Im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung sollen 25 Farb-Multifunktionskopiersysteme A3 auf Mietbasis für die Fakultäten für Mathematik und Informatik der Technischen Universität München beschafft werden. Der Einsatzort ist Garching Forschungszentrum und Garching Hochbrück, sowie ggf. Standorte in der Münchener Innenstadt bzw. im Großraum München. Die ausgeschriebenen Systeme ersetzen die derzeit in Betrieb befindlichen Xerox Systeme. Es wird ein Mietvertrag mit einer Laufzeit von 60 Monaten ausgeschrieben. Der Mietvertrag ist ein Full-Service Vertrag, der Wartung, Instandhaltung und Reparatur aller angebotenen Komponenten enthält. Der Auftraggeber kann vom Auftragnehmer während der Vertragslaufzeit bei Bedarf weitere Geräte des angebotenen Typs zur Ergänzung des Gerätepools beziehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-02-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-01-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-01-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fotokopier- und Offsetdruckgeräte
Referenznummer: TUM COPY 2020
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung sollen 25 Farb-Multifunktionskopiersysteme A3 auf Mietbasis für die Fakultäten für Mathematik und Informatik der Technischen Universität München beschafft werden. Der Einsatzort ist Garching Forschungszentrum und Garching Hochbrück, sowie ggf. Standorte in der Münchener Innenstadt bzw. im Großraum München. Die ausgeschriebenen Systeme ersetzen die derzeit in Betrieb befindlichen Xerox Systeme. Es wird ein Mietvertrag mit einer Laufzeit von 60 Monaten ausgeschrieben. Der Mietvertrag ist ein Full-Service Vertrag, der Wartung, Instandhaltung und Reparatur aller angebotenen Komponenten enthält. Der Auftraggeber kann vom Auftragnehmer während der Vertragslaufzeit bei Bedarf weitere Geräte des angebotenen Typs zur Ergänzung des Gerätepools beziehen.
Im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung sollen 25 Farb-Multifunktionskopiersysteme A3 auf Mietbasis für die Fakultäten für Mathematik und Informatik der Technischen Universität München beschafft werden. Der Einsatzort ist Garching Forschungszentrum und Garching Hochbrück, sowie ggf. Standorte in der Münchener Innenstadt bzw. im Großraum München. Die ausgeschriebenen Systeme ersetzen die derzeit in Betrieb befindlichen Xerox Systeme. Es wird ein Mietvertrag mit einer Laufzeit von 60 Monaten ausgeschrieben. Der Mietvertrag ist ein Full-Service Vertrag, der Wartung, Instandhaltung und Reparatur aller angebotenen Komponenten enthält. Der Auftraggeber kann vom Auftragnehmer während der Vertragslaufzeit bei Bedarf weitere Geräte des angebotenen Typs zur Ergänzung des Gerätepools beziehen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fotokopier- und Offsetdruckgeräte📦
Zusätzlicher CPV-Code: Fotokopierer📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Landkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Für die zu mietenden Farb-Multifunktionskopiersysteme A3 werden 2 Leistungsklassen ausgeschrieben. Es handelt sich um die Leistungsklassen „Standard“ und „Advanced“. Die Geräte der Leistungsklasse „Standard“ stellen die überwiegende Zahl an Geräten dar und werden für alle normalen Kopier- und Druckaufgaben verwendet. Es handelt sich dabei um frei zugängliche Etagensysteme mit einer Druckgeschwindigkeit von mindestens 30 Seiten/Minute in Farbe und Schwarzweiß. Das Kopiervolumen ist über das Jahr annähernd gleichverteilt. Die Leistungsklasse „Advanced“ wird für Druck- und Kopieraufträge genutzt, die erweiterte Anforderungen an die Kopiergeschwindigkeit und die Endverarbeitung stellen. Diese Geräte befinden sich in abschließbaren Räumen oder geschützten Bereichen mit Zugangskontrolle und müssen eine Druckgeschwindigkeit von mindestens 45 Seiten/Minute in Farbe und Schwarzweiß aufweisen. Das Kopiervolumen ist nicht über das Jahr gleichverteilt, sondern kann in einzelnen Monaten/Quartalen Spitzen aufweisen. Alle Geräte sind aus Vereinheitlichungsgründen durchgängig von einem Hersteller anzubieten. Die Geräte werden durch Office- und Broschüren-Finisher ergänzt. Es sind fabrikneue Systeme zu liefern. Für den gesamten Gerätepool wird ein Flottenmanagement System gefordert. Für die Authentifizierungs-, „Follow-me“- und Abrechnungsfunktionalität wird die existierende Q PILOT® Lösung der Fa. Schomäcker eingesetzt. Diese wurde für die bestehenden Xerox Systeme seinerzeit herstellerneutral ausgeschrieben und hat damals den Zuschlag als wirtschaftlichste Lösung erhalten. Diese Lösung wurde beim Auftraggeber vollständig in die komplexe Infrastruktur integriert. Sie hat sich in der vorhandenen Ausbaustufe in der heterogenen Universitätsumgebung bestens bewährt. Am Ende des bestehenden Mietvertrages wird die eingesetzte Q PILOT® Software deshalb vom jetzigen Dienstleister abgelöst und geht in das Eigentum des Auftraggebers über. Die erworbene Q PILOT® Software wird vom Auftraggeber im Rahmen des neuen Mietvertrags weiterbetrieben. Dies stellt die wirtschaftlichste Vorgehensweise dar, da erhebliche Anpassungs- und Integrationsaufwände beim Auftraggeber eingespart und eine stabile Funktionsfähigkeit in der heterogenen Universitätsumgebung nachweislich von Anfang an gegeben ist. Die notwendigen Kartenterminals der Fa. Schomäcker für die Benutzer-Authentifizierung sollen im Rahmen dieser Ausschreibung mit erneuert und zusammen mit den Kopiersystemen vom Auftragnehmer gemietet werden. Eine vollständig in das Kopierer-Display integrierte Schomäcker Lösung wird dabei bevorzugt und mit entsprechenden Leistungspunkten bewertet. Der Auftragnehmer muss die angebotenen Kopiersysteme und die Kartenterminals an die bestehende Q PILOT® Infrastruktur des Auftraggebers anbinden und daraus ein voll funktionsfähiges Gesamtsystem schaffen. Vor Zuschlagserteilung findet eine Teststellung vor Ort beim Auftraggeber statt. Die Teststellung fließt maßgeblich in die Bewertung mit ein.
Für die zu mietenden Farb-Multifunktionskopiersysteme A3 werden 2 Leistungsklassen ausgeschrieben. Es handelt sich um die Leistungsklassen „Standard“ und „Advanced“. Die Geräte der Leistungsklasse „Standard“ stellen die überwiegende Zahl an Geräten dar und werden für alle normalen Kopier- und Druckaufgaben verwendet. Es handelt sich dabei um frei zugängliche Etagensysteme mit einer Druckgeschwindigkeit von mindestens 30 Seiten/Minute in Farbe und Schwarzweiß. Das Kopiervolumen ist über das Jahr annähernd gleichverteilt. Die Leistungsklasse „Advanced“ wird für Druck- und Kopieraufträge genutzt, die erweiterte Anforderungen an die Kopiergeschwindigkeit und die Endverarbeitung stellen. Diese Geräte befinden sich in abschließbaren Räumen oder geschützten Bereichen mit Zugangskontrolle und müssen eine Druckgeschwindigkeit von mindestens 45 Seiten/Minute in Farbe und Schwarzweiß aufweisen. Das Kopiervolumen ist nicht über das Jahr gleichverteilt, sondern kann in einzelnen Monaten/Quartalen Spitzen aufweisen. Alle Geräte sind aus Vereinheitlichungsgründen durchgängig von einem Hersteller anzubieten. Die Geräte werden durch Office- und Broschüren-Finisher ergänzt. Es sind fabrikneue Systeme zu liefern. Für den gesamten Gerätepool wird ein Flottenmanagement System gefordert. Für die Authentifizierungs-, „Follow-me“- und Abrechnungsfunktionalität wird die existierende Q PILOT® Lösung der Fa. Schomäcker eingesetzt. Diese wurde für die bestehenden Xerox Systeme seinerzeit herstellerneutral ausgeschrieben und hat damals den Zuschlag als wirtschaftlichste Lösung erhalten. Diese Lösung wurde beim Auftraggeber vollständig in die komplexe Infrastruktur integriert. Sie hat sich in der vorhandenen Ausbaustufe in der heterogenen Universitätsumgebung bestens bewährt. Am Ende des bestehenden Mietvertrages wird die eingesetzte Q PILOT® Software deshalb vom jetzigen Dienstleister abgelöst und geht in das Eigentum des Auftraggebers über. Die erworbene Q PILOT® Software wird vom Auftraggeber im Rahmen des neuen Mietvertrags weiterbetrieben. Dies stellt die wirtschaftlichste Vorgehensweise dar, da erhebliche Anpassungs- und Integrationsaufwände beim Auftraggeber eingespart und eine stabile Funktionsfähigkeit in der heterogenen Universitätsumgebung nachweislich von Anfang an gegeben ist. Die notwendigen Kartenterminals der Fa. Schomäcker für die Benutzer-Authentifizierung sollen im Rahmen dieser Ausschreibung mit erneuert und zusammen mit den Kopiersystemen vom Auftragnehmer gemietet werden. Eine vollständig in das Kopierer-Display integrierte Schomäcker Lösung wird dabei bevorzugt und mit entsprechenden Leistungspunkten bewertet. Der Auftragnehmer muss die angebotenen Kopiersysteme und die Kartenterminals an die bestehende Q PILOT® Infrastruktur des Auftraggebers anbinden und daraus ein voll funktionsfähiges Gesamtsystem schaffen. Vor Zuschlagserteilung findet eine Teststellung vor Ort beim Auftraggeber statt. Die Teststellung fließt maßgeblich in die Bewertung mit ein.
Dauer: 60 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Einmalige Verlängerung um bis zu 12 Monate.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: In den Vergabeunterlagen aufgeführt
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
In Form von Eigenerklärungen ist nachzuweisen: Eintragung in das Berufs-/Handelsregister des Sitzes oder Wohnsitzes des Bieters. Falls keine Verpflichtung zum Eintrag in ein Berufs-/Handelsregister besteht, muss der Bieter auf andere geeignete Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen. Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossenschaft bzw. bei Bietern, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, Mitgliedschaft bei dem für sie zuständigen Versicherungsträger. Bestätigung dass keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB vorliegen.
In Form von Eigenerklärungen ist nachzuweisen: Eintragung in das Berufs-/Handelsregister des Sitzes oder Wohnsitzes des Bieters. Falls keine Verpflichtung zum Eintrag in ein Berufs-/Handelsregister besteht, muss der Bieter auf andere geeignete Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen. Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossenschaft bzw. bei Bietern, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, Mitgliedschaft bei dem für sie zuständigen Versicherungsträger. Bestätigung dass keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
In Form von Eigenerklärungen ist nachzuweisen: Haftpflichtversicherung: Der Bieter und alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft müssen eine bestehende, ungekündigte Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung besitzen. Umsatz des Unternehmens: Angabe des Gesamtumsatzes in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Angabe des Umsatzes bezüglich der Leistungsart in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die vergleichbar mit dem Gegenstand der Vergabe ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
In Form von Eigenerklärungen ist nachzuweisen: Haftpflichtversicherung: Der Bieter und alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft müssen eine bestehende, ungekündigte Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung besitzen. Umsatz des Unternehmens: Angabe des Gesamtumsatzes in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Angabe des Umsatzes bezüglich der Leistungsart in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die vergleichbar mit dem Gegenstand der Vergabe ist.
Mindeststandards:
Haftpflichtversicherung: Im Auftragsfall muss diese folgende Mindestdeckungssummen pro Schadensfall und Jahr aufweisen: Personenschäden: min. 3 000 000 EUR, Sach- und Umweltschäden: min.500 000 EUR. Besteht aktuell nur eine Versicherung mit geringeren Deckungssummen muss diese im Zuschlagsfall noch vor der Durchführung des ersten Auftrages auf die Mindestdeckungssummer auf Kosten des Auftragnehmers erhöht werden. Dazu ist eine schriftliche Erklärung des Versicherers beizulegen, dass dieser den Bieter im Zuschlagsfalle wie gefordert versichert.
Haftpflichtversicherung: Im Auftragsfall muss diese folgende Mindestdeckungssummen pro Schadensfall und Jahr aufweisen: Personenschäden: min. 3 000 000 EUR, Sach- und Umweltschäden: min.500 000 EUR. Besteht aktuell nur eine Versicherung mit geringeren Deckungssummen muss diese im Zuschlagsfall noch vor der Durchführung des ersten Auftrages auf die Mindestdeckungssummer auf Kosten des Auftragnehmers erhöht werden. Dazu ist eine schriftliche Erklärung des Versicherers beizulegen, dass dieser den Bieter im Zuschlagsfalle wie gefordert versichert.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
In Form von Eigenerklärungen ist nachzuweisen: Firmengröße: Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (Anzahl Führungskräfte, Beschäftigtenzahl). Referenzen: Jeder Teilnehmer hat 3 Referenzen anzugeben. Unterauftragnehmer: Falls Unterauftragnehmer eingesetzt werden, sind diese und deren vorgesehenen Leistungen zu benennen. Jeder Unterauftragnehmer hat eine Eigenerklärung zur Eignung abzugeben. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle hat der Bieter vor der Zuschlagserteilung in einer Verpflichtungserklärung nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der Unterauftragnehmer zur Verfügung stehen.
In Form von Eigenerklärungen ist nachzuweisen: Firmengröße: Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (Anzahl Führungskräfte, Beschäftigtenzahl). Referenzen: Jeder Teilnehmer hat 3 Referenzen anzugeben. Unterauftragnehmer: Falls Unterauftragnehmer eingesetzt werden, sind diese und deren vorgesehenen Leistungen zu benennen. Jeder Unterauftragnehmer hat eine Eigenerklärung zur Eignung abzugeben. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle hat der Bieter vor der Zuschlagserteilung in einer Verpflichtungserklärung nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der Unterauftragnehmer zur Verfügung stehen.
Mindeststandards:
Referenzen: Damit die Referenzen in ihrer Gesamtheit geeignet und vergleichbar zu der vergebenen Leistung sind, muss sich unter den Referenzen über alle Eigenerklärungen der Teilnehmer mindestens eine (1) mit einem Auftragswert größer oder gleich 150 000 EUR (netto) befinden.
Referenzen: Damit die Referenzen in ihrer Gesamtheit geeignet und vergleichbar zu der vergebenen Leistung sind, muss sich unter den Referenzen über alle Eigenerklärungen der Teilnehmer mindestens eine (1) mit einem Auftragswert größer oder gleich 150 000 EUR (netto) befinden.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-06-15 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-02-17 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 15:00
Vor Zuschlagserteilung findet eine Teststellung vor Ort beim Auftraggeber statt. Die Teststellung fließt maßgeblich in die Bewertung mit ein.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen,
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Quelle: OJS 2020/S 011-020969 (2020-01-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-07-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 350 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge