Vom Auftragnehmer („AN“) sind 3 lebensechte, naturgetreue und lebensgroße Modelle von Schwein, Schaf und Huhn für den Aufraggeber Deutsches Museum („AG“) anzufertigen. Das Schwein (Kreuzungstier aus Pietrain (Vater) und Deutsche Landrasse (Mutter)) ist im schlachtreifen Alter, also ca. ein halbes Jahr alt (120 kg Lebendgewicht), weiblich und trägt Ohrmarken in beiden Ohren. Das Schaf der Rasse Merinolandschaf ist weiblich, ausgewachsen, 75-90 kg schwer, hat eine Widerristhöhe von ca. 70-80 cm und trägt Ohrmarken in beiden Ohren.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-03-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-02-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-02-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Museumsausstellungen
Referenznummer: 20.007.00
Kurze Beschreibung:
Vom Auftragnehmer („AN“) sind 3 lebensechte, naturgetreue und lebensgroße Modelle von Schwein, Schaf und Huhn für den Aufraggeber Deutsches Museum („AG“) anzufertigen.
Das Schwein (Kreuzungstier aus Pietrain (Vater) und Deutsche Landrasse (Mutter)) ist im schlachtreifen Alter, also ca. ein halbes Jahr alt (120 kg Lebendgewicht), weiblich und trägt Ohrmarken in beiden Ohren.
Das Schaf der Rasse Merinolandschaf ist weiblich, ausgewachsen, 75-90 kg schwer, hat eine Widerristhöhe von ca. 70-80 cm und trägt Ohrmarken in beiden Ohren.
Vom Auftragnehmer („AN“) sind 3 lebensechte, naturgetreue und lebensgroße Modelle von Schwein, Schaf und Huhn für den Aufraggeber Deutsches Museum („AG“) anzufertigen.
Das Schwein (Kreuzungstier aus Pietrain (Vater) und Deutsche Landrasse (Mutter)) ist im schlachtreifen Alter, also ca. ein halbes Jahr alt (120 kg Lebendgewicht), weiblich und trägt Ohrmarken in beiden Ohren.
Das Schaf der Rasse Merinolandschaf ist weiblich, ausgewachsen, 75-90 kg schwer, hat eine Widerristhöhe von ca. 70-80 cm und trägt Ohrmarken in beiden Ohren.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Museumsausstellungen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Vom Auftragnehmer („AN“) sind 3 lebensechte, naturgetreue und lebensgroße Modelle von Schwein, Schaf und Huhn für den Aufraggeber Deutsches Museum („AG“) anzufertigen.
Das Schwein (Kreuzungstier aus Pietrain (Vater) und Deutsche Landrasse (Mutter)) ist im schlachtreifen Alter, also ca. ein halbes Jahr alt (120 kg Lebendgewicht), weiblich und trägt Ohrmarken in beiden Ohren.
Das Schaf der Rasse Merinolandschaf ist weiblich, ausgewachsen, 75-90 kg schwer, hat eine Widerristhöhe von ca. 70-80 cm und trägt Ohrmarken in beiden Ohren.
Tierkörper Schwein:
Bis auf den Rüssel ist der Tierkörper aus glasfaser-verstärktem Polyesterharz anzufertigen. Der Rüssel ist aus Silikon anzufertigen. Die Materialien für den Tierkörper sind so zu wählen, dass die Stabilität, Langlebigkeit und lebensechte Präsentation gewährleistet sind. Die Materialen müssen in den genannten Parametern mit den Materialeigenschaften von glasfaser-verstärktem Polyesterharz für den Tierkörper und Silikon für den Rüssel vergleichbar sein. Die Materialwahl ist detailliert mit der Angebotsabgabe zu benennen.
Bis auf den Rüssel ist der Tierkörper aus glasfaser-verstärktem Polyesterharz anzufertigen. Der Rüssel ist aus Silikon anzufertigen. Die Materialien für den Tierkörper sind so zu wählen, dass die Stabilität, Langlebigkeit und lebensechte Präsentation gewährleistet sind. Die Materialen müssen in den genannten Parametern mit den Materialeigenschaften von glasfaser-verstärktem Polyesterharz für den Tierkörper und Silikon für den Rüssel vergleichbar sein. Die Materialwahl ist detailliert mit der Angebotsabgabe zu benennen.
Die über den Tierkörper gezogene Haut (mit Borsten) muss künstlich sein und eine typische Rasse-Zeichnung und Farbe aufweisen. Für die Augen sind Augenprothesen (Glasaugen) zu verwenden.
Bei allen Bestandteilen ist darauf zu achten, dass sie anatomisch korrekt und real aussehen, etwa in Bezug auf Mattheit/Glanz, Farbtemperatur, Farbe, Struktur, Detailgrad, und dass das Modell wie ein lebendiges Tier wirkt (Körperspannung). Die Haltung des Tieres soll naturgetreu und realistisch sein. Die Haltung muss in einem ersten Entwurf als Skizze oder einem Miniaturmodell, der vom AN gefertigt wurde und der dem AG vorzulegen ist, vorgeschlagen werden. Änderungswünsche vom AG sind in 3 Korrekturschleifen einzuarbeiten und bis zur Freigabe wiedervorzulegen.
Bei allen Bestandteilen ist darauf zu achten, dass sie anatomisch korrekt und real aussehen, etwa in Bezug auf Mattheit/Glanz, Farbtemperatur, Farbe, Struktur, Detailgrad, und dass das Modell wie ein lebendiges Tier wirkt (Körperspannung). Die Haltung des Tieres soll naturgetreu und realistisch sein. Die Haltung muss in einem ersten Entwurf als Skizze oder einem Miniaturmodell, der vom AN gefertigt wurde und der dem AG vorzulegen ist, vorgeschlagen werden. Änderungswünsche vom AG sind in 3 Korrekturschleifen einzuarbeiten und bis zur Freigabe wiedervorzulegen.
Tierkörper Schaf:
Bis auf die Schnauze ist der Tierkörper aus glasfaser-verstärktem Polyesterharz anzufertigen. Der Schnauze ist aus Silikon anzufertigen. Die Materialien für den Tierkörper sind so zu wählen, dass die Stabilität, Langlebigkeit und lebensechte Präsentation gewährleistet sind. Die Materialen müssen in den genannten Parametern mit den Materialeigenschaften von glasfaser-verstärktem Polyesterharz für den Tierkörper und Silikon für die Schnauze vergleichbar sein. Die Materialwahl ist detailliert mit der Angebotsabgabe zu benennen.
Bis auf die Schnauze ist der Tierkörper aus glasfaser-verstärktem Polyesterharz anzufertigen. Der Schnauze ist aus Silikon anzufertigen. Die Materialien für den Tierkörper sind so zu wählen, dass die Stabilität, Langlebigkeit und lebensechte Präsentation gewährleistet sind. Die Materialen müssen in den genannten Parametern mit den Materialeigenschaften von glasfaser-verstärktem Polyesterharz für den Tierkörper und Silikon für die Schnauze vergleichbar sein. Die Materialwahl ist detailliert mit der Angebotsabgabe zu benennen.
Das über das glasfaser-verstärkte Polyesterharz des Tierkörpers gezogene Fell muss ein Kunstfell sein und eine typische Rasse-Zeichnung, Wollstruktur und Farbe aufweisen. Für die Augen sind Augenprothesen (Glasaugen) zu verwenden.
Bei allen Bestandteilen ist darauf zu achten, dass sie anatomisch korrekt und real aussehen, etwa in Bezug auf Mattheit/Glanz, Farbtemperatur, Farbe, Struktur, Detailgrad, und dass das Modell wie ein lebendiges Tier wirkt (Körperspannung). Die Haltung des Tieres soll naturgetreu und realistisch sein. Die Haltung kann in einem ersten Entwurf als Skizze oder einem Miniaturmodell, der vom AN gefertigt wurde und der dem AG vorzulegen ist, vorgeschlagen werden. Änderungswünsche vom AG sind in 3 Korrekturschleifen einzuarbeiten und bis zur Freigabe wiedervorzulegen.
Bei allen Bestandteilen ist darauf zu achten, dass sie anatomisch korrekt und real aussehen, etwa in Bezug auf Mattheit/Glanz, Farbtemperatur, Farbe, Struktur, Detailgrad, und dass das Modell wie ein lebendiges Tier wirkt (Körperspannung). Die Haltung des Tieres soll naturgetreu und realistisch sein. Die Haltung kann in einem ersten Entwurf als Skizze oder einem Miniaturmodell, der vom AN gefertigt wurde und der dem AG vorzulegen ist, vorgeschlagen werden. Änderungswünsche vom AG sind in 3 Korrekturschleifen einzuarbeiten und bis zur Freigabe wiedervorzulegen.
Dauer: 10 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Deutsches Museum
Museumsinsel 1
80538 München
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Siehe Formblätter L124 und Ergänzung zu L124:
Ein vorangegangenes Studium der Biologie/Zoologie/Naturkunde/Agrarwissenschaft des AN bzw. eines Mitarbeiters/einer Mitarbeiterin ist Voraussetzung. Im Zuschlagsfalle muss ein entsprechender Nachweis vorgelegt werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Siehe Formblätter L124 und Ergänzung zu L124:
Broschüren, Fotos, Internetauftritte o. ä. als Referenz, die mindestens 5 lebensgroße 3D-Modelle von Säugetieren zeigen, die vom Bewerber bzw. seiner Werkstatt ausgeführt wurden. Diese Modelle müssen lebensecht, naturgetreu und anatomisch korrekt ausgeführt sein.
Broschüren, Fotos, Internetauftritte o. ä. als Referenz, die mindestens 5 lebensgroße 3D-Modelle von Säugetieren zeigen, die vom Bewerber bzw. seiner Werkstatt ausgeführt wurden. Diese Modelle müssen lebensecht, naturgetreu und anatomisch korrekt ausgeführt sein.
Die geforderten Unterlagen sind der Eigenerklärung beigefügt.
Mindeststandards:
Ein vorangegangenes Studium der Biologie/Zoologie/Naturkunde/Agrarwissenschaft des AN bzw. eines Mitarbeiters/einer Mitarbeiterin ist Voraussetzung. Im Zuschlagsfalle muss ein entsprechender Nachweis vorgelegt werden.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 16:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-04-24 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-03-23 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 16:00
Ort des Eröffnungstermins: Deutsches Museum
Museumsinsel 1
80538 München
Zusätzliche Informationen: Bieter sind nicht zugelassen.
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 89-21762411📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Fax: +49 89-21762847 📠
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem.§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Deutschen Museums zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem.§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Deutschen Museums zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden. Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischen Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden. Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischen Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 039-092546 (2020-02-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-04-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 24 514 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Hinweis gemäß § 11 a (3) VgV:
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe- Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www. Evergabe-online.info bereit.
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe- Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www. Evergabe-online.info bereit.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bis auf den Rüssel ist der Tierkörper aus glasfaserverstärktem Polyesterharz anzufertigen. Der Rüssel ist aus Silikon anzufertigen. Die Materialien für den Tierkörper sind so zu wählen, dass die Stabilität, Langlebigkeit und lebensechte Präsentation gewährleistet sind. Die Materialen müssen in den genannten Parametern mit den Materialeigenschaften von glasfaserverstärktem Polyesterharz für den Tierkörper und Silikon für den Rüssel vergleichbar sein. Die Materialwahl ist detailliert mit der Angebotsabgabe zu benennen.
Bis auf den Rüssel ist der Tierkörper aus glasfaserverstärktem Polyesterharz anzufertigen. Der Rüssel ist aus Silikon anzufertigen. Die Materialien für den Tierkörper sind so zu wählen, dass die Stabilität, Langlebigkeit und lebensechte Präsentation gewährleistet sind. Die Materialen müssen in den genannten Parametern mit den Materialeigenschaften von glasfaserverstärktem Polyesterharz für den Tierkörper und Silikon für den Rüssel vergleichbar sein. Die Materialwahl ist detailliert mit der Angebotsabgabe zu benennen.
Bei allen Bestandteilen ist darauf zu achten, dass sie anatomisch korrekt und real aussehen, etwa in Bezug auf Mattheit/Glanz, Farbtemperatur, Farbe, Struktur, Detailgrad, und dass das Modell wie ein lebendiges Tier wirkt (Körperspannung). Die Haltung des Tieres soll naturgetreu und realistisch sein. Die Haltung muss in einem ersten Entwurf als Skizze oder einem Miniaturmodell, der vom AN gefertigt wurde und der dem AG vorzulegen ist, vorgeschlagen werden. Änderungswünsche vom AG sind in drei Korrekturschleifen einzuarbeiten und bis zur Freigabe wieder vorzulegen.
Bei allen Bestandteilen ist darauf zu achten, dass sie anatomisch korrekt und real aussehen, etwa in Bezug auf Mattheit/Glanz, Farbtemperatur, Farbe, Struktur, Detailgrad, und dass das Modell wie ein lebendiges Tier wirkt (Körperspannung). Die Haltung des Tieres soll naturgetreu und realistisch sein. Die Haltung muss in einem ersten Entwurf als Skizze oder einem Miniaturmodell, der vom AN gefertigt wurde und der dem AG vorzulegen ist, vorgeschlagen werden. Änderungswünsche vom AG sind in drei Korrekturschleifen einzuarbeiten und bis zur Freigabe wieder vorzulegen.
Bis auf die Schnauze ist der Tierkörper aus glasfaserverstärktem Polyesterharz anzufertigen. Der Schnauze ist aus Silikon anzufertigen. Die Materialien für den Tierkörper sind so zu wählen, dass die Stabilität, Langlebigkeit und lebensechte Präsentation gewährleistet sind. Die Materialen müssen in den genannten Parametern mit den Materialeigenschaften von glasfaserverstärktem Polyesterharz für den Tierkörper und Silikon für die Schnauze vergleichbar sein. Die Materialwahl ist detailliert mit der Angebotsabgabe zu benennen.
Bis auf die Schnauze ist der Tierkörper aus glasfaserverstärktem Polyesterharz anzufertigen. Der Schnauze ist aus Silikon anzufertigen. Die Materialien für den Tierkörper sind so zu wählen, dass die Stabilität, Langlebigkeit und lebensechte Präsentation gewährleistet sind. Die Materialen müssen in den genannten Parametern mit den Materialeigenschaften von glasfaserverstärktem Polyesterharz für den Tierkörper und Silikon für die Schnauze vergleichbar sein. Die Materialwahl ist detailliert mit der Angebotsabgabe zu benennen.
Das über das glasfaserverstärkte Polyesterharz des Tierkörpers gezogene Fell muss ein Kunstfell sein und eine typische Rasse-Zeichnung, Wollstruktur und Farbe aufweisen. Für die Augen sind Augenprothesen (Glasaugen) zu verwenden.
Bei allen Bestandteilen ist darauf zu achten, dass sie anatomisch korrekt und real aussehen, etwa in Bezug auf Mattheit/Glanz, Farbtemperatur, Farbe, Struktur, Detailgrad, und dass das Modell wie ein lebendiges Tier wirkt (Körperspannung). Die Haltung des Tieres soll naturgetreu und realistisch sein. Die Haltung kann in einem ersten Entwurf als Skizze oder einem Miniaturmodell, der vom AN gefertigt wurde und der dem AG vorzulegen ist, vorgeschlagen werden. Änderungswünsche vom AG sind in drei Korrekturschleifen einzuarbeiten und bis zur Freigabe wieder vorzulegen.
Bei allen Bestandteilen ist darauf zu achten, dass sie anatomisch korrekt und real aussehen, etwa in Bezug auf Mattheit/Glanz, Farbtemperatur, Farbe, Struktur, Detailgrad, und dass das Modell wie ein lebendiges Tier wirkt (Körperspannung). Die Haltung des Tieres soll naturgetreu und realistisch sein. Die Haltung kann in einem ersten Entwurf als Skizze oder einem Miniaturmodell, der vom AN gefertigt wurde und der dem AG vorzulegen ist, vorgeschlagen werden. Änderungswünsche vom AG sind in drei Korrekturschleifen einzuarbeiten und bis zur Freigabe wieder vorzulegen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-04-14 📅
Name: Quagga Associats, SL
Postort: Sant Marti Sarroca
Land: Spanien 🇪🇸
Gesamtwert des Auftrags: 24 514 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Referenz Zusätzliche Informationen
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe- Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www. Evergabe-online.info bereit.
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe- Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www. Evergabe-online.info bereit.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem.§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Deutschen Museums zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden. Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischen Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem.§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Deutschen Museums zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden. Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischen Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.