EU-Vergabe „HCM Suite"

DB AG Konzernleitung (Bukr 10)

Für die zukünftige HCM Cloud Suite beabsichtigt die Deutschen Bahn AG ein marktgängiges Standardprodukt einzusetzen. Das Standardprodukt sollte dabei möglichst umfassend die gesamte Palette an HR Produkten und Prozessen im Verlauf des Lebenszyklus eines Mitarbeiters unterstützen: Von dem ersten Kontakt als Kandidat, über Eintritt und Onboarding, Auszeiten, Leistungsbeurteilungen und Beförderungen bis zum Austritt. Hinzu kommen Prozesse zur Personaladministration und Massenänderungen, die heute vorwiegend vom HR Shared Service Center durchgeführt werden.
Ziel der Ausschreibung ist die Modernisierung der HR IT-Systeme mit einer möglichst alle HR-Prozesse umfassenden HCM Suite. Das Potenzial der Cloud als Ort innovativer Weiterentwicklungen soll genutzt werden, um interne Kunden an den neuen Möglichkeiten der Digitalisierung partizipieren zu lassen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-02-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-01-15.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-01-15 Auftragsbekanntmachung
2020-02-13 Ergänzende Angaben
2020-12-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-01-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket für Zeiterfassung und Personalverwaltung
Referenznummer: 19FEA38905
Kurze Beschreibung:
Für die zukünftige HCM Cloud Suite beabsichtigt die Deutschen Bahn AG ein marktgängiges Standardprodukt einzusetzen. Das Standardprodukt sollte dabei möglichst umfassend die gesamte Palette an HR Produkten und Prozessen im Verlauf des Lebenszyklus eines Mitarbeiters unterstützen: Von dem ersten Kontakt als Kandidat, über Eintritt und Onboarding, Auszeiten, Leistungsbeurteilungen und Beförderungen bis zum Austritt. Hinzu kommen Prozesse zur Personaladministration und Massenänderungen, die heute vorwiegend vom HR Shared Service Center durchgeführt werden. Ziel der Ausschreibung ist die Modernisierung der HR IT-Systeme mit einer möglichst alle HR-Prozesse umfassenden HCM Suite. Das Potenzial der Cloud als Ort innovativer Weiterentwicklungen soll genutzt werden, um interne Kunden an den neuen Möglichkeiten der Digitalisierung partizipieren zu lassen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwarepaket für Zeiterfassung und Personalverwaltung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB AG Konzernleitung (Bukr 10)
Postanschrift: Potsdamer Platz 2
Postleitzahl: 10785
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
E-Mail: stephan.sp.meyer@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 6926547668 📞
Fax: +49 6926520154 📠
URL der Dokumente: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter//DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=ShLewntYe3s%253d 🌏
URL der Teilnahme: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-01-15 📅
Einreichungsfrist: 2020-02-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-01-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 013-027008
ABl. S-Ausgabe: 13
Zusätzliche Informationen
1) Die Vergabe läuft über das Vergabeportal der Deutsche(n) Bahn AG (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Dort finden Sie sämtliche Dokumente. Zur Abgabe eines Teilnahmeantrags und eventuell eines Angebots ist die Registrierung unter Angabe der Vergabenummer (Hinweis auf EU – Vergabe) im Vergabeportal der Deutsche(n) Bahn AG notwendig. Für technischen oder methodischen Fragen zum Vergabeportal der Deutsche(n) Bahn AG steht die Bieterhotline (+49 8002658638) Mo.-Fr. in der Zeit von 8 bis 16 Uhr zur Verfügung. 2) Soweit der Bewerber bzgl. einzelner Bereiche, für die er ggf. im späteren Verlauf ein Angebot abgeben möchte, nicht über die dazu erforderliche Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde verfügt, kann er sich gemäß § 47 Abs. 1 SektVO auf andere Unternehmen berufen. Bewerber, die sich zum Nachweis ihrer Eignung gem. § 47 Abs. 1 SektVO auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer) stützen (Ausnahme: Eignungskriterium Nr. 8), müssen diese Drittunternehmen im Teilnahmeantrag verbindlich benennen und durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen im Falle der Zuschlagserteilung die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind. Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Vergabeverfahrens eine Aktualisierung der Verpflichtungserklärungen zu verlangen. Der Auftraggeber überprüft auch bei den benannten Drittunternehmen, ob Ausschlusskriterien nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und behält sich vor, die Vorlage von weiteren Eignungsnachweisen zu fordern. Für Nachunternehmer, die nicht zum Eignungsnachweis nach §. 47 Abs. 1 SektVO benannt wurden, gilt folgendes: Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Vergabeverfahrens die Vorlage von Eignungsnachweisen für diese Nachunternehmer zu fordern. Im Falle eines Austauschs solcher Nachunternehmer behält sich der AG eine erneute Prüfung der Eignung vor. 3) Der Bewerber ist zur vertraulichen Behandlung der gesamten Vergabeunterlagen verpflichtet und hat seine Mitarbeiter sowie sonstige mit der Prüfung/Bearbeitung der Vergabeunterlagen betraute Dritte entsprechend zur Vertraulichkeit zu verpflichten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für die zukünftige HCM Cloud Suite beabsichtigt die Deutschen Bahn AG ein marktgängiges Standardprodukt einzusetzen. Das Standardprodukt sollte dabei möglichst umfassend die gesamte Palette an HR Produkten und Prozessen im Verlauf des Lebenszyklus eines Mitarbeiters unterstützen: Von dem ersten Kontakt als Kandidat, über Eintritt und Onboarding, Auszeiten, Leistungsbeurteilungen und Beförderungen bis zum Austritt. Hinzu kommen Prozesse zur Personaladministration und Massenänderungen, die heute vorwiegend vom HR Shared Service Center durchgeführt werden.
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Ziel der Ausschreibung ist die Modernisierung der HR IT-Systeme mit einer möglichst alle HR-Prozesse umfassenden HCM Suite. Das Potenzial der Cloud als Ort innovativer Weiterentwicklungen soll genutzt werden, um interne Kunden an den neuen Möglichkeiten der Digitalisierung partizipieren zu lassen.
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Die Deutsche Bahn AG (DB) plant die digitale Transformation im HR-Bereich aktiv zu gestalten. Die digitale Transformation bietet die Chance, internen Kunden neue und effiziente Lösungen anzubieten und sie so in ihren administrativen Tätigkeiten stärker zu entlasten. Die digitale Transformation bringt viele Neuerungen für den DB-Konzern mit sich – unter anderem auch für den Personalbereich. Durch die Modernisierung der HR IT-Landschaft soll die digitale Transformation unterstützt werden. Ein wesentlicher Baustein ist dabei die Einführung einer HCM Cloud Suite. Abgeleitet von der HR IT-Strategie und dem HR IT-Zielbild plant die Deutsche Bahn AG die Einführung einer möglichst alle HR Prozesse umfassenden HCM Suite. Die Deutsche Bahn AG bevorzugt eine standardisierte Lösung. Von zentraler Bedeutung ist dabei die Ablösung des über Jahrzehnte genutzten und für die Deutsche Bahn AG stark angepassten PeopleSoft-Systems, welches als führendes Personalstammdatensystem betrieben wird und um zahlreiche Eigenentwicklungen erweitert wurde. Da sich eine Vielzahl der internen Kunden in einem mobilen Einsatzumfeld bewegen, muss auch die Möglichkeit des benutzerfreundlichen System-Zugangs im responsiven Webdesign über mobile Geräte wie Smartphone/Tablet vorhanden sein.
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Ziel und Gegenstand der Ausschreibung ist die Modernisierung der HR IT-Systeme mit einer möglichst alle HR-Prozesse umfassenden HCM Suite. Das Potential der Cloud als Ort innovativer Transformation soll genutzt werden, um interne Kunden an den neuen Möglichkeiten der Digitalisierung partizipieren zu lassen. Abgeleitet von der HR IT-Strategie ergibt sich das HR IT-Zielbild der Deutsche Bahn AG
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Folgende Themenkomplexe sind Bestandteil dieser Ausschreibung:
1. Personaladministration;
2. Organisationsmanagement;
3. Talent Management und Performance Management;
4. Strategische Nachfolgeplanung;
5. Time & Attendance;
6. Compensation & Benefits;
7. NAQ;
8. Personalbedarfsplanung;
9. Embedded Analytics;
10. Reporting;
11. Learning;
12. Onboarding (optional).
Ergänzt werden diese Themenkomplexe durch die so genannten „Allgemeinen funktionalen Anforderungen“ und „nicht funktionale Anforderungen“ (NFA) welche als Querschnittsthemen über die genannten Themenkomplexe zu sehen sind.
Grundsätzlich wird davon ausgegangen, dass alle in dieser Ausschreibung beschriebenen Anforderungen auf der Basis der gesuchten HCM-Suite umgesetzt werden. Dabei wird erwartet, dass die Bereitstellung, Nutzung und der Betrieb der fachlichen Themenkomplexe (Module) auf der vom Auftragnehmer angebotenen HCM Suite erfolgt. Dabei ist es unerheblich, welche Services der Auftragnehmer für die Umsetzung der fachlichen Themenkomplexe (Module) auf der angebotenen HCM Suite einsetzt. Sowohl eine Software-as-Service-Lösung (SaaS) als auch eine Plattform-as-a-Service Lösung (PaaS) kann der Auftragnehmer einsetzen, um die letztendliche Umsetzung der HCM Suite sicherzustellen.
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Dauer: 60 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: 3 mal für eine Laufzeit von 3 Jahren (9 Jahre)
Beschreibung der Optionen: Das Modul „Onboarding“ ist eine Option.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Alle Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Ein diesbezüglicher Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig und führt zum Ausschluss. Die Unterlagen sind möglichst gemäß der, in der Bekanntmachung verwendeten Ordnungsnummern zu reihen und zu benennen.
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Bei den nachfolgenden Eignungsnachweisen Nr. 1-3 handelt es sich um zwingende Anforderungen. Gibt der Bieter die geforderten Erklärungen, Dokumente und Bescheinigungen gar nicht, unvollständig oder nicht bedingungsgemäß ab, so führt dies zum Ausschluss vom weiteren Vergabeverfahren.
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1. Erklärungen;
a. Erklärung, dass kein Insolvenz- oder Sanierungsverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet ist und die Eröffnung auch nicht beantragt oder mangels Masse abgelehnt worden ist;
b. Erklärung, dass sich der Bewerber nicht in Liquidation befindet;
c. Erklärung, ob berufliche Verfehlungen vorliegen, die im Gewerbezentralregister eingetragen sind. Darüber hinaus erklärt er, ob derzeit ein Verfahren anhängig ist, das zu einer solchen Eintragung führen kann;
d. Erklärung, dass das Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet ist und – sofern nach Maßgabe der Vorschriften des HGB oder des jeweiligen Herkunftslandes eintragungspflichtig – im Handelsregister eingetragen ist;
e. Erklärung, dass das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-sozial oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat;
f. Erklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuer und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er ansässig ist, oder nach den Rechtsvorschriften des Staates des Auftraggebers erfüllt hat;
g. Erklärung zur kartellrechtlichen Compliance und Korruptionsprävention;
h. Erklärung, dass bei der Ausführung eines früheren Auftrags oder Konzessionsvertrags bei der Deutsche Bahn AG oder einem mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen keine wesentliche Anforderung erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt wurde.
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i. Erklärung zu §§122-124 GWB;
j. Erklärung zu Nicht-Beeinflussung eines Vergabeverfahrens;
k. Erklärung zu schweren Verfehlungen;
l. Erklärung zu Kenntnis über Verurteilungen/Geldbußen;
m. Erklärung zu Tarifbestimmungen und Mindestlohn;
n. Erklärung zu Verpflichtung von Nachunternehmern zur Einhaltung von Tarifbestimmungen;
2. Vorlage eines Handelsregisterauszuges nicht älter als 12 Monate;
3. Fristgerechtes Einreichen des Teilnahmeantrages.
Der Bieter gibt die Eigenerklärungen der Ziffern 1.a.-n. mittels des vollständig ausgefüllten und unterzeichneten Dokuments „Bietereigenerklärung“ ab. Dieses Dokument ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Bei dem nachfolgenden Eignungsnachweis Nr. 4 handelt es sich um eine zwingende Anforderung. Gibt der Bieter das geforderte Dokument gar nicht, unvollständig oder nicht bedingungsgemäß ab, so führt dies zum Ausschluss vom weiteren Vergabeverfahren.
4. Abgabe des ausgefüllten und unterzeichneten Dokuments „Lieferantenselbstauskunft“
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Kriterien der technischen Leistungsfähigkeit dienen dazu, dem Auftraggeber ein aussagekräftiges Bild des Bewerbers zu geben.
Bei den nachfolgenden Eignungsnachweisen Nr. 5-9 handelt es sich um zwingende Anforderungen. Gibt der Bieter die geforderten Erklärungen, Dokumente und Bescheinigungen gar nicht, unvollständig oder nicht bedingungsgemäß ab, so führt dies zum Ausschluss vom weiteren Vergabeverfahren.
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5.) Der Bewerber verfügt über ein eingeführtes QMS entsprechend ISO 9001:2008 oder neuer. Entsprechende Prozesse sind vorhanden, dokumentiert und implementiert. Der Bewerber weist das Vorhandensein eines eigenen, durch Dritte (bspw. Zertifizierungsstelle) zertifiziertes QMS entsprechend ISO 9001:2008 oder neuer durch Vorlage des Zertifikats nach;
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Oder aber der Bewerber legt alternativ dazu eine unterschriebene Eigenerklärung vor, in der er versichert, dass seine dokumentierten und implementierten Prozesse den Anforderungen eines QMS entsprechen und dass sein QMS dem eines gemäß ISO 9001:2008 oder neuer entspricht. Zusätzlich belegt er dies durch eine aussagekräftige Darstellung bzw. Beschreibung seiner Prozesse. Bitte begrenzen Sie diese Ausführungen auf maximal 2 DIN A4-Seiten bei einer Schriftgröße von 12 Punkt.
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6. Der Bewerber verfügt über ein eingeführtes BCM entsprechend ISO 22301:2012 oder neuer. Entsprechende Prozesse sind vorhanden, dokumentiert und implementiert. Der Bewerber weist das Vorhandensein eines eigenen, durch Dritte (bspw. Zertifizierungsstelle) zertifiziertes BCM entsprechend ISO 22301:2012 oder neuer durch Vorlage des Zertifikats nach;
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Oder aber der Bewerber legt alternativ dazu er eine unterschriebene Eigenerklärung vor, in der er versichert, dass seine dokumentierten und implementierten Prozesse den Anforderungen eines BCM entsprechen und dass sein BCM dem eines gemäß ISO 22301:2012 oder neuer entspricht. Zusätzlich belegt er dies durch eine aussagekräftige Darstellung bzw. Beschreibung seiner Prozesse. Bitte begrenzen Sie diese Ausführungen auf maximal 2 DIN A4-Seiten bei einer Schriftgröße von 12 Punkt.
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7. Der Bewerber verfügt über ein eingeführtes ISMS entsprechend ISO/IEC 27001 oder neuer. Entsprechende Prozesse sind vorhanden, dokumentiert und implementiert. Der Bewerber weist das Vorhandensein eines eigenen, durch Dritte (bspw. Zertifizierungsstelle) zertifiziertes ISMS entsprechend ISO/IEC 27001 oder neuer durch Vorlage des Zertifikats nach;
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Oder aber der Bewerber legt alternativ dazu er eine unterschriebene Eigenerklärung vor, in der er versichert, dass seine dokumentierten und implementierten Prozesse den Anforderungen eines ISMS entsprechen und dass sein ISMS dem eines ISO/IEC 27001 oder neuer entspricht. Zusätzlich belegt er dies durch eine aussagekräftige Darstellung bzw. Beschreibung seiner Prozesse. Bitte begrenzen Sie diese Ausführungen auf maximal 2 DIN A4-Seiten bei einer Schriftgröße von 12 Punkt.
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8. Der Bewerber muss Hersteller der ausgeschriebenen HCM-Suite sein.
9. Angaben zu 4 bereits realisierten bzw. noch in Realisierung befindlichen Referenzprojekten, aus den vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 5 Jahren, bei denen in ihrer Art mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung (s. Ziffer II.1.1 und II.2.4 der vorliegenden Bekanntmachung) vergleichbare Leistungen und mit einem Volumen von mindestens 100 000 Nutzern innerhalb des EWR (davon mindestens 1 000 Nutzer aus Deutschland), pro Projekt durchgeführt wurden. Die erwarteten Angaben zu Referenzen entnehmen Sie der den Vergabeunterlagen beigefügten Eignungsmatrix.
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Bitte begrenzen Sie diese Ausführungen pro Referenz auf maximal 2 DIN A4-Seiten bei einer Schriftgröße von 12 Punkt.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-04-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Meyer, Stephan
Dokumente URL: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter//DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=ShLewntYe3s%253d 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: FE.EA 52 — Beschaffung Software
Postanschrift: Kleyerstraße 25
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60326
Land: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Die Vergabe läuft über das Vergabeportal der Deutsche(n) Bahn AG (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Dort finden Sie sämtliche Dokumente. Zur Abgabe eines Teilnahmeantrags und eventuell eines Angebots ist die Registrierung unter Angabe der Vergabenummer (Hinweis auf EU – Vergabe) im Vergabeportal der Deutsche(n) Bahn AG notwendig.
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Für technischen oder methodischen Fragen zum Vergabeportal der Deutsche(n) Bahn AG steht die Bieterhotline (+49 8002658638) Mo.-Fr. in der Zeit von 8 bis 16 Uhr zur Verfügung.
2) Soweit der Bewerber bzgl. einzelner Bereiche, für die er ggf. im späteren Verlauf ein Angebot abgeben möchte, nicht über die dazu erforderliche Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde verfügt, kann er sich gemäß § 47 Abs. 1 SektVO auf andere Unternehmen berufen. Bewerber, die sich zum Nachweis ihrer Eignung gem. § 47 Abs. 1 SektVO auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer) stützen (Ausnahme: Eignungskriterium Nr. 8), müssen diese Drittunternehmen im Teilnahmeantrag verbindlich benennen und durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen im Falle der Zuschlagserteilung die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind.
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Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Vergabeverfahrens eine Aktualisierung der Verpflichtungserklärungen zu verlangen.
Der Auftraggeber überprüft auch bei den benannten Drittunternehmen, ob Ausschlusskriterien nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und behält sich vor, die Vorlage von weiteren Eignungsnachweisen zu fordern.
Für Nachunternehmer, die nicht zum Eignungsnachweis nach §. 47 Abs. 1 SektVO benannt wurden, gilt folgendes:
Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Vergabeverfahrens die Vorlage von Eignungsnachweisen für diese Nachunternehmer zu fordern.
Im Falle eines Austauschs solcher Nachunternehmer behält sich der AG eine erneute Prüfung der Eignung vor.
3) Der Bewerber ist zur vertraulichen Behandlung der gesamten Vergabeunterlagen verpflichtet und hat seine Mitarbeiter sowie sonstige mit der Prüfung/Bearbeitung der Vergabeunterlagen betraute Dritte entsprechend zur Vertraulichkeit zu verpflichten.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2020/S 013-027008 (2020-01-15)
Ergänzende Angaben (2020-02-13)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-02-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 033-078470
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 013-027008
ABl. S-Ausgabe: 33
Quelle: OJS 2020/S 033-078470 (2020-02-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-12-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 56022844.33 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Softwarepaket für Zeiterfassung und Personalverwaltung 📦

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-12-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 242-599679
ABl. S-Ausgabe: 242
Zusätzliche Informationen
1. Die Vergabe läuft über das Vergabeportal der Deutsche(n) Bahn AG (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Dort finden Sie sämtliche Dokumente. Zur Abgabe eines Teilnahmeantrags und eventuell eines Angebots ist die Registrierung unter Angabe der Vergabenummer (Hinweis auf EU –Vergabe) im Vergabeportal der Deutsche(n) Bahn AG notwendig. Für technischen oder methodischen Fragen zum Vergabeportal der Deutsche(n) Bahn AG steht die Bieterhotline (+49 8002658638) Mo.-Fr. in der Zeit von 8 bis 16 Uhr zur Verfügung. 2. Soweit der Bewerber bzgl. einzelner Bereiche, für die er ggf. im späteren Verlauf ein Angebot abgeben möchte, nicht über die dazu erforderliche Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde verfügt, kann er sich gemäß § 47 Abs. 1SektVO auf andere Unternehmen berufen. Bewerber, die sich zum Nachweis ihrer Eignung gem. § 47 Abs. 1 SektVO auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer) stützen (Ausnahme: Eignungskriterium Nr. 8), müssen diese Drittunternehmen im Teilnahmeantrag verbindlich benennen und durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen im Falle der Zuschlagserteilung die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind. Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Vergabeverfahrens eine Aktualisierung der Verpflichtungserklärungen zu verlangen. Der Auftraggeber überprüft auch bei den benannten Drittunternehmen, ob Ausschlusskriterien nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und behält sich vor, die Vorlage von weiteren Eignungsnachweisen zu fordern. Für Nachunternehmer, die nicht zum Eignungsnachweis nach §. 47 Abs. 1SektVO benannt wurden, gilt folgendes: Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Vergabeverfahrens die Vorlage von Eignungsnachweisen für diese Nachunternehmer zu fordern. Im Falle eines Austauschs solcher Nachunternehmer behält sich der AG eine erneute Prüfung der Eignung vor. 3. Der Bewerber ist zur vertraulichen Behandlung der gesamten Vergabeunterlagen verpflichtet und hat seine Mitarbeiter sowie sonstige mit der Prüfung/Bearbeitung der Vergabeunterlagen betraute Dritte entsprechend zur Vertraulichkeit zu verpflichten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ziel und Gegenstand der Ausschreibung ist die Modernisierung der HR IT-Systeme mit einer möglichst alle HR-Prozesse umfassenden HCM Suite. Das Potential der Cloud als Ort innovativer Transformation soll genutzt werden, um interne Kunden an den neuen Möglichkeiten der Digitalisierung partizipieren zu lassen. Abgeleitet von der HR IT-Strategie ergibt sich das HR IT-Zielbild der Deutsche Bahn AG.
Mehr anzeigen
1. Personaladministration,
2. Organisationsmanagement,
3. Talent Management und Performance Management,
4. Strategische Nachfolgeplanung,
5. Time & Attendance,
6. Compensation & Benefits,
7. NAQ,
8. Personalbedarfsplanung,
9. Embedded Analytics,
10. Reporting,
11. Learning,

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-12-07 📅
Name: ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG
Postanschrift: Riesstraße 25
Postort: München
Postleitzahl: 80992
Land: Deutschland 🇩🇪
München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 56022844.33 EUR 💰

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Die Vergabe läuft über das Vergabeportal der Deutsche(n) Bahn AG (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Dort finden Sie sämtliche Dokumente. Zur Abgabe eines Teilnahmeantrags und eventuell eines Angebots ist die Registrierung unter Angabe der Vergabenummer (Hinweis auf EU –Vergabe) im Vergabeportal der Deutsche(n) Bahn AG notwendig.
Mehr anzeigen
2. Soweit der Bewerber bzgl. einzelner Bereiche, für die er ggf. im späteren Verlauf ein Angebot abgeben möchte, nicht über die dazu erforderliche Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde verfügt, kann er sich gemäß § 47 Abs. 1SektVO auf andere Unternehmen berufen. Bewerber, die sich zum Nachweis ihrer Eignung gem. § 47 Abs. 1 SektVO auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer) stützen (Ausnahme: Eignungskriterium Nr. 8), müssen diese Drittunternehmen im Teilnahmeantrag verbindlich benennen und durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen im Falle der Zuschlagserteilung die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind.
Mehr anzeigen
Für Nachunternehmer, die nicht zum Eignungsnachweis nach §. 47 Abs. 1SektVO benannt wurden, gilt folgendes:
3. Der Bewerber ist zur vertraulichen Behandlung der gesamten Vergabeunterlagen verpflichtet und hat seine Mitarbeiter sowie sonstige mit der Prüfung/Bearbeitung der Vergabeunterlagen betraute Dritte entsprechend zur Vertraulichkeit zu verpflichten.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
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Quelle: OJS 2020/S 242-599679 (2020-12-07)