gewährleistungsverfolgung) nicht mit ein.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-06-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-05-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-05-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: VgV 2020 - Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
Kurze Beschreibung:
Die Klinikum Barnim GmbH plant die Erweiterung eines Bestandsbaus aus dem Jahr 1994 um einen Anbau mit ca. 1 000 m
In diesem Zusammenhang ist die Erweiterung der Intensivstation um acht Betten und die Errichtung von 2 ambulanten Operationssälen inkl. prä- und postoperativer Infrastruktur mit mindestens vier weiteren Bettplätzen zu erreichen.
Parallel dazu sind die Umorganisation des Notfallzentrums und der Umbau im Bestand für die zukünftigen Aufgaben innerhalb des Bestandsgebäudes mit ca. 450 m
Der Um- und Ausbau muss so geplant und realisiert werden, dass dieser bei laufendem Betrieb ohne eine Betriebsunterbrechung im Bestandsgebäude erfolgt.
Hierfür sind die folgenden Planungsleistungen gemäß HOAI (2013) zu erbringen:
Los 1: Objektplanung Gebäude und Freianlagen, §§ 33 ff., 38 ff. sowie Brandschutzplanung gem. AHO Heft Nr. 17 (Stand: Juni 2015)
Los 2: Fachplanungen Tragwerksplanung, §§ 49 ff. sowie Bauphysik - Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie Bauakustik - gem. Anlage 1.2 zu § 3 Abs. 1
Los 3: Fachplanungen Technische Ausrüstung mit Medizintechnik, §§ 53 ff. AG 1 bis 8
Das geschätzte auftragsrelevante Budget (Gesamtkosten der Maßnahme) beträgt ca. 6 000 000,00 EUR (brutto) für die Kostengruppen 200 bis 500 und 700, inkl. der Rückstellung zu unvorhergesehenen Leistungen bzw. Kosten (UV).
Die Maßnahme wird in Teilen aus Mitteln des Krankenhausstrukturfonds II finanziert.
Die Baumaßnahme inkl. Planungsleistungen ist vorrausichtlich über einen Zeitraum von 2 Jahren abzuwickeln. Die Beauftragung der Planungsbüros soll voraussichtlich im September 2020 erfolgen und die Baumaßnahmen im September 2022 fertig gestellt sein.
Die in Ziffer II.2.7 angegebene Vertragslaufzeit schließt die Leistungsphase 9 (Gewährleistungsverfolgung) nicht mit ein.
Die Klinikum Barnim GmbH plant die Erweiterung eines Bestandsbaus aus dem Jahr 1994 um einen Anbau mit ca. 1 000 m
In diesem Zusammenhang ist die Erweiterung der Intensivstation um acht Betten und die Errichtung von 2 ambulanten Operationssälen inkl. prä- und postoperativer Infrastruktur mit mindestens vier weiteren Bettplätzen zu erreichen.
Parallel dazu sind die Umorganisation des Notfallzentrums und der Umbau im Bestand für die zukünftigen Aufgaben innerhalb des Bestandsgebäudes mit ca. 450 m
Der Um- und Ausbau muss so geplant und realisiert werden, dass dieser bei laufendem Betrieb ohne eine Betriebsunterbrechung im Bestandsgebäude erfolgt.
Hierfür sind die folgenden Planungsleistungen gemäß HOAI (2013) zu erbringen:
Los 1: Objektplanung Gebäude und Freianlagen, §§ 33 ff., 38 ff. sowie Brandschutzplanung gem. AHO Heft Nr. 17 (Stand: Juni 2015)
Los 2: Fachplanungen Tragwerksplanung, §§ 49 ff. sowie Bauphysik - Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie Bauakustik - gem. Anlage 1.2 zu § 3 Abs. 1
Los 3: Fachplanungen Technische Ausrüstung mit Medizintechnik, §§ 53 ff. AG 1 bis 8
Das geschätzte auftragsrelevante Budget (Gesamtkosten der Maßnahme) beträgt ca. 6 000 000,00 EUR (brutto) für die Kostengruppen 200 bis 500 und 700, inkl. der Rückstellung zu unvorhergesehenen Leistungen bzw. Kosten (UV).
Die Maßnahme wird in Teilen aus Mitteln des Krankenhausstrukturfonds II finanziert.
Die Baumaßnahme inkl. Planungsleistungen ist vorrausichtlich über einen Zeitraum von 2 Jahren abzuwickeln. Die Beauftragung der Planungsbüros soll voraussichtlich im September 2020 erfolgen und die Baumaßnahmen im September 2022 fertig gestellt sein.
Die in Ziffer II.2.7 angegebene Vertragslaufzeit schließt die Leistungsphase 9 (Gewährleistungsverfolgung) nicht mit ein.
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-05-12 📅
Einreichungsfrist: 2020-06-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-05-14 📅
Datum des Beginns: 2020-09-01 📅
Datum des Endes: 2022-09-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 094-224850
ABl. S-Ausgabe: 94
Zusätzliche Informationen
— Es wird darauf hingewiesen, dass bereits im Vorfeld ein Unternehmen mit der Planung eines Anbaus für ein MRT beauftragt war. Aufgrund geänderter Anforderungen dient die Planung als erste Machbarkeitsstudie für den Erweiterungsbau der ITS und ambulanten OPs. Die Unterlagen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen;
— Mehrfachauftritte/Doppelbeteiligungen als Einzelbieter sowie als Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Nachunternehmer sind nur möglich, wenn sich dadurch der Wettbewerb nicht verengt bzw. kein unlauterer Wettbewerb entsteht. Ggfs. ist der Nachweis zu erbringen, dass die Angebote unabhängig voneinander erarbeitet worden sind und damit kein Verstoß gegen das Prinzip des geheimen Wettbewerbs besteht.
— Es wird darauf hingewiesen, dass bereits im Vorfeld ein Unternehmen mit der Planung eines Anbaus für ein MRT beauftragt war. Aufgrund geänderter Anforderungen dient die Planung als erste Machbarkeitsstudie für den Erweiterungsbau der ITS und ambulanten OPs. Die Unterlagen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen;
— Mehrfachauftritte/Doppelbeteiligungen als Einzelbieter sowie als Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Nachunternehmer sind nur möglich, wenn sich dadurch der Wettbewerb nicht verengt bzw. kein unlauterer Wettbewerb entsteht. Ggfs. ist der Nachweis zu erbringen, dass die Angebote unabhängig voneinander erarbeitet worden sind und damit kein Verstoß gegen das Prinzip des geheimen Wettbewerbs besteht.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Klinikum Barnim GmbH plant die Erweiterung eines Bestandsbaus aus dem Jahr 1994 um einen Anbau mit ca. 1 000 m
In diesem Zusammenhang ist die Erweiterung der Intensivstation um acht Betten und die Errichtung von 2 ambulanten Operationssälen inkl. prä- und postoperativer Infrastruktur mit mindestens vier weiteren Bettplätzen zu erreichen.
Parallel dazu sind die Umorganisation des Notfallzentrums und der Umbau im Bestand für die zukünftigen Aufgaben innerhalb des Bestandsgebäudes mit ca. 450 m
Der Um- und Ausbau muss so geplant und realisiert werden, dass dieser bei laufendem Betrieb ohne eine Betriebsunterbrechung im Bestandsgebäude erfolgt.
Hierfür sind die folgenden Planungsleistungen gemäß HOAI (2013) zu erbringen:
Los 1: Objektplanung Gebäude und Freianlagen, §§ 33 ff., 38 ff. sowie Brandschutzplanung gem. AHO Heft Nr. 17 (Stand: Juni 2015)
Los 2: Fachplanungen Tragwerksplanung, §§ 49 ff. sowie Bauphysik - Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie Bauakustik - gem. Anlage 1.2 zu § 3 Abs. 1
Los 3: Fachplanungen Technische Ausrüstung mit Medizintechnik, §§ 53 ff. AG 1 bis 8
Das geschätzte auftragsrelevante Budget (Gesamtkosten der Maßnahme) beträgt ca. 6 000 000,00 EUR (brutto) für die Kostengruppen 200 bis 500 und 700, inkl. der Rückstellung zu unvorhergesehenen Leistungen bzw. Kosten (UV).
Die Maßnahme wird in Teilen aus Mitteln des Krankenhausstrukturfonds II finanziert.
Die Baumaßnahme inkl. Planungsleistungen ist vorrausichtlich über einen Zeitraum von 2 Jahren abzuwickeln. Die Beauftragung der Planungsbüros soll voraussichtlich im September 2020 erfolgen und die Baumaßnahmen im September 2022 fertig gestellt sein.
Die Baumaßnahme inkl. Planungsleistungen ist vorrausichtlich über einen Zeitraum von 2 Jahren abzuwickeln. Die Beauftragung der Planungsbüros soll voraussichtlich im September 2020 erfolgen und die Baumaßnahmen im September 2022 fertig gestellt sein.
Die in Ziffer II.2.7 angegebene Vertragslaufzeit schließt die Leistungsphase 9 (Gewährleistungsverfolgung) nicht mit ein.
Bezeichnung des Loses: Objektplanung Gebäude und Freianlagen sowie Brandschutzplanung
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Am Werner Forßmann Krankenhaus in Eberswalde sind Planungsleistungen für die Objektplanung Gebäude- und Freianlagen gemäß HOAI (2013) §§ 33 ff., §§ 38 ff (LP 1 bis 9) sowie Brandschutz gem. AHO Heft Nr. 17 (Stand: Juni 2015) zu erbringen.
Die Planung umfasst die Erweiterung eines Bestandsbaus aus dem Jahr 1994 um einen Anbau mit ca. 1 000 m
Darüber hinaus sind folgende Anforderungen bezüglicher der Umsetzung der Maßnahme zu beachten:
— Trennung der Patientenströme zu den ambulanten OPs mit separatem Zugang;
— Umsetzung der DIVI-Empfehlungen zur Struktur und Ausstattung von Intensivstationen;
— Umsetzung der Planungshilfe Intensivtherapie der ARGEBAU -Bauministerkonferenz.
Die Koordination der Leistungen (Gesamtprojektleitung) obliegt der Objektplanung.
Der Landschaftsarchitekt wird verpflichtet, die Fachplanung aller Technischen Anlagen, die in der Außenanlage liegen, zu koordinieren, sie in seine Planung zu integrieren und gestalterisch einzubinden.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise für die Objektplanung Gebäude und Freianlagen sowie die Brandschutzplanung. Nach der Beauftragung der Leistungsphasen LP 1 bis LP 3 erfolgt die stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen LP 4 bis LP 6, sodann LP 7 bis LP 8 und schließlich LP 9. Die Übertragung erfolgt durch schriftliche Mitteilung.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise für die Objektplanung Gebäude und Freianlagen sowie die Brandschutzplanung. Nach der Beauftragung der Leistungsphasen LP 1 bis LP 3 erfolgt die stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen LP 4 bis LP 6, sodann LP 7 bis LP 8 und schließlich LP 9. Die Übertragung erfolgt durch schriftliche Mitteilung.
Die Ausübung der optionalen stufenweisen Beauftragung steht im alleinigen Ermessen des Auftraggebers, der sie jedoch geschlossen für alle Leistungen der jeweiligen Leistungsphase ausüben wird; einen Anspruch des Auftragnehmers auf Erbringung der Leistungen besteht nicht.
Die Ausübung der optionalen stufenweisen Beauftragung steht im alleinigen Ermessen des Auftraggebers, der sie jedoch geschlossen für alle Leistungen der jeweiligen Leistungsphase ausüben wird; einen Anspruch des Auftragnehmers auf Erbringung der Leistungen besteht nicht.
Sollten sich die finanztechnischen Rahmenbedingungen ändern, muss das Leistungsbild dementsprechend angepasst werden.
Zusätzliche Informationen:
— Es wird darauf hingewiesen, dass bereits im Vorfeld ein Unternehmen mit der Planung eines Anbaus für ein MRT beauftragt war. Aufgrund geänderter Anforderungen dient die Planung als erste Machbarkeitsstudie für den Erweiterungsbau der ITS und ambulanten OPs. Die Unterlagen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen;
— Es wird darauf hingewiesen, dass bereits im Vorfeld ein Unternehmen mit der Planung eines Anbaus für ein MRT beauftragt war. Aufgrund geänderter Anforderungen dient die Planung als erste Machbarkeitsstudie für den Erweiterungsbau der ITS und ambulanten OPs. Die Unterlagen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen;
— Mehrfachauftritte/Doppelbeteiligungen als Einzelbieter sowie als Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Nachunternehmer sind nur möglich, wenn sich dadurch der Wettbewerb nicht verengt bzw. kein unlauterer Wettbewerb entsteht. Ggfs. ist der Nachweis zu erbringen, dass die Angebote unabhängig voneinander erarbeitet worden sind und damit kein Verstoß gegen das Prinzip des geheimen Wettbewerbs besteht.
— Mehrfachauftritte/Doppelbeteiligungen als Einzelbieter sowie als Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Nachunternehmer sind nur möglich, wenn sich dadurch der Wettbewerb nicht verengt bzw. kein unlauterer Wettbewerb entsteht. Ggfs. ist der Nachweis zu erbringen, dass die Angebote unabhängig voneinander erarbeitet worden sind und damit kein Verstoß gegen das Prinzip des geheimen Wettbewerbs besteht.
Bezeichnung des Loses: Fachplanungen Tragwerksplanung sowie Bauphysik/Wärme- und Schallschutz
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Am Werner Forßmann Krankenhaus in Eberswalde sind Planungsleistungen für die Fachplanungen Tragwerksplanung gemäß HOAI (2013) §§ 49 ff. (LP 1 bis 6) sowie Bauphysik – Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie Bauakustik – gem. Anlage 1.2 zu § 3 Abs. 1 zu erbringen.
Am Werner Forßmann Krankenhaus in Eberswalde sind Planungsleistungen für die Fachplanungen Tragwerksplanung gemäß HOAI (2013) §§ 49 ff. (LP 1 bis 6) sowie Bauphysik – Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie Bauakustik – gem. Anlage 1.2 zu § 3 Abs. 1 zu erbringen.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise für die Fachplanungen Tragwerksplanung und Bauphysik. Nach der Beauftragung der Leistungsphasen LP 1 bis LP 3 erfolgt die stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen LP 4 bis LP 6 bzw. bis LP 7 für die Planung der Bauphysik. Die Übertragung erfolgt durch schriftliche Mitteilung.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise für die Fachplanungen Tragwerksplanung und Bauphysik. Nach der Beauftragung der Leistungsphasen LP 1 bis LP 3 erfolgt die stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen LP 4 bis LP 6 bzw. bis LP 7 für die Planung der Bauphysik. Die Übertragung erfolgt durch schriftliche Mitteilung.
Bezeichnung des Loses: Fachplanungen Technische Ausrüstung mit Medizintechnik, Anlagengruppen 1 bis 8
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Am Werner Forßmann Krankenhaus in Eberswalde sind Planungsleistungen für die Fachplanungen Technische Ausrüstung gemäß HOAI (2013) §§ 53 ff. (LP 1 bis 9), AG 1 bis 8 mit Medizintechnik AG 7 zu erbringen.
Der Fachplaner für die Technische Ausrüstung wird verpflichtet alle Technischen Anlagen zu planen, d.h. im Gebäude und in der Außenanlage.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise für die Fachplanungen Technische Ausrüstung mit Medizintechnik, Anlagengruppen 1 bis 8. Nach der Beauftragung der Leistungsphasen LP 1 bis LP 3 erfolgt die stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen LP 4 bis LP 6, sodann LP 7 bis LP 8 und schließlich LP 9. Die Übertragung erfolgt durch schriftliche Mitteilung. Die Ausübung der optionalen stufenweisen Beauftragung steht im alleinigen Ermessen des Auftraggebers, der sie jedoch geschlossen für alle Leistungen der jeweiligen Leistungsphase ausüben wird; einen Anspruch des Auftragnehmers auf Erbringung der Leistungen besteht nicht.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise für die Fachplanungen Technische Ausrüstung mit Medizintechnik, Anlagengruppen 1 bis 8. Nach der Beauftragung der Leistungsphasen LP 1 bis LP 3 erfolgt die stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen LP 4 bis LP 6, sodann LP 7 bis LP 8 und schließlich LP 9. Die Übertragung erfolgt durch schriftliche Mitteilung. Die Ausübung der optionalen stufenweisen Beauftragung steht im alleinigen Ermessen des Auftraggebers, der sie jedoch geschlossen für alle Leistungen der jeweiligen Leistungsphase ausüben wird; einen Anspruch des Auftragnehmers auf Erbringung der Leistungen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Werner Forßmann Krankenhaus
Rudolf-Breitscheid-Straße 100
16225 Eberswalde
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die Leistungserbringung sind nach Ihrer Eigenart besondere fach- und bauordnungsrechtliche Kenntnisse, insbesondere der Sonderbauverordnungen des Landes Brandenburg erforderlich. Hierzu bedarf es entsprechender Referenzen und Ausbildungen, die durch den Bewerber im Bedarfsfall nachzuweisen sind.
Für die Leistungserbringung sind nach Ihrer Eigenart besondere fach- und bauordnungsrechtliche Kenntnisse, insbesondere der Sonderbauverordnungen des Landes Brandenburg erforderlich. Hierzu bedarf es entsprechender Referenzen und Ausbildungen, die durch den Bewerber im Bedarfsfall nachzuweisen sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Los 1
Erklärung über den jährlichen Gesamtumsatz des Bewerbers in Höhe von mind. 700 000,00 EUR (brutto). Weitere Anforderungen sind dem Bewerbungsbogen zu entnehmen.
Hinweis: bei Zusammenschlüssen mehrerer Unternehmen (ARGE, Bietergemeinschaft, Nachunternehmer, etc.) ist der Jahresumsatz aller beteiligten Unternehmen in Summe ausschlaggebend.
Los 2
Erklärung über den jährlichen Gesamtumsatz des Bewerbers in Höhe von mind. 200 000,00 EUR (brutto). Weitere Anforderungen sind dem Bewerbungsbogen zu entnehmen.
Los 3
Lose 1 bis 3
Aktueller Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 000 000,00 EUR für Personenschäden und mindestens 2 000 000,00 EUR für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Aktueller Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 000 000,00 EUR für Personenschäden und mindestens 2 000 000,00 EUR für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Im Falle der Beauftragung einer Arbeitsgemeinschaft ist bei Abschluss des Vertrages eine „objektbezogene“ Versicherung als Arbeitsgemeinschaft erforderlich.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Los 1: Objektplanung a) Gebäude und b) Freianlagen, Brandschutz
a) Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Mindestens 1 Referenz eines Vorhabens ab einer Baukostensumme von mind. 1 500 000 EUR (brutto) für die KG 200, 300 und 400 gem. DIN 276, fertiggestellt ab dem Jahr 2014, ab Honorarzone IV gem. § 35 i. V. m. Anlage 10.2 Objektliste Gebäude (Anlage 10 zu § 34 Abs. 4, § 35 Abs. 7) HOAI (2013).
a) Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Mindestens 1 Referenz eines Vorhabens ab einer Baukostensumme von mind. 1 500 000 EUR (brutto) für die KG 200, 300 und 400 gem. DIN 276, fertiggestellt ab dem Jahr 2014, ab Honorarzone IV gem. § 35 i. V. m. Anlage 10.2 Objektliste Gebäude (Anlage 10 zu § 34 Abs. 4, § 35 Abs. 7) HOAI (2013).
Projektteam gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV: Mindestens 2 Mitarbeitende (Projektleitung + Stellvertretung) mit akademischem Abschluss als Architekt oder Ingenieur im Leistungsbild Gebäude und Innenräume § 34 HOAI, welche für die Erbringung der Leistung vorgesehen sind.
Projektteam gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV: Mindestens 2 Mitarbeitende (Projektleitung + Stellvertretung) mit akademischem Abschluss als Architekt oder Ingenieur im Leistungsbild Gebäude und Innenräume § 34 HOAI, welche für die Erbringung der Leistung vorgesehen sind.
b) Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Mindestens 1 Referenz eines Vorhabens ab einer Baukostensumme von mind. 50 000 EUR (brutto) für die KG 200, 500 gem. DIN 276, fertiggestellt ab dem Jahr 2014, ab Honorarzone IV gem. § 40 i. V. m. Anlage 11.2 Objektliste Freianlagen (Anlage 11 zu § 39 Abs. 4, § 40 Abs. 5) HOAI (2013).
b) Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Mindestens 1 Referenz eines Vorhabens ab einer Baukostensumme von mind. 50 000 EUR (brutto) für die KG 200, 500 gem. DIN 276, fertiggestellt ab dem Jahr 2014, ab Honorarzone IV gem. § 40 i. V. m. Anlage 11.2 Objektliste Freianlagen (Anlage 11 zu § 39 Abs. 4, § 40 Abs. 5) HOAI (2013).
Projektteam gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV: Mindestens 2 Mitarbeitende (Projektleitung + Stellvertretung) mit akademischem Abschluss als Landschaftsarchitekt oder Ingenieur im Leistungsbild Objektplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI (2013), welche für die Erbringung der Leistung vorgesehen sind.
Projektteam gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV: Mindestens 2 Mitarbeitende (Projektleitung + Stellvertretung) mit akademischem Abschluss als Landschaftsarchitekt oder Ingenieur im Leistungsbild Objektplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI (2013), welche für die Erbringung der Leistung vorgesehen sind.
Los 2: Tragwerksplanung und Bauphysik
Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Mindestens 1 Referenz eines Vorhabens ab einer Baukostensumme von mind. 1.500.000 EUR (brutto) für die KG 300 und 400 gem. DIN 276, fertiggestellt ab dem Jahr 2014, ab Honorarzone III gem. § 52 i. V. m. Anlage 14.2 Objektliste Tragwerksplanung (Anlage 14 zu § 51 Abs. 5, § 52 Abs. 2) HOAI (2013).
Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Mindestens 1 Referenz eines Vorhabens ab einer Baukostensumme von mind. 1.500.000 EUR (brutto) für die KG 300 und 400 gem. DIN 276, fertiggestellt ab dem Jahr 2014, ab Honorarzone III gem. § 52 i. V. m. Anlage 14.2 Objektliste Tragwerksplanung (Anlage 14 zu § 51 Abs. 5, § 52 Abs. 2) HOAI (2013).
Projektteam gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV: Mindestens 2 Mitarbeitende (Projektleitung + Stellvertretung) mit akademischem Abschluss als Ingenieur im Leistungsbild Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI (2013) oder vergleichbar, welche für die Erbringung der Leistung vorgesehen sind.
Projektteam gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV: Mindestens 2 Mitarbeitende (Projektleitung + Stellvertretung) mit akademischem Abschluss als Ingenieur im Leistungsbild Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI (2013) oder vergleichbar, welche für die Erbringung der Leistung vorgesehen sind.
Los 3: Technische Ausrüstung – a) ELT, AG 4, 5, und 6 / b) HLS AG 1, 2, 3, 7, 8 / c) Medizintechnik AG 7
a) Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Mindestens 1 Referenz mit Schwerpunkt Anlagengruppen 4, 5 und 6 ab einer Baukostensumme von mind. 400 000 EUR (brutto) für die KG 440, 450 und 460 gem. DIN 276:1-2008, fertiggestellt ab dem Jahr 2014, ab Honorarzone II gem. §§ 55, 56 i. V. m. Anlage 15.2 Objektliste HOAI (2013).
a) Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Mindestens 1 Referenz mit Schwerpunkt Anlagengruppen 4, 5 und 6 ab einer Baukostensumme von mind. 400 000 EUR (brutto) für die KG 440, 450 und 460 gem. DIN 276:1-2008, fertiggestellt ab dem Jahr 2014, ab Honorarzone II gem. §§ 55, 56 i. V. m. Anlage 15.2 Objektliste HOAI (2013).
Projektteam gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV: Mindestens 2 Mitarbeitende (Projektleitung + Stellvertretung) mit akademischem Abschluss als Ingenieur oder staatlich geprüfter Techniker im Leistungsbild TGA / Elektro- und Informationstechnik, welche für die Erbringung der Leistung vorgesehen sind.
Projektteam gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV: Mindestens 2 Mitarbeitende (Projektleitung + Stellvertretung) mit akademischem Abschluss als Ingenieur oder staatlich geprüfter Techniker im Leistungsbild TGA / Elektro- und Informationstechnik, welche für die Erbringung der Leistung vorgesehen sind.
b) Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Mindestens 1 Referenz mit Schwerpunkt Anlagengruppen 1, 2, 3, 7, 8 ab einer Baukostensumme von mind. 600 000 EUR (brutto) für die KG 410, 420, 430, 470 und 480 gem. DIN 276:1-2008, fertiggestellt ab dem Jahr 2014, ab Honorarzone II gem. §§ 55, 56 i. V. m. Anlage 15.2 Objektliste HOAI (2013).
b) Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Mindestens 1 Referenz mit Schwerpunkt Anlagengruppen 1, 2, 3, 7, 8 ab einer Baukostensumme von mind. 600 000 EUR (brutto) für die KG 410, 420, 430, 470 und 480 gem. DIN 276:1-2008, fertiggestellt ab dem Jahr 2014, ab Honorarzone II gem. §§ 55, 56 i. V. m. Anlage 15.2 Objektliste HOAI (2013).
Projektteam gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV: Mindestens 2 Mitarbeitende (Projektleitung + Stellvertretung) mit akademischem Abschluss als Ingenieur oder staatlich geprüfter Techniker im Leistungsbild TGA / HLS-Versorgungstechnik, welche für die Erbringung der Leistung vorgesehen sind.
Projektteam gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV: Mindestens 2 Mitarbeitende (Projektleitung + Stellvertretung) mit akademischem Abschluss als Ingenieur oder staatlich geprüfter Techniker im Leistungsbild TGA / HLS-Versorgungstechnik, welche für die Erbringung der Leistung vorgesehen sind.
c) Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Mindestens 1 Referenz eines Vorhabens der Anlagengruppe 7, Medizin- und labortechnische Anlagen ab einer Baukostensumme von mind. 200 000 EUR (brutto) für die KG 370, 470 und 610 gem. DIN 276-1:2008-12, fertiggestellt ab dem Jahr 2014, ab Honorarzone II gem. §§ 55, 56 i. V. m. Anlage 15.2 Objektliste HOAI (2013).
c) Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Mindestens 1 Referenz eines Vorhabens der Anlagengruppe 7, Medizin- und labortechnische Anlagen ab einer Baukostensumme von mind. 200 000 EUR (brutto) für die KG 370, 470 und 610 gem. DIN 276-1:2008-12, fertiggestellt ab dem Jahr 2014, ab Honorarzone II gem. §§ 55, 56 i. V. m. Anlage 15.2 Objektliste HOAI (2013).
Projektteam gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV: Mindestens 2 Mitarbeitende (Projektleitung + Stellvertretung) mit akademischem Abschluss als Ingenieur oder staatlich geprüfter Techniker im Leistungsbild TGA - Medizintechnikplanung, welche für die Erbringung der Leistung vorgesehen sind.
Projektteam gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV: Mindestens 2 Mitarbeitende (Projektleitung + Stellvertretung) mit akademischem Abschluss als Ingenieur oder staatlich geprüfter Techniker im Leistungsbild TGA - Medizintechnikplanung, welche für die Erbringung der Leistung vorgesehen sind.
Weitere Anforderungen sind dem Bewerbungsbogen/ Formblättern zu entnehmen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Wird als Berufsqualifikation der Beruf des Architekten, Landschaftsarchitekten oder Ingenieurs gefordert, so ist zuzulassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (vgl. § 75 VgV).
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Wird als Berufsqualifikation der Beruf des Architekten, Landschaftsarchitekten oder Ingenieurs gefordert, so ist zuzulassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (vgl. § 75 VgV).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Lose 1 bis 3
1) Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 000 000,00 EUR für Personen- und 2 000 000,00 EUR sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis,
2) Der Bieter (einschließlich eventueller Unterauftragnehmer) darf weder einen Eintrag im Gewerbezentralregister noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnungen (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Eine Abfrage erfolgt bei Zuschlagserteilung,
2) Der Bieter (einschließlich eventueller Unterauftragnehmer) darf weder einen Eintrag im Gewerbezentralregister noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnungen (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Eine Abfrage erfolgt bei Zuschlagserteilung,
3) Vertragsgrundlage werden die Vertragsmuster gemäß RBBau – Allgemeine Anweisung des Bundes für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben. Honorare und Vergütungen ermitteln sich nach den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen.
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen – AVB – zu den Verträgen für freiberuflich Tätige, gemäß RBBau.
Mit der Abgabe des Teilnahmeantrages sind die folgenden Unterlagen in Textform einzureichen (vgl. Anlagen zum Bewerberbogen):
— Vereinbarung Mindestanforderungen BbgVergG;
— Vertragsbedingungen Lohngleit- und Preisanpassungsklausel;
Die in der Bekanntmachung benannten oder sonstige Bescheinigungen/Nachweise sind spätestens vor Zuschlagserteilung vorzulegen, sofern nichts anderes ausgeführt ist.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Für die Auswahl der Teilnehmer sind die in den Bewerbungsunterlagen bereit gestellten Eignungskriterien/Erfüllung der Mindestkriterien sowie die Erreichung der höchsten Gesamtpunktzahl maßgeblich (vgl. Bewerbungsbogen und Formblätter).
Ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch (vorgenannte Höchstzahl der zur Angebotsabgabe zugelassenen Bewerber wird überschritten), und ergibt sich daraus eine mehrfache Belegung einer Rangstelle, erfolgt die Auswahl unter diesen Bewerbern durch Losentscheid (vgl. § 75 Abs. 6 VgV). Liegen weniger als 3 (geplante Mindestzahl) geeignete Bewerber vor, behält sich der Auftraggeber vor, das Verhandlungsverfahren mit den geeigneten Teilnehmern durchzuführen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch (vorgenannte Höchstzahl der zur Angebotsabgabe zugelassenen Bewerber wird überschritten), und ergibt sich daraus eine mehrfache Belegung einer Rangstelle, erfolgt die Auswahl unter diesen Bewerbern durch Losentscheid (vgl. § 75 Abs. 6 VgV). Liegen weniger als 3 (geplante Mindestzahl) geeignete Bewerber vor, behält sich der Auftraggeber vor, das Verhandlungsverfahren mit den geeigneten Teilnehmern durchzuführen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-07-06 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-09-30 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorgehenskonzept (Lösungsansätze/Konzeptvorschlag; Vergleichsprojekte)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Nachhaltigkeit (Erfahrungen mit nachhaltigem Planen und Bauen)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisationskonzept (Projektorganisation, Qualifikation und Erfahrung des mit dem Auftrag betrauten Personals, Qualifikationsnachweise und Organigramm; Verfügbarkeit)
Präsentation (Gesamteindruck „Schlüsselpersonal“)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Preis (Gewichtung): 25 %
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Krankenhausträger
Kontakt
Kontaktperson: Projekt-R2 Berlin Ingenieurgesellschaft mbH
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YF5DFLG/documents🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 331866-1610📞
Fax: +49 331866-1652 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 GWB). Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Ist der Zuschlag bereits erteilt, kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nach § 135 Abs. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 GWB). Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Ist der Zuschlag bereits erteilt, kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nach § 135 Abs. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Quelle: OJS 2020/S 094-224850 (2020-05-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-12-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Klinikum Barnim GmbH plant die Erweiterung eines Bestandsbaus aus dem Jahr 1994 um einen Anbau mit ca. 1 000 m
In diesem Zusammenhang ist die Erweiterung der Intensivstation um acht Betten und die Errichtung von 2 ambulanten Operationssälen inkl. prä- und postoperativer Infrastruktur mit mindestens 4 weiteren Bettplätzen zu erreichen.
Parallel dazu sind die Umorganisation des Notfallzentrums und der Umbau im Bestand für die zukünftigen Aufgaben innerhalb des Bestandsgebäudes mit ca. 450 m
Der Um- und Ausbau muss so geplant und realisiert werden, dass dieser bei laufendem Betrieb ohne eine Betriebsunterbrechung im Bestandsgebäude erfolgt.
Hierfür sind die folgenden Planungsleistungen gemäß HOAI (2013) zu erbringen:
— Los 1: Objektplanung Gebäude und Freianlagen, §§ 33 ff., 38 ff. sowie Brandschutzplanung gem. AHO Heft Nr. 17 (Stand: Juni 2015),
— Los 2: Fachplanungen Tragwerksplanung, §§ 49 ff. sowie Bauphysik — Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie Bauakustik — gem. Anlage 1.2 zu § 3 Abs. 1,
— Los 3: Fachplanungen Technische Ausrüstung mit Medizintechnik, §§ 53 ff. AG 1 bis 8.
Das geschätzte Auftragsrelevante Budget (Gesamtkosten der Maßnahme) beträgt ca. 6 000 000,00 EUR (brutto) für die Kostengruppen 200 bis 500 und 700, inkl. der Rückstellung zu unvorhergesehenen Leistungen bzw. Kosten (UV).
Die Maßnahme wird in Teilen aus Mitteln des Krankenhausstrukturfonds II finanziert.
Die Baumaßnahme inkl. Planungsleistungen ist vorausichtlich über einen Zeitraum von 2 Jahren abzuwickeln. Die Beauftragung der Planungsbüros soll voraussichtlich im September 2020 erfolgen und die Baumaßnahmen im September 2022 fertig gestellt sein.
Die in Ziffer II.2.7 angegebene Vertragslaufzeit schließt die Leistungsphase 9 (Gewährleistungsverfolgung) nicht mit ein.
Die Klinikum Barnim GmbH plant die Erweiterung eines Bestandsbaus aus dem Jahr 1994 um einen Anbau mit ca. 1 000 m
In diesem Zusammenhang ist die Erweiterung der Intensivstation um acht Betten und die Errichtung von 2 ambulanten Operationssälen inkl. prä- und postoperativer Infrastruktur mit mindestens 4 weiteren Bettplätzen zu erreichen.
Parallel dazu sind die Umorganisation des Notfallzentrums und der Umbau im Bestand für die zukünftigen Aufgaben innerhalb des Bestandsgebäudes mit ca. 450 m
Der Um- und Ausbau muss so geplant und realisiert werden, dass dieser bei laufendem Betrieb ohne eine Betriebsunterbrechung im Bestandsgebäude erfolgt.
Hierfür sind die folgenden Planungsleistungen gemäß HOAI (2013) zu erbringen:
— Los 1: Objektplanung Gebäude und Freianlagen, §§ 33 ff., 38 ff. sowie Brandschutzplanung gem. AHO Heft Nr. 17 (Stand: Juni 2015),
— Los 2: Fachplanungen Tragwerksplanung, §§ 49 ff. sowie Bauphysik — Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie Bauakustik — gem. Anlage 1.2 zu § 3 Abs. 1,
— Los 3: Fachplanungen Technische Ausrüstung mit Medizintechnik, §§ 53 ff. AG 1 bis 8.
Das geschätzte Auftragsrelevante Budget (Gesamtkosten der Maßnahme) beträgt ca. 6 000 000,00 EUR (brutto) für die Kostengruppen 200 bis 500 und 700, inkl. der Rückstellung zu unvorhergesehenen Leistungen bzw. Kosten (UV).
Die Maßnahme wird in Teilen aus Mitteln des Krankenhausstrukturfonds II finanziert.
Die Baumaßnahme inkl. Planungsleistungen ist vorausichtlich über einen Zeitraum von 2 Jahren abzuwickeln. Die Beauftragung der Planungsbüros soll voraussichtlich im September 2020 erfolgen und die Baumaßnahmen im September 2022 fertig gestellt sein.
Die in Ziffer II.2.7 angegebene Vertragslaufzeit schließt die Leistungsphase 9 (Gewährleistungsverfolgung) nicht mit ein.
Gesamtwert des Auftrags: 1 157 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
— Es wird darauf hingewiesen, dass bereits im Vorfeld ein Unternehmen mit der Planung eines Anbaus für ein MRT beauftragt war. Aufgrund geänderter Anforderungen dient die Planung als erste Machbarkeitsstudie für den Erweiterungsbau der ITS und ambulanten OPs. Die Unterlagen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
— Mehrfachauftritte/Doppelbeteiligungen als Einzelbieter sowie als Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Nachunternehmer sind nur möglich, wenn sich dadurch der Wettbewerb nicht verengt bzw. kein unlauterer Wettbewerb entsteht. Ggfs. ist der Nachweis zu erbringen, dass die Angebote unabhängig voneinander erarbeitet worden sind und damit kein Verstoß gegen das Prinzip des geheimen Wettbewerbs besteht.
— Es wird darauf hingewiesen, dass bereits im Vorfeld ein Unternehmen mit der Planung eines Anbaus für ein MRT beauftragt war. Aufgrund geänderter Anforderungen dient die Planung als erste Machbarkeitsstudie für den Erweiterungsbau der ITS und ambulanten OPs. Die Unterlagen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
— Mehrfachauftritte/Doppelbeteiligungen als Einzelbieter sowie als Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Nachunternehmer sind nur möglich, wenn sich dadurch der Wettbewerb nicht verengt bzw. kein unlauterer Wettbewerb entsteht. Ggfs. ist der Nachweis zu erbringen, dass die Angebote unabhängig voneinander erarbeitet worden sind und damit kein Verstoß gegen das Prinzip des geheimen Wettbewerbs besteht.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In diesem Zusammenhang ist die Erweiterung der Intensivstation um acht Betten und die Errichtung von 2 ambulanten Operationssälen inkl. prä- und postoperativer Infrastruktur mit mindestens 4 weiteren Bettplätzen zu erreichen.
— Los 1: Objektplanung Gebäude und Freianlagen, §§ 33 ff., 38 ff. sowie Brandschutzplanung gem. AHO Heft Nr. 17 (Stand: Juni 2015),
— Los 2: Fachplanungen Tragwerksplanung, §§ 49 ff. sowie Bauphysik — Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie Bauakustik — gem. Anlage 1.2 zu § 3 Abs. 1,
— Los 3: Fachplanungen Technische Ausrüstung mit Medizintechnik, §§ 53 ff. AG 1 bis 8.
Das geschätzte Auftragsrelevante Budget (Gesamtkosten der Maßnahme) beträgt ca. 6 000 000,00 EUR (brutto) für die Kostengruppen 200 bis 500 und 700, inkl. der Rückstellung zu unvorhergesehenen Leistungen bzw. Kosten (UV).
Die Baumaßnahme inkl. Planungsleistungen ist vorausichtlich über einen Zeitraum von 2 Jahren abzuwickeln. Die Beauftragung der Planungsbüros soll voraussichtlich im September 2020 erfolgen und die Baumaßnahmen im September 2022 fertig gestellt sein.
— Trennung der Patientenströme zu den ambulanten OPs mit separatem Zugang,
— Umsetzung der DIVI-Empfehlungen zur Struktur und Ausstattung von Intensivstationen,
Zusätzliche Informationen:
— Es wird darauf hingewiesen, dass bereits im Vorfeld ein Unternehmen mit der Planung eines Anbaus für ein MRT beauftragt war. Aufgrund geänderter Anforderungen dient die Planung als erste Machbarkeitsstudie für den Erweiterungsbau der ITS und ambulanten OPs. Die Unterlagen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
— Es wird darauf hingewiesen, dass bereits im Vorfeld ein Unternehmen mit der Planung eines Anbaus für ein MRT beauftragt war. Aufgrund geänderter Anforderungen dient die Planung als erste Machbarkeitsstudie für den Erweiterungsbau der ITS und ambulanten OPs. Die Unterlagen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Kurze Beschreibung:
Am Werner Forßmann Krankenhaus in Eberswalde sind Planungsleistungen für die Fachplanungen Tragwerksplanung gemäß HOAI (2013) §§ 49 ff. (LP 1 bis 6) sowie Bauphysik — Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie Bauakustik — gem. Anlage 1.2 zu § 3 Abs. 1 zu erbringen.
Am Werner Forßmann Krankenhaus in Eberswalde sind Planungsleistungen für die Fachplanungen Tragwerksplanung gemäß HOAI (2013) §§ 49 ff. (LP 1 bis 6) sowie Bauphysik — Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie Bauakustik — gem. Anlage 1.2 zu § 3 Abs. 1 zu erbringen.
Der Fachplaner für die Technische Ausrüstung wird verpflichtet alle Technischen Anlagen zu planen, d. h. im Gebäude und in der Außenanlage.
Ergänzende Informationen Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 331866-1610📞
Fax: +49 331866-1652 📠
Quelle: OJS 2020/S 252-637178 (2020-12-23)