Landesamt für Finanzen – Neuverkabelung der Büroräume Fachplanung Techn. Ausrüstung – ELT, Anlagengruppen 4 u. 5, LPH 1-3 und 5-9 gem. HOAI § 55 für die Brandschutzsanierung der Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen Landesamt für Finanzen, Dienstelle München, Alexandrastraße 3. Das Gebäude besteht aus einem Erdgeschoß und 4 Obergeschossen mit einer überbauten Fläche von ca. 1 744 m. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme (Kostengruppe 200-600) liegen bei ca. 13.8 Mio. EUR brutto. Die geplante Maßnahme beinhaltet die Erneuerung: — eines passiven Datennetzes; — der notwendigen passiven Verteilereinrichtungen; — die Anpassung der bestehenden USV-Anlage; — die Anpassungen der allgemeinen Elektroinstallation; — die Anpassung der NSHV –Anlage; — der Brandmelde- bzw. der Alarmierungsanlage; — des Potentialausgleichs; — die Beleuchtung; — der Ausbau der Ladestationen für Elektromobilität; — die notwendigen Demontage und Entsorgung des bestehenden passiven Datennetzes.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-07-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-06-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-06-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Referenznummer: 19D1776
Kurze Beschreibung:
Landesamt für Finanzen – Neuverkabelung der Büroräume
Fachplanung Techn. Ausrüstung – ELT, Anlagengruppen 4 u. 5, LPH 1-3 und 5-9 gem. HOAI § 55 für die Brandschutzsanierung der Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen Landesamt für Finanzen, Dienstelle München, Alexandrastraße 3.
Das Gebäude besteht aus einem Erdgeschoß und 4 Obergeschossen mit einer überbauten Fläche von ca. 1 744 m
Die Gesamtkosten der Baumaßnahme (Kostengruppe 200-600) liegen bei ca. 13.8 Mio. EUR brutto.
Die geplante Maßnahme beinhaltet die Erneuerung:
— eines passiven Datennetzes;
— der notwendigen passiven Verteilereinrichtungen;
— die Anpassung der bestehenden USV-Anlage;
— die Anpassungen der allgemeinen Elektroinstallation;
— die Anpassung der NSHV –Anlage;
— der Brandmelde- bzw. der Alarmierungsanlage;
— des Potentialausgleichs;
— die Beleuchtung;
— der Ausbau der Ladestationen für Elektromobilität;
— die notwendigen Demontage und Entsorgung des bestehenden passiven Datennetzes.
Landesamt für Finanzen – Neuverkabelung der Büroräume
Fachplanung Techn. Ausrüstung – ELT, Anlagengruppen 4 u. 5, LPH 1-3 und 5-9 gem. HOAI § 55 für die Brandschutzsanierung der Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen Landesamt für Finanzen, Dienstelle München, Alexandrastraße 3.
Das Gebäude besteht aus einem Erdgeschoß und 4 Obergeschossen mit einer überbauten Fläche von ca. 1 744 m
Die Gesamtkosten der Baumaßnahme (Kostengruppe 200-600) liegen bei ca. 13.8 Mio. EUR brutto.
Die geplante Maßnahme beinhaltet die Erneuerung:
— eines passiven Datennetzes;
— der notwendigen passiven Verteilereinrichtungen;
— die Anpassung der bestehenden USV-Anlage;
— die Anpassungen der allgemeinen Elektroinstallation;
— die Anpassung der NSHV –Anlage;
— der Brandmelde- bzw. der Alarmierungsanlage;
— des Potentialausgleichs;
— die Beleuchtung;
— der Ausbau der Ladestationen für Elektromobilität;
— die notwendigen Demontage und Entsorgung des bestehenden passiven Datennetzes.
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten 2 Jahren
— gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
— gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
— gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.
Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen (Unterlage III.6) und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bewerber und die natürliche Person, die die Erklärung abgibt, zu benennen.
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich.
Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen_Antworten zu verwenden.
Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Teilnahmewettbewerben auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) unter: http://meinauftrag.rib.de/hilfe/index.html?teilnahmewettbewerbe.html
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten 2 Jahren
— gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
— gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
— gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.
Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen (Unterlage III.6) und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bewerber und die natürliche Person, die die Erklärung abgibt, zu benennen.
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich.
Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen_Antworten zu verwenden.
Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Landesamt für Finanzen – Neuverkabelung der Büroräume
Fachplanung Techn. Ausrüstung – ELT, Anlagengruppen 4 u. 5, LPH 1-3 und 5-9 gem. HOAI § 55 für die Brandschutzsanierung der Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen Landesamt für Finanzen, Dienstelle München, Alexandrastraße 3.
Fachplanung Techn. Ausrüstung – ELT, Anlagengruppen 4 u. 5, LPH 1-3 und 5-9 gem. HOAI § 55 für die Brandschutzsanierung der Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen Landesamt für Finanzen, Dienstelle München, Alexandrastraße 3.
Das Gebäude besteht aus einem Erdgeschoß und 4 Obergeschossen mit einer überbauten Fläche von ca. 1 744 m
Die Gesamtkosten der Baumaßnahme (Kostengruppe 200-600) liegen bei ca. 13.8 Mio. EUR brutto.
Die geplante Maßnahme beinhaltet die Erneuerung:
— eines passiven Datennetzes;
— der notwendigen passiven Verteilereinrichtungen;
— die Anpassung der bestehenden USV-Anlage;
— die Anpassungen der allgemeinen Elektroinstallation;
— die Anpassung der NSHV –Anlage;
— der Brandmelde- bzw. der Alarmierungsanlage;
— des Potentialausgleichs;
— die Beleuchtung;
— der Ausbau der Ladestationen für Elektromobilität;
— die notwendigen Demontage und Entsorgung des bestehenden passiven Datennetzes.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise, siehe unter Ziff. II.2.11).
Weitere Angaben siehe Aufgabenbeschreibung und die weiteren Vergabeunterlagen.
Dauer: 96 Monate
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit den Leistungsstufe 1, das sind vorliegend die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 gem. § 55 HOAI.
Leistungsstufen (Leistungsphasen gem. § 55 HOAI), die der Auftraggeber nicht mit Vertragsschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie erst bei Fortsetzung der Planung/ Ausführung abruft. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen/Leistungsphasen gem. § 55 HOAI oder auf Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Der Abruf erfolgt schriftlich. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.
Leistungsstufen (Leistungsphasen gem. § 55 HOAI), die der Auftraggeber nicht mit Vertragsschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie erst bei Fortsetzung der Planung/ Ausführung abruft. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen/Leistungsphasen gem. § 55 HOAI oder auf Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Der Abruf erfolgt schriftlich. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignungskriterien sind im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet.
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.2.1) nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.2.1) nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO und der beruflichen Befähigung des Bewerbers und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der
— Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung beratender Ingenieur;
— Berechtigung der Erstellung des Standsicherheitsnachweises gemäß Art. 62a Abs. 2 BayBO;
— erforderlichen Befugnis zur Erstellung des Brandschutznachweises gemäß Art. 62b BayBO.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignungskriterien sind im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet.
Ergänzend zu 4.2.2 des Bewerberbogens:
Es ist der („spezifische“) Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 Geschäftsjahren ist in EUR netto anzugeben.
Für die Höchstpunktzahl wird ein durchschnittlicher Umsatz von 500 000 EUR netto gefordert. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage_B_Wertungsmatrix_1_Stufe.
Ergänzend zu 4.2.5 des Bewerberbogens:
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3 000 000 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 3 000 000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3 000 000 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 3 000 000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen.
Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Die Eignungskriterien sind im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet.
Ergänzend zu 4.3.1 des Bewerberbogens:
Es sind geeignete Referenzen über Baubeginn- und Fertigstellung vom Bewerber in den letzten 5 Jahren (2015, 2016, 2017, 2018, 2019) erbrachten Dienstleistungen aufzulisten.
Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind.
Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die geforderten Angaben berücksichtigt:
— Beschreibung (Aufgabe und Umfang der Leistung, Vertragsverhältnis);
— Planung von anwendungsneutralen Kommunikationsnetzwerken (LAN) mit USV in öffentlichen Gebäuden in den letzten 3 Jahren TGA (KG400), Anlagenkosten für Neubau/Sanierung;
— Planung von Niederspannungsschaltanlagen mit Berechnungsnachweis, sowie Niederspannungsinstallationsanlagen in den letzten 3 Jahren TGA (KG400), Anlagenkosten für Neubau/Sanierung;
— Planung von Beleuchtungsanlagen öffentlicher Gebäude in den letzten 3 Jahren TGA (KG400), Anlagenkosten für Neubau/Sanierung;
— Planung von Brandmeldeanlagen mit Alarmierung in den letzten 3 Jahren TGA (KG400), Anlagenkosten für Neubau/Sanierung;
— Planung von Ladestationen für Elektromobilität in den letzten 3 Jahren TGA (KG400).
Anlagenkosten für Neubau/Sanierung
Besondere Anforderungen:
— ISO 9000 ff;
— Sanierung im laufenden Betrieb;
— Büro/Verwaltungsgebäude gemäß BWZ: 1300;
— Beträge (Wert der erbrachten Leistung);
— Daten (Erbringungszeitraum);
— Empfänger (unter Angabe, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Empfänger handelt und Kontaktdaten des Ansprechpartners).
Zu Ziff. 4.3.5 des Bewerberbogens:
Es ist die durchschnittliche jährliche Beschäftigungszahl (Architekten/Ingenieure, Techniker, Tech. Zeichner) in den Jahren 2017, 2018, 2019 anzugeben. Für die Erreichung der Höchstpunktzahl wird eine durchschnittliche Beschäftigungszahl von 6 Beschäftigten erwartet.
Es ist die durchschnittliche jährliche Beschäftigungszahl (Architekten/Ingenieure, Techniker, Tech. Zeichner) in den Jahren 2017, 2018, 2019 anzugeben. Für die Erreichung der Höchstpunktzahl wird eine durchschnittliche Beschäftigungszahl von 6 Beschäftigten erwartet.
Zu Ziff. 4.3.7 des Bewerberbogens:
Es ist anzugeben, ob und für welchen Teil (Prozentsatz) eine Weitergabe des Auftrags als Unterauftrag beabsichtigt ist.
Die Bewertung erfolgt anhand der bekannt gemachten Bewertungsmatrix.
Sh hierzu Ziff. II.2.9) und Anlage B_Wertungsmatrix_Stufe_1
Die Auflistung ist auf max. 3 unterschiedliche Projekte zu beschränken. Werden mehr als 3 Projekte eingereicht, werden nur die ersten 3 berücksichtigt.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Ingenieur/in, BauKaG, sh Ziff. III.1.1)
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Die Bewertung erfolgt anhand der bekannt gemachten Bewertungsmatrix.
Siehe hierzu die AnlageB_Wertungsmatrix_Stufe_1
— wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, Gewichtung 10 %;
— technische und berufliche Leistungsfähigkeit, Gewichtung 90 %.
Bei der Bewertung wird der Auftraggeber ein Punktesystem anwenden, somit ergibt sich eine Reihenfolge der Bewerber. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach objektiver Auswahl entsprechen der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, entscheidet bei Punktgleichheit auf den letzten Rang das Los. (§ 51 VgV i. V. m. §75Abs.6VgV).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bei der Bewertung wird der Auftraggeber ein Punktesystem anwenden, somit ergibt sich eine Reihenfolge der Bewerber. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach objektiver Auswahl entsprechen der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, entscheidet bei Punktgleichheit auf den letzten Rang das Los. (§ 51 VgV i. V. m. §75Abs.6VgV).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten 2 Jahren
— gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
— gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
— gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.
Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen (Unterlage III.6) und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen.
Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bewerber und die natürliche Person, die die Erklärung abgibt, zu benennen.
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich.
Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen_Antworten zu verwenden.
Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung Oberbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatliches Bauamt München 1
Postanschrift: Peter-Auzinger-Straße 10
Postleitzahl: 81547
Telefon: +49 8921232-0📞
Fax: +49 8921232-476 📠
Quelle: OJS 2020/S 112-271864 (2020-06-08)
Ergänzende Angaben (2020-06-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Landesamt für Finanzen – Neuverkabelung der Büroräume
Fachplanung Techn. Ausrüstung – ELT, Anlagengruppen 4 u. 5, LPH 1-3 und 5-9 gem. HOAI § 55 für die Brandschutzsanierung der Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen Landesamt für Finanzen, Dienstelle München, Alexandrastraße 3.
Das Gebäude besteht aus einem Erdgeschoß und 4 Obergeschossen mit einer überbauten Fläche von ca. 1 744 m
Die Gesamtkosten der Baumaßnahme (Kostengruppe 200 – 600) liegen bei ca. 13.8 Mio. EUR brutto.
Die geplante Maßnahme beinhaltet die Erneuerung:
— eines passiven Datennetzes;
— der notwendigen passiven Verteilereinrichtungen;
— die Anpassung der bestehenden USV-Anlage;
— die Anpassungen der allgemeinen Elektroinstallation;
— die Anpassung der NSHV –Anlage;
— der Brandmelde- bzw. der Alarmierungsanlage;
— des Potentialausgleichs;
— die Beleuchtung;
— der Ausbau der Ladestationen für Elektromobilität;
— die notwendigen Demontage und Entsorgung des bestehenden passiven Datennetzes.
Landesamt für Finanzen – Neuverkabelung der Büroräume
Fachplanung Techn. Ausrüstung – ELT, Anlagengruppen 4 u. 5, LPH 1-3 und 5-9 gem. HOAI § 55 für die Brandschutzsanierung der Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen Landesamt für Finanzen, Dienstelle München, Alexandrastraße 3.
Das Gebäude besteht aus einem Erdgeschoß und 4 Obergeschossen mit einer überbauten Fläche von ca. 1 744 m
Die Gesamtkosten der Baumaßnahme (Kostengruppe 200 – 600) liegen bei ca. 13.8 Mio. EUR brutto.
Die geplante Maßnahme beinhaltet die Erneuerung:
— eines passiven Datennetzes;
— der notwendigen passiven Verteilereinrichtungen;
— die Anpassung der bestehenden USV-Anlage;
— die Anpassungen der allgemeinen Elektroinstallation;
— die Anpassung der NSHV –Anlage;
— der Brandmelde- bzw. der Alarmierungsanlage;
— des Potentialausgleichs;
— die Beleuchtung;
— der Ausbau der Ladestationen für Elektromobilität;
— die notwendigen Demontage und Entsorgung des bestehenden passiven Datennetzes.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Die Gesamtkosten der Baumaßnahme (Kostengruppe 200 – 600) liegen bei ca. 13.8 Mio. EUR brutto.
Quelle: OJS 2020/S 126-308958 (2020-06-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-02-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Anlagengruppen 1.1.4 und 1.1.5
Landesamt für Finanzen Alexanderstr. 3
Neuverkabelung der Büroräume.
Gesamtwert des Auftrags: 434841.63 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Leistungsstufen (Leistungsphasen gem. § 55 HOAI), die der Auftraggeber nicht mit Vertragsschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie erst bei Fortsetzung der Planung/ Ausführung abruft. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen/ Leistungsphasen gem. § 55 HOAI oder auf Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Der Abruf erfolgt schriftlich. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.
Leistungsstufen (Leistungsphasen gem. § 55 HOAI), die der Auftraggeber nicht mit Vertragsschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie erst bei Fortsetzung der Planung/ Ausführung abruft. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen/ Leistungsphasen gem. § 55 HOAI oder auf Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Der Abruf erfolgt schriftlich. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-02-02 📅
Name: Koscheinz & Partner Ingenieurgesellschaft mbH
Postort: München
Land: Deutschland 🇩🇪 München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 434841.63 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Quelle: OJS 2021/S 025-061645 (2021-02-02)