Das Bauwerk ist ein Verwaltungsgebäude für die Bediensteten des Landesamtes für Geologie und Bergwesen Halle (Saale). Die Baumaßnahme umfasst den Abbruch des unterkellerten Bestandsgebäudes und die Errichtung eines Neubaus, bestehend aus Längs- und Kopfbau, verbunden durch einen Verbinder. Der nicht unterkellerte Neubau hat folgende Abmessungen: — Kopfbau: B: ca. 15,25 m, L: ca. 26,15 m, H: ca. 14,30 m; — Längsbau: B: ca. 13,00 m, L: 76,00 m, H: ca. 14,15. Der geplante Neubau bestehend aus einem länglichen Labor- und Bürogebäude (Langbau) und einem würfelartigen Kopfbau mit Archiven und einem Geschoss mit Besprechungsräumen. Die Gebäudeteile werden in einer tragenden Stahlbetonbau weise errichtet und erhalten 4 Vollgeschosse (EG bis 3.OG). Beide Gebäudeteile werden mit einem Verbinder aus einer Stahlkonstruktion vereinigt. Die Fassade am Kopfbau erhält ein Ziegel-Verblendmauerwerk. Der Langbau erhält eine Fassade aus einer Kombination von Ziegel-Verblendmauerwerk und Metallverbundplatten. Die Dachkonstruktionen werden als Flachdächer errichtet. Die hier ausgeschriebenen Leistungen umfassen Fliesen- und Platten arbeiten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-09-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-08-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-08-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Boden- und Fliesenarbeiten
Referenznummer: SHL 448-20
Kurze Beschreibung:
Das Bauwerk ist ein Verwaltungsgebäude für die Bediensteten des Landesamtes für Geologie und Bergwesen Halle (Saale). Die Baumaßnahme umfasst den Abbruch des unterkellerten Bestandsgebäudes und die Errichtung eines Neubaus, bestehend aus Längs- und Kopfbau, verbunden durch einen Verbinder.
Der nicht unterkellerte Neubau hat folgende Abmessungen:
— Kopfbau: B: ca. 15,25 m, L: ca. 26,15 m, H: ca. 14,30 m;
— Längsbau: B: ca. 13,00 m, L: 76,00 m, H: ca. 14,15.
Der geplante Neubau bestehend aus einem länglichen Labor- und Bürogebäude (Langbau) und einem würfelartigen Kopfbau mit Archiven und einem Geschoss mit Besprechungsräumen. Die Gebäudeteile werden in einer tragenden Stahlbetonbau weise errichtet und erhalten 4 Vollgeschosse (EG bis 3.OG). Beide Gebäudeteile werden mit einem Verbinder aus einer Stahlkonstruktion vereinigt. Die Fassade am Kopfbau erhält ein Ziegel-Verblendmauerwerk. Der Langbau erhält eine Fassade aus einer Kombination von Ziegel-Verblendmauerwerk und Metallverbundplatten. Die Dachkonstruktionen werden als Flachdächer errichtet.
Die hier ausgeschriebenen Leistungen umfassen Fliesen- und Platten arbeiten.
Das Bauwerk ist ein Verwaltungsgebäude für die Bediensteten des Landesamtes für Geologie und Bergwesen Halle (Saale). Die Baumaßnahme umfasst den Abbruch des unterkellerten Bestandsgebäudes und die Errichtung eines Neubaus, bestehend aus Längs- und Kopfbau, verbunden durch einen Verbinder.
Der nicht unterkellerte Neubau hat folgende Abmessungen:
— Kopfbau: B: ca. 15,25 m, L: ca. 26,15 m, H: ca. 14,30 m;
— Längsbau: B: ca. 13,00 m, L: 76,00 m, H: ca. 14,15.
Der geplante Neubau bestehend aus einem länglichen Labor- und Bürogebäude (Langbau) und einem würfelartigen Kopfbau mit Archiven und einem Geschoss mit Besprechungsräumen. Die Gebäudeteile werden in einer tragenden Stahlbetonbau weise errichtet und erhalten 4 Vollgeschosse (EG bis 3.OG). Beide Gebäudeteile werden mit einem Verbinder aus einer Stahlkonstruktion vereinigt. Die Fassade am Kopfbau erhält ein Ziegel-Verblendmauerwerk. Der Langbau erhält eine Fassade aus einer Kombination von Ziegel-Verblendmauerwerk und Metallverbundplatten. Die Dachkonstruktionen werden als Flachdächer errichtet.
Die hier ausgeschriebenen Leistungen umfassen Fliesen- und Platten arbeiten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Boden- und Fliesenarbeiten📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bauarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-08-20 📅
Einreichungsfrist: 2020-09-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-08-25 📅
Datum des Beginns: 2021-04-26 📅
Datum des Endes: 2021-11-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 164-397681
ABl. S-Ausgabe: 164
Zusätzliche Informationen
Die Angebotsabgabe ist seit dem 19.10.2018 nur noch in elektronisch übermittelter Form zugelassen!
Schriftliche Angebote werden ausgeschlossen.
Eine Registrierung auf der Vergabeplattform des Bundes für die Angebotsabgabe ist erforderlich, weitere Hinweise dazu: Siehe zusätzliche Angaben unter VI. 3).
Die Angebotsabgabe ist seit dem 19.10.2018 nur noch in elektronisch übermittelter Form zugelassen!
Schriftliche Angebote werden ausgeschlossen.
Eine Registrierung auf der Vergabeplattform des Bundes für die Angebotsabgabe ist erforderlich, weitere Hinweise dazu: Siehe zusätzliche Angaben unter VI. 3).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Bauwerk ist ein Verwaltungsgebäude für die Bediensteten des Landesamtes für Geologie und Bergwesen Halle (Saale). Die Baumaßnahme umfasst den Abbruch des unterkellerten Bestandsgebäudes und die Errichtung eines Neubaus, bestehend aus Längs- und Kopfbau, verbunden durch einen Verbinder.
Das Bauwerk ist ein Verwaltungsgebäude für die Bediensteten des Landesamtes für Geologie und Bergwesen Halle (Saale). Die Baumaßnahme umfasst den Abbruch des unterkellerten Bestandsgebäudes und die Errichtung eines Neubaus, bestehend aus Längs- und Kopfbau, verbunden durch einen Verbinder.
Der nicht unterkellerte Neubau hat folgende Abmessungen:
— Kopfbau: B: ca. 15,25 m, L: ca. 26,15 m, H: ca. 14,30 m;
— Längsbau: B: ca. 13,00 m, L: 76,00 m, H: ca. 14,15.
Der geplante Neubau bestehend aus einem länglichen Labor- und Bürogebäude (Langbau) und einem würfelartigen Kopfbau mit Archiven und einem Geschoss mit Besprechungsräumen. Die Gebäudeteile werden in einer tragenden Stahlbetonbau weise errichtet und erhalten 4 Vollgeschosse (EG bis 3.OG). Beide Gebäudeteile werden mit einem Verbinder aus einer Stahlkonstruktion vereinigt. Die Fassade am Kopfbau erhält ein Ziegel-Verblendmauerwerk. Der Langbau erhält eine Fassade aus einer Kombination von Ziegel-Verblendmauerwerk und Metallverbundplatten. Die Dachkonstruktionen werden als Flachdächer errichtet.
Der geplante Neubau bestehend aus einem länglichen Labor- und Bürogebäude (Langbau) und einem würfelartigen Kopfbau mit Archiven und einem Geschoss mit Besprechungsräumen. Die Gebäudeteile werden in einer tragenden Stahlbetonbau weise errichtet und erhalten 4 Vollgeschosse (EG bis 3.OG). Beide Gebäudeteile werden mit einem Verbinder aus einer Stahlkonstruktion vereinigt. Die Fassade am Kopfbau erhält ein Ziegel-Verblendmauerwerk. Der Langbau erhält eine Fassade aus einer Kombination von Ziegel-Verblendmauerwerk und Metallverbundplatten. Die Dachkonstruktionen werden als Flachdächer errichtet.
Die hier ausgeschriebenen Leistungen umfassen Fliesen- und Platten arbeiten.
Fliesen- und Plattenarbeiten:
— 187 m
— 38 m
— 149 m
— 310 m Sockel H 10 cm stranggepresste Fliesen/Platten;
— 882 m
— 12 Stück Wandspiegel 1,20 x 0,90 m;
— 166 m
— 195 Stück Winkelstufen BetonwerksteinLaufbreite bis 136 cm, Trittstufen bis 31 cm, Setzhöhe bis 18 cm;
— 33 m Innenfensterbank Betonwerkstein,25 x 5 cm;
— 1 Stück Sauberlaufsystem, 225 x 200 cm, H: 3 cm.
Zusätzliche Informationen:
Die Angebotsabgabe ist seit dem 19.10.2018 nur noch in elektronisch übermittelter Form zugelassen!
Schriftliche Angebote werden ausgeschlossen.
Eine Registrierung auf der Vergabeplattform des Bundes für die Angebotsabgabe ist erforderlich, weitere Hinweise dazu: Siehe zusätzliche Angaben unter VI. 3).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Landesamtes für Geologie und Bergwesen am Standort 06130 Halle(S.)
An der Fliederwegkaserne 13
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen auf gesondertes Verlangen vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen auf gesondertes Verlangen vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Das Formblatt 124 ist Inhalt der Vergabeunterlagen.
Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgelt-Regelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgelt-Regelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe Punkt III.1.1) dieser Bekanntmachung.
Technische und berufliche Fähigkeiten: Siehe Punkt III.1.1) dieser Bekanntmachung.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-11-13 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-09-24 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:30
Ort des Eröffnungstermins: Die Angebotsabgabe ist seit dem 19.10.2018 nur noch in elektronisch übermittelter Form zugelassen! Schriftliche Angebote sind nicht zugelassen.
Zusätzliche Informationen:
Der Öffnungstermin findet in EU-weiten offenen Verfahren nicht mehr in Anwesenheit der Bieter statt.
Eine Teilnahme am Öffnungstermin ist nicht mehr möglich.
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens nur rechtzeitig bei der Vergabestelle eingegangene Bieteranfragen beantwortet werden können.
Fristende: 16.9.2020
Eine Registrierung auf der Vergabeplattform des Bundes ist für die Angebotsabgabe erforderlich, Hinweise dazu stehen unter nachfolgendem Link zur Verfügung:
Die Registrierung ist unkompliziert und kostenlos, eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Durch die Registrierung werden Sie automatisch über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Bieterfragen, Antwortschreiben, Niederschrift über den Öffnungstermin u. ä. unterrichtet.
Die Registrierung ist unkompliziert und kostenlos, eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Durch die Registrierung werden Sie automatisch über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Bieterfragen, Antwortschreiben, Niederschrift über den Öffnungstermin u. ä. unterrichtet.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Halle
Postanschrift: Ernst- Kamieth-Str. 2
Postort: Halle
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 345-5141115 📠 Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: LB Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen- Anhalt (BLSA), Direktion, FB 11
Postanschrift: Otto-Hahn-Straße 1+1a
Postort: Magdeburg
Postleitzahl: 39106
Fax: +49 391-5674848 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2020/S 164-397681 (2020-08-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-11-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Bauwerk ist ein Verwaltungsgebäude für die Bediensteten des Landesamtes für Geologie und Bergwesen Halle (Saale). Die Baumaßnahme umfasst den Abbruch des unterkellerten Bestandsgebäudes und die Errichtung eines Neubaus, bestehend aus Längs- und Kopfbau, verbunden durch einen Verbinder.
Der nicht unterkellerte Neubau hat folgende Abmessungen:
— Kopfbau: B: ca. 15,25 m, L: ca. 26,15 m, H: ca. 14,30 m,
— Längsbau: B: ca. 13,00 m, L: 76,00 m, H: ca. 14,15.
Der geplante Neubau bestehend aus einem länglichen Labor- und Bürogebäude (Langbau) und einem würfelartigen Kopfbau mit Archiven und einem Geschoss mit Besprechungsräumen. Die Gebäudeteile werden in einer tragenden Stahlbetonbauweise errichtet und erhalten 4 Vollgeschosse (EG bis 3.OG). Beide Gebäudeteile werden mit einem Verbinder aus einer Stahlkonstruktion vereinigt. Die Fassade am Kopfbau erhält ein Ziegel-Verblendmauerwerk. Der Langbau erhält eine Fassade aus einer Kombination von Ziegel-Verblendmauerwerk und Metallverbundplatten. Die Dachkonstruktionen werden als Flachdächer errichtet.
Die hier ausgeschriebenen Leistungen umfassen Fliesen- und Plattenarbeiten.
Das Bauwerk ist ein Verwaltungsgebäude für die Bediensteten des Landesamtes für Geologie und Bergwesen Halle (Saale). Die Baumaßnahme umfasst den Abbruch des unterkellerten Bestandsgebäudes und die Errichtung eines Neubaus, bestehend aus Längs- und Kopfbau, verbunden durch einen Verbinder.
Der nicht unterkellerte Neubau hat folgende Abmessungen:
— Kopfbau: B: ca. 15,25 m, L: ca. 26,15 m, H: ca. 14,30 m,
— Längsbau: B: ca. 13,00 m, L: 76,00 m, H: ca. 14,15.
Der geplante Neubau bestehend aus einem länglichen Labor- und Bürogebäude (Langbau) und einem würfelartigen Kopfbau mit Archiven und einem Geschoss mit Besprechungsräumen. Die Gebäudeteile werden in einer tragenden Stahlbetonbauweise errichtet und erhalten 4 Vollgeschosse (EG bis 3.OG). Beide Gebäudeteile werden mit einem Verbinder aus einer Stahlkonstruktion vereinigt. Die Fassade am Kopfbau erhält ein Ziegel-Verblendmauerwerk. Der Langbau erhält eine Fassade aus einer Kombination von Ziegel-Verblendmauerwerk und Metallverbundplatten. Die Dachkonstruktionen werden als Flachdächer errichtet.
Die hier ausgeschriebenen Leistungen umfassen Fliesen- und Plattenarbeiten.
Gesamtwert des Auftrags: 170572.58 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
— Kopfbau: B: ca. 15,25 m, L: ca. 26,15 m, H: ca. 14,30 m,
Der geplante Neubau bestehend aus einem länglichen Labor- und Bürogebäude (Langbau) und einem würfelartigen Kopfbau mit Archiven und einem Geschoss mit Besprechungsräumen. Die Gebäudeteile werden in einer tragenden Stahlbetonbauweise errichtet und erhalten 4 Vollgeschosse (EG bis 3.OG). Beide Gebäudeteile werden mit einem Verbinder aus einer Stahlkonstruktion vereinigt. Die Fassade am Kopfbau erhält ein Ziegel-Verblendmauerwerk. Der Langbau erhält eine Fassade aus einer Kombination von Ziegel-Verblendmauerwerk und Metallverbundplatten. Die Dachkonstruktionen werden als Flachdächer errichtet.
Der geplante Neubau bestehend aus einem länglichen Labor- und Bürogebäude (Langbau) und einem würfelartigen Kopfbau mit Archiven und einem Geschoss mit Besprechungsräumen. Die Gebäudeteile werden in einer tragenden Stahlbetonbauweise errichtet und erhalten 4 Vollgeschosse (EG bis 3.OG). Beide Gebäudeteile werden mit einem Verbinder aus einer Stahlkonstruktion vereinigt. Die Fassade am Kopfbau erhält ein Ziegel-Verblendmauerwerk. Der Langbau erhält eine Fassade aus einer Kombination von Ziegel-Verblendmauerwerk und Metallverbundplatten. Die Dachkonstruktionen werden als Flachdächer errichtet.
Die hier ausgeschriebenen Leistungen umfassen Fliesen- und Plattenarbeiten.
— 310 m Sockel H 10 cm stranggepresste Fliesen/Platten,
— 12 Stück Wandspiegel 1,20 x 0,90 m,
— 195 Stück Winkelstufen Betonwerkstein Laufbreite bis 136 cm, Trittstufen bis 31 cm, Setzhöhe bis 18 cm,
— 33 m Innenfensterbank Betonwerkstein,25 x 5 cm,
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Landesamtes für Geologie und Bergwesen am Standort
06130 Halle(S.)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-11-06 📅
Name: Fliesenlegerfirma M. Schubert
Postort: Wettin-Löbejün
Postleitzahl: 06193
Land: Deutschland 🇩🇪 Saalekreis
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 170572.58 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
Quelle: OJS 2020/S 233-574237 (2020-11-25)