Fassadensanierung Realschule in Hechingen

Stadt Hechingen

Die Realschule Hechingen wurde in den 1970er Jahren errichtet. Die Fassade ist altersbedingt inzwischen in schadhaftem Zustand und muss erneuert werden. Decken und Brüstungsbereiche sind aus Stahlbeton, die Fassade besteht aus Holz-Glas-Elementen.
Die Art und Gestaltung der neuen Fassaden müssen im Zuge der Planungen festgelegt werden. Nach der Sanierung muss die Fassade den heutigen energetischen Standards entsprechen oder diese übertreffen. Der angestrebte Energiestandard ist dabei im Zuge der Planungen festzulegen.
Im Rahmen der Vorplanung und Variantenauswahl sollen auch integrierte Systeme zur Energieerzeugung und –speicherung (Wärme und Kälte) betrachtet und bewertet werden.
Die Fassade muss mit einem Sonnenschutz versehen werden. Ein Fachberater für Heizung/Lüftung/Bauphysik ist bauseitig vorgesehen.
Über die neuen Fassaden muss sichergestellt werden, dass die Räume, insbesondere die Klassenzimmer während des Unterrichtsbetriebes, mit ausreichend Frischluft versorgt werden können. Im Rahmen der Vorplanungen sind Abwägungen bzw. den Möglichkeiten einer natürlichen oder zwangs-weisen Belüftung anzustellen. Eine zentrale Lüftungsanlage wurde zurückgebaut und ist nicht mehr vorhanden.
Entlang der Fassadenfenster befinden sich die Heizkörper. Diese müssen im Zuge des Projektes voraussichtlich ebenfalls ausgetauscht und modernisiert bzw. neu dimensioniert werden. Im Zuge der Vorplanung sind geeignete Systeme abzuwägen und mit dem bauseitigen Fachplaner abzustimmen.
Die vorhandenen Bauteile im Bestand sind mit Schadstoffen belastet, insbesondere polychlorierte Biphenyle (PCB) sind nachgewiesen. Die Schadstoffe (Primär- und Sekundärquellen) müssen im Zuge der Sanierung fachgerecht entfernt werden. (Schadstoffgutachter) Außerdem soll im Zuge der Maßnahmen das Lehrerzimmer im Erdgeschoss erweitert werden. (Anbau) Voruntersuchungen Durch das Büro Hähnig und Gemmeke, Tübingen, wurde 2014 ein Grobkonzept mit Grobkostenschätzung erarbeitet mit dem Ziel, dem Gemeinderat und der Verwaltung den notwendigen Bedarf an Finanzmitteln zur Sanierung der Schule aufzuzeigen. Die Ergebnisse sind als Anlagen beigefügt. Diese dienen ausschliesslich für Informationen.
Alle Planungsleistungen werden an den Auftragnehmer übertragen. TGA bauseitig.
Kosten In der ersten Grobkostenschätzung wird für die Fassadensanierung und Erweiterung Lehrerzimmer von Kosten in Höhe von 2 800 000 EUR Brutto ausgegangen (Kostenindex 2020).
Termine Die Maßnahmen sollen in mehreren Bauabschnitten in den Sommermonaten durchgeführt werden. Der Schwerpunkt der Arbeiten liegt in den jeweiligen Ferienzeiten. Eine Aufrechterhaltung des Schulbetriebs ist zwingend erforderlich, Provisorien sind dabei auf das Notwendigste zu minimieren.
Der erste Bauabschnitt soll 2021 beginnen. Die Fertigstellung ist bis 2023 geplant.
Mit den Planungen muss unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden.
Terminkonzept – abhängig von Fördermittelzusage!
— LPH 1-3 Entwurf und Kostenberechnung bis Dez 2020 (Baubeschluss);
— LPH 4-7 Ausschreibung BA1 bis März 2021;
— LPH 8 Baubeginn BA1 bis Jul 2021 Fertigstellung 2023.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-08-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-07-06.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-07-06 Auftragsbekanntmachung
2020-10-19 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-07-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Kurze Beschreibung:
Die Realschule Hechingen wurde in den 1970er Jahren errichtet. Die Fassade ist altersbedingt inzwischen in schadhaftem Zustand und muss erneuert werden. Decken und Brüstungsbereiche sind aus Stahlbeton, die Fassade besteht aus Holz-Glas-Elementen. Die Art und Gestaltung der neuen Fassaden müssen im Zuge der Planungen festgelegt werden. Nach der Sanierung muss die Fassade den heutigen energetischen Standards entsprechen oder diese übertreffen. Der angestrebte Energiestandard ist dabei im Zuge der Planungen festzulegen. Im Rahmen der Vorplanung und Variantenauswahl sollen auch integrierte Systeme zur Energieerzeugung und –speicherung (Wärme und Kälte) betrachtet und bewertet werden. Die Fassade muss mit einem Sonnenschutz versehen werden. Ein Fachberater für Heizung/Lüftung/Bauphysik ist bauseitig vorgesehen. Über die neuen Fassaden muss sichergestellt werden, dass die Räume, insbesondere die Klassenzimmer während des Unterrichtsbetriebes, mit ausreichend Frischluft versorgt werden können. Im Rahmen der Vorplanungen sind Abwägungen bzw. den Möglichkeiten einer natürlichen oder zwangs-weisen Belüftung anzustellen. Eine zentrale Lüftungsanlage wurde zurückgebaut und ist nicht mehr vorhanden. Entlang der Fassadenfenster befinden sich die Heizkörper. Diese müssen im Zuge des Projektes voraussichtlich ebenfalls ausgetauscht und modernisiert bzw. neu dimensioniert werden. Im Zuge der Vorplanung sind geeignete Systeme abzuwägen und mit dem bauseitigen Fachplaner abzustimmen. Die vorhandenen Bauteile im Bestand sind mit Schadstoffen belastet, insbesondere polychlorierte Biphenyle (PCB) sind nachgewiesen. Die Schadstoffe (Primär- und Sekundärquellen) müssen im Zuge der Sanierung fachgerecht entfernt werden. (Schadstoffgutachter) Außerdem soll im Zuge der Maßnahmen das Lehrerzimmer im Erdgeschoss erweitert werden. (Anbau) Voruntersuchungen Durch das Büro Hähnig und Gemmeke, Tübingen, wurde 2014 ein Grobkonzept mit Grobkostenschätzung erarbeitet mit dem Ziel, dem Gemeinderat und der Verwaltung den notwendigen Bedarf an Finanzmitteln zur Sanierung der Schule aufzuzeigen. Die Ergebnisse sind als Anlagen beigefügt. Diese dienen ausschliesslich für Informationen. Alle Planungsleistungen werden an den Auftragnehmer übertragen. TGA bauseitig. Kosten In der ersten Grobkostenschätzung wird für die Fassadensanierung und Erweiterung Lehrerzimmer von Kosten in Höhe von 2 800 000 EUR Brutto ausgegangen (Kostenindex 2020). Termine Die Maßnahmen sollen in mehreren Bauabschnitten in den Sommermonaten durchgeführt werden. Der Schwerpunkt der Arbeiten liegt in den jeweiligen Ferienzeiten. Eine Aufrechterhaltung des Schulbetriebs ist zwingend erforderlich, Provisorien sind dabei auf das Notwendigste zu minimieren. Der erste Bauabschnitt soll 2021 beginnen. Die Fertigstellung ist bis 2023 geplant. Mit den Planungen muss unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden. Terminkonzept – abhängig von Fördermittelzusage! — LPH 1-3 Entwurf und Kostenberechnung bis Dez 2020 (Baubeschluss); — LPH 4-7 Ausschreibung BA1 bis März 2021; — LPH 8 Baubeginn BA1 bis Jul 2021 Fertigstellung 2023.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Zollernalbkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Hechingen
Postanschrift: Marktplatz 1
Postleitzahl: 72379
Postort: Hechingen
Kontakt
Internetadresse: http://www.hechingen.de 🌏
E-Mail: degelmann@klotzundpartner.de 📧
Telefon: +49 711/1874424 📞
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E17471657 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E17471657 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-07-06 📅
Einreichungsfrist: 2020-08-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-09 📅
Datum des Beginns: 2020-11-01 📅
Datum des Endes: 2023-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 131-321514
ABl. S-Ausgabe: 131
Zusätzliche Informationen
Der Teilnahmeantrag ist elektronisch in Textform nach §126b BGB abzugeben. Dies bedeutet, dass der Name des Bewerbers sowie der Name des Erklärenden in Druckbuchstaben im Tabellenblatt „Bewerbe“ angegeben sein muss. Dies muss nicht händisch erfolgen, die direkte Eingabe in die Excel-Datei ist ausreichend. Fehlt an dieser Stelle der Name des Bewerbers / Bewerbergemeinschaft sowie der Name des Erklärenden wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Bewerbungsunterlagen, die von Ihnen zu erstellenden Anlagen sowie alle Bescheinigungen etc. sind elektronisch über die Einreichungsfunktion für Teilnahmeanträge bei subreport ELViS zu erstellen. Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Eine Bewerbung in einer Bewerbergemeinschaft schließt eine zusätzliche Einzelbewerbung aus und umgekehrt. Eine Bewerbung als Einzelbewerber oder in einer Bewerbergemeinschaft schließt eine zusätzliche Bewerbung als Subunternehmer aus. Mehrfachbewerbungen als Subunternehmer bei unterschiedlichen Einzelbewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Realschule Hechingen wurde in den 1970er Jahren errichtet. Die Fassade ist altersbedingt inzwischen in schadhaftem Zustand und muss erneuert werden. Decken und Brüstungsbereiche sind aus Stahlbeton, die Fassade besteht aus Holz-Glas-Elementen.
Die Art und Gestaltung der neuen Fassaden müssen im Zuge der Planungen festgelegt werden. Nach der Sanierung muss die Fassade den heutigen energetischen Standards entsprechen oder diese übertreffen. Der angestrebte Energiestandard ist dabei im Zuge der Planungen festzulegen.
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Im Rahmen der Vorplanung und Variantenauswahl sollen auch integrierte Systeme zur Energieerzeugung und –speicherung (Wärme und Kälte) betrachtet und bewertet werden.
Die Fassade muss mit einem Sonnenschutz versehen werden. Ein Fachberater für Heizung/Lüftung/Bauphysik ist bauseitig vorgesehen.
Über die neuen Fassaden muss sichergestellt werden, dass die Räume, insbesondere die Klassenzimmer während des Unterrichtsbetriebes, mit ausreichend Frischluft versorgt werden können. Im Rahmen der Vorplanungen sind Abwägungen bzw. den Möglichkeiten einer natürlichen oder zwangs-weisen Belüftung anzustellen. Eine zentrale Lüftungsanlage wurde zurückgebaut und ist nicht mehr vorhanden.
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Entlang der Fassadenfenster befinden sich die Heizkörper. Diese müssen im Zuge des Projektes voraussichtlich ebenfalls ausgetauscht und modernisiert bzw. neu dimensioniert werden. Im Zuge der Vorplanung sind geeignete Systeme abzuwägen und mit dem bauseitigen Fachplaner abzustimmen.
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Die vorhandenen Bauteile im Bestand sind mit Schadstoffen belastet, insbesondere polychlorierte Biphenyle (PCB) sind nachgewiesen. Die Schadstoffe (Primär- und Sekundärquellen) müssen im Zuge der Sanierung fachgerecht entfernt werden. (Schadstoffgutachter) Außerdem soll im Zuge der Maßnahmen das Lehrerzimmer im Erdgeschoss erweitert werden. (Anbau) Voruntersuchungen Durch das Büro Hähnig und Gemmeke, Tübingen, wurde 2014 ein Grobkonzept mit Grobkostenschätzung erarbeitet mit dem Ziel, dem Gemeinderat und der Verwaltung den notwendigen Bedarf an Finanzmitteln zur Sanierung der Schule aufzuzeigen. Die Ergebnisse sind als Anlagen beigefügt. Diese dienen ausschliesslich für Informationen.
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Alle Planungsleistungen werden an den Auftragnehmer übertragen. TGA bauseitig.
Kosten In der ersten Grobkostenschätzung wird für die Fassadensanierung und Erweiterung Lehrerzimmer von Kosten in Höhe von 2 800 000 EUR Brutto ausgegangen (Kostenindex 2020).
Termine Die Maßnahmen sollen in mehreren Bauabschnitten in den Sommermonaten durchgeführt werden. Der Schwerpunkt der Arbeiten liegt in den jeweiligen Ferienzeiten. Eine Aufrechterhaltung des Schulbetriebs ist zwingend erforderlich, Provisorien sind dabei auf das Notwendigste zu minimieren.
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Der erste Bauabschnitt soll 2021 beginnen. Die Fertigstellung ist bis 2023 geplant.
Mit den Planungen muss unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden.
Terminkonzept – abhängig von Fördermittelzusage!
— LPH 1-3 Entwurf und Kostenberechnung bis Dez 2020 (Baubeschluss);
— LPH 4-7 Ausschreibung BA1 bis März 2021;
— LPH 8 Baubeginn BA1 bis Jul 2021 Fertigstellung 2023.
Gebäudeplanung gemäß § 33 HOAI Leistungsphasen 1-9 Die Beauftragung der Leistungsphasen erfolgt stufenweise. Der Auftraggeber ist in seiner Entscheidung über eine Weiterbeauftragung frei; ein Anspruch auf Übertragung weiterer Leistungen besteht nicht.
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Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen stufenweise zu beantragen. Der Auftraggeber ist in seiner Entscheidung über eine Weiterbeauftragung frei; ein Anspruch auf Übertragung weiterer Leistungen besteht nicht.
Beschreibung der Optionen:
Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen entsprechend der Bereitstellung der Finanzmittel stufenweise zu beauftragen.
Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 72379 Hechingen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
$44 VgV i.V. m. $46 Abs.3 Nr. 6 VgV Nachweis mindestens von einem Inhaber oder Führungskraft des Unternehmens über die Mitgliedschaft in der Architektenkammer oder der Besitz einer entsprechenden Qualifikation (Mindestbedingung Architekt).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
b) § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV: Eigenerklärung über Berufshaftpflichtversicherung (Ausschlusskriterium),
c) § 47 VgV: Verpflichtungserklärung Eignungsleihe (Ausschlusskriterium).
Mindeststandards:
Zu b) Gefordert wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit 2 000 000 EUR Deckungssumme für Personenschäden und 2 000 000 EUR Deckungssumme für Sachschäden mit Nachweis der Maximierung der Ersatzleistungen auf mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr. Für den Zeitraum der Bewerbungsphase ist eine Eigenerklärung des Bewerbers ausreichend, welche die geforderte Deckungssumme im Auftragsfall zusichert. Im Auftragsfall muss die entsprechende Haftpflichtpolice vorgelegt werden.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
d) § 122 Abs. 2 GWB i. V. m. $46 Abs. 3 Nr.8 VgV Zahl der technischen Beschäftigten als Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre,
e) 2 Referenzprojekte mit vergleichbaren Planungsanforderungen, an denen die Gebäudeplanung gemäß § 33 HOAI 2013 unter Beachtung der deutschen Richtlinien, Regelwerke und Rechtsvorschriften bzw. vergleichbarer ausländischer Regelungen erbracht wurden, mit Angaben zu Aufraggeber und Projektmerkmale.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Architekt
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
f) § 123 und § 124 GWB: Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB bestehen,
g) § 6 Abs. 2 VgV: Eigenerklärung zur Vermeidung von Interessenskonflikten,
h) §73 Abs. 3 VgV: Eigenerklärung zur Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen,
i) $43 Abs. 2+3 VgV: Bieter- und Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Die Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischen Haftung tätig. Im Teilnahmeantrag sind alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft anzugeben, eines davon ist als bevollmächtigter Vertreter zu benennen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Es werden die 3-5 punktbesten Bewerber zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Bei Punktgleichheit entscheidet das Los.
Referenz 1:
1. Anzahl Beschäftigte gemäß §46 Abs. 3 Nr. 8 VgV:
3 und mehr Beschäftigte: 100 Punkte weniger als 3 Beschäftigte: 0 Punkte 2)Referenzen Unternehmen:
Sanierungsobjekt mir folgenden Mindestbedingungen:
Das Projekt muss mindestens in die Honorarzone III gemäß Anlage 13.2 HOAI 2013 eingeordnet sein.
Fertigstellung ab dem 1.1.2014 und vor Einreichungsfrist dieses Teilnahmeantrags.
Beim Referenzprojekt 1 muss es sich um eine Fassadensanierung handeln.
— Gesamtbaukosten netto >= 1 500 000 EUR:100 Punkte;
— Gesamtbaukosten netto < 1 500 000 EUR und >= 1 000 000 EUR: 50 Punkte;
— öffentlicher Auftraggeber gemäß § 99 GWB: 100 Punkte;
— erbrachte Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI 2013: 100 Punkte;
— Referenzschreiben des Auftraggebers/der
Projektsteuerung mit der Bestätigung, dass Kosten und Termine eingehalten wurden: 100 Punkte;
Projektsteuerung: 50 Punkte.
Referenz 2:
Beim Referenzprojekt 2 muss es sich um ein Sanierungs- und Modernisierungsprojekt handeln.
— Referenzschreiben des Auftraggebers/der Projektsteuerung: 50 Punkte;
— Gebäudetyp Schule: 100 Punkte;
— Sanierung unter laufendem Betrieb: 100 Punkte.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-08-14 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 6 Monate
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam (Erfahrung und Qualifikation)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation, Projektabwicklung und Verfügbarkeit
Projekteinschätzung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fragen des Auftraggebers zu Kosten, Termine, Qualitäten, Projektbearbeitung und fachspezifischen Themen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Preis (Gewichtung): 15 %

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Klotz und Partner Frau Degelmann
Internetadresse: www.hechingen.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E17471657 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Teilnahmeantrag ist elektronisch in Textform nach §126b BGB abzugeben. Dies bedeutet, dass der Name des Bewerbers sowie der Name des Erklärenden in Druckbuchstaben im Tabellenblatt „Bewerbe“ angegeben sein muss. Dies muss nicht händisch erfolgen, die direkte Eingabe in die Excel-Datei ist ausreichend. Fehlt an dieser Stelle der Name des Bewerbers / Bewerbergemeinschaft sowie der Name des Erklärenden wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
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Die Bewerbungsunterlagen, die von Ihnen zu erstellenden Anlagen sowie alle Bescheinigungen etc. sind elektronisch über die Einreichungsfunktion für Teilnahmeanträge bei subreport ELViS zu erstellen.
Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen.
Eine Bewerbung in einer Bewerbergemeinschaft schließt eine zusätzliche Einzelbewerbung aus und umgekehrt. Eine Bewerbung als Einzelbewerber oder in einer Bewerbergemeinschaft schließt eine zusätzliche Bewerbung als Subunternehmer aus.
Mehrfachbewerbungen als Subunternehmer bei unterschiedlichen Einzelbewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721926-8730 📞
E-Mail: vergabekammer@rp.bwl.de 📧
Fax: +49 721926-3985 📠
Internetadresse: www.rp-karlsruhe.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der Fassung vom 12.07.2018.
Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein,
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach §97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist dazulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht,
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(3) Der Antrag ist unzulässig soweit:
1) Der Antragstellerden geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Aufraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Aufraggeber gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§134, 135 GWB.
Insbesondere gilt:
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß $134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
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Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischen Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Quelle: OJS 2020/S 131-321514 (2020-07-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-10-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Realschule Hechingen wurde in den 1970er Jahren errichtet. Die Fassade ist altersbedingt inzwischen in schadhaftem Zustand und muss erneuert werden. Decken und Brüstungsbereiche sind aus Stahlbeton, die Fassade besteht aus Holz-Glas-Elementen. Die Art und Gestaltung der neuen Fassaden müssen im Zuge der Planungen festgelegt werden. Nach der Sanierung muss die Fassade den heutigen energetischen Standards entsprechen oder diese übertreffen. Der angestrebte Energiestandard ist dabei im Zuge der Planungen festzulegen. Im Rahmen der Vorplanung und Variantenauswahl sollen auch integrierte Systeme zur Energieerzeugung und –speicherung (Wärme und Kälte) betrachtet und bewertet werden. Die Fassade muss mit einem Sonnenschutz versehen werden. Ein Fachberater für Heizung/Lüftung/ Bauphysik ist bauseitig vorgesehen. Über die neuen Fassaden muss sichergestellt werden, dass die Räume, insbesondere die Klassenzimmer während des Unterrichtsbetriebes, mit ausreichend Frischluft versorgt werden können. Im Rahmen der Vorplanungen sind Abwägungen bzw. den Möglichkeiten einer natürlichen oder zwangsweisen Belüftung anzustellen. Eine zentrale Lüftungsanlage wurde zurückgebaut und ist nicht mehr vorhanden. Entlang der Fassadenfenster befinden sich die Heizkörper. Diese müssen im Zuge des Projektes voraussichtlich ebenfalls ausgetauscht und modernisiert bzw. neu dimensioniert werden. Im Zuge der Vorplanung sind geeignete Systeme abzuwägen und mit dem bauseitigen Fachplaner abzustimmen. Die vorhandenen Bauteile im Bestand sind mit Schadstoffen belastet, insbesondere polychlorierte Biphenyle (PCB) sind nachgewiesen. Die Schadstoffe (Primär- und Sekundärquellen) müssen im Zuge der Sanierung fachgerecht entfernt werden. (Schadstoffgutachter) außerdem soll im Zuge der Maßnahmen das Lehrerzimmer im Erdgeschoss erweitert werden. (Anbau) Voruntersuchungen durch das Büro Hähnig und Gemmeke, Tübingen, wurde 2014 ein Grobkonzept mit Grobkostenschätzung erarbeitet mit dem Ziel, dem Gemeinderat und der Verwaltung den notwendigen Bedarf an Finanzmitteln zur Sanierung der Schule aufzuzeigen. Die Ergebnisse sind als Anlagen beigefügt. Diese dienen ausschließlich für Informationen. Alle Planungsleistungen werden an den Auftragnehmer übertragen. TGA bauseitig. Kosten in der ersten Grobkostenschätzung wird für die Fassadensanierung und Erweiterung Lehrerzimmer von Kosten in Höhe von 2 800 000 EUR Brutto ausgegangen (Kostenindex 2020). Termine die Maßnahmen sollen in mehreren Bauabschnitten in den Sommermonaten durchgeführt werden. Der Schwerpunkt der Arbeiten liegt in den jeweiligen Ferienzeiten. Eine Aufrechterhaltung des Schulbetriebs ist zwingend erforderlich, Provisorien sind dabei auf das Notwendigste zu minimieren. Der erste Bauabschnitt soll 2021 beginnen. Die Fertigstellung ist bis 2023 geplant. Mit den Planungen muss unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden. Terminkonzept – abhängig von Fördermittelzusage! LPH 1 – 3 Entwurf und Kostenberechnung bis Dez 2020 (Baubeschluss) LPH 4 – 7 Ausschreibung BA1 bis März 2021 LPH 8 Baubeginn BA1 bis Jul 2021 Fertigstellung 2023.
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Gesamtwert des Auftrags: 344711.34 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-10-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-10-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 207-504409
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 131-321514
ABl. S-Ausgabe: 207
Zusätzliche Informationen
Der Teilnahmeantrag ist elektronisch in Textform nach § 126b BGB abzugeben. Dies bedeutet, dass der Name des Bewerbers sowie der Name des Erklärenden in Druckbuchstaben im Tabellenblatt „Bewerber“ angegeben sein muss. Dies muss nicht händisch erfolgen, die direkte Eingabe in die Excel-Datei ist ausreichend. Fehlt an dieser Stelle der Name des Bewerbers / Bewerbergemeinschaft sowie der Name des Erklärenden wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Bewerbungsunterlagen, die von Ihnen zu erstellenden Anlagen sowie alle Bescheinigungen etc. sind elektronisch über die Einreichungsfunktion für Teilnahmeanträge bei subreport ELViS zu erstellen. Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Eine Bewerbung in einer Bewerbergemeinschaft schließt eine zusätzliche Einzelbewerbung aus und umgekehrt. Eine Bewerbung als Einzelbewerber oder in einer Bewerbergemeinschaft schließt eine zusätzliche Bewerbung als Subunternehmer aus. Mehrfachbewerbungen als Subunternehmer bei unterschiedlichen Einzelbewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Fassade muss mit einem Sonnenschutz versehen werden. Ein Fachberater für Heizung/Lüftung/ Bauphysik ist bauseitig vorgesehen.
Über die neuen Fassaden muss sichergestellt werden, dass die Räume, insbesondere die Klassenzimmer während des Unterrichtsbetriebes, mit ausreichend Frischluft versorgt werden können. Im Rahmen der Vorplanungen sind Abwägungen bzw. den Möglichkeiten einer natürlichen oder zwangsweisen Belüftung anzustellen. Eine zentrale Lüftungsanlage wurde zurückgebaut und ist nicht mehr vorhanden.
Mehr anzeigen
Die vorhandenen Bauteile im Bestand sind mit Schadstoffen belastet, insbesondere polychlorierte Biphenyle (PCB) sind nachgewiesen. Die Schadstoffe (Primär- und Sekundärquellen) müssen im Zuge der Sanierung fachgerecht entfernt werden. (Schadstoffgutachter) außerdem soll im Zuge der Maßnahmen das Lehrerzimmer im Erdgeschoss erweitert werden. (Anbau) Voruntersuchungen durch das Büro Hähnig und Gemmeke, Tübingen, wurde 2014 ein Grobkonzept mit Grobkostenschätzung erarbeitet mit dem Ziel, dem Gemeinderat und der Verwaltung den notwendigen Bedarf an Finanzmitteln zur Sanierung der Schule aufzuzeigen. Die Ergebnisse sind als Anlagen beigefügt. Diese dienen ausschließlich für Informationen.
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Kosten in der ersten Grobkostenschätzung wird für die Fassadensanierung und Erweiterung Lehrerzimmer von Kosten in Höhe von 2 800 000 EUR Brutto ausgegangen (Kostenindex 2020).
Termine die Maßnahmen sollen in mehreren Bauabschnitten in den Sommermonaten durchgeführt werden. Der Schwerpunkt der Arbeiten liegt in den jeweiligen Ferienzeiten. Eine Aufrechterhaltung des Schulbetriebs ist zwingend erforderlich, Provisorien sind dabei auf das Notwendigste zu minimieren.
Mehr anzeigen
Terminkonzept – abhängig von Fördermittelzusage! LPH 1 – 3 Entwurf und Kostenberechnung bis Dez 2020 (Baubeschluss) LPH 4 – 7 Ausschreibung BA1 bis März 2021 LPH 8 Baubeginn BA1 bis Jul 2021 Fertigstellung 2023.
Gebäudeplanung gemäß § 33 HOAI Leistungsphasen 1-9. Die Beauftragung der Leistungsphasen erfolgt stufenweise. Der Auftraggeber ist in seiner Entscheidung über eine Weiterbeauftragung frei; ein Anspruch auf Übertragung weiterer Leistungen besteht nicht.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-09-17 📅
Name: KUBUS360 GmbH
Postanschrift: Vogelrainstraße 25
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70199
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7116648150 📞
E-Mail: mail@kubus360.de 📧
Land: Stuttgart 🏙️
Internetadresse: https://kubus360.de/ 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 344711.34 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Teilnahmeantrag ist elektronisch in Textform nach § 126b BGB abzugeben. Dies bedeutet, dass der Name des Bewerbers sowie der Name des Erklärenden in Druckbuchstaben im Tabellenblatt „Bewerber“ angegeben sein muss. Dies muss nicht händisch erfolgen, die direkte Eingabe in die Excel-Datei ist ausreichend. Fehlt an dieser Stelle der Name des Bewerbers / Bewerbergemeinschaft sowie der Name des Erklärenden wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der Fassung vom 12.7.2018.
Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen.
Dieser lautet:
Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB.
Quelle: OJS 2020/S 207-504409 (2020-10-19)