Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung HLS ALG 1+2+8 für den Neubau eines Bürogebäudes, Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf e.V.
Das Helmholtz – Zentrum Dresden – Rossendorf beabsichtigt den Neubau eines Bürogebäudes. Das neue Bürogebäude soll zukünftig 64 neue Arbeitplätze beherbergen. Der neu zu errichtende Baukörper soll sich in das bestehende Gebäudeensemble einfügen.
Neubau Bauwerkskosten (KG 300+400): ca. 1,782 Mio. EUR netto
Bauwerkskosten KG 400 (ALG 1+2+8): ca. 176 730 EUR netto.
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-04-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-02-21.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Planungsleistungen im Bauwesen › Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2020-02-21 | Auftragsbekanntmachung |
| 2020-09-03 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2020-02-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Referenznummer: BüroG-2020-VgV-HLS
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf e.V.
Postanschrift: Bautzner Landstraße 400
Postleitzahl: 01328
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.hzdr.de 🌏
E-Mail: bau-vergabe@hzdr.de 📧
URL der Dokumente: https://tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1705c89d60f-33bc86785c2103f2 🌏
URL der Teilnahme: http://www.tender24.de 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-02-21 📅
Einreichungsfrist: 2020-04-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-25 📅
Datum des Beginns: 2020-09-01 📅
Datum des Endes: 2023-08-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 039-092374
ABl. S-Ausgabe: 39
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Optionen:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-05-04 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-08-31 📅
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Außeruniversitäre Forschungseinrichtung
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle FKT
Internetadresse: www.hzdr.de 🌏
Dokumente URL: https://tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1705c89d60f-33bc86785c2103f2 🌏
URL der Teilnahme: www.tender24.de 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2020/S 039-092374 (2020-02-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Referenznummer: BüroG-2020-VgV-HLS
Kurze Beschreibung:
Das Helmholtz – Zentrum Dresden – Rossendorf beabsichtigt den Neubau eines Bürogebäudes. Das neue Bürogebäude soll zukünftig 64 neue Arbeitplätze beherbergen. Der neu zu errichtende Baukörper soll sich in das bestehende Gebäudeensemble einfügen.
Neubau Bauwerkskosten (KG 300+400): ca. 1,782 Mio. EUR netto
Bauwerkskosten KG 400 (ALG 1+2+8): ca. 176 730 EUR netto.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf e.V.
Postanschrift: Bautzner Landstraße 400
Postleitzahl: 01328
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.hzdr.de 🌏
E-Mail: bau-vergabe@hzdr.de 📧
URL der Dokumente: https://tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1705c89d60f-33bc86785c2103f2 🌏
URL der Teilnahme: http://www.tender24.de 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-02-21 📅
Einreichungsfrist: 2020-04-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-25 📅
Datum des Beginns: 2020-09-01 📅
Datum des Endes: 2023-08-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 039-092374
ABl. S-Ausgabe: 39
Zusätzliche Informationen
Für den Teilnahmewettbewerb wurden das Vertragsmuster, die Anlagen hierzu sowie das Honorarblatt nur zur Information beigelegt. Diese Unterlagen sind erst in der 2. Stufe (Verhandlungsverfahren) nach Aufforderung durch die zum Verhandlungsverfahren ausgewählten Bieter auszufüllen. Die Einreichung der Teilnahmeanträge und Angebote per Telefax oder E-Mail ist nicht zulässig. Elektronische Angebotsabgabe in Textform, mit fortgeschrittener und qualifizierter Signatur ist zugelassen. Jegliche Kommunikation (Änderung von Vergabeunterlagen, Informationsschreiben, Beantwortung von Rückfragen etc.) wird über die Vergabeplattform bereitgestellt. Sobald dort neue Informationen zu einem Vergabeverfahren veröffentlicht werden, erhalten Sie von der Vergabeplattform eine E-Mail-Benachrichtigung. Eingehende Rückfragen per Post, E-Mail oder Fax können nicht beantwortet werden.
Die Bewerber erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau und korrekt sind u. sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Bewerber erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der der im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Nicht fristgerecht elektronisch eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Der AG behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben.
Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig, siehe Pkt. II.2.9 der Bekanntmachung (Ausschlusskriterium).
Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV 2016 der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, od. ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium).
Enthalten die Bekanntmachung od. die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Helmholtz – Zentrum Dresden – Rossendorf beabsichtigt den Neubau eines Bürogebäudes. Das neue Bürogebäude soll zukünftig 64 neue Arbeitplätze beherbergen. Der neu zu errichtende Baukörper soll sich in das bestehende Gebäudeensemble einfügen.
Neubau Bauwerkskosten (KG 300+400): ca. 1,782 Mio. EUR netto
Bauwerkskosten KG 400 (ALG 1+2+8): ca. 176 730 EUR netto.
Gegenstand der geplanten Beauftragung sind folgende Leistungen:
— Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß HOAI § 54 ff i. V. m. Anlage 15, alle Grundleistungen der LPH 1-8, für die folgenden Anlagengruppen:
Anlagengruppe 1 – Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen
Anlagengruppe 2 – Wärmeversorgungsanlagen
Anlagengruppe 8 – Gebäudeautomation
Der Neubau soll als BIM-Projekt durchgeführt werden.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Leistungsstufe I (Leistungsphasen 1 bis 4) beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Das Bauende ist voraussichtlich im 3. Quartal 2023.
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Weitere Fachingenieure u. a. für die Leistungen Objektplanung Gebäude,
Fachplanung Technische Ausrüstung ELT werden zeitgleich veröffentlicht, so dass eine Teilnahme für alle Verfahren ermöglicht wird. Die Fachplanung Tragwerksplanung wird zeitlich versetzt in einem gesonderten VgV-Verfahren beauftragt.
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Lph: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vorerst vertraglich die Lph 1-4 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph.
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Nach Abschluss der LPH 8 soll ebenfalls die LPH 9 beauftragt werden. In diesem Fall verpflichten sich beide Parteien zum Abschluss eines separaten Vertrages.
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf e. V.
Bautzner Landstraße 400
01328 Dresden, Sachsen, Deutschland
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag (TA) = Bewerbungsformular ist über die Vergabeplattform in Textform unterschrieben (Ausschlussgrund) fristgerecht elektronisch einzureichen. TA, per Post, E-Mail oder per Fax eingereicht, werden nicht berücksichtigt. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, außer Angaben zum Projektteam sowie zu den Referenzen.
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Teil I: Angaben zum Vergabeverfahren
Teil II: Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer
A: Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer:
1) Angaben zur Identität des Bewerbers: Firmenbezeichnung, Postanschrift mit Straße und PLZ/Ort, Kontaktperson(en), Telefon, Fax, E-Mail, Internetadresse, Zweigstelle/Niederlassung
2) Allgemeine Angaben: Angabe zur Einordnung des Unternehmens – bei BG: Angaben zur Einordnung des Unternehmens für jedes Mitglied; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016; Bestätigung Wirtschaftsteilnehmer gem. § 73 (3) VgV 2016 (Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen); Angabe Wirtschaftsteilnehmer gem. §53 (8) VgV 2016 (gewerbliche Schutzrechte).
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3) Art der Bewerbung: Angabe Art der Bewerbung – Einzelbewerbung o. Bewerbergemeinschaft (bei BG gem. § 43 (2) VgV 2016 Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorlegen); bei BG: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen
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4) Organigramm mit Darstellung der Bearbeitung des Projektes sowie Angabe vorgesehener PL/sPL/OÜ/BIM-Koordinator/Fachplaner, ggf. Mitglieder BG/Nachunternehmen als Anlage;
B: Angaben zu Nachauftragnehmern gem. § 36 VgV 2016. Falls ja, ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage (Formblatt im Anhang Bewerbungsformular) beizufügen;
C: Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen gem. § 47 (1) VgV 2016:
Falls ja, ist für jedes Unternehmen ein separates – vom jeweiligen Unternehmen ordnungsgemäß ausgefülltes u. unterzeichnetes Formular zur Eigenerklärung mit erforderl. Informationen der III.1.1) A und B sowie Eigenerklärung zu Ausschlussgründen (Teil III) vorzulegen. Dazu ist die Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen als Anlage (Formblatt) mit den geforderten Angaben auszufüllen.
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Teil III: Ausschlussgründe
A: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit einer strafrechtl. Verurteilung
Gem. § 123 (1) GWB. Falls ja, Angabe: Datum Verurteilung, Art der Straftat, Gründe für die Verurteilung; verurteilte Personen; soweit unmittelbar im Urteil festgelegt: Dauer des Ausschlusszeitraums und Tatbestände. Im Fall einer Verurteilung: Angabe, ob Maßnahmen zur Selbstreinigung getroffen wurden. Falls ja, Beschreibung der Maßnahmen;
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B: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit der Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 (4) GWB. Angabe, ob allen Verpflichtungen im Zusammenhang mit Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen wurde;
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C: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB (fakultative Ausschlussgründe). Liegen Ausschlussgründe vor? Falls ja, Ausführung welche Gründe vorliegen. Wurden selbstreinigende Maßnahmen getroffen? Falls ja, Beschreibung Maßnahmen.
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A: Befähigung zur Berufsausübung gem. § 44 (1) VgV 2016:
1) Nachweis Eintragung in Handelsregister: Kopie Handelsregisterauszug; falls nicht vorliegend: Begründung. Der Handelsregisterauszug muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln, darf nicht älter als 12 Monate ab dem Zeitpunkt des Ablaufes der Bewerbungsfrist sein;
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2) Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung, Nachweis durch Kopie als Anlage.
1) Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV 2016:
1.1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage;
1.2) Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden sowie die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
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Gemäß § 47 (3) verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt (Eignungsleihe). Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe.
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Zusätzliche Referenzen aus gesonderter Referenzliste
Hinweis: Zusätzl. Referenzen können auch die als Mindestreferenzen genannten Projekte beinhalten. Mehrfachnennungen sind möglich.
Ref. Z.1: Erfahrung Fachplanung TA HLS bei Verwendung von Fördermitteln, Nachweis der Zuarbeit zur Erstellung Fördermittelantrag (FMA) und/oder Verwendungsnachweis (VWN), erstellt im Zeitraum 1.1.2015 bis 29.2.2020 (Übergabe Nutzer)
Ref. Z.2: Erfahrung Fachplanung TA HLS mit öffentlichem Vergaberecht nach VOB A § 3 (1) oder (2) oder § 3 EU (1) oder (2) bei der Planung eines oder mehrerer Gebäude, mind. LPH 5-8 erbracht, fertiggestellt im Zeitraum 1.1.2015 bis 29.2.2020 (Übergabe Nutzer);
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Folgende Angaben sind erforderlich:
Z.1: Objektbezeichnung; Objektbeschreibung; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Zuarbeit Erstellg. Fördermittelantrag, falls ja Angabe Datum (Monat/Jahr); Zuarbeit Erstellg. Verwendungsnachweis, falls ja Angabe Datum (Monat/Jahr); Art der Fördermittel;
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Z.2: Objektbezeichnung; Objektbeschreibung; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telnr.; Übergabe Nutzer; erbrachte Lph gem. § 55 HOAI 2013; Angabe Art der Ausschreibung.
Referenz gem. § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016:
Mind.ref. A: Fachplanung TA HLS ALG 1+2 für Neubau einer techn. Anlage, mind. Honorarzone (HZ) II; BWK KG 400 (ALG 1+2) mind. 150 000 EUR brutto, im Zeitraum 1.1.2015 bis 29.2.2020 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer).
Mind.ref. B: Fachplanung TA ALG 8 (Gebäudeautomation) für Neubau einer techn. Anlage, mind. Honorarzone (HZ) III, im Zeitraum 1.1.2015 bis 29.2.2020 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer).
Angaben Ref.objekt A+B: Objektbez., Objektbeschr.; AG: Bez., Ansprechp., Telnr.; Leistungszeitraum: Leistungsbeginn, Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); erbr. Anlagengruppen gem. § 53 HOAI 2013; Erbr. Lph gem. § 55 HOAI; BWK in EUR brutto; Zuordnung HZ gem. Anlage 15.2, HOAI 2013; Verwendung von BIM, ggf. erbrachte Kollisionsprüfung; Referenzblätter Ref. A+B: Beschr. des Projektes je auf max. 2 Blatt DIN A4. Darstellung frei wählbar, sollte jedoch einen Lageplan, einen Grundriss, eine Ansicht und Fotos enthalten.
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Nachweis gem. § 46 (3) Nr. 9 VgV 2016:
Vorhandensein von mind. einem Arbeitsplatz mit zertifizierter BIM-fähiger Software (gem. buildingsmart.org), Mindestanforderung Schnittstelle zum Datenaustausch: IFC2x3;
Berufliche Befähigung des Projektteams gem. § 46 (1) VgV 2016:
Erklärung zur Erfüllung der geforderten Mindeststandards zur beruflichen Befähigung:
Projektleiter, Fachplaner ALG 1/Fachplaner ALG 2: mind. Master/Dipl.-Ing./Bachelor/Techniker Technische Ausrüstung, Versorgungstechnik o. vergleichbar, Berufserfahrung (BE) mind. 5 Jahre in genannter Fachrichtung;
Objektüberwacher (OÜ) HLS: mind. Master/Dipl.Ing./Bachelor/Techniker Technische Ausrüstung, Versorgungstechnik o. vergleichbar, BE mind. 5 Jahre in genannter Fachrichtung, o. Nachweis v. mind. 8 Jahren als OÜ im Bereich HLS erbracht;
Benennung verantwortlicher BIM-Fachkoordinator im Projekt; Personalunion ist möglich;
Die entsprechenden Angaben zu den einzelnen Verantwortlichen des Projektteams, sowie die Nachweise zur Erfüllung der geforderten Mindeststandards zum Projektteam sind erst mit Abgabe der Angebotsunterlagen (Stufe 2) einzureichen. Mit dem Teilnahmeantrag ist durch den Bewerber zu bestätigen, dass die geforderten Mindeststandards zum Projektteam erfüllt werden. Können die Anforderungen nicht erfüllt werden, ist dies ein Ausschlussgrund.
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Hinweis: BE wird ermittelt ab Datum des geford. Studienabschlusses bis Fristende Einreichung dieses Teilnahmeantrages.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage Bewerbungsformular beiliegt. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge (TA) anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen TA (Nachweis der Erfüllung d. Mindestforderungen) anhand einer Bewertungsmatrix (BM), wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte (siehe BM) vergeben werden, Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach erreichter Gesamtpunktzahl von 300. Es werden max. die 5 Bewerber mit höchster Punktzahl zur Angebotsabgabe aufgefordert. Erfüllen mehrere Bewerber mit festgelegter Höchstzahl gleicherm. die Anforderungen u. ist Bewerberzahl auch nach objektiver Auswahl zu hoch, entscheidet das Los.
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Formale Prüfung der Mindeststandards:
1) Abgabefrist eingehalten;
2) Vollständiger TA (Bewerbungsformular u. entspr. Anlagen) elektronisch über die Vergabeplattform (Einreichung von TA per Post, E-Mail oder Fax ist unzulässig);
3) Abschlusserklärungen in Textform unterschrieben;
4) Bestätigung d. Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gem. § 73(3) VgV 2016;
5) Angabe gem. § 53 (3) VgV 2016 zu gewerbl. Schutzrechten;
6) Angabe Art d. Bewerbung;
7) bei Bewerbergemeinschaften (BG): Gef. Nachweise von allen Mitgliedern u. Erklärung zur gesamtschuldn. Haftung;
8) Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV 2016, Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer beigefügt;
9) Angaben zur Inanspruchnahme Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV 2016, Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen beigefügt;
10) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer BG bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG zur Folge;
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11) Bestätigung des Nichtvorliegens zwingender u. fakultativer Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB;
12) Handelsregisterauszug gem. Pkt. III.1.1);
13) Berufshaftpflichtversicherung gemäß Pkt. III.1.2);
14) Mindestreferenz A + B gem. Pkt. III.1.3);
15) Nachweis Arbeitsplatz mit BIM-Software gem. Pkt. III.1.3);
16) Bestätigung der beruflichen Befähigung des Bewerbers gem. Pkt. III.1.3);
17) Bestätigung der Berufserfahrung des Bewerbers gem. Pkt. III.1.3).
Auswahlkriterien u. Wichtung:
Zu III.1.3)
Techn. u. berufl. Leistungsfähigkeit; Gesamtgewichtung 100 %; davon:
A Referenzen mit 30 %, davon:
1) Mind.ref. A- Fachplanung Technische Ausrüstung HLS ALG 1+2 für Neubau einer techn. Anlage; 35 %, davon:
1.a) erbrachte Lph 15 %, 1.b Planung der Referenz unter Verwendung BIM 20 %;
2) Mind.ref. B- Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 8 (Gebäudeautomation) für Neubau einer techn. Anlage; 35 %, davon:
2.a) erbrachte Lph 15 %, 2.b Planung der Referenz unter Verwendung BIM 20 %;
3) Ref. aus zusätzl. Referenzliste; 30 %, davon:
3.a) Ref. Z.1 – TA HLS Erfahrung Verwendung von Fördermitteln, 15 %;
3.b) Ref. Z.2 – TA HLS Erfahrung mit öffentl. Vergaberecht nach VOB A § 3(1) oder (2) oder § 3 EU (1) oder (2); 15 %;
Weitere Unterkriterien sowie die Vorgehensweise bei der Bewertung (Vergabe von 0, 1, 2 oder 3 Punkten) kann der beigefügten BM entnommen werden.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-05-04 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-08-31 📅
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Außeruniversitäre Forschungseinrichtung
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle FKT
Internetadresse: www.hzdr.de 🌏
Dokumente URL: https://tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1705c89d60f-33bc86785c2103f2 🌏
URL der Teilnahme: www.tender24.de 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Für den Teilnahmewettbewerb wurden das Vertragsmuster, die Anlagen hierzu sowie das Honorarblatt nur zur Information beigelegt. Diese Unterlagen sind erst in der 2. Stufe (Verhandlungsverfahren) nach Aufforderung durch die zum Verhandlungsverfahren ausgewählten Bieter auszufüllen. Die Einreichung der Teilnahmeanträge und Angebote per Telefax oder E-Mail ist nicht zulässig. Elektronische Angebotsabgabe in Textform, mit fortgeschrittener und qualifizierter Signatur ist zugelassen. Jegliche Kommunikation (Änderung von Vergabeunterlagen, Informationsschreiben, Beantwortung von Rückfragen etc.) wird über die Vergabeplattform bereitgestellt. Sobald dort neue Informationen zu einem Vergabeverfahren veröffentlicht werden, erhalten Sie von der Vergabeplattform eine E-Mail-Benachrichtigung. Eingehende Rückfragen per Post, E-Mail oder Fax können nicht beantwortet werden.
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Die Bewerber erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau und korrekt sind u. sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Bewerber erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
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Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der der im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Nicht fristgerecht elektronisch eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Der AG behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben.
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Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
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Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig, siehe Pkt. II.2.9 der Bekanntmachung (Ausschlusskriterium).
Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV 2016 der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, od. ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium).
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Enthalten die Bekanntmachung od. die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-09-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf e. V.
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-09-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 174-420856
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 039-092374
ABl. S-Ausgabe: 174
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Optionen:
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitsaufgabe – Vorschläge zur Umsetzung der Maßnahme unter Beachtung der Nutzeranforderungen und der technischen und projektspezifischen Gegebenheiten
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitsaufgabe – BIM-Projekt – Test
Preis (Gewichtung): 15,00
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-08-31 📅
Name: WPW Leipzig GmbH
Postanschrift: Ludwig-Erhard-Straße 51
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04103
Land: Deutschland 🇩🇪
Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2020/S 174-420856 (2020-09-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Helmholtz – Zentrum Dresden – Rossendorf beabsichtigt den Neubau eines Bürogebäudes. Das neue Bürogebäude soll zukünftig 64 neue Arbeitplätze beherbergen. Der neu zu errichtende Baukörper soll sich in das bestehende Gebäudeensemble einfügen.
— Neubau Bauwerkskosten (KG 300+400): ca. 1,782 Mio. EUR netto;
— Bauwerkskosten KG 400 (ALG 1+2+8): ca. 176 730 EUR netto.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf e. V.
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-09-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 174-420856
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 039-092374
ABl. S-Ausgabe: 174
Zusätzliche Informationen
Der Gesamtwert der Beschaffung unter II.1.7) und der Gesamtwert des Auftrages unter V.2.4) werden zur Wahrung der Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des vorgesehenen Auftragnehmers nicht bekannt gegeben. Daher wurde der fiktive Wert 0,01 EUR eingetragen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Neubau Bauwerkskosten (KG 300+400): ca. 1,782 Mio. EUR netto;
— Bauwerkskosten KG 400 (ALG 1+2+8): ca. 176 730 EUR netto.
—— Anlagengruppe 1 – Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen;
—— Anlagengruppe 2 – Wärmeversorgungsanlagen;
—— Anlagengruppe 8 – Gebäudeautomation.
Der Neubau soll als BIM-Projekt durchgeführt werden. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Leistungsstufe I (Leistungsphasen 1 bis 4) beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Das Bauende ist voraussichtlich im 3. Quartal 2023. Weitere Fachingenieure u. a. für die Leistungen Objektplanung Gebäude, Fachplanung Technische Ausrüstung ELT werden zeitgleich veröffentlicht, so dass eine Teilnahme für alle Verfahren ermöglicht wird. Die Fachplanung Tragwerksplanung wird zeitlich versetzt in einem gesonderten VgV-Verfahren beauftragt.
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Stufenweise Beauftragung der einzelnen Lph: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vorerst vertraglich die Lph 1-4 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph. Nach Abschluss der LPH 8 soll ebenfalls die LPH 9 beauftragt werden. In diesem Fall verpflichten sich beide Parteien zum Abschluss eines separaten Vertrages.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitsaufgabe – Vorschläge zur Umsetzung der Maßnahme unter Beachtung der Nutzeranforderungen und der technischen und projektspezifischen Gegebenheiten
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitsaufgabe – BIM-Projekt – Test
Preis (Gewichtung): 15,00
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-08-31 📅
Name: WPW Leipzig GmbH
Postanschrift: Ludwig-Erhard-Straße 51
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04103
Land: Deutschland 🇩🇪
Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der elektronischen Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (160 Abs. 1 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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