Fachplanungsleistung Tragwerksplanung für die Modernisierung und Instandsetzung Erzgebirgshalle, Lößnitz

Bauamt

Die Stadt Lößnitz beabsichtigt die Modernisierung und Instandsetzung der Erzgebirgshalle in Lößnitz. Die Maßnahme soll durch Fördermittel und Eigenmittel der Stadt Lößnitz finanziert werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-09-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-08-05.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-08-05 Auftragsbekanntmachung
2020-09-10 Ergänzende Angaben
2021-02-09 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2021-02-15 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-08-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: EGH-Lößnitz-TWP
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Lößnitz beabsichtigt die Modernisierung und Instandsetzung der Erzgebirgshalle in Lößnitz. Die Maßnahme soll durch Fördermittel und Eigenmittel der Stadt Lößnitz finanziert werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Erzgebirgskreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bauamt
Postanschrift: Marktplatz 1
Postleitzahl: 08294
Postort: Lößnitz/ Erzgebirge
Kontakt
Internetadresse: http://www.loessnitz.de 🌏
E-Mail: r.kaden@stadt-loessnitz.de 📧
Telefon: +49 3771557542 📞
Fax: +49 3771557568 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0Y6MYYM4/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0Y6MYYM4 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-08-05 📅
Einreichungsfrist: 2020-09-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-08-10 📅
Datum des Beginns: 2020-12-01 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 153-374930
ABl. S-Ausgabe: 153
Zusätzliche Informationen
Einzureichende Unterlagen: — Formular zur Eigenerklärung (Bewerbungsformular) (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Das Formular zur Eigenerklärung ist voll umfänglich auszufüllen und in Textform zu unterschreiben. Alle notwendigen Anlagen bzw. Nachweise sind gesondert beizufügen; — Honorarblatt: Das Honorarblatt ist voll umfänglich auszufüllen; — Angebotsschreiben: Das Angebotsschreiben ist vollumfänglich auszufüllen und in Textform zu bestätigen; — Erläuterung zur Arbeitsaufgabe. Die Einreichung der Angebote per Telefax, E-Mail oder über den Kommunikationsbereich ist nicht zulässig. Elektr. Angebotssabgabe in Textform, mit fortgeschrittener/ qualifizierter Signatur ist zugelassen. Sämtliche Kommunikation in diesem Verfahren erfolgt im Vergabeportal über die bei der Erstanmeldung hinterlegte Emailadresse. Es ist eine dauerhafte Erreichbarkeit während des gesamten Verfahrens durch den Bewerber/Bieter sicher zustellen. Eingehende Rückfragen per Post, E-Mail o. Fax können nicht beantwortet werden. Die Bieter erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau u. korrekt sind u. sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Bieter erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen u.a. genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. Nicht fristgerecht elektr. eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Der AG behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise u. Erklärungen nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Anlagen z. Angebot d. Bieters dürfen max. 100 MB nicht überschreiten. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Angebot zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Angebot nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten. Nicht erwünscht sind Werbebroschüren/Unterlagen zur Vorstellung des Bieters sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Für die Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV 2016 der Nachunternehmer (NU) u. ggf. deren NU, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, o. ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von NU beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium). Enthalten die Bekanntmachung od. Unterlagen Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bieters gegen geltendes Recht, so hat der Bieter den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bieter mit diesen Einwendungen präkludiert. Bei den Vergabeunterlagen verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter. Sofern nicht ausdrücklich anders bestimmt, sind mit „Bieter" sowohl einzelne Unternehmen als auch BG gemeint, mit „Auftragnehmer" der Bieter bzw. die BG. Bekanntmachungs-ID: CXS0Y6MYYM4
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen (LPH) 1 bis 6 Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 51 ff. i. V. m. Anlage 14 HOAI 2013, Besondere Leistungen zur LPH 8 zu beauftragen.
Die Beauftragung erfolgt entsprechend den Vertragsbedingungen stufenweise. Zunächst werden nur die Lph 1-2 beauftragt. Die Weiterbeauftragung steht unter Genehmigungs- und Finanzierungsvorbehalt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Übertragung weiterer Leistungen auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken.
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Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Bei Beauftragung einschließlich der Leistungsphase 8 liegt das Auftragsende voraussichtlich im Jahr 2024.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt entsprechend den Vertragsbedingungen stufenweise. Zunächst werden nur die Lph 1-2 beauftragt. Die Weiterbeauftragung steht unter Genehmigungs- und Finanzierungsvorbehalt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Übertragung weiterer Leistungen auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen für weitere Leistungsphasen besteht nicht.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 08294 Lößnitz

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Befähigung zur Berufsausübung gem. § 44 (1) VgV 2016:
Nachweis Eintragung in Handels- oder Partnerschaftsregister: Kopie Handels- bzw. Partnerschaftsregisterauszug; falls nicht vorliegend: Begründung. Der Handels- bzw. Partnerschaftsregisterauszug muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln, darf nicht älter als 12 Monate ab dem Zeitpunkt des Ablaufes der Frist zur Abgabe des Angebots sein.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung, Nachweis durch Kopie als Anlage, darf jedoch nicht älter als 12 Monate ab dem Zeitpunkt des Ablaufes der Frist zur Abgabe des Angebots sein.
Mindeststandards:
1. Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV 2016:
1.1. Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage.
1.2. Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden sowie die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird.
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Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate ab dem Zeitpunkt des Ablaufes der Frist zur Abgabe des Angebots sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
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Gemäß § 47 (3) verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt (Eignungsleihe). Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Angebote anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise (NW) u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen und bewerten. Die Bewertung der Zuschlagskriterien erfolgt unter den formal zulässigen Angeboten (NW der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix (BM), wobei die Zuschlagskriterien wie folgt bewertet werden: pro Zuschlagskriterium können 0 bis 3 Punkte vergeben werden, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach der erreichten Gesamtpunktzahl von 300. Wird die Anzahl durch Bieter mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet der höchste Punktwert im Kriterium 1. Preis.
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Zuschlagskriterien und deren Wichtung:
1. Honorar/Preis, 20 %;
2. Referenzen und Qualifikation des vorgesehenen Projektteams, 40 %, davon:
Übergabe Nutzer im Zeitraum vom 1.9.2015 bis 30.8.2020 gilt für alle Referenzen.
2.1. Büroreferenz: Erfahrung bei der Fachplanung Tragwerksplanung eines Erweiterungsbaus mit direktem Gebäudeanschluss an ein Bestandsgebäude, mind. LPH 3-6 erbracht, mind. BWK (KG 300+400) 100 000 EUR brutto, 10 %
2.2. Persönliche Referenz Projektleiter: Tragwerksplanung für den Neubau und/oder die Sanierung/Modernisierung/Instandsetzung eines Gebäudes, mind. Honorarzone III, mind. Lph 3-6 + 8 erbracht, Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mind. 250 000 EUR brutto, 10 %
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2.3. Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters, 5 %
2.4. Persönliche Referenz stellv. Projektleiter: Tragwerksplanung für den Neubau und/oder die Sanierung/Modernisierung/Instandsetzung eines Gebäudes, mind. Honorarzone III, mind. Lph 3-6 + 8 erbracht, Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mind. 100 000 EUR bruttos, 10 %
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2.5. Berufserfahrung des vorgesehenen stellv. Projektleiters, 5 %
3. Arbeitsaufgaben, 40 %, davon
3.1. Darstellung projektspezifischer Kapazitätsplanung für den Neubau des Gesamtprojektes über alle Leistungsphasen, 15 %,
3.2. Gründung: Vergleich wirtschaftlicher sowie objekt- und standortspezifischer Gründungslösungen, 25 %
Weitere Unterkriterien sowie die Vorgehensweise bei der Bewertung (Vergabe von 0, 1, 2 oder 3 Pkt) kann der beigefügten BM entnommen werden.
Mindeststandards:
Formale Prüfung der Mindeststandards:
1. Abgabefrist eingehalten,
2. Vollständiges Angebot (Bewerbungsformular u. entspr. Anlagen, Angebotsschreiben, Honorarblatt, Erläuterungsbericht, Arbeitsaufgabe) elektronisch über die Vergabeplattform (Einreichung per Post, E-Mail oder Fax ist unzulässig),
3. Abschlusserklärungen in Textform bestätigt,
4. Bestätigung d. Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gem. §73(3) VgV 2016,
5. Angabe gem. § 53 (3) VgV 2016 zu gewerbl. Schutzrechten,
6. Angabe Art d. Bewerbung,
7. bei Bietergemeinschaften (BG): Gef. Nachweise von allen Mitgliedern u. Erklärung zur gesamtschuldn. Haftung,
8. Vorlage Organigram,
9. Angaben zu Unterauftragnehmern gem. §36 VgV 2016, Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer beigefügt, falls zutreffend;
10. Angaben zur Inanspruchnahme Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV 2016, Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen beigefügt, falls zutreffend,
11. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer BG bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG zur Folge.
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12. Bestätigung des Nichtvorliegens zwingender u. fakultativer Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB,
13. Handels-bzw. Partnerschaftsregisterauszug gem. Pkt. III.1.1),
14. Berufshaftpflichtversicherung gemäß Pkt. III.1.2),
15. Mindestreferenz gem. § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016:
Mindestref. A: TWP für den Neubau eines Gebäudes, mind. Honorarzone III, mind. Lph 2-6 + 8 erbracht, Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mind. 250 000 EUR brutto, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 1.9.2015 bis 30.8.2020
16. Nachweis berufliche Qualifikation Projektleiter/Stellv. Projektleiter (PL):
PL: Abschluss mind. Master, Dipl.-Ing. im Bereich Bauingenieurwesen oder vergleichbarem Studiengang, mind. 5 Jahre Berufserfahrung (BE) in genannter Fachrichtung;
Stellv. PL: Abschluss mind. Master, Dipl.-Ing. im Bereich Bauingenieurwesen oder vergleichbarem Studiengang, mind. 3 Jahre Berufserfahrung (BE) in genannter Fachrichtung;
Hinweis: BE wird ermittelt ab Datum des geford. Studienabschlusses bis Fristende Einreichung dieses Angebots.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 (2) und (3) VgV.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage den Teilnahmeunterlagen beiliegt. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-11-16 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-09-15 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Sachgebiet Bauamt
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0Y6MYYM4/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: hpm Henkel Projektmanagement GmbH
Postanschrift: Könneritzstraße 15
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01067
Telefon: +49 35187323800 📞
E-Mail: vergabe@henkel-pm.de 📧
Fax: +49 35187323811 📠
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: http://www.henkel-pm.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Einzureichende Unterlagen:
— Formular zur Eigenerklärung (Bewerbungsformular) (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Das Formular zur Eigenerklärung ist voll umfänglich auszufüllen und in Textform zu unterschreiben. Alle notwendigen Anlagen bzw. Nachweise sind gesondert beizufügen;
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— Honorarblatt: Das Honorarblatt ist voll umfänglich auszufüllen;
— Angebotsschreiben: Das Angebotsschreiben ist vollumfänglich auszufüllen und in Textform zu bestätigen;
— Erläuterung zur Arbeitsaufgabe.
Die Einreichung der Angebote per Telefax, E-Mail oder über den Kommunikationsbereich ist nicht zulässig. Elektr. Angebotssabgabe in Textform, mit fortgeschrittener/ qualifizierter Signatur ist zugelassen. Sämtliche Kommunikation in diesem Verfahren erfolgt im Vergabeportal über die bei der Erstanmeldung hinterlegte Emailadresse. Es ist eine dauerhafte Erreichbarkeit während des gesamten Verfahrens durch den Bewerber/Bieter sicher zustellen. Eingehende Rückfragen per Post, E-Mail o. Fax können nicht beantwortet werden.
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Die Bieter erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau u. korrekt sind u. sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Bieter erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen u.a. genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
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Nicht fristgerecht elektr. eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Der AG behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise u. Erklärungen nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Anlagen z. Angebot d. Bieters dürfen max. 100 MB nicht überschreiten.
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Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Angebot zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Angebot nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
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Nicht erwünscht sind Werbebroschüren/Unterlagen zur Vorstellung des Bieters sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Für die Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV 2016 der Nachunternehmer (NU) u. ggf. deren NU, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, o. ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von NU beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium).
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Enthalten die Bekanntmachung od. Unterlagen Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bieters gegen geltendes Recht, so hat der Bieter den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bieter mit diesen Einwendungen präkludiert.
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Bei den Vergabeunterlagen verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter. Sofern nicht ausdrücklich anders bestimmt, sind mit „Bieter" sowohl einzelne Unternehmen als auch BG gemeint, mit „Auftragnehmer" der Bieter bzw. die BG.
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Bekanntmachungs-ID: CXS0Y6MYYM4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt.
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 153-374930 (2020-08-05)
Ergänzende Angaben (2020-09-10)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postort: Lößnitz/Erzgebirge

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-09-10 📅
Einreichungsfrist: 2020-09-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 179-432833
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 153-374930
ABl. S-Ausgabe: 179
Quelle: OJS 2020/S 179-432833 (2020-09-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-02-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 55771.11 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-02-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-02-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 030-074605
ABl. S-Ausgabe: 30
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXS0Y6MYYEN

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber hat die Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 51 ff. i. V. m. Anlage 14 HOAI 2013, Leistungsphasen (LPH) 1 bis 6 und Besondere Leistungen zur LPH 8 beauftragt.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Referenzen und Qualifikation des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitsaufgaben
Preis (Gewichtung): 20.00

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-02-03 📅
Name: Bochmann Langenstrass Ingenieure
Postanschrift: Adelsbergstr. 310
Postort: Chemnitz
Postleitzahl: 09127
Land: Deutschland 🇩🇪
Chemnitz, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 66367.62 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Quelle: OJS 2021/S 030-074605 (2021-02-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-02-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2020 /S153 -374930
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Lößnitz beabsichtigt die Modernisierung und Instandsetzung der Erzgebirgshalle in Lößnitz. Die Maßnahme soll durch Fördermittel und Eigenmittel der Stadt Lößnitz finanziert werden. Dies ist eine Korrektur der Bekanntmachung vergebener Aufträge (2021/S 030-074605).
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Gesamtwert des Auftrags: 55771.11 EUR 💰
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 📦

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Lößnitz, Sachgebiet Bauamt
Postort: Lößnitz

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-02-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-02-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 035-087447
ABl. S-Ausgabe: 35
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt. 2) Verstöße gegen
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Dies ist eine Korrektur der Bekanntmachung vergebener Aufträge (2021/S 030-074605).
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt.
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2) Verstöße gegen

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Referenzen und Qualifikation des Projektteam
Preis (Gewichtung): 20

Auftragsvergabe
Gesamtwert des Auftrags: 55771.11 EUR 💰

Referenz
Zusätzliche Informationen
Dies ist eine Korrektur der Bekanntmachung vergebener Aufträge (2021/S 030-074605).

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 10 13 64
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2021/S 035-087447 (2021-02-15)