Das Hauptzollamt (HZA) in Gießen setzt sich derzeit aus unterschiedlichen Standorten innerhalb der Stadt zusammen. Die Bundesverwaltung möchte einen konzentrierten Standort für das HZA auf dem Gelände der ehem. Bergkaserne erwirken. Aus diesem Grund wird die Sanierung und Umbau eines Bestandsgebäudes (A03) geplant. Aufgrund der Nutzeranforderungen sind jedoch weitaus mehr Flächen erforderlich, um das Amt unterzubringen. Der Umbau eines weiteren Gebäudes (A04) kann die benötigten Flächen jedoch nicht fassen. Aus diesem Grund ist ein Neubau an dieser Stelle geplant. Desweiteren wird im Anschluss die komplette Außenanlage überarbeitet. Um diese komplexen Aufgaben planen und koordinieren zu können wird ein Fachplaner für die Technische Ausrüstung Anlagengruppe 4-8, LPH 2-9 gem. § 53ff HAOI 2013 in Verbindung mit Anlage 15 gesucht.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-09-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-08-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-08-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: VG-0435-2020-1187
Kurze Beschreibung:
Das Hauptzollamt (HZA) in Gießen setzt sich derzeit aus unterschiedlichen Standorten innerhalb der Stadt zusammen. Die Bundesverwaltung möchte einen konzentrierten Standort für das HZA auf dem Gelände der ehem. Bergkaserne erwirken. Aus diesem Grund wird die Sanierung und Umbau eines Bestandsgebäudes (A03) geplant.
Aufgrund der Nutzeranforderungen sind jedoch weitaus mehr Flächen erforderlich, um das Amt unterzubringen. Der Umbau eines weiteren Gebäudes (A04) kann die benötigten Flächen jedoch nicht fassen. Aus diesem Grund ist ein Neubau an dieser Stelle geplant.
Desweiteren wird im Anschluss die komplette Außenanlage überarbeitet.
Um diese komplexen Aufgaben planen und koordinieren zu können wird ein Fachplaner für die Technische Ausrüstung Anlagengruppe 4-8, LPH 2-9 gem. § 53ff HAOI 2013 in Verbindung mit Anlage 15 gesucht.
Das Hauptzollamt (HZA) in Gießen setzt sich derzeit aus unterschiedlichen Standorten innerhalb der Stadt zusammen. Die Bundesverwaltung möchte einen konzentrierten Standort für das HZA auf dem Gelände der ehem. Bergkaserne erwirken. Aus diesem Grund wird die Sanierung und Umbau eines Bestandsgebäudes (A03) geplant.
Aufgrund der Nutzeranforderungen sind jedoch weitaus mehr Flächen erforderlich, um das Amt unterzubringen. Der Umbau eines weiteren Gebäudes (A04) kann die benötigten Flächen jedoch nicht fassen. Aus diesem Grund ist ein Neubau an dieser Stelle geplant.
Desweiteren wird im Anschluss die komplette Außenanlage überarbeitet.
Um diese komplexen Aufgaben planen und koordinieren zu können wird ein Fachplaner für die Technische Ausrüstung Anlagengruppe 4-8, LPH 2-9 gem. § 53ff HAOI 2013 in Verbindung mit Anlage 15 gesucht.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Gießen
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-08-14 📅
Einreichungsfrist: 2020-09-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-08-19 📅
Datum des Beginns: 2021-02-01 📅
Datum des Endes: 2026-11-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 160-390266
ABl. S-Ausgabe: 160
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1. Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
2. Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3. Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734).
4. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740).
5. Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
6. Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können. Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht!
Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die Elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden. Interessenten, die an verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen. Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1. Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
2. Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3. Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734).
4. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740).
5. Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
6. Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können. Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht!
Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die Elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden. Interessenten, die an verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen. Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Hauptzollamt (HZA) in Gießen setzt sich derzeit aus unterschiedlichen Standorten innerhalb der Stadt zusammen. Die Bundesverwaltung möchte einen konzentrierten Standort für das HZA auf dem Gelände der ehem. Bergkaserne erwirken. Aus diesem Grund wird die Sanierung und Umbau eines Bestandsgebäudes (A03) geplant.
Das Hauptzollamt (HZA) in Gießen setzt sich derzeit aus unterschiedlichen Standorten innerhalb der Stadt zusammen. Die Bundesverwaltung möchte einen konzentrierten Standort für das HZA auf dem Gelände der ehem. Bergkaserne erwirken. Aus diesem Grund wird die Sanierung und Umbau eines Bestandsgebäudes (A03) geplant.
Aufgrund der Nutzeranforderungen sind jedoch weitaus mehr Flächen erforderlich, um das Amt unterzubringen. Der Umbau eines weiteren Gebäudes (A04) kann die benötigten Flächen jedoch nicht fassen. Aus diesem Grund ist ein Neubau an dieser Stelle geplant.
Aufgrund der Nutzeranforderungen sind jedoch weitaus mehr Flächen erforderlich, um das Amt unterzubringen. Der Umbau eines weiteren Gebäudes (A04) kann die benötigten Flächen jedoch nicht fassen. Aus diesem Grund ist ein Neubau an dieser Stelle geplant.
Desweiteren wird im Anschluss die komplette Außenanlage überarbeitet.
Um diese komplexen Aufgaben planen und koordinieren zu können wird ein Fachplaner für die Technische Ausrüstung Anlagengruppe 4-8, LPH 2-9 gem. § 53ff HAOI 2013 in Verbindung mit Anlage 15 gesucht.
Das Bestandsgebäude A03 mit einer NF von ca. 2 400 m
Der Neubauentwurf Gebäude A04 bietet ca. 2 500 m
Angestrebt wird die Errichtung von Kombibüros mit individuellen Zellenbüros entlang der Fassaden und kommunikativer Kombizone im Kern mit reduziertem Platzbedarf, da so eine Mehrfachnutzung des Kernbereiches stattfinden kann.
Das Gebäude ist eine Baumaßnahme des Bundes, folgernd wird eine Zertifizierung nach BNB „Silber“ angestrebt.
Gebäude A03 (Sanierung):
— Gepl. Leistungsumfang: Sanierung/Umbau;
— L/B/H= ca. 60,00 m/17,00 m/18,50 m (OK First);
— Geschosse: KG+ EG+ 1.OG+ 2.OG+ DG.
Gebäude A04 (Rückbau+Neubau):
— Gepl. Leistungsumfang: Abbruch/Neubau;
— L/B/H= ca. 41,00 m/17,00 m/15,00 m (OK Attika);
— Geschosse: TG+ EG+ 1.OG+ 2.OG+ SG.
Für die oben beschriebene Maßnahme soll die Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 4-8, LPH 2-9 gem. §53ff HOAI 2013 in Verbindung mit Anlage 15 erfolgen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 284335.35 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer, bei dem Vertragsabschluss, mit der Erbringung der Leistungsphase 2+3 der Leistungsstufe 1.
Der Auftraggeber beabsichtigt, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel, eine stufenweise Beauftragung der weiteren Leistungsphasen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
HZA Gießen, ehem. Bergkaserene
An der Kaserne 8
35394 Gießen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
1. Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist,
1. Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist,
2. Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19. Dezember 2014, GVBl. S.354 (HE 736),
3. Erklärung zum Nichtvorliegen von Vergabesperre,
4. Sofern die Gesellschaftsform dies erfordert:
Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister;
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
2. Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. §53ff HOAI 2013 in den letzten 3 Kalenderjahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards:
Zu 1) Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 3 000 000,00 EUR, für sonstige Schäden 3 000 000,00 EUR jeweils im Versicherungsjahr.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
Zu 2) Mindestanforderung an den Umsatz für entsprechende Leistungen im Bereich der Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 8 (gem. § 53 und § 55 HOAI): mind. 80 000,00 EUR (netto)/Jahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit sind folgende Bewerbungsunterlagen in der unter VI.3 genannten Form vorzulegen.
1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Dipl.-Ingenieuren, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten 3 Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3 VgV.
1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Dipl.-Ingenieuren, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten 3 Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3 VgV.
2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte, der vorgesehenen Projektleitung sowie der für die örtliche Bauüberwachung vorgesehenen Person durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung Dipl.-Ing./Master/Bachelor führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3 (8) VgV.
2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte, der vorgesehenen Projektleitung sowie der für die örtliche Bauüberwachung vorgesehenen Person durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung Dipl.-Ing./Master/Bachelor führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3 (8) VgV.
3) Darstellung von 2 Referenzen (1-2) nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV für in den letzten 15 Jahren erbrachte vergleichbare Leistungen mit Kurzbeschreibung der Referenz und folgenden Angaben:
— Art der Maßnahme (Sanierung/Umbau, Neubau),
— Art der Nutzung (Polizei, Verwaltung, Hauptzollamt...),
— Art des Auftraggebers (privater AG/öffentlicher AG),
— Projektgröße, durch Angabe der Baukosten (Gesamt und Kostengruppe 400 Anlagengruppe 4, 5 und 8 (gem. § 53 HOAI)),
— Projektzeit,
— Alter der Referenz,
— Leistungsumfang des Bewerbers (Angabe der beauftragten Anlagengruppen, Angabe der beauftragten und erbrachten Leistungsphasen nach HOAI),
— Leistungsstand der Referenz,
— Benennung des Auftraggebers (Bezeichnung, Anschrift, Kontaktdaten) mit Referenzperson des Auftraggebers.
Das Projektdatenblatt ist jeweils vollständig auszufüllen. Geforderte Anlagen sind beizulegen.
Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf max. 4 DIN A4 Blätter zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren).
Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf max. 4 DIN A4 Blätter zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren).
Referenzen, die als verantwortliche/r Projektleiter/in in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende schriftliche Bestätigung des Auftraggebers oder des ehemaligen Arbeitgebers vorliegt.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form Anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form Anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards:
Zu 1) Mindestanforderung an beschäftigte Mitarbeiter:
— mindestens 3 Beschäftigte;
— mindestens 2 mit vergleichbaren Leistungen betraute, fest angestellte Ingenieure.
Zu 3) Es werden insgesamt 2 wertbare, vergleichbare Referenzprojekte der letzten 15 Jahre (Übergabe nach dem 1.1.2005) gewertet.
Das Projektdatenblatt ist für alle Referenzen vollständig auszufüllen und geforderte Anlagen sind beizulegen. Das Unternehmen erklärt, dass die von ihm angegebenen Projektdaten zutreffend sind.
Die folgenden Mindestanforderungen müssen durch die Gesamtheit der wertbaren Referenzen (1-2) erfüllt sein. Es handelt sich hierbei um KO-Kriterien, die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der Bewerbung am weiteren Verfahren:
— Mindestens 1 Referenz Umbau oder Neubau einer Elektroinstallation nach öffentlichen Vergabevorschriften;
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen.
Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufszeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderung als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG— Berufsanerkennungsrichtlinie — gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikation (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufszeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderung als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG— Berufsanerkennungsrichtlinie — gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikation (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die natürliche Person gestellt werden.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die natürliche Person gestellt werden.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bewerbergemeinschaften (z. B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen.
Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen.
Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Ausschluss von zu spät eingegangen Bewerbungen,
2. Ausschluss formal unzureichender Bewerbungen,
3. Prüfung der Einhaltung von Mindestanforderungen und Ausschlusskriterien.
Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit: siehe Punkt III.1.1), III.1.2); III.1.3), sowie ergänzend in den anzufordernden Bewerbungsunterlagen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit: siehe Punkt III.1.1), III.1.2); III.1.3), sowie ergänzend in den anzufordernden Bewerbungsunterlagen.
Gewichtung gem. Wertungsmatrix Stufe 1:
— Gemittelter Gesamtumsatz und gemittelter Umsatz für entsprechende Leistungen der letzten 3 Jahre je 6,25 %: gesamt 12,5 %;
— Gemittelte Anzahl der fest angestellten Ingenieure der letzten 3 Jahre: 12,5 %;
— Referenzen: gemäß den unter III.1.3) benannten Auswahlkriterien (Referenzen 1 und 2 zu jeweils 37,5 %), gesamt 75 %.
Ggfs. Losentscheid bei gleichermaßen geeigneten Bewerbern.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation allgemein
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätssicherung beim konkreten Projekt
Kostenkriterium (Name): Gesamthonorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 16,00
Kostenkriterium (Name): Stundensätze
Kostenkriterium (Gewichtung): 4,00
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1. Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
1. Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
2. Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3. Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734).
3. Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734).
4. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740).
5. Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
5. Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
6. Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können. Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht!
6. Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können. Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht!
Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die Elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden. Interessenten, die an verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen. Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die Elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden. Interessenten, die an verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen. Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1., 2. und 3. Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-9499-0📞
Fax: +49 228-9499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 160-390266 (2020-08-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-03-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 293919.77 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Korrektur von V.2.1 Tag des Vertragsabschlusses:
Der Tag des Vertragsabschlusses ist nicht der 24.3.2021, sondern der 13.1.2021.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Gepl. Leistungsumfang: Sanierung/ Umbau,
— L/ B/ H = ca. 60,00 m/ 17,00 m/ 18,50 m (OK First),
— Geschosse: KG + EG + 1. OG + 2.OG + DG.
— Gepl. Leistungsumfang: Abbruch/ Neubau,
— L/ B/ H= ca. 41,00m/ 17,00 m/ 15,00 m (OK Attika),
— Geschosse: TG + EG + 1. OG + 2. OG + SG.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer, bei dem Vertragsabschluss, mit der Erbringung der Leistungsphase 2 + 3 der Leistungsstufe 1. Der Auftraggeber beabsichtigt, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel, eine stufenweise Beauftragung der weiteren Leistungsphasen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht nicht.
Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer, bei dem Vertragsabschluss, mit der Erbringung der Leistungsphase 2 + 3 der Leistungsstufe 1. Der Auftraggeber beabsichtigt, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel, eine stufenweise Beauftragung der weiteren Leistungsphasen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht nicht.
Verfahren Vergabekriterien
Kostenkriterium (Name): Grundleistungen incl. Nebenkosten und Bes. Leistungen
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-01-13 📅
Name: Obermeyer Planen + Beraten GmbH
Postanschrift: Hansastr. 40
Postort: München
Postleitzahl: 80686
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 895799208📞
E-Mail: ausschreibung@opb.de📧
Land: Wiesbaden, Kreisfreie Stadt
🏙️
Internetadresse: www.opb.de🌏
Gesamtwert des Auftrags: 293919.77 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Referenz Zusätzliche Informationen
Korrektur von V.2.1 Tag des Vertragsabschlusses:
Der Tag des Vertragsabschlusses ist nicht der 24.3.2021, sondern der 13.1.2021.
Quelle: OJS 2021/S 063-160623 (2021-03-26)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2021-09-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 293919.77 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Verfahren Vergabekriterien
Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Fax: +49 6032/8862-126 📠
Korrektur von V.2.1 Tag des Vertragsabschlusses:
Der Tag des Vertragsabschlusses ist nicht der 24.03.2021,
sondern der 13.01.2021.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Bestandsgebäude A03 mit einer NF von ca. 2.400m2 soll Kernsaniert und im Sinne des Nutzers entsprechend umgebaut werden. Räumliche Anpassungen/ Änderungen im Bestand sind hierfür teilweise notwendig. Der Neubauentwurf Gebäude A04 bietet ca. 2.500m² NF, womit der Bedarf des Nutzers abgedeckt werden kann. Die Gebäudestruktur sieht eine effiziente Ausnutzung der Flächen vor. Angestrebt wird die Errichtung von Kombibüros mit individuellen Zellenbüros entlang der Fassaden und kommunikativer Kombizone im Kern mit reduziertem Platzbedarf, da so eine Mehrfachnutzung des Kernbereiches stattfinden kann. Das Gebäude ist eine Baumaßnahme des Bundes, folgernd wird eine Zertifizierung nach BNB 'Silber' angestrebt. Gebäude A03 (Sanierung): - Gepl. Leistungsumfang: Sanierung/ Umbau - L/ B/ H= ca. 60,00m/ 17,00m/ 18,50m (OK First) - Geschosse: KG+ EG+ 1.OG+ 2.OG+ DG Gebäude A04 (Rückbau+Neubau): - Gepl. Leistungsumfang: Abbruch/ Neubau - L/ B/ H= ca. 41,00m/ 17,00m/ 15,00m (OK Attika) - Geschosse: TG+ EG+ 1.OG+ 2.OG+ SG Für die oben beschriebene Maßnahme soll die Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 4-8, LPH 2-9 gem. §53ff HOAI 2013 in Verbindung mit Anlage 15 erfolgen.
Das Bestandsgebäude A03 mit einer NF von ca. 2.400m2 soll Kernsaniert und im Sinne des Nutzers entsprechend umgebaut werden. Räumliche Anpassungen/ Änderungen im Bestand sind hierfür teilweise notwendig. Der Neubauentwurf Gebäude A04 bietet ca. 2.500m² NF, womit der Bedarf des Nutzers abgedeckt werden kann. Die Gebäudestruktur sieht eine effiziente Ausnutzung der Flächen vor. Angestrebt wird die Errichtung von Kombibüros mit individuellen Zellenbüros entlang der Fassaden und kommunikativer Kombizone im Kern mit reduziertem Platzbedarf, da so eine Mehrfachnutzung des Kernbereiches stattfinden kann. Das Gebäude ist eine Baumaßnahme des Bundes, folgernd wird eine Zertifizierung nach BNB 'Silber' angestrebt. Gebäude A03 (Sanierung): - Gepl. Leistungsumfang: Sanierung/ Umbau - L/ B/ H= ca. 60,00m/ 17,00m/ 18,50m (OK First) - Geschosse: KG+ EG+ 1.OG+ 2.OG+ DG Gebäude A04 (Rückbau+Neubau): - Gepl. Leistungsumfang: Abbruch/ Neubau - L/ B/ H= ca. 41,00m/ 17,00m/ 15,00m (OK Attika) - Geschosse: TG+ EG+ 1.OG+ 2.OG+ SG Für die oben beschriebene Maßnahme soll die Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 4-8, LPH 2-9 gem. §53ff HOAI 2013 in Verbindung mit Anlage 15 erfolgen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: HZA Gießen, ehem. Bergkaserene, An der Kaserne 8, 35394 Gießen
Referenz Zusätzliche Informationen
Der Tag des Vertragsabschlusses ist nicht der 24.03.2021,