Die ZBT beschäftigt sich mit Forschungs- und Entwicklungsaufgaben im Bereich Brennstoffzellen und Wasserstofftechnik. Für einen Laborumbau in Duisburg werden Fachplanungsleistungen (Labortechnik/Technische Ausrüstung) benötigt. Während der Betriebszeit änderten sich die Anforderungen an die Laborinfrastruktur, so dass über die Jahre ständige Anpassungen im Bereich Labor- und Gebäudetechnik vorgenommen wurden. Mit der jetzt bestehenden Laborinfrastruktur können zukünftige Forschungs- und Entwicklungsaufgaben in der Brennstoffzellentechnik nicht mehr bedient werden, so dass in einigen Teilbereichen der Bestandsgebäude umfangreiche Umbaumaßnahmen erforderlich sind. Durchzuführen sind hier 4 Teilabschnitte, die teilweise parallel umgesetzt werden. Kern ist insbesondere ein Umbau zu einem Labor für Großteststände. Der Umbau wird mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2014-2020 „Investitionen in Wachstum und Beschäftigung" gefördert.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-04-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-03-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-03-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: ZBT Labor 01/20
Kurze Beschreibung:
Die ZBT beschäftigt sich mit Forschungs- und Entwicklungsaufgaben im Bereich Brennstoffzellen und Wasserstofftechnik. Für einen Laborumbau in Duisburg werden Fachplanungsleistungen (Labortechnik/Technische Ausrüstung) benötigt. Während der Betriebszeit änderten sich die Anforderungen an die Laborinfrastruktur, so dass über die Jahre ständige Anpassungen im Bereich Labor- und Gebäudetechnik vorgenommen wurden. Mit der jetzt bestehenden Laborinfrastruktur können zukünftige Forschungs- und Entwicklungsaufgaben in der Brennstoffzellentechnik nicht mehr bedient werden, so dass in einigen Teilbereichen der Bestandsgebäude umfangreiche Umbaumaßnahmen erforderlich sind. Durchzuführen sind hier 4 Teilabschnitte, die teilweise parallel umgesetzt werden. Kern ist insbesondere ein Umbau zu einem Labor für Großteststände. Der Umbau wird mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2014-2020 „Investitionen in Wachstum und Beschäftigung" gefördert.
Die ZBT beschäftigt sich mit Forschungs- und Entwicklungsaufgaben im Bereich Brennstoffzellen und Wasserstofftechnik. Für einen Laborumbau in Duisburg werden Fachplanungsleistungen (Labortechnik/Technische Ausrüstung) benötigt. Während der Betriebszeit änderten sich die Anforderungen an die Laborinfrastruktur, so dass über die Jahre ständige Anpassungen im Bereich Labor- und Gebäudetechnik vorgenommen wurden. Mit der jetzt bestehenden Laborinfrastruktur können zukünftige Forschungs- und Entwicklungsaufgaben in der Brennstoffzellentechnik nicht mehr bedient werden, so dass in einigen Teilbereichen der Bestandsgebäude umfangreiche Umbaumaßnahmen erforderlich sind. Durchzuführen sind hier 4 Teilabschnitte, die teilweise parallel umgesetzt werden. Kern ist insbesondere ein Umbau zu einem Labor für Großteststände. Der Umbau wird mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2014-2020 „Investitionen in Wachstum und Beschäftigung" gefördert.
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-03-19 📅
Einreichungsfrist: 2020-04-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-23 📅
Datum des Beginns: 2020-05-26 📅
Datum des Endes: 2020-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 058-139031
ABl. S-Ausgabe: 58
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30 000,00 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz („MiLoG“) einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister einholen (§ 19 Abs. 4 MiLoG)..
Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30 000,00 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz („MiLoG“) einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister einholen (§ 19 Abs. 4 MiLoG)..
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ingenieurleistungen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure in der neuesten Fassung, Teil 4, Abschnitt 2, Leistungsbild Technische Ausrüstung, Leistungsphasen (LPh) 1 bis 9 nach § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI der Anlagengruppen 1, 3, 7 (insbesondere Medienversorgung) und 8 sowie LPh 1 bis 3 und 5 bis 9 der Anlagengruppen 4 und 5, jeweils wenn alle Leistungsstufen beauftragt werden. Die Vergütung soll grundsätzlich nach HOAI erfolgen, Bieter haben aber die Möglichkeit, freie Abschläge/Zuschläge auf das Honorar der Grundleistungen anzubieten. Die Auftragsvergabe wird stufenweise erfolgen. Zunächst werden jeweils die LPh 1 bis 4 der Anlagengruppen 1, 3, 7 und 8 und die LPh 1 bis 3 der Anlagengruppen 4 und 5 nach § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI übertragen. Leistungen der Leistungsstufen 2 (LPh 5-7) und 3 (LPh 8-9) kann der Auftraggeber gesondert zu einem späteren Zeitpunkt schriftlich abrufen. Ein Anspruch auf Beauftragung der weitergehenden Leistungen besteht für den Auftragnehmer nicht. Näheres regelt der Vertrag. Zu erbringen sind ferner Besondere Leistungen und Zusatzleistungen nach Leistungsbeschreibung. Projektziele:
Ingenieurleistungen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure in der neuesten Fassung, Teil 4, Abschnitt 2, Leistungsbild Technische Ausrüstung, Leistungsphasen (LPh) 1 bis 9 nach § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI der Anlagengruppen 1, 3, 7 (insbesondere Medienversorgung) und 8 sowie LPh 1 bis 3 und 5 bis 9 der Anlagengruppen 4 und 5, jeweils wenn alle Leistungsstufen beauftragt werden. Die Vergütung soll grundsätzlich nach HOAI erfolgen, Bieter haben aber die Möglichkeit, freie Abschläge/Zuschläge auf das Honorar der Grundleistungen anzubieten. Die Auftragsvergabe wird stufenweise erfolgen. Zunächst werden jeweils die LPh 1 bis 4 der Anlagengruppen 1, 3, 7 und 8 und die LPh 1 bis 3 der Anlagengruppen 4 und 5 nach § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI übertragen. Leistungen der Leistungsstufen 2 (LPh 5-7) und 3 (LPh 8-9) kann der Auftraggeber gesondert zu einem späteren Zeitpunkt schriftlich abrufen. Ein Anspruch auf Beauftragung der weitergehenden Leistungen besteht für den Auftragnehmer nicht. Näheres regelt der Vertrag. Zu erbringen sind ferner Besondere Leistungen und Zusatzleistungen nach Leistungsbeschreibung. Projektziele:
1. Einhaltung der Zeitvorgaben, insbesondere das Ende der Gesamtabwicklung/Abrechnung des Projekts bis zum 30.9.2021;
2. Einhaltung der Kostenvorgabe der Kostengruppe 400 mit 1 402 500,00 EUR netto.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung: Zunächst werden jeweils die LPh 1 bis 4 der Anlagengruppen 1, 3, 7 und 8 und die LPh 1 bis 3 der Anlagengruppen 4 und 5 nach § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI i. V. m. Anlage 15.1 übertragen (Leistungsstufe 1). Die anderen Leistungen können gesondert zu einem späteren Zeitpunkt beauftragt werden. Ein Anspruch auf Beauftragung der weitergehenden Leistungsstufen besteht für den Auftragnehmer nicht. Näheres regelt der Vertrag.
Stufenweise Beauftragung: Zunächst werden jeweils die LPh 1 bis 4 der Anlagengruppen 1, 3, 7 und 8 und die LPh 1 bis 3 der Anlagengruppen 4 und 5 nach § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI i. V. m. Anlage 15.1 übertragen (Leistungsstufe 1). Die anderen Leistungen können gesondert zu einem späteren Zeitpunkt beauftragt werden. Ein Anspruch auf Beauftragung der weitergehenden Leistungsstufen besteht für den Auftragnehmer nicht. Näheres regelt der Vertrag.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2014-2020 „Investitionen in Wachstum und Beschäftigung", Förderkennzeichen EFRE-0400163.
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30 000,00 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz („MiLoG“) einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister einholen (§ 19 Abs. 4 MiLoG)..
Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30 000,00 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz („MiLoG“) einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister einholen (§ 19 Abs. 4 MiLoG)..
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: In den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Angabe des vollständigen Namens des Bietes bzw. des jeweiligen Mitglieds der Bietergemeinschaft unter Nennung von: Firmenbezeichnung, Anschrift, Kontaktperson mit Telefon- und Faxnummer, E-Mail und Homepage, Rechtsform des Bieters, Jahr der Bürogründung, Tätigkeitsschwerpunkt des Unternehmens und Büroinhaber,
1. Angabe des vollständigen Namens des Bietes bzw. des jeweiligen Mitglieds der Bietergemeinschaft unter Nennung von: Firmenbezeichnung, Anschrift, Kontaktperson mit Telefon- und Faxnummer, E-Mail und Homepage, Rechtsform des Bieters, Jahr der Bürogründung, Tätigkeitsschwerpunkt des Unternehmens und Büroinhaber,
2. Eigenerklärung zur Präqulifizierung,
2. Eigenerklärung zur Unabhängigkeit von Interessen und zu Beteiligungen/wirtschafltichen Verknüpfungen,
3. Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bieter auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet,
4. Eigenerklärung zu zwingenden Ausschlußgründen gem. § 123 GWB, also über das Nichtvorliegen von Verurteilungen im Sinne von § 123 Abs. 1 bis 3 GWB sowie Erklärung zum Nachkommen der Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung,
4. Eigenerklärung zu zwingenden Ausschlußgründen gem. § 123 GWB, also über das Nichtvorliegen von Verurteilungen im Sinne von § 123 Abs. 1 bis 3 GWB sowie Erklärung zum Nachkommen der Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung,
5. Eigenerklärung zu fakultativen Ausschlußgründen gem. § 124 GWB, Eintrag im Gewerbezentralregister, Verpflichtungen nach MiLoG,
6. Eigenerklärung zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft,
7. Eigenerklärung zur Eintragung in ein Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister (bei ausländischen Bietern Angabe zur Eintragung in vergleichbares Register ihres Herkunftslandes).
Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung. Ein Bieter kann sich der Fähigkeit von anderen Unternehmen (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter) bedienen, ungeachtet der Rechtsnatur der zwischen dem Bieter und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Für den Fall der sog. Eignungsleihe gem. § 47 VgV ist eine Verpflichtungserklärung gem. § 47 Abs. 1 VgV des anderen Unternehmens dem Teilnahmeantrag beizufügen. Zudem hat das andere Unternehmen die vorgenannten Erklärungen abzugeben. Das gilt auch für Nachunternehmer, auf deren Fähigkeiten der Bieter sich berufen will, und für Bietergemeinschaften. Alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft müssen also alle vorgenannten Erklärungen abgeben. Bietergemeinschaften haben ferner eine Bietergemeinschaftserklärung abzugeben. Unternehmen, die in einer für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Präqualifizierungsdatenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe des Angebotes mit der Registrierungsnummer angeben. Sofern vom Auftraggeber Erklärungen oder Nachweise gefordert werden, die nicht in der Datenbank enthalten sind, sind diese ergänzend einzureichen. Ansonsten kann der Bieter vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung. Ein Bieter kann sich der Fähigkeit von anderen Unternehmen (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter) bedienen, ungeachtet der Rechtsnatur der zwischen dem Bieter und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Für den Fall der sog. Eignungsleihe gem. § 47 VgV ist eine Verpflichtungserklärung gem. § 47 Abs. 1 VgV des anderen Unternehmens dem Teilnahmeantrag beizufügen. Zudem hat das andere Unternehmen die vorgenannten Erklärungen abzugeben. Das gilt auch für Nachunternehmer, auf deren Fähigkeiten der Bieter sich berufen will, und für Bietergemeinschaften. Alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft müssen also alle vorgenannten Erklärungen abgeben. Bietergemeinschaften haben ferner eine Bietergemeinschaftserklärung abzugeben. Unternehmen, die in einer für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Präqualifizierungsdatenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe des Angebotes mit der Registrierungsnummer angeben. Sofern vom Auftraggeber Erklärungen oder Nachweise gefordert werden, die nicht in der Datenbank enthalten sind, sind diese ergänzend einzureichen. Ansonsten kann der Bieter vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen über mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und über mindestens 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (beides jährlich mindestens zweifach maximiert) bzw. Erklärung, dass die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend erhöht werden;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen über mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und über mindestens 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (beides jährlich mindestens zweifach maximiert) bzw. Erklärung, dass die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend erhöht werden;
2. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (TGA, Laborplanung) der letzten 3 Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung. Ein Bieter kann sich der Fähigkeit von anderen Unternehmen (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter) bedienen, ungeachtet der Rechtsnatur der zwischen dem Bieter und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Für den Fall der sog. Eignungsleihe gem. § 47 VgV ist eine Verpflichtungserklärung gem. § 47 Abs. 1 VgV des anderen Unternehmens dem Teilnahmeantrag beizufügen. Zudem hat das andere Unternehmen die vorgenannten Erklärungen abzugeben. Das gilt auch für Nachunternehmer, auf deren Fähigkeiten der Bieter sich berufen will, und für Bietergemeinschaften. Alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft müssen also alle vorgenannten Erklärungen abgeben. Unternehmen, die in einer für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Präqualifizierungsdatenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe des Angebotes mit der Registrierungsnummer angeben. Sofern vom Auftraggeber Erklärungen oder Nachweise gefordert werden, die nicht in der Datenbank enthalten sind, sind diese ergänzend einzureichen. Ansonsten kann der Bieter vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (TGA, Laborplanung) der letzten 3 Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung. Ein Bieter kann sich der Fähigkeit von anderen Unternehmen (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter) bedienen, ungeachtet der Rechtsnatur der zwischen dem Bieter und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Für den Fall der sog. Eignungsleihe gem. § 47 VgV ist eine Verpflichtungserklärung gem. § 47 Abs. 1 VgV des anderen Unternehmens dem Teilnahmeantrag beizufügen. Zudem hat das andere Unternehmen die vorgenannten Erklärungen abzugeben. Das gilt auch für Nachunternehmer, auf deren Fähigkeiten der Bieter sich berufen will, und für Bietergemeinschaften. Alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft müssen also alle vorgenannten Erklärungen abgeben. Unternehmen, die in einer für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Präqualifizierungsdatenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe des Angebotes mit der Registrierungsnummer angeben. Sofern vom Auftraggeber Erklärungen oder Nachweise gefordert werden, die nicht in der Datenbank enthalten sind, sind diese ergänzend einzureichen. Ansonsten kann der Bieter vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
Mindeststandards:
Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen über mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und über mindestens 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (beides jährlich mindestens zweifach maximiert) bzw. Erklärung, dass die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend erhöht werden.
Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen über mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und über mindestens 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (beides jährlich mindestens zweifach maximiert) bzw. Erklärung, dass die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend erhöht werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Referenzen, die mit dem Projekt „Laborumbau/Großteststände“ vergleichbar sind. Gefordert ist die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, des Gebäudetyps, der Auftragsart (insbesondere ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des Unternehmens (beauftragte und erbrachte LPh, Anlagengruppen und erbrachte Leistungen), der Benennung des Auftraggebers und der Position einer Ansprechperson des Auftraggebers (zum Beispiel Abteilungsleiter), des Bearbeitungszeitraumes (jeweils von-bis und Monat/Jahr), der Bausumme, und des eigenen Rechnungswertes. Mindestens die LPh 2 bis 8 für die Anlagengruppen 1, 3, 7 und 8 und mindestens LPh 2, 3 und 5-8 für die Anlagengruppen 4 und 5 müssen beauftragt worden sein. LPh 8 muss noch nicht vollständig abgeschlossen, aber begonnen worden sein.
1. Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Referenzen, die mit dem Projekt „Laborumbau/Großteststände“ vergleichbar sind. Gefordert ist die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, des Gebäudetyps, der Auftragsart (insbesondere ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des Unternehmens (beauftragte und erbrachte LPh, Anlagengruppen und erbrachte Leistungen), der Benennung des Auftraggebers und der Position einer Ansprechperson des Auftraggebers (zum Beispiel Abteilungsleiter), des Bearbeitungszeitraumes (jeweils von-bis und Monat/Jahr), der Bausumme, und des eigenen Rechnungswertes. Mindestens die LPh 2 bis 8 für die Anlagengruppen 1, 3, 7 und 8 und mindestens LPh 2, 3 und 5-8 für die Anlagengruppen 4 und 5 müssen beauftragt worden sein. LPh 8 muss noch nicht vollständig abgeschlossen, aber begonnen worden sein.
2. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl der Führungskräfte der letzten 3 Jahre ersichtlich ist.
3. Angabe, welche Teile des Auftrags der Bieters/der Bietergemeinschaft als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt, möglichst unter Angabe des Unterauftragnehmers. Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die vorgenannten Angaben machen, bei den Referenzen nach Ziffer 1 jedoch nur für den Leistungsteil, den das Bietergemeinschaftsmitglied im Auftragsfall übernehmen wird. Will sich ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft zum Nachweis der Eignung der Kapazitäten anderer (Unterauftragnehmer oder Dritter) bedienen, muss er eine unterzeichnete und verbindliche Verpflichtungserklärung des anderen mit dem Angebot abgeben. Auf § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV wird ausdrücklich hingewiesen. Unternehmen, die in einer für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Präqualifizierungsdatenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe des Angebotes mit der Registrierungsnummer angeben. Sofern vom Auftraggeber Erklärungen oder Nachweise gefordert werden, die nicht in der Datenbank enthalten sind, sind diese ergänzend einzureichen. Ansonsten kann der Bieter vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
3. Angabe, welche Teile des Auftrags der Bieters/der Bietergemeinschaft als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt, möglichst unter Angabe des Unterauftragnehmers. Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die vorgenannten Angaben machen, bei den Referenzen nach Ziffer 1 jedoch nur für den Leistungsteil, den das Bietergemeinschaftsmitglied im Auftragsfall übernehmen wird. Will sich ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft zum Nachweis der Eignung der Kapazitäten anderer (Unterauftragnehmer oder Dritter) bedienen, muss er eine unterzeichnete und verbindliche Verpflichtungserklärung des anderen mit dem Angebot abgeben. Auf § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV wird ausdrücklich hingewiesen. Unternehmen, die in einer für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Präqualifizierungsdatenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe des Angebotes mit der Registrierungsnummer angeben. Sofern vom Auftraggeber Erklärungen oder Nachweise gefordert werden, die nicht in der Datenbank enthalten sind, sind diese ergänzend einzureichen. Ansonsten kann der Bieter vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
Mindeststandards:
Mindestens 2 Referenzen über Leistungen der technischen Ausrüstung, bei denen mindestens die LPh 2 bis 8 (Anlagengruppen 1, 3, 7 und 8) sowie mindestens LPh 2, 3 und 5-8 (Anlagengruppen 4 und 5) nach § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI (oder vergleichbar) beauftragt wurden, für den Neubau, Umbau oder die Erweiterung von Laboren oder Technikumsräumen, in denen technische Gase (brennbar und toxisch) Verwendung finden, mit einer Mindestbausumme von 0,8 Mio. EUR netto in Kostengruppe 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar bei ausländischen Projekten) in den letzten 5 Jahren. Die Bauausführung (LPh 8) muss begonnen haben, muss aber noch nicht abgeschlossen sein. Zeitlich entscheidend ist der Abgabetermin des Angebotes. Die notwendige Erfahrung mit den genannten Leistungen kann im Hinblick auf die Anlagengruppen und die LPh auch durch Benennung mehrerer Referenzprojekte nachgewiesen werden, soweit es sich jeweils um den Neubau, Umbau oder die Erweiterung von Laboren oder Technikumsräumen, in denen technische Gase (brennbar und toxisch) Verwendung finden, mit einer Mindestbausumme von 0,8 Mio. EUR netto in Kostengruppe 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar bei ausländischen Projekten) in den letzten 5 Jahren handelt.
Mindestens 2 Referenzen über Leistungen der technischen Ausrüstung, bei denen mindestens die LPh 2 bis 8 (Anlagengruppen 1, 3, 7 und 8) sowie mindestens LPh 2, 3 und 5-8 (Anlagengruppen 4 und 5) nach § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI (oder vergleichbar) beauftragt wurden, für den Neubau, Umbau oder die Erweiterung von Laboren oder Technikumsräumen, in denen technische Gase (brennbar und toxisch) Verwendung finden, mit einer Mindestbausumme von 0,8 Mio. EUR netto in Kostengruppe 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar bei ausländischen Projekten) in den letzten 5 Jahren. Die Bauausführung (LPh 8) muss begonnen haben, muss aber noch nicht abgeschlossen sein. Zeitlich entscheidend ist der Abgabetermin des Angebotes. Die notwendige Erfahrung mit den genannten Leistungen kann im Hinblick auf die Anlagengruppen und die LPh auch durch Benennung mehrerer Referenzprojekte nachgewiesen werden, soweit es sich jeweils um den Neubau, Umbau oder die Erweiterung von Laboren oder Technikumsräumen, in denen technische Gase (brennbar und toxisch) Verwendung finden, mit einer Mindestbausumme von 0,8 Mio. EUR netto in Kostengruppe 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar bei ausländischen Projekten) in den letzten 5 Jahren handelt.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Ingenieure, § 75 Abs. 2 bis 3 VgV für Leistungen der technischen Ausrüstung
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1. Projektsprache: deutsch. 2. Der Auftragnehmer hat eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von 2,0 Mio. EUR für Personen- und 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (beides jährlich mindestens zweifach maximiert) nachzuweisen und über die Vertragslaufzeit aufrecht zu erhalten,
1. Projektsprache: deutsch. 2. Der Auftragnehmer hat eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von 2,0 Mio. EUR für Personen- und 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (beides jährlich mindestens zweifach maximiert) nachzuweisen und über die Vertragslaufzeit aufrecht zu erhalten,
3. Für Zahlungen: Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung,
4. Projekt- und Planungsbesprechungen finden in Duisburg statt,
5. Während der Bauzeit ist eine örtliche Präsenz in Duisburg sicherzustellen,
6. Personelle Kontinuität ist erforderlich,
7. Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben zum Mindestlohn und des TVgG-NRW, insbesondere Beachtung der Besonderen Vertragsbedingungen zur Einhaltung des TVgG-NRW.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-05-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-04-29 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Zusätzliche Informationen: Bieter sind nicht zugelassen.
1. Das Angebot ist in elektronischer Form über das Vergabeportal einzureichen. Eine Abgabe schriftlich, per Telefax bzw. E-Mail oder über die Nachrichtenfunktion des Vergabeportals ist unzulässig.
2. Macht der Interessent von einem registrierungsfreien Zugang Gebrauch, ohne seine Kontaktdaten zu registrieren, ist er verpflichtet, bis zum Termin für die Angebotsabgabe zu kontrollieren, ob die Vergabestelle Änderungen der Vergabeunterlagen, Fragen- und Antwortenkataloge oder Terminverschiebungen mitgeteilt hat. 3. Bitte beachten Sie, dass Sie für die Abgabe aller notwendigen Erklärungen die bereit gestellten Musterformulare verwenden sollten. Dies erleichtert die Prüfung und stellt sicher, dass das Angebot vollständig ist.
2. Macht der Interessent von einem registrierungsfreien Zugang Gebrauch, ohne seine Kontaktdaten zu registrieren, ist er verpflichtet, bis zum Termin für die Angebotsabgabe zu kontrollieren, ob die Vergabestelle Änderungen der Vergabeunterlagen, Fragen- und Antwortenkataloge oder Terminverschiebungen mitgeteilt hat. 3. Bitte beachten Sie, dass Sie für die Abgabe aller notwendigen Erklärungen die bereit gestellten Musterformulare verwenden sollten. Dies erleichtert die Prüfung und stellt sicher, dass das Angebot vollständig ist.
4. Die zu erbringenden Leistungen werden gefördert. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass das Projekt nur durchgeführt werden kann, wenn sie entsprechende Zuwendungen erhält.
Das Verfahren für Verstöße gegen das Vergaberecht richtet sich nach §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen weisen wir auf §§ 160 ff. GWB hin. Insbesondere kann ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer nur bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes, den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsabschlusses in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage) vergangen sind. Auf die Rügepflichten des Bieters gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Zu rügen ist gegenüber dem Auftraggeber — innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren, — spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, — spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB muss ein Nachprüfungsantrag aufgrund einer Rüge, welcher der Auftraggeber nicht abgeholfen hat, binnen 15 Tagen nach Eingang dieser Mitteilung bei der zuständigen Vergabekammer eingereicht werden. Ferner wird auf § 135 GWB hingewiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Das Verfahren für Verstöße gegen das Vergaberecht richtet sich nach §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen weisen wir auf §§ 160 ff. GWB hin. Insbesondere kann ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer nur bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes, den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsabschlusses in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage) vergangen sind. Auf die Rügepflichten des Bieters gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Zu rügen ist gegenüber dem Auftraggeber — innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren, — spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, — spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB muss ein Nachprüfungsantrag aufgrund einer Rüge, welcher der Auftraggeber nicht abgeholfen hat, binnen 15 Tagen nach Eingang dieser Mitteilung bei der zuständigen Vergabekammer eingereicht werden. Ferner wird auf § 135 GWB hingewiesen.
Quelle: OJS 2020/S 058-139031 (2020-03-19)
Ergänzende Angaben (2020-03-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die ZBT beschäftigt sich mit Forschungs- und Entwicklungsaufgaben im Bereich Brennstoffzellen und Wasserstofftechnik. Für einen Laborumbau in Duisburg werden Fachplanungsleistungen (Labortechnik/Technische Ausrüstung) benötigt. Während der Betriebszeit änderten sich die Anforderungen an die Laborinfrastruktur, so dass über die Jahre ständige Anpassungen im Bereich Labor- und Gebäudetechnik vorgenommen wurden. Mit der jetzt bestehenden Laborinfrastruktur können zukünftige Forschungs- und Entwicklungsaufgaben in der Brennstoffzellentechnik nicht mehr bedient werden, so dass in einigen Teilbereichen der Bestandsgebäude umfangreiche Umbaumaßnahmen erforderlich sind. Durchzuführen sind hier 4 Teilabschnitte, die teilweise parallel umgesetzt werden. Kern ist insbesondere ein Umbau zu einem Labor für Großteststände. Der Umbau wird mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2014-2020 „Investitionen in Wachstum und Beschäftigung“ gefördert.
Die ZBT beschäftigt sich mit Forschungs- und Entwicklungsaufgaben im Bereich Brennstoffzellen und Wasserstofftechnik. Für einen Laborumbau in Duisburg werden Fachplanungsleistungen (Labortechnik/Technische Ausrüstung) benötigt. Während der Betriebszeit änderten sich die Anforderungen an die Laborinfrastruktur, so dass über die Jahre ständige Anpassungen im Bereich Labor- und Gebäudetechnik vorgenommen wurden. Mit der jetzt bestehenden Laborinfrastruktur können zukünftige Forschungs- und Entwicklungsaufgaben in der Brennstoffzellentechnik nicht mehr bedient werden, so dass in einigen Teilbereichen der Bestandsgebäude umfangreiche Umbaumaßnahmen erforderlich sind. Durchzuführen sind hier 4 Teilabschnitte, die teilweise parallel umgesetzt werden. Kern ist insbesondere ein Umbau zu einem Labor für Großteststände. Der Umbau wird mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2014-2020 „Investitionen in Wachstum und Beschäftigung“ gefördert.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratung im Bereich Belüftung📦
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-06-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ingenieurleistungen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure in der neuesten Fassung, Teil 4, Abschnitt 2, Leistungsbild Technische Ausrüstung, Leistungsphasen (LPh) 1 bis 9 nach § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI der Anlagengruppen 1, 3, 7 (insbesondere Medienversorgung) und 8 sowie LPh 1 bis 3 und 5 bis 9 der Anlagengruppen 4 und 5, jeweils wenn alle Leistungsstufen beauftragt werden. Die Vergütung soll grundsätzlich nach HOAI erfolgen, Bieter haben aber die Möglichkeit, freie Abschläge/Zuschläge auf das Honorar der Grundleistungen anzubieten. Die Auftragsvergabe wird stufenweise erfolgen. Zunächst werden jeweils die LPh 1 bis 4 der Anlagengruppen 1, 3, 7 und 8 und die LPh 1 bis 3 der Anlagengruppen 4 und 5 nach § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI übertragen. Leistungen der Leistungsstufen 2 (LPh 5-7) und 3 (LPh 8-9) kann der Auftraggeber gesondert zu einem späteren Zeitpunkt schriftlich abrufen. Ein Anspruch auf Beauftragung der weitergehenden Leistungen besteht für den Auftragnehmer nicht. Näheres regelt der Vertrag. Zu erbringen sind ferner Besondere Leistungen und Zusatzleistungen nach Leistungsbeschreibung.
Ingenieurleistungen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure in der neuesten Fassung, Teil 4, Abschnitt 2, Leistungsbild Technische Ausrüstung, Leistungsphasen (LPh) 1 bis 9 nach § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI der Anlagengruppen 1, 3, 7 (insbesondere Medienversorgung) und 8 sowie LPh 1 bis 3 und 5 bis 9 der Anlagengruppen 4 und 5, jeweils wenn alle Leistungsstufen beauftragt werden. Die Vergütung soll grundsätzlich nach HOAI erfolgen, Bieter haben aber die Möglichkeit, freie Abschläge/Zuschläge auf das Honorar der Grundleistungen anzubieten. Die Auftragsvergabe wird stufenweise erfolgen. Zunächst werden jeweils die LPh 1 bis 4 der Anlagengruppen 1, 3, 7 und 8 und die LPh 1 bis 3 der Anlagengruppen 4 und 5 nach § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI übertragen. Leistungen der Leistungsstufen 2 (LPh 5-7) und 3 (LPh 8-9) kann der Auftraggeber gesondert zu einem späteren Zeitpunkt schriftlich abrufen. Ein Anspruch auf Beauftragung der weitergehenden Leistungen besteht für den Auftragnehmer nicht. Näheres regelt der Vertrag. Zu erbringen sind ferner Besondere Leistungen und Zusatzleistungen nach Leistungsbeschreibung.
Projektziele:
1. Einhaltung der Zeitvorgaben, insbesondere das Ende der Gesamtabwicklung/Abrechnung des Projekts bis zum 30.9.2021.
2. Einhaltung der Kostenvorgabe der Kostengruppe 400 mit 1 402 500,00 EUR netto.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung: Zunächst werden jeweils die LPh 1 bis 4 der Anlagengruppen 1, 3, 7 und 8 und die LPh 1 bis 3 der Anlagengruppen 4 und 5 nach § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI i.V.m. Anlage 15.1 übertragen (Leistungsstufe 1). Die anderen Leistungen können gesondert zu einem späteren Zeitpunkt beauftragt werden. Ein Anspruch auf Beauftragung der weitergehenden Leistungsstufen besteht für den Auftragnehmer nicht. Näheres regelt der Vertrag.
Stufenweise Beauftragung: Zunächst werden jeweils die LPh 1 bis 4 der Anlagengruppen 1, 3, 7 und 8 und die LPh 1 bis 3 der Anlagengruppen 4 und 5 nach § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI i.V.m. Anlage 15.1 übertragen (Leistungsstufe 1). Die anderen Leistungen können gesondert zu einem späteren Zeitpunkt beauftragt werden. Ein Anspruch auf Beauftragung der weitergehenden Leistungsstufen besteht für den Auftragnehmer nicht. Näheres regelt der Vertrag.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2014-2020 „Investitionen in Wachstum und Beschäftigung“, Förderkennzeichen EFRE-0400163
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: In den Vergabeunterlagen aufgeführt
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-06-08 📅
Name: Weber & Partner Ingenieurgesellschaft für technische Gesamtplanung mbH
Postort: Köln
Postleitzahl: 50679
Land: Deutschland 🇩🇪 Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2020/S 126-308792 (2020-06-29)